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Angelehnt an den "Unglücklich über sein Leben"-Thread...

9. August um 22:14

Ich mal da jetzt mal einen neuen Thread auf, weil es mit dem ursprünglichen Thema des anderen Threads eigentlich nix mehr zu tun hat. Aber die nachfolgende Diskussion hat mich drauf gebracht.

Wie lange wart Ihr denn bei/ mit Euren Kindern zuhause?
Wann habt Ihr wieder angefangen, zu arbeiten?
Mit wie vielen Stunden seid Ihr wieder eingestiegen und ab wann (also wie alt waren Kinder) habt Ihr wieder Vollzeit gearbeitet?

Wenn Ihr wollt, dürft Ihr gern auch noch sagen, welchen Beruf Ihr habt oder in welcher Branche.

Ich plane, Ende des Jahres/ Anfang nächsten Jahres wieder anzufangen in Teilzeit, hab aber noch gar keinen richtigen Plan, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln soll, deswegen interessiert mich, wie es bei Euch war. Hab derzeit auch keinen Arbeitgeber, muss mich also neu bewerben und erstmal schauen, was sich da ergibt.

Wie war/ ist das bei Euch?

Top 3 Antworten

10. August um 9:17

Bei meinen Söhnen (GJ 2000) war ich nie richtig daheim. Wir Eltern waren beide am Studieren, die Kinder kamen in den Semesterferien, zum Semesterstart bin ich dann wieder zur Uni gegangen. Bis zum Krippenstart waren die beiden dann jeweils bei meinen Eltern bzw unsere Stundenpläne waren auch ein Stück weit zeitversetzt, sodass immer einer in der Uni und einer bei den Kindern war.
Ein Jahr vor meinem Studienabschluss starb der Vater der beiden, ich hab dann alles noch durchgezogen aber die weitere geplante akademische Karriere (Dissertation etc) aufgegeben. Leider fand ich auch "draußen" keinen Job in meiner Richtung (Islamwissenschaften/Arabistik, heute könnte man da viel eher was finden, damals war das aber ein Orchideenfach), aber einer meiner Profs vermittelte mir einen Job in einem gerade ausgegründeten IT-Projekt der Uni, da ich vorher bei uns im Institut EDV-Beauftragte war 
Naja und seit 2005 bin ich nun dort. Erst als Softwaretesterin, dann Softwareentwicklerin, mittlerweile bin ich SW-Team-/Projektleiterin. Seit 2011 arbeite ich auch wieder Vollzeit.
Jetzt mit der Kleinen werde ich erstmal 14 Monate daheim bleiben und dann weiterschauen, wie, was, wieviel... Unser Geschäft ist so schnelllebig, was im Herbst 2018 ist weiß keiner... Deshalb mach ich mir darüber auch keine Gedanken.

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10. August um 6:31
In Antwort auf nikita24851

Ich mal da jetzt mal einen neuen Thread auf, weil es mit dem ursprünglichen Thema des anderen Threads eigentlich nix mehr zu tun hat. Aber die nachfolgende Diskussion hat mich drauf gebracht.

Wie lange wart Ihr denn bei/ mit Euren Kindern zuhause?
Wann habt Ihr wieder angefangen, zu arbeiten?
Mit wie vielen Stunden seid Ihr wieder eingestiegen und ab wann (also wie alt waren Kinder) habt Ihr wieder Vollzeit gearbeitet?

Wenn Ihr wollt, dürft Ihr gern auch noch sagen, welchen Beruf Ihr habt oder in welcher Branche.

Ich plane, Ende des Jahres/ Anfang nächsten Jahres wieder anzufangen in Teilzeit, hab aber noch gar keinen richtigen Plan, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln soll, deswegen interessiert mich, wie es bei Euch war. Hab derzeit auch keinen Arbeitgeber, muss mich also neu bewerben und erstmal schauen, was sich da ergibt.

Wie war/ ist das bei Euch?

Ich bin aktuell mit meinen zweiten Kind in Elternzeit, geplant sind wieder 3 Jahre wie bei meinem sohn damals ich wurde zum ende der Elternteil damals schwanger und vlieb dann die darauffolgenden 9 Monate ebenfalls nochmal daheim. Habe also seitdem ich die Kinder habe gar nicht mehr gearbeitet, wüsste auch nicht wie weil ich im Schichtdienst arbeite und der Papa der Kinder oft lange 
am Stück unterwegs ist und wir hier keine verwandten haben. 

Ich bi krankenschwester und hab vor der ersten ss Medizin studiert  aß Studium hab ich aber aufgegeben, hatten uns damaks dagegen entschieden weil es mit Kind einfach nicht ging. Zumindest nicht zu meinen Bedingungen 

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10. August um 6:52
In Antwort auf nikita24851

Ich mal da jetzt mal einen neuen Thread auf, weil es mit dem ursprünglichen Thema des anderen Threads eigentlich nix mehr zu tun hat. Aber die nachfolgende Diskussion hat mich drauf gebracht.

Wie lange wart Ihr denn bei/ mit Euren Kindern zuhause?
Wann habt Ihr wieder angefangen, zu arbeiten?
Mit wie vielen Stunden seid Ihr wieder eingestiegen und ab wann (also wie alt waren Kinder) habt Ihr wieder Vollzeit gearbeitet?

Wenn Ihr wollt, dürft Ihr gern auch noch sagen, welchen Beruf Ihr habt oder in welcher Branche.

Ich plane, Ende des Jahres/ Anfang nächsten Jahres wieder anzufangen in Teilzeit, hab aber noch gar keinen richtigen Plan, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln soll, deswegen interessiert mich, wie es bei Euch war. Hab derzeit auch keinen Arbeitgeber, muss mich also neu bewerben und erstmal schauen, was sich da ergibt.

Wie war/ ist das bei Euch?

Guten Morgen,

nach dem ersten Kind bin ich nach einem Jahr wieder 75 % arbeiten gegangen.
Beim zweiten Kind war ich 2 Jahre Zuhause und arbeite aktuell etwas mehr als 50%.
Ich möchte in näherer Zukunft aufstocken und mehr arbeiten, da ich Teilzeit bezahlt werde, aber viel mehr arbeite.
Teilzeitfalle eben. 

Ich wünsche dir einen guten Start zurück in die Arbeitswelt. 

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10. August um 7:37

Guten morgen, bei der großen bin ich nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen geplant waren 30 stunden aber durch eine Langzeiterkrankung einer Kollegin musste ich dann sogar mit 38 stunden anfangen... Aber sobald es möglich war bin ich dann runter auf 32 stunden was dann schön war... Beim zweiten ist es jetzt ähnlich geplant ein volles Jahr zu hause und dann in teilzeit wieder einzusteigen ich hoffe das klappt diesmal wie geplant mal schauen,  aber erstmal muss die zweite maus in einigen Wochen das Licht der Welt erblicken 

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10. August um 7:50

Als ich mit meinem ersten Kind schwanger war, bin ich gekündigt worden. Da das natürlich nicht rechtens war, habe ich eine recht große Entschädigung bekommen. Das hat mir erstmal den Rücken frei gehalten.

Nund arbeite ich nur noch freiberuflich in diversen Projekten. Nie wieder angestellt, das ist für mich und mein Leben zu unflexibel.

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10. August um 8:15

Nach dem ersten Kind wieder Vollzeit und mit beiden jetzt 30h. 
Beide sind mit einem Jahr in die Krippe.

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10. August um 8:36

2 Kinder - Knapp 5 Jahre zuhause , da ich eh keinen Job mehr hatte . 

Jetzt sind sie 2 und 3 und ich mache eine Vollzeit- Umschulung im kaufmännischen Bereich . 
Klappt super , da mein Mann und ich uns beide revanchieren . Hätte ich nicht gedacht .
Alleine oder mit Mann auf Montage , oder Schichten , hätte ich das weder machen können noch wollen ! 

Werden sicher noch andere Zeiten kommen . Ich fahre 35km zur Schule . Im Winter muss ich dann ne halbe Stunde eher ( also 4:45 Uhr ) aufstehen , da ich ja das an und ausziehen der Kinder mit einkalkulieren muss, sowie die Wetterbedingungen im Winter . 

Momentan stehe ich 5:15 Uhr auf , die Kinder zwischen 5:45-6:15 Uhr. 
6:45 Uhr sind wir an der Kita und 7:25 Uhr steh ich vor der Schule , die 7:30 losgeht . 15 Uhr Feierabend . 2 mal pro Woche 16 Uhr . 

Momentan holt er die Kinder , aber wenn die Baustelle weiter weg ist , geht das nicht . Da muss dann an den 16 Uhr Tagen die Oma ran . Aber die 2 Tage kann ich mir zum Glück frei einteilen . 

Wenn ich fertig bin , dann wird das aber kein Beruf sein der groß Teilzeit anbietet. Schichten von 8-17 Uhr . Aber kommt ja auch aufs Unternehmen an.

Meine Beraterin meinte dass ich doch lieber den anderen Büro -Bereich wähle ALS MUTTER.

Ehrlich gesagt sehe ich nicht ein , dass ich , wenn ich schon einmal was neues lerne , gar nicht das mache was ich will , nur damit ich 15 /16 Uhr Feierabend habe und Freitag um 1. 


ich möchte das machen was mich interessiert. Die Kinder haben auch einen Vater und eine Oma die in 2 Jahren in Rente geht . 
Außerdem weiß man doch nie wo es einen hin verschlägt . Vielleicht kann ich dann auch einiges von zuhause aus machen ...

So ist der Plan ..und wenn es mir dann doch Zuviel wird , kann man immer noch Umdenken auf Plan B.

Wir wollen ein Haus kaufen nach der Ausbildung und da muss ich dann schon bissl was aufm Lohnzettel stehen haben, das nützt nun mal nix 

Mich stört es aber auch nicht , Vollzeit zu machen . Kenne auch kaum Teilzeit Mamas und schon gar keine Hausfrauen . Das ist hier nicht so üblich. 

Viel Erfolg bei der Jobsuche!


 

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10. August um 8:41
In Antwort auf futschiijama

Ich bin aktuell mit meinen zweiten Kind in Elternzeit, geplant sind wieder 3 Jahre wie bei meinem sohn damals ich wurde zum ende der Elternteil damals schwanger und vlieb dann die darauffolgenden 9 Monate ebenfalls nochmal daheim. Habe also seitdem ich die Kinder habe gar nicht mehr gearbeitet, wüsste auch nicht wie weil ich im Schichtdienst arbeite und der Papa der Kinder oft lange 
am Stück unterwegs ist und wir hier keine verwandten haben. 

Ich bi krankenschwester und hab vor der ersten ss Medizin studiert  aß Studium hab ich aber aufgegeben, hatten uns damaks dagegen entschieden weil es mit Kind einfach nicht ging. Zumindest nicht zu meinen Bedingungen 

Wie, Du hast Deinen Studienplatz aufgegeben? Nicht Freisemester genommen( was Du gut hättest machen dürfen), sondern richtig aufgegeben? Hast Du Dich wenigstens vorher beraten lassen?

Oh nein,  jetzt stehst Du alleine da und das wirst Du jetzt nie mehr aufnehmen können, dafür sind die Wartezeiten einfach zu lang

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10. August um 8:43

Bei meinem ersten Kind musste ich nach 3 Monaten wieder auf Arbeit. Das ist hier leider so. War dann 40% auf Arbeit. Also 2 Tage die Woche.
Beim 2. Kind war ich 10 Monate zu Hause (unbezahlt), dann gingen beide in die Kita und ich bin 60% auf Arbeit. 3 Tage die Woche.
Jetzt bin ich mit Kind 3 schwanger und werde dann 12 Monate zu Hause bleiben. Und danach auch wieder 60% gehen.

aufstocken werde ich erst wenn die Kinder älter sind.

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10. August um 8:46

Wenn ich jetzt mal nur von der Kita ausgehe , dann würde Teilzeit gar nix bringen. Dreiviertel 12 wäre Abholzeit und die nächste erst ab halb drei . Ersteres würde ich gar nicht schaffen, es sei denn ich arbeite 4h und das wäre mir zu wenig , vom Geld her und außerdem gibt es solche Stellen kaum..und letzteres , ja da wäre dann 1 Stunde eher am Tag , wo ich sie holen könnte . 
Das reißt es doch auch nicht raus . 

Ich seh das auch nicht so eng mit der Putzerei und dem Haushalt . Man muss doch nicht ständig alles picobello haben. Ehrlich , da hab ich lieber mehr Geld und mehr Zeit mit den Kindern , weil bei weniger Arbeit würde ich auch bloß nicht mehr putzen. 
Ist immer ordentlich und ok sauber , das reicht mir einfach . Wenn die Kinder raus sind , dann kann die Wohnung immer noch glänzen ... aber jetzt ? 

Ich finde das manche sich auch Zuviel stress deshalb machen . Allgemein macht sich die Gesellschaft Zuviel Stress und Gedanken . Umsonst gibt es nicht soviele Burn outs .

Ich mach da einfach nicht mit . 
Jedenfalls versuche ich es 

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10. August um 8:50
In Antwort auf nikita24851

Ich mal da jetzt mal einen neuen Thread auf, weil es mit dem ursprünglichen Thema des anderen Threads eigentlich nix mehr zu tun hat. Aber die nachfolgende Diskussion hat mich drauf gebracht.

Wie lange wart Ihr denn bei/ mit Euren Kindern zuhause?
Wann habt Ihr wieder angefangen, zu arbeiten?
Mit wie vielen Stunden seid Ihr wieder eingestiegen und ab wann (also wie alt waren Kinder) habt Ihr wieder Vollzeit gearbeitet?

Wenn Ihr wollt, dürft Ihr gern auch noch sagen, welchen Beruf Ihr habt oder in welcher Branche.

Ich plane, Ende des Jahres/ Anfang nächsten Jahres wieder anzufangen in Teilzeit, hab aber noch gar keinen richtigen Plan, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln soll, deswegen interessiert mich, wie es bei Euch war. Hab derzeit auch keinen Arbeitgeber, muss mich also neu bewerben und erstmal schauen, was sich da ergibt.

Wie war/ ist das bei Euch?

Ich war (bzw. bin im Moment noch) jeweils 3 Jahre zu Hause. Zwischen den Kindern habe ich etwa 2 Jahre gearbeitet.

Nach Kind 1 bin ich mit 32,5 Stunden eingestiegen (mit bescheidenen Arbeitszeiten). Nach Kind 2 werden es 30 Stunden sein, mit weit besseren Arbeitszeiten.

Beim ersten Kind war mein Vertrag zu Beginn des Mutterschutzes ausgelaufen (damals gab es noch einen Überfluß an Erziehern und man hat eine Vertrags-verlängerung nach der anderen bekommen... Festverträge waren so gut wie unmöglich). Nach der Elternzeit habe ich mein Kind im KiGa hier angemeldet (bzw. wir waren schon zum schnuppern da) und hörte direkt, dass sie noch jemanden für den Krippenbereich brauchen. Ja... und 1 Monat später habe ich dort angefangen und bin geblieben.

Wenn ich wieder anfange, habe ich eine Arbeitszeit von 8-14 Uhr. Ein Traum! Das werde ich auch eine lange Zeit so beibehalten. Es macht für uns alles so viel unkomplizierter. Von der Theorie her würde ich auch Vollzeit arbeiten, wenn mein Mann dafür Teilzeit arbeiten würde/könnte. Das geht aber nicht.
 

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10. August um 8:54
In Antwort auf apolline12221

Wie, Du hast Deinen Studienplatz aufgegeben? Nicht Freisemester genommen( was Du gut hättest machen dürfen), sondern richtig aufgegeben? Hast Du Dich wenigstens vorher beraten lassen?

Oh nein,  jetzt stehst Du alleine da und das wirst Du jetzt nie mehr aufnehmen können, dafür sind die Wartezeiten einfach zu lang

Wobei ein Medizinstudium mit 2 kleinen Kindern auch ne ganz schöne Hausnummer wäre . 
Wenn sie sich jetzt trennen sollte ....
und auch so . Er ist ja nie da .

ich sehe es bei mir und da mache ich "nur" ne 2 jährige Umschulung . 

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10. August um 8:59
In Antwort auf apolline12221

Wie, Du hast Deinen Studienplatz aufgegeben? Nicht Freisemester genommen( was Du gut hättest machen dürfen), sondern richtig aufgegeben? Hast Du Dich wenigstens vorher beraten lassen?

Oh nein,  jetzt stehst Du alleine da und das wirst Du jetzt nie mehr aufnehmen können, dafür sind die Wartezeiten einfach zu lang

Ja ich habe es komplett aufgegeben. Wir haben das lange überlegt und es war letztlich meine Entscheidung aber ich hätte das nicht machen können und selbst wenn, in dem Beruf Arbeit hätte ich auch kaum gefunden. Ich weiß ja schon jetzt nicht wie ich das später mal machen soll. Manchmal bereue ich es aber dann denk ich mir wieder das es anders einfach nicht gegangen wäre. In dem Fall hab ich mich für entschieden das mein mann kariere macht und ich daheim bleibe. Tja..

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10. August um 8:59
In Antwort auf nikita24851

Ich mal da jetzt mal einen neuen Thread auf, weil es mit dem ursprünglichen Thema des anderen Threads eigentlich nix mehr zu tun hat. Aber die nachfolgende Diskussion hat mich drauf gebracht.

Wie lange wart Ihr denn bei/ mit Euren Kindern zuhause?
Wann habt Ihr wieder angefangen, zu arbeiten?
Mit wie vielen Stunden seid Ihr wieder eingestiegen und ab wann (also wie alt waren Kinder) habt Ihr wieder Vollzeit gearbeitet?

Wenn Ihr wollt, dürft Ihr gern auch noch sagen, welchen Beruf Ihr habt oder in welcher Branche.

Ich plane, Ende des Jahres/ Anfang nächsten Jahres wieder anzufangen in Teilzeit, hab aber noch gar keinen richtigen Plan, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln soll, deswegen interessiert mich, wie es bei Euch war. Hab derzeit auch keinen Arbeitgeber, muss mich also neu bewerben und erstmal schauen, was sich da ergibt.

Wie war/ ist das bei Euch?

Ich habe einen Neustart gewählt.
Ich habe mit einem dualen Studium in Vollzeit angefangen...da war mein Sohn 6 Monate alt. 
Er war nicht in der Krippe sondern bei einem Tagesvater. 
Damals hatte ich keine andere Wahl.
Heute würde ich ein Jahr daheim bleiben und dann erstmal mit 30 Stunden einsteigen und dann erhöhen, wenn alles passt.

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10. August um 9:01
In Antwort auf knopfiline

Ich war (bzw. bin im Moment noch) jeweils 3 Jahre zu Hause. Zwischen den Kindern habe ich etwa 2 Jahre gearbeitet.

Nach Kind 1 bin ich mit 32,5 Stunden eingestiegen (mit bescheidenen Arbeitszeiten). Nach Kind 2 werden es 30 Stunden sein, mit weit besseren Arbeitszeiten.

Beim ersten Kind war mein Vertrag zu Beginn des Mutterschutzes ausgelaufen (damals gab es noch einen Überfluß an Erziehern und man hat eine Vertrags-verlängerung nach der anderen bekommen... Festverträge waren so gut wie unmöglich). Nach der Elternzeit habe ich mein Kind im KiGa hier angemeldet (bzw. wir waren schon zum schnuppern da) und hörte direkt, dass sie noch jemanden für den Krippenbereich brauchen. Ja... und 1 Monat später habe ich dort angefangen und bin geblieben.

Wenn ich wieder anfange, habe ich eine Arbeitszeit von 8-14 Uhr. Ein Traum! Das werde ich auch eine lange Zeit so beibehalten. Es macht für uns alles so viel unkomplizierter. Von der Theorie her würde ich auch Vollzeit arbeiten, wenn mein Mann dafür Teilzeit arbeiten würde/könnte. Das geht aber nicht.
 

Ja du sagst es - wenn man doofe Zeiten hat, nützt einem Teilzeit auch nix .

Mein Mann und ich spinnen immer herum. Er sagt immer : Du machst Karriere und ich bleib zuhause .

Er hatte mal einen schweren Unfall und irgendwann werden wir in die Situation kommen , wo er das was er jetzt tut , nicht mehr ausüben kann. 
Das wird so werden...


 

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10. August um 9:17

Bei meinen Söhnen (GJ 2000) war ich nie richtig daheim. Wir Eltern waren beide am Studieren, die Kinder kamen in den Semesterferien, zum Semesterstart bin ich dann wieder zur Uni gegangen. Bis zum Krippenstart waren die beiden dann jeweils bei meinen Eltern bzw unsere Stundenpläne waren auch ein Stück weit zeitversetzt, sodass immer einer in der Uni und einer bei den Kindern war.
Ein Jahr vor meinem Studienabschluss starb der Vater der beiden, ich hab dann alles noch durchgezogen aber die weitere geplante akademische Karriere (Dissertation etc) aufgegeben. Leider fand ich auch "draußen" keinen Job in meiner Richtung (Islamwissenschaften/Arabistik, heute könnte man da viel eher was finden, damals war das aber ein Orchideenfach), aber einer meiner Profs vermittelte mir einen Job in einem gerade ausgegründeten IT-Projekt der Uni, da ich vorher bei uns im Institut EDV-Beauftragte war 
Naja und seit 2005 bin ich nun dort. Erst als Softwaretesterin, dann Softwareentwicklerin, mittlerweile bin ich SW-Team-/Projektleiterin. Seit 2011 arbeite ich auch wieder Vollzeit.
Jetzt mit der Kleinen werde ich erstmal 14 Monate daheim bleiben und dann weiterschauen, wie, was, wieviel... Unser Geschäft ist so schnelllebig, was im Herbst 2018 ist weiß keiner... Deshalb mach ich mir darüber auch keine Gedanken.

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10. August um 9:42
In Antwort auf marisol0179

Bei meinen Söhnen (GJ 2000) war ich nie richtig daheim. Wir Eltern waren beide am Studieren, die Kinder kamen in den Semesterferien, zum Semesterstart bin ich dann wieder zur Uni gegangen. Bis zum Krippenstart waren die beiden dann jeweils bei meinen Eltern bzw unsere Stundenpläne waren auch ein Stück weit zeitversetzt, sodass immer einer in der Uni und einer bei den Kindern war.
Ein Jahr vor meinem Studienabschluss starb der Vater der beiden, ich hab dann alles noch durchgezogen aber die weitere geplante akademische Karriere (Dissertation etc) aufgegeben. Leider fand ich auch "draußen" keinen Job in meiner Richtung (Islamwissenschaften/Arabistik, heute könnte man da viel eher was finden, damals war das aber ein Orchideenfach), aber einer meiner Profs vermittelte mir einen Job in einem gerade ausgegründeten IT-Projekt der Uni, da ich vorher bei uns im Institut EDV-Beauftragte war 
Naja und seit 2005 bin ich nun dort. Erst als Softwaretesterin, dann Softwareentwicklerin, mittlerweile bin ich SW-Team-/Projektleiterin. Seit 2011 arbeite ich auch wieder Vollzeit.
Jetzt mit der Kleinen werde ich erstmal 14 Monate daheim bleiben und dann weiterschauen, wie, was, wieviel... Unser Geschäft ist so schnelllebig, was im Herbst 2018 ist weiß keiner... Deshalb mach ich mir darüber auch keine Gedanken.

Also Hut ab ! 
Da hast du ja eine harte und schwere Zeit hinter dir . 

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10. August um 9:57

Beim Grossen war ich 3 Jahre zu Hause, danach habe ich als Kita-Leiterin gearbeitet. Der Kleine kam letzten Silvester zur Welt, geplant waren auch da drei Jahre zu Hause zu bleiben aber das geht nicht da sich trotz Kupferspirale das dritte Kind eingeschlichen hat, welches im November zur Welt kommen wird und man hier nur während 16 Wochen nach der Geburt Mutterschaftsentschädigung erhält und danach wieder arbeiten muss (oder das Gehalt vom Mann reicht halt aus). Mit drei Kindern sind wir auf mein Gehalt angewiesen. So wird das Baby mit 4 Monaten betreut werden müssen und ich mindestens 60% als Kita-Leiterin arbeiten. Kotzt mich schon sehr an, aber ja..  was will man machen.

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10. August um 12:57

Danke für Eure Berichte. Ich kann mich das irgendwie alles noch gar nicht so richtig vorstellen. Kann mir nicht vorstellen, jetzt jahrelang nur Teilzeit zu arbeiten, aber irgendwie auch nicht, mein Kind 8 Stunden am Tag in Betreuung zu geben..

Freiberuflich arbeite ich auch von zuhause aus, aber das macht maximal 400 Euro aus. Weiß nicht, ob ich das irgendwann so weit ausbauen kann, dass ich das hauptberuflich machen kann, zumal das nix ist, was ich gelernt hab.

Bin schon sehr gespannt, wie sich das alles entwickelt. Aktuell freu ich mich schon sehr auf die Bewerbungsphase, ist alles schon so ewig her..

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10. August um 13:05

Ich bin Integrationshelfer und die Verträge gehen von Schuljahresanfang bis Ende. Somit war ich 10 1/2 Monate in Elternzeit, sonst hätte ich noch 1 Jahr warten müssen auf einen neuen Vertrag. Das ging finanziell nicht. Der Papa war dann bis zum 1. Geburtstag Daheim als ich arbeiten ging und ab dann ging die Krippe los. War alles kein Problem. Beim nächsten Kind kommt es wieder darauf an wann es auf die Welt kommt. Wenn es vor den Ferien kommt würde ich nicht sofort nach den Ferien wieder anfangen. Würde dann etwas mehr als 1 Jahr daheim bleiben. Eingestiegen bin ich übrigens mit 20 Stunden und mittlerweile bin ich bei 30 Stunden. Arbeite nur bis 14 Uhr und habe alle Ferien frei. Somit ist noch genug Zeit mit Kind. 

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