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Baby gleich ins eigene Zimmer

10. April um 17:34

Ich würde gerne mal wissen, was ihr davon haltet, ein Baby von Anfang an nachts in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Ich habe das Problem, dass ich, die vor einer Woche ihre erste Tpchter entbunden hat, ab abends nervöse innere Unruhe verspüre (vielleicht wegen der Hormonumstellung?) und Schweißausbrüche bekomme. Ich komme einfach nicht zur Ruhe und wenn wir dann schlafen wollen, zucke ich bei jedem winzigen Muckser der Kleinen (und sie macht im Schlaf halt nun mal Geräusche) zusammenzucke und sofort wieder hellwach bin. An nur eine Minute Schlaf ist da nicht zu denken. Die Kleine schläft eigentlich schon ganz gut, oft schon so zwischen drei bis fünf Stunden am Stück. Dann stille und wickle ich sie (was leider gut und gerne zwischen anderthalb und zwei Stunden dauert), dann schläft sie nochmal eine bis zwei Stunden.

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10. April um 18:12

Bei mir hat das gegen den leichten Schlaf auch nicht geholfen, im Gegenteil. Ich hab dann auf jeden Mucks aus dem Zimmer gehorcht und konnte erst recht nicht schlafen

Leichter Schlaf ist aber als Neumami normal. Nennt sich Ammenschlaf. Hab ich heute noch. So tief wie als Kinderlose habe ich mit Kindern nie wieder geschlafen 🤣

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10. April um 19:02
In Antwort auf wiegesagt

Ich würde gerne mal wissen, was ihr davon haltet, ein Baby von Anfang an nachts in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Ich habe das Problem, dass ich, die vor einer Woche ihre erste Tpchter entbunden hat, ab abends nervöse innere Unruhe verspüre (vielleicht wegen der Hormonumstellung?) und Schweißausbrüche bekomme. Ich komme einfach nicht zur Ruhe und wenn wir dann schlafen wollen, zucke ich bei jedem winzigen Muckser der Kleinen (und sie macht im Schlaf halt nun mal Geräusche) zusammenzucke und sofort wieder hellwach bin. An nur eine Minute Schlaf ist da nicht zu denken. Die Kleine schläft eigentlich schon ganz gut, oft schon so zwischen drei bis fünf Stunden am Stück. Dann stille und wickle ich sie (was leider gut und gerne zwischen anderthalb und zwei Stunden dauert), dann schläft sie nochmal eine bis zwei Stunden.

zu allererst müssen sich alle wohlfühlen. es muss passen. wie und welche schlafkonstellation dabei rauskommt, ist ja sehr individuell.

so aber mal zum thema. ICH !!! persönlich finde die vorstellung nicht so prall. ich hätte das nicht gekonnt. baby wurde nachts geboren und als wir dann endlich aufs zimmer sind, lag sie bei mir im bett. für mich war das so selbstverständlich. sie kam nur mal ins krankenhausbybett wenn ich mal aufs toi musste. ab da schlief sie jede nacht neben mir im beistellbett. für mich eine sehr entspannte sache. ich konnt prima schlafen und stillen und stillen und dabei schlafen. und dösen und stillen... 

war mega entspannt... klar, erstes kind und viel viel zeit...

auch von der evolutionären seite aus gesehen ist der sicherste platz für baby bei mama. nicht irgendwo ne höhle weiter wo der nächste bär schon babywind schnuppert.
baby ist hilf und wehrlos und zu 100% auf das elternteil angewiesen. tag wie nacht.


und nochmal zu dir... wenn du dadurch besser schlafen kannst, und als mama musst du einfach auch mal erholenden schlaf haben, und baby damit auch gut klar kommt. dann versucht es. bringt ja nichts wenn du jeden tag so gestresst und übermüdet bist. das ist für baby auch nicht toll. 

alles gute

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10. April um 18:25

Meinen ersten hatte ich damals mit drei Monaten im eigenen Zimmer. Weil ER da besser schlief. Ich allerdings schlief viel schlechter, immer in "Alarmbereitschaft" und das nächtliche aufstehen zum stillen und wickeln hat mich schon sehr geschlaucht. Die Unruhe und das Schwitzen vor allem nachts sind ganz normal, das kommt durch den Hormonabfall und wird bald besser, versprochen. Aber den leichten Schlaf wird man so schnell leider nicht mehr los. Meine Mama sagt bei ihr wurde es erst besser als ich ausgezogen bin - mit 21 Jahren das schlafen im Elternzimmer soll im übrigen auch vor dem plötzlichen Kindstod schützen. Entscheiden musst letztendlich aber du, wie es für euch als Familie am besten funktioniert. Ich finde es nicht verwerflich es zu probieren. Bei uns hat es wie gesagt nur dem Kind gefühlt.

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10. April um 18:12
In Antwort auf wiegesagt

Ich würde gerne mal wissen, was ihr davon haltet, ein Baby von Anfang an nachts in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Ich habe das Problem, dass ich, die vor einer Woche ihre erste Tpchter entbunden hat, ab abends nervöse innere Unruhe verspüre (vielleicht wegen der Hormonumstellung?) und Schweißausbrüche bekomme. Ich komme einfach nicht zur Ruhe und wenn wir dann schlafen wollen, zucke ich bei jedem winzigen Muckser der Kleinen (und sie macht im Schlaf halt nun mal Geräusche) zusammenzucke und sofort wieder hellwach bin. An nur eine Minute Schlaf ist da nicht zu denken. Die Kleine schläft eigentlich schon ganz gut, oft schon so zwischen drei bis fünf Stunden am Stück. Dann stille und wickle ich sie (was leider gut und gerne zwischen anderthalb und zwei Stunden dauert), dann schläft sie nochmal eine bis zwei Stunden.

eine Freundin von mir hat das von Anfang an so gemacht.  war bei ihr total entspannt

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10. April um 18:12

Bei mir hat das gegen den leichten Schlaf auch nicht geholfen, im Gegenteil. Ich hab dann auf jeden Mucks aus dem Zimmer gehorcht und konnte erst recht nicht schlafen

Leichter Schlaf ist aber als Neumami normal. Nennt sich Ammenschlaf. Hab ich heute noch. So tief wie als Kinderlose habe ich mit Kindern nie wieder geschlafen 🤣

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10. April um 18:15
In Antwort auf minagold

Bei mir hat das gegen den leichten Schlaf auch nicht geholfen, im Gegenteil. Ich hab dann auf jeden Mucks aus dem Zimmer gehorcht und konnte erst recht nicht schlafen

Leichter Schlaf ist aber als Neumami normal. Nennt sich Ammenschlaf. Hab ich heute noch. So tief wie als Kinderlose habe ich mit Kindern nie wieder geschlafen 🤣

Und ich fand es auch anstrenvender, zum Stillen richtig aufzustehen. In unserem Bett konnte ich mich einfach nur aufsetzen und leicht weiterdösen. War besser und entspannter.

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10. April um 18:25

Meinen ersten hatte ich damals mit drei Monaten im eigenen Zimmer. Weil ER da besser schlief. Ich allerdings schlief viel schlechter, immer in "Alarmbereitschaft" und das nächtliche aufstehen zum stillen und wickeln hat mich schon sehr geschlaucht. Die Unruhe und das Schwitzen vor allem nachts sind ganz normal, das kommt durch den Hormonabfall und wird bald besser, versprochen. Aber den leichten Schlaf wird man so schnell leider nicht mehr los. Meine Mama sagt bei ihr wurde es erst besser als ich ausgezogen bin - mit 21 Jahren das schlafen im Elternzimmer soll im übrigen auch vor dem plötzlichen Kindstod schützen. Entscheiden musst letztendlich aber du, wie es für euch als Familie am besten funktioniert. Ich finde es nicht verwerflich es zu probieren. Bei uns hat es wie gesagt nur dem Kind gefühlt.

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10. April um 18:25

Versuch es! Das mit dem Aufwachen kann ich nachvollziehen, ich persönlich höre auch alles, wenn sie im eigenen Zimmer schlafen

Ich kenne auch ein Paar, die ihr 1. Kind von Anfang an haben im eigenen Zimmer schlafen lassen und die hatte nicht mehr und nicht weniger Probleme. Aber der Papa war morgens ausgeschlafen, wenn er zur Arbeit ging und hat nicht mitbekommen, wenn sie stundenlang gestillt und gewickelt hat.

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10. April um 18:26

*genützt sollte das letzte Wort heißen 

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10. April um 18:34
In Antwort auf wiegesagt

Ich würde gerne mal wissen, was ihr davon haltet, ein Baby von Anfang an nachts in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Ich habe das Problem, dass ich, die vor einer Woche ihre erste Tpchter entbunden hat, ab abends nervöse innere Unruhe verspüre (vielleicht wegen der Hormonumstellung?) und Schweißausbrüche bekomme. Ich komme einfach nicht zur Ruhe und wenn wir dann schlafen wollen, zucke ich bei jedem winzigen Muckser der Kleinen (und sie macht im Schlaf halt nun mal Geräusche) zusammenzucke und sofort wieder hellwach bin. An nur eine Minute Schlaf ist da nicht zu denken. Die Kleine schläft eigentlich schon ganz gut, oft schon so zwischen drei bis fünf Stunden am Stück. Dann stille und wickle ich sie (was leider gut und gerne zwischen anderthalb und zwei Stunden dauert), dann schläft sie nochmal eine bis zwei Stunden.

Einfach ausprobieren. Für mich war es nix, aber jeder ist anders.

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10. April um 19:02
In Antwort auf wiegesagt

Ich würde gerne mal wissen, was ihr davon haltet, ein Baby von Anfang an nachts in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Ich habe das Problem, dass ich, die vor einer Woche ihre erste Tpchter entbunden hat, ab abends nervöse innere Unruhe verspüre (vielleicht wegen der Hormonumstellung?) und Schweißausbrüche bekomme. Ich komme einfach nicht zur Ruhe und wenn wir dann schlafen wollen, zucke ich bei jedem winzigen Muckser der Kleinen (und sie macht im Schlaf halt nun mal Geräusche) zusammenzucke und sofort wieder hellwach bin. An nur eine Minute Schlaf ist da nicht zu denken. Die Kleine schläft eigentlich schon ganz gut, oft schon so zwischen drei bis fünf Stunden am Stück. Dann stille und wickle ich sie (was leider gut und gerne zwischen anderthalb und zwei Stunden dauert), dann schläft sie nochmal eine bis zwei Stunden.

zu allererst müssen sich alle wohlfühlen. es muss passen. wie und welche schlafkonstellation dabei rauskommt, ist ja sehr individuell.

so aber mal zum thema. ICH !!! persönlich finde die vorstellung nicht so prall. ich hätte das nicht gekonnt. baby wurde nachts geboren und als wir dann endlich aufs zimmer sind, lag sie bei mir im bett. für mich war das so selbstverständlich. sie kam nur mal ins krankenhausbybett wenn ich mal aufs toi musste. ab da schlief sie jede nacht neben mir im beistellbett. für mich eine sehr entspannte sache. ich konnt prima schlafen und stillen und stillen und dabei schlafen. und dösen und stillen... 

war mega entspannt... klar, erstes kind und viel viel zeit...

auch von der evolutionären seite aus gesehen ist der sicherste platz für baby bei mama. nicht irgendwo ne höhle weiter wo der nächste bär schon babywind schnuppert.
baby ist hilf und wehrlos und zu 100% auf das elternteil angewiesen. tag wie nacht.


und nochmal zu dir... wenn du dadurch besser schlafen kannst, und als mama musst du einfach auch mal erholenden schlaf haben, und baby damit auch gut klar kommt. dann versucht es. bringt ja nichts wenn du jeden tag so gestresst und übermüdet bist. das ist für baby auch nicht toll. 

alles gute

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10. April um 20:22
In Antwort auf wiegesagt

Ich würde gerne mal wissen, was ihr davon haltet, ein Baby von Anfang an nachts in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Ich habe das Problem, dass ich, die vor einer Woche ihre erste Tpchter entbunden hat, ab abends nervöse innere Unruhe verspüre (vielleicht wegen der Hormonumstellung?) und Schweißausbrüche bekomme. Ich komme einfach nicht zur Ruhe und wenn wir dann schlafen wollen, zucke ich bei jedem winzigen Muckser der Kleinen (und sie macht im Schlaf halt nun mal Geräusche) zusammenzucke und sofort wieder hellwach bin. An nur eine Minute Schlaf ist da nicht zu denken. Die Kleine schläft eigentlich schon ganz gut, oft schon so zwischen drei bis fünf Stunden am Stück. Dann stille und wickle ich sie (was leider gut und gerne zwischen anderthalb und zwei Stunden dauert), dann schläft sie nochmal eine bis zwei Stunden.

Hey, 
also ihr müsst euch beide wohlfühlen. Ausprobieren, denke ich, schadet nicht. Denke eher, du wirst in der ersten Nacht herausfinden, ob du es möchtest oder nicht.

Meine haben beide ( 5 J.und 17. W) von Anfang an im eigenen Bett geschlafen. Bin aber auch Flaschenmama und muss so oder so aufstehen und die Flasche fertig machen.

Hab einen Stuhl im Zimmer, eine Truhe, wo meine Füße drauf kommen und ist für mich bequem.
Gedimmtes Licht, was durchgehend an ist und das Zimmer liegt direkt neben meinem Schlafzimmer.
Hatte aber auch ab der 2/3. Wochen 5-6 Std. Ruhe. 
Ausserhalb seines Bettes schläft er maximal 20-30 min am Stück oder wenn ich im Auto unterwegs bin.

Der Kleine schläft also tagsüber in der Regel auch in seinem Bettchen.
Er sowie auch die Kleine damals kommen alleine im Stillen besser zur Ruhe.

Also, ausprobieren. Man kann auch mitten in der Nacht den "Versuch" beenden^^

LG Jenni
 

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10. April um 22:32
In Antwort auf wiegesagt

Ich würde gerne mal wissen, was ihr davon haltet, ein Baby von Anfang an nachts in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Ich habe das Problem, dass ich, die vor einer Woche ihre erste Tpchter entbunden hat, ab abends nervöse innere Unruhe verspüre (vielleicht wegen der Hormonumstellung?) und Schweißausbrüche bekomme. Ich komme einfach nicht zur Ruhe und wenn wir dann schlafen wollen, zucke ich bei jedem winzigen Muckser der Kleinen (und sie macht im Schlaf halt nun mal Geräusche) zusammenzucke und sofort wieder hellwach bin. An nur eine Minute Schlaf ist da nicht zu denken. Die Kleine schläft eigentlich schon ganz gut, oft schon so zwischen drei bis fünf Stunden am Stück. Dann stille und wickle ich sie (was leider gut und gerne zwischen anderthalb und zwei Stunden dauert), dann schläft sie nochmal eine bis zwei Stunden.

probiere es aus - dann wirst Du sehen, ob Du so zurecht kommst.

Übrigens, Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Nachwuchs

Auch für Dich als Mami ist der Schlaf ganz wichtig. Es dauert vielleicht noch einige Wochen, bis sich alles eingespielt hat - aber dann wird es so wie bei jedem aufeinander eingespielten Team - man lernt voneinander und kommt sich entgegen - jeder wie er kann. Und möglichst immer eine bequeme Haltung einnehmen bei der Fütterung! Das Kind spürt Mamis Unruhe nämlich auch.

Übrigens! Auch der Kleinen tut ein ungestörter Schlaf gut

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11. April um 6:48

Ich habe Ohropax verwendet.  Diese aus Wachs,  die sich anpassen.  Damit hörte ich nicht mehr jeden Mucks, aber natürlich,  wenn sie Hunger hatten. 

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11. April um 8:01
In Antwort auf gabriela1440

probiere es aus - dann wirst Du sehen, ob Du so zurecht kommst.

Übrigens, Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Nachwuchs

Auch für Dich als Mami ist der Schlaf ganz wichtig. Es dauert vielleicht noch einige Wochen, bis sich alles eingespielt hat - aber dann wird es so wie bei jedem aufeinander eingespielten Team - man lernt voneinander und kommt sich entgegen - jeder wie er kann. Und möglichst immer eine bequeme Haltung einnehmen bei der Fütterung! Das Kind spürt Mamis Unruhe nämlich auch.

Übrigens! Auch der Kleinen tut ein ungestörter Schlaf gut

Danke für die Glückwünsche!

Wir machen das jetzt erst mal so, dass ich eine Schlafepisode bei geöffneter Tür im Wohnzimmer auf der Couch verbringe. Mein Mann ist dann noch im Zimmer

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11. April um 11:22

Mir ging es ganz genau so. Ich habe dann meine Tochter zuerst im Gang schlafen lassen, dann im Wohnzimmer und dann erst im Kinderzimmer. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, deshalb das Theater von Raum zu Raum.
Für uns war es die Richtige Lösung, ich konnte wieder schlafen und auch meine Maus hat sehr gut geschlafen. Allerdings habe ich nicht lange gestillt, so musste ich eh aufstehen, wenn sie nachts aufwachte. Wenn ein Baby gestillt wird ist es einfacher, wenn man es nur rüber holen muss, wenn es hunger hat.

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11. April um 16:38

Ich hatte meinen Kleinen erst im eigenen Zimmer - für mich war das nichts. Ich konnte erst recht nicht schlafen, weil ich Angst hatte, ich höre ihn nicht.

Er wird jetzt bald 1 Jahr und schläft noch mit im Schlafzimmer (in seinem Bett). Wenn er 1 Jahr ist, möchte ich ihn mal an sein Zimmer gewöhnen. Alle reden auf mich ein, dass es langsam Zeit wird - aber ich war emotional einfach nicht so weit.

Ich denke, das Beste ist immer, man hört auf sein Bauchgefühl. Mach es einfach so, wie es dir dabei am besten geht. Du kannst es ja auch einfach mal ausprobieren. Und hör bloß nicht so sehr auf das, was andere sagen, sondern eher auf dein Gefühl. Du musst dich bei allem gut fühlen, das ist das Wichtigste. Wenn das Baby von Anfang an im eigenen Zimmer schläft ist das ebenso ok, als wenn es bis 4 Jahre mit in deinem Bett schläft. Wichtig ist, dass du, dein Mann und das Kind mit der "Lösung" zufrieden sind. 

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11. April um 17:50
In Antwort auf rongela

Ich hatte meinen Kleinen erst im eigenen Zimmer - für mich war das nichts. Ich konnte erst recht nicht schlafen, weil ich Angst hatte, ich höre ihn nicht.

Er wird jetzt bald 1 Jahr und schläft noch mit im Schlafzimmer (in seinem Bett). Wenn er 1 Jahr ist, möchte ich ihn mal an sein Zimmer gewöhnen. Alle reden auf mich ein, dass es langsam Zeit wird - aber ich war emotional einfach nicht so weit.

Ich denke, das Beste ist immer, man hört auf sein Bauchgefühl. Mach es einfach so, wie es dir dabei am besten geht. Du kannst es ja auch einfach mal ausprobieren. Und hör bloß nicht so sehr auf das, was andere sagen, sondern eher auf dein Gefühl. Du musst dich bei allem gut fühlen, das ist das Wichtigste. Wenn das Baby von Anfang an im eigenen Zimmer schläft ist das ebenso ok, als wenn es bis 4 Jahre mit in deinem Bett schläft. Wichtig ist, dass du, dein Mann und das Kind mit der "Lösung" zufrieden sind. 

wen meinst du mit "alle"

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20. April um 15:53
In Antwort auf wiegesagt

Ich würde gerne mal wissen, was ihr davon haltet, ein Baby von Anfang an nachts in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Ich habe das Problem, dass ich, die vor einer Woche ihre erste Tpchter entbunden hat, ab abends nervöse innere Unruhe verspüre (vielleicht wegen der Hormonumstellung?) und Schweißausbrüche bekomme. Ich komme einfach nicht zur Ruhe und wenn wir dann schlafen wollen, zucke ich bei jedem winzigen Muckser der Kleinen (und sie macht im Schlaf halt nun mal Geräusche) zusammenzucke und sofort wieder hellwach bin. An nur eine Minute Schlaf ist da nicht zu denken. Die Kleine schläft eigentlich schon ganz gut, oft schon so zwischen drei bis fünf Stunden am Stück. Dann stille und wickle ich sie (was leider gut und gerne zwischen anderthalb und zwei Stunden dauert), dann schläft sie nochmal eine bis zwei Stunden.

Hey!

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich dieser Idee schon durchaus etwas abgewinnen kann. 

Allerdings würde ich dann an deiner Stelle schon schauen, dass du ein möglichst hochwertiges Babybett für das Babyzimmer besorgst. 

Falls du ein solches noch nicht besitzen solltest, unter https://www.babybett-abc.de/ findest du da einige sehr hochwertige Babybetten, die du mit gutem Gewissen kaufen könntest. 

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