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Chronische verstopfung - so langsam verzeifel ich...

20. März 2016 um 22:16

Seit sie Bekommt bekommen hat, gingen die Probleme los. Jetzt ist sie 4,5 Jahre. Movicol ist unser ständiger Begleiter. Die letzten Monate bekam sie 2 Beutel täglich, weil der Darm schon geweitet war und Kot darin fest saß. Mit dieser Menge Movicol konnte sie wunderbar täglich auf Toilette gehen. Wobei ich dazu sagen muss, dass sie ausschließlich daheim, maximal bei ihren Großeltern geht. Jetzt durften wir reduzieren auf jeden zweiten Tag zwei Beutel und siehe da: es klappt wieder nicht täglich. ich achte natürlich noch mehr auf trinken und Essen seit wir reduziert haben. Trotzdem geht es nicht. Der Arzt meinte aber, sie muss einmal täglich machen, sonst geht alles wieder von vorn los. meine Frage: hatte jemand von euch vielleicht auch so ein extremes Verstopfungs Kind und wurde es irgendwann besser? Oder habt ihr vielleicht Erfahrung mit Heilpraktiker /Homöopathie gemacht? würdet ihr evtl eigenmächtig die zwei Beutel jeden zweiten Tag auf ein Beutel täglich verteilen? Ich meine, der Arzt wird sich ja was gedacht haben... Danke schon mal fürs Lesen und eventuelle Antworten. LG

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20. März 2016 um 22:33

Hallo
Mein Sohn ist jetzt 7 Jahre alt und hat die verstopfung leider von klein an schon. Zuerst wurde es mit MilchZucker probiert - hat nichts geholfen. Dann bekam er auch movicol - schmeckte ihm aber nicht. Jetzt bekommt er kinderlax - ist der gleiche Wirkstoff den trinkt er zum glück. Ich muss ihm eigentlich auch 2 Beutel am tag geben dass es funktioniert. Wenn ich reduziere oder gar versuche wegzulassen kommt der gleiche Trott wieder. Der kinderarzt sagte es kann schon mind. 6 Monate dauern bis es wieder 'normal' läuft. Bei uns leider nicht. Das Problem ist aber auch das er das ja schon ewig hat und der Darm sich viel zu sehr ausgeweitet hat und der muss sich erst wieder drangewöhnen richtig zu arbeiten. Wir waren deshalb auch schon im kh beim Arzt zu darmuntersuchungen ect....Der kinderarzt sagte dass das Mittel aufjedenfall unschädlich ist und dass man es längerfristig geben kann. Meine sorge ist aber auch dass der Darm doch irgendwie abhängig wird von dem mittel. Er muss ja meiner Meinung nach nicht soviel arbeiten wenn der Inhalt so weich wird. Ich hoffe aber dass es bei euch besser klappt und ich würde die Beutel nach Bedarf geben. Zuerst 2/Tag und dann 1/tag. Alles Gute und lg

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21. März 2016 um 4:52

Hallo!
Ich habe zwar kein Kind mit chronischer Obstipation, aber ein chronisch darmkrankes Kind.
Wurde denn seit jeher nur medikamentös nachgeholfen oder sind mal Untersuchungen gemacht worden?
Es gibt ja durchaus organische Ursachen.

VG

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21. März 2016 um 7:21

Mein großer leidet auch an chronischer Verstopfung
Und es war anfangs echt die Hölle ... Aufgetreten ist es erst mit etwa 5,5 also vor 1,5 Jahren und gerade die erste Zeit war die Hölle besonders weil er extreme Schmerzen hatte...

Wir bekamen auch movicol und damit ging es dann auch wunderbar ... Jedoch ist movicol auch kein Medikament was man sein lebenlang täglich nehmen sollte.

Seitdem wir alles was Blähungen auslöst bei ihn weglassen haben besonders Hülsenfrüchte ist soviel besser geworden ... Dazu trinkt er beim
Essen viel und dann rutscht auch alles viel besser durch ...

Rede mal mit deinen
Kinderarzt auf welche Lebensmittel verzichtet werden sollte. Wir brauchen movicol nur noch selten

Viel Glück

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22. März 2016 um 20:32

Hallo und danke für eure antworten!
Ich gebe ihr jetzt gerade 1mal 1 Beutel, am nächsten Tag zwei Beutel. Die letzten zwei Tage hatte sie auch Stuhlgang. Ich werde das jetzt mal ein paar Tage so machen, bis sie regelmäßig täglich Stuhlgang hat. Dann werde. Ich wohl sehr langsam reduzieren... Blut und Stuhl wurden vor kurzem untersucht. Aber erst, nachdem ich nicht mehr locker gelassen habe. Blut ist bis auf starken Vitamin D Mangel ok. Stuhl Ergebnisse kommen noch... Lana ich verstehe nicht so wirklich was du meinst. Soll ich ihr quasi ne Überdosis Magnesium geben, damit sie Durchfall kriegt und das täglich? Oder hab ich das falsch verstanden? mhh, weiß nicht...

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22. März 2016 um 20:58

...
Blut sagt wahrscheinlich nicht so viel aus bei dem Problem.
Ultraschall, Röntgen (Kontrastmittel), Biopsie... Wurde echt noch gar nichts gemacht bei Problemen die seit 4 Jahren bestehen??
Finde ich unverständlich!

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22. März 2016 um 21:45
In Antwort auf die2tekekslosekeksdose

...
Blut sagt wahrscheinlich nicht so viel aus bei dem Problem.
Ultraschall, Röntgen (Kontrastmittel), Biopsie... Wurde echt noch gar nichts gemacht bei Problemen die seit 4 Jahren bestehen??
Finde ich unverständlich!

Keks...
Ja, find ich auch wahnsinnig. Zumal das Problem ja seit dem Säuglingsalter besteht... Ultraschall wird schon regelmäßig gemacht. Da wurde ja erkannt, dass der Darm gedehnt war. Der Prof. Dr., der den Ultraschall immer macht meinte aber letztens, dass er keine Biopsie macht, das macht er bei Kindern nicht...

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23. März 2016 um 1:08
In Antwort auf katta837

Keks...
Ja, find ich auch wahnsinnig. Zumal das Problem ja seit dem Säuglingsalter besteht... Ultraschall wird schon regelmäßig gemacht. Da wurde ja erkannt, dass der Darm gedehnt war. Der Prof. Dr., der den Ultraschall immer macht meinte aber letztens, dass er keine Biopsie macht, das macht er bei Kindern nicht...

Was war denn das für ein Professor?
Bei meinem Sohn wurde das im Alter von 11 Wochen gemacht. Eine Saugbiopsie. Keine große Sache.
Anders konnte seine Erkrankung gar nicht diagnosziert werden!! Bei ihm ist es angeboren und wird standardmäßig im jüngsten Alter biopsiert und dann auch operiert. Würde der Herr Prof. das dann auch nicht machen?? Ist ja beinahe fahrlässig.
Ich weiß ja nicht wo ihr wohnt. In Berlin könnte ich jemandem empfehlen
Eine gute Kinderchirurgie die sich in Darmsachen auskennt habt ihr doch bestimmt auch irgendwo in der
Nähe.
Der überdehnte Darm ist übrigens gar nicht gut, vor allem wenn er sich nicht erholt bzw. erholen kann. Das ist eine Stelle wo es dann immer wieder festhängt.

Guck doch mal ob ihr nicht einen anderen Spezialisten findet. Kann ja nicht sein, dass organisch nichts untersucht wird!
Dein armes Kind...

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23. März 2016 um 22:34

Ok,.dann werde ich da mal bisschen hartnäckiger sein
Keks, darf ich fragen, welche Krankheit dein Kind hat?

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23. März 2016 um 22:42
In Antwort auf katta837

Ok,.dann werde ich da mal bisschen hartnäckiger sein
Keks, darf ich fragen, welche Krankheit dein Kind hat?

...
Er hat Morbus Hirschsprung. Kannst ja mal ein wenig lesen.

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23. März 2016 um 22:43
In Antwort auf die2tekekslosekeksdose

...
Er hat Morbus Hirschsprung. Kannst ja mal ein wenig lesen.

Und meid dich ruhig mal...
wenn du mehr weißt oder Fragen hast

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23. März 2016 um 22:44
In Antwort auf die2tekekslosekeksdose

Und meid dich ruhig mal...
wenn du mehr weißt oder Fragen hast

MELD
man... Nicht meld

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4. April um 17:01
In Antwort auf katta837

Seit sie Bekommt bekommen hat, gingen die Probleme los. Jetzt ist sie 4,5 Jahre. Movicol ist unser ständiger Begleiter. Die letzten Monate bekam sie 2 Beutel täglich, weil der Darm schon geweitet war und Kot darin fest saß. Mit dieser Menge Movicol konnte sie wunderbar täglich auf Toilette gehen. Wobei ich dazu sagen muss, dass sie ausschließlich daheim, maximal bei ihren Großeltern geht. Jetzt durften wir reduzieren auf jeden zweiten Tag zwei Beutel und siehe da: es klappt wieder nicht täglich. ich achte natürlich noch mehr auf trinken und Essen seit wir reduziert haben. Trotzdem geht es nicht. Der Arzt meinte aber, sie muss einmal täglich machen, sonst geht alles wieder von vorn los. meine Frage: hatte jemand von euch vielleicht auch so ein extremes Verstopfungs Kind und wurde es irgendwann besser? Oder habt ihr vielleicht Erfahrung mit Heilpraktiker /Homöopathie gemacht? würdet ihr evtl eigenmächtig die zwei Beutel jeden zweiten Tag auf ein Beutel täglich verteilen? Ich meine, der Arzt wird sich ja was gedacht haben... Danke schon mal fürs Lesen und eventuelle Antworten. LG

Hallo! Ich weiss nicht ob euer Problem noch aktuell ist, aber ich habe genau zu diesem Thema eine Selbsthilfegruppe gegründet. Für Eltern deren Kinder an chronischer Verszopfung leiden. Vielleich kann der Austausch mit Gleichgesinnten Dir weiterhelfen. Lg Yvonne

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4. April um 17:03
In Antwort auf verstopfungkleinkind

Hallo! Ich weiss nicht ob euer Problem noch aktuell ist, aber ich habe genau zu diesem Thema eine Selbsthilfegruppe gegründet. Für Eltern deren Kinder an chronischer Verszopfung leiden. Vielleich kann der Austausch mit Gleichgesinnten Dir weiterhelfen. Lg Yvonne

Sorry, jetzt hab ich den Link vergessen
https://www.facebook.com/groups/326777471061480/

Lg
Yvonne

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