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Kind möchte nicht mehr in den KiGa

22. August um 14:02

Hey,
ich brauche ein paar Meinungen zu unserer Situation.

Vorab meine Kleine (4)liebte vom ersten Tag an den KiGa. Sie wäre schon am ersten Tag dort länger wie die eine Stunde dort geblieben.
Innerhalb von einer Woche blieb sie auch den ganzen Tag dort. 
Sie erzählte jeden Tag, was sie gelernt haben, gespielt haben etc.

Nun wurde der KiGa mit der Nachbars-KiGa  zusammengelegt. Es hieß es bliebe alles so wie vorher (laut Stadt). 
Tja es ist natürlich nicht so geblieben. Alle Erzieher bis auf eine Teilzeitkraft wurden in den anderen Kiga gesetz. Bei uns kamen in beide Gruppen neue Erzieherinnen.

Meine Begeisterung hielt sich vor der Ferien schon in Grenzen aber naja, ich dachte erstmal abwarten, vielleicht ist alles halb so wild.

Naja jetzt haben wir die dritte Woche nach den Ferien und ich habe jeden Morgen Stress zu Hause, weil Mini nicht hin möchte.
Die ersten 2-3 Tage war noch alles ok, seitdem bleibt sie morgens sogar länger im Bett um nicht in den KiGa zu müssen. 


Heute morgen kam es zum Gespräch, dass sie sich anders verhält wie vor der Ferien. 
Sie will mit dem Morgenkreis nichts zu tun haben, und stört die anderen.
Bei der Essenswahl das selbe. Sie schreit dazwischen, hampelt und bleibt nicht sitzen.
Spielen mit den anderen Kids macht sie immer noch ganz normal. 
Ihre "Freunde" sind auch noch alle da und gehen erst nächstes Jahr in die Schule. 

Tja, die neuen Damen können nichts dafür aber ich würde es gerne ansprechen.
Ob bei der Stadt oder der Leitung, weiß ich nicht.

Was würdet ihr machen? Oder würdet ihr irgendwas machen oder noch abwarten.

LG Jenni 
 

22. August um 14:09

das muss aber nicht unbedingt zusammenhängen. meine tochter hatte auch mal so eine rüpelphase auch ohne das es große veränderungen gab. aber möglich kann es schon sein...kann sie den sagen warum sie nicht hin mag? vielleicht mag sie eine der bereuerinnen dort nicht oder die räume sind ihr fremd oder so?

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22. August um 14:23

Sie rückt nicht mit der Sprache raus. Was halt auch seltsam ist.
Vorher kam den ganzen Tag wir haben heute mit xy dies und das gemacht und mit xy das. 
Wenn ich jetzt frage, was sie denn heute gemacht hat, kommt meistens keine Antwort oder "Weiß ich nicht mehr"

Begeisterung sieht da anders aus. Vorher hat sie Samstags schon gejammert, wann endlich wieder Kindergarten ist und nun...

Die Räume, das Haus sind gleich geblieben. Die eine Erzieherin, von früher mag sie nicht.
Dafür hatte sie die drei anderen geliebt und die sind alle weg.

Kann auch sein, dass ihr die neuen Betreuerinnen noch nicht ganz so geheuer sind.
Vielleicht einfach 2-3 Wochen nochmal abwarten.



 

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22. August um 20:09

Naja, ich geh mal von uns Erwachsenen aus. Ich hab super neue Arbeitskollegen und plötzlich wird das ganze Team ausgetauscht. Da kotz ich ab!
Und nun stell dir das bei einem Kind vor!
Da steckt nix tiefgründiges dahinter.
Das ist doch ganz normal und total verständlich.
Das wird auch wieder! Ich drück die Daumen !

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22. August um 20:38

Ich würde schon mit jemandem darüber sprechen. Allerdings mit denen die das auch betrifft und die das mitbekommen. M.M.n. ist die Leitung oder der Träger da der völlig falsche Ansprechpartner. Mit den zuständigen Erzieherinnen musst du in diesem Fall zusammenarbeiten. Und das beginnt damit, dass man in einem Gespräch klärt: Wie geht es ihr in der KiTa? Wie geht es ihr zu Hause? Was erzählt sie zu Hause usw. Und wie können wir ihr helfen? Das Gespräch heute morgen war vermutlich zwischen "Tür und Angel" oder? Ihr braucht einen Termin, um alles in Ruhe besprechen zu können.

Es kann an der Umstellung liegen, es kann auch an der Pause (Ferien) zwischendrin liegen oder sie hat halt einfach im Moment keine Lust, unabhängig von der Veränderung... das gibt's auch.

Wirkt sie traurig? Verängstigt, verschüchtert o.ä.?
Wie geht es anderen Eltern bzw. deren Kindern mit der Umstellung? Hast du da schonmal mit den Eltern der Freunde deiner Tochter drüber geredet? Wenn etwas grundlegend falsch läuft, dann geht es anderen Kindern ähnlich...

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22. August um 20:41
In Antwort auf knopfiline

Ich würde schon mit jemandem darüber sprechen. Allerdings mit denen die das auch betrifft und die das mitbekommen. M.M.n. ist die Leitung oder der Träger da der völlig falsche Ansprechpartner. Mit den zuständigen Erzieherinnen musst du in diesem Fall zusammenarbeiten. Und das beginnt damit, dass man in einem Gespräch klärt: Wie geht es ihr in der KiTa? Wie geht es ihr zu Hause? Was erzählt sie zu Hause usw. Und wie können wir ihr helfen? Das Gespräch heute morgen war vermutlich zwischen "Tür und Angel" oder? Ihr braucht einen Termin, um alles in Ruhe besprechen zu können.

Es kann an der Umstellung liegen, es kann auch an der Pause (Ferien) zwischendrin liegen oder sie hat halt einfach im Moment keine Lust, unabhängig von der Veränderung... das gibt's auch.

Wirkt sie traurig? Verängstigt, verschüchtert o.ä.?
Wie geht es anderen Eltern bzw. deren Kindern mit der Umstellung? Hast du da schonmal mit den Eltern der Freunde deiner Tochter drüber geredet? Wenn etwas grundlegend falsch läuft, dann geht es anderen Kindern ähnlich...

Ach... kurz noch zum "rüpelhaften Verhalten":
Neue Erzieher werden auch wieder erstmal "angetestet". Gelten die gleichen Regeln? Wie weit sind die Grenzen gesteckt? Erlebt man immer wieder, wenn neue Kollegen oder auch Praktikanten anfangen...

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