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KiTa Eingewöhnung... Problemchen.

11. April um 12:46

Meine Tochter ist gerade in der Eingewöhnung im Kindergarten. 3 Jahre alt.

Trennung ist bei uns nicht das Problem. Sie weint zwar bei der Trennung und würde mich am liebsten dabehalten, aber sie beruhigt sich sehr schnell. Das dauert keine Minute.

Unser Problem ist, dass die Lautstärke und das Gewusel sie so fertig machen. Sie weint/schluchzt/kreischt wohl immer mal wieder auf. Obwohl sonst scheinbar alles gut ist. Zum Beispiel wenn sie gerade im Spiel ist. Sie macht auch sonst alles gut mit, frühstückt, geht auf die Toilette, spielt, erkundet ein bisschen... alles super.

Sie ist auch gerade total tot und schläft neben mir auf dem Sofa.

Wie kann man ihr helfen? Ist das eine Gewöhnungssache? Sie war auch schon als Baby recht geräuschempfindlich. Außerdem liegt Hypersensibilität in unserer Familie. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass sie übermäßig sensibel ist...

Womöglich mache ich mir gerade mehr Gedanken, als ich mir machen müsste. Manchmal tut es gut, sich alles von der Seele zu schreiben. Sie tut mir gerade einfach sehr leid.

 

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11. April um 12:57

Ich würde ihr noch etwas Zeit lassen. Wenn sie sehr sensibel ist, dann braucht sie wahrscheinlich etwas eh sie sich an die Geräuschkulisse gewöhnt hat. Wenn sie Glück hat, können ihr die Pädagogen etwas Freiraum gewährleisten, indem sie ihr einen Rückzugsort anbieten, oder Kleingruppen schaffen.
​Wenn es gar nicht besser wird, dann müsst ihr evtl eine andere Kitaform wählen. Aber in der Regel erübrigen sich die Eingewöhnschwierigkeiten nach kurzer Zeit von selbst.
​Ach und sprich doch gern nmit den Pädagogen. Es hilft immer wenn alle von den Erwartungen / Ängsten der anderen wissen.
Alles Gute euch


 

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11. April um 13:11
In Antwort auf bernadotte2punkt0

Ich würde ihr noch etwas Zeit lassen. Wenn sie sehr sensibel ist, dann braucht sie wahrscheinlich etwas eh sie sich an die Geräuschkulisse gewöhnt hat. Wenn sie Glück hat, können ihr die Pädagogen etwas Freiraum gewährleisten, indem sie ihr einen Rückzugsort anbieten, oder Kleingruppen schaffen.
​Wenn es gar nicht besser wird, dann müsst ihr evtl eine andere Kitaform wählen. Aber in der Regel erübrigen sich die Eingewöhnschwierigkeiten nach kurzer Zeit von selbst.
​Ach und sprich doch gern nmit den Pädagogen. Es hilft immer wenn alle von den Erwartungen / Ängsten der anderen wissen.
Alles Gute euch


 

Danke sehr.

Das sagte die Erzieherin auch, dass sie jetzt rausgefunden haben, wie es mit ihr am besten geht und was man am besten anbietet. Also bspw. ein Buch in einer ruhigen Ecke angucken. Sie etwas abschirmen einfach.

Das Mamaherz blutet. Aber nachdem ich jetzt ein bisschen zur Ruhe gekommen bin, denke ich, dass das schon werden wird. Ich habe sie da einfach auch komplett anders eingeschätzt, weil hier zu Hause auch oft viele Kinder gleichzeitig sind und sie das immer toll findet und auch sonst nicht übermäßig schüchtern ist oder ähnliches. Aber es ist dann wohl eben doch etwas anderes.
 

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11. April um 17:47
In Antwort auf alphabetiker

Meine Tochter ist gerade in der Eingewöhnung im Kindergarten. 3 Jahre alt.

Trennung ist bei uns nicht das Problem. Sie weint zwar bei der Trennung und würde mich am liebsten dabehalten, aber sie beruhigt sich sehr schnell. Das dauert keine Minute.

Unser Problem ist, dass die Lautstärke und das Gewusel sie so fertig machen. Sie weint/schluchzt/kreischt wohl immer mal wieder auf. Obwohl sonst scheinbar alles gut ist. Zum Beispiel wenn sie gerade im Spiel ist. Sie macht auch sonst alles gut mit, frühstückt, geht auf die Toilette, spielt, erkundet ein bisschen... alles super.

Sie ist auch gerade total tot und schläft neben mir auf dem Sofa.

Wie kann man ihr helfen? Ist das eine Gewöhnungssache? Sie war auch schon als Baby recht geräuschempfindlich. Außerdem liegt Hypersensibilität in unserer Familie. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass sie übermäßig sensibel ist...

Womöglich mache ich mir gerade mehr Gedanken, als ich mir machen müsste. Manchmal tut es gut, sich alles von der Seele zu schreiben. Sie tut mir gerade einfach sehr leid.

 

das wird mit der Zeit sicher besser

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12. April um 14:52

Hallo....
Ich bin selber Erzieherin und Mutter eine 3 jährigen Tochter,
meine geht seit ihrem erten lebensjahr in den Kindergarten.
Ich kenne das Problem mit den kleinen wenn sie sich umstellen müssen, zuhause ist es ruhiger und intensiever mit mama. Deine kleine muss jetzt Lernen ohne Mama klar zukommen und sich zurecht zufinden. Lass ihr zeit gib ihr halt zuhause und sprich mit ihr wenn sie zuhause über den kindergarten spricht. Tausche dich am bestin immer mit den Erzieherinnen aus wie der Tag heute so war und was du tun kannst. Meiner Tochter hat es geholfen sie morgems etwas früher zubringen... da wo noch nicht so viele kinder in der Gruppe sind Damit sie sich in ruhe zurecht finden konnte und die Bezugsbetreuerin mehr für sich hatte. sowas hat ihr immer halt gegeben....

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12. April um 16:19

Ich habe gerade nochmal meinen Text gelesen und komme mir jetzt total hysterisch vor 

ich war gestern wohl einfach total down und besorgt.

heute hat alles übrigens ganz wunderbar geklappt. Am Ende hat sie sogar gesagt, dass es voll cool im Kindergarten war. Halleluja!

danke für euren guten Zuspruch! Das habe ich wirklich gebraucht.

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12. April um 17:53

Wie lange läuft die Eingewöhnung denn schon? Ein Kindergartenkind ist älter als ein Krippenkind, aber ich denke mal, mit 3-4 Wochen muss man auch hier rechnen.

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