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mein hund soll eingeschläfert werden!! ich weiss nicht , wie damit umgehen!!

10. November 2015 um 10:26

Problem steht schon oben ! Ich bin zwar eine erwachsene Frau die mit beiden Beinen im Leben steht , aber diese Diaknose des Tierarztes haut mich gerade voll um! Es ist mir schon klar das wie wir Menschen auch Tiere einmal sterben müssen, aber es fühlt sich gerade an , als würde wer mir das Herz rausreissen ! Er ist zwar schon ein alter Hund und er hatte bei uns die letzten 10 Jahre seines Lebens ein sehr schönes und verwöhntes Leben, aber ich kann mich mit dem Gedanken nicht abfinden ihn nicht mehr bei mir zu haben, es nicht mehr sehen zu können wie er herumtollt, wie er sich freut wenn er mich sieht!
Hat vl jemand Tipps für mich , wie ich mich "vorbereiten" kann wenn es dann soweit ist und was ich dann später tun kann, den schmerz zu ertragen wenn er nicht mehr da ist?
danke

10. November 2015 um 10:40

Danke sehr
Das is echt süss, sowas werde ich mir überlegen!

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10. November 2015 um 10:42

Zuerst mal die frage:
Was hat er und warum spll er eingeschlöfert werden?du sagst, er tollt rum und er freut sich. Das sind eigentlich jetzt keine verhaltensweisen eines tieres, das man erlösen sollte...

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10. November 2015 um 10:54
In Antwort auf bigwish1

Zuerst mal die frage:
Was hat er und warum spll er eingeschlöfert werden?du sagst, er tollt rum und er freut sich. Das sind eigentlich jetzt keine verhaltensweisen eines tieres, das man erlösen sollte...

....
er ist auf beiden hinterläufen operiert, jeweils eine platte am Knochen weil seine Bänder gerissen sind, dadurch hatte er Jahrelang eine Schonhaltung und dadurch sind jetzt seine Bandscheiben kaputt! In den letzten paar wochen ist mir dann aufgefallen, das er mitten aus dem nichts anfing zu winseln und zu Jaulen und er verzog sich in die letzte Ecke des Raumes! und heute war das gleiche wieder und er verkrampfte sich stark. Auf das hinauf habe ich ihn dann gepackt und ab zum Tierarzt gefahren. Er meinte , das seine Bandscheiben kaputt sind und die dann auf einen Nerv drücken der einen kleinen Anfall auslöst!

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10. November 2015 um 11:01
In Antwort auf jacquilein

....
er ist auf beiden hinterläufen operiert, jeweils eine platte am Knochen weil seine Bänder gerissen sind, dadurch hatte er Jahrelang eine Schonhaltung und dadurch sind jetzt seine Bandscheiben kaputt! In den letzten paar wochen ist mir dann aufgefallen, das er mitten aus dem nichts anfing zu winseln und zu Jaulen und er verzog sich in die letzte Ecke des Raumes! und heute war das gleiche wieder und er verkrampfte sich stark. Auf das hinauf habe ich ihn dann gepackt und ab zum Tierarzt gefahren. Er meinte , das seine Bandscheiben kaputt sind und die dann auf einen Nerv drücken der einen kleinen Anfall auslöst!

Hach das ist mist
Ich eürde dennoch noch ein bisschen googlen, wss man machen kann... Vielleicht gibt es kliniken die das operieren, oder physiotherapie für den hund oder vielleicht kann man das auch alle oaat wochen abspritzen und dann ist es auch okay für ihn.

Mit solchen dauerschnerzen zu leben isz natürlich nichts, das stimmt natürlich...

Ich würde dennoch erstmal alle möglichkeiten abwägen. Wenn ein hund wirklivj soweit ist, zu gehen, dann merkt man ihm fas meistens auch deutlich an. Bei euch ist es ja (wenn ich richtig verstanden habe) ganz frisch und akut.

Lass es erstmal sacken und überlege deine möglichkeiteb

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10. November 2015 um 11:17

Ich würde vielleicht
Bevor du das machst, nochmal eine andere Meinung einholen.....
Man muss sich selbst ganz sicher sein und dahinter stehen.... Aber schlimm wird es trotzdem.
Nur wenn ich lese das der Hund noch so viel Freude hat, dann muss man schauen ob es noch Alternativen geben würde.....
Wir kennen ja jetzt die Hintergründe nicht ganz genau und auch nicht wie es ihm tatsächlich geht.

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10. November 2015 um 11:46

Darauf kannst Du....
Dich nicht vorbereiten.
Werdet Ihr ihn selbst beerdigen?
Das war für uns eigentlich das Schlimmste...bei beiden Hunden.
Wir haben im August erst unseren Retriever einschläfern lassen müssen und eine Woche später ist unsere Irish Setter Hündin verstorben, da sie sich nach der OP nicht mehr erholte und 3 Tage später an Herzversagen starb.
Beim Retriever war es ein geplatzter Tumor und wir wussten beide rational gesehen, es ist jetzt so weit und auf jeden Fall besser so. Sie hatte Schmerzen , blutete immer wieder und die nötige OP wäre selbst für einen jungen Hund eine langwierige Geschichte. Sie wäre jetzt im November 16 geworden. Wir hatte noch 3 Tage mit ihr, wo wir die Medikamente in Absprache viel höher dosierten, so das sie auch noch mit raus konnte usw....
Wir waren alle bei ihr, ihr Kopf lag auf meinem Schoß und sie bekam vorher noch mal ihr Lieblingsessen und sie wurde in ihrem ursprünglichen Zu Hause eingeschläfert.

Der Tod vom Setter hat mir jedoch noch mal einen ganz anderen Schock verpasst. Nie im Leben hatte ich es in Erwägung gezogen, sie könnte es nicht schaffen.
Ich bin nach wie vor sehr traurig und vermisse sie sehr.

Letzten Freitag haben wir den Grabstein für beide aufgestellt.

Inzwischen haben wir wieder einen Setter Welpen, sie ist mit unserer vorherigen Hündin verwandt, die Ur-Großmutter unserer ersten Settermaus war eine Importhündin und eine Verwandtschaft war mir wichtig.
Trotzdem wird es noch sehr lange dauern, den Tod der beiden zu verarbeiten....das merk ich immer wieder. Sie fehlen mir so sehr.
Mein Setter stand mir sehr sehr nahe....unsere jetzige Babymaus steht dagegen total auf unseren Sohn....tja, so ändern sich die Zeiten...

Ich wünsch Dir viel Kraft für diese Zeit...verabschiede Dich ganz in Ruhe. Sag ihm noch alles, was Du so zu sagen hast....und für danach...stell ein Foto auf und rede einfach über ihn mit Deiner Familie, wenn Dir danach ist....
Das braucht einfach Zeit....

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10. November 2015 um 13:03
In Antwort auf jacquilein

....
er ist auf beiden hinterläufen operiert, jeweils eine platte am Knochen weil seine Bänder gerissen sind, dadurch hatte er Jahrelang eine Schonhaltung und dadurch sind jetzt seine Bandscheiben kaputt! In den letzten paar wochen ist mir dann aufgefallen, das er mitten aus dem nichts anfing zu winseln und zu Jaulen und er verzog sich in die letzte Ecke des Raumes! und heute war das gleiche wieder und er verkrampfte sich stark. Auf das hinauf habe ich ihn dann gepackt und ab zum Tierarzt gefahren. Er meinte , das seine Bandscheiben kaputt sind und die dann auf einen Nerv drücken der einen kleinen Anfall auslöst!

Da
Geht aber mit Schmerzmitteln schon noch was. So einen Hund würde ich definitiv nicht einschläfern. Mit Schmerzmitteln abdecken und so lange er Freude am Leben hat und alleine aufstehen kann ihm noch einen schönen Lebensabend bereiten.

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10. November 2015 um 14:40
In Antwort auf jaseble

Darauf kannst Du....
Dich nicht vorbereiten.
Werdet Ihr ihn selbst beerdigen?
Das war für uns eigentlich das Schlimmste...bei beiden Hunden.
Wir haben im August erst unseren Retriever einschläfern lassen müssen und eine Woche später ist unsere Irish Setter Hündin verstorben, da sie sich nach der OP nicht mehr erholte und 3 Tage später an Herzversagen starb.
Beim Retriever war es ein geplatzter Tumor und wir wussten beide rational gesehen, es ist jetzt so weit und auf jeden Fall besser so. Sie hatte Schmerzen , blutete immer wieder und die nötige OP wäre selbst für einen jungen Hund eine langwierige Geschichte. Sie wäre jetzt im November 16 geworden. Wir hatte noch 3 Tage mit ihr, wo wir die Medikamente in Absprache viel höher dosierten, so das sie auch noch mit raus konnte usw....
Wir waren alle bei ihr, ihr Kopf lag auf meinem Schoß und sie bekam vorher noch mal ihr Lieblingsessen und sie wurde in ihrem ursprünglichen Zu Hause eingeschläfert.

Der Tod vom Setter hat mir jedoch noch mal einen ganz anderen Schock verpasst. Nie im Leben hatte ich es in Erwägung gezogen, sie könnte es nicht schaffen.
Ich bin nach wie vor sehr traurig und vermisse sie sehr.

Letzten Freitag haben wir den Grabstein für beide aufgestellt.

Inzwischen haben wir wieder einen Setter Welpen, sie ist mit unserer vorherigen Hündin verwandt, die Ur-Großmutter unserer ersten Settermaus war eine Importhündin und eine Verwandtschaft war mir wichtig.
Trotzdem wird es noch sehr lange dauern, den Tod der beiden zu verarbeiten....das merk ich immer wieder. Sie fehlen mir so sehr.
Mein Setter stand mir sehr sehr nahe....unsere jetzige Babymaus steht dagegen total auf unseren Sohn....tja, so ändern sich die Zeiten...

Ich wünsch Dir viel Kraft für diese Zeit...verabschiede Dich ganz in Ruhe. Sag ihm noch alles, was Du so zu sagen hast....und für danach...stell ein Foto auf und rede einfach über ihn mit Deiner Familie, wenn Dir danach ist....
Das braucht einfach Zeit....

.....
Danke für eure netten worte und Ratschläge! ich werde mit ihm noch zu einem anderen Tierarzt gehen und ihm ein schmerzmittel geben!Habe mir schon überlegt , mit ihm zu einem Chiropraktiker zu gehen!

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10. November 2015 um 15:01

Hallo
Ich habe nun absolut nichts gelesen.
Aber, mein Kater ist gestern nach 20 jahren gestorben. Wir wussten, dass der Tag kommt. Wir haben ihm auch am Donnerstag schon angesehen, dass er nicht mehr lange hat und trotzdem bin ich seit gestern am weinen. Er ist hier friedlich eingeschlafen, aber trotzdem fehlt er nun. Heute muss der Körper noch zum Tierarzt gebracht werden. In ein paar tagen bin ich hoffentlich wieder einigermaßen gut drauf, gerade absolut nicht. Vorbereiten kann man sich trotz allem nicht wirklich. Die Gefühle übermannen einen, lasse sie zu.

Alles gute

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10. November 2015 um 16:16
In Antwort auf jacquilein

.....
Danke für eure netten worte und Ratschläge! ich werde mit ihm noch zu einem anderen Tierarzt gehen und ihm ein schmerzmittel geben!Habe mir schon überlegt , mit ihm zu einem Chiropraktiker zu gehen!

Unsere Retrieverhündin....
bekam seit 2011 Schmerzmittel...wegen dem Rücken und auch Herztabletten und das funktionierte bis 2014 richtig gut...erst dann wurde es merklich schlimmer...sie kam nur noch mit Hilfe hoch usw....dann wurde die Dosierung noch 2x erhöht bzw. gewechselt, was noch mal was brachte, aber dann kam der Tumor am Hals dazu und das war's dann....
Wir hatten übrigens uns auch eine 2. Meinung geholt von einer anderen Tierklinik und uns deren Möglichkeiten dazu angehört, aber es blieb dabei....

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