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Plaudern: Immer wieder... Kinder und der liebe Leistungsdruck

20. August um 15:56

Wieder mal so ein Klassiker Thema...
Wer mag kann mitplaudern zum Thema: was Kinder alles wie früh können müssen.

SchwiMu war wieder mal da, Thema Babyschwimmen:
Haltet euch fest - ich will so einen Kurs nie und nimmer besuchen. Damit bin ich gefühlt die einzige Mutter im Umkreis, die sich das entgehen lässt. Imo sind die Kurse nur Gelegenheit, dass die Babies viel ekliges Schwimmbadwasser trinken. Und ich persönlich habe es nicht so mit Schwimmbädern (4 Jahre Schulschwimmen haben mich geprägt :girl.

Tja, da ließ die Diskussion nicht lange auf sich warten, dass es ja sooo wichtig wäre, da so viele Kinder ertrinken. Mein Einwand, dass Schwimmen lernen vor frühestens 5 nichts bringt und man sich auch dann weitere Jahre lang(!) einfach nicht darauf verlassen kann (es ertrinken oft Kinder, die schon älter sind und lange schwimmen können!), überzeugte nicht.

Ja, furchtbar, mein Bald-4-Jähriger kann nicht "schwimmen" (wie man paddeln auf ein paar Meter wie ein ertrinkender Hund in seinem Alter wohl nennt :girl *beicht* und ich bin froh, dass er noch Angst (im Sinne von gesundem Respekt) vor dem Wasser hat.
Und außerdem lasse ich ihn in der Nähe von Wasser nicht unbeaufsichtigt. Er geht am Badesee auch nicht weiter als kniehoch und das ist gut so

Mein Plan: Diesen Winter vermehrt in's Bad (ja, da muss ich durch  und sitze währendessen im Baby-Pipibecken), damit er sich besser an's Wasser gewöhnt (falls es nicht ganz klappt, muss ich noch einen Wassergewähnungskurs zahlen ... ) und nächsten Frühjahr Schwimmkurs - nur falls er motorisch so weit ist. Denn momentan ist er es defintiv noch nicht (kann noch keinen Hampelmann z.B.).


Ich weiß die Meinungen gehen bei dem Thema auseinander (ich spreche auch niemanden ab, dass sein Kind mit 2 schon schwimmt, wie ein Fischlein im Wasser - ich halte mich plump an die Empfehlungen der Schwimmvereine), aber ich finde das so perfekt für mich. Ich selbst habe auch im Vorschulalter Schwimmen gelernt und gut war's so.


Thema könnte man jetzt endlos erweitern, denn mein Sohn kann noch nicht Fahrrad fahren, Ski fahren,... Lesen und Rechnen im übrigen auch noch nicht. Achja, und er spielt auch noch kein Instrument *panik* 
Wir sind einfach zu wenig engagierte Eltern.

Top 3 Antworten

23. August um 11:38
In Antwort auf knopfiline

Das glaube ich auch.

Wenn das Arbeits- und Sozialverhalten nicht passt, dann leiden da auch die Noten drunter, wodurch eine Hauptschulempfehlung entstehen kann. Ich glaube nicht, dass Hauptschüler dumm sind, aber ich glaube dass das Arbeits- und Sozialverhalten dort von vielen (natürlich nicht allen...) schlecht ist. Und wie Waldmeisterin oben schon schrieb wird dadurch auch die Gestaltung des Unterrichts schwierig bis unmöglich.

Der Standort der jeweiligen Schule ist bei der Bewertung des Unterrichts und der Abschlüsse absolut elementar!! Als angestellte Lehrerin hab ich bislang an Hauptschulen in Köln und Düsseldorf gearbeitet; das war mehr ein darauf achten, dass keiner verblutet und stirbt als Unterricht; aber an einer Haupt- und Realschule in Niedersachsen, ländlich gelegen, sieht das völlig anders aus. In kleineren Städten ist meist die Verbindung mit örtlichen Handwerksbetrieben sehr sehr gut und die nehmen mit Kusshand Hauptschul-Absolventen.
Man kann es nicht verallgemeinern, dass ein Hauptschüler keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat...
Und wie krautundruebe sehr richtig sagte, steht hinter einem Abschluss immer ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte, der es in der Hand hat, es zu schaffen oder eben nicht. 
Ich habe neben all den fleißigen und engagierten Schülern auch anstrengende, herausfordernde, ätzende, großkotzige und faule Schüler gehabt, aber niemals einen dummen Schüler, den ich "aufgegeben habe"!!! 

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20. August um 23:03
In Antwort auf abzweigung

Wieder mal so ein Klassiker Thema...
Wer mag kann mitplaudern zum Thema: was Kinder alles wie früh können müssen.

SchwiMu war wieder mal da, Thema Babyschwimmen:
Haltet euch fest - ich will so einen Kurs nie und nimmer besuchen. Damit bin ich gefühlt die einzige Mutter im Umkreis, die sich das entgehen lässt. Imo sind die Kurse nur Gelegenheit, dass die Babies viel ekliges Schwimmbadwasser trinken. Und ich persönlich habe es nicht so mit Schwimmbädern (4 Jahre Schulschwimmen haben mich geprägt :girl.

Tja, da ließ die Diskussion nicht lange auf sich warten, dass es ja sooo wichtig wäre, da so viele Kinder ertrinken. Mein Einwand, dass Schwimmen lernen vor frühestens 5 nichts bringt und man sich auch dann weitere Jahre lang(!) einfach nicht darauf verlassen kann (es ertrinken oft Kinder, die schon älter sind und lange schwimmen können!), überzeugte nicht.

Ja, furchtbar, mein Bald-4-Jähriger kann nicht "schwimmen" (wie man paddeln auf ein paar Meter wie ein ertrinkender Hund in seinem Alter wohl nennt :girl *beicht* und ich bin froh, dass er noch Angst (im Sinne von gesundem Respekt) vor dem Wasser hat.
Und außerdem lasse ich ihn in der Nähe von Wasser nicht unbeaufsichtigt. Er geht am Badesee auch nicht weiter als kniehoch und das ist gut so

Mein Plan: Diesen Winter vermehrt in's Bad (ja, da muss ich durch  und sitze währendessen im Baby-Pipibecken), damit er sich besser an's Wasser gewöhnt (falls es nicht ganz klappt, muss ich noch einen Wassergewähnungskurs zahlen ... ) und nächsten Frühjahr Schwimmkurs - nur falls er motorisch so weit ist. Denn momentan ist er es defintiv noch nicht (kann noch keinen Hampelmann z.B.).


Ich weiß die Meinungen gehen bei dem Thema auseinander (ich spreche auch niemanden ab, dass sein Kind mit 2 schon schwimmt, wie ein Fischlein im Wasser - ich halte mich plump an die Empfehlungen der Schwimmvereine), aber ich finde das so perfekt für mich. Ich selbst habe auch im Vorschulalter Schwimmen gelernt und gut war's so.


Thema könnte man jetzt endlos erweitern, denn mein Sohn kann noch nicht Fahrrad fahren, Ski fahren,... Lesen und Rechnen im übrigen auch noch nicht. Achja, und er spielt auch noch kein Instrument *panik* 
Wir sind einfach zu wenig engagierte Eltern.

In erster Linie sollten Kinder Kinder sein dürfen,der Meinung bin ich zumindest.
Meine Tochter hat sehr spät schwimmen gelernt, sie hat das trotz Kursen und viel und oft und früh ins Schwimmbad gehen einfach länger Zeit gebraucht.
Genau wie Radfahren.
Ihre Geschwister konnten mit 3 radeln, schwimmen ist aber auch so eine Sache. Das dauert noch bei beiden ein bisschen.
Sämtliche Frühförder Kurse und Diplome im Pränatalen Kreißsaal Chinesisch sind mir zuwider, solange ein Kind nicht deutliche Defizite in etwas aufweist, braucht es keine Förderung.
Kinder dürfen aber Hobbies haben, und vorallem etwas machen, was sie gerne mögen, wenn das einen tollen Effekt mit sich bringt-Prima.

Nun neigen Eltern des  öfteren dazu dir eigenen Vorstellungen in ihr Kind zu projizieren, bis das Kind, das natürlich auch will und Friedrich Hektor Korbinian es mit 4 Jahren völlig normal findet, mit dem Termin Kalender seines Vater konkurrieren zu können, der Manager ist. Schließlich soll Friedricht Hektor Korbinian auch mal ganz oben landen.

Nun könnten einem diverse Eltern Böses untersellen, wie Neid,Geiz oder mangelndes Engament.
Doch so ist es nicht.
Zum einen weil es ist wie du sagst, aber auch weil Kinder nicht nur lernen und gefördert werden wenn man sie in Kurse steckt, sondern sie lernen am meisten und besten im Alltag.
Gerald Hüther hat das schön erklärt, nur leider wird der Mann oft missverstanden.

Was mich aber ein bisschen stutzig macht, ist hier die Aussage von Müttern die im Grunde sich recht einig sind, zu denen die man so im Alltag trifft.
Jetzt ist es für viele noch einfach. Niemand muss nackt krabbeln oder auf Mandarin mit den Essstäbchen seinen Namen legen,aber erstaunlicher Weise ändert sich das dann mit Eintritt der Schule.
Spätestens wenn sich das Grundschulalter dem Ende zuneigt.
Hier finden sich nur wenige Mütter sie sagen, mein Kind muss nicht gleich alles können.
Es hat immer noch Zeit seinen Weg zu gehen.

Und so gibt es sehr viele Anmeldungen für Gymnasien und nur wenige für die Realschule und Gemeinschaftsschule (ist sicher auf regional abhängig).
Obwohl auch mit diesen Schulzweigen nach oben hin alles offen ist.
Viele dieser Kinder verlassen dann das Gymnasium aber wieder zeitig oder zig Nachhilfestunden sind nötig um Friedrich, dessen Intelligenz leider nicht proportional zum elterlichen Einkommen ist, auf dem Gymnasium zu halten.

Zum Verständnis, Kinder brauchen auch immer etwas Druck im Leben, sonst wird das nichts.
Lernen muss man, alleine ist man auch nicht auf der Welt, und manche Dinge müssen gemacht werden ob das Kind sie nun machen will oder nicht.

Es klingt vielleicht negativer wie ich es meine, schließlich gibt wirklich genug Kinder die gerne lernen, die super  sportlich sind und alles,die sollen auch nicht zu kurz kommen.
Aber das sind nicht alle und da sind es eben mehr die Eltern wo sich nicht abfinden wollen,dass es "nur" die Realschule geworden ist und "nur" die Gemeinsschaftsschule.

Wenn dann noch die Eltern die hier so schreiben sagen: "Es ist okay, egal wo du mal landest, hauptsache du machst deine Sache gut. Mach sie,so gut du kannst und du gib dir Mühe.
Dann wird es auch weiter gehen."

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23. August um 15:39
In Antwort auf rebecca438

achso dass mein Kind dadurch nun auch etwas "sonderbar" geworden ist, damit werde ich auch alleine gelassen.
Freundschaften aufbauen, sich mitteilen etc....all das ist für sie gar nicht so einfach.
Es hat viel viel Liebe und Kraft gebraucht aus ihr eine halbwegs glückliche junge Erwachsene zu machen.
Das hätte ich mir gewünscht, von Schulleitern, Menschen mit einem hohen Bildungsrang, dass sie auf einen zukommen, einen nicht hängen lassen....Ironeie-das Geld haben sie all die Jahre gerne kassiert.....
Und das alles wie gesagt in einer Bildungsanstalt die die Rechtsanwälte, Ingeniuere etc....von morgen hervorbringt.
Grotesk.
Lg

Becca: Dann finde ich es aber interessant, dass du im Fall vom Kind, das "wegen Mathe nichts am Gymi zu suchen hat" ausführlich erklärst, wie furchtbar von den Eltern, dass sie das Kind weiterschicken.
Dein Kind, das an dieser Schule unter Mobbing litt (anscheinend bis Selbstmordgedanken) dort aber jahrelang, wenn nicht sogar die ganze Gymnasialzeit dort hin schickst.

Das finde ich als Außenstehende auch mal zumindest überdenkenswert.

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20. August um 16:28

Du bist nicht Alleine, wir waren auch nicht im Babyschwimmen oder Pekip, einzig Babymassage das war zwar toll aber mit Schreibaby eher anstrengend.

Ansonsten finde ich nicht dass ein 4 jähriges Kind schwimmen muss, und laut einer Kinderschwimmlehrerin im Hotel in dem mein Mann arbeitet taugt so ein Kurs, bei dieser Dame speziell, erst ab 6 Jahren.
Insofern nehmen Wir das auch erst nächsten Herbst in Angriff.
Kenne übrigens kein Kind mit denen meine Kleine befreundet ist, die mit 4 SICHER schwimmen können, eine ihrer Freundinnen hat jetzt nach Schwimmkurs 2 mit 7 Jahren das Seepferdchen gemacht, der Bruder ist 5,5 und macht jetzt Schwimmkurs.
Alle anderen haben noch keinen Schwimmkurs besucht.
Ich würd mir da kein Stress machen, lt. dieser Schwimmlehrerin müssen Kids erstmal in der Lage sein sich länger über Wasser zu halten, das sei ihrer Meinung nach mit 4 zu früh.
Fahrrad fahren kann meine auch nicht, die Grosse lernte das auch erst mit 6.
Wir Rollern momentan, ist auch schön und man kommt auch weit, sie hat nen Roller mit Grossen Reifen, ich nen Cityroller, kann man auch super Touren machen.
Ski fahren, hab ich persönlich nie gelernt, man hat mich einfach mit sieben auf die Langlaufskier gestellt und gesagt ich soll losfahren.
So werden wir das wohl diesen Winter auch machen, bei uns im Schwarzwald welche ausleihen und gut ist.
Wozu man heutzutage für alles nen Kurs braucht ist mir schleierhaft.
Lg

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20. August um 16:46

Ich denke, 5-7 Jahre ist ein gutes Alter fürs Seepferdchen. Da haben meine Schwester und ich schwimmen gelernt und der Neffe jetzt genauso.
Ich habe schon einige Kurse und Treffs gehabt im Babyjahr, das sich jetzt dem Ende nähert. Aber ich hasse Schwimmbäder und somit kein Babyschwimmen. Wir waren noch nicht mal am See bisher
 

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20. August um 16:46

Von Leistungsdruck halte ich gar nichts, ich will aber auch nicht allen Eltern, deren Kinder in Turnvereine gehen, Leistungsdruck unterstellen. Da sollte doch bitte jeder seinen Weg finden.
​Ich bin mit beiden Kindenr zum Schwimmen gegangen, weil ICH es total gut fand und meine Kinder es gut fanden, hätten sie dort geweint, wäre ich bestimmt nicht jede Woche hingegangen. Meine Tochter besucht jetzt einen weiterführenden Schwimmkurs, weil sie jede Woche ins Schwimmbad will und das Wasser liebt. Dafür mag sie den Hallensport beim Kinderturnen nicht, also hab ich den Vertag dort wieder gekündigt. Ein Instrument???​ wir haben viele Instrumente hier, weil ich gern spiele, aber meine Tochter ist zur Zeit super unmusikalisch, warum sollte ich sie da an irgendeiner Musikschule anmelden?
​Sie wollte Ballett tanzen, weil sie es bei der Cousine gesehen hat und ich habe eine Kinderstunde gefunden, in der viel gespielt wird und nicht auf Druck klassischer Tanz gelehrt wird. Also kann sie dort hingehen und geht mit Freude hin. Ist das Leistungsdruck? Nein, das ist Tanz, Bewegung, Freude.
​Der Zwerg ist noch zu klein, aber sollte er mir irgendwann sagen, er möchte die und die Sportart ausprobieren so darf er das machen.
​Ich finde Kinder brauchen den Raum und die Zeit Dinge für sich entdecken zu können. Ich sehe es als meine Aufgabe ihnen eine gute Umgebung dafür zu geben. Das hat für mich aber nichts mit Leistungsdruck zu tun. Kinder sind neugierig und wollen entdecken.
​Meine Tochte hat mit 2 Jahren angefangen sich für Buchstaben zu interessieren also hab ich ihr Holzbuchstaben geschenkt und sie konnte schnell verschiedene Buchstaben erkennen und mit 3 hat sie ihren Namen geschrieben. Dafür hat sie so lange gebraucht Farben bennen zu können, dass Freunde schon gefragt haben ob sie Farbenblind sei. Nein war sie nicht, war nur nicht ihr Interesse und so haben wir die Farben nicht "geübt" .
​Mein Sohn interessiert sich momentan für Bagger und fürs Klettern. Wir gucken uns also ganz viele Baustellen an und haben ihm eine Bewegungslandschaft ins Zimmer gebaut. Nicht damit er Leistungsturner wird, sondern damit er seinem Interesse nachgehen kann.

​Also beim Thema Leistungsdruck bin ich voll und ganz bei dir. Braucht es nicht!
​ABER nicht alle Eltern deren Kinder etwas flink erlernen, setzen ihre Kinder unter Druck

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20. August um 16:57

ich finde auch nicht, dass jeder kurs oder förderung leistungsdruck sein muss. allerdings alles mit augenmaß - so sehe ich das.

ich persönlich finde, dass wir viel mit den kindern unternehmen. aber alles und am besten sofort muss auch nicht sein.

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20. August um 16:58
In Antwort auf abzweigung

Wieder mal so ein Klassiker Thema...
Wer mag kann mitplaudern zum Thema: was Kinder alles wie früh können müssen.

SchwiMu war wieder mal da, Thema Babyschwimmen:
Haltet euch fest - ich will so einen Kurs nie und nimmer besuchen. Damit bin ich gefühlt die einzige Mutter im Umkreis, die sich das entgehen lässt. Imo sind die Kurse nur Gelegenheit, dass die Babies viel ekliges Schwimmbadwasser trinken. Und ich persönlich habe es nicht so mit Schwimmbädern (4 Jahre Schulschwimmen haben mich geprägt :girl.

Tja, da ließ die Diskussion nicht lange auf sich warten, dass es ja sooo wichtig wäre, da so viele Kinder ertrinken. Mein Einwand, dass Schwimmen lernen vor frühestens 5 nichts bringt und man sich auch dann weitere Jahre lang(!) einfach nicht darauf verlassen kann (es ertrinken oft Kinder, die schon älter sind und lange schwimmen können!), überzeugte nicht.

Ja, furchtbar, mein Bald-4-Jähriger kann nicht "schwimmen" (wie man paddeln auf ein paar Meter wie ein ertrinkender Hund in seinem Alter wohl nennt :girl *beicht* und ich bin froh, dass er noch Angst (im Sinne von gesundem Respekt) vor dem Wasser hat.
Und außerdem lasse ich ihn in der Nähe von Wasser nicht unbeaufsichtigt. Er geht am Badesee auch nicht weiter als kniehoch und das ist gut so

Mein Plan: Diesen Winter vermehrt in's Bad (ja, da muss ich durch  und sitze währendessen im Baby-Pipibecken), damit er sich besser an's Wasser gewöhnt (falls es nicht ganz klappt, muss ich noch einen Wassergewähnungskurs zahlen ... ) und nächsten Frühjahr Schwimmkurs - nur falls er motorisch so weit ist. Denn momentan ist er es defintiv noch nicht (kann noch keinen Hampelmann z.B.).


Ich weiß die Meinungen gehen bei dem Thema auseinander (ich spreche auch niemanden ab, dass sein Kind mit 2 schon schwimmt, wie ein Fischlein im Wasser - ich halte mich plump an die Empfehlungen der Schwimmvereine), aber ich finde das so perfekt für mich. Ich selbst habe auch im Vorschulalter Schwimmen gelernt und gut war's so.


Thema könnte man jetzt endlos erweitern, denn mein Sohn kann noch nicht Fahrrad fahren, Ski fahren,... Lesen und Rechnen im übrigen auch noch nicht. Achja, und er spielt auch noch kein Instrument *panik* 
Wir sind einfach zu wenig engagierte Eltern.

Achso vergessen wir waren aber durchaus im Mutter Kind Turnen bis mein Kind Spass am Fussball entdeckt hat. Jetzt spielt sie einmal wöchentlich Fussball und hat im Kiga musikalische Früherziehung weil sie wie Beide Opas mal Gitarre spielen will.
Fussball und Musik kamen von ihr, wir setzen sie da nicht unter Druck.
Lg
 

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20. August um 17:01
In Antwort auf abzweigung

ich finde auch nicht, dass jeder kurs oder förderung leistungsdruck sein muss. allerdings alles mit augenmaß - so sehe ich das.

ich persönlich finde, dass wir viel mit den kindern unternehmen. aber alles und am besten sofort muss auch nicht sein.

Seh ich auch so, und grade Schwimmen und Skifahren, grad letzeres muss man doch zugeben dass das eh nur was bringt wenn man mal Skiurlaub macht oder in nem Skigebiet lebt. Drüben im Elsass in den Vogesen gibt es im Winter Mittwochs sogenannte Skiklassen, da rentiert sich das aber sag ich mal weil die die dort wohnen eher mal Ski fahren gehen werden als diejenigen die am Mittelmeer wohnen.
Wir wohnen zwar in nem Skigebiet aber ausser erst mal ausleihen hab ich da nicht den Drang zu das jetzt regelmässig zu machen. Mein Mann ist kein Winterurlauber insofern wäre alles selbst kaufen echt überflüssig.
Lg

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20. August um 17:03
In Antwort auf rebecca438

Achso vergessen wir waren aber durchaus im Mutter Kind Turnen bis mein Kind Spass am Fussball entdeckt hat. Jetzt spielt sie einmal wöchentlich Fussball und hat im Kiga musikalische Früherziehung weil sie wie Beide Opas mal Gitarre spielen will.
Fussball und Musik kamen von ihr, wir setzen sie da nicht unter Druck.
Lg
 

so meinte ich es halt auch. Dinge die vom Kind aus kommen sind kein Druck und nur weil ein Kind in irgendeinen Kurs geht, heißt es nicht, dass es dort Leistung erbringen muss.
​So wie du zum Mutter-Kind-Turnen warst, gehen andere halt zum PeKiP. Das wäre nie was für mich gewesen, aber deshalb mag ich trotzdem PeKiP Mamis nicht unterstellen sie würden da nur hingehen, damit ihr Kind später mal ABI machen kann

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20. August um 17:04

instrument finde ich schon wichtig.
da möchte ich aber mal schauen, was ihm gefällt und was auch passt... ich hoffe, ich finde einen kurs, wo er möglichst viele verschiedene instrumente einfach mal ausprobieren/kennenlernen kann.

allerdings, wenn wir dann anfangen, dann muss man da auch den richtigen zugang finden. zum üben motivieren muss man dann ja schon, sonst bringt es auch nichts. also so ein bisschen druck muss manchmal wohl sein, aber nicht zuviel - kunst

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20. August um 17:12

Zugegeben mach ich auch viele Kurse mit Kind aber einfach aus Spaß an der Freude. Ich glaube nicht, dass der Babyschwimmkurs viel gebracht hat
Heutzutage muss aber alles immer soooo entwicklungsfördernd sein... Menschen 

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20. August um 17:15
In Antwort auf bernadotte2punkt0

so meinte ich es halt auch. Dinge die vom Kind aus kommen sind kein Druck und nur weil ein Kind in irgendeinen Kurs geht, heißt es nicht, dass es dort Leistung erbringen muss.
​So wie du zum Mutter-Kind-Turnen warst, gehen andere halt zum PeKiP. Das wäre nie was für mich gewesen, aber deshalb mag ich trotzdem PeKiP Mamis nicht unterstellen sie würden da nur hingehen, damit ihr Kind später mal ABI machen kann

Naja eine Bekannte deren Tochter eben jetzt mit sieben das Seepferdchen machte hat die Kleine nach dem zweiten Kurs schon unter Druck gesetzt nochmal zu gehen. Begründung war eben "Kann doch nicht wahr sein so viel Geld zu zahlen und das Kind kann immer noch nicht schwimmen, und überhaupt muss sie Jetzt schwimmen können....", , hat mich schon etwas irritiert, zumal man mit Seepferdchen nicht Richtig Schwimmen kann, also das was man unter Schwimmen, bzw. Ausdauer versteht.
Wir machen den Kurs nächstes Jahr auch nur wenn die Kleine das machen will, ansonsten sind wir im Hotel mehrmals monatlich "schwimmen" und sie zeigt da schon grosses Interesse sich mal Richtig fortzubewegen, das sah mit knapp vier noch anders aus, da htte sie Angst vorm "nass".
Nein ich will den Pekip Mamas nix unterstellen, allerdings "drillen" manche ihre Kids auch ganz schön.
Und blos den Kurs nicht wechseln, weil man hat ja bezahlt, und nein es bleibt beim Fussball etc....also auch kein Raum zum ausprobieren.
Und wie man an diesem Thread sieht kommt der Druck ja auch von Ausserhalb.
Meine Schwimu fragt auch immer ob sie schon Rad fährt.
Ich denk mir halt wenns jetzt dies Jahr nix wird dann halt später, gelernt haben wir es alle noch, so auch mit dem Schwimmen.
Wir gehen ja trotzdem ins Schwimmbad etc...und nur weil sie dann Seepferdchen hätte würde ich mich nicht Sicherer fühlen und sie alleine ins Wasser lassen.
Lg

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20. August um 17:19
In Antwort auf abzweigung

instrument finde ich schon wichtig.
da möchte ich aber mal schauen, was ihm gefällt und was auch passt... ich hoffe, ich finde einen kurs, wo er möglichst viele verschiedene instrumente einfach mal ausprobieren/kennenlernen kann.

allerdings, wenn wir dann anfangen, dann muss man da auch den richtigen zugang finden. zum üben motivieren muss man dann ja schon, sonst bringt es auch nichts. also so ein bisschen druck muss manchmal wohl sein, aber nicht zuviel - kunst

Habt ihr keine Musikschule in der Nähe?! usikalische Früherziehung ist ja das eine ab 4 oder 5 Jahren, davor gibt es dort das Instrumenten Karusell. Meine lernt jetzt grad die ganzen Orff Instrumente lernen und Rhythmik etc....ich spiele Flöte, wollte ihr das beibringen, die interessiert sich aber eher für Gitarre. Mein Vater meinte das hat aber frühestens erst mit sechs nen Wert da anzufangen.
Mit dem Üben seh ich das wie die Mama eines Jungen den ich ab und zu sitte: das passende Zeitfenster abwarten, ansonsten Tee trinken und nicht zu viel Druck machen. Wenns Spass macht kommt das Üben meist von Alleine. Das Steht und Fällt aber auch mit dem Lehrer/Lehrerin. Und wenn man merkt das ist überhaupt nicht so seins, aufhören, und weiter probieren lassen.
Lg

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20. August um 17:20
In Antwort auf ytho

Zugegeben mach ich auch viele Kurse mit Kind aber einfach aus Spaß an der Freude. Ich glaube nicht, dass der Babyschwimmkurs viel gebracht hat
Heutzutage muss aber alles immer soooo entwicklungsfördernd sein... Menschen 

ich finde es ja ok, wenn jemand da gern hin geht.

Mir geht's ja darum, dass es einfach nicht mein Ding ist. Manche - siehe meine schwimu - überschätzen solche kurse einfach maßlos in meinen Augen.

Ich gehe z.B. in eine Art PeKip Gruppe. Wie man hier sieht auch nicht jederfraus Sache. Aber das gefällt mir wiederum, weil das Baby dort so toll mit anderen Sachen als zu Hause spielen kann.

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20. August um 17:21

achso, wie erwähnt meint die SM ernsthaft, dass  Babyschwimmen mit Schwimmenlernen zu tun hat

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20. August um 17:27
In Antwort auf abzweigung

achso, wie erwähnt meint die SM ernsthaft, dass  Babyschwimmen mit Schwimmenlernen zu tun hat

Ja klar. Seepferdchen mit 6 Monaten 

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20. August um 17:34
In Antwort auf abzweigung

Wieder mal so ein Klassiker Thema...
Wer mag kann mitplaudern zum Thema: was Kinder alles wie früh können müssen.

SchwiMu war wieder mal da, Thema Babyschwimmen:
Haltet euch fest - ich will so einen Kurs nie und nimmer besuchen. Damit bin ich gefühlt die einzige Mutter im Umkreis, die sich das entgehen lässt. Imo sind die Kurse nur Gelegenheit, dass die Babies viel ekliges Schwimmbadwasser trinken. Und ich persönlich habe es nicht so mit Schwimmbädern (4 Jahre Schulschwimmen haben mich geprägt :girl.

Tja, da ließ die Diskussion nicht lange auf sich warten, dass es ja sooo wichtig wäre, da so viele Kinder ertrinken. Mein Einwand, dass Schwimmen lernen vor frühestens 5 nichts bringt und man sich auch dann weitere Jahre lang(!) einfach nicht darauf verlassen kann (es ertrinken oft Kinder, die schon älter sind und lange schwimmen können!), überzeugte nicht.

Ja, furchtbar, mein Bald-4-Jähriger kann nicht "schwimmen" (wie man paddeln auf ein paar Meter wie ein ertrinkender Hund in seinem Alter wohl nennt :girl *beicht* und ich bin froh, dass er noch Angst (im Sinne von gesundem Respekt) vor dem Wasser hat.
Und außerdem lasse ich ihn in der Nähe von Wasser nicht unbeaufsichtigt. Er geht am Badesee auch nicht weiter als kniehoch und das ist gut so

Mein Plan: Diesen Winter vermehrt in's Bad (ja, da muss ich durch  und sitze währendessen im Baby-Pipibecken), damit er sich besser an's Wasser gewöhnt (falls es nicht ganz klappt, muss ich noch einen Wassergewähnungskurs zahlen ... ) und nächsten Frühjahr Schwimmkurs - nur falls er motorisch so weit ist. Denn momentan ist er es defintiv noch nicht (kann noch keinen Hampelmann z.B.).


Ich weiß die Meinungen gehen bei dem Thema auseinander (ich spreche auch niemanden ab, dass sein Kind mit 2 schon schwimmt, wie ein Fischlein im Wasser - ich halte mich plump an die Empfehlungen der Schwimmvereine), aber ich finde das so perfekt für mich. Ich selbst habe auch im Vorschulalter Schwimmen gelernt und gut war's so.


Thema könnte man jetzt endlos erweitern, denn mein Sohn kann noch nicht Fahrrad fahren, Ski fahren,... Lesen und Rechnen im übrigen auch noch nicht. Achja, und er spielt auch noch kein Instrument *panik* 
Wir sind einfach zu wenig engagierte Eltern.

Nur "der Sache wegen" etwas zu erlernen finde ich unsinnig. Aber gerade die Fähigkeiten, die du hier ansprichst, sind in unserer Familie von großer Bedeutung:

Rad fahren ist für uns wichtige Fortbewegung, je früher das selbst geht, desto besser.
Zudem sind wir Winter- und Wassersportler, also gilt der frühe Start auch fürs Schwimmen und Skifahren oder Boarden.

Mir wurde Sport und Bewegung als wichtiger Bestandteil des Lebens vermittelt und das ist immer so geblieben und das gebe ich so weiter. Ich habe auch Bekannte mit eigenen Pferden, deren Töchter verdammt früh dabei waren. Andere Bekannte sind Musiker, da spielen die zwei Kids im Vorschulalter Gitarre, Klavier und Saxophon. Beide. So, dass es gut klingt. Die konnten auch gefühlt Noten lesen, bevor sie sprachen.

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20. August um 18:21

Ich finde das ist alles etwas, woran das Kind in erster Linie einfach Spaß haben sollte. Schwimmen sollte bei Interesse und mit Spaß erlernt werden und nicht weil Mutti sagt: "So, du bist jetzt 3 Jahre alt, jetzt musst du das aber mal lernen!" (Was ein Babyschwimmkurs mit Schwimmen lernen zu tun hat verstehe ich eh nicht...).

Jedes Kind zeigt doch irgendwann von allein Interesse für bspw. Rad fahren, schwimmen, eine oder mehrere Sportarten, Musikinstrumente usw. Oder liege ich da falsch? Ich weiß nicht.... aber alle Kinder hier im Umkreis, die nicht gezwungen wurden Kurs XY zu belegen sagten irgendwann von allein: "Ich will jetzt schwimmen lernen!" Oder eben anderes.

Vorschläge kann man aber als Mutter/Vater natürlich auch machen. Mutter-Kind-Turnen usw. Auf alles kommen die Kinder ja nicht von allein. Und wenn es ihnen dann Spaß macht, ist es ja super. Aber dieser Leistungswahn (etwas tun und erreichen, weil... ja warum eigentlich?) ist furchtbar.

Übrigens macht mein Sohn gerade (auf eigenen Wunsch) von der Schule aus ein sogenanntes "Musikk.arussell" mit. Das geht über ein Jahr lang und es werden währenddessen 6 verschiedene Musikinstrumente vorgestellt und "erlernt". Die Kinder dürfen das jeweilige Instrument mit nach Hause nehmen, lernen eben die ersten Dinge usw. Am Ende gibt es ein Abschlußgespräch... Also was meint der Lehrer (alles Musikpädagogen) passt zum Kind, wo sind Fähigkeiten... (Mal gucken, ob das dann mit der Meinung unseres Kindes übereinstimmt. Vielleicht sagt er auch am Ende, dass er das alles total doof fand... wer weiß.
Vielleicht gibt es sowas oder ähnliches bei euch ja auch!

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20. August um 18:37
In Antwort auf knopfiline

Ich finde das ist alles etwas, woran das Kind in erster Linie einfach Spaß haben sollte. Schwimmen sollte bei Interesse und mit Spaß erlernt werden und nicht weil Mutti sagt: "So, du bist jetzt 3 Jahre alt, jetzt musst du das aber mal lernen!" (Was ein Babyschwimmkurs mit Schwimmen lernen zu tun hat verstehe ich eh nicht...).

Jedes Kind zeigt doch irgendwann von allein Interesse für bspw. Rad fahren, schwimmen, eine oder mehrere Sportarten, Musikinstrumente usw. Oder liege ich da falsch? Ich weiß nicht.... aber alle Kinder hier im Umkreis, die nicht gezwungen wurden Kurs XY zu belegen sagten irgendwann von allein: "Ich will jetzt schwimmen lernen!" Oder eben anderes.

Vorschläge kann man aber als Mutter/Vater natürlich auch machen. Mutter-Kind-Turnen usw. Auf alles kommen die Kinder ja nicht von allein. Und wenn es ihnen dann Spaß macht, ist es ja super. Aber dieser Leistungswahn (etwas tun und erreichen, weil... ja warum eigentlich?) ist furchtbar.

Übrigens macht mein Sohn gerade (auf eigenen Wunsch) von der Schule aus ein sogenanntes "Musikk.arussell" mit. Das geht über ein Jahr lang und es werden währenddessen 6 verschiedene Musikinstrumente vorgestellt und "erlernt". Die Kinder dürfen das jeweilige Instrument mit nach Hause nehmen, lernen eben die ersten Dinge usw. Am Ende gibt es ein Abschlußgespräch... Also was meint der Lehrer (alles Musikpädagogen) passt zum Kind, wo sind Fähigkeiten... (Mal gucken, ob das dann mit der Meinung unseres Kindes übereinstimmt. Vielleicht sagt er auch am Ende, dass er das alles total doof fand... wer weiß.
Vielleicht gibt es sowas oder ähnliches bei euch ja auch!

Ja, so etwas ähnliches gibt es wohl bei uns. Ich muss aber noch abklären, ob sie dort auch wirklich möglichst viele "richtige" Instrumente kennenlernen. In dem Sinne, dass er eben mal ein Streichinstrument, Tasteninstrument, Blasinstrument etc. mal sieht und probieren darf.

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20. August um 18:38
In Antwort auf freshprettyflowersforsale

Nur "der Sache wegen" etwas zu erlernen finde ich unsinnig. Aber gerade die Fähigkeiten, die du hier ansprichst, sind in unserer Familie von großer Bedeutung:

Rad fahren ist für uns wichtige Fortbewegung, je früher das selbst geht, desto besser.
Zudem sind wir Winter- und Wassersportler, also gilt der frühe Start auch fürs Schwimmen und Skifahren oder Boarden.

Mir wurde Sport und Bewegung als wichtiger Bestandteil des Lebens vermittelt und das ist immer so geblieben und das gebe ich so weiter. Ich habe auch Bekannte mit eigenen Pferden, deren Töchter verdammt früh dabei waren. Andere Bekannte sind Musiker, da spielen die zwei Kids im Vorschulalter Gitarre, Klavier und Saxophon. Beide. So, dass es gut klingt. Die konnten auch gefühlt Noten lesen, bevor sie sprachen.

Hmm, deine Antwort verstehe ich nicht ganz. Denn ich schrieb nirgends, dass das keine Fähigkeiten sind, die wir nicht erlernen wollen?

Außer Skifahren - ich bin ja ein Freund der Umwelt (und Skifahren macht diese eher kaputt) und daher ist das nicht sooo meine Welt... Snowboard ist mir für Kinder auch zu einseitig - das frühestens als Teenager, wenn er das machen will.

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20. August um 18:41

oje, das satz da oben von mir ist eine schwachsinnige doppelverneinung

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