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Schwangerschaft und Übergewicht

9. Januar um 22:17

Hallo!

Wir überlegen nocheinmal an einem Baby zu basteln... Leider hab ich über die Jahre einiges zugenommen, abzunehmen ist mir bisher nicht gelungen....

Hab mich heute glaub ich seit einem Jahr das erste Mal gewogen und es war fast dreistellig

Jetzt bin ich mir echt unsicher ob ein weiteres Baby echt gescheit ist; wegen Gesundheitsrisken und so....

Ist hier vl irgendjemand der mit ein paar Pfunden mehr in eine Schwangerschaft gestartet ist?? Wie waren eure Erfahrungen??

LG Alexandra

10. Januar um 10:11

Hallo,

also ich hab vor 3 Wochen meine Tochter entbunden. Ich bin mit einem Startgewicht im 3stelligem Bereich schwanger geworden.
Ja was soll ich sagen, es war von der Ärztin aus eine Bilderbuchschwangerschaft...ich hatte nie Bluthochdruck, kein Zucker oder sonstige Dinge.
Meine Kleine kam kerngesund und normalgewichtig auf die Welt. Ich hatte eine spontane Entbindung die, bis auf die jedem bekannten Schmerzen, auch super verlief!
Bei meiner ersten Tochter war ich wesentlich schlanker und ich hab kein Unterschied zu dieser Schwangerschaft feststellen können, außer das mein Bauch erst später schön geformt war . 

Also ich möchte Übergewicht nicht schön reden, aber schlanke Frauen können genauso viele Probleme in der Ss haben wie Übergewichtige!

Ach so hab insgesamt 7 Kilo zugenommen in den 40 Wochen und bin jetzt 5 Kilo unter dem Startgewicht.

Alles Gute dir...

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10. Januar um 11:53

Ich war am Anfang der Schwangerschaft leider auch auf einem sehr hohen Stand (3 stellig). Die Schwangerschaft verlief soweit normal, nur die Ärzte haben manchmal doofe Kommentare geliefert. Ich habe leider auch etwas mehr zugenommen in der Schwangerschaft und kämpfe 6 Monate später noch immer damit. Ansonsten war alles normal und das Kind gesund und munter.

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10. Januar um 11:53

Ich war am Anfang der Schwangerschaft leider auch auf einem sehr hohen Stand (3 stellig). Die Schwangerschaft verlief soweit normal, nur die Ärzte haben manchmal doofe Kommentare geliefert. Ich habe leider auch etwas mehr zugenommen in der Schwangerschaft und kämpfe 6 Monate später noch immer damit. Ansonsten war alles normal und das Kind gesund und munter.

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10. Januar um 11:57

Hey

also eigentlich brauchst Du Dir keine Gedanken machen. Du wirst zwar als "leichte Risikoschwangere" eingestuft, was ich für absoluten Quatsch halte, dennoch hatte ich mit damals 104 kg Startgewicht eine Traumschwangerschaft.
Ich habe sogar am Anfang abgenommen und hatte am Ende echt nur das zugenommen was mein Sohn und sein drumherum gebraucht hat. Und das waren gerade mal 8 Kg und wirklich am Tag der Geburt war genau das auch wieder weg.

Sohnemann super, ich super, Geburt toll. War eigentlich wirklich alles im Lot.

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11. Januar um 17:09
In Antwort auf ladybugjupi

Hey

also eigentlich brauchst Du Dir keine Gedanken machen. Du wirst zwar als "leichte Risikoschwangere" eingestuft, was ich für absoluten Quatsch halte, dennoch hatte ich mit damals 104 kg Startgewicht eine Traumschwangerschaft.
Ich habe sogar am Anfang abgenommen und hatte am Ende echt nur das zugenommen was mein Sohn und sein drumherum gebraucht hat. Und das waren gerade mal 8 Kg und wirklich am Tag der Geburt war genau das auch wieder weg.

Sohnemann super, ich super, Geburt toll. War eigentlich wirklich alles im Lot.

Finde solche Kommentare immer befremdlich.
Übergewicht ist meist immer gepaart mit Bluthochdruck somit steigt auch die Gefahr der Präeklampsie, durchaus dramatisch für Mutter und Kind.
Man sollte einfach froh sein in einem Land zu leben wo solcher "Quatsch" wie "leichte Risikoschwangere" gilt und einem eine engmaschigere Kontrolle gewährleistet damit man ein gesundes Kind zur Welt bringen kann.

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11. Januar um 18:27

Also ich habe bei Schwangerschaft 2 mit 46 Kg gestartet und habe in der Schwangerschaft fast 20 Kg zugenommen, durch Dauerstillen, keine Zeit richtig zu Essen und jeden Tag mit dem Baby spazieren laufen sind die Kilos ruck Zuck gepurzelt.
IST übrigens sehr ungeschickt, weil ich dann ausgezehrt vom Stillen war.
Eigentlich sollte man "Reserven" haben für die erste Babyzeit, und gar nicht gleich abnehmen.
Fakt ist auch und der ist untrüglich: Man ist 9 Monate schwanger, und genauso lange, manchmal noch mehr, braucht der Körper um wieder wie vorher zu werden.
Die Kilos mehr braucht man tatsächlich schon, um nicht in die Schleife zu geraten dass man dann vom Schlafmangel, etc....am Stock geht.
Dein Kommentar ist genauso unpassend wie der dass "leicht Risikoschwangere" Quatsch wäre.
Generell sinnvoller, auch für eine optimale Empfägnis, soll ne Gewichtsreduzierung vor Kinderplanung sein.
Ich finds befremdlich das auch zu pauschalieren, die erste Babyzeit und darüber hinaus ist schon nicht ohne meist, und da hat man meist anderes im Kopf als ne "Diät" die übrigens so gar nicht gesund ist wenn man stillt.

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13. Januar um 13:09

War 2014 schwanger mit startgewicht 150 kg und 36 jahren.... hatte starken aber mit vuel Insulin spritzen gut eingestellten ss-diabetes. Ss und Geburt verliefen sehr gut. Kleine wurde mit 3,4 kg geboren. Ich habe in der Ss 15 kg abgenommen.... mittlerweile alles wieder zugenommen 


Meine Tochter ist 3 Jahre alt und kerngesund. 

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13. Januar um 13:12
In Antwort auf rebecca438

Finde solche Kommentare immer befremdlich.
Übergewicht ist meist immer gepaart mit Bluthochdruck somit steigt auch die Gefahr der Präeklampsie, durchaus dramatisch für Mutter und Kind.
Man sollte einfach froh sein in einem Land zu leben wo solcher "Quatsch" wie "leichte Risikoschwangere" gilt und einem eine engmaschigere Kontrolle gewährleistet damit man ein gesundes Kind zur Welt bringen kann.

Ich hatte und habe keinen hohen Blutdruck... auch nicht in der Schwangerschaft. 

meine Werte liegen immer (auch in der ss bei etwa 110 zu 75...

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13. Januar um 17:24
In Antwort auf villeneuve78

Ich hatte und habe keinen hohen Blutdruck... auch nicht in der Schwangerschaft. 

meine Werte liegen immer (auch in der ss bei etwa 110 zu 75...

Ich weiss , ich finde die Aussage dennoch befremdlich die Kategorisierung in Riskoschwangere als Quatsch abzutun.
Die engmaschigere Kontrolle hat schon Leben gerettet, das sollte man nicht vernachlässigen.
Vor 21 Jahren als ich mit meiner grossen schwanger war da gabs das noch nicht.
Lg

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13. Januar um 21:39

Sehe ich ganz genauso! Bin auch keine Elfe mehr, habe die Kilos aus Ss 1 auch nicht mehr runter gebracht! Jetzt bin ich fast am Ende von Ss 2 mit nur + 5 kg und werde danach auch wieder kämpfen um mindestens 25 Kilos zu verlieren die seit drei Jahren an mir kleben!!!! 

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13. Januar um 23:35

Ganz ehrlich, ich würd nicht erst mühsam abnahmen und dann wieder alles draufpacken. Die Zunahme in der Schwangerschsft hat man nicht völlig in der Hand, auch wenn immer so getan wird als sei das alleine eine Sache des (weniger) Essens... Naja, ist es nicht. Ich kenn Frauej mit krasser Übelkeit, die kaum was essen konnten oder Frauen, die in der Schwangerschaft weiter sportlich aktiv waren und trotzdem ihre 15-20 Kilo draufbekamen. Das hat nicht immer was mit 'fressen' zu tun.
und dass die meisten ihre Kilos nicht runterbekommen liegt auch daran, das Mütter entweder kaum Zeit oder kaum Ehrgeiz haben, einrosten, sich kaum noch sportlich betätigen und denken, es ließe sich über reine (Ess)diäten erledigen. Aber das klappt halt nicht immer.

Deshalb denke ich: Kind bekommen und schon für danach Pläne machen und dran bleiben. Wie frustrierend wärs denn, wenn du erst alles ab- und dann wieder zunimmst?

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13. Januar um 23:36
In Antwort auf rebecca438

Ich weiss , ich finde die Aussage dennoch befremdlich die Kategorisierung in Riskoschwangere als Quatsch abzutun.
Die engmaschigere Kontrolle hat schon Leben gerettet, das sollte man nicht vernachlässigen.
Vor 21 Jahren als ich mit meiner grossen schwanger war da gabs das noch nicht.
Lg

Ach Quatsch, Risikoschwangerschaften und engmaschige Kontrollen gabs auch schon vor 20 Jahren. Nur werden heute aus lauter Vorsicht immer mehr Schwangere so katalogisiert. Nur weil man ein Risikokriterium erfüllt, steht man nicht gleich mit einem Fuß im Grab... Solche Kommentare sind sehr viel befremdlicher, vor allem weils unterschwellig so vorwurfsvoll ist und es auch gleich zu einer Sache von Leben und Tod gemacht wird

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14. Januar um 22:31
In Antwort auf marisol0179

Ach Quatsch, Risikoschwangerschaften und engmaschige Kontrollen gabs auch schon vor 20 Jahren. Nur werden heute aus lauter Vorsicht immer mehr Schwangere so katalogisiert. Nur weil man ein Risikokriterium erfüllt, steht man nicht gleich mit einem Fuß im Grab... Solche Kommentare sind sehr viel befremdlicher, vor allem weils unterschwellig so vorwurfsvoll ist und es auch gleich zu einer Sache von Leben und Tod gemacht wird

Wenn Du das als unterschwellig vorwurfsvoll siehst ist das Dein Problem.
Mir gings um was anderes.
Ich mach da auch keine Sache von Leben und Tod, allerdings habe ich die persönliche Erfahrung gemacht dass gesundheitliche Probleme damit, auch noch nach der Schwangerschaft verbunden sein können.
Aber passt schon, Hauptsache man kann andere als blöde hinstellen

Ach ja P.S.: ich hatte bei Schwangerschaft eins übrigens das gegenteilige Probleme wegen Magersucht, die Schwangerschaft liegt im Sommer einundzwangzig Jahre zurück und engmaschige Kontrollen gabs bei mir nicht.

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15. Januar um 10:41

Oh weh, ich glaube manchmal, in keinem anderen Land der Welt ist ner Schwangerschaft so eine Wissenschaft wie im werten Deutschland. Da wird aber auch um alles ein Geschiss gemacht... Ich bin mittlerweile sehr, sehr froh, dass wir vorher ausgewandert sind!
Sieh es so: Wenn du schwanger wirst, ist dein Körper auch bereit dazu, ein Kind auszutragen! Wenn nicht, dann kannst du immer noch überlegen, ob es am Gewicht liegen könnte und das mit deinem Arzt besprechen.
Was willst du dich jetzt kasteien, wenn du nachher eventuelleh nicht mehr diszipliniert, weil schwanger, bist?!? Und nach der Entbindung mit Baby hast du eh erstmal andere Sorgen. Also ran an den Mann und einfach brav die ärztlichen Kontrollbesuche dann einhalten. Wenn es was gibt, dann wird man in Deutschland doch sowieso sofort umsorgt als Schwangere!

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15. Januar um 13:17

Mich hat meine FA übrigens wegen dem Gewicht nicht als Risikoschwangere eingestuft. Sie sah da keine Veranlassung für weil alle Werte auch Blutdruck gut waren. Erst als der ss Diabetes in der 22. Woche festgestellt wurde hatte ich den "Vermerk" im mutterpass.
 

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15. Januar um 16:59

Warum denn nicht?!
Man macht ja in der Regel Rückbildung, geht spazieren mit dem Kind etc....
 

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15. Januar um 17:02

Das stimmt, mein Arzt meinte als ich mit der Grossen schwanger war nur so lapidar dass er hoffe ich könne das Kind austragen ich froh sein könne wenn es ordentlich Gewicht hat-der Witz mit meinem eher Untergewicht-die Grosse 3330 Gramm und die Kleine 3580 Gramm-für mich eher ein Wunder.....
 

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15. Januar um 17:03
In Antwort auf rebecca438

Warum denn nicht?!
Man macht ja in der Regel Rückbildung, geht spazieren mit dem Kind etc....
 

Manchmal ist es das leider nicht ausreichend... da spreche ich aus leidvoller Erfahrung 

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15. Januar um 17:08
In Antwort auf julchenundso

Oh weh, ich glaube manchmal, in keinem anderen Land der Welt ist ner Schwangerschaft so eine Wissenschaft wie im werten Deutschland. Da wird aber auch um alles ein Geschiss gemacht... Ich bin mittlerweile sehr, sehr froh, dass wir vorher ausgewandert sind!
Sieh es so: Wenn du schwanger wirst, ist dein Körper auch bereit dazu, ein Kind auszutragen! Wenn nicht, dann kannst du immer noch überlegen, ob es am Gewicht liegen könnte und das mit deinem Arzt besprechen.
Was willst du dich jetzt kasteien, wenn du nachher eventuelleh nicht mehr diszipliniert, weil schwanger, bist?!? Und nach der Entbindung mit Baby hast du eh erstmal andere Sorgen. Also ran an den Mann und einfach brav die ärztlichen Kontrollbesuche dann einhalten. Wenn es was gibt, dann wird man in Deutschland doch sowieso sofort umsorgt als Schwangere!

Ich galt bei Schwangerschaft 2 rein des Alters wegen als Risikoschwangere.
Dass sich die Strapazen einer Schwangerschaft später mal rächen, egal ob man Über-, Unter- oder Normalgewicht hat, krank oder gesund ist,- bekam ich ja dann Monate später zu spüren.
Mein Hausarzt und Frauenarzt meinten dass so extreme Gallenprobleme meist spät-mehrgebährende Frauen bekommen.
Naja insofern ist für mich jedenfalls ein gesundes Kind verbunden mit engmaschiger Kontrolle kein Drama, nicht auszudenken ich hätte den ganzen Sch....der danach folgte Während der Schwangerschaft bekommen.
Der Körper macht in egal welchem Zustand nunmal viel mit und das hat nichts mit ner Wissenschaft aus der Schwangerschaft machen zu tun.
Kann man natürlich so sehen wenn es einem selbst immer während und auch danach blendend ging.
 

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