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Schwiegermutter meint, mein Sohn sei ihr Kind...

28. März um 14:24

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

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28. März um 15:41
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ganz ehrlich?
ein einziges Mal würde ich mich mit meinem Mann über das Verhalten seiner Eltern sprechen und ihm unmissverständlich klar machen, dass er entweder zu mir (dir) steht und das Kind bei mir lässt, wenn es das braucht, ihr Zeit für euch zu dritt habt, zusammen wachst ect. Oder aber.... wenn er so an Mutti klebt und macht Wie Sie das möchte.... kann er wieder bei ihr einziehen...

ich meine mal.... gehts noch? Er macht dir Vorwürfe, weil du auch mal ne Pause von seinen Eltern brauchst? 
never ever! 

Das verhalten deiner schwiegereltern... da fällt mir nichts mehr zu ein. Zum Psychologen würde ich sie dennoch niemals schicken... damit gießt du nur Öl ins Feuer.

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29. März um 21:05
In Antwort auf windflower0905

Du hast natürlich das Recht deine Meinung zu sagen, ich habe hier auch darum gebeten und ich bin dir dankbar dafür.

Für mich habe ich beschlossen für unsere kleine Familie zu kämpfen und natürlich weiß ich, dass es schwer wird, aber ich möchte es zumindest versuchen

Kämpfen kannst du natürlich! Verstehe ich auch! 
Nur einen Ratschlag möchte ich dir geben, weil mich deine Situation sehr berührt: mit der Geburt eines Kindes ändert sich das bisherige Leben komplett. Dein eigenes, das deines Mannes und das eurer Familien. Menschen nähern sich an und manche entzweien sich. 
Aber vorallem ändert sich das Leben als Paar an sich. Man lernt sich quasi neu kennen. 
Achte daher in deiner jetzigen Situation vorallem auch auf dich! Mache nichts, was du nicht wirklich auch selbst möchtest. Jemand anderem zu Liebe und so. Sei authentisch. Du hilfst weder dir, noch deinem sehr kleinem Kind, wenn du psychisch am Ende bist. 
Das ist jetzt gerade erst der Anfang, des Elternseins. Es wird noch viel schwieriger werden, wenn die Erziehung eines Kindes beginnt. Da brauchst du starke Nerven und einen Partner an deiner Seite, der mit dir mitzieht. Auch das musst du bedenken.
rede mit deinem Mann. Redet so lange, bis ihr eine gemeinsame Linie fahrt. Fährt er nicht mit... nun ja... die Entscheidung musst du fällen, aber zu das bald. 
Ich wünsche dir, dass alles so wird, dass du schlussendlich glücklich bist, denn dann wird dies auch dein Kind!

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29. März um 10:22
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Da fällt der Apfel nicht weit vom Stamm: Beide haben ne absolute Obermacke. Dein Mann und deine SchwiMu. Da platzt mir echt die Hutschnur wenn ich sowas lese und kann mich total in dich hineinversetzen. Das tut mir so leid, dass du nun zwischen den Stühlen stehst aber ich würde dir dennoch raten, dich noch mehr durchzusetzen. DU bist die Mama und nur DU weißt was DEIN Baby braucht. Nicht die. Und dein Mann......Herrgott.....was ein Muttersöhnchen!!!! Hat der keine Eier in der Hose ihr mal den Marsch zu blasen??? Du bist seine Frau und ihr habt ein Baby zusammen. IHR 3 müsst zusammenhalten! Er sollte also zu dir stehen und wenn er sieht, dass du unglücklich bist, dann soll er seiner Mutter verdammt nochmal klat machen, dass sie sich zurückhalten und benehmen soll.

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28. März um 15:10
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Das ist ja furchtbar! 😳 Oh Gott, Du Arme. Ich weiß nicht, was ich da tun würde. Ich finde es schlimm, dass Dein Mann sich da gegen Dich stellt, findet er das normal???

Ich würde ihm vermutlich nochmal ins Gewissen reden und Deiner Schwiegermutter einen Besuch beim Psychiater nahelegen. Und ansonsten klare Ansagen machen, Besuche alle zwei Wochen (oder wie viel Du eben erträgst) und das Kind nicht hergeben, wenn Du nicht willst. Und wenn sie übergriffig wird, das klärt kommunizieren und abstrafen (indem Du dann z. B. denn Kontakt weiter beschränkst) - Was sagen denn Deine Eltern dazu??

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28. März um 15:41
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ganz ehrlich?
ein einziges Mal würde ich mich mit meinem Mann über das Verhalten seiner Eltern sprechen und ihm unmissverständlich klar machen, dass er entweder zu mir (dir) steht und das Kind bei mir lässt, wenn es das braucht, ihr Zeit für euch zu dritt habt, zusammen wachst ect. Oder aber.... wenn er so an Mutti klebt und macht Wie Sie das möchte.... kann er wieder bei ihr einziehen...

ich meine mal.... gehts noch? Er macht dir Vorwürfe, weil du auch mal ne Pause von seinen Eltern brauchst? 
never ever! 

Das verhalten deiner schwiegereltern... da fällt mir nichts mehr zu ein. Zum Psychologen würde ich sie dennoch niemals schicken... damit gießt du nur Öl ins Feuer.

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28. März um 16:22
In Antwort auf -nikita-

Das ist ja furchtbar! 😳 Oh Gott, Du Arme. Ich weiß nicht, was ich da tun würde. Ich finde es schlimm, dass Dein Mann sich da gegen Dich stellt, findet er das normal???

Ich würde ihm vermutlich nochmal ins Gewissen reden und Deiner Schwiegermutter einen Besuch beim Psychiater nahelegen. Und ansonsten klare Ansagen machen, Besuche alle zwei Wochen (oder wie viel Du eben erträgst) und das Kind nicht hergeben, wenn Du nicht willst. Und wenn sie übergriffig wird, das klärt kommunizieren und abstrafen (indem Du dann z. B. denn Kontakt weiter beschränkst) - Was sagen denn Deine Eltern dazu??

Danke für deine Antwort.

Mein Mann versteht meine Einstellung nicht, dass ich nicht jede Woche mit Kind zu seinen Eltern möchte. Außerdem ist er der Meinung, dass es mein Konflikt mit seiner Mutter sei, also wozu soll er sich da einmischen...

Meine Eltern sind entsetzt, verstehen seine Mutter überhaupt nicht und vor allem nicht, warum er nicht hinter mir steht. Sie kommen zu Besuch, wenn sie eingeladen werden und haben sonst nur angeboten, wenn ich Hilfe brauche, würden sie jederzeit kommen. Meine eigene Oma ist übrigens genauso und keiner von ihnen reißt mir den Kleinen aus der Hand...

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28. März um 16:51
In Antwort auf heuel1

Ganz ehrlich?
ein einziges Mal würde ich mich mit meinem Mann über das Verhalten seiner Eltern sprechen und ihm unmissverständlich klar machen, dass er entweder zu mir (dir) steht und das Kind bei mir lässt, wenn es das braucht, ihr Zeit für euch zu dritt habt, zusammen wachst ect. Oder aber.... wenn er so an Mutti klebt und macht Wie Sie das möchte.... kann er wieder bei ihr einziehen...

ich meine mal.... gehts noch? Er macht dir Vorwürfe, weil du auch mal ne Pause von seinen Eltern brauchst? 
never ever! 

Das verhalten deiner schwiegereltern... da fällt mir nichts mehr zu ein. Zum Psychologen würde ich sie dennoch niemals schicken... damit gießt du nur Öl ins Feuer.

Danke für deine Antwort. 

Mein Mann steht aber leider im Moment nicht zu mir... Ich bin auch nicht bereit für diese Frau meine Ehe zu opfern.

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28. März um 20:54
In Antwort auf windflower0905

Danke für deine Antwort. 

Mein Mann steht aber leider im Moment nicht zu mir... Ich bin auch nicht bereit für diese Frau meine Ehe zu opfern.

Du scheinst dich mit deiner Mama gut zu verstehen. Kannst du dir vorstellen, dass sie mal mit deiner Schwiegermutter spicht?

Ansonsten, schreib ihr einen Brief, das ist oft einfacher, als ein persönliches Gespräch. Ich vermute, sie würde dich eh nicht ausreden lassen.

Aber deinem Mann musst DU eine Ansage machen. Ich hatte zum Beispiel meine Familie immer viel im Haus, aber für mich war das ok. Hätte man mir auch nur einmal gesagt, ich hätte keine Ahnung, wäre das der letzte Besuch bei uns gewesen.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel sich manche Frauen von ihren Schwiegermütter gefallen lassen... Aber man kann sich ja vorstellen, wie die früher Zuhause war und warum der Schwiegervater und dein Mann da nix zu melden haben.

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28. März um 23:21

Stimme dir erneut zu 100 % zu.

ja es ist schwierig... man ist verheiratet und man ist ein Paar... Liebe und so....

aber der Mann hat null Respekt vor seiner eigenen Frau... übergeht mal eben die Bedürfnisse seiner Partnerin... da wär bei mir Schluss. 
Mich bin sehr tolerant. Aber nicht um jeden Preis. 
Du, liebe TE wirst auf gut deutsch als Depp hingestellt und das geht mal gar nicht. 
Rede Tacheles, auch wenn’s schwer fällt 

alles Gute für dich und dein Baby 

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29. März um 1:38
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich würde erstmal 3 Monate
Kuschel,- und Kennlernzeit mit mein Baby machen.

Niemand besuchen und auch kein Besuch empfangen. 

Danach bei Besuchen würde ich das Baby im Bondolino tragen...  Und es nur rausgeben wenn (und wie lange) ICH und das BABY es wollen.

Ein Baby einfach der Mutter zu entreissen ist bestimmt nicht gut,  wieder für dich noch für das Baby.

Lass dir das nicht gefallen und hör auf dein Instinkt.

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29. März um 10:22
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Da fällt der Apfel nicht weit vom Stamm: Beide haben ne absolute Obermacke. Dein Mann und deine SchwiMu. Da platzt mir echt die Hutschnur wenn ich sowas lese und kann mich total in dich hineinversetzen. Das tut mir so leid, dass du nun zwischen den Stühlen stehst aber ich würde dir dennoch raten, dich noch mehr durchzusetzen. DU bist die Mama und nur DU weißt was DEIN Baby braucht. Nicht die. Und dein Mann......Herrgott.....was ein Muttersöhnchen!!!! Hat der keine Eier in der Hose ihr mal den Marsch zu blasen??? Du bist seine Frau und ihr habt ein Baby zusammen. IHR 3 müsst zusammenhalten! Er sollte also zu dir stehen und wenn er sieht, dass du unglücklich bist, dann soll er seiner Mutter verdammt nochmal klat machen, dass sie sich zurückhalten und benehmen soll.

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29. März um 10:39

Da hilft nur Klartext. Und zwar mit allen und wenn das nicht läuft, geht man zum einen nicht hin, zum anderen brauchen sie dann auch nicht bei euch auf der Matte stehen um Ärger zu machen. 
Wer hat überhaupt Bock, mit nem Neugeborenen ständig den Hampelmann für andere zu machen?

Und wenn das eure Ehe gefährdet, liegt das nicht daran, dass du deine Grenzen absteckst, sondern daran, dass dein Mann anscheinend extrem falsche Prioritäten hat. 

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29. März um 11:33
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich an deiner Stelle würde die Schwiegermutter erschießen. Sollte sie überleben, würde ich sie verklagen. Und wenn ich du wäre, würde ich auch mit dem Mann reden.

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29. März um 11:55
In Antwort auf windflower0905

Danke für deine Antwort. 

Mein Mann steht aber leider im Moment nicht zu mir... Ich bin auch nicht bereit für diese Frau meine Ehe zu opfern.

Genau genommen ist aber dein Mann bereit, eure Ehe für sie zu opfern. Das musst du dir unbedingt klar machen.

Deine Schwiegermutter respektiert deine Grenzen nicht. Dein Mann scheinbar ebensowenig. Ja, sie werden dich zum Buh-Mann machen, aber: letztendlich ist dein Mann dafür verantwortlich und nicht du. Wenn nicht er dir den Rücken stärkt, wer denn dann?

Mit der Schwiegermutter würde ich an deiner Stelle nicht mehr reden. Rede noch einmal mit deinem Mann, klar und deutlich. Wenn er nicht bereit ist, deine Bedürfnisse zu verstehen - für mich bliebe da nur die Trennung. Ansonsten zermürben dich die beiden immer weiter.

Wie war denn die Beziehung zu den Schwiegereltern vor dem Kind?

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29. März um 14:21
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Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich kann es zwar gut nachvollziehen (mich macht die Geschichte auch total stinkig), aber ich finde Ratschläge a la "Schieß den Kerl ab, soll er doch zurück zu seiner Mama" eher nicht so hilfreich, weil ich das einfach nicht realistisch finde. Ich kann mir kaum eine Frau vorstellen, die sich mit ihrem kleinen Baby von ihrem Partner trennen würde, "nur" weil die Schwiegermutter rumnervt. Meistens ist es doch so, dass sich nicht mal getrennt wird, wenn schwerwiegendere Gründe vorliegen...

@TE, trotzdem musst Du Dir das nicht bieten lassen. Eine ganz klare Ansage an Deinen Mann muss her. Um die Auseinandersetzung wirst Du nicht herumkommen. Mit Deiner Schwiegermutter musst Du gar nicht streiten. Du kannst ihr sagen, was Sache ist - Besuche in Zukunft nur noch, wenn und wann DU willst und zu DEINEN Bedingungen - und Du musst Dich da auch gar nicht rechtfertigen oder Ausreden suchen oder diskutieren, Du musst diese Entscheidung nicht begründen, sie hat das zu akzeptieren. Einfach draußen stehen lassen, wenn sie unangemeldet von der Tür kommt. Sprich ein Machtwort!

Die Idee mit dem Tragetuch bei Besuchen finde ich gut. Setz ihn Dir einfach in die Trage, dann kann ihn Dir niemand abnehmen.

Es ist ja gut, dass Du Deine Eltern wenigstens im Rücken hast. Falls gar keine Einsicht kommt und der Terror weitergeht, würde ich mich vielleicht nicht gleich trennen, aber erstmal mit dem Kind zu ihnen, bevor der nächste Nervenzusammenbruch kommt. Vielleicht rafft Dein Mann dann mal, was er Dir da antut.

Ich bin echt total froh, dass meine Schwiegermama so ein Engel ist. Sie war teilweise mehrmals die Woche da, aber nie ungebeten, hat immer wieder gefragt ob es ok ist, keine ungebetenen Ratschläge verteilt, mir immer Mut gemacht und gesagt, dass ich eine tolle Mama bin, hat mir meine Tochter nie gegen meinen Willen weggenommen, war (und ist, wenn wir sie mal sehen) immer eine große Hilfe und hat mir echt viel abgenommen und mich unterstützt als es mir schlecht ging. Und weil sie so eine tolle und unaufdringliche Art hat, konnte sie ihr Enkelkind auch sehr oft sehen, weil ich mich dabei gut gefühlt hab. Das geht also auch.

Deine Schwiegermutter finde ich echt gruselig. Dese Frau würde mir Angst machen. Allein, dass sie schon sagt, es sei IHR Kind, total psycho finde ich das, sorry.
 

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29. März um 14:21
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich kann es zwar gut nachvollziehen (mich macht die Geschichte auch total stinkig), aber ich finde Ratschläge a la "Schieß den Kerl ab, soll er doch zurück zu seiner Mama" eher nicht so hilfreich, weil ich das einfach nicht realistisch finde. Ich kann mir kaum eine Frau vorstellen, die sich mit ihrem kleinen Baby von ihrem Partner trennen würde, "nur" weil die Schwiegermutter rumnervt. Meistens ist es doch so, dass sich nicht mal getrennt wird, wenn schwerwiegendere Gründe vorliegen...

@TE, trotzdem musst Du Dir das nicht bieten lassen. Eine ganz klare Ansage an Deinen Mann muss her. Um die Auseinandersetzung wirst Du nicht herumkommen. Mit Deiner Schwiegermutter musst Du gar nicht streiten. Du kannst ihr sagen, was Sache ist - Besuche in Zukunft nur noch, wenn und wann DU willst und zu DEINEN Bedingungen - und Du musst Dich da auch gar nicht rechtfertigen oder Ausreden suchen oder diskutieren, Du musst diese Entscheidung nicht begründen, sie hat das zu akzeptieren. Einfach draußen stehen lassen, wenn sie unangemeldet von der Tür kommt. Sprich ein Machtwort!

Die Idee mit dem Tragetuch bei Besuchen finde ich gut. Setz ihn Dir einfach in die Trage, dann kann ihn Dir niemand abnehmen.

Es ist ja gut, dass Du Deine Eltern wenigstens im Rücken hast. Falls gar keine Einsicht kommt und der Terror weitergeht, würde ich mich vielleicht nicht gleich trennen, aber erstmal mit dem Kind zu ihnen, bevor der nächste Nervenzusammenbruch kommt. Vielleicht rafft Dein Mann dann mal, was er Dir da antut.

Ich bin echt total froh, dass meine Schwiegermama so ein Engel ist. Sie war teilweise mehrmals die Woche da, aber nie ungebeten, hat immer wieder gefragt ob es ok ist, keine ungebetenen Ratschläge verteilt, mir immer Mut gemacht und gesagt, dass ich eine tolle Mama bin, hat mir meine Tochter nie gegen meinen Willen weggenommen, war (und ist, wenn wir sie mal sehen) immer eine große Hilfe und hat mir echt viel abgenommen und mich unterstützt als es mir schlecht ging. Und weil sie so eine tolle und unaufdringliche Art hat, konnte sie ihr Enkelkind auch sehr oft sehen, weil ich mich dabei gut gefühlt hab. Das geht also auch.

Deine Schwiegermutter finde ich echt gruselig. Dese Frau würde mir Angst machen. Allein, dass sie schon sagt, es sei IHR Kind, total psycho finde ich das, sorry.
 

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29. März um 15:08

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten.

Die Idee mit dem Tragetuch ist wirklich klasse, da bin ich noch gar nicht darauf gekommen. Kann mir da vielleicht jemand bitte eine Firma oder ein bestimmtes Tragetuch empfehlen ?

Ich möchte eines einmal offen und ehrlich schreiben: Ich habe nicht vor, mich von meinem Mann zu trennen. Mein Ziel ist es mit meinem Mann zusammen, eine dauerhaft vertretbare Lösung zu finden. Also wären mir auch Tipps lieber, wie ich es schaffe, dass mein Mann hinter mir steht. Wie würdet ihr das an meiner Stelle formulieren?

Der Vorschlag kam auch, dass meine Mama mit meiner Schwiegermutter reden soll: Bitte versteht mich nicht falsch, aber ich möchte meine Mama wegen ihren gesundheitlichen Problemen aus diesem Konflikt heraushalten und meinen Papa auch. 

Ostersonntag sind wir bei den Schwiegereltern und mich graut es jetzt schon... Ich werde aber dieses Mal wirklich meinen Standpunkt vertreten. Zur Not packe ich meinen Sohn zusammen und fahre wieder nach Hause.

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29. März um 15:28

Ich kann dir nur ein wenig aus meiner Erfahrung schildern.

Mein Partner hat auch nicht unbedingt den klassischen "männlichen Beschützerinstinkt". Wir haben das Thema schon öfter durchgesprochen,  allerdings ist seine Famile total unproblematisch. Angriffe oder Diskussionen haben wir so nie gehabt.

Dafür gab es halt andere Themen. Er gibt es beim Reden auch zu, dass er oft wichtige Momente, in denen er ggf. was sagen könnte, schlicht und ergreifend nicht erkennt. ABER: Letztendlich ändert das seinen Charakter aber auch nicht. Ich weiß, dass ich ihn diesbezüglich nicht ändern kann - er mischt sich einfach ungern in Konflikte ein. 
Mittlerweile habe ich das verstanden und akzeptiert. Es gab aber auch nicht so gravierende Vorfälle wie bei dir, dass ich langfristig darauf bestehen müsste. 

Erkläre deinem Mann, dass dir die Schwiegereltern das Gefühl geben, dass du alles falsch machen würdest. Dass du dein Baby halten möchtest, wenn du es willst und auch die Zeit mit ihm und dem Baby genießen willst. 
Die Problematik in meinen Augen ist jedoch, dass dein Mann kein Problem diesbezüglich sieht. Wenn er die Ernsthaftigkeit nach einem Nervenzusammenbruch nicht erkennt, ist schon einiges im Argen.

Würde er sich im Notfall auf eine Paarberatung einlassen?

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29. März um 15:34
In Antwort auf windflower0905

Danke für deine Antwort. 

Mein Mann steht aber leider im Moment nicht zu mir... Ich bin auch nicht bereit für diese Frau meine Ehe zu opfern.

Mein Ex war so. Deswegen ist er Ex. Du unterschätzt die Position der Mutter die sie bereits hat, denke, da hast du bereits verloren. Du kannst natürlich versuchen diesen Machtkampf zu gewinnen, aber stell' dich drauf ein, dass sie alle Register ziehen wird.
Die Mutter meines Ex war sogar im Krankenhaus, natürlich wegen mir böser böser Schwiegertochter in spe. 

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29. März um 15:57
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten.

Die Idee mit dem Tragetuch ist wirklich klasse, da bin ich noch gar nicht darauf gekommen. Kann mir da vielleicht jemand bitte eine Firma oder ein bestimmtes Tragetuch empfehlen ?

Ich möchte eines einmal offen und ehrlich schreiben: Ich habe nicht vor, mich von meinem Mann zu trennen. Mein Ziel ist es mit meinem Mann zusammen, eine dauerhaft vertretbare Lösung zu finden. Also wären mir auch Tipps lieber, wie ich es schaffe, dass mein Mann hinter mir steht. Wie würdet ihr das an meiner Stelle formulieren?

Der Vorschlag kam auch, dass meine Mama mit meiner Schwiegermutter reden soll: Bitte versteht mich nicht falsch, aber ich möchte meine Mama wegen ihren gesundheitlichen Problemen aus diesem Konflikt heraushalten und meinen Papa auch. 

Ostersonntag sind wir bei den Schwiegereltern und mich graut es jetzt schon... Ich werde aber dieses Mal wirklich meinen Standpunkt vertreten. Zur Not packe ich meinen Sohn zusammen und fahre wieder nach Hause.

Das ist leider Charaktersache.... da kann man sehr oft nichts ändern.
du musst dir überlegen, wie viele Nerven du hast permanent die Position zwischen den Stühlen einzunehmen.
du solltest da in erster Linie auch an dich denken. Dein Kind kann nicht ewig im tragetuch sein und wenn nicht bald KLAR und UNMISSVERSTÄNDLICH Grenzen gezogen werden, wird dich das auf Dauer psychisch kaputt machen. Wer weiß ob deine Schwiegereltern später dein Kind nicht psychisch manipulieren. Und Papa steht womöglich daneben und sagt nichts oder gibt seiner Mutter recht. 

Dein mann Ann zeigt dir doch durch sein Verhalten welchen Stellenwert du hast.

schlussendlich musst du mit ihm leben. 
Ich  persönlich könnte das nicht. Wenn ich nicht mal in Ruhe ein Treffen absagen kann, ohne dass die SE vor der Tür stehen und so einen Affenzirkus veranstalten. Respektloser gehts ja schon nicht mehr.
man muss sich nicht lieben. Aber so ist das einfach mal keine Art.

ich hab auch extrem schwierige SE. Wir haben den Kontakt vor der Schwangerschaft schon abgebrochen. Hätte mein Mann nach all den denunzierungen nicht klar hinter mir gestanden, hätten wir nie ein Kind zusammen gehabt. 

Ich wünsch dir trotzdem alles Gute (auch wenn dir meine Meinung nicht sonderlich gut gefällt- drum ist es ja meine  

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29. März um 16:00
In Antwort auf knuffl

Ich kann dir nur ein wenig aus meiner Erfahrung schildern.

Mein Partner hat auch nicht unbedingt den klassischen "männlichen Beschützerinstinkt". Wir haben das Thema schon öfter durchgesprochen,  allerdings ist seine Famile total unproblematisch. Angriffe oder Diskussionen haben wir so nie gehabt.

Dafür gab es halt andere Themen. Er gibt es beim Reden auch zu, dass er oft wichtige Momente, in denen er ggf. was sagen könnte, schlicht und ergreifend nicht erkennt. ABER: Letztendlich ändert das seinen Charakter aber auch nicht. Ich weiß, dass ich ihn diesbezüglich nicht ändern kann - er mischt sich einfach ungern in Konflikte ein. 
Mittlerweile habe ich das verstanden und akzeptiert. Es gab aber auch nicht so gravierende Vorfälle wie bei dir, dass ich langfristig darauf bestehen müsste. 

Erkläre deinem Mann, dass dir die Schwiegereltern das Gefühl geben, dass du alles falsch machen würdest. Dass du dein Baby halten möchtest, wenn du es willst und auch die Zeit mit ihm und dem Baby genießen willst. 
Die Problematik in meinen Augen ist jedoch, dass dein Mann kein Problem diesbezüglich sieht. Wenn er die Ernsthaftigkeit nach einem Nervenzusammenbruch nicht erkennt, ist schon einiges im Argen.

Würde er sich im Notfall auf eine Paarberatung einlassen?

Vielen Dank für deine Ansätze. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob sich mein Mann auf eine Paarberatung einlassen würde, ich noch nie mit ihm darüber gesprochen... Ich möchte ihn auch nicht komplett ändern, das geht nicht, aber ich möchte mich auch einfach nicht mehr so im Stich gelassen fühlen...

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29. März um 16:04
In Antwort auf heuel1

Das ist leider Charaktersache.... da kann man sehr oft nichts ändern.
du musst dir überlegen, wie viele Nerven du hast permanent die Position zwischen den Stühlen einzunehmen.
du solltest da in erster Linie auch an dich denken. Dein Kind kann nicht ewig im tragetuch sein und wenn nicht bald KLAR und UNMISSVERSTÄNDLICH Grenzen gezogen werden, wird dich das auf Dauer psychisch kaputt machen. Wer weiß ob deine Schwiegereltern später dein Kind nicht psychisch manipulieren. Und Papa steht womöglich daneben und sagt nichts oder gibt seiner Mutter recht. 

Dein mann Ann zeigt dir doch durch sein Verhalten welchen Stellenwert du hast.

schlussendlich musst du mit ihm leben. 
Ich  persönlich könnte das nicht. Wenn ich nicht mal in Ruhe ein Treffen absagen kann, ohne dass die SE vor der Tür stehen und so einen Affenzirkus veranstalten. Respektloser gehts ja schon nicht mehr.
man muss sich nicht lieben. Aber so ist das einfach mal keine Art.

ich hab auch extrem schwierige SE. Wir haben den Kontakt vor der Schwangerschaft schon abgebrochen. Hätte mein Mann nach all den denunzierungen nicht klar hinter mir gestanden, hätten wir nie ein Kind zusammen gehabt. 

Ich wünsch dir trotzdem alles Gute (auch wenn dir meine Meinung nicht sonderlich gut gefällt- drum ist es ja meine  

Du hast natürlich das Recht deine Meinung zu sagen, ich habe hier auch darum gebeten und ich bin dir dankbar dafür.

Für mich habe ich beschlossen für unsere kleine Familie zu kämpfen und natürlich weiß ich, dass es schwer wird, aber ich möchte es zumindest versuchen

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