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Silvester und mein armer Hund

1. Januar 2015 um 12:25

Frohes neues Jahr erstmal

Dieses Silvester war echt ganz schlimm für mein Mäuschen

Letztes Jahr hatte sie zwar auch etwas Schiss, aber dieses Mal wars echt extrem. Sie war gestern um 11 Uhr Vormittags zuletzt draußen gewesen. Bin dann noch mal Abends als es noch ruhiger war raus. Aber nichts. Sie flüchtete so, dass sie sich ihre Krallen blutig schlürfte durch das ziehen an der Leine. Um 3 Uhr Nachts bin ich dann mit ihr gegangen und sie hat Gott sei Dank Pipi gemacht.

Heute gehts ihr wieder gut. Aber gestern wars echt schlimm. Sie hat sich sogar unter der Toilette verkrochen sie tat mir echt leid. Hab sie immer auf mein Schoß genommen usw..

Ich würde ihr nächstes Jahr was vom Tierarzt geben. Also Beruhigungsmittel oder so. Bringt das was?

LG

1. Januar 2015 um 12:34


Hast du es nicht im anderen Thread gelesen? Bisschen streicheln und Leberwurscht reicht da...nix da Medikamente

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1. Januar 2015 um 12:36
In Antwort auf carpe3punkt0


Hast du es nicht im anderen Thread gelesen? Bisschen streicheln und Leberwurscht reicht da...nix da Medikamente

In welchen Thread?
Hab keinen gesehen.. Sie wollte nichts fressen. Sie ist von einen Raum in den nächten geflüchtet

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1. Januar 2015 um 12:43

Hä??
Also bitte Inge.. Das ist echt Schwachsinn!
Wenn dein Kind Angst hat, dann nimmst ihn doch auch in den Arm oder? Was hat das mit loben zutun? Oh Gott nee.. Hätte ich sie auch noch wegjagen sollen zu ihrer Angst?

Sorry, aber das ist Bullshit! Und ich hoffe, dass es niemand so macht.. Einen ängstlichen Hund nicht zu streicheln!

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1. Januar 2015 um 12:49

Das scheint schon extreme angst zu sein
Unserer fand's zwar auch nicht toll und drehte sich hier im Kreis und bellte wie verrückt, aber ein bisschen beruhigendes auf ihn einreden hat ihn schon runtergeholt.
Natürlich kein eiteitei "du armer armer Hund", aber natürlich wurde gekuschelt und ihm signalisiert, dass alles ok ist.

Aber bei euch ist das ja extremer und ich wuerde mir nächstes jahr wirklich was vom Tierarzt holen. Zwischen bachblueten und diazepam gibt es auch noch andere moeglichkleiten

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1. Januar 2015 um 12:54
In Antwort auf paditax

Das scheint schon extreme angst zu sein
Unserer fand's zwar auch nicht toll und drehte sich hier im Kreis und bellte wie verrückt, aber ein bisschen beruhigendes auf ihn einreden hat ihn schon runtergeholt.
Natürlich kein eiteitei "du armer armer Hund", aber natürlich wurde gekuschelt und ihm signalisiert, dass alles ok ist.

Aber bei euch ist das ja extremer und ich wuerde mir nächstes jahr wirklich was vom Tierarzt holen. Zwischen bachblueten und diazepam gibt es auch noch andere moeglichkleiten

Ja es war echt extrem...
Hab sie im Arm genommen, ruhig gesprochen, aber das brachte alles nichts. Sie zitterte am ganzen Körper und verkroch sich nur.

Dann frag ich nächstes Jahr mal nach beim Tierarzt. Danke dir

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1. Januar 2015 um 12:55

Erziehung
Sorry Leute, aber was ihr euren Hunden teilweise antut, kann ich nicht verstehen.
Was haltet ihr davon eure Tiere mal zu erziehen und ihnen nicht die Angst noch anzugewöhnen. Und dann Medikamente in den armen Hund.
Sorry, kein Verständnis.
Ich habe selber 2 Hunde und habe ihnen beigebracht, das sie bei der Knallerei Leckerlis bekommen. Heute sind sie 10 Jahre alt und zu Silvester die Entspannung pur.

Bitte pumpt eure Hunde nicht noch mit Medis voll, erzieht sie.
Gut, für die "alten" Angsthasen geht das wohl nicht mehr, weil es schon zur Gewohnheit geworden ist, aber junge Hunde haben noch eine Change.

LG NELE

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1. Januar 2015 um 12:58
In Antwort auf schnuki850

Hä??
Also bitte Inge.. Das ist echt Schwachsinn!
Wenn dein Kind Angst hat, dann nimmst ihn doch auch in den Arm oder? Was hat das mit loben zutun? Oh Gott nee.. Hätte ich sie auch noch wegjagen sollen zu ihrer Angst?

Sorry, aber das ist Bullshit! Und ich hoffe, dass es niemand so macht.. Einen ängstlichen Hund nicht zu streicheln!

Dein Hund ist....
aber nun mal kein Kind, sondern ein Hund. Inge hat völlig recht.....das ist kein "Bull Shit".....
Du bist doch nicht das erste Jahr erst Hundehalterin....das gehört zum Grundwissen......
Und vermenschliche Deinen Hund bitte nicht......

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1. Januar 2015 um 13:06

Inge hat recht
Du lobst sie vielleicht nicht unbedingt aber du bestätigst sie das sie angst haben muss. Ignorieren wäre bei einem kind natürlich falsch, wir reden aber von einem hund.

Under hat auch schiss wenns knallt, er mag dann nicht alleine sein und darf ausnahmsweise auch mal hoch kommen und oben im flur liegen. Das wird aber ohne gross trösten oder bemitleiden gestattet und gut ist.

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1. Januar 2015 um 13:06

Das warn witz schnuki
Auf der ersten Seite ist ein Thread wegen Bachblüten für Hunde an Silvester. Ich hatte geschrieben, dass meine Hündin Diazepam vom Tierarzt jedes Jahr kriegt..das ist wirklich ein super Tierarzt. Bachblüten (haben wir im ersten Jahr ausprobiert) helfen bei ihr nicht, weil sie extrem panisch ist, da sie als Welpe schlechte Erfahrung gemacht hat, da man sie in Polen wohl mit Knaller beworfen hat.
Deswegen geh ich mit ihr jedes Jahr zum Tierarzt und der gibt mir ne Tablette mit, die man schon um 11 Uhr gibt, weil die Tiere noch nicht panisch sein dürfen bei diesem Medikament. Das erklärt der Tierarzt aber alles.
Seitdem bewegt sie sich ganz normal an Silvester. Der Kleine hat dieses Jahr auch eine Tablette bekommen, weil die letzten Tage für ihn schon der Horror waren. Beide haben Silvester ganz gechillt überstanden.
Warum sollte ich meinen Tieren diesen Stress antun, wenn sie es auch entspannter durchleben können? Wenn es ein Mensch ist, dann mag dieses direkte durchleben vielleicht ne Therapie sein, aber doch nicht beim Hund, wenn es 1x im Jahr zu dieser Panik kommt. Da kann man einfach nichts trainieren. Da muss ich meinen Hund nicht diese Panik durchleben lassen.

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1. Januar 2015 um 13:08
In Antwort auf mayern

Erziehung
Sorry Leute, aber was ihr euren Hunden teilweise antut, kann ich nicht verstehen.
Was haltet ihr davon eure Tiere mal zu erziehen und ihnen nicht die Angst noch anzugewöhnen. Und dann Medikamente in den armen Hund.
Sorry, kein Verständnis.
Ich habe selber 2 Hunde und habe ihnen beigebracht, das sie bei der Knallerei Leckerlis bekommen. Heute sind sie 10 Jahre alt und zu Silvester die Entspannung pur.

Bitte pumpt eure Hunde nicht noch mit Medis voll, erzieht sie.
Gut, für die "alten" Angsthasen geht das wohl nicht mehr, weil es schon zur Gewohnheit geworden ist, aber junge Hunde haben noch eine Change.

LG NELE

Ich
Glaube das Problem ist ganz oft, dass Hunde mit Menschen gleichgesetzt werden. Dabei sendet die gleiche Handlung, Unterschiedliche Signale. Besitzer neigen auch oft dazu, Tieren in so einer Situation mit dramatischer Tonlage zu "erklären" dass alles gut ist.

Schnucki, vielleicht versuchst du es nächstes Jahr wirklich mal mit positiven bestärken. Leckerlies, fröhliche motivierende Stimmlage ect....

Lg

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1. Januar 2015 um 13:09

Ich glaube nicht, dass es was mit Erfahrung zutun hat
Ich kann mich noch an das erste Jahr erinnern. Da war sie noch ein Welpe und spitze auch eher die Ohren und war neugierig. Beim 2. mal auch so. 3. mal etwas unsicher, 4. ängstlich und dieses mal extrem ängstlich. Also ich hatte nie das Gefühl, dass ich da was machen müsste, weil se die letzten Jahre Silvester so weggesteckt hatte mich wundert das ja so, dass sie auf einmal so ängstlich ist :/-

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1. Januar 2015 um 13:15
In Antwort auf carpe3punkt0

Das warn witz schnuki
Auf der ersten Seite ist ein Thread wegen Bachblüten für Hunde an Silvester. Ich hatte geschrieben, dass meine Hündin Diazepam vom Tierarzt jedes Jahr kriegt..das ist wirklich ein super Tierarzt. Bachblüten (haben wir im ersten Jahr ausprobiert) helfen bei ihr nicht, weil sie extrem panisch ist, da sie als Welpe schlechte Erfahrung gemacht hat, da man sie in Polen wohl mit Knaller beworfen hat.
Deswegen geh ich mit ihr jedes Jahr zum Tierarzt und der gibt mir ne Tablette mit, die man schon um 11 Uhr gibt, weil die Tiere noch nicht panisch sein dürfen bei diesem Medikament. Das erklärt der Tierarzt aber alles.
Seitdem bewegt sie sich ganz normal an Silvester. Der Kleine hat dieses Jahr auch eine Tablette bekommen, weil die letzten Tage für ihn schon der Horror waren. Beide haben Silvester ganz gechillt überstanden.
Warum sollte ich meinen Tieren diesen Stress antun, wenn sie es auch entspannter durchleben können? Wenn es ein Mensch ist, dann mag dieses direkte durchleben vielleicht ne Therapie sein, aber doch nicht beim Hund, wenn es 1x im Jahr zu dieser Panik kommt. Da kann man einfach nichts trainieren. Da muss ich meinen Hund nicht diese Panik durchleben lassen.

Und bevor ich zerrissen werde
Der Kleine hat Zylkène bekommen. Der Tierarzt entscheiden nach Fall und Tier.

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1. Januar 2015 um 13:16
In Antwort auf carpe3punkt0

Das warn witz schnuki
Auf der ersten Seite ist ein Thread wegen Bachblüten für Hunde an Silvester. Ich hatte geschrieben, dass meine Hündin Diazepam vom Tierarzt jedes Jahr kriegt..das ist wirklich ein super Tierarzt. Bachblüten (haben wir im ersten Jahr ausprobiert) helfen bei ihr nicht, weil sie extrem panisch ist, da sie als Welpe schlechte Erfahrung gemacht hat, da man sie in Polen wohl mit Knaller beworfen hat.
Deswegen geh ich mit ihr jedes Jahr zum Tierarzt und der gibt mir ne Tablette mit, die man schon um 11 Uhr gibt, weil die Tiere noch nicht panisch sein dürfen bei diesem Medikament. Das erklärt der Tierarzt aber alles.
Seitdem bewegt sie sich ganz normal an Silvester. Der Kleine hat dieses Jahr auch eine Tablette bekommen, weil die letzten Tage für ihn schon der Horror waren. Beide haben Silvester ganz gechillt überstanden.
Warum sollte ich meinen Tieren diesen Stress antun, wenn sie es auch entspannter durchleben können? Wenn es ein Mensch ist, dann mag dieses direkte durchleben vielleicht ne Therapie sein, aber doch nicht beim Hund, wenn es 1x im Jahr zu dieser Panik kommt. Da kann man einfach nichts trainieren. Da muss ich meinen Hund nicht diese Panik durchleben lassen.

Das ist ja toll
Also dieses Jahr werde ich auf jeden Fall mit dem Tierarzt sprechen.

Öhm ja.. Wie man das trainieren soll wegen einem Ereignis, das einmal im Jahr statt findet, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht
Vielleicht selber Knaller werfen und bei jedem Boom ein Leckerchen.. Keine Ahnung

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1. Januar 2015 um 13:19
In Antwort auf schnuki850

Ich glaube nicht, dass es was mit Erfahrung zutun hat
Ich kann mich noch an das erste Jahr erinnern. Da war sie noch ein Welpe und spitze auch eher die Ohren und war neugierig. Beim 2. mal auch so. 3. mal etwas unsicher, 4. ängstlich und dieses mal extrem ängstlich. Also ich hatte nie das Gefühl, dass ich da was machen müsste, weil se die letzten Jahre Silvester so weggesteckt hatte mich wundert das ja so, dass sie auf einmal so ängstlich ist :/-

Und du?
Was hast du gemacht? Sie angeredet und ihr gesagt das alles gut ist? Das was dann wohl der Fehler, denn beim Hund war es eine Bestätigung für ihr Verhalten. Ignorieren ist in der Situation das Richtige.

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1. Januar 2015 um 13:22
In Antwort auf mayern

Und du?
Was hast du gemacht? Sie angeredet und ihr gesagt das alles gut ist? Das was dann wohl der Fehler, denn beim Hund war es eine Bestätigung für ihr Verhalten. Ignorieren ist in der Situation das Richtige.

Ja genau
Hab ihr ruhig gesagt, dass alles gut ist, wo sie Angst hatte natürlich. Die Jahre wo sie keine Angst hatte brauchte ich das nicht. Da war es nicht nötig.

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1. Januar 2015 um 13:24
In Antwort auf mayern

Erziehung
Sorry Leute, aber was ihr euren Hunden teilweise antut, kann ich nicht verstehen.
Was haltet ihr davon eure Tiere mal zu erziehen und ihnen nicht die Angst noch anzugewöhnen. Und dann Medikamente in den armen Hund.
Sorry, kein Verständnis.
Ich habe selber 2 Hunde und habe ihnen beigebracht, das sie bei der Knallerei Leckerlis bekommen. Heute sind sie 10 Jahre alt und zu Silvester die Entspannung pur.

Bitte pumpt eure Hunde nicht noch mit Medis voll, erzieht sie.
Gut, für die "alten" Angsthasen geht das wohl nicht mehr, weil es schon zur Gewohnheit geworden ist, aber junge Hunde haben noch eine Change.

LG NELE

...
Mein Gott, man kann es auch übertreiben

Einmal im Jahr etwas zur Beruhigung zu geben ist ja wohl kein "vollpumpen".

Meine beiden Hunde hatten nie Probleme mit lauten Geräuschen, und zwar ohne entsprechende Erziehung. Das ist einfach Glück/eine Charakterfrage. Wäre es anders gewesen, hätte ich ihnen auch was gegeben.

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1. Januar 2015 um 13:39

Ich habe gerade gelesen...
Dass es nicht selten so ist, dass Hunde erst mit den Jahren ängstlich werden zu Silvester. Da steht, dass es meist zwischen dem 3. und 5. Lebensjahr so kommen kann. Warum? Keine Ahnung..

Sie ist jetzt 4 jahre alt.

Ich danke euch für eure Antworten. Natürlich muss man auch mit den extremen Hundekennern rechnen in solch einen Thread. Mir wird immer vorgeworfen, dass ich meinen Hund vermenschliche usw.. Das mag gut sein! Ich liege gerne auf der Couch und rufe sie zum Kuscheln her. Aber.. Sie macht es nur, wenn ich es erlaube! Ansonsten ist sie sehr lieb und gehorsam. Sie hört drinnen wie draußen usw. Für mich ist es eben mein Mäuschen. Ich kuschel gerne mit ihr und wenn es dann heisst.. Ich vermenschliche sie. Dann ist das eben so ich genieße es genau wie sie, dass ich sie nicht ständig auf ihren Platz jage wenn sie kuschelbedürftig ist. Das könnte ich nicht! Sie ist nicht nur mein Hund, sondern ein Familienmitglied und ja.. Ich behandel sie auch so.. Ob es falsch ist?? Mag sein, aber uns geht es gut damit

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1. Januar 2015 um 13:49


Gute Frage...

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1. Januar 2015 um 13:49
In Antwort auf schnuki850

Ich habe gerade gelesen...
Dass es nicht selten so ist, dass Hunde erst mit den Jahren ängstlich werden zu Silvester. Da steht, dass es meist zwischen dem 3. und 5. Lebensjahr so kommen kann. Warum? Keine Ahnung..

Sie ist jetzt 4 jahre alt.

Ich danke euch für eure Antworten. Natürlich muss man auch mit den extremen Hundekennern rechnen in solch einen Thread. Mir wird immer vorgeworfen, dass ich meinen Hund vermenschliche usw.. Das mag gut sein! Ich liege gerne auf der Couch und rufe sie zum Kuscheln her. Aber.. Sie macht es nur, wenn ich es erlaube! Ansonsten ist sie sehr lieb und gehorsam. Sie hört drinnen wie draußen usw. Für mich ist es eben mein Mäuschen. Ich kuschel gerne mit ihr und wenn es dann heisst.. Ich vermenschliche sie. Dann ist das eben so ich genieße es genau wie sie, dass ich sie nicht ständig auf ihren Platz jage wenn sie kuschelbedürftig ist. Das könnte ich nicht! Sie ist nicht nur mein Hund, sondern ein Familienmitglied und ja.. Ich behandel sie auch so.. Ob es falsch ist?? Mag sein, aber uns geht es gut damit

Du
Vergleichst aber zwei verschiedene Dinge. Kuscheln und auf der Couch liegen ist das eine aber den Hund in einer Angst bestätigen das andere. Und damit tust du ihm nix gutes! Nur darum ging es. Und nicht, ob er sonst in deinem Bett schläft oder du ihm im Kinderwagen durch die Gegend fährst. Aber allgemein... Wenn du meinst dein Hund findet es toll vermenschlicht zu werden, ok. Ich habe, wenn ich mich recht erinnere, schon einiges von krysam gelesen, wie sie mit ihren Hunden umgeht. Meiner Meinung nach fühlen sich die Hunde so am wohlsten. Mit Struktur und klarer Rangfolge. Aber gut git, das muss du wissen

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