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Suche Austausch mit Adoptivbewerbern und Adoptiveltern!!!

1. April 2009 um 9:44

Hallo!

Mein Mann und ich haben lange versucht, leibliche Kinder in die Welt zu setzen. Leider ohne Erfolg.
Da wir nicht zu zweit bleiben wollen, weil ein Leben mit Kindern viel lebendiger und schöner ist, wollen wir ein Kind adoptieren.
Leider ist die Zeit des Wartens oft unerträglich und deshalb möchte ich Kontakt zu anderen Menschen haben, mit denen ich über all diese Dinge sprechen kann, die so in einem vorgehen, wenn man seid Jahren auf ein Kind wartet.
Jemand Lust sich auszutauschen?

Wir haben das Bewerberverfahren fast hinter uns. Es steht nur noch der Hausbesuch an.
Es ist dann doch viel schneller gegangen, als wir vorher dachten!
Am Anfang waren die Gespräche schon sehr intensiv und ich fand es ungerecht, dass wir dermaßen auf die Probe gestellt werden, während andere einfach Kinder bekommen können.
Mittlerweile finde ich es gut, dass das Jugendamt sich so viel Zeit nimmt und die Eltern kennenlernen will, bevor ihnen ein Kind anvertraut wird!!!
Immerhin soll das Kind es gut haben und auch zu den neuen Eltern passen.

Gestern war ich in einem Babygeschäft und habe einen Strampler für ein Neugeborenes gekauft.
Es liegt nun (eher symbolisch) in unserer "Starterkiste"!
Wer macht auch solche verrückten Dinge?
Oder findet ihr das total bescheuert, so eine Hoffnungskiste zu machen, in der ein paar Sachen sind?

Ich weiß übrigens, dass es Jahre dauern kann, bis wir ein Baby bekommen und bin da nicht völlig naiv!!!

Aber wir galuben fest daran, dass es irgendwann soweit sein wird.
Wir glauben, dass wir gute Eltern sein können und wir wohnen in einer Stadt, in der es relativ viele Säuglinge gibt, die zur Adoption frei gegeben werden.
Zum Glück!

So, ich freue mich auf nette und positive Antworten!!!

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3. April 2009 um 15:23

Liebe Lucretia,
ich habe deine Geschichte nun schon öfter gelesen und es ist wirklich traurig, dass ihr bis jetzt so wenig Glück hattet!!!
Das tut mir sehr leid für Euch!
Wo kommt ihr denn her?

Es soll von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein, wieviele Kinder vergeben werden.
Wir kommen aus Bayern und im letzten Jahr waren es bei uns 16 Säuglinge (es werden nur Säuglinge vergeben) auf ca. 60 neue Bewerber. Dazu kommen natürlich noch die Bewerber, die auf ein Geschwisterchen hoffen, was bei unserem JA oft gemacht wird.

Aber 20 Bewerberpaare auf ein Kind finde ich schon sehr viel!

Wenn es bei uns gar nicht klappen sollte mit der Adoption, was ich ja erstmal nicht glauben möchte , dann werden wir uns auch um ein Pflegekind bemühen.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!!!

Ich wünsche Euch mehr Glück, als Ihr bisher hattet!!!
Ganz viel Glück!

Schmitzekatze

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7. April 2009 um 9:03

Oh Lucretia,
dass ist ja toll!!!

Ich hoffe, dass ihr dieses Mal wirklich Glück habt und ein Kind bekommt, dass gut zu Euch passt!
Vielleicht könnt ihr ihn dann auch adoptieren?!

Viel Glück!!!

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5. September 2012 um 15:04

Suche Antworten
Ich bin gerade 18 Jahre alt und im 5. Monat schwanger. Mein Partner und ich haben uns entschlossen unser Baby zur Adoption frei zu geben und nun möchte ich so viel wie möglich darüber erfahren wie eine Adoption aus der Sicht der Adoptiv-Eltern abläuft.. wie entwickeln sich die Muttergefühle bei einer Adoptivmutter ? Wie haben sie sich entschlossen ein Kind zu Adoptieren ? Wie schwer ist so ein Adoptionsverfahren? Ich würde mich über meine Antworten sehr freuen!

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3. Januar 2013 um 23:17
In Antwort auf leoniemarie3

Suche Antworten
Ich bin gerade 18 Jahre alt und im 5. Monat schwanger. Mein Partner und ich haben uns entschlossen unser Baby zur Adoption frei zu geben und nun möchte ich so viel wie möglich darüber erfahren wie eine Adoption aus der Sicht der Adoptiv-Eltern abläuft.. wie entwickeln sich die Muttergefühle bei einer Adoptivmutter ? Wie haben sie sich entschlossen ein Kind zu Adoptieren ? Wie schwer ist so ein Adoptionsverfahren? Ich würde mich über meine Antworten sehr freuen!

Habe Vertrauen
Liebe Leoniemarie,
deine Frage ist, wie kommt ein Kinderwunsch einfach so? wo kommt der Wunsch her ein Kind zu haben?
Ich persönlich (30 Jahre) dachte auch nie, dass mein Leben so verläuft. Ich selber bin die ersten Jahre in einer Pflegefamilie aufgewachsen und wurde dann Adoptiert. Ich hatte mir schon immer mal vorgestellt ein Kind zu adoptieren bzw. ein Pflegekind auf zu nehmen. Jedoch wollte ich auf alle Fälle auch eigene Kinder. Ich bin in einer recht großen Familie aufgeachsen und wollte daher immer mehrere Kinder.
Nunja, als sich bei meinem Mann und mir irgendwann mal der Kinderwunsch entwickelte probierten wir Kinder zu bekommen. Nach einigen Test stellte sich heraus, das er einen Gendefekt hat und damit keine eigenen Kinder haben kann. Wir probierten es noch mit künstlicher Befruchtung, nur leider bekommen wir hier durch den Gendefekt keine Unterstützung von den Krankenkassen und mussten daher das ganze Geld selber auf bringen. Ein versuch kostete uns ca. 10.000 Das ist auch für uns sehr viel Geld und daher gaben wir dies auf und entschieden uns für eine Adoption.
Ich habe in der Zeit gelerbt, nie das Vertauen in mich und meinen Mann zu verlieren. Dies solltest Du auch nicht in Dich. Habe vertrauen in deine Entscheidung, lasse Dich jedoch zu nichts drängen.
Wenn Du noch ein paar fragen auf dem Herzen hast, melde Dich. Am besten Du vertraust auch hier dem Jugendamt.
Liebe Grüße
Anna-Lena Schweiger

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28. Januar 2013 um 23:53

Hallo
es gibt auch kindewunsch wen alles okej bei tein mann und dir..

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6. April 2014 um 13:37

Das kommt mir bekannt vor
Mein Mann und ich haben im Januar das Bewerbungsverfahren beim JA in Angriff genommen und hoffen nun das unser JA unseren Fragebogen positiv bewertet. Ich muss aber ehrlich sagen das mir manche der Fragen sehr wiedersinnig vorkommen und es mir auch lieber wäre vieles mit der Sachbearbeiterin persönlich zu besprechen, denn man hat ja in diesem Fragebogen nicht wirklich die möglichkeit ausführlich zu antworten und seine antworten zu begründen oder zu erläutern.
Darum habe ich so meine Bedenken, man muss sich ja gut "verkaufen" um überhaupt eine Chance zu haben.

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6. April 2014 um 20:43
In Antwort auf frauchenv1

Das kommt mir bekannt vor
Mein Mann und ich haben im Januar das Bewerbungsverfahren beim JA in Angriff genommen und hoffen nun das unser JA unseren Fragebogen positiv bewertet. Ich muss aber ehrlich sagen das mir manche der Fragen sehr wiedersinnig vorkommen und es mir auch lieber wäre vieles mit der Sachbearbeiterin persönlich zu besprechen, denn man hat ja in diesem Fragebogen nicht wirklich die möglichkeit ausführlich zu antworten und seine antworten zu begründen oder zu erläutern.
Darum habe ich so meine Bedenken, man muss sich ja gut "verkaufen" um überhaupt eine Chance zu haben.


Ich glaub diese Befürchtungen hat jeder der den Fragebogen ausfüllt. Man hat Angst, dass das JA das geschriebe falsch versteht, was vielleicht rein deutet in das Geschriebene etc.

Bei uns war es so, dass wir den Fragebogen ausgefüllt haben und das als Grundlage für die Gespräche genommen wurde.
Sie hatte sich Notizen an den Bogen gemacht, was nochmal besprechen wollte oder sich nochmal genauer erklärt bekommen wollte.

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7. April 2014 um 14:48


Hallo ihr Lieben. Ich schließe mich hier gerne an
Mein Mann und ich(35,33)haben das Bewerbungsverfahren jetzt seit einem guten Jahr hinter uns. Quasi heißt's seit ca einem Jahr nichts tun, hoffen und warten. Puh-ganz schön anstrengend in vielen Momentan. Dann macht man sich schon so seine Gedanken...hoffentlich haben die uns nicht vergessen, hoffentlich haben wir nochts 'falsches' gesagt...
Obwohl man ja weiß das es Jahre dauern kann.
Zum Glück haben wir einen sehr aehr netten Sachbearbeiter mit dem wir uns wirklich gut verstehen.
Naja. Das Gedanken austauschen mit anderen find ich aber immer sehr nett und unterstützend
Aus welchen Bundesländern kommt ihr so
wir leben in RLP.

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7. April 2014 um 19:36
In Antwort auf kleene0907


Ich glaub diese Befürchtungen hat jeder der den Fragebogen ausfüllt. Man hat Angst, dass das JA das geschriebe falsch versteht, was vielleicht rein deutet in das Geschriebene etc.

Bei uns war es so, dass wir den Fragebogen ausgefüllt haben und das als Grundlage für die Gespräche genommen wurde.
Sie hatte sich Notizen an den Bogen gemacht, was nochmal besprechen wollte oder sich nochmal genauer erklärt bekommen wollte.

Ich hoffe sehr das du recht hast...
ich habe gerade meinen Lebensbericht beendet und hoffe nun das ich nicht totalen Unsinn geschrieben habe.

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7. April 2014 um 20:01
In Antwort auf frauchenv1

Ich hoffe sehr das du recht hast...
ich habe gerade meinen Lebensbericht beendet und hoffe nun das ich nicht totalen Unsinn geschrieben habe.


Ich fand meinen Lebensbericht auch nicht dolle
Und ich hatte auch Angst , dass da jemand was falsch versteht.
Das wird schon
Wie gesagt Fragebogen und Lebensbericht dienst bei uns eben als Gesprächsrahmen.

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7. April 2014 um 20:09
In Antwort auf libellchen32


Hallo ihr Lieben. Ich schließe mich hier gerne an
Mein Mann und ich(35,33)haben das Bewerbungsverfahren jetzt seit einem guten Jahr hinter uns. Quasi heißt's seit ca einem Jahr nichts tun, hoffen und warten. Puh-ganz schön anstrengend in vielen Momentan. Dann macht man sich schon so seine Gedanken...hoffentlich haben die uns nicht vergessen, hoffentlich haben wir nochts 'falsches' gesagt...
Obwohl man ja weiß das es Jahre dauern kann.
Zum Glück haben wir einen sehr aehr netten Sachbearbeiter mit dem wir uns wirklich gut verstehen.
Naja. Das Gedanken austauschen mit anderen find ich aber immer sehr nett und unterstützend
Aus welchen Bundesländern kommt ihr so
wir leben in RLP.


Komme aus NRW, haben seit fast 4 Jahren eine Tochter
Gewartet haben wir damals 13 Monate.
Aktuell haben wir einen neuen Antrag laufen und sind damit wieder in der Wartezeit.

Und auch mich hat die Warterei mal mehr mal weniger zuschaffen gemacht.

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7. April 2014 um 20:48
In Antwort auf kleene0907


Komme aus NRW, haben seit fast 4 Jahren eine Tochter
Gewartet haben wir damals 13 Monate.
Aktuell haben wir einen neuen Antrag laufen und sind damit wieder in der Wartezeit.

Und auch mich hat die Warterei mal mehr mal weniger zuschaffen gemacht.


Ja. Schon komisch. Manchmal denkt man nicht dran und dann klingelt das Telefon mit einer unbekannten Nummer und ich bekomm direkt Herzrasen
Hat man euch damals direkt schon gesagt das eure chancen auf eine kurze Wartezeit gut stehen?
Bei uns haben die sich da ganz bedeckt gehalten. Glaub hier bei uns sind die chancen eher niedrig. Ca ein Kind pro Jahr auf mind 10Bewerber. Allerdings sind wir noch einem Fremd JA wo wir uns irgendwie größere Chancen ausrechnen.

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8. April 2014 um 11:39
In Antwort auf libellchen32


Ja. Schon komisch. Manchmal denkt man nicht dran und dann klingelt das Telefon mit einer unbekannten Nummer und ich bekomm direkt Herzrasen
Hat man euch damals direkt schon gesagt das eure chancen auf eine kurze Wartezeit gut stehen?
Bei uns haben die sich da ganz bedeckt gehalten. Glaub hier bei uns sind die chancen eher niedrig. Ca ein Kind pro Jahr auf mind 10Bewerber. Allerdings sind wir noch einem Fremd JA wo wir uns irgendwie größere Chancen ausrechnen.


Unsere Tochter ist von 2010 und in dem ahr waren 6 Kinder die vermittelt wurden, also waren es relativ viele Kinder.

Aktuell hält man sich sehr bedeckt, leider.

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9. April 2014 um 9:04

Adoption
Haaalloooo,
freut euch drauf...
Wir waren im November 2011 durch die Abprüfung und wollten nach 7 künstl. Berfruchtungen, Hausausbau und dem Adoptionsantrag endlich mal runterfahren und ein paar Urlaube machen. Mit keiner Silbe haben wir daran gedacht, dass wir 4 Monate später zu dritt sein werden. Genießt die Zeit, denn es wird einen Anruf geben, der euer ganzes Leben auf den Kopf stellt
GLG Katja

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9. April 2014 um 17:28
In Antwort auf kleene0907


Ich fand meinen Lebensbericht auch nicht dolle
Und ich hatte auch Angst , dass da jemand was falsch versteht.
Das wird schon
Wie gesagt Fragebogen und Lebensbericht dienst bei uns eben als Gesprächsrahmen.

...
ich hab nur so angst das daraus nichts wird weil ich eine recht turbulente Familiengeschichte habe und ich mir nicht sicher bin ob das nicht negativ ausgelegt werden könnte.

kommen aus Sachsen Anhalt und sind beide 30 geworden, unsere Bearbeiterin meinte aufgrund unseres Alters stünden die Chancen wohl recht gut aber ich weiss nicht wieviel ich drauf geben kann.

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9. April 2014 um 19:28
In Antwort auf frauchenv1

Ich hoffe sehr das du recht hast...
ich habe gerade meinen Lebensbericht beendet und hoffe nun das ich nicht totalen Unsinn geschrieben habe.


Man macht sich einfach viel zu viele Gedanken über alles und es ist ein komisches Gefühl wenn man meint es den Sachbearbeitern recht machen zu müssen. Aber ich glaube das Wichtigste ist einfach man selbst zu bleiben und sich nicht zu verstellen!
Dann weiß man am Ende doch das man das Beste gegeben hat und kein schlechtes Gewissen haben muß.
Die Hoffnung stirbt zuletzt und ich denke mir
wir haben so viel in der Kinderwunschzeit zusammen geschafft und durchgestanden u jetzt schaffen wir das hier auch noch. Und wir Wissen am Ende wird alles gut... auch wenns leider lange dauern kann... Aber wir sind doch warten mittlerweile gewohnt

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9. April 2014 um 21:07
In Antwort auf frauchenv1

...
ich hab nur so angst das daraus nichts wird weil ich eine recht turbulente Familiengeschichte habe und ich mir nicht sicher bin ob das nicht negativ ausgelegt werden könnte.

kommen aus Sachsen Anhalt und sind beide 30 geworden, unsere Bearbeiterin meinte aufgrund unseres Alters stünden die Chancen wohl recht gut aber ich weiss nicht wieviel ich drauf geben kann.

...
Hallo frauchenv1,
es ist für die Betreuer nicht ausschlaggebend, welch Familiengeschichte zu dir gehört. Es geht um euch als Menschen, um Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und ob ihr euch treu bleibt.ausbesuch die 2. Begleitperson vom JA wieder anfing, bin ich dann etwas sehr direkt u etwas lauter geworden. Da dachte ich, das wars jetzt gewesen. Und im Abschlussgespräch sagte dann unsere Betreuerin, dass sie dem größten Respekt vor uns hat, dass wir so standhaft geblieben sind und nicht von dem abgewichen sind, was wir wollen und was nicht.
Wir haben auch keine perfekte Familie und es wurde uns nicht angekreidet. Solange ihr ein sozial gutes Umfeld und gute soziale Kontakte habt, und dazu gehören auch Bekannte und Freunde, ist glaube alles in Butter. Zeigt ihnen, dass ihr mit beiden Beinen im Leben steht und geht konsequent euren Weg. Ihr habt ein Ziel, kämpft!!!
Und einen guten Tipp... wenn ihr durch die Abprüfung seid, lasst euch in Berlin/Brandenburg auch die Liste setzen

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9. April 2014 um 21:11
In Antwort auf katjaz6

...
Hallo frauchenv1,
es ist für die Betreuer nicht ausschlaggebend, welch Familiengeschichte zu dir gehört. Es geht um euch als Menschen, um Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und ob ihr euch treu bleibt.ausbesuch die 2. Begleitperson vom JA wieder anfing, bin ich dann etwas sehr direkt u etwas lauter geworden. Da dachte ich, das wars jetzt gewesen. Und im Abschlussgespräch sagte dann unsere Betreuerin, dass sie dem größten Respekt vor uns hat, dass wir so standhaft geblieben sind und nicht von dem abgewichen sind, was wir wollen und was nicht.
Wir haben auch keine perfekte Familie und es wurde uns nicht angekreidet. Solange ihr ein sozial gutes Umfeld und gute soziale Kontakte habt, und dazu gehören auch Bekannte und Freunde, ist glaube alles in Butter. Zeigt ihnen, dass ihr mit beiden Beinen im Leben steht und geht konsequent euren Weg. Ihr habt ein Ziel, kämpft!!!
Und einen guten Tipp... wenn ihr durch die Abprüfung seid, lasst euch in Berlin/Brandenburg auch die Liste setzen

Beitrag siehe oben...
zum beitrag 1 weiter oben, mir ist Text verloren gegangen.... füge nochmal kurz ein...
Wo steht, die 2. Begleitperson beim hausbesuch, muss dazu, dass sie uns immer auf pflegschaft angesprocehn haben und wir das konsequent abgelehnt haben...

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10. April 2014 um 21:38

Hallo
Auch wif haben näcjste woche den ersten termin auf dem jugendamt. Möchte mich mal informieren und erfahren wie die gegebenheiten sind.
@libellchen
Wir sind auch aus rlp. Darf ich fragen aus welcher gegend ihr kommt. Wie schätzt man die chancen ein?

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