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Zum Thema"Schreien lassen"

20. April um 23:48

http://www.stillkinder.de/brief-eines-babys-das-schlafen-lernen-musste/

Vielleicht überdenken hier einige ihre Meinung dazu...
Und geben es weiter.

21. April um 10:06

Also mir gehts da wie vielen Usern die direkt im Link unter den Brief kommentiert haben.
Wenn auch sehr schön geschrieben, ist der Brief doch voller Klischees und lässt nur eine Erziehungsrichtung zu und verurteilt andere Wege.
Es ist nicht von der Hand zu weisen dass man ganz kleine Babys nicht schreien lassen soll, wenn ich aber dann die Kommentare unter dem Brief lese da wird deutlich dass Mütter die schon "ältere" Babys haben in die Schublade "Rabenmutter" gesteckt, weil sie für sich DEN Richtigen Weg gefunden haben, und das Kann unter Umständen bei sehr schlechten Schläfern ab nem Gewissen Alter nunmal auch ein Schlaflernprogramm sein.
Finde die Art der Diskussion nicht okay, man wird gleich angegriffen für sein Handeln ohne die Hintergründe zu erfahren.
Ich habe 2 Töchter. Die Grosse war ein Schreibaby hat aber von Anfang an in ihrem Bettchen im Zimmer geschlafen, ohne Schreien lassen, weil sie im Dunkeln am Besten zur Ruhe kam.
Es ist ohnehin schwer Schreibabys irgendwie vom Schreien abzuhalten. Für mich war es DER Weg. Sie schlief das zufrieden. Zuviel Nähe und Tamtam hat sie nur noch mehr aufgebracht.
Töchterchen 2 war und ist mit fast 5 extremer, 2,5 Jahre in den Schlaf begleiten erst im Gitterbett bei uns im Zimmer, dann in ihrem Zimmer, auch immer wieder in unserem Bett, schaukeln aufm Gymnastikball etc...Anfangs schrie sie durch jeden Abend stundenlang. War nicht zu beruhigen. Ich bin dann auch mal 5 Minuten ausm Zimmer und ja hab sie schreien lassen. Das geht nämlich an die Substanz, wird doch auch total vernachlässigt.
Meine Hebi hat zu mir gesagt lieber 5 Minuten durchatmen statt dem Kind was antun, wie Recht sie hat.
Und aus dem Grund gibt es Bücher wie jedes Kind kann Schlafen lernen, die wurden entwickelt für extreme Schreibabys, und ich finde es nicht okay wenn einem, so goldig der Brief auch ist, damit suggeriert wird, man macht alles falsch.
Lg

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21. April um 10:34
In Antwort auf rebecca438

Also mir gehts da wie vielen Usern die direkt im Link unter den Brief kommentiert haben.
Wenn auch sehr schön geschrieben, ist der Brief doch voller Klischees und lässt nur eine Erziehungsrichtung zu und verurteilt andere Wege.
Es ist nicht von der Hand zu weisen dass man ganz kleine Babys nicht schreien lassen soll, wenn ich aber dann die Kommentare unter dem Brief lese da wird deutlich dass Mütter die schon "ältere" Babys haben in die Schublade "Rabenmutter" gesteckt, weil sie für sich DEN Richtigen Weg gefunden haben, und das Kann unter Umständen bei sehr schlechten Schläfern ab nem Gewissen Alter nunmal auch ein Schlaflernprogramm sein.
Finde die Art der Diskussion nicht okay, man wird gleich angegriffen für sein Handeln ohne die Hintergründe zu erfahren.
Ich habe 2 Töchter. Die Grosse war ein Schreibaby hat aber von Anfang an in ihrem Bettchen im Zimmer geschlafen, ohne Schreien lassen, weil sie im Dunkeln am Besten zur Ruhe kam.
Es ist ohnehin schwer Schreibabys irgendwie vom Schreien abzuhalten. Für mich war es DER Weg. Sie schlief das zufrieden. Zuviel Nähe und Tamtam hat sie nur noch mehr aufgebracht.
Töchterchen 2 war und ist mit fast 5 extremer, 2,5 Jahre in den Schlaf begleiten erst im Gitterbett bei uns im Zimmer, dann in ihrem Zimmer, auch immer wieder in unserem Bett, schaukeln aufm Gymnastikball etc...Anfangs schrie sie durch jeden Abend stundenlang. War nicht zu beruhigen. Ich bin dann auch mal 5 Minuten ausm Zimmer und ja hab sie schreien lassen. Das geht nämlich an die Substanz, wird doch auch total vernachlässigt.
Meine Hebi hat zu mir gesagt lieber 5 Minuten durchatmen statt dem Kind was antun, wie Recht sie hat.
Und aus dem Grund gibt es Bücher wie jedes Kind kann Schlafen lernen, die wurden entwickelt für extreme Schreibabys, und ich finde es nicht okay wenn einem, so goldig der Brief auch ist, damit suggeriert wird, man macht alles falsch.
Lg

Rebecca, ich glaube du sagst etwas ganz wichtiges. Nämlich, dass es existenziell ist Kinder bedürfnisorientiert großzuziehen. Und als Eltern zu erkennen, wenn das Kind vielleicht die (extreme) Nähe als unangenehm empfindet. Und eben, dass man auch seine eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen verliert. Im Zweifelsfall schadet 3 Minuten schreien weniger als Eltern, die aus Überforderung etwas tun, was schlimme Folgen haben kann. 
Dennoch halte ich dieses besagte Buch  für Schund. Man sollte viel individueller mit dem Problem umgehen. Und es ist ein Unterschied zwischen einmal 5 Min durch atmen und systematisch schreien lassen. Das sollte man nicht von der Hand weisen.
Mein Sohn hat auch sehr lange Abends stundenlang geschrien. Und brauchte bis zum dritten Geburtstag Einschlafbegleitung. Wir haben ihn nie schreien lassen. Kam ich an meine Grenzen, war mein Mann dran und umgekehrt. Ich ganz persönlich könnte mein Kind nicht einfach brüllen lassen. Mein Mutterherz wäre vermutlich zersprungen. Und zum anderen möchte ich mein Kind nicht ignorieren. Das mache ich auch jetzt mit 5 nicht. Ich ignoriere ja andere Menschen auch nicht und die sind mir wesentlich weniger wichtig als mein Sohn 

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21. April um 11:32
In Antwort auf triceratops177

Rebecca, ich glaube du sagst etwas ganz wichtiges. Nämlich, dass es existenziell ist Kinder bedürfnisorientiert großzuziehen. Und als Eltern zu erkennen, wenn das Kind vielleicht die (extreme) Nähe als unangenehm empfindet. Und eben, dass man auch seine eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen verliert. Im Zweifelsfall schadet 3 Minuten schreien weniger als Eltern, die aus Überforderung etwas tun, was schlimme Folgen haben kann. 
Dennoch halte ich dieses besagte Buch  für Schund. Man sollte viel individueller mit dem Problem umgehen. Und es ist ein Unterschied zwischen einmal 5 Min durch atmen und systematisch schreien lassen. Das sollte man nicht von der Hand weisen.
Mein Sohn hat auch sehr lange Abends stundenlang geschrien. Und brauchte bis zum dritten Geburtstag Einschlafbegleitung. Wir haben ihn nie schreien lassen. Kam ich an meine Grenzen, war mein Mann dran und umgekehrt. Ich ganz persönlich könnte mein Kind nicht einfach brüllen lassen. Mein Mutterherz wäre vermutlich zersprungen. Und zum anderen möchte ich mein Kind nicht ignorieren. Das mache ich auch jetzt mit 5 nicht. Ich ignoriere ja andere Menschen auch nicht und die sind mir wesentlich weniger wichtig als mein Sohn 

Die Frage ist halt auch ob man als Mutter Rückhalt hat.
Da gibt es Alleinerziehende ohne Family in der Nähe, Partner die nicht da sind (ich konnte meinem Mann erst ab 23 Uhr das Kind in die Arme drücken, da schrie sie aber schon seit 18 Uhr z.B.). Dennoch hab ich diese 5 Minuten wirklich nur in Situationen genommen wo ich wirklich nervlich blank war. Ich konnte das dann irgendwie für mich regulieren. Da gibt es aber Eltern die können das nicht. Und auch wenn man behauptet das Buch sei Schund, sei einfach gesagt dass es an diejenigen gerichtet ist, die ihrem Kind wie kürzlich mit Bestürzung gelesen einfach ne Spritze Heroin verabreichen Damit es ruhig ist. In dem Fall ist der "Schund" wirklich besser und diese Eltern die schon ne Spritze verabreichen, die schon so Gewaltbereit sind, Sind meiner Meinung nach leider absolut nicht in der Lage mit dem "Problem" individuell umzugehen. Die haben ne ganz andere Frustrationstoleranz.
Und aus dem Grund finde ich es persönlich falsch dieses Buch zu verteufeln.
Es gibt einfach Eltern die komplett ausrasten, und dies soll verhindert werden.
Erst gestern las ich die Geschichte der Kleinen Klara auf schutzlos-wehrlos die war grad ein halbes Jahr jünger als meine Kleine es jetzt ist und wurde mit 4 Jahren von ihrer Mutter im Schlaf mit nem Kissen erstickt weil die Mutter in ihrem Drogenwahn keinen anderen Ausweg mehr fand und ihr Leben nicht auf die Kette bekam.
Das ist doch Irrsinn, von solchen "Müttern" kann man kein normales reflektiertes Verhalten erwarten. Da ist das Buch das geringste Übel, Hauptsache die Würmchen bleiben unversehrt.
ICH wäre wirklich in solchen Fällen, Bundesweit flächendeckend für Elternschulen, Besuche nach der Geburt von Jugendämtern und verpflichtenden Familienhebammen.
Es passiert einfach zu viel, weil manche mit ihrem Frust nicht umgehen können.
Ich habs mehr als 5 Minuten auch nicht übers Herz gebracht, ich hatte am Anfang wochenlange Verstopfung weil die Kleine sich ja nicht ablegen lies. Ja und geh mal aufs Klo mit schlechtem Gewissen wenns Kind schreit.
Lg

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21. April um 11:43

also nein... für jemandem der seinem kind hero.in gibt, dass es ruhig ist, bringt doch so ein buch nichts! dasv sind eltern, wo gefahr im verzug ist und wo das ja ran muss!

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21. April um 11:46
In Antwort auf tritratrullala2010

http://www.stillkinder.de/brief-eines-babys-das-schlafen-lernen-musste/

Vielleicht überdenken hier einige ihre Meinung dazu...
Und geben es weiter.

Der Text treibt mir die Tränen in die Augen! 

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21. April um 11:50
In Antwort auf rebecca438

Die Frage ist halt auch ob man als Mutter Rückhalt hat.
Da gibt es Alleinerziehende ohne Family in der Nähe, Partner die nicht da sind (ich konnte meinem Mann erst ab 23 Uhr das Kind in die Arme drücken, da schrie sie aber schon seit 18 Uhr z.B.). Dennoch hab ich diese 5 Minuten wirklich nur in Situationen genommen wo ich wirklich nervlich blank war. Ich konnte das dann irgendwie für mich regulieren. Da gibt es aber Eltern die können das nicht. Und auch wenn man behauptet das Buch sei Schund, sei einfach gesagt dass es an diejenigen gerichtet ist, die ihrem Kind wie kürzlich mit Bestürzung gelesen einfach ne Spritze Heroin verabreichen Damit es ruhig ist. In dem Fall ist der "Schund" wirklich besser und diese Eltern die schon ne Spritze verabreichen, die schon so Gewaltbereit sind, Sind meiner Meinung nach leider absolut nicht in der Lage mit dem "Problem" individuell umzugehen. Die haben ne ganz andere Frustrationstoleranz.
Und aus dem Grund finde ich es persönlich falsch dieses Buch zu verteufeln.
Es gibt einfach Eltern die komplett ausrasten, und dies soll verhindert werden.
Erst gestern las ich die Geschichte der Kleinen Klara auf schutzlos-wehrlos die war grad ein halbes Jahr jünger als meine Kleine es jetzt ist und wurde mit 4 Jahren von ihrer Mutter im Schlaf mit nem Kissen erstickt weil die Mutter in ihrem Drogenwahn keinen anderen Ausweg mehr fand und ihr Leben nicht auf die Kette bekam.
Das ist doch Irrsinn, von solchen "Müttern" kann man kein normales reflektiertes Verhalten erwarten. Da ist das Buch das geringste Übel, Hauptsache die Würmchen bleiben unversehrt.
ICH wäre wirklich in solchen Fällen, Bundesweit flächendeckend für Elternschulen, Besuche nach der Geburt von Jugendämtern und verpflichtenden Familienhebammen.
Es passiert einfach zu viel, weil manche mit ihrem Frust nicht umgehen können.
Ich habs mehr als 5 Minuten auch nicht übers Herz gebracht, ich hatte am Anfang wochenlange Verstopfung weil die Kleine sich ja nicht ablegen lies. Ja und geh mal aufs Klo mit schlechtem Gewissen wenns Kind schreit.
Lg

"Jedes Kind kann schlafen lernen" als Hilfe für verzweifelte Junkies? Das würde doch alleine schon daran scheitern, dass man sich so ein Buch kaufen muss - 20 Euro sind viel Geld, von denen man sich auch ein wenig Stoff kaufen könnte. selbst wenn man das Buch besitzt - lesen und verstehen sollte man das auch... und das geht nicht, wenn man sichständig zwischen Rausch und Entzug befindet.

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21. April um 11:57
In Antwort auf rebecca438

Die Frage ist halt auch ob man als Mutter Rückhalt hat.
Da gibt es Alleinerziehende ohne Family in der Nähe, Partner die nicht da sind (ich konnte meinem Mann erst ab 23 Uhr das Kind in die Arme drücken, da schrie sie aber schon seit 18 Uhr z.B.). Dennoch hab ich diese 5 Minuten wirklich nur in Situationen genommen wo ich wirklich nervlich blank war. Ich konnte das dann irgendwie für mich regulieren. Da gibt es aber Eltern die können das nicht. Und auch wenn man behauptet das Buch sei Schund, sei einfach gesagt dass es an diejenigen gerichtet ist, die ihrem Kind wie kürzlich mit Bestürzung gelesen einfach ne Spritze Heroin verabreichen Damit es ruhig ist. In dem Fall ist der "Schund" wirklich besser und diese Eltern die schon ne Spritze verabreichen, die schon so Gewaltbereit sind, Sind meiner Meinung nach leider absolut nicht in der Lage mit dem "Problem" individuell umzugehen. Die haben ne ganz andere Frustrationstoleranz.
Und aus dem Grund finde ich es persönlich falsch dieses Buch zu verteufeln.
Es gibt einfach Eltern die komplett ausrasten, und dies soll verhindert werden.
Erst gestern las ich die Geschichte der Kleinen Klara auf schutzlos-wehrlos die war grad ein halbes Jahr jünger als meine Kleine es jetzt ist und wurde mit 4 Jahren von ihrer Mutter im Schlaf mit nem Kissen erstickt weil die Mutter in ihrem Drogenwahn keinen anderen Ausweg mehr fand und ihr Leben nicht auf die Kette bekam.
Das ist doch Irrsinn, von solchen "Müttern" kann man kein normales reflektiertes Verhalten erwarten. Da ist das Buch das geringste Übel, Hauptsache die Würmchen bleiben unversehrt.
ICH wäre wirklich in solchen Fällen, Bundesweit flächendeckend für Elternschulen, Besuche nach der Geburt von Jugendämtern und verpflichtenden Familienhebammen.
Es passiert einfach zu viel, weil manche mit ihrem Frust nicht umgehen können.
Ich habs mehr als 5 Minuten auch nicht übers Herz gebracht, ich hatte am Anfang wochenlange Verstopfung weil die Kleine sich ja nicht ablegen lies. Ja und geh mal aufs Klo mit schlechtem Gewissen wenns Kind schreit.
Lg

Aber die Beispiele, die du nun nennst, passen doch gar nicht auf das Thema hier. Drogensüchtige oder Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen haben in der Regel ein wesentlich größeres Problem als ein schreiendes Baby. Und im Fall der kleinen Klara hat die Mutter sie nicht getötet, weil sie ein Schreibaby war, sondern weil sie selbst krank war. Aber wir reden hier ja über "durchschnittliche" Eltern, die im Grunde genommen das beste für ihr Kind wollen.
Deinen Beispielen ist aber mit einem Buch nicht geholfen. Und für alle anderen, sollte es wirklich andere Lösungswege geben, als dieses Buch. Wie du es schon schreibst, fände ich Besuche vom Jugendamt oder verpflichtende Familienhebammen auch eine super Sache. Aber da ist natürlich auch wieder die Frage der Umsetzbarkeit. Zumal auch viele Familien, in denen am Ende was passiert, schon bekannt sind beim örtlichen Jugendamt und diese dennoch irgendwann durchs Raster fallen... leider.
 

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21. April um 19:52
In Antwort auf triceratops177

Aber die Beispiele, die du nun nennst, passen doch gar nicht auf das Thema hier. Drogensüchtige oder Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen haben in der Regel ein wesentlich größeres Problem als ein schreiendes Baby. Und im Fall der kleinen Klara hat die Mutter sie nicht getötet, weil sie ein Schreibaby war, sondern weil sie selbst krank war. Aber wir reden hier ja über "durchschnittliche" Eltern, die im Grunde genommen das beste für ihr Kind wollen.
Deinen Beispielen ist aber mit einem Buch nicht geholfen. Und für alle anderen, sollte es wirklich andere Lösungswege geben, als dieses Buch. Wie du es schon schreibst, fände ich Besuche vom Jugendamt oder verpflichtende Familienhebammen auch eine super Sache. Aber da ist natürlich auch wieder die Frage der Umsetzbarkeit. Zumal auch viele Familien, in denen am Ende was passiert, schon bekannt sind beim örtlichen Jugendamt und diese dennoch irgendwann durchs Raster fallen... leider.
 

Umsetzbar werden diese Familienhebammen eh nicht sein, weil es Müssten ja alle, auch die die nix aufm Kerbholz haben dem zustimmen.
Da gehts dann wahrscheinlich wieder um die liebe Selbstbestimmung, niemand will gezwungen werden etc....

Gut die Beispiele passen vlt. nicht aber ich führte ja auch weiter oben andere an.
Nehmen wir die Mütter die Alleinerziehend sind, unter dem Druck meinetwegen ihre Frustration nicht mehr kontrollieren können und auch nicht im Stande sind andere Wege zu gehen. Ist ja immer einfach gesagt andere Wege zu gehen.
Selbst nicht Drogenabhängige und Nicht psychisch kranke können austicken und ihren Kinder was zu Leide tun.
Meine Mutter ist auch nicht psychisch krank und hat mich dennoch geschlagen.
Das kann man doch nicht nur an Krankheiten fest machen.

Lg
 

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21. April um 20:26
In Antwort auf rebecca438

Umsetzbar werden diese Familienhebammen eh nicht sein, weil es Müssten ja alle, auch die die nix aufm Kerbholz haben dem zustimmen.
Da gehts dann wahrscheinlich wieder um die liebe Selbstbestimmung, niemand will gezwungen werden etc....

Gut die Beispiele passen vlt. nicht aber ich führte ja auch weiter oben andere an.
Nehmen wir die Mütter die Alleinerziehend sind, unter dem Druck meinetwegen ihre Frustration nicht mehr kontrollieren können und auch nicht im Stande sind andere Wege zu gehen. Ist ja immer einfach gesagt andere Wege zu gehen.
Selbst nicht Drogenabhängige und Nicht psychisch kranke können austicken und ihren Kinder was zu Leide tun.
Meine Mutter ist auch nicht psychisch krank und hat mich dennoch geschlagen.
Das kann man doch nicht nur an Krankheiten fest machen.

Lg
 

also es gibt ja schon einige Städte, wo nach jeder Geburt einmalig das Jugendamt die Eltern besucht. Ist ja theoretisch ein guter Anfang, nur glaube ich, dass wahre Probleme nciht mit einem Besuch zu erkennen sind und vieles sich auch erst im Laufe der Zeit entwickelt.
Wobei ja nun eher die Zustimmen, die nix zu befürchten haben, als die anderen.

Zu deinen Beispielen jetzt nochmal. Also z.B die Alleinerziehenden sind ja dennoch (gehen wir jetzt wirklich vom Normalfall aus) gesunde, vernünftige Menschen, die merken, wenn sie an ihre Grenzen kommen und die merken, falls sie Hilfe bracuhen. Sei es eben in Form eines Buches, einer Erziehungsberatung oder eben eines 5 Minütigen Verlassens der Wohnung/des Zimmers. Und natürlich ist das keine Garantie dafür, dass diese Person ihrem Kind niemals etwas antuen könnte, aber ich glaube ehrlich gesagt, dass diese Eltern, die besonders bei schutzlos-wehrlos beschrieben werden, ganz einfach eine besondere Spezies sind, die wirklich wirklich psychisch krank ist (Vllt nciht direkt diagnostiziert, aber dennoch).
und liebe Rebecca, was deine Mutter mit dir gemacht hat (du hattest es ja schonmal geschrieben), muss ich sagen, dass es für mich schon etwas krankhaftes hat. Mich wundert es, dass du mit ihr Kontakt hast, das war ja weitaus mehr als ein "erzieherischer Klapps" und selbst den finde ich unverzeihlich. Respekt an dich, dass du das verzeihen kannst.

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21. April um 20:50

Also ich habe meine kinder nicht in den schlaf weinen lassen, das ist nicht meine Erziehungsmethode.
aber bei diesem text da schüttels mich, sorry. das ist so pathetisch und gefühlsbetont. Als ob diese art von schlafen lernen so schrecklich und traumatisierend wäre.  Wenn es das wäre dann muesste ja auch die eingewoehnungszeit schrecklich fuer das kind sein. Denn da könnte das.kind ja auch denken: o warum geht mama weg und laesst mich bei dieser frau alleine und warum geht.sie weg, wenn ich das.doch garn nicht will und  weine. 

 

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21. April um 21:00
In Antwort auf caputschino

Also ich habe meine kinder nicht in den schlaf weinen lassen, das ist nicht meine Erziehungsmethode.
aber bei diesem text da schüttels mich, sorry. das ist so pathetisch und gefühlsbetont. Als ob diese art von schlafen lernen so schrecklich und traumatisierend wäre.  Wenn es das wäre dann muesste ja auch die eingewoehnungszeit schrecklich fuer das kind sein. Denn da könnte das.kind ja auch denken: o warum geht mama weg und laesst mich bei dieser frau alleine und warum geht.sie weg, wenn ich das.doch garn nicht will und  weine. 

 

Über die Wortwahl im Text lässt sich streiten.

Natürlich ist es schrecklich und traumatisierend für ein Baby,wenn es von seinen Eltern ignoriert wird.

Das kann man doch nicht mit der Eingewöhnung in der Kita vergleichen 

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21. April um 21:07

Im Endeffekt wissen die meisten, dass es absolut nicht gut ist sein Baby weinen zu lassen! Das sagt uns der Verstand und der Mutterinstinkt! Jedoch sind viele einfach "bequemer" als andere, das ist meine Meinung dazu. 

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22. April um 10:09

Naja also ich bin ehrlich, bei uns ist zwar nicht um 18 Uhr Feierabend, da essen wir meist erst, aber gegen 22 Uhr hätte ich auch einfach Gerne mal Zeit für mich.
Mag sein dass manche Mütter wie Maschinen funktionieren Können und Wollen, andere Können und Wollen das nunmal nicht.
Außerdem Kann man meiner Meinung nach nur ne Gute liebende Mutter sein, wenns einem selbt gut geht.
Und manchen gehts definitiv nicht Gut wenn ihre eigenen Bedürfnisse jahrelang hintendran bleiben.
Ich fands definitiv Nicht Schön 2,5 Jahre jeden Abend ab halb acht, acht in der Koje zu liegen mit Kind das 3 Stunden brauchte um in den Schlaf zu finden.
Egal was man anstellte, ob Singen, ganz still sein, Massage etc....
Dann nochmal aufzustehen wenn mein Mann heim kam, um noch irgendwie etwas vom Vater des Kindes zu haben und am nächsten Tag gerädert ohne Ende zu sein.
Nein, es war nicht Schön, es war Nervraubend, da geht man irgendwann mal am Zahnfleisch.
Kann man natürlich sehen wie man will, aber ich finde schon als Mutter die eben auch nur ein Mensch ist, darf man sich auch mal von diesem Mythos der Unfehlbarkeit und kompletten Perfektion freimachen und nicht Alles rund ums Baby, vor allem anstrengende Phasen als angenehm empfinden.
Mittlerweile wo sie fast 5 ist, und wir schon lange kein Einschlafdrama mehr hatten, ist es Wirklich schön abends zu kuscheln, nachts zu kuscheln etc.....
Lg
 

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