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11. Juli 2011 um 19:36

Hallo Mädels!

Hoffe jemand hat sich in meinen Jammerthread verlaufen und kann mir einen Rat geben. Ich habe schonmal über dieses Thema geschrieben aber nun habe ich das Gefühl ich bin ganz unten angekommen. Ich arbeite seit Anfang Mai wieder...VOLLZEIT! Ich habe mich für diesen Weg entschieden, weil ich alleinerziehend bin und trotz allem unabhängig sein und selber für uns sorgen wollte. (nicht falsch verstehen, Unterstützung zu bekommen ist wirklich keine Schande, hatte ich während der Elternzeit auch, aber ich wollte es für uns einfach nach der Elternzeit nicht.) Ich hatte von Anfang an ein riesiges Problem damit meine Tochter (15 Monate) so lange zu meinen Eltern zu geben. Aber nunja, anfangs dachte ich noch, das ist ja normal, aber das legt sich und man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Aber Pustekuchen! Ich habe das Gefühl es wird jeden Tag schlimmer. Ich bringe sie morgens um 7 Uhr zu meinen Eltern und fahre dann zur Arbeit. Fast jeden morgen heule ich die ganzen 35 km die ich zur Arbeit fahre und wische mir dann auf dem Parkplatz die zerlaufene Schminke aus dem Gesicht, damit bloß niemand merkt wie schlecht es mir geht.

Wenn ich um 17 Uhr bei meinen Eltern ankomme und sie abhole, dann lächelt sie mich zwar freudestrahlend an, aber dann bin ich ziemlich schnell wieder uninteressant. (zumindest fühlt es sich für mich so an) Und wenn sie dann von Omas Arm auf meinen soll ist das Geschrei meist groß. Jeden Tag zerreisst es mir aufs neue das Herz. Meine Eltern versuchen das immer irgendwie zu erklären, z.B. mit "Ach, das hat nix zu bedeuten, die ist mir müde!" oder sowas. Aber ich bin ja nicht blöd...ich bin doch ihre Mutter, ich merke doch, wie sie sich irgendwie immer mehr von mir entfernt in Omas und Opas Arme.

Ich bin so todunglücklich über die Gesamtsituation, das ich fast jeden Tag kurz davor bin alles hinzuschmeißen und nochmal Elternzeit zu beantragen oder meine Vollzeitstelle aufzugeben und nur halbtags zu arbeiten.

Hinzu kommt noch, das sie jetzt ihre Eingewöhnung in der Kita hat. Die erste Woche habe ich mir sogar extra Urlaub genommen um dabei zu sein. Allerdings war es da noch so, das meine Tochter scheinbar nur das Gefühl hatte ein paar andere Kinder zu besuchen. Jetzt, wo mein Vater mit ihr dahin geht, scheint sie begriffen zu haben, das sie wohl länger dort von Oma, Opa oder Mama getrennt ist und weint immer sehr, wenn er geht. Mein Vater erzählt mir auch, wie sehr sie sich freut wenn er sie wieder abholt. Allein bei dem Gedanken das ich das alles nicht miterleben kann könnte ich sofort wieder losheulen.Inzwischen sitze ich auch fast jeden Abend zu Hause und weine oder bin zumindest den Tränen nahe, weil ich mir einrede eine schlechte Mutter zu sein, da ich nicht für mein Kind da bin in der Zeit wo ich arbeite. Ich fühle mich nur noch leer, schlapp und traurig. Wenn ich mich wirklich mal etwas besser fühle oder wir was Schönes erleben, dann ist die Freude meist nur von kurzer Dauer, weil der Alltag von MO - FR einfach all das Glück wieder auffrisst

Was meint ihr? Wird das vielleicht doch noch irgendwann besser? Wird es vielleicht besser wenn sie in die Kita geht? Aber das ändert ja an der eigentlichen Situation nichts. Hach...mensch...was mach ich nur. Zieh ich das durch und hoffe darauf das es besser wird? Sollte ich doch besser nur halbtags arbeiten? Wenn es vom Gefühl her so bleibt wie jetzt dann halte ich das nichtmehr lange aus
Danke fürs zulesen.


Liebe Grüße!

Cho

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11. Juli 2011 um 19:47

Ich denke
das es Euch besser geht sobald sie in die Kita kommt... das Ding ist, dass sie in der Kita ein Kind unter vielen ist - bei Deiner Mama zu Hause ist sie DAS Kind. Du weißt ja das Deine Mama ihr sicherlich alles recht macht und ihr das natürlich gefällt.
Ich kann mir echt gut vorstellen das sich Deine Gefühle ändern wenn Sie in der Kita ist. Auch wenn es an sich natürlich toll ist das Deine Mama sich so toll kümmert.

Aber vielleicht hast Du auch ein Problem mit der Stundenanzahl die Ihr getrennt seid? Dann solltest Du vielleicht wirklich überlegen Deine Arbeitszeit zu reduzieren.

Als mein Kleiner seinen ersten Tag in die Kita ging hab ich auch total geweint, ich dachte das er "die dort" vielleicht lieber mögen könnte als mich... aber weit gefehlt. Und als hätte die Erzieherin meine GEfühle erraten meinte sie am nächsten Tag: "...gekuschelt wird zu Hause bei der Mama"... Und so ist es auch.

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11. Juli 2011 um 19:55

Also mein Rat wäre.....
gib deine Maus in die Kita und gehe nur in dieser Zeit arbeiten. Du bringst sie hin und holst sie wieder ab......Allenfalls wurde ich einen Tag in der Woche länger arbeiten und sie dann von Oma und Opa abholen lassen.
Glaub mir, ich wei wovon ich rede.....
Ich hatte irgendwann auch kein Kind mehr, meine Schwiegis dafür eins mehr....

LG
Sandra

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11. Juli 2011 um 19:56

So...kurzer Nachtrag
Meine Tochter ist 15 Monate jung...und naja, so wirklich alleine bin ich nicht mit ihr, habe ja einen Freund, allerdings ist er nicht ihr leiblicher Vater und wir wohnen auch noch nicht zusammen, sind aber mittlerweile fast 1 Jahr zusammen.

Ich selber habe nicht das Gefühl als würde ich mich ein Stück weit entfernen. Im Gegenteil...gerade jetzt ist mir die Nähe zu ihr umso wichtiger. Und ich merke schon, wie ich den Drang entwickele, mir jedes Wochenende etwas besonders tolles einfallen zu lassen was wir denn machen könnten, damit meine Tochter merkt wie sehr ich mich darum bemühe ihr ein tolles Leben zu bieten und ihr viel Liebe zu schenken. Dabei würde ich meistens am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben und kuscheln. Am Wochenende merke ich das auch, das sie doch auch an mir hängt, wenn sie dann ankommt und sich mal ankuschelt oder so. Aber ich rede mir das inzwischen sogar schon selber schlecht und denke das ist auch nur so, weil Oma und Opa nicht da sind. Das Wochenende ist eben nur 2 Tage lang und die restlichen 5 habe ich das Gefühl ich bin für sie "die Frau, die sie zum schlafen gehen abholt".

=( Bisher habe ich immer die Zähne zusammengebissen und versucht stark zu sein und das alles durchzuziehen. Aber so langsam stoße ich echt an meine Grenzen

Danke für eure lieben Nachrichten

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11. Juli 2011 um 20:00
In Antwort auf ophrah_12739414

Also mein Rat wäre.....
gib deine Maus in die Kita und gehe nur in dieser Zeit arbeiten. Du bringst sie hin und holst sie wieder ab......Allenfalls wurde ich einen Tag in der Woche länger arbeiten und sie dann von Oma und Opa abholen lassen.
Glaub mir, ich wei wovon ich rede.....
Ich hatte irgendwann auch kein Kind mehr, meine Schwiegis dafür eins mehr....

LG
Sandra

Hallo Emma...
Wenn sie ab August in die Kita geht wird das auch so sein. Ich bringe sie morgens zur Kita und kann sie auch nach der Arbeit wieder abholen. Deswegen ist das auch noch mein kleines Fünkchen Hoffnung, das sich das vielleicht auch alles wieder bessert wenn sie nichtmehr jeden Tag Omas Prinzesschen ist und so von ihr betüddelt wird, wie ich es eigentlich tun sollte.

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11. Juli 2011 um 21:14

Geh nach deinem gefühl
ich würde auf halbtags reduzieren.

und schau mal hier:

http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/stichwortsuche.htm?stichwort=Fremdbetreuung

höhr auf dein herz!

lg schlaumeise

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11. Juli 2011 um 21:22

@mandelaugen
die kleine fremdelt doch nicht gegenüber ihrer mutter, sondern weint, weil sie z.b. noch bei der oma bleiben will.

im gegenteil: so wie die kleine reagiert, deutet das auf eine total sichere bindung zur mutter hin!



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11. Juli 2011 um 21:32

Oje,
ich würds an deiner stelle so machen,
- die Krippeneingewöhung abwarten,
- dann nach stellen mit 50 oder 75 % Arbeitszeit ausschau halten und bewerben.

Schmeiß aber nicht jetzt alles hin, sonst denkt der nächste Arbeitgeber du machst es wieder.

Ich arbeite wieder seit meine kleine 9 Monate ist und sie hat ne Zeitlang mich und die Tagesmutter Mama genannt. Konnte aber ganz gut damit umgehen, hab aber auch nur 16 Stunden gearbeitet.

Vollzeit könnte ich mir, meinen Kindern zuliebe nicht vorstellen. (Mir ist klar das die Situation anders ist, wenn man alleinerziehend ist)

LG summervine

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12. Juli 2011 um 13:24
In Antwort auf elenor_12867612

@mandelaugen
die kleine fremdelt doch nicht gegenüber ihrer mutter, sondern weint, weil sie z.b. noch bei der oma bleiben will.

im gegenteil: so wie die kleine reagiert, deutet das auf eine total sichere bindung zur mutter hin!



Kurze Frage Schlaumeise...
Irgendwie verstehe ich das nicht so ganz. Wieso deutet es denn auf eine total sichere Bindung zu mir hin, wenn sie lieber bei der Oma bleiben möchte, statt zu mir zu kommen? Auf mich wirkt das immer eher, als wär die Bindung zur Oma besser als zu mir.

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12. Juli 2011 um 14:15


also ich bin ja eine ehrliche haut und ich glaube ich sage da mal ganz ehrlich meine meinung:

so, wenn du ja jetzt vollzeit arbeiten gehst, dann hast du geld für dich und die kleine.
deine gefühle fahren achterbahn und das jeden tag aufs neue.
deine zeit mit deinem kind ist so gut wie hin

warum tust du dir das an??
warum müssen soooo viele menschen immer den glauben wahr machen, dass man arbeiten muss, das man den kindern was bieten muss??

ich bin eine tochter von zwei reichen eltern. sie haben mir alles gekauft, alles was ich haben wollte hatte ich.
aber das was ich brauchte habe ich nicht bekommen.
ich kann mich nicht daran erinnern, wann meine mutter mich zuletzt in den arm genommen hat.
ich kann mich nicht daran erinnern, wann meine mutter das letzte mal etwas nur mit mir zusammen gemacht hat.

ich habe tolle schwiegereltern, die mich mal in den arm nehmen und mit denen ich über alles reden kann. aber mit meinen eltern habe ich kein gutes verhäldnis. sie sind fast nur am arbeiten früher und auch heute um uns was zu ermöglichen.
aber in meinen augen das falsche.

ich hätte gerne liebende eltern gehabt und keine die mir geld in die hand drücken, nur damit es mir "gut" geht.

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12. Juli 2011 um 14:56
In Antwort auf avra_12274545


also ich bin ja eine ehrliche haut und ich glaube ich sage da mal ganz ehrlich meine meinung:

so, wenn du ja jetzt vollzeit arbeiten gehst, dann hast du geld für dich und die kleine.
deine gefühle fahren achterbahn und das jeden tag aufs neue.
deine zeit mit deinem kind ist so gut wie hin

warum tust du dir das an??
warum müssen soooo viele menschen immer den glauben wahr machen, dass man arbeiten muss, das man den kindern was bieten muss??

ich bin eine tochter von zwei reichen eltern. sie haben mir alles gekauft, alles was ich haben wollte hatte ich.
aber das was ich brauchte habe ich nicht bekommen.
ich kann mich nicht daran erinnern, wann meine mutter mich zuletzt in den arm genommen hat.
ich kann mich nicht daran erinnern, wann meine mutter das letzte mal etwas nur mit mir zusammen gemacht hat.

ich habe tolle schwiegereltern, die mich mal in den arm nehmen und mit denen ich über alles reden kann. aber mit meinen eltern habe ich kein gutes verhäldnis. sie sind fast nur am arbeiten früher und auch heute um uns was zu ermöglichen.
aber in meinen augen das falsche.

ich hätte gerne liebende eltern gehabt und keine die mir geld in die hand drücken, nur damit es mir "gut" geht.

Genau das ist es...
Genau das ist es, was mir die ganze Zeit im Kopf rumschwirrt. Ist es für ein so kleines Kind nicht wichtiger die Nähe zur Mutter zu haben? Es ist ihr doch (noch) egal, ob ich ihr was weiß ich wieviel tolles Spielzeug oder Klamotten kaufen kann. Die "Ansprüche" wie z.B. neue Klamotten, ein cooles Handy etc. kommen doch meist erst im Teenageralter.

Andererseits...so sehr mein Kind auch an erster Stelle steht: Ich denke dabei auch an mich selbst. Und ich habe nunmal (so blöd das jetzt auch klingt) einen gewissen Lebensstandard. Ich bin echt nicht verwöhnt oder so, aber ich bin froh darüber nicht jeden Cent umdrehen zu müssen und z.B. ins Schwimmbad gehen zu können ohne rechnen zu müssen ob ich mir das erlauben kann.
Und wenn ich unglücklich zu Hause sitze, dann bringt es meiner Tochter auch nix, denn dann lasse ich meinen Frust vielleicht unbewusst auch etwas an ihr aus. Und es ist ja auch jetzt nicht so als würde ich sie nicht in den Arm nehmen. Die Zeit die ich zu Hause bin verbringe ich ausschließlich mit ihr, ich habe meine Freizeit KOMPLETT in den Hintergrund gestellt, gehe nichtmehr abends aus, besuche keine Freunde mehr abends sondern lasse alle zu mir kommen, habe kein Hobby wofür ich sie nochmal abgeben müsste...und das alles nur damit ich sie nicht noch öfter abgeben muss. Ich tue wirklich alles dafür das sie merkt wie sehr ich sie liebe und das sie alles für mich ist.

Hach...Fragen über Fragen.

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12. Juli 2011 um 22:04
In Antwort auf chomelie

Kurze Frage Schlaumeise...
Irgendwie verstehe ich das nicht so ganz. Wieso deutet es denn auf eine total sichere Bindung zu mir hin, wenn sie lieber bei der Oma bleiben möchte, statt zu mir zu kommen? Auf mich wirkt das immer eher, als wär die Bindung zur Oma besser als zu mir.

Sichere bindung
genau wie sinnbildchen es so super beschrieben hat: da sich deine tochter über deine rückkehr freut und sich dann gleich wieder dem spielen zuwendet, deutet auf eine sichere bindung hin. sie ist sich deiner sozusagen so sicher, dass sie entspannt weiterspielen kann. würde sie dich bei deiner rückkehr z.b. ignorieren oder stark weinen und dich trotzdem abwehren, würde es darauf hindeuten, dass eure bindung evtl. gestört ist.
dass sie weint, wenn sie von der oma wegsoll deutet natürlich darauf hin, dass sie die oma sehr gerne hat und eine enge bindung zu dieser aufgebaut hat. aber das heißt nicht, dass die bindung "besser" ist, du bleibst als mutter immer die hauptbezugsperson, da brauchst du dir keine sorgen zu machen!
lg schlaumeise

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12. Juli 2011 um 22:09


hallo sinnbildchen,
endlich mal "eine", die weiß wovon sie spricht. das hast du toll beschrieben.
lg schlaumeise

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13. Juli 2011 um 22:53


ja das ist eine schwere frage, was du da machen kannst und sollst
es ist eine frage, die leben ändern.
hört sich vllt weit hergeholt an aber es ist so.
wenn man drüber nachdenkt, dann weiß man wie ich das meine.
ich denke du solltest auf dein herz hören.

und ich verstehe da was nicht. du gehst arbeiten, wegen eines gewissen standarts.
hast aber alle hobbys soweit in den hintergrund gestellt, hört sich für mich so an, als würde es sie nicht mehr geben.
du gehst nicht mehr abends aus, so wie früher, also haste da schon ne menge geld gespart und was ist daran sooooo schlimm, nicht jeden tag ins schwimbad zum indoorspielplatz usw usw zu gehen, sondern einfach mal auf den spielplatz zu gehen, der ist kostenlos
oderin den wald und mit deiner kleinen den wald endecken
oder auch einfach mal zu hause zu bleiben
eine höhle aus decken zu bauen und spielen und kuscheln und einfach mal spaß haben

ich kann es nicht verstehen, dass spaß immer geld kosten muss.

ich habe 3 kinder, mein mann geht arbeiten, da kann ich nicht jeden tag woanders hinfahren und geld ausgeben, nur damit meine kinder immer mehr und mehr beschäftigung brauchen und es von jahr zu jahr schwerer wird sie zu unterhalten.
das sie es nachher nicht mal mehr schaffen sich ne halbe stunde alle zu beschäftigen.


oh ich glaube ich schweife von thema ab, aber ich finde das hängt immer alles irgendwie zusammen.

aber das was ich sagen möchte ist, dass deine standarts, eben nur standarts sind und man sie ändern kann, aber ein kinderleben kann man später nicht ändern.
und ich finde es richtig, dass du alles für deine tochter tun würdest und ich finde es klasse, dass du da sitzt und weinst und dich leer fühlst und trotzdem erstmal weiter machst. nicht alles hinschmeist, sondern dein leben und das deiner tochter in die hand nimmst und damit zeigst du, dass du nicht nur eine starke frau bist, sondern auch, dass du nachdenkst, worum es im leben geht und das auch für dich und deiner tochter umsetzt.


schönen abend noch

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