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1. kind immer schwieriger als das 2te?

6. August 2016 um 22:19

Hallo, wollte mal die Mehrfachmuttis fragen, ob euer erstes Kind als Baby eher einfach oder schwierig im Vergleich mit dem zweiten war?! Unsere erste Tochter ("Schreikind") hatte Koliken (die ersten 12 Wochen waren wirklich schlimm), Blockaden, Neurodermitis, ist oft überreizt, sensibel, es war wirklich eine harte Zeit Die Kleine (erst knapp 3 Wochen alt) scheint jetzt schon deutlich ruhiger und gelassener zu sein. Ab und zu hatte sie mal Bauchweh, aber sonst ist sie echt entspannt. Bin gespannt, wie es bei euch war/ist!

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6. August 2016 um 22:34

Nö,
bei uns ist das zweitgeborene das mit Abstand anspruchsvollere Kind
Wobei, in den ersten 3 Monaten war es nicht unbedingt so. Da hat sie super geschlafen (im Gegensatz zu ihrer großen Schwester) und war total entspannt. Aber dann ging es los

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7. August 2016 um 6:34

Andersrum
Der Erste war ein entspanntes Baby, ganz easy, und mein Kleiner hat mich dann echt Nerven gekostet. Er war viel viel anstrengender im ersten Jahr...

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7. August 2016 um 6:35

Hey
Bei mir war der große relativ einfach und entspannt.
Meine Tochter (4Monate) hatte Probleme sich in der neuen Welt zurecht zu finden (lt Hebamme) und hat 3 Wochen nur geschrien. Wollte bzw geht ausser beim Papa bei niemanden auf den Arm aber es wird einfacher wir sind jetzt bei der Krankengymnastik wegen Überstreckung rechts und Osteopathen wegen Blockaden und weil das Zwergfell durch eine Hüftschiene nicht richtig sitzt
Es wird alles

Genieß es das dein Baby entspannter ist

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7. August 2016 um 7:07

.
Ich kenne eher anders rum..Große leicht, zweites schwieriger

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7. August 2016 um 7:32

Jupp
Bei uns auch, der große sehr anstrengend, fast ein Schreikind sowohl kaum als auch schlecht geschlafen. auch die Schwangerschaft war (psychisch) viel schlimmer, ständig war irgendwas.

Die kleine ist tiefenentspannt. Weint kaum, schläft viel und ist total pflegeleicht. Kurz, das ganze gegenteil.

Kenne aber auch genug die es andersrum hatten...

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7. August 2016 um 10:50

Omg
Liane, du beschreibst genau unsere Situation. Genauso war/ist es bei uns!

Meine Tochter, bald 4, hat extrem geschrien. Oft wussten wir nicht warum. Wir waren verzweifelt. Sie hatte Blockaden, extreme Verdauungsprobleme, Probleme mit der Haut. Wir waren beim Osteopathen. Oft im Kh, weil wir so verzweifelt waren. Schrie sie weil sie hunger hat oder ob sie Blähungen hat. Langeweile? Hatte sie schmerzen! Es war schlimm. Unsere Bindung hat extrem gelitten, weil es mir auch nicht gut ging!

Unser Sohn ist jetzt 8 Wochen alt. Ist total brav. Brüllt nicht. Schreit nur wenn ich mal zu langsam bin, mit der Milch. Hat zwar unregelmässig Blähungen aber es ist nicht so schlimm. Ich weiß was er will, warum er weint und es ist toll.

Manchmal habe ich Angst, dass es irgendwann umschlägt. Brech fast schon zusammen,wenn er doch mal weint. Aber ich glaube, dass wir nur Glück haben.

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7. August 2016 um 12:14
In Antwort auf sema2012

Omg
Liane, du beschreibst genau unsere Situation. Genauso war/ist es bei uns!

Meine Tochter, bald 4, hat extrem geschrien. Oft wussten wir nicht warum. Wir waren verzweifelt. Sie hatte Blockaden, extreme Verdauungsprobleme, Probleme mit der Haut. Wir waren beim Osteopathen. Oft im Kh, weil wir so verzweifelt waren. Schrie sie weil sie hunger hat oder ob sie Blähungen hat. Langeweile? Hatte sie schmerzen! Es war schlimm. Unsere Bindung hat extrem gelitten, weil es mir auch nicht gut ging!

Unser Sohn ist jetzt 8 Wochen alt. Ist total brav. Brüllt nicht. Schreit nur wenn ich mal zu langsam bin, mit der Milch. Hat zwar unregelmässig Blähungen aber es ist nicht so schlimm. Ich weiß was er will, warum er weint und es ist toll.

Manchmal habe ich Angst, dass es irgendwann umschlägt. Brech fast schon zusammen,wenn er doch mal weint. Aber ich glaube, dass wir nur Glück haben.

Diese angst
Hatte ich auch, dass sie noch anders wird. Aber sie ist jetzt schon seit fünf monaten so

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7. August 2016 um 12:57

..
meine kinder ähneln sich total.. das ist der wahnsinn

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7. August 2016 um 13:20

Schwieriger...hm
Ich denke es sind eher oft die eltern die durchs erste kind lernen und beim zweiten routinierter und entspannter sind. Man kann mit vielem auch leichter umgehen finde ich, weil man halt erfahrung hat.

Mein zweites war aber auch definitiv leichter glücklich zu stellen - ich denke es lag aber zum großteil an mir

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7. August 2016 um 13:26

Schwieriger nicht
Aber definitiv anders..
Die ersten 11 Wochen bei der großen waren extrem anstregend was der Nachtschlaf betrifft. Dafür hat sie dann aber auch mit 11 Wochen durchgeschlafen.
Wir hatten auch die phase, wo sie abends ab punkt 6uhr für gut 2h geschrien hat.
10 monate konnte sie niemand anderes außer evtl papa auf den arm nehmen. Mal weg ohne sie? Ohne permanentes Gebrüll von ihr bis ich wieder da war nicht möglich.
Ansonsten war bzw ist sie eher der ruhigere typ der mehr von hinten beobachtet statt sich ins getümmel zu stürzen.

Anders der kleine. Schon vom ersten Tag war klar, er wird anders. Sein schlafverhalten war jetzt in seinen 14 Monaten zirmlich konstant. 19uhr ins Bett, 2-3 mal nächtliches stillen, zwischen 7-8 uhr ist er wieder wach. Schreiphasen hatte er nie, er war da soweit ganz ausgeglichen, aber er ist geräuschempfindlicher.
Er ging von anfang an auch bei anderen auf den Arm, bei papa lassen ist so ein bisschen naja. Mal gehts gut, mal nur mit geschrei.
Bei ihm muss man etwas mehr aufpassen, denn er klettert sehr gern. Nichts ist vor ihm sicher.

Also beide sind an sich schon teilweise verschieden, aber keiner ist schwieriger

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7. August 2016 um 13:28

...
Bei uns gab es bei jedem kind eine steigerung

1. kind sohn totales anfängerbaby/kind total brav, nur bei voller windel oder hunger geschrien, sonst nur geschlafen

2. kind tochter total spuckkind aber aufs übelste, anhänglich und schon als kleinkind fordernd

3. kind sohn ein totales schreibaby, er ist jetzt 5 monate alt und ich trage ihn nur im tuch rum, da er sonst schreit. Viele sagen ich verwöhne ihn, aber was soll ich groß machen? Auch ich habe haushalt und noch zwei kinder und schreien lassen, wie viele sagen, werde ich nicht.

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7. August 2016 um 13:46

Überhaupt nicht
Kind 1 war total pflegeleicht. Weinte nie und war immer zufrieden.
Kind 2 war eine Steigerung,Weinte zwar nicht viel,benötigte aber mehr Beachtung.
Kind 3 ist so wie Kind 2.

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7. August 2016 um 14:07

Bei mir genau anders herum
1. Kind Sehr pflegeleicht, früh durchgeschlafen, fast nie lange geschrien.
2. Kind Von Anfang an nur gebrüllt, noch nie wirklich durchgeschlafen (ist jetzt 20 Monate)

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7. August 2016 um 14:37

Schwieriger nicht
Aber definitiv anders..
Die ersten 11 Wochen bei der großen waren extrem anstregend was der Nachtschlaf betrifft. Dafür hat sie dann aber auch mit 11 Wochen durchgeschlafen.
Wir hatten auch die phase, wo sie abends ab punkt 6uhr für gut 2h geschrien hat.
10 monate konnte sie niemand anderes außer evtl papa auf den arm nehmen. Mal weg ohne sie? Ohne permanentes Gebrüll von ihr bis ich wieder da war nicht möglich.
Ansonsten war bzw ist sie eher der ruhigere typ der mehr von hinten beobachtet statt sich ins getümmel zu stürzen.

Anders der kleine. Schon vom ersten Tag war klar, er wird anders. Sein schlafverhalten war jetzt in seinen 14 Monaten zirmlich konstant. 19uhr ins Bett, 2-3 mal nächtliches stillen, zwischen 7-8 uhr ist er wieder wach. Schreiphasen hatte er nie, er war da soweit ganz ausgeglichen, aber er ist geräuschempfindlicher.
Er ging von anfang an auch bei anderen auf den Arm, bei papa lassen ist so ein bisschen naja. Mal gehts gut, mal nur mit geschrei.
Bei ihm muss man etwas mehr aufpassen, denn er klettert sehr gern. Nichts ist vor ihm sicher.

Also beide sind an sich schon teilweise verschieden, aber keiner ist schwieriger

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7. August 2016 um 14:46
In Antwort auf pontypandy

Schwieriger...hm
Ich denke es sind eher oft die eltern die durchs erste kind lernen und beim zweiten routinierter und entspannter sind. Man kann mit vielem auch leichter umgehen finde ich, weil man halt erfahrung hat.

Mein zweites war aber auch definitiv leichter glücklich zu stellen - ich denke es lag aber zum großteil an mir

Jein
In gewisser weise ist man natürlich entspannter, aber auch rückblickend wüsste ich nicht, was ich in bestimmten situationen anders hätte machen sollen, grade im bezug aufs schreien.

Relaxter bin ich was zb essen angeht, sachen in den mund stecken, oder ich würde auch nicht mehr die dusche unfertig verlassen, weil sie aufgewacht ist

Aber die beiden sind einfach total unterschiedlich, seit dem tag der geburt...

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7. August 2016 um 19:26

Mein erstes Kind würde
ich schon nicht als schwierig bezeichnen. Aber das zweite jetzt ist ein totales Anfängerbaby. Der chiller schlechthin.

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8. August 2016 um 20:13

Bei mit ist das 2. anstrengender
Mein Großer war ein wirklich totales Anfängerbaby. Hat immer gut geschlafen, nicht viel geweint, konnte sich früh selber beschäftigen und ist auch jetzt mit fast 4 Jahren ein ganz Lieber, der wirklich sehr brav ist.

Mein Kleiner ist im Grunde auch ein guter Schläfer und lieb, aber er trotzt schon gabz schön. Wenn ihm was nicht gelingt, schmeisst er sich auf den Boden, wirft mit Spielzeug um sich und das Zahnen ist echt Horror bei ihm. Zu anderen Kindern ist er aber auch sehr lieb und er ist sehr verschmust. Er hat nur definitiv einen sehr starken Willen und ein sehr lautes Organ.

LG

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9. August 2016 um 7:12

Also...
...scheinbar kann man das gar nicht so sagen, dass das erste Kind "schwieriger" ist. Bei uns ist es auch so, dass ich jetzt bei der zweiten viiiel entspannter bin. Wenn sie schreit, verfalle ich nicht gleich in Panik. Aber insgesamt ist die Kleine bei uns wirklich ruhiger. Die Große hatte mehr Startschwierigkeiten und war fast immer überreizt. Die Geburt war auch für mich traumatisch und wahrscheinlich für sie auch. Sie ist ein total sensibles Kind, super lieb und einfühlsam, aber auch sehr schnell aus der Fassung zu bringen. Im Moment reißt sie sich die Haare aus und warum, das wissen wir auch nicht. Vielleicht, weil nun seit 3 Wochen ihre Schwester da ist. Wir werden mal gucken, wie das weitergeht und wohl noch heute zum Kia gehen...

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9. August 2016 um 11:39

Interessanter thread
Bei uns war der Große verdammt anstrengend (Schreibaby). Als Kleinkind dann eine Erziehungsherausforderung. Mittlerweile mit 4 1/2 richtig ruhig und brav. Der Kleine (auch Schreibaby - fast 1Jahr alt und noch keine Besserung) ist aber nochmal ne Nummer härter. An manchen Tagen bin ich kurz vorm Nervenzusammenbruch. Bei beiden Kindern konnte ich die Babyzeit nicht genießen. Jeden Abend bin ich froh den Tag überstanden zu haben und habe bereits "Angst" vor dem nächsten Tag

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