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10 Monate altes Baby will einfach nicht Ohne Brust schlafen

30. Januar 2017 um 14:20

Hallo Zusammen ich habe folgendes Problem und bin echt verzweifelt

Mein Sohn ist 10 Monate alt und ist ein absolut problemlosen Kind also was den Tag angeht aber wenn ich ihn zu bett bringen möchte ist es ein reinster Kampf er besteht auf die Brust, nuckies flaschen und tücher bolkultiert er komplett. Abends kann ich ihn zwar in den schlaf schaukeln aber wenn er nachts wach wird möchte er die brust ohne wenn und aber, habe es mit flächen und nuckies Probiert da fängt er allerdings an zu schreien wie am spieß und hört auch erst auf wenn ich ihn dann stille.  Ich möchte sehr gerne aufhören mit dem stillen da er mitlerweile 5 Zähne hat und es anfängt unangenehm beim stillen zu werden.

Hat jemand einen Rat für mich ? Ich weiß echt nicht merh weiter

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30. Januar 2017 um 16:23

Hey, er dockt nicht falsch an, er fängt aber ab und zu an drauf rum zu knabbern. 

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30. Januar 2017 um 16:45
In Antwort auf proudmommy74

Hey, er dockt nicht falsch an, er fängt aber ab und zu an drauf rum zu knabbern. 

Das mit dem knabbern hat Madame auch gemacht. Ich hab sie weg gesetzt, n Moment bocken lassen und nochmal probiert

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30. Januar 2017 um 17:46
In Antwort auf proudmommy74

Hey, er dockt nicht falsch an, er fängt aber ab und zu an drauf rum zu knabbern. 

Mein Rat ist ebenfalls weiterspielen. Wenn er beißt oder knabbert immer von der Brust nehmen und sagen "das tut mir weh" (oder was anderes). So lernt er es und lässt es bald sein.

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30. Januar 2017 um 17:46
In Antwort auf sfsp

Mein Rat ist ebenfalls weiterspielen. Wenn er beißt oder knabbert immer von der Brust nehmen und sagen "das tut mir weh" (oder was anderes). So lernt er es und lässt es bald sein.

Nicht spielen sondern stillen 

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30. Januar 2017 um 17:49

Hallo , also ich hab das immer praktisch gesehen-  Stillen zum Einschlafen oder Weiterschlafen ist effektiv und bequem. Die Alternativen- herumtragen oder wiegen oder Flasche geben hätte ich als zu anstrengend empfunden. Alleine ins Bett legen, schreien lassen oder Schlaftrainings kamen für mich nicht in Frage, einfach vom Bauchgefühl her.
 Meine Mädels haben beide sehr lange nicht besonders gut geschlafen. Waren so 5-10 mal wach pro Nacht. Ohne Familienbett und stillen wäre ich warscheinlich verrückt geworden. 

Ich weiß, die Zeit mit deinem Baby kommt dir jetzt ewig vor und du fragst dich vielleicht, wann es endlich unabhängiger und selbstständiger wird. Im Nachhinein betrachtet ist es allerdings nur ein sehr kurzer Zeitraum, in dem die Kinder so intensiv Mama brauchen . Sie werden habt von alleine unabhängiger und selbstständiger . 
Dein Baby ist noch so klein und scheint ja das Stillen noch sehr zu brauchen, um sich zu beruhigen. Also wenn es vorstellbar für dich ist , noch weiterzustillen, lass dir noch Zeit .
Wenn du allerdings gar nicht mehr damit leben kannst, wirst du auch einen Weg finden abzustillen. Den verständlichen  Frust deines Babys musst du dann aber aushalten und irgendeinen anderen Weg finden , es zu beruhigen. Ich finde , die Frage ist - wer leidet mehr?
Liebe Grüße 

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30. Januar 2017 um 18:11
In Antwort auf elisabennet

Hallo , also ich hab das immer praktisch gesehen-  Stillen zum Einschlafen oder Weiterschlafen ist effektiv und bequem. Die Alternativen- herumtragen oder wiegen oder Flasche geben hätte ich als zu anstrengend empfunden. Alleine ins Bett legen, schreien lassen oder Schlaftrainings kamen für mich nicht in Frage, einfach vom Bauchgefühl her.
 Meine Mädels haben beide sehr lange nicht besonders gut geschlafen. Waren so 5-10 mal wach pro Nacht. Ohne Familienbett und stillen wäre ich warscheinlich verrückt geworden. 

Ich weiß, die Zeit mit deinem Baby kommt dir jetzt ewig vor und du fragst dich vielleicht, wann es endlich unabhängiger und selbstständiger wird. Im Nachhinein betrachtet ist es allerdings nur ein sehr kurzer Zeitraum, in dem die Kinder so intensiv Mama brauchen . Sie werden habt von alleine unabhängiger und selbstständiger . 
Dein Baby ist noch so klein und scheint ja das Stillen noch sehr zu brauchen, um sich zu beruhigen. Also wenn es vorstellbar für dich ist , noch weiterzustillen, lass dir noch Zeit .
Wenn du allerdings gar nicht mehr damit leben kannst, wirst du auch einen Weg finden abzustillen. Den verständlichen  Frust deines Babys musst du dann aber aushalten und irgendeinen anderen Weg finden , es zu beruhigen. Ich finde , die Frage ist - wer leidet mehr?
Liebe Grüße 

Hallo Elisabennet, 

auch wenn das nichts mit dem Thread zu tun hat, ich danke dir für deine stets tollen Antworten. Du schreibst immer sehr verständnisvoll und hast mir "gedanklich" schon oft geholfen mit deinen "schlecht Schlaf" Antworten, die mir Mut gemacht haben in dem Moment. Wollte ich einfach mal sagen  liebe Grüße 

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30. Januar 2017 um 20:00
In Antwort auf happymum2015

Hallo Elisabennet, 

auch wenn das nichts mit dem Thread zu tun hat, ich danke dir für deine stets tollen Antworten. Du schreibst immer sehr verständnisvoll und hast mir "gedanklich" schon oft geholfen mit deinen "schlecht Schlaf" Antworten, die mir Mut gemacht haben in dem Moment. Wollte ich einfach mal sagen  liebe Grüße 

 Danke, das ist aber lieb von dir !

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31. Januar 2017 um 9:42

Das Problem was ich dabei ja prinzipiell habe ist das er die Brustkrebs an sich eigentlich nicht mehr braucht, tagsüber bekommt er sie jetzt seit 2 Monaten gar nicht mehr und nachts ist das für Ihn kein stillen er saugt nämlich nicht wirklich er nuckeld nur dran und spielt tatsächlich nur damit 😅 Er besteht auf sein Spielzeug abends  Wenn es keinen anderen weg gibt mach ich das natürlich weiter aber störend ist es schon etwas

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31. Januar 2017 um 9:58
In Antwort auf proudmommy74

Hallo Zusammen ich habe folgendes Problem und bin echt verzweifelt

Mein Sohn ist 10 Monate alt und ist ein absolut problemlosen Kind also was den Tag angeht aber wenn ich ihn zu bett bringen möchte ist es ein reinster Kampf er besteht auf die Brust, nuckies flaschen und tücher bolkultiert er komplett. Abends kann ich ihn zwar in den schlaf schaukeln aber wenn er nachts wach wird möchte er die brust ohne wenn und aber, habe es mit flächen und nuckies Probiert da fängt er allerdings an zu schreien wie am spieß und hört auch erst auf wenn ich ihn dann stille.  Ich möchte sehr gerne aufhören mit dem stillen da er mitlerweile 5 Zähne hat und es anfängt unangenehm beim stillen zu werden.

Hat jemand einen Rat für mich ? Ich weiß echt nicht merh weiter

Ich plädiere auch für Weiterstillen! 
Mit Abstand der unkomplizierte Weg das Baby wieder zum Schlafen zu bringen. Nach dem ersten Geburtstag kannst du es mit der Methode nach Gordon versuchen, das hat bei uns mit knapp 17 Monaten nachts zum Abstillen geführt (da wollte ich dann wirklich nicht mehr). Du schreibst er "brauche" die Brust eigentlich nicht mehr - da er sie aber nachts fordert, braucht er sie eben doch noch. Nächtliches Stillen ist viel mehr als nur Nahrungsaufnahme: dein Baby sucht deine Nähe und will sich rückversichern, dass Mama da ist. Du schreibst "Spielzeug": er löst doch aber beim nuckeln sicherlich einen Milchspendereflex aus? Gegen das beißen hilft ein lautes "Aua" und sofortiges Abdocken. Meine Tochter hat so mit 10 Monaten auch zweimal zugebissen, ich habe laut "Aua" gerufen und sie von der Brust genommen. Sie hat sich etwas erschrocken und danach nie mehr gebissen. Eventuell kannst du mal in das Buch "schlafen statt schreien" reinlesen, da wird eine sanfte Methode zum nächtlichen Abstillen erklärt.

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31. Januar 2017 um 16:02
In Antwort auf proudmommy74

Hallo Zusammen ich habe folgendes Problem und bin echt verzweifelt

Mein Sohn ist 10 Monate alt und ist ein absolut problemlosen Kind also was den Tag angeht aber wenn ich ihn zu bett bringen möchte ist es ein reinster Kampf er besteht auf die Brust, nuckies flaschen und tücher bolkultiert er komplett. Abends kann ich ihn zwar in den schlaf schaukeln aber wenn er nachts wach wird möchte er die brust ohne wenn und aber, habe es mit flächen und nuckies Probiert da fängt er allerdings an zu schreien wie am spieß und hört auch erst auf wenn ich ihn dann stille.  Ich möchte sehr gerne aufhören mit dem stillen da er mitlerweile 5 Zähne hat und es anfängt unangenehm beim stillen zu werden.

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Ich habe leider keinen Rat für dich. Habe hier exakt genau dieselbe Situation.....

ich hab es so akzeptiert und stille Eigentlich auch gerne....

Meiner ist schon 19 Monate alt

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31. Januar 2017 um 16:05
In Antwort auf proudmommy74

Hey, er dockt nicht falsch an, er fängt aber ab und zu an drauf rum zu knabbern. 

Geknabbert und gebissen wird hier nicht. Da bin ich konsequent und das hat er schnell verstanden. Ich docke ihn ab und sage "nein nicht beißen das tut mir weh".

Mittlerweile versteht er das ja ganz genau....und auch mit 10 Monaten hat das funktioniert
 

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31. Januar 2017 um 19:53
In Antwort auf proudmommy74

Hallo Zusammen ich habe folgendes Problem und bin echt verzweifelt

Mein Sohn ist 10 Monate alt und ist ein absolut problemlosen Kind also was den Tag angeht aber wenn ich ihn zu bett bringen möchte ist es ein reinster Kampf er besteht auf die Brust, nuckies flaschen und tücher bolkultiert er komplett. Abends kann ich ihn zwar in den schlaf schaukeln aber wenn er nachts wach wird möchte er die brust ohne wenn und aber, habe es mit flächen und nuckies Probiert da fängt er allerdings an zu schreien wie am spieß und hört auch erst auf wenn ich ihn dann stille.  Ich möchte sehr gerne aufhören mit dem stillen da er mitlerweile 5 Zähne hat und es anfängt unangenehm beim stillen zu werden.

Hat jemand einen Rat für mich ? Ich weiß echt nicht merh weiter

Hallo,

das gleiche Problem hatte ich auch mit meinem Sohn und ich kann gut verstehen, dass du verzweifelt bist.

Den Tipp, einfach weiterzumachen, hast du ja schon bekommen. Wenn du deinem Sohn das beißen abgewöhnen kannst, ist das bestimmt der einfachste Weg.

Wenn du gar nicht mehr stillen möchtest könntest du versuchen, das Einschlafritual in der Nacht konsequent umzustellen. Du könntest noch mal eine ausführliche Kuscheleinheit am Abend einlegen oder zusammen ein Buch anschauen. Wenn mein Sohn dann in der Nacht aufwachte, habe ich ihn oft einfach beruhigt oder ihn gestreichelt. Wenn das nichts half, habe ich ihm Wasser angeboten (das wollte er aber meist nicht...). Und ihm immer leise dazu erzählt, dass jetzt alle schlafen und er auch gleich wieder einschläft. Wenn dein Sohn aber ganz hartnäckig weiterschreit...was außer der Brust beruhigt ihn denn? Ein Kuscheltier, eine Spieluhr...an etwas in der Art könntest du ihn gewöhnen.
Es kann aber sein, dass das erstmal ein paar Nächte lang anstrengend ist und Kraft kostet, ihn davon zu überzeugen, dass die Brust jetzt nicht mehr "verfügbar" ist. Diesen Versuch würde ich nur starten, wenn du absehen kannst, dass du das ein paar Nächte durchhälst.

Egal auf welchem Weg wünsche ich dir viel Erfolg und ruhige Nächte : )

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31. Januar 2017 um 20:53

Du kannst ja mal versuchen ihn in Stillposition zu halten, ihm aber die Brust nicht zu geben. Scheinbar hat er ja keinen Hunger, sondern will nur Nähe und Nuckeln. Sollte er trotzdem nuckeln wollen, so könnte Stillposition plus Nuckel helfen. So könntest du ihn austricksen, sodass er sich das nächtliche Stillnuckeln abgewöhnt.

Hast du einen Partner? Dann könntest du auch ihn zum Babybettchen schicken. Die Kinder können in dem Alter schon unterscheiden, ob die Milchbar nah ist oder grade gar nicht existiert. Dann beruhigt dein Partner den Mäuserich, bis das nächtliche Stillen abgewöhnt ist. Es wäre ein Versuch wert.

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