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15 Wahrheiten über das Muttersein

1. Juni 2014 um 22:51 Letzte Antwort: 2. Juni 2014 um 15:04

http://m.huffpost.com/de/entry/5418231?ncid=fcbklnkushpmg00000071


Wie seht ihr das?

Ich stimme fast allen Punkten ausnahmslos zu. Punkt 14 ist bei mir nicht in dem Ausmaß so gewesen, weil ich einfach zwei relativ entspannte Babys hatte und habe. Ich bin aber auch körperlich und psychisch oft an meine Grenzen gestoßen und jedem der sagte "Kind zwei läuft nebenher" wäre ich am liebsten Und viel mehr streiten tun wir uns auch nicht. Aber an die Gurgel gegangen. In dem Rest erkenne ich mich wieder!

Und ihr?

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1. Juni 2014 um 22:53

Huch
Sorry für die verwirrenden zwei letzten Sätze. Ich denke aber man versteht was ich meine.

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1. Juni 2014 um 22:58

Wie
wahr!
Ich habe mit meinem Mann nicht viel gestritten, aber alles andere war bei mir genauso.
Und ich dachte es ging nur mir so...

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1. Juni 2014 um 23:06

Oooooh ja!!!
Punkt 10 ist besonders treffend!

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1. Juni 2014 um 23:47

Also
Ich bin mutter eines schreibabys und ja punkt 14 trifft voll zu. Kann mich noch an denn abend erinnern als ich mein kind mit schaukeln versuchte zu beruhigen und plötzlich dachte hoppla ich schaukle ein wenig zu fest.
Konnte mir bevor ich meine tochter hatte auch nie vorstellen das man sein kind schütteln kann aber in so einer sytuation macht man und überlegt erst dann was man eingentlich gerade tut.

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2. Juni 2014 um 5:00

Kann das jemand für Handynutzer posten?
Eure Antworten machen mich neugierig, aber ich kann leider nichts daraus ableiten.

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2. Juni 2014 um 6:40

Hier der Text

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15 Wahrheiten über frisch gebackene Eltern, die Ihnen keiner erzählt, wenn Sie schwanger sind
Claire Zulkey31/05/14 02:26 CEST
Ich habe gute Freunde, die in den kommenden paar Monaten ihre ersten Babys erwarten, und ich freue mich so für sie. Ich halte aber auch den Mund - denn es gibt einige Wahrheiten darüber, ein Neugeborenes im Haus zu haben, die man Neu-Mamas schlicht nicht erzählen sollte. Es ist nicht nett, einer Person zusätzlich Stress zu machen, wenn ihr Körper aus den Fugen geraten ist und sie in Hormonen schwimmt.

Ich weiß nicht, ob das die richtige Vorgehensweise ist - aber aus meiner Sicht ist ein bisschen zu viel süßer Mythos dran an dem, was Mütter von Neugeborenen fühlen oder tun sollten. Ich weiß nicht, ob es mir geholfen hätte, oder ob ich nicht so schöne Wahrheiten zu schätzen gewusst hätte - aber vielleicht hätte ich mich ein bisschen weniger allein gefühlt.

Also, für jene, die es interessiert - unten stehen die Dinge, die ich (wahrscheinlich) gerne gewusst hätte, bevor ein Baby da ist. Wenn Sie es hingegen bevorzugen, sich jetzt nicht verrückt zu machen und lieber später wiederkommen - kein Problem. Ich meine, keine Sorge - Sie werden Ihren Job super machen! Gleichzeitig wird es einfach kein solches Kinderspiel, wie Sie vielleicht dachten.

1. Der Ablauf der Geburt liegt nicht in Ihrer Hand. Klar, es ist gut zu wissen, was Sie wollen und vorbereitet zu sein, aber knüpfen Sie nicht alle Ihre Hoffnungen und Träume daran, dass Ihr Kind unter ganz bestimmten Rahmenbedingungen geboren wird. Machen Sie alle Geburtspläne und gehen Sie zu allen Kursen, die Sie wollen, aber keine Frau kann Präeklampsie vorhersehen beziehungsweise verhindern, oder dass die Herzfrequenz des Babys auf einmal dramatisch wird, oder dass das Kleine plötzlich entscheidet, dass es eine Steißgeburt werden will. Ihr Kind kommt letztlich heraus - und das ist der entscheidende Teil.

2. Es ist ein grausamer Streich, dass Sie einen der schwierigsten Jobs Ihres Lebens beginnen, wenn Sie eigentlich Erholung am nötigsten haben. Wenn Leute Ihnen sagen, Sie sollen es langsam angehen - hören Sie ihnen zu, auch wenn jede Faser von Ihnen danach schreit, das Haus aufzuräumen.

3. Sie werden die Wäsche in absehbarer Zukunft niemals fertig" haben. Es wird immer etwas geben, das gewaschen werden muss. Es einfach zu akzeptieren, ist die halbe Miete.

4. Das Gleiche gilt für das Geschirr (kann sein, dass sich das Problem verzögert, wenn Sie stillen - aber Obacht, wenn Sie auf Fläschchen umsteigen).

5. Sie werden realisieren, dass es Probleme gibt (wie etwa, das Kind zum Schlafen zu bringen), für die es keine Lösungen gibt - auch, wenn Ihnen dank all der Ratschläge von draußen fälschlicherweise das Gegenteil suggeriert wurde.

Dieser Frust - darüber, dass man dachte, man habe die Kontrolle, obwohl man sie gar nicht hat - ist (fast) genau so schlimm wie das Problem an sich.

6. Sie glauben vielleicht, dass Sie und Ihr Neugeborenes eine besondere Verbindung haben, und dass Sie einander aufgrund der Zeit, die es in Ihrem Bauch wuchs, kennen. Falls das stimmt - schön für Sie, aber es trifft nicht auf alle zu.

Sie sind erschöpft und haben keine Ahnung, was Sie tun. Das Baby ist erschöpft und hat keine Ahnung, was es tut - noch ist es in der Lage, irgendeine echte Art von Liebe oder Wertschätzung zu zeigen. Jeder springt Ihnen mit der Frage ins Gesicht, ob Sie sich auch total überwältigt fühlen von dem Leben, das Sie geschaffen haben, und Sie denken im Geheimen vielleicht Nein, nicht wirklich, aber ich soll ja, also bin ich vielleicht furchtbar, wenn ich das nicht so empfinde".

7. Sie werden sich fragen, ob die Dinge zwischen Ihnen und Ihrem Partner jemals wieder normal sein werden. Sie werden mehr streiten, als Sie es je für möglich gehalten hätten.

8. Sie werden sich fragen, ob überhaupt irgendetwas jemals wieder normal wird - vom Schlaf über den Zustand Ihres Hauses bis hin dazu, wie sich Ihr Körper anfühlt.

9. Sie werden zu müde sein, um darüber zu grübeln, wie andere Leute Ihnen helfen können. Hier sind ein paar gute Ausgangspunkte:

- die Wäsche machen - die Wäsche falten - Lebensmittel für Sie einkaufen - Geschirr wegräumen - mit dem Hund spazieren gehen - Essen mitbringen - Klopapier mitbringen - das Baby im Auge behalten, während Sie ein Nickerchen machen oder eine Runde allein spazieren gehen.

10. Auf diesem Spaziergang werden Sie darüber nachdenken, einfach immer weiterzulaufen und nie zurückzukommen.

11. Sie werden zu müde und durcheinander sein, um zu wissen, was Sie wollen oder brauchen. Alleine zu Hause zu sein, ist langweilig und einsam - und Leute dazuhaben, ist überfordernd, selbst in den allergünstigsten Situationen. Also weinen Sie.

12. Sie werden so unglaublich viel weinen.

13. Ihr Gesicht wird sich verändern. Sie werden älter aussehen. Glauben Sie es oder nicht, aber das muss nichts Schlechtes heißen.

14. Sie werden verstehen, warum manche Leute ihre Babys schütteln. Sie werden es - natürlich - nicht tun, aber Sie werden es gewissermaßen verstehen.

15. Sie werden schlussendlich ein Glück empfinden, das Sie noch nie empfunden haben, und all die Klischees des Elternseins verstehen. Diese Art der Freude stellt sich einfach nicht sofort ein, wenn Sie glauben, dass sie es müsste. Aber sie tut es.

Und es ist wichtig, mit einem positiven Punkt aufzuhören.

Auch auf HuffingtonPost.de: Süß: Dieses Baby erinnert uns daran, wie cool Schaukeln ist!


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2. Juni 2014 um 8:13

Nööö
Ganz ehrlich? Es trifft nix davon zu. Ich war sofort überwältigt von meinem Kind und ich bin von Anfang an an alles mit der Einstellung rangegangen, dass ich es so nehme wie es kommt.
Ohne mir irgendwelche Vorstellungen davon zu machen!
Unsere Kleine ist jetzt ein halbes Jahr alt und mein Mann und ich fühlen uns so vollkommen und unsere Beziehung ist seitdem so viel intensiver geworden.
Also ich habe wirklich nicht einen Punkt gefunden der auf mich zutrifft!

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2. Juni 2014 um 8:20

Nein
auf mich trifft da gar nichts zu

Den Punkt mit waschen und wohnung putzen kann ich sowieso nie verstehen. Bei mir hatte sich durch mein Kind nichts verändert, das ist doch nur eine Sache der Organisation. Nur weil man ein Kind hat muss man doch nicht automatisch im Saustall leben

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2. Juni 2014 um 8:21
In Antwort auf an0N_1205188999z

Nein
auf mich trifft da gar nichts zu

Den Punkt mit waschen und wohnung putzen kann ich sowieso nie verstehen. Bei mir hatte sich durch mein Kind nichts verändert, das ist doch nur eine Sache der Organisation. Nur weil man ein Kind hat muss man doch nicht automatisch im Saustall leben

War bei mir genauso
Wir haben ein Haus mit Garten und viele Tiere, aber ich habe wesentlich weniger daheim gemacht bekommen als ich noch Vollzeit gearbeitet habe und jeden Tag abends zum Stall musste als jetzt mit Baby.
Verstehe das auch immer nicht...

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2. Juni 2014 um 8:45

Da trifft gar nichts zu
Zu dem Punkt mit dem Schütteln: Nein, das versteh ich nicht. Es ist ein Unterschied ob ich das Kind schneller wiege oder schüttle. Mein Zweites war ebenfalls ein Schreikind und ich war manchmal am Boden zerstört. Aber nie hätte ich ihn geschüttelt, oder wäre mit dem Gedanken weg gelaufen, dass ich nie wieder kommen möchte.

Ich bin mit meinen Mann auf sein Bitten hin für 3 Tage ohne Kinder in den Urlaub gefahren. Wir konnten das Paar sein, dass wir zuvor waren. Aber ich hab sie die ganze Zeit vermisst. Wenn man sich Mühe gibt, kann man das auch zu Hause trotz Kinder hinbekommen....

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2. Juni 2014 um 8:58

Ja!
Auf mich treffen wirklich ALLE Punkte zu.
Besonders Punkt 6. Das finde ich auch ganz wichtig zu erwähnen. Man bekommt durch die Medien und so weiter irgendwie ein völlig falsches Bild. Jedenfalls ging es mir so. Ich liebte mein Kind nicht von Anfang an abgöttisch und ich fühlte auch nicht was es gerade brauchte, geschweige denn konnte ich es am Klang des Schreiens heraushören. Wie auch, wir kannten uns ja noch gar nicht wirklich...
Bei uns gab es keine rosa Wolken und kein FriedeFreudeEierkuchen...
Ja, und ich gebe zu, dass auch Punkt 10 und 14 auf mich zutreffen. Aber ich hatte auch ein Schreibaby. Vielleicht sieht man da viele Dinge anders.
Und Aussagen wie: " Ich verstehe nicht, dass man mit Baby seinen Haushalt nicht auf die Reihe bekommt." treffen mich wirklich!
Aber wahrscheinlich kannn man das nur nachvollziehen, wenn man weiß wie es ist, 10 Stunden täglich ein Baby an der Brust hängen zu haben, oder 10 mal pro Nacht durch ohrenbetäubendes Gebrüll geweckt zu werden... und... rein gar nichts dagegen tun zu können.

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2. Juni 2014 um 9:22

Ich denke
Jede situation ist so unterschiedlich es kommt drauf an wie das kind ist wie der mann und auch wie man selber ist.
Und ganz wichtig wieviel unterstützung man bekommt. Mein freund war völlig überfordert mit der kleinen und hat sie mir wenn es hoch kommt mal 5 min abgenommen. Ansonsten hatte ich niemanden. Wenn wir alleine waren kam ich auch nicht zum essen vom haushalt wollen wir gar nicht erst anfangen. Ich denke man sollte niemanden verurteilen weil er was nicht hinbekommen hat oder weil er sich übervordert gefühlt hat.

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2. Juni 2014 um 9:41
In Antwort auf an0N_1249237499z

Ich denke
Jede situation ist so unterschiedlich es kommt drauf an wie das kind ist wie der mann und auch wie man selber ist.
Und ganz wichtig wieviel unterstützung man bekommt. Mein freund war völlig überfordert mit der kleinen und hat sie mir wenn es hoch kommt mal 5 min abgenommen. Ansonsten hatte ich niemanden. Wenn wir alleine waren kam ich auch nicht zum essen vom haushalt wollen wir gar nicht erst anfangen. Ich denke man sollte niemanden verurteilen weil er was nicht hinbekommen hat oder weil er sich übervordert gefühlt hat.

Da hast du recht...
Ich habe ja auch geschrieben, dass ich es nicht verstehen kann wenn jmd sagt, er schafft seinen Haushalt nicht, aber damit wollte ich wirklich niemanden verletzten. Ich kann ja nur von mir, meinem Baby und meiner Situation ausgehen.
Damit zweifle ich keinesfalls andere Mamis an!!!
Also bitte nicht falsch verstehen.

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2. Juni 2014 um 10:05

Punkt 10
Ist so traurig



Und wahr

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2. Juni 2014 um 12:12

Oh ja
Ich kann dem auch zustimmen.

Mich lassen so aussagen wie "alles Organisationssache" auch nicht kalt.
Es gibt einfach anspruchsvolle Kinder und wenn du einen Mann hast, der den ganzen Tag arbeiten geht und keine Oma, die das Kind regelmäßig abnehmen kann dann kann man organisieren wie man will...
Meine Tochter schlief sehr, sehr lange Zeit nur auf mir. Tag und auch Nacht.
Wie soll man da den Haushalt im Griff haben?


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2. Juni 2014 um 13:33


Stimmt bei mir alles! Und alle, die mir gesagt haben, Kind 3 läuft nebenher, könnte ich heute noch erwürgen!

Emma mit 3 Prinzessinnen (7, 4 J. und 6 Monate)

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2. Juni 2014 um 13:52

Diese Wehmütigkeit kenne ich zu gut.
Ich hatte bzw. habe immernoch das Gefühl (er ist jetzt 2,5) um die schöne Babyzeit betrogen worden zu sein. Klingt blöd, aber das trifft meine Gefühle genau.
Das 2. ist jetzt da und -Gott sei Dank!!!- um einiges entspannter. Wir hatten mit dem Schlimmsten gerechnet. Ich komme zu mehr und mir geht es viel besser. Ja, doch, ich genieße es zur Zeit. Aber er ist erst knapp 4 Wochen alt und so ganz freuen kann ich mich noch nicht. Ich lauere immer, ob da nicht doch noch der große Knall kommt und alles wieder so wie beim großen Bruder wird. Der ist übrigens auch ein sehr, sehr anstrengendes Kleinkind. Aber du hast Recht. 100 Trotzanfälle können nicht so schlimm sein wie die Babyzeit damals. Auch wenn ich immer noch regelmäßig wegen seines (Ein-)Schlafverhaltens verzweifle und auf beiden Seiten regelmäßig Tränen fließen.

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2. Juni 2014 um 15:04


Ich find's echt erstaunlich wie unterschiedlich die Auffassungen und Gefühle sind, wohl so unterschiedlich wie die Babys selbst.
Wenn ich das alles so lese, bin ich einfach nur dankbar, denn ich glaube ich habe ein seeeehr pflegeleichtes Exemplar erwischt, auch wenn mir etwas Nachtschlaf fehlt aber sonst is echt alles total entspannt mit ihr

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