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15monate altes Kind chronische Mittelohrentz. operieren?

6. Juli 2014 um 8:34

Hallo an alle,

Das ist mein erster thread, bin gespannt ob er da landet, wo ich ihn haben will ich bin seit fast 2 Jahren (oh Gott, doch schon so lange...) stille mitleserin, bin in der Schwangerschaft auf gofem gestoßen u "hängengeblieben"

Kurz Zu uns, ich bin Krankenschwester, verheiratet, unser Sohn ist 15 Monate alt, ein absolutes tragekind, Stillkind (bis vor 4 Wochen ausschließlich...), super aktiv. Bei vielen Problemen, Sorgen im letzten Jahr konnte ich mir hier Ratschläge erlesen und bin um vieles schlauer, entspannter.

Joa, unser Problem sind zur Zeit seine Ohren. Seit frebruar hat er eine mittelohrentz nach der anderen, hat schon mehrmals Antibiotika bekommen, das war immer ne absolute Katastrophe, hat sich davon übergeben, Durchfälle bekommen, usw. Naja, mittlerweile ist das rechte Ohr immer entzündet, das Trommelfell ist vor 3 Wochen auch einmal gerissen u der grüne Eiter hat sich entleert... Er hat kein Fieber u scheinbar keine schmerzen ( der arme hat sich bestimmt an die Schmerzen schon so gewöhnt...). Wir waren beim hno Arzt, der möchte unbedingt operieren, paukenröhrchen. Er drängt auch etwas, weil mein Sohn vermutlich durch die paukenergüsse auch schlecht hört u das jetzt mit Beginn der sprachentwicklung natürlich nicht gut ist.

So, ich zögere aber, allein schon wg der Narkose u möchte es noch mit alternativen Methoden probieren. In meinem Umfeld haben erstaunlich viele Kinder Probleme mit den Ohren, vielen half die Op, vielen aber eben nicht. Meine Kinderärztin hat uns bis August " Zeit gegeben" dann sollten wir spätestens operieren, falls es nicht tatsächlich besser geworden ist.

Habt ihr Erfahrungen mit paukenröhren? Auch in dem Alter schon?

Sorry für den langen Text!

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6. Juli 2014 um 10:44

Hallo
ich muss sagen uns hat die op sehr viel grbacht. mausi war vorher auch ständig krank manhcmal langen nur 3-5 tage dazwischen dann waren wir wieder krank. muss auch sagen das wir imemr sehr hohes fieber dabei hatten.

meine mausi war knapp 3 jahre und hat die op super vertragen. muss dazusagen das wir auch gleich die polypen mitmachen lassen mussten.


hoffe konnte helfen. wen nnicht frag einfach

gruß

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6. Juli 2014 um 13:00

Natürlich
ist das Alter unschön, um ein Kind zu operieren. Aber in diesem Fall sollte es schon getan werden. Mein Sohn hatte immer wieder Erkrankungen der Atemwege, ich war wahrscheinlich 5 Monate im Jahr mit ihm zu Hause. Irgendwann kam die Entscheidung, dass die Polypen raus sollen. Er hat es auch gut überstanden, obwohl er noch so klein war.

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6. Juli 2014 um 13:17

Ich würde es machen lassen.
Ich hatte dieses Problem als Kind auch und wurde operiert. Es war echt ein Segen. Polypen wurden mir dann später auch entfernt. Meine Kinder haben bis jetzt zum Glück keine Probleme mit den Ohren, aber wenn es doch mal so schlimm sein sollte, würde ich die op auf jeden Fall durchführen lassen. Klar ist es nicht schön, man macht sich Sorgen. Keiner lässt sein Kind gerne operieren. Aber wenn es nicht anders geht? Wünsch dir und deinem Kleinen auf jeden Fall alles Gute

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6. Juli 2014 um 18:18

Danke
Für eure lieben Antworten! Eigentlich glaube ich auch nicht, dass wir um eine OP herum kommen, aber ich würde ihm gern das u die Narkose ersparen.. Unsere Kinderärztin ist super, sie hat selbst ihre Kinder operiert u empfiehlt uns das auch, aber wir versuchen noch 2 Monate so ne globeli-Stabilisierungsding, hm ich glaub zwar nicht wirklich dran aber momentan gehts ihm auch nicht so schlecht. Außerdem warten wir noch einen anderen HNO- Arzt Termin ab.

Allein das vorher nüchtern-sein wird die vollkatastrophe...!!!

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6. Juli 2014 um 20:32

Ich
Würde es noch mit Osteopath versuchen, der hat und bei unserem Sohn erzählt falls du bis zum dritten Lebensjahr viele Ohrenentzündungen hat, dass wir da nochmal zu ihm kommen sollten, da der Gehörgang von Nase zu Ohr bis zum dritten Lebensjahr wächst, und der anfangs senkrecht ist und bis zum dritten Lebensjahr waagerecht wird, und wenn man viele Ohrenentzündungen hat dieser Vorgang blockiert ist und man mit gezielter osteopathie den Vorgang zur richtigen Stellung beeinflussen kann.
Ich hoffe das war verständlich geschrieben, auf jeden Fall in op oder nicht wurde ich zusätzlich zum Osteopath da die meisten Kk bis 6 Sitzungen bezahlen und schaden kann es nicht, und wenn es nützt gewinnt ihr.

Gute Besserung deinem kleinen
Liebe grüße Monja

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6. Juli 2014 um 21:12

Hallo
Ich weiß nicht ob dir das weiter hilft aber ich hab so ca. mit 8 Jahren auch Paukenröhrchen bekommen und das Einzige an das ich mich erinnern kann ist, dass ich nach der Narkose ziemlich müde war. Ich hatte aber weder Schmerzen noch hab ich sonst irgendwie negative Erinnerungen daran.
Außerdem hab ich nach der Ausbildung eine Zeit lang als Krankenschwester in der HNO gearbeitet. Dort hatten wir viele Kinder, vor allem kleine, die Paukenröhrchen bekommen haben. Auch die haben es alle gut überstanden
Ich kann aber gut verstehen dass du dir Gedanken machst und am Ende ist es deine Entscheidung. Vielleicht ist der Vorschlag mit dem Ostheopaten gar keine schlechte Idee. Sollte er dir nicht weiter helfen können hast du zumindest versucht eine Alternative zu finden.

Lieben Gruß, Cherry

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7. Juli 2014 um 12:28


Mit dem ostheopathen ist eine gute Idee, habe heute einen Termin ausgemacht!

Das die Narkose u die OP zackig u meist problemlos sind weiß ich, als Anästhesieschwester stand ich schon oft an der der anderen Seite des OPtisches aber beim eigenen Kind tut man sich doch schwer. Mit Das schlimmste wäre aber tatsächlich das nüchtern-sein davor, wir kommen ab 2 Uhr einfach nicht ohne Dauer-Stillen über die Nacht...

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