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1jährige schläft so schlecht

22. Februar 2017 um 8:53

Hallo! Vielleicht kann mir hier jmd einen Rat geben. Bis sie ca 10 Monate alt war, hat unsere Kleine relativ gut geschlafen. Sie ist 2-4 nal nachts aufgewacht zum Trinken (ich stille noch), ist aber auch gleich wieder eingeschlafen. Fit ist sie morgens schon immer relativ früh, so zwischen halb 5 und 6, aber ihre Geschwister und auch ich selbst sind auch Frühaufsteher, von daher ist das nicht so das Problem. Und da ich bald wieder arbeiten und dann auch sehr früh aufstehen muss, sogar von Vorteil. Allerdings ist es seit ca. 2 Monaten so, dass sie nachts aufwacht, an der Brust herumnuckelt, aber nicht wieder einschläft. Sie ist dann irgendwann so unruhig, will sich hinsetzen, rollt im Bett herum (sie schläft noch bei uns), meckert, dass ich mit ihr aufstehe. Ich lasse sie dann im Wohnzimmer ein bisschen herumtüddeln und gehe dann nach ca. einer halben Stunde wieder mit ihr ins Bett. Ich weiß, ist sicher nicht ideal, aber dann schläft sie nach längerem Herumnuckeln an der Brust zumindest wieder ein. Vormittags ist sie dann logischerweise relativ früh wieder müde und schläft dann mind. 2 Stunden. Abends geht sie dann um spät. halb 7 zu Bett ( dann ist sie auch wirklich totmüde). Ich stille sie noch in den Schlaf. Eigentlich hatten mein Mann und ich überlegt, es dieses Wochenende "durchzuziehen" und sie in ihr Zimmer auszuquartieren. Mein Mann sollte dann die "Nachtwache" übernehmen, damit sie von dem nächtlichen Rumgeknaule an der Brust wegkommt, da dies mit ihren Zähnchen so langsam aucht echt schmerzhaft wird. Evtl schläft sie dann ja auch nachts ruhiger?! Allerdings hat sie jetzt ab dem 1.3. Eingewöhnung in der Krippe und ich will ihr nicht zuviel auf einmal zumuten. Obwohl ich es so einschätze, dass die Eingewöhnung relativ entspannt ablaufen wird, dansie die Einrichtung schon durch ihr große Schwester kennt und dort jeden Tag bein Abholen herumturnt Also, was meinen denn die erfahrenen Mamas unter euch? Dieses WE schon ins Bett umquartieren oder lieber bis nach der Eingewöhnung warten? Und kennt jmd das Problem des nächtlichen Wachseins? Wann oder wodurch hat es sich gebessert? Ich wäre für Antworten von euch total dankbar LG

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22. Februar 2017 um 8:55

Ach ja, sie nimmt weder Schnuller noch Flasche

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23. Februar 2017 um 13:40
In Antwort auf puks1

Hallo! Vielleicht kann mir hier jmd einen Rat geben. Bis sie ca 10 Monate alt war, hat unsere Kleine relativ gut geschlafen. Sie ist 2-4 nal nachts aufgewacht zum Trinken (ich stille noch), ist aber auch gleich wieder eingeschlafen. Fit ist sie morgens schon immer relativ früh, so zwischen halb 5 und 6, aber ihre Geschwister und auch ich selbst sind auch Frühaufsteher, von daher ist das nicht so das Problem. Und da ich bald wieder arbeiten und dann auch sehr früh aufstehen muss, sogar von Vorteil. Allerdings ist es seit ca. 2 Monaten so, dass sie nachts aufwacht, an der Brust herumnuckelt, aber nicht wieder einschläft. Sie ist dann irgendwann so unruhig, will sich hinsetzen, rollt im Bett herum (sie schläft noch bei uns), meckert, dass ich mit ihr aufstehe. Ich lasse sie dann im Wohnzimmer ein bisschen herumtüddeln und gehe dann nach ca. einer halben Stunde wieder mit ihr ins Bett. Ich weiß, ist sicher nicht ideal, aber dann schläft sie nach längerem Herumnuckeln an der Brust zumindest wieder ein. Vormittags ist sie dann logischerweise relativ früh wieder müde und schläft dann mind. 2 Stunden. Abends geht sie dann um spät. halb 7 zu Bett ( dann ist sie auch wirklich totmüde). Ich stille sie noch in den Schlaf. Eigentlich hatten mein Mann und ich überlegt, es dieses Wochenende "durchzuziehen" und sie in ihr Zimmer auszuquartieren. Mein Mann sollte dann die "Nachtwache" übernehmen, damit sie von dem nächtlichen Rumgeknaule an der Brust wegkommt, da dies mit ihren Zähnchen so langsam aucht echt schmerzhaft wird. Evtl schläft sie dann ja auch nachts ruhiger?! Allerdings hat sie jetzt ab dem 1.3. Eingewöhnung in der Krippe und ich will ihr nicht zuviel auf einmal zumuten. Obwohl ich es so einschätze, dass die Eingewöhnung relativ entspannt ablaufen wird, dansie die Einrichtung schon durch ihr große Schwester kennt und dort jeden Tag bein Abholen herumturnt Also, was meinen denn die erfahrenen Mamas unter euch? Dieses WE schon ins Bett umquartieren oder lieber bis nach der Eingewöhnung warten? Und kennt jmd das Problem des nächtlichen Wachseins? Wann oder wodurch hat es sich gebessert? Ich wäre für Antworten von euch total dankbar LG

Liebe puks,
in deinem Beitrag konnte ich mich direkt wiederfinden, mein Sohn (jetzt 2) war und ist teilweise immer noch ein schlechter Schläfer. Ich kann gut verstehen, wie das zehrt.
Mein Kleiner war jedoch nur phasenweise richtig putzmunter in der Nacht. Das war meistens dann der Fall, wenn irgendein Wachstumsschub anstand oder auch, wenn er insgesamt zu viel geschlafen hat. Ich habe dann versucht, ihn mittags nicht mehr ganz so lange schlafen zu lassen und/oder abends etwas später hinzulegen. Einer Freundin von mir hat geholfen, ein "Schlafprotokoll" zu führen. Das heißt, sie trug genau ein, wann das Kind ins Bett gegangen ist, wann es wach wurde, wie lange der Mittagsschlaf war und hat daraufhin die Schlafzeiten etwas verschoben. Irgendwann waren die unruhigen Phasen dann immer vorbei. Geholfen hat auch viel Bewegung und viel draußen sein tagsüber. In der Nacht aufzustehen habe ich versucht zu vermeiden, dafür habe ich ihm öfter leise eine "Einschlafgeschichte" erzählt oder ein paar Schlaflieder gesungen.
Wenn du das Stillen und das Einschlafen voneinander trennen willst, ist es vielleicht eine Möglichkeit, ihr langsam andere "Einschlafhilfen" zu geben - eine Spieluhr oder ein Kuscheltier. Damit kann sie eventuell auch allein (also ohne Brust) wieder zurück in den Schlaf finden.
Mit dem Umquartieren ins eigene Zimmer würde ich warten, wie die Krippeneingewöhnung läuft. Wenn das für sie wider Erwarten doch schwieriger ist, kann sie bei euch noch ein bisschen Nähe tanken und wenn es gut geht, könnt ihr ja auch in ein paar Tagen oder Wochen mit der Umquartierung loslegen.

Alles Gute!
 

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26. Februar 2017 um 8:36

Hallo,
wie eierschecke schon schrieb, würde ich versuchen ein Anderes Einschlafritual zu finden. So wie Kinder abends in den Schlsf finden, wollen sie es auch nachts. Wenn du abends in den Schlaf stillst erwartet es die kleine auch in der Nacjt. Einfacher wäre es für dich, du würdest sie langsam anleiten allleine einzuschlafen. Wenn du zum Beispiel nur daneben liegst, sie streichelst etc. Und dich so immer weiter zurückziehst. 
lg 

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