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2 Jahre Schlafentzug - bitte Tipps!!

20. November um 10:26 Letzte Antwort: 23. November um 21:11

Hallo, mein Sohn ist jetzt 21 Monate. Er ist ein aufgewecktes, sehr liebes Kind, redet schon sehr viel, ist selbstständig und verhält sich gerne wie die Großen. Allerdings haben wir ein Problem: Der Schlaf. 
Er konnte bereits im Alter von 2 bis 4 Monate durchschlafen - dann kam der erste Zahn mit Fieber und Verkühlung etc und von Schlaf war lange nicht mehr die Rede. Dazwischen hat er hin und wieder für 1-2 Wochen öfter mal durchgeschlafen. Aber kaum denke ich es funktioniert endlich, fangen wir wieder ganz von vorne an und sind die ganze Nacht wach. Ich rede hier von ca 3-4 Stunden am Stück. Auch wenn er zB ab 3 Uhr munter wird will er aufstehen. Da schläft er mit viel Mühe (wenn überhaupt) um halb 6-6 wieder ein. 
Am Tag schläft er 1,5 bis 2 Stunden. 
Wir haben bereits gefühlt alles probiert - Zimmer-/Bettverhältnisse, Zeiten ändern, mehr/weniger Schlaf am Tag, ... 
Er wird jetzt bald 2 Jahre alt, da hätte ich mir schon erwartet, dass es besser wird oder verlange ich da zu viel?? 
Hat da jemand Erfahrungen damit? Wohin kann man sich wenden mit Schlafproblemen?? 

Danke schonmal! 
lg
Eine verzweifelte schlaflose Mutter 

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20. November um 20:18

Durchschlafen? Du meinst so 6 oder gar mal luxuriöse 8 Std Schlaf am Stück für dich und dein Kind? Also meine beiden Jungs sind 4,5 und 2 Jahre alt und seit dem haben wir den Zirkus mit dem Schlaf. Obwohl, der Große hat als Baby nachts eigentlich gut geschlafen, ich habe ihn gestillt, bin gar nicht so richtig wach geworden. Tagsüber hat er dafür so gut wie nie geschlafen. Zwischen 1 und 2 Jahren hat er dann recht regelmäßig einen Mittagsschlaf gemacht, dadurch hat es abends immer so 2 Stunden gedauert, bis er endlich eingeschlafen ist. Kurz nach seinem 2. Geburtstag hat er den Mittagsschlaf wieder gestrichen, schläft dadurch innerhalb von 10 Min abends ein, wacht aber auch heute noch mit schöner Regelmäßigkeit nachts auf und ist dann schon mal 1-2 Stunden wach. Meist wird er wegen Durst, manchmal auch wegen Hunger wach. Nudeln am Abend haben da ganz gut geholfen, aber die kann man ja nicht immer essen. 
Der Kleine ist schlaftechnisch eine absolute Katastrophe! Einen erkennbaren Rhythmus hatte er noch nie, seit er krabbeln kann, ist das große Familienbett eine große tolle Spielweise, aber sicher nicht der Platz zum Schlafen. Nachts war er dann gerne mal auch so 3 Stunden wach und wollte bespasst werden. Deshalb hat er jetzt sein eigenes kleines Bett für die erste Nachthälfte und für die 2. Nachthälfte schläft er mit mir im Gästebett. Das hat bis letzte Woche super funktioniert. Seit dieser Woche ist er ab ca 3 wach und will Buch lesen oder spielen. Zum Glück macht er das meist alleine, im Gegensatz zu seinem großen Bruder. Aber trotzdem kommt er alle paar Minuten angedackelt und will mir zeigen, was er gerade macht. Von 7-10 vormittags würde er manchmal zumindest dann noch gerne schlafen. Ich auch, weil ich nach so einer Woche wie jetzt gerade auch echt auf dem Zahnfleisch gehe. Aber das kann ich ja schlecht machen. Richtig durchgeschlafen hat der Kleine bisher erst 2x in seinem ganzen Leben!
Als ich das Thema Schlaf bei den Kiä angesprochen habe, wurde da nur abgewiegelt. Die Kinder schlafen ja in Summe lang genug, nur nicht so und dann, wenn es gewünscht wäre. Ihre Entwicklung ist unauffällig, also kein Grund etwas zu unternehmen. Wir hatten da auch extra ein Schlafprotokoll angefertigt, auch viel über Schlafhygiene und Einschlafrituale etc gelesen. Bei uns hat es nichts gebracht. Als einzigen Lichtblick, wobei einen das mitten in der Nacht echt kein Trost ist, sollen Schlecht bzw Wenigschläfer sich später oft als besonders begabt herausstellen. Bei der sprachlichen Entwicklung sind beide tatsächlich Gleichaltrigen weit voraus, in Aussprache und Wortschatz. Mal sehen, was da die Zukunft bringt. So wirklich helfen kann ich dir also nicht, aber ich weiß, was du durch machst. 

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20. November um 20:18

Durchschlafen? Du meinst so 6 oder gar mal luxuriöse 8 Std Schlaf am Stück für dich und dein Kind? Also meine beiden Jungs sind 4,5 und 2 Jahre alt und seit dem haben wir den Zirkus mit dem Schlaf. Obwohl, der Große hat als Baby nachts eigentlich gut geschlafen, ich habe ihn gestillt, bin gar nicht so richtig wach geworden. Tagsüber hat er dafür so gut wie nie geschlafen. Zwischen 1 und 2 Jahren hat er dann recht regelmäßig einen Mittagsschlaf gemacht, dadurch hat es abends immer so 2 Stunden gedauert, bis er endlich eingeschlafen ist. Kurz nach seinem 2. Geburtstag hat er den Mittagsschlaf wieder gestrichen, schläft dadurch innerhalb von 10 Min abends ein, wacht aber auch heute noch mit schöner Regelmäßigkeit nachts auf und ist dann schon mal 1-2 Stunden wach. Meist wird er wegen Durst, manchmal auch wegen Hunger wach. Nudeln am Abend haben da ganz gut geholfen, aber die kann man ja nicht immer essen. 
Der Kleine ist schlaftechnisch eine absolute Katastrophe! Einen erkennbaren Rhythmus hatte er noch nie, seit er krabbeln kann, ist das große Familienbett eine große tolle Spielweise, aber sicher nicht der Platz zum Schlafen. Nachts war er dann gerne mal auch so 3 Stunden wach und wollte bespasst werden. Deshalb hat er jetzt sein eigenes kleines Bett für die erste Nachthälfte und für die 2. Nachthälfte schläft er mit mir im Gästebett. Das hat bis letzte Woche super funktioniert. Seit dieser Woche ist er ab ca 3 wach und will Buch lesen oder spielen. Zum Glück macht er das meist alleine, im Gegensatz zu seinem großen Bruder. Aber trotzdem kommt er alle paar Minuten angedackelt und will mir zeigen, was er gerade macht. Von 7-10 vormittags würde er manchmal zumindest dann noch gerne schlafen. Ich auch, weil ich nach so einer Woche wie jetzt gerade auch echt auf dem Zahnfleisch gehe. Aber das kann ich ja schlecht machen. Richtig durchgeschlafen hat der Kleine bisher erst 2x in seinem ganzen Leben!
Als ich das Thema Schlaf bei den Kiä angesprochen habe, wurde da nur abgewiegelt. Die Kinder schlafen ja in Summe lang genug, nur nicht so und dann, wenn es gewünscht wäre. Ihre Entwicklung ist unauffällig, also kein Grund etwas zu unternehmen. Wir hatten da auch extra ein Schlafprotokoll angefertigt, auch viel über Schlafhygiene und Einschlafrituale etc gelesen. Bei uns hat es nichts gebracht. Als einzigen Lichtblick, wobei einen das mitten in der Nacht echt kein Trost ist, sollen Schlecht bzw Wenigschläfer sich später oft als besonders begabt herausstellen. Bei der sprachlichen Entwicklung sind beide tatsächlich Gleichaltrigen weit voraus, in Aussprache und Wortschatz. Mal sehen, was da die Zukunft bringt. So wirklich helfen kann ich dir also nicht, aber ich weiß, was du durch machst. 

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21. November um 10:25
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Hallo, mein Sohn ist jetzt 21 Monate. Er ist ein aufgewecktes, sehr liebes Kind, redet schon sehr viel, ist selbstständig und verhält sich gerne wie die Großen. Allerdings haben wir ein Problem: Der Schlaf. 
Er konnte bereits im Alter von 2 bis 4 Monate durchschlafen - dann kam der erste Zahn mit Fieber und Verkühlung etc und von Schlaf war lange nicht mehr die Rede. Dazwischen hat er hin und wieder für 1-2 Wochen öfter mal durchgeschlafen. Aber kaum denke ich es funktioniert endlich, fangen wir wieder ganz von vorne an und sind die ganze Nacht wach. Ich rede hier von ca 3-4 Stunden am Stück. Auch wenn er zB ab 3 Uhr munter wird will er aufstehen. Da schläft er mit viel Mühe (wenn überhaupt) um halb 6-6 wieder ein. 
Am Tag schläft er 1,5 bis 2 Stunden. 
Wir haben bereits gefühlt alles probiert - Zimmer-/Bettverhältnisse, Zeiten ändern, mehr/weniger Schlaf am Tag, ... 
Er wird jetzt bald 2 Jahre alt, da hätte ich mir schon erwartet, dass es besser wird oder verlange ich da zu viel?? 
Hat da jemand Erfahrungen damit? Wohin kann man sich wenden mit Schlafproblemen?? 

Danke schonmal! 
lg
Eine verzweifelte schlaflose Mutter 

Wie kommt es denn, dass er morgens um 03:00 munter ist? Wann geht er dann schlafen?

Das erinnert mich an eine ehemalige Arbeitslollegin, die lief auch immer auf dem Zahnfleisch. Letztlich kam aber raus, dass das um 07:00 schlafen geht und da musste ich sie dann mal darauf aufmerksam machen, dass ihr Kind dann mitten in der Nacht halt ausgeschlafen ist

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22. November um 11:15
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Wie kommt es denn, dass er morgens um 03:00 munter ist? Wann geht er dann schlafen?

Das erinnert mich an eine ehemalige Arbeitslollegin, die lief auch immer auf dem Zahnfleisch. Letztlich kam aber raus, dass das um 07:00 schlafen geht und da musste ich sie dann mal darauf aufmerksam machen, dass ihr Kind dann mitten in der Nacht halt ausgeschlafen ist

also momentan zwischen 19 und 20 uhr, eher 19 uhr. er ist dann schon so grantig..
wir haben aber auch die Erfahrung gemacht, dass er desto später wir ihn hinlegen umso früher er aufsteht. Hätte auch immer gedacht das funktioniert vielleicht umgekehrt, aber da kriegt er nur noch weniger Schlaf.. 

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22. November um 12:02
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Durchschlafen? Du meinst so 6 oder gar mal luxuriöse 8 Std Schlaf am Stück für dich und dein Kind? Also meine beiden Jungs sind 4,5 und 2 Jahre alt und seit dem haben wir den Zirkus mit dem Schlaf. Obwohl, der Große hat als Baby nachts eigentlich gut geschlafen, ich habe ihn gestillt, bin gar nicht so richtig wach geworden. Tagsüber hat er dafür so gut wie nie geschlafen. Zwischen 1 und 2 Jahren hat er dann recht regelmäßig einen Mittagsschlaf gemacht, dadurch hat es abends immer so 2 Stunden gedauert, bis er endlich eingeschlafen ist. Kurz nach seinem 2. Geburtstag hat er den Mittagsschlaf wieder gestrichen, schläft dadurch innerhalb von 10 Min abends ein, wacht aber auch heute noch mit schöner Regelmäßigkeit nachts auf und ist dann schon mal 1-2 Stunden wach. Meist wird er wegen Durst, manchmal auch wegen Hunger wach. Nudeln am Abend haben da ganz gut geholfen, aber die kann man ja nicht immer essen. 
Der Kleine ist schlaftechnisch eine absolute Katastrophe! Einen erkennbaren Rhythmus hatte er noch nie, seit er krabbeln kann, ist das große Familienbett eine große tolle Spielweise, aber sicher nicht der Platz zum Schlafen. Nachts war er dann gerne mal auch so 3 Stunden wach und wollte bespasst werden. Deshalb hat er jetzt sein eigenes kleines Bett für die erste Nachthälfte und für die 2. Nachthälfte schläft er mit mir im Gästebett. Das hat bis letzte Woche super funktioniert. Seit dieser Woche ist er ab ca 3 wach und will Buch lesen oder spielen. Zum Glück macht er das meist alleine, im Gegensatz zu seinem großen Bruder. Aber trotzdem kommt er alle paar Minuten angedackelt und will mir zeigen, was er gerade macht. Von 7-10 vormittags würde er manchmal zumindest dann noch gerne schlafen. Ich auch, weil ich nach so einer Woche wie jetzt gerade auch echt auf dem Zahnfleisch gehe. Aber das kann ich ja schlecht machen. Richtig durchgeschlafen hat der Kleine bisher erst 2x in seinem ganzen Leben!
Als ich das Thema Schlaf bei den Kiä angesprochen habe, wurde da nur abgewiegelt. Die Kinder schlafen ja in Summe lang genug, nur nicht so und dann, wenn es gewünscht wäre. Ihre Entwicklung ist unauffällig, also kein Grund etwas zu unternehmen. Wir hatten da auch extra ein Schlafprotokoll angefertigt, auch viel über Schlafhygiene und Einschlafrituale etc gelesen. Bei uns hat es nichts gebracht. Als einzigen Lichtblick, wobei einen das mitten in der Nacht echt kein Trost ist, sollen Schlecht bzw Wenigschläfer sich später oft als besonders begabt herausstellen. Bei der sprachlichen Entwicklung sind beide tatsächlich Gleichaltrigen weit voraus, in Aussprache und Wortschatz. Mal sehen, was da die Zukunft bringt. So wirklich helfen kann ich dir also nicht, aber ich weiß, was du durch machst. 

ich finde halt das kann doch nicht als "normal" gelten. Schon klar, jedes Kind braucht unterschiedlich viel Schlaf.. aber das ist doch zu wenig für die Kleinen..? Das wach werden ist ja nicht so das Problem aber gar nicht mehr schlafen können auf soo lange Zeit.. wär ja auch bei Erwachsenen ein eindeutiges Schlafproblem.. 

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22. November um 12:26

War bei uns auch so. Sie war zwar nachts nicht drei Stunden am Stück wach, aber mehr als eine Stunde am Stück hat sie selten geschlafen. Acht bis zwölf Mal mussten wir im Schnitt in der Nacht aufstehen. Ich weiß nicht, ob es wirklich daran lag, aber kurz vor ihre zweiten Geburtstag konnten wir wirklich nicht mehr, zumal wir beide Vollzeit arbeiteten. Wir wurden härter, bestanden darauf, dass sie in ihrem Bett schläft und dort auch alleine einschläft. Das gab zwei, drei Abende Tränen, während wir neben ihrem Bett saßen und ihre Hand hielten. Sonst ist sie immer ausschließlich auf unserem Arm eingeschlafen. Irgendwann ging es. Dann reduzierten wir unsere Einschlafhilfen Schritt für Schritt. Irgendwann berührten wir ihre Hand nur noch, dann saßen wir nur daneben, dann gingen wir immer weiter vom Bett weg. Sobald sie alleine in ihrem Bett einschlafen konnte, wurde auch ihr Schlaf besser. Jetzt ist sie zweieinhalb schläft zwische 20 und 21 Uhr ein, wacht zwischen 5 und 6 Uhr das erste Mal auf und oft schläft sie dann noch einmal bis kurz vor 7 Uhr. Damit kann man leben.

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22. November um 12:40
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War bei uns auch so. Sie war zwar nachts nicht drei Stunden am Stück wach, aber mehr als eine Stunde am Stück hat sie selten geschlafen. Acht bis zwölf Mal mussten wir im Schnitt in der Nacht aufstehen. Ich weiß nicht, ob es wirklich daran lag, aber kurz vor ihre zweiten Geburtstag konnten wir wirklich nicht mehr, zumal wir beide Vollzeit arbeiteten. Wir wurden härter, bestanden darauf, dass sie in ihrem Bett schläft und dort auch alleine einschläft. Das gab zwei, drei Abende Tränen, während wir neben ihrem Bett saßen und ihre Hand hielten. Sonst ist sie immer ausschließlich auf unserem Arm eingeschlafen. Irgendwann ging es. Dann reduzierten wir unsere Einschlafhilfen Schritt für Schritt. Irgendwann berührten wir ihre Hand nur noch, dann saßen wir nur daneben, dann gingen wir immer weiter vom Bett weg. Sobald sie alleine in ihrem Bett einschlafen konnte, wurde auch ihr Schlaf besser. Jetzt ist sie zweieinhalb schläft zwische 20 und 21 Uhr ein, wacht zwischen 5 und 6 Uhr das erste Mal auf und oft schläft sie dann noch einmal bis kurz vor 7 Uhr. Damit kann man leben.

wow das habt ihr aber gut hingebracht.. 😳👍
schläft sie mittags auch?

ich probiere mal ihn mittags später hinzulegen und somit abends dann auch... vil bringts ja diesmal was.. 🙂

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22. November um 12:49

wir sind leider von "von selber einschlafen" zu "Buch anschauen und eine weile dazulegen" gewechselt. Ist jetzt nicht schlimm für uns. Allerdings sollen sie ja nachts dann auch eher selber wieder einschlafen können wenn sie es abends tun.. 🤷‍♀️🙂

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22. November um 21:46
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also momentan zwischen 19 und 20 uhr, eher 19 uhr. er ist dann schon so grantig..
wir haben aber auch die Erfahrung gemacht, dass er desto später wir ihn hinlegen umso früher er aufsteht. Hätte auch immer gedacht das funktioniert vielleicht umgekehrt, aber da kriegt er nur noch weniger Schlaf.. 

Ja aber dann hat er bis morgens um 03:00 halt auch schon 8 Stunden geschlafen. Dass er da erstmal munter ist, wundert mich jetzt nicht soooo sehr.

 

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22. November um 22:20
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Ja aber dann hat er bis morgens um 03:00 halt auch schon 8 Stunden geschlafen. Dass er da erstmal munter ist, wundert mich jetzt nicht soooo sehr.

 

du hast recht vielleicht braucht er gerade nicht so viel schlaf.. ist nur komisch weil er zB im September als es grad für 1 woche gepasst hat plötzlich wieder extreeem viel schlaf gebraucht hat.. verwirrt mich 🙈 dachte auch kinder brauchen doch ein paar std mehr schlaf als erwachsene..
werd mal den mittagsschlaf etwas hinausschieben sodass er am abend vielleicht mal etwas länger durchhält 🙂

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23. November um 7:25

Also ich finde diesen Artikel, was den Schlafbedarf an sich betrifft ganz hilfreich. ">https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/1-6-jahre/schlafbedarf/

8 h sind definitiv zu wenig in dem Alter. Leider habe ich keinen hilfreichen Rat. Ich verstehe die Verzweiflung, da ich mich noch gut an unserer erster Jahr erinnere wo unser Sohn praktisch nie länger als 2-3 Stunden geschlafen hat und dann ständig wach wurde. Es ist so zermürbend und ständig hört man wieder irgendeinen Tipp versucht es und doch hilft es nicht, dann kommen die Selbstzweifel... 

Für mich war es am besten auf mein Gefühl zu hören, nichts mehr groß umzustellen sondern den Ist-Zusrand zu akzeptieren und darauf zu vertrauen, dass es irgendwann besser wird. Was es dann nach dem Abstillen auch schlagartig wurde. Halte also durch und sorge durch Babysitter , Nacht bei den Großeltern oder sowas dafür, dass du irgendwann mal etwas Schlaf bekommst. 

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23. November um 10:14
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wow das habt ihr aber gut hingebracht.. 😳👍
schläft sie mittags auch?

ich probiere mal ihn mittags später hinzulegen und somit abends dann auch... vil bringts ja diesmal was.. 🙂

Sie schläft mittags auch. In der Kita allerdings nur im Buggy, zu Hause auf Papas Arm. Mittags ist dasfür uns ok. Wobei sich die Dauer des Mittagsschlafs von 90 auf 30 bis 60 Minuten reduziert hat. Meistens eher 30 bis 45 Minuten.

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23. November um 21:11
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Also ich finde diesen Artikel, was den Schlafbedarf an sich betrifft ganz hilfreich. ">https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/1-6-jahre/schlafbedarf/

8 h sind definitiv zu wenig in dem Alter. Leider habe ich keinen hilfreichen Rat. Ich verstehe die Verzweiflung, da ich mich noch gut an unserer erster Jahr erinnere wo unser Sohn praktisch nie länger als 2-3 Stunden geschlafen hat und dann ständig wach wurde. Es ist so zermürbend und ständig hört man wieder irgendeinen Tipp versucht es und doch hilft es nicht, dann kommen die Selbstzweifel... 

Für mich war es am besten auf mein Gefühl zu hören, nichts mehr groß umzustellen sondern den Ist-Zusrand zu akzeptieren und darauf zu vertrauen, dass es irgendwann besser wird. Was es dann nach dem Abstillen auch schlagartig wurde. Halte also durch und sorge durch Babysitter , Nacht bei den Großeltern oder sowas dafür, dass du irgendwann mal etwas Schlaf bekommst. 

danke für den link!
will das ehrlichgesagt den omas nicht zumuten.. deshalb hab ich ihn seitdem es so schlecht funktioniert nicht mehr abgegeben, Aber Abendunterhaltung ist ja in der momentanen Lage sowieso nicht aktuell 😂🙈

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