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2 Kleinkinder...wie macht ihr das?

14. November 2018 um 12:09
In Antwort auf julimaederl

Hallo...
Meine beiden Mäuse sind 3 J. und 14 Monate. Ich bin noch im Karenz und beide sind noch den ganzen Tag bei mir zu Hause. 

Hat jemand sowas ähnliches? Wie geht es dabei?
Beschäftigt ihr euch viel bzw müsst viel beschäftigen?
Ich hab Haushalt und die beiden und oft komm ich auch nicht zu mehr bzw komm ich mir oft so blöd vor nicht mal den Haushalt richtig zu schaffen.

Mein Freund hat noch eine kl. Landwirtschaft die aber noch vpn seinen Eltern gemacht wird. Mithelfen tun wir schon. Ich weniger weil mit der Kleinen noch sehr schwierig (kann noch nicht selber gehen...) hab oft ein schlechtes Gewissen weil früher ging das ja auch!!??? Wie soll ich das machen? 

Du musst dich besser organisieren. Wir haben damals einfach nur eine Spielzeugkiste z. B. im Wohnzimmer gehabt. Lego Duplo. Und nach ner Zeit wieder Bauklötze/Schienen.

Beim Aufstehen (am Besten ne halbe Stunde eher) gleich alles Lüften in den Schlafr. Duschen und gleich abziehen und Badarmaturen nachtrocknen. Dann Kinder wecken und ins Bad. Danach Waschbecken gleich nachtrocknen. Beim Anziehen die dreckige Wäsche gleich in den Korb.

Immer was mitnehmen nach oben oder unten.

Somit kein Chaos im Bad und in den Schlafr.

In der Küche das selbe. Es wird alles wieder sofort aufgeräumt. Flächen abgewischt. Spülmaschine aus und einräumen. Das können auch Kinder

Im Flur gleich Jacken aufhängen Mütze in einen Korb Schuhe auf ein Abtropftablett.

Wäsche vorsortieren und durchwaschen. Dauert einen halben Tag. Mit niedriger DZ 800 schleudern und gleich aufhängen. Dann braucht man nicht bügeln. Oder 20 Min antrocknen im Trockner und dann aufhängen.

Is doch nicht schwer

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14. November 2018 um 13:44
In Antwort auf julimaederl

Hallo...
Meine beiden Mäuse sind 3 J. und 14 Monate. Ich bin noch im Karenz und beide sind noch den ganzen Tag bei mir zu Hause. 

Hat jemand sowas ähnliches? Wie geht es dabei?
Beschäftigt ihr euch viel bzw müsst viel beschäftigen?
Ich hab Haushalt und die beiden und oft komm ich auch nicht zu mehr bzw komm ich mir oft so blöd vor nicht mal den Haushalt richtig zu schaffen.

Mein Freund hat noch eine kl. Landwirtschaft die aber noch vpn seinen Eltern gemacht wird. Mithelfen tun wir schon. Ich weniger weil mit der Kleinen noch sehr schwierig (kann noch nicht selber gehen...) hab oft ein schlechtes Gewissen weil früher ging das ja auch!!??? Wie soll ich das machen? 

Du solltest vor allem aufhören dir selber ein schlechtes Gewissen einzureden, weil du Arbeiten nicht wie früher gewohnt, ausführen kannst. Eine Mutter versucht ständig allen gerecht zu werden, was niemals funktionieren wird oder nur mit faulen Kompromissen. Du brauchst dir nicht blöd vorkommen, Kinderbetreuung und Versorgung ist anstrengend und zeitaufwendig und ganz nebenbei möchtest du sie erziehen. Das ist alles nicht mal eben geschafft. Sei geduldig mit dir! 

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14. November 2018 um 14:37
In Antwort auf julimaederl

Hallo...
Meine beiden Mäuse sind 3 J. und 14 Monate. Ich bin noch im Karenz und beide sind noch den ganzen Tag bei mir zu Hause. 

Hat jemand sowas ähnliches? Wie geht es dabei?
Beschäftigt ihr euch viel bzw müsst viel beschäftigen?
Ich hab Haushalt und die beiden und oft komm ich auch nicht zu mehr bzw komm ich mir oft so blöd vor nicht mal den Haushalt richtig zu schaffen.

Mein Freund hat noch eine kl. Landwirtschaft die aber noch vpn seinen Eltern gemacht wird. Mithelfen tun wir schon. Ich weniger weil mit der Kleinen noch sehr schwierig (kann noch nicht selber gehen...) hab oft ein schlechtes Gewissen weil früher ging das ja auch!!??? Wie soll ich das machen? 

Mir grauts schon vor der Zeit wieder mit Baby zu Hause zu sein und 2 Schulkinder mit Abstand 23 Monate (Klasse 1 und 2) zu haben. Wobei ich hoffe dass die Kombination günstiger ist als wie die beiden klein waren. Damals blieb auch mal was liegen. Wir hatten aber nur eine kleine Wohnung 60 qm. Jetzt haben wir ein Haus das 3 mal so groß ist. Ich bezweifel das ich das so instand halten kann wie bis jetzt. Ich ging bis gestern (Endlich Mutterschutz!) 40 h auf Arbeit, an manchen Tagen meist mehr da ich unbedingt alles fertig übergeben wollte/ musste, da muss dan halt zu Hause auch der Mann mit ran.

In 4 Wochen kann ich dann berichten ob es klappt oder nicht!

Meine beiden musste ich nie viel bespaßen. Die haben gern allein gespielt und dabei auch Chaos gemacht. Aber es ging meist fix zum aufräumen.

Im Allgemeinen machen sich aber wirklich viele mit Kleinkindern einfach zuviel Streß. Es muss nicht perfekt sein und mit etwas Struktur bekommt man das Gröbste hin. Einen Tag mal mehr, den anderen mal weniger...Einen Plan oder Geheimtipp wird man da vergebens suchen!

Mein Aufräum Tipp sind die großen Ikea-Kisten-Schränke. Alle in eine Kiste, Kiste ins Regal und fertig. Geht ganz schnell!

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14. November 2018 um 16:59

Ich finde, man sieht einem Haushalt an, ob “mal was liegen geblieben ist“, oder ob es Dauerzustand ist. Ich kann zb nicht mit schnutziger Küche leben. Und mal schnell zwischendurch die Spülmaschine ein- und ausräumen geht auch mit kleinen Kindern. Das Spielzeug rumliegt halte ich für normal, man lebt ja nicht im Museum. In den Kinderzimmern dürfeb die Kinder schalten und walten wie sie wollen, aber spätestens alle 14 Tage wird alles aufgeräumt, sonst kann man halt nicht ordentlich durchwischen. Ich lege immer Wert darauf, dass ich Türe öffnen kann ohne mich schämen zu müssen. Dazu gehört (fast) täglich staubsaugen, Küche ordentlich, Flächen abgewischt und Toilette/Bad natürlich sauber. Dafür türmt sich immer meine Wäsche und in den Schränken ist oft Chaos. Alle 14 Tage leiste ich mir eine Putzfee, das ist Gold wert!

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14. November 2018 um 17:02

Wäsche einweichen? Wozu?

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14. November 2018 um 17:15

Wir hatten in der Küche die Spielküche stehenund, oder die Kinder haben halt die Plastikschüsseln ausgeräumt oder mit leeren Flaschen gekegelt. Sowas ist immer schnell weg geräumt. Und man hat Zeit die Küche aufzuräumen oder schnell die Waschmaschine anzuschmeissen. UndIch ganz wichtig, gerade wenn man ein Haus hat, nie mit leeren Händen gehen.

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14. November 2018 um 17:18

Ja man macht sich selber oft zuviel druck. Von perfekt muss man sich wohl verabschieden.

Aber was ist für euch Grundordnung?

Ich komm momentan zu: 2x pro woche saugen, 1x wischen. Bad/WC 1x durchputzen. Küche jedem Tag Arbeitsfläche und Geschirrspüler. Staub wischen 1x.
da mach ich jeden tag eine kleinigkeit am vm. Nm meist raus.
Das füllt meine Zeit schon ziemlich aus. Natürlich noch Kinder versorgen und spielen etc.

Wie sollte ich da zb noch draußen in der Landwirtschaft mithelfen? 
 

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14. November 2018 um 18:07

Ja paar Kühe, Schweine... es ist halt so auch ständig was zu tun draußen. Ich bemüh mich aber die kleine kann noch nicht gehen und länger als 15 min bei eine sache bleiben is halt schwierig.
2x pro woche das ganze haus saugen. Küche, esszimmer, Wohnzimmer zusätzlich jeden tag fegen.

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14. November 2018 um 18:20
In Antwort auf julimaederl

Ja man macht sich selber oft zuviel druck. Von perfekt muss man sich wohl verabschieden.

Aber was ist für euch Grundordnung?

Ich komm momentan zu: 2x pro woche saugen, 1x wischen. Bad/WC 1x durchputzen. Küche jedem Tag Arbeitsfläche und Geschirrspüler. Staub wischen 1x.
da mach ich jeden tag eine kleinigkeit am vm. Nm meist raus.
Das füllt meine Zeit schon ziemlich aus. Natürlich noch Kinder versorgen und spielen etc.

Wie sollte ich da zb noch draußen in der Landwirtschaft mithelfen? 
 

Wenn ich das richtig verstanden habe, machen deine Schwiegereltern doch die Landwirtschaft. Dann machst du halt im Moment NIX. Im Frühjahr sieht das ganze wieder anders aus, dann kann die Kleine laufen und sich besser beschäftigen. Die Zeiten sind vorbei, in der frau sich um Haus, Hof und Tiere kümmern muss.

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15. November 2018 um 8:11

Also, ich lege solche Stücke lieber wo trocken, wenn sie nicht sofort in der Maschine landen.
Urin hat doch keine Substanzen drin, die sich schlecht rauswaschen lassen. Im Gegenteil, das wäscht sich alles echt gut raus, da klarerweise wasserlöslich. Noch dazu, kommt Urin meistens ja auf Stücke, die auch in eine 60° Wäsche kommen können.
Eingeweicht hat man ja spätestens nach einem Tag eine wunderbare Keimsuppe, denke ich mir...
Wenn dann lieber kurz kalt durchspülen und trocken aufbewahren vor der Maschine.

Einweichen mache ich eher bei Obstflecken und solche Kaliber, wo das rauswaschen problematisch wird.

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15. November 2018 um 9:23

Ich bin auch eher für's Trockenlegen. Wir haben aber auch eine Waschküche im Keller, da stört es niemanden. Würde die Maschine in der Küche stehn, wäre das was anderes, darüber hab ich noch nie nachgedacht. Und Kinderpipi stinkt ja nicht, das lass ich auch schonmal nen Tag liegen. Btw...unsere WM dreht sich eh an 6 von 7 Tagen 

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16. November 2018 um 9:41

Ich habe Kinder in dem Abstand. Die kamen nicht mit 18 auf die Welt 😉

Ja dann "pullerts" mal ein na und? Ab ins Bad, abwaschen und Wäsche gleich mit durchspülen wenns so übel ist. Ich versteh ech nicht warum man Wäsche die angepinkelt ist, einweichen muss? Ich hab ne Waschmaschine, die das für mich erledigt.

Und mit drei hatten meine Kinder keine Knöpfe. Man kanns auch kompliziert machen. 

Und wenn das kleine müde ist, geht es ins Bett und Kind zwei zieht sich später die Socken an. 

Ich habe die drei Teller danach in die Spülmaschine gepackt, die Flächen Stühle Tisch und Boden vom frischen Essen befreit und den Rest gefegt. 

Wer sagt denn, dass man nach jeder Mahlzeit die komplette Küche saugen und wischen muss? Man kann auch mit dem Spüllappen mal schnell einen Fleck aufwischen. Der fliegt sowieso dann in die Wäsche. Weichst du dann deine Putzlappen auch ein? 

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17. November 2018 um 11:52

Ich schließe mich übrigens dem Kisten-Spielzeug-Vorschlag an.
Wir haben auch viel Zeug aussortiert und nur die Lieblingssachen hierbehalten.
Jedes Kind hat etwa 4 Kisten mit den unterschiedlichen Themen (Z.B. Lego, Playmobil, Autos, Puppen, Kuscheltiere) und dann gibt es noch Gemeinschaftskisten (Z.B. Verkleidungskiste, Zeitschriftenkiste, Dinosaurier, usw.)
Wenn man Tags ein bisschen drauf achtet, dass die Kisten wieder eingeräumt werden, dann geht es echt schnell. Sofort ist alles weg und trotzdem noch sortiert.

Aber da sind Kinder auch sehr unterschiedlich. Ich hab z.B. eines, dem ist es egal wenn die Hälfte fehlt oder es was bestimmtes nicht findet. Würde auch nicht danach suchen, sondern nimmt dann halt was anderes.
Und dann hab ich eins, das passt sehr auf seine Sachen auf, sortiert die, verwahrt die und sucht, bis es etwas bestimmtes findet, wenn es das gerade haben will. Mit dem zweiten ist es an sich auch einfacher, Ordnung zu halten.

Zum aufräumen selbst ist dann aber das dritte am ehesten bereit und tut das sogar mal unaufgefordert. Da könnte ich mir jetzt für meine tolle Erziehung auf die Schulter klopfen wenn ich nicht wüsste, dass es daran nicht liegt, weil ich bereits die Hoffnung aufgegeben hatte, dass eines meiner Kinder das mal selbstverständlich tun würde. Das Kind ist einfach so.

Und ich denke so passt das auch im Alltag.
Hier ist es bei zwei Kindern undenkbar, dass die geduldig warten oder sich hinten anstellen würden. Dass sie hinterher dran sind bedeutet bestimmt, dass sie weniger geliebt sind, oder so.
Ich bin schon der Meinung dass man auch viel Glück haben muss, wenn es gut läuft im Alltag. Natürlich hilft manchmal das Umstrukurieren oder andere Dinge versuchen. Manchmal bekommt man dadurch überraschend Zugang zu einem Kind und es läuft endlich besser mit.
Aber manchmal ist auch einfach gar kein Vorschlag umsetzbar.

Z.B. fände ich es toll, morgens ungestört manches erledigen zu können. Durch Frühaufsteher wecke ich aber normalerweise nie die Kinder (außer das Schulkind wenn es abends später wurde) sondern die Kinder wecken in aller Regel mich. Ich kann das an einer Hand abzählen, wann ich mal vor allen Kindern wach war. Und noch früher stehe ich nicht auf, der erste beginnt seinen Tag sowieso konsequent um 5.

Und ich schließe mich der Meinung an, dass mit 2 Kleinkindern Chaos etwas normales ist.
Ich finde es auch wichtig die Mutter sorgt im Zweifelsfrei dann ordentlich für sich selbst (ein heißes Bad, ein Abend mit einer Freundin, was ihr auch imemr gut tut), als dass sie ordentlich für die Wohnung sorgt und von ihr selbst dann nichts mehr ürig bleibt.
Ich kenne eine Frau, die steht morgens um 4 auf, um zu bügeln. (Ich bügle nicht.)
Eine andere um 5, um für die Kinder und Tiere alles für den Tag vorzubereiten. Sie hat 4 Kinder und das jüngste ist 15. Ich bin vielleicht Traumtänzerin aber das kann ich mir nicht vorstellen, dass ich in dem Alter noch meinen Schlaf kürze, um meine Kinder zu wecken und ihnen die Pausenbrote zu machen. Meine bekommen einen Wecker und die Verantwortung dafür selbst.
Und eine andere reinigt (fast) täglich bis in die Nacht ihre Wohnung um ihren hohen Reinheitsstandarts gerecht zu werden. Das könnte hier eindeutig nicht passieren.
Abends lass ich mich vielleicht noch zu ner halben Std Hausarbeit herab. Dann ist fertig und ich hab Feierabend.

Wichtig finde ich, eine gute Balance zu finden. Und es wird von selbst wieder besser.
Solange nicht die Kakerlaken durch die Wohnung laufen und man noch ohne Verletzungsgefahr durch die Wohnung laufen kann, wird es schon werden.
Im Zweifel tatsächlich lieber eine Haushaltsperle beschäftigen, die angebotene Hilfe der Schwiegermutter annehmen, oder mit ner Bekannten Putztreffen veranstalten. Besuch ich dich, machen wir bei dir Klar Schiff und trinken dann nen Kaffee, und andersrum.
Ich fidne nur wichtig dass keine Zwei-Kleinkind-Mutter denkt sie müsse alles alleine schaffen und es wäre dann noch so sauber als wie zuvor und sie dabei glücklich und zufrieden.

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18. November 2018 um 12:11

Die Einzige, die meint, ihr Weg ist der Richtige, das bist DU 

Ich habe hier Vorschläge gemacht. Nicht mehr und nicht weniger. 

Du hast dich an meiner Meinung, die eine von Vielen ist, derartig festgebissen und ein Fallbeispiel konstruiert. Ich habe dir darauf geantwortet. 

Und falsch zitieren und meine Meinung so zusammen basteln, dass es für deine engstirnige Meinung passt - Glückwunsch!!! Hast du toll gemacht 
 

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18. November 2018 um 12:46
In Antwort auf julimaederl

Hallo...
Meine beiden Mäuse sind 3 J. und 14 Monate. Ich bin noch im Karenz und beide sind noch den ganzen Tag bei mir zu Hause. 

Hat jemand sowas ähnliches? Wie geht es dabei?
Beschäftigt ihr euch viel bzw müsst viel beschäftigen?
Ich hab Haushalt und die beiden und oft komm ich auch nicht zu mehr bzw komm ich mir oft so blöd vor nicht mal den Haushalt richtig zu schaffen.

Mein Freund hat noch eine kl. Landwirtschaft die aber noch vpn seinen Eltern gemacht wird. Mithelfen tun wir schon. Ich weniger weil mit der Kleinen noch sehr schwierig (kann noch nicht selber gehen...) hab oft ein schlechtes Gewissen weil früher ging das ja auch!!??? Wie soll ich das machen? 

In 40 Jahren werden einige von uns ihre Teena Ladies auf der Heizung trocknen.

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30. Dezember 2018 um 19:53

Tatsächlich ist das Händeln mit Kindern und Haushalt eine reine Frage der Organisation und der Einteilung.

Das Jüngste braucht auf jeden Fall mittags noch seinen Mittagsschlaf und das sollte an einem Ort sein, wo es auch die nötige Ruhe dafür hat.

Ansonsten kennt eine Mutter die Zeiten ihrer Kinder besser als jeder andere, so dass sie auch für sich etwas von der Ruhe für sich abzweigen sollte.

Gut ist auch, wenn die Kinder nachmittags gut beschäftigt sind, so dass sie abends auch die nötige ''Bettschwere'' erreicht haben. Das sind nur ganz kleine Hinweise, die aber schon helfen könnten, wenn man sich die Zeit dafür gönnt.

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