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3. kind in der heutigen zeit

24. Juli 2014 um 20:03 Letzte Antwort: 21. August 2014 um 10:01

Ist ein 3. kind in der heutigen zeit überhaupt noch vertretbar? Wenn ich sehe wie zeit und kostenaufwendig meine 2 kinder schon sind und es wird ja immer mehr, vorallem an freizeit aktivitäten und schule. Wie seht ihr dass? Muss man heutzutage grossverdiener sein um 3 kinderm alles ermöglichen zu können? Der spruch wo 2 satt werden da werden auch 3 satt ist für mich leider total veraltert. Man möchte seinem kind ja auch alles ermöglichen und bieten können. Wie soll arbeiten mit 3 kindern funktionieren? Und danb wäre da noch dass platz problem, wer hat schon 3 zimmer frei stehen als kinderzimmer? Wie seht ihr dass? Ich hätt gern irgendwann ein 3. kind aber nicht um jeden preis. Ein bischen leben möchte ich selber auch noch gern und mir was leisten. Im prinzip reichen 2 kinder völlig aus es ist eigentlich perfekt wenn da nur dieser wunsch nicht wäre......

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24. Juli 2014 um 20:28

Wir haben
3 und werden def auch ein 4.bekommen.
wir sind nicht die Oberschicht aber auch nivht die untere.
wir schwimmen ganz gut mit.
und doch,wo 2satt werden wird auch immernoch ein3.satt.
geldlich würde ich das,wenn man mormal betucht ist gar nicht abhängig machen!
platz joa,wäre natürlich nicht schlecht

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24. Juli 2014 um 20:31

.
Ich kenne Deine spezielle Situation jetzt nicht, möchte aber einwerfen, dass es zwar heutzutage in aller Munde ist, dem Nachwuchs etwas bieten zu müssen, die Frage ist nur, was ist das genau?
Es müssen nicht immer die angesagtesten Konsumgüter sein, im Gegenteil, es kann für die Kinder auch eine mittelfristig wertvolle Erfahrung sein, in bestimmten Dingen Verzicht üben zu können. Auch muss nicht jedes Kind ein eigenes Zimmer haben, sofern sie sich gut verstehen und der Alters- und Interessensunterschied nicht zu groß ist.
Das Aufwachsen mit Geschwistern hingegen ist ebenfalls eine Bereicherung des Lebsns.
Das einzige wo ich persönlich allerdings wirklich keine Abstriche machen wollen würde, ist die Bildung. Ich würde jedem Kind die nach seinem Können und Interessen geeignete Ausbildung ermöglichen wollen.

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24. Juli 2014 um 21:18

Ein drittes kind muss definitiv gut überlegt sein
Was ich aber viel wichtiger in der Überlegung finde ist die Zeit, nicht das Geld!
Ich bin mit dem dritten Kind schwanger und mache mir auch manchmal Gedanken ob ich allen drei Kindern zeitlich gerecht werden kann...jetzt und auch wenn sie größer sind.

das materielle ist für mich dabei zweitrangig. Natürlich muss man von etwas leben und möchte auch den Kindern etwas bieten. Aber solange man nicht am Hungertuch nagt ist ein Kind in einer glücklichen Großfamilie, in der die Eltern sich Zeit für die Kinder nehmen bestimmt glücklicher als als einzelkind mit Eltern die von morgens bis abends arbeiten um dem kind sämtliche materielle Dinge bieten zu können.


lg

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24. Juli 2014 um 21:29
In Antwort auf elswedy

Wir haben
3 und werden def auch ein 4.bekommen.
wir sind nicht die Oberschicht aber auch nivht die untere.
wir schwimmen ganz gut mit.
und doch,wo 2satt werden wird auch immernoch ein3.satt.
geldlich würde ich das,wenn man mormal betucht ist gar nicht abhängig machen!
platz joa,wäre natürlich nicht schlecht

Wie macht ihr dass denn mit den
Hobbys euerer kinder? Mein sohn spielt fussball dass sehr zeitaufwendig ist meine tochter geht reiten und tanzen es ist also die gesamte woche schon verplant wo soll denn da ein 3. kind noch zeitlich platz finden? Lieber glückliches kind mit geschwistern als ein einzelkind dass alles bekommt da habt ihr natürlich recht.

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24. Juli 2014 um 21:30
In Antwort auf an0N_1302547599z

Wie macht ihr dass denn mit den
Hobbys euerer kinder? Mein sohn spielt fussball dass sehr zeitaufwendig ist meine tochter geht reiten und tanzen es ist also die gesamte woche schon verplant wo soll denn da ein 3. kind noch zeitlich platz finden? Lieber glückliches kind mit geschwistern als ein einzelkind dass alles bekommt da habt ihr natürlich recht.

Meine besten freunde
Haben leider alle einzelkinder deshalb bin ich da schon die ausnahme mit zwei kindern leider!

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24. Juli 2014 um 22:07

Also
ich finde es ehrlich gesagt recht wenig stressig..meine grosse 13 fahr ich morgens zur schule,den mittleren 6in den kiga,dann bin ich mit dem ein jährigen zu hause,putze das Haus usw...hole um 13uhr die grosse um 15uhr den mittleren.
di ist Fußball,mi bekommen beide nacheinander Klavier unterricht usw...
das ist wirklich alles kein Problem.
dazu arbeite ich 50% und mein mann 100

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25. Juli 2014 um 1:57

Ich finde
der Spruch ist garnicht veraltet
Ob man nun Morgens 2 oder 3 Kinder zum Kindergarten/Schule bringt ist doch egal. Es gibt genug Autos in die 3 Sitze reinpassen (zum Glück haben wir einen davon ), 5 Stühle passen an jeden Tisch. Und das man den Freizeitplan der Kinder mit tausend "pädagogisch und sportlich wertvollen Aktivitäten" vollstopft halte ich persönlich für schwachfug Sowas gabs bei uns garnicht (außer wir wollten, aber meist haben wir doch bald die Lust verloren, egal ob Flöte spielen oder Fußball) und trotzdem waren wir glücklich!
Ich hatte den Gedanken natürlich auch, jetzt wo wir ein drittes planen Vor allem was die Zeit angeht. Im Moment bin ich mit 2 Kindern daheim, der Große ist 3, der Kleine 8 Monate, beide habe ich den ganzen Tag hier... und mehr als genug Zeit für beide... wenn dann Nr. 3 kommt wird Nr. 1 wohl schon in den Kiga gehen, dann sinds wieder nur 2 Tagsüber oder zumindest den Vormittag über. Das geht alles locker

Meine Großmütter haben jeweils 6 (!) Kinder großgezogen, sie hatten weit weniger finanzielle Mittel als wir heute, aber trotzdem hat es keinem davon an etwas gefehlt. Nur war es eben, zumindest bei meiner Mum, etwas besonderes wenn der Papa nach einer Geschäftsreise für jedes seiner 3 Mädchen eine Puppe mitgebracht hat! Heute denken ja viele Eltern den Kindern ginge es schlecht wenn sie nicht wöchentlich mit unnötigem zugestopft werden (und seis nur das Matchboxauto nebenbei das mein Sohn zugegeben viel zu oft bekommt )

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25. Juli 2014 um 7:49

Bin jetzt mit dem dritten schwanger
Zwar etwas ungeplant aber wir freuen uns, die beiden großen sind 8 und 6 jahre alt, nach den sommerferien gehn dann beide zur schule.

Finanziel werden wir es locker hin bekommen auch ohne auf uns verzichten zu müssen, da mein mann recht gut verdient und ich auch nach der der elternzeit von 3 jahren wieder arbeiten gehe. Unsere wohnung ist eine vier schlafzimmer wohnung mit terrasse und garten, das eine zimmer nutzt mein mann aber als büro, und die jungs haben jeder ihr eigenes zimmer. Entweder mein mann lößt sein büro zimmer mal auf oder die jungs teilen sich ein zimmer womit sie kein problem hätten ( was ich nur nicht so optimal finde) umziehen wäre auch noch eine option aber mal sehn, baby schläft jah eh das ganze erste jahr fast bei uns

So veraltet finde ich den spruch auch nicht, klar es kommt imner drauf aber, platz für ein drittes kind ist meiner meinung nach überall

Lg excellentprincess 13 ssw

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25. Juli 2014 um 7:54

Ach soo
Ob man mit 2 kindern in den zoo fährt oder mit 3, oder im sommer ins frei bad oder an den see, usw.
Man muss ja nicht jeden tag voll mit aktivitäten haben, wenn man was plant dann kommt halt einer mehr mit

Das mit der schule ist dann halt so seh da kein problem und wenn man nicht so viel geld für ranzen ausgeben möchte dann ist bedtimmt einer der älteren geschwister übrig

Lg

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25. Juli 2014 um 8:55

Ihr sehr dass alle so locker
Dass finde ich gut und ist auch bestimmt die richtige einstellung.
Für mich sprechen leider zu viele punkte dagegen. Vielleicht schaut dass auch ganz anders aus wenn meine kinder noch etwas älter sind. Ich finde es wirklich super 3 kinder zu haben aber noch ist bei mir nicht der richtige zeitpunkt. Ich möchte es auch nie bereuen noch ein kind bekommen zu haben und mir zu denken ach was war dass toll mit nur zwei kinder. Und wenn ich daran denke wieviel in der schwangerschaft passieren kann da denk ich auch ich will dass schicksal nicht nochmal herausfordern, wer weiss für was es gut ist ich bin in
Moment einfach froh und dankbar 2 tolle gesunde kinder zu haben. Noch eins kann ich mir persönlich irgendwie nicht vorstellen. Am meisten wegen dem finanziellen aspekt obwohl es uns nicht schlecht geht. Aber mal abwarten wAs die zukunft bringt. Vielleicht ist ja wirklich noch ein kind vorher bestimmt für mich. Noch dazu muss natürlich auch mein mann damit einverstanden sein und noch eins wollen und da kann ich schlecht vorraus sagen ob er noch für ein kind bereit wäre.

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25. Juli 2014 um 11:59

Oma ins Boot geholt??????????????????????
Finde das nicht so gut....

Schon gar nicht für Kino oder sowas....

Entweder man ist so konsequent und zahlt alles selber oder man muss es sein lassen.....

Wenn die Oma von sich aus ankommt und zum Kino einlädt, ist es was anderes....aber einfach hinzugehen und zu "betteln" finde ich nicht so schön!

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13. August 2014 um 22:47

So siehts bei mir aus...
Hallo..ich hätte auch sehr gerne noch ein drittes Kind.einfach auch weil zwischen unseren Kindern 5 Jahre Altersunterschied liegen und wir damit zwei Einzelkinder haben.was auch seine Vorteile hat,ganz klar.
Aber irgendwie sagt mein Herz das.mein Mann hingegen sagt er braucht das nicht.er liebt seine Kinder aber hätte auch nie welche unbedingt haben müssen.und heute haben wir gesprochen,ich meine er hAt Angst vor der finanziellen Belastung durch drei.alleine das wir für unser baby alles neu kaufen müssten weil wir von meinem Sohn nichts mehr aufbewahrt hatten war natürlich sehr kostspielig.dann hat man ja mit den Jahren auch gewissen Ansprüche an Qualität und das leben.nun ja ich meine das man im Prinzip wenn man jetzt alles aufbewahrt nur noch geschlechtsspezifisch einkaufen muss evtl und das was eben fehlt.wäre in unserem Fall das Bett ohne Matratze.so und somit kam ich eben heute mit dem Argument das man durch das ganze Kinder Geld etc so gut unterstützt wird,er seinen wirklich guten Verdienst hat und doch eigentlich alles so bleiben kann wie es bisher läuft,ebend nur mit dreien anstatt zweien...das Argument hat wohl gezogen glaube und hoffe ich!
Ok meine kleine ist erst 11 Wochen aber irgendwie ist die Familienplanung immer wieder ein Thema.und nur weil er sagt das er nichts mehr plant Kann ich mich damit irgendwie nicht zufrieden geben,schließlich leben wir alle nur einmal und jeder sollte sich sein leben so gestalten wie er es mag.vorallem lebe ich für meine Kinder.

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13. August 2014 um 23:01

Du hast es ganz toll beschrieben
Genau das ist meine meinung . Kindern müssen diese werte vermittelt werden und nicht mit konsumgütern zugemüllt werden. Weil die meiszen kindern haben wichtige werte schon von kleinauf nicht gelernt wie Wertschätzung. Und das nzr weil sie alles in den a. Bekommen

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14. August 2014 um 7:12

Finde ich gut
ganz meine Meinung

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14. August 2014 um 7:46

Laaaaanger Text mit großem Inhalt
Ich denke wenn ich im Nachhinein an die zeit unserer Trennung denke,die für den großen altersabstand verantwortlich ist,habe ich den kleinen da durch mein schlechtes Gewissen sehr 'zugemüllt' .irgendwie so finde ich auch nachvollziehbar.allerdings jetzt wo wir einige zeit wieder verheiratet unseren Weg gehen und einfach auch einiges viel besser ist als vorher,ist es verdammt schwer das wieder aus ihm raus zu bekommen.
Das wird sich aber ab sofort ändern müssen.
Erst gestern habe ich gesehen das er sich auch total über so Kleinigkeiten wie Sportschuhe freut.und das war für mich einfach super.
Großen Urlaub kennt er also als Einzelkind auch,allerdings wollen wir nächstes Jahr wenn alles gut geht ein Eigenheim erwerben und daher tritt Urlaub jetzt erstmal in den Hintergrund.
Wir wohnen hier in der Stadt mit Balkon,und da ich selber vom Land komme,kann ich sehr schnell die Langeweile meines Sohnes nachvollziehen die man bekommt wenn man nicht im garten toben kann.
Bei drei Kindern,so denke ich müssen wünsche erarbeitet werden.mit sparen,mit Hilfen im Haushalt,oder sie müssen bis zum Geburtstag warten.ich habe bisher meinem Sohn immer gezeigt das man für große wünsche sparen muss.so ist alles an Geldgeschenken direkt in die Dose und ab aufs Konto gegangen.und damit hätte er absolut keine Probleme.
Was sich jeder fragen sollte ist,ab wann kommt der Punkt wo es zu viel ist,wo ich anfange mein Kind zu verwöhnen.
Ich glaube jedes Kind braucht nur liebe,essen,Abwechslung,kleidu ng und ab einem gewissen Alter einen Sportverein oder Hobby.
Das sollte es doch eigentlich gewesen sein.
Und das sollte man doch wohl vom Kindergeld hinbekommen plus noch etwas für jedes Kind aufs Sparbuch zu sparen.

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14. August 2014 um 10:36

Wenn
man genug Geld hat ja. Ich finde es nicht gut viele Kinder in die Welt zu setzen und dann auf Hartz IV und Co angewiesen zu sein..

Es sind ja nicht nur die laufenden Kosten die höher werden. Meistens braucht man doch ein größeres Auto, eine größere Wohnung.
Klar man soll den Kindern nicht alles in den Hintern blasen, aber man will trotzdem nicht immer sagen, nein Kind wir haben kein Geld dazu...

Wir haben 2 Kinder und ich denke damit kommen wir gut rum ohne das ich Vollzeit arbeiten muss, so kann ich Mittags den Kids Essen kochen und bei den Hausaufgaben helfen etc. bei 3 Kindern sieht das vielleicht anders aus. Viele können sich das ja nicht mal bei 1 einem oder 2 Kinder leisten und sind gezwungen Vollzeit arbeiten zu gehen weil das Geld sonst gar nicht reicht.

Es würde natürlich irgendwie gehen, aber ich wollte nicht das es einfach nur irgendwie gehen muss.

Wie sieht dein Mann eigentlich ein 3tes Kind?

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14. August 2014 um 11:02

Mmmh
Bei uns war Nummer 3 ja nicht geplant. Bisher mekrt man die finanzielle Belastung natürlich noch nicht, sie ist erst knapp 10 Wochen alt. Mehr wie 30 Euro für Windlen udn Feuchttücher sinds im Moment nicht. Und zur Flohmarktsaison gibts neue Klamotten.
Zum Thema Bieten können: Hier kostet die Mitgliedschaft im Sportverein für die ganze Familie nicht so viel mehr als für ein Kind. Und es kann bei 2 oder 3 Kindern eh nicht jedes Kind 5 Tage die Woche etwas machen, zumal ich das auch generell nicht gut finde, Kinder brauchen auch mal freie Tage. Ich denke mehr wie ein "teures" Hobby werden wir pro Kind nicht zulassen. Maximal 2, einmal Sport, einmal Musik. Aber das reicht dann wirklich.

Und wir sind auch vor den Kindern noch nie groß in Urlaub gefahren. Ferienwohnung in ein paar Stunden mit dem Auto erreichbar reicht uns und auch den Kindern. Weiter weg reizt mich sehr wenig und Flugzeug mag ich nicht besonders. Da muss man sich auch Gepäckmäßig so einschränken. Und trotzdem haben die Kinder Spaß im Urlaub gehabt. Wir waren zwar "nur" an der Fränkischen Seenplatte dieses Jahr, aber es war völlig ausreichend. Und der ganze Urlaub hat uns inkl. Sprit vielleicht 600 Euro gekostet für 5 Personen (ohne die normalen LeMi, die wir sonst auch gehabt hätten). Dafür waren wir aber auch fast jeden Tag essen. Meist halt am Kiosk am See. Aber nicht nur Wurst mit Pommes, teilweise gabs da echt gute Sachen.

Die Kosten in der Schule waren jetzt bei der Großen im ersten Jahr nicht so hoch. Kan natürlich mit den Jahren teurer werden.

KiGa wird hier mit jedem weiteren Kind in der Familie billiger.

Das einzige wirklich teure bisher war das neue Auto und das wra sehr schwer. Die wenigsten Autos heute sind auf 3 Kinder ausgelegt. Und wenn dann wirklich mal 3 wirklich gute Kindersitze hinten nebeneinander passen, ohne dass man sich die Hand bricht beim Festschnallen hat man oft blöde Bodenfächer, wo kein Stützfußkinderistz erlaubt ist. Es wurde dann nach langer Recherche ein Sharan.

Wohnen war nicht das Problem, nur haben wir jetzt halt kein reines Gästezimmer mehr.

Arbeiten mit 3 Kindern kann ich erst in 2 Jahren beantworten. Ohne Großeltern in der Nähe wirds auf jeden Fall sehr schwer.

Ansonsten läuft es im Alltag relativ unproblematisch mit 3 Kindern, allerdings sind gerade Schul- und KiGa-Ferien und es ist kein gutes Wetter, wodurch meine Nerven heute extrem angespannt sind. Zum Glück kommen nachher eine Freundin von mir und je ein Kind im Alter meiner 2 Großen. Und hoffentlich können wir dann in den Tierpark zum Auspowern, das wäre für meine Nerven sehr hilfreich. Die Großen haben sich heute Morgen schon gekloppt und gerade spielen sie zwar schön, aber seeehhhr laut. Und Minimaus schreit bestimmt gleich, weil sie durch die Gegend gewuchtet wird beim Spielen. Und geduscht habe ich auch noch nicht (weil ich im Internet gesurft habe statt zu Duschen wo die Maus geschlafen hat).

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16. August 2014 um 9:27

Angewiesen ..
Auf den Sozialstaat sind wir nun wirklich nicht! Wenn ich den Satz richtig verstanden habe toniama war der doch an mich gerichtet wegen meiner aussage übers Kindergeld.
Das sollte nur ein Beispiel für einen finanziellen Spielraum sein den jeder übrig haben sollte vom Gehalt oder sonst was.
Selbst ohne die ganzen Zulagen könnten wir gut leben.
Mein Mann hat Angst vor der finanziellen mehr Belastung mit drei Kindern.klar wird es die im Laufe der zeit geben,wenn man das will,geht man halt wenns zeitlich passt mit arbeiten,und seie es nur auf 450 Basis.
Nur damit ihr mich richtig versteht,ich bin der Meinung mit dem richtigen festen Job,Ersparnissen,und der richtigen Lebenseinstellung kann man sich auch 3 Kinder leisten.
Wenn mein Mann 6000 netto hätte,sogar 4-5 Kinder...
Aber bei 3 ist absolut Schluss
Mal abgesehen davon,besteht meine Sicherheit immer in 3 Pötten.1 .Lebensqualität 2.laufende kosten 3.sparen....und so klappt's ganz gut..in diesem Sinne

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16. August 2014 um 9:47


Schön dass meine frage wieder ganz oben gelandet ist
Also ich bin mir immer noch nicht sicher ob es noch eln 3. kind irgendwann geben wird. Aber so wie ich dass hier rauslesen konnte waren wohl die 3, kinder meistens nicht geplant. Ich weiss nicht ob ich meinen mann jemals davon überzeugen könnte. Ich will ja auch nicht dass wir dann komplett überfordert sind, noch kann ich es mir eh nicht vorstellen. Es klappt super mit zwei kindern nervlich und auch finanziell. Und doch habe ich dass gefühl dass wir noch nicht komplett sind.

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16. August 2014 um 12:05

Bei
Uns werden es im Dezember 3 kinder.
1 tochter 2 jahre hab ich schon dann kommen-zwillinge.

Gedanken darüber hab ich mir noch nicht gemacht.

Wobei umbauen müssen wir jz und wir brauchen ein neues auto das kostet 15000 neu.

Glg

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16. August 2014 um 14:24
In Antwort auf simin_12854354

Angewiesen ..
Auf den Sozialstaat sind wir nun wirklich nicht! Wenn ich den Satz richtig verstanden habe toniama war der doch an mich gerichtet wegen meiner aussage übers Kindergeld.
Das sollte nur ein Beispiel für einen finanziellen Spielraum sein den jeder übrig haben sollte vom Gehalt oder sonst was.
Selbst ohne die ganzen Zulagen könnten wir gut leben.
Mein Mann hat Angst vor der finanziellen mehr Belastung mit drei Kindern.klar wird es die im Laufe der zeit geben,wenn man das will,geht man halt wenns zeitlich passt mit arbeiten,und seie es nur auf 450 Basis.
Nur damit ihr mich richtig versteht,ich bin der Meinung mit dem richtigen festen Job,Ersparnissen,und der richtigen Lebenseinstellung kann man sich auch 3 Kinder leisten.
Wenn mein Mann 6000 netto hätte,sogar 4-5 Kinder...
Aber bei 3 ist absolut Schluss
Mal abgesehen davon,besteht meine Sicherheit immer in 3 Pötten.1 .Lebensqualität 2.laufende kosten 3.sparen....und so klappt's ganz gut..in diesem Sinne

Nee
ich hab damit dich gar nich gemeint. Ich meinte das nur allgemein.

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16. August 2014 um 15:26

Wir
haben ja insgesamt auch 3 Kinder
da nun die erste wirklich selbstständig ist, kann ich nur sagen, dass was wirklich ins Geld geht ist Bildung, gute Bildung, der Rest ist klar, kostet auch was, aber Schule, zusätzliche Angebote sowie Studium, Praktika und Auslandsaufenthalte, das sind die Dinge die wirklich Geld kosten
LG

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16. August 2014 um 15:36
In Antwort auf linda_12065513

Wir
haben ja insgesamt auch 3 Kinder
da nun die erste wirklich selbstständig ist, kann ich nur sagen, dass was wirklich ins Geld geht ist Bildung, gute Bildung, der Rest ist klar, kostet auch was, aber Schule, zusätzliche Angebote sowie Studium, Praktika und Auslandsaufenthalte, das sind die Dinge die wirklich Geld kosten
LG

Das stimmt
Schule und v.a. Studium hauen richtig rein.
Das kann man dann nicht mal eben vom Kindergeld zahlen

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16. August 2014 um 15:42

Naja, meine Tochter
arbeitet auch seit sie 14 ist. Erst Zeitungen, später noch Ferienarbeit und Nebenjobs bei mir in der Firma.
Aber wenn sie eine Ausbildung machen oder studieren, geht das auch nicht mehr immer. Meine studiert Psychologie, muss also viel lernen und erarbeiten, da ist ein Nebenjob, der sie finanziell gut weiterbringt, einfach nicht drin.
Sie arbeitet zwar, aber da kommen höchstens 100-150 Euro im Monat bei rum und in den Semesterferien ist auch nicht viel mit Arbeiten.
Dann müssen Praktika gemacht werden, Auslandssemester ist auch schon fast obiligatorisch und das kostet auch einiges.
Da sind wir Eltern auch sehr gefordert, natürlich weil man es auch ein Stück weit muss (bei der Bafög-Berechnung wird man schon mit einbezogen) und auch weil man will, dass sein Kind eine gute Ausbildung erhält und später gute Chancen hat, sich zu verwirklichen.

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16. August 2014 um 15:58

Ja
also ich habe auch studiert und weiß auch was das gekostet hat, aber heute ist das ja wieder alles anders als "damals"
Aber auch wenn sie eine Ausbildung machen, ist das ja so. Man bekommt da nicht viel Vergütung und kann nicht so wirklich nebenher noch jobben- wenn sie dann nicht mehr bei den Eltern wohnen, haut das auch richtig rein...

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16. August 2014 um 16:03

Oder
Klassenreisen, Ausflüge... die brauchen heutzutage ja immer Action und das kostet auch...
zum Glück hatte ich damals nur ein Kind in dem Alter

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16. August 2014 um 21:46

Ich denke, dass man sich
dabei immer die Frage stellen sollte, ob man alles, was die heutige Zeit bzw. die Masse der heutigen Eltern für richtig hält, absolut mitmachen muss.

Ist es 3mal im Jahr der Flug nach Mallorca oder tut es auch eine Ferienwohnung im bayrischen Wald für eine Woche, um einen schönen Familienurlaub zu erleben?
Muss es schon Frühenglisch für Kleinkinder sein, privater Musikunterricht, etc. oder reicht auch der örtliche Kinderchor der Kirchengemeinde, der eben kostenlos ist oder Schwimmtraining bei der DLRG für 60 Jahresbeitrag für die komplette Familie?

Müssen es immer Markenkleider sein, von Anfang bis Ende oder ist es auch mal sinnvoll, wenn der Großteil aus H&M oder New Yorker besteht, aber die zwei, drei Hollister-Teile einfach dann auch wirklich in Ehren gehalten werden?

Müssen es 100 Taschengeld für 15-jährige sein oder ist es ein Frevel, wenn sich die 15-jährige was dazu verdient, wenn sie ohne große Umstände die Gelegenheit dazu hat und dabei nicht nur Geld verdient, sondern auch einiges an Persönlichkeitsentwicklung erlebt?

Braucht jedes Kind Nachhilfe? Sollte es vielleicht nicht eher die Schule besuchen, die wirklich seinen Fähigkeiten entspricht? Warum mit viel Geld für Nachhilfe durchs Abitur prügeln, das dann dennoch nur mittelprächtig ausfällt, während es als guter Realschüler auch seinen Weg gehen würde. Vielleicht sogar glücklicher, weil nicht allenthalben viel zu große Erwartungen lauern würden?

Natürlich sollte eine Familie mit 3 Kindern nicht auf Hartz-IV-Niveau gegründet sein, aber auch die sind glücklich. Teilweise glücklicher als Einzelkinder aus gut betuchten Familien. Denn was zählt ist doch die Herzlichkeit und die Wärme einer Familie. Natürlich sollen Herzenswünsche erfüllt werden, aber nicht jedes "Meine Freundin hat aber xy, ich will das auch!" ist gleich ein Herzenswunsch und man muss nicht immer alle Trends mitmachen.

Wir sind finanziell nicht auf Rosen gebettet, aber es geht uns nicht schlecht. Meine Große kann das ganz gut einschätzen und fragt auch manchmal: "Mama, wie geht das, dass xy 3 Paar Nike-Schuhe hat? Die sind doch total verrückt, wenn sie der die alle kaufen!" und freut sich dann über ihr eines Paar, das sie bekommt.

Das komplette Studium werde ich ihr nicht finanzieren können. Eine Wohnung und ein gewisses Budget ja, aber sie wird jobben müssen oder Bafög beantragen. Das finde ich auch nicht furchtbar, sondern eben auch ein Stück "Persönlichkeitsentwicklung".

Jaaa, die Gesellschaft stellt Ansprüche, aber die Frage ist, ob man sie alle für sinnvoll hält und sich an diesen Zug dranhängt oder ob man sich einfach auch mal noch ein bißchen auf andere Dinge besinnt.

Jedes Wochenende Freizeitpark wird auch langweilig. Dann lieber zweimal im Jahr und wenn man dann sein Picknick von zu Hause mitbringt schmeckt das nicht unbedingt schlechter als kalte Pommes aus der Bude.

Es gibt so viele "Erstkinder", die in prekären Umständen geboren werden und dennoch eine liebende Familie oder eine liebende Mutter (Stichwort Alleinerziehende, die auch oftmals am Minimum leben) haben und dennoch ihren Weg gehen und glücklich sind.
Die beiden Kinder der Durchschnittsfamilie mit Durchschnittspapa und Durchschnittsmama werden nicht zwangsläufig mehr geliebt, auch wenn sie Wunschkinder waren. Familie und Liebe sind Dinge, die nicht durch Geld aufgewertet können. Sie sind entweder da oder nicht. Kaufen kann man sie nicht.

Natürlich sollte man sich überlegen, ob man noch ein drittes durchbekommt und ob man es emotional und zeitlich unterbekommt. Aber ein ganz bewusster Verzicht auf manche gesellschaftlichen Entwicklungen ist auch nicht verkehrt.

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17. August 2014 um 0:41

Mit Nr 3 schwanger
Ich bin derzeit geplant und gewünscht mit Nr. 3 schwanger. Für uns war klar, dass wir Kids möchten, mind. zwei. 2009 kamen unsere Zwillingsmädels (geplante Schwangerschaft) auf die Welt Da war aber erstmal nicht die Rede von weiteren Kindern - das kam dann eher mal durch Fragen oÄ, dass man mal darüber nachdachte oder die Gedanken dazu kamen... Eine Nr. 3 war lange nicht angedacht, aber auch nie komplett vom Tisch - also immer offen, ob oder ob nicht. Nun ja, Ende letzten Jahres war der Wunsch dann da. Es gab viele Gedanken und vieles, über das wir geredet haben - und unseren Wunsch wahr machen wollten
Und wir freuen uns - ich möchte leben und erfüllt sein, glücklich sein; dies alles weiter geben und teilen... Und nicht später irgendwann einmal bereuen, dass ich aus banalen Gründen, die falschen bzw gar keine Entscheidungen getroffen habe.

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17. August 2014 um 6:16

Ich hatte 3 Schwestern...
und meine Eltern waren Normalverdiener... wir sind in 10 Jahren 2x für 4Tage in Urlaub gefahren, immer ohne meinen Vater, weil der arbeiten mußte. Wir hatte kein Taschengeld (fand ich nie schlimm), wir konnten uns NIE bei Ausflügen mal Pommes/Eis usw kaufen, jedes Mal hörten wir "Nein, das geht nicht, zu teuer", Da wir nur 1 Auto hatten, konnten wir keine außerschulischen Hobbies machen, uns nicht abends mit Freunden treffen usw (ok, wir lebten in Südafrika , da sind die Strecken riesengroß und ohne AUto kommt man nirgendswo hin). Klamotten wurden selbstgenäht von meiner Mama oder aufgetragen, bis sie nicht mehr geflickt werden konnten. Da man nie irgendetwas mitmachen konnte , was andere Kinder in der Klasse machten, war man der totale Außenseiter. ICh habe mir immer gesagt, daß ich meinen Kindern all diese Dinge ermöglichen will.
TJa, wir haben jetzt 2 Kinder und eigentlich habe ich einen sehr großen WUnsch nach einem 3.Kind. Aber momentan muß ich sogar Vollzeit arbeiten gehen, da wir finanziell überhaupt nicht klar kommen. Urlaub hatten wir seit 6 Jahren keinen mehr, selbst eine WOche Zelten war zu teuer. Ich hoffe, daß sich unsere finanzielle Situation wieder bessert und wir noch einmal über ein Baby nachdenken können, aber jetzt schwanger zu werden - das wäre einfach verrückt. Klar, irgendwie würde es gehen, wahrscheinlich müßten wir in eine kleinere Whg ziehen usw, aber das einzuplanen- - NEIN!

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17. August 2014 um 7:47

Ich hab 2 Brüder
Meine Mutter hat immer unterdurchschnittlich verdient. Wir mussten aber komischerweise nie auf etwas verzichten. Klar, wir sind jz nicht in irgendwelche Freizeitparks gefahren, aber 1x in 3 Jahren sind wir in den Urlaub. Flohmarkt war für uns immer etwas wie ne Art Familienausflug, wir haben gern gestöbert. Große bzw Teure Extrasachen haben wir zu Weihnachten oder zum Geburtstag bekommen, da durfte es dann auch mal ne PSP zB sein (hat halt die gesamte Familie zusammengelegt)
Ich hab mir sehr bald was dazuverdient, um mir Sachen wie Discobesuche leisten zu können.
Ich hab mich nie benachteiligt gefühlt, mir war meine Familien immer wichtiger als all die Urlaube od Markenkleidung. Denn solche Sachen bekamen wir auch, aber eben zum Geburtstag od zu Weihnachten.

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17. August 2014 um 7:57
In Antwort auf paditax

Ich denke, dass man sich
dabei immer die Frage stellen sollte, ob man alles, was die heutige Zeit bzw. die Masse der heutigen Eltern für richtig hält, absolut mitmachen muss.

Ist es 3mal im Jahr der Flug nach Mallorca oder tut es auch eine Ferienwohnung im bayrischen Wald für eine Woche, um einen schönen Familienurlaub zu erleben?
Muss es schon Frühenglisch für Kleinkinder sein, privater Musikunterricht, etc. oder reicht auch der örtliche Kinderchor der Kirchengemeinde, der eben kostenlos ist oder Schwimmtraining bei der DLRG für 60 Jahresbeitrag für die komplette Familie?

Müssen es immer Markenkleider sein, von Anfang bis Ende oder ist es auch mal sinnvoll, wenn der Großteil aus H&M oder New Yorker besteht, aber die zwei, drei Hollister-Teile einfach dann auch wirklich in Ehren gehalten werden?

Müssen es 100 Taschengeld für 15-jährige sein oder ist es ein Frevel, wenn sich die 15-jährige was dazu verdient, wenn sie ohne große Umstände die Gelegenheit dazu hat und dabei nicht nur Geld verdient, sondern auch einiges an Persönlichkeitsentwicklung erlebt?

Braucht jedes Kind Nachhilfe? Sollte es vielleicht nicht eher die Schule besuchen, die wirklich seinen Fähigkeiten entspricht? Warum mit viel Geld für Nachhilfe durchs Abitur prügeln, das dann dennoch nur mittelprächtig ausfällt, während es als guter Realschüler auch seinen Weg gehen würde. Vielleicht sogar glücklicher, weil nicht allenthalben viel zu große Erwartungen lauern würden?

Natürlich sollte eine Familie mit 3 Kindern nicht auf Hartz-IV-Niveau gegründet sein, aber auch die sind glücklich. Teilweise glücklicher als Einzelkinder aus gut betuchten Familien. Denn was zählt ist doch die Herzlichkeit und die Wärme einer Familie. Natürlich sollen Herzenswünsche erfüllt werden, aber nicht jedes "Meine Freundin hat aber xy, ich will das auch!" ist gleich ein Herzenswunsch und man muss nicht immer alle Trends mitmachen.

Wir sind finanziell nicht auf Rosen gebettet, aber es geht uns nicht schlecht. Meine Große kann das ganz gut einschätzen und fragt auch manchmal: "Mama, wie geht das, dass xy 3 Paar Nike-Schuhe hat? Die sind doch total verrückt, wenn sie der die alle kaufen!" und freut sich dann über ihr eines Paar, das sie bekommt.

Das komplette Studium werde ich ihr nicht finanzieren können. Eine Wohnung und ein gewisses Budget ja, aber sie wird jobben müssen oder Bafög beantragen. Das finde ich auch nicht furchtbar, sondern eben auch ein Stück "Persönlichkeitsentwicklung".

Jaaa, die Gesellschaft stellt Ansprüche, aber die Frage ist, ob man sie alle für sinnvoll hält und sich an diesen Zug dranhängt oder ob man sich einfach auch mal noch ein bißchen auf andere Dinge besinnt.

Jedes Wochenende Freizeitpark wird auch langweilig. Dann lieber zweimal im Jahr und wenn man dann sein Picknick von zu Hause mitbringt schmeckt das nicht unbedingt schlechter als kalte Pommes aus der Bude.

Es gibt so viele "Erstkinder", die in prekären Umständen geboren werden und dennoch eine liebende Familie oder eine liebende Mutter (Stichwort Alleinerziehende, die auch oftmals am Minimum leben) haben und dennoch ihren Weg gehen und glücklich sind.
Die beiden Kinder der Durchschnittsfamilie mit Durchschnittspapa und Durchschnittsmama werden nicht zwangsläufig mehr geliebt, auch wenn sie Wunschkinder waren. Familie und Liebe sind Dinge, die nicht durch Geld aufgewertet können. Sie sind entweder da oder nicht. Kaufen kann man sie nicht.

Natürlich sollte man sich überlegen, ob man noch ein drittes durchbekommt und ob man es emotional und zeitlich unterbekommt. Aber ein ganz bewusster Verzicht auf manche gesellschaftlichen Entwicklungen ist auch nicht verkehrt.


Sehr schön geschrieben!

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17. August 2014 um 11:27

Also...
ob vertretbar oder nicht, da hat jeder eine andere Meinung. Wenn Ihr mit zwei Kindern glücklich seid, dann bleibt dabei. Man kann das nicht verallgemeinern, Ihr müsst das selbst entscheiden.
Ich selbst (mittlerweile mit Nr. 4 schwanger) bin in der Stadt auch schon mal angesprochen worden, als ich mit meinen dreien unterwegs war "Sind das alles Ihre?" Ja, es sind alles meine, und für meine Familie halte ich 4 Kinder für perfekt. Klar ist es manchmal schwierig, mit Urlaub, mit Kinderzimmern etc. Aber da wir das so wollten, klappt es auch. Ich kann Dir nur sagen, wenn Ihr es wollt...dann macht es, wenn Ihr nicht überzeugt seid, lasst es bleiben.

LG glueckskeks

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17. August 2014 um 22:17

Heute wars sehr stressig...
Denn wir waren den ganzen Tag unterwegs und heute Abend als wir endlich daheim waren,waren die Kinder total durch und abgedreht.der eine schrie aus seinem Zimmer 'Mama mama es ist dunkel,ich habe Angst,komm doch mal,hallo'. USW und die kleinste schrie weil sie müde,hungrig,abgedreht und pupsig war...Respekt an Alleinerziehende Mamas und an alle deren die 3 und mehr Kinder haben!!! Und die mit kurzem altersabstand!

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17. August 2014 um 22:31

Also ich persönlich
finde es schön, wenn man eine große familie hat aber ich sehe leider auch die reaktionen von außenstehenden auf solche kinderreichen familien (hängt aber auch von der gegend ab).

wie du sagst, möchte man ja auch leben und sich mal ab und an was außer reihe leisten, andererseits sind reiche familien nicht zwangsläufig glücklicher, oder?

für uns sind 2 kinder pefekt, also muss noch eins her wir haben auch beschlossen, wenn es passt, kann ruhig noch ein drittes her. warum auch nicht? aber ehrlich, ich möchte auch gern mal ins ausland reisen, mir einen laptop kaufen können, wenn der alte kaputt ist (ohne erstmal darauf sparen zu müssen) oder eisessen gehen. und dann braucht man ja auch noch ein großes auto, den platz und wie du sagst, das finanzielle, damit alle kinder gleich stehen und von mir aus auch studieren können, wenn sie wollen. aber bei bekannten von mir klappt das sehr gut mit allem, obwohl der mann hauptverdiener ist und die frau nur halbstags arbeitet. man sieht, auch der durchschnitt schafft das

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18. August 2014 um 5:28

Einige hier
schreiben, daß Hobbies usw nicht teuer sein müssen. Ich finde, daß das nicht ganz stimmt. Meine Tochter zB, wollte unbedingt ein Instrument lernen, ok - Musikschule, Kosten:70,-/Monat. Dann als zweites etwas Sportliches: Reitstunden 50,-/Monat. Jetzt nimm das mal für jedes Kind... dazu die Kosten und Zeit, daß sie überall hingefahren werden müssen, daß muß man als Eltern erst einmal berwerkstelligen können. V.a. wenn man keine Verwandten/Oma/Opa usw hat, die das übernehmen können.
Und wer jetzt meint, Reiten muß nicht sein - ok, Ballet ist genauso teuer, und nicht jedes Mädchen will Sportarten machen, die im örtlichen Verein angeboten werden....oder dort passen die Zeiten nicht, zB hier wird für Vorschulkinder das meiste vormittags angeboten - Hallo, es gibt berufstätige Eltern???

Und dann - was macht man, wenn das Kind irgendwo sehr begabt ist und besonders gefördet werden sollte, zB mit Privatunterricht imit einem Instrument? Sagt man dann, ok, ich lasse deine Gabe verkümmern, weil ich kein Geld mehr habe, sie zu fördern?? Oder nimmt man das Geld von den GEschwistern "weg" und steckt es in die Förderung?

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18. August 2014 um 11:21

Frag mich in 10 Jahren noch mal
Ich bin gerade mit dem 3. Kind schwanger. Geplant war dies eigentlich erst etwas später. Wir werden dann 3 Kinder im Abstand von jeweils ca. 2 Jahren haben. Bei uns in der Gegend gibt es hauptsächlich 1- und 2 Kind Familien. Ich bin gespannt, wie die Reaktionen so ausfallen werden.

Bei uns sind die Vorraussetzungen eigentlich recht gut. Mein Mann verdient jetzt schon recht gut und hat gute Aussichten nach Abschluss seiner Promotion noch deutlich besser zu verdienen. Ich habe auch studiert und eine handwerkliche Ausbildung, allerdings durch die Kinder kaum Berufserfahrung. Die Rollenverteilung ist bei uns ziemlich festgelegt. Je länger ich wegen der Kinder zuhause bleibe, desto schlechter werden die Chancen für mich einen qualifizierten Job zu finden. Damit habe ich mich schon halbwegs abgefunden.

Ich liebe es Mama zu sein und im Moment überwiegt ganz klar die Freude auf unser 3. Kind! Dennoch bleiben Zweifel, ob mich diese Rolle auf Dauer ausfüllt. Mein Mann arbeitet sehr viel und hat außerdem noch einen langen Arbeitsweg. Die Zeit, die er mit unseren Kindern verbringen kann, ist leider sehr begrenzt, die Zeit für uns als Paar sowieso.

Dann ist da noch die Frage, ob man jedem einzelnen Kind gerecht werden kann - gerade wenn die Altersabstände so klein sind. Ich glaube mit meinen beiden Jungs klappt es im Moment eigentlich ganz gut. Die beiden spielen auch schon sehr schön zusammen, so dass wir die meisten Sachen zusammen machen können. Trotzdem gibt es immer Dinge, die ich gerne mit dem Großen unternehmen würde (z.B. ins Puppentheater gehen), was aber nicht geht, weil der Kleine einfach noch zu klein ist. Mit dem 3. Kind wird dies sicherlich noch schwieriger. Wir müssen uns dann halt öfters aufteilen. Ich sehe das allerdings jetzt auch nicht als riesiges Problem an. Es gibt genug Ausflugmöglichkeiten für Familien mit Kindern unterschiedlicher Altersklassen.

Ich freue mich darauf unsere Kinder aufwachsen zu sehen und zu begleiten. Die Probleme, die durch viele Kinder entstehen, sehe ich eher als Herausforderung. Ich denke die Kinder profitieren eher davon mehrere Geschwister zu haben. Auch Werte, wie gegenseitige Rücksichtnahme, Zusammenhalt und Bescheidenheit lassen sich so gut vermitteln. Mag sein, dass ich mir durch meinen momentanen Hormonüberschuss die Sache zu leicht vorstelle. Aber ich freue mich einfach wahnsinnig auf unsere Zeit zu fünft!!!

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19. August 2014 um 13:01

Ist auch ne Frage mit dem Altersabstand
das Kind soll alleine irgendwohin - ja, wenn dort dann auch eine einfache Busverbindung hin vorhanden ist und es nicht 2x umsteigen und dazu 20min noch laufen muß, im WInter dann in Dunkelheit.... bei uns ist die Turnhalle mit dem AUto 15min entfernt, mit dem Bus wären es 2 Umsteigestellen, laufen - insgesamt 1h. Für ein Kind im Grundschulalter nichts, was es alleine machen sollte.
Reiten und Ballett muß nicht sein - nein, aber man möchte auch die Neigungen des Kindes fördern. Wenn das Kind nun mal so ist, daß es Mannschaftsspeile verabscheut und sich unwohl fühlt - warum sollte ich dann sagen: es gibt nur das, alles andere ist zu teuer, also entweder so oder gar nichts??
Meine TOchter zB hat eine Wahrnehmungsstörungen und Schwierigkeiten mit GLeichgewicht, Grobmotorik usw. Und Reiten ist nun mal ideal zur Sensorisch-Integrativen Förderung. Ich könnte stattdessen auch wöchentlich zu einer Krankengymnastin laufen, mit wahrscheinlich weniger Erfolg...

und wenn drei Kinder recht nah beieinander sind (<3J ALtersabstand) dann ist es für eine lange Zeit so, daß die Kinder nicht alleine irgendwo hin können, manchmal mußt Du dann die anderen beiden mitschleppen wenn die Große etwas will usw... und wie eine USerin weiter unten schrieb, manchmal will man etwas mit der Großen machen, die Kleine ist dafür aber noch zu klein und schon geht es nicht mehr.

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19. August 2014 um 13:29

Zum Thema
talentierte Kinder, wenn jemand wirklich entsprechende Leistung bringt ist es wiederum einfacher Förderung in Form von z.B. Stipendien zu erhalten, man muss nur wissen wie und wo man sich hinwenden kann
das trifft aber eher für Kinder ab Schulalter und im Studium zu, die ganze Vorschulbildung fällt da raus
die Große hat z.B. über das ganze Studium verschiedene Stipendien bekommen, allerdings, um das Leistungsniveau zu benennen, sie hat den besten Abschluss ihres Jahrgangs in ihrem Studiengang
und natürlich sind das alles nur Zuschüsse
LG

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19. August 2014 um 13:52


Ja stell dir vor ... meine macht auch nicht jedes Wochenende Party
Sie studiert wie gesagt Psychologie, arbeitet nebenher ca. 6-8 Stunden die Woche als Hiwi im Institut, am Wochenende hilft sie bei meinem Bruder im Restaurant aus, ansonsten sitzt sie teilweise an ihren freien Tagen noch von morgens bis abends in der Bibliothek. jetzt hat sie Semesterferien und muss in denen noch zwei Hausarbeiten schreiben, also Urlaub ist da auch nicht einfach so drin, höchstens ein Wochenende mit ihrem Freund bei seinen Eltern... ja... von wegen "jedes Wochenende Party" Irgendwann muss sie sich auch erholen, das Pensum schafft sich nicht einfach so. Allerdings ist sie sehr ehrgeizig und engagiert und macht bestimmt mehr, als sie machen sollte.Aber da will ich ihr nicht reinreden, das ist ihr Studium.

Wir wohnen hier auch in einer sehr teuren Gegend. Sie bekam auch keinen Platz im Studentenwohnheim, weil wir Eltern in der Stadt wohnen. Allerdings können wir sie beide nicht bei uns wohnen lassen, weil wir schlicht und einfach keinen Platz hatten und in meinem Wohnzimmer wollte sie nicht wohnen . Also musste sie sich selbst eine Wohnung anmieten. Sie studiert, also brauchte sie einen Bürgen, auch wir. Außerdem waren ihre Ersparnisse für Kaution und Wohnungseinrichtung schon aufgebraucht, also haben wir Eltern ihr die Provision gezahlt.

Die Miete liegt bei 550 Euro, sie bekommt 650 Euro Bafög. Von irgendwas muss sie auch leben und da unterstützen wir sie, können sie schlecht verhungern lassen. und so weiter und so fort... es ist nicht so, dass wir sie verwöhnen und sie faul ist und nichts tun muss und nur feiern geht, im Gegenteil. Sie arbeitet wie gesagt seit sie 14 Jahre alt ist, jetzt ist sie 20. Aber jetzt geht das durch das Studium einfach nicht in einem Umfang, der sie ihren Lebensunterhalt komplett alleine finanzieren lässt und ja, da sehe ich es als Pflicht an, ihr da zu helfen.

Sie ist ein sogenanntes "Erstkind", das Padma oben beschreibt. Ich war 11 Jahre lang mit ihr alleinerziehend, habe auch studiert und das in einer Zeit, in der das nicht selbstverständlich war, dass man alleinerziehend mit Kind studiert.

Sicher könnte ich ihr jetzt sagen "Schau doch selbst wie du zurecht kommst und deinen Weg gehst, von mir gibt es kein Geld." Aber ist das fair meinem Kind gegenüber? Ich will doch auch, dass sie ein gutes Studium absolviert und möchte sie darin unterstützen.

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19. August 2014 um 13:55
In Antwort auf an0N_1284020099z


Ja stell dir vor ... meine macht auch nicht jedes Wochenende Party
Sie studiert wie gesagt Psychologie, arbeitet nebenher ca. 6-8 Stunden die Woche als Hiwi im Institut, am Wochenende hilft sie bei meinem Bruder im Restaurant aus, ansonsten sitzt sie teilweise an ihren freien Tagen noch von morgens bis abends in der Bibliothek. jetzt hat sie Semesterferien und muss in denen noch zwei Hausarbeiten schreiben, also Urlaub ist da auch nicht einfach so drin, höchstens ein Wochenende mit ihrem Freund bei seinen Eltern... ja... von wegen "jedes Wochenende Party" Irgendwann muss sie sich auch erholen, das Pensum schafft sich nicht einfach so. Allerdings ist sie sehr ehrgeizig und engagiert und macht bestimmt mehr, als sie machen sollte.Aber da will ich ihr nicht reinreden, das ist ihr Studium.

Wir wohnen hier auch in einer sehr teuren Gegend. Sie bekam auch keinen Platz im Studentenwohnheim, weil wir Eltern in der Stadt wohnen. Allerdings können wir sie beide nicht bei uns wohnen lassen, weil wir schlicht und einfach keinen Platz hatten und in meinem Wohnzimmer wollte sie nicht wohnen . Also musste sie sich selbst eine Wohnung anmieten. Sie studiert, also brauchte sie einen Bürgen, auch wir. Außerdem waren ihre Ersparnisse für Kaution und Wohnungseinrichtung schon aufgebraucht, also haben wir Eltern ihr die Provision gezahlt.

Die Miete liegt bei 550 Euro, sie bekommt 650 Euro Bafög. Von irgendwas muss sie auch leben und da unterstützen wir sie, können sie schlecht verhungern lassen. und so weiter und so fort... es ist nicht so, dass wir sie verwöhnen und sie faul ist und nichts tun muss und nur feiern geht, im Gegenteil. Sie arbeitet wie gesagt seit sie 14 Jahre alt ist, jetzt ist sie 20. Aber jetzt geht das durch das Studium einfach nicht in einem Umfang, der sie ihren Lebensunterhalt komplett alleine finanzieren lässt und ja, da sehe ich es als Pflicht an, ihr da zu helfen.

Sie ist ein sogenanntes "Erstkind", das Padma oben beschreibt. Ich war 11 Jahre lang mit ihr alleinerziehend, habe auch studiert und das in einer Zeit, in der das nicht selbstverständlich war, dass man alleinerziehend mit Kind studiert.

Sicher könnte ich ihr jetzt sagen "Schau doch selbst wie du zurecht kommst und deinen Weg gehst, von mir gibt es kein Geld." Aber ist das fair meinem Kind gegenüber? Ich will doch auch, dass sie ein gutes Studium absolviert und möchte sie darin unterstützen.

Achja
sie hat sogar ihr Auto verkauft, dass sie sich selbst hart erarbeitet hat durch 6 Wochen lang Nachtschicht in der Fabrik in den Sommerferien... Aber ihr war der Erlös daraus wichtiger und hilfreicher als ein Auto, das nur rumsteht

Soviel zum Thema. Also ich finanziere sie mitnichten komplett und sie macht sich einen schönen Lenz daraus.

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19. August 2014 um 13:58

Zum Thema Sportverein
da sehe ich gar nicht so den Beitrag als Problem an, meistens gibt es da auch Vergünstigungen für Familien, sondern eher: was mache ich, wenn das Kind Wettkämpfe macht und v.a. - was, wenn mehrere Kinder mehrere Wettkämpfe gleichzeitig haben?
Da hat der Älteste ein Fußballspiel, die Mittlere ein Vorturnen und der Jüngste möchte gerne zum Sportfest... alles an einem Wochenende und natürlich zur gleichen Zeit. Da kann man nicht allen gerecht werden und ich finde das sehr schwierig, zu entscheiden, welches Kind jetzt begleitet wird und welches nich...

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19. August 2014 um 14:13

Wobei man
in Deutschland als Nachwuchsspitzensportler viel Förderung erhält, wenn man Leistungen bekommt. Wenn nicht... tja, dann sind die auch schnell wieder weg...

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19. August 2014 um 14:30

Das Leben von Kindern und Menschen...
Ich frage mich bei dieser Diskussion, ob die Kinder überhaupt noch Kinder sein können und dürfen....

Ganz interessant auch:
http://www.visionen.com/Rubriken/Mit_Kindern_leben/KINDER-KINDER-SEIN-LASSEN

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19. August 2014 um 14:41

Ich
kenne noch das System des DDR-Sports, da ging Förderung weniger über Geld aber umso mehr über Unterstützung von Fahrerei bis zur Sportschule mit Internat

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19. August 2014 um 14:55

Nun
denke ca ausrechnen kann man mit seinem gehalt ob es möglich ist oder nicht selber ? angepasst an die eig ansprüche meine ich.

also sportvereine kosten ja meist nur 8-10 euro.. das find ich nun nicht soo viel, sei denn man lebt numal von h 4 dann ist es definitiv viel, wobei da wieder die blaue karte greift und es vom JA finanziert wird.

ich denke wo man es halt merkt ist wenn man es gewohnt ist entfernte urlaubsziele zu besuchen (flüge usw) , viel und gern in freizeitparks geht bzw zoo besuche und dann an weihnachten

ABER , ich würde mir eher gedanken machen ob ich noch mehr kinder in diese kaputte welt setzen will, derzeit sind die kriegssituationen bzw globalen veränderungen durch die verschmutzung von abgasen fraking radioaktivität etc echt schlimm, mir wird das immer mehr bewusst und manches mal sitz ich da, und denke , genau deswegen wollte ich keine kinder,weil es immer schlimmer wird..und darüber habe ich schon vor über 10 jahren nachgedacht... naja.. aber oft greift das schicksal ein und ich hab nun drei.

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19. August 2014 um 15:08

Alles kann nichts muss
Ich hab auch drei, alles Wunschkinder.
Klar ist man nicht so flexibel wie mit einem, aber der Unterschied von zwei auf drei ist jetzt wirklich nicht groß.
Was das Geld betrifft muss man halt bei sich persönlich schauen, was für Bedürfnisse und Vorstellungen man hat. Bei uns im Stadtteil sind drei das neue zwei, wirklich Hier ist auch alles so ausgelegt.
Sport ist hier sehr unkompliziert, die Krippe geht zum Zwergenturnen.
Die Mittlere geht zum Reiten, da wechsel ich mich wöchentlich mit ner Freundin mit dem Bringen und holen ab. Einer fährt, die andere betreut die Geschwister. Der Große spielt Fußball, zum Training geht er mittlerweile alleine, früher hab ich ihn gebracht und neben dem Platz mit den anderen gespielt. Wenn Spiele und Tuniere sind wechseln wir uns als Eltern ab. Manche müssen auch am WE arbeiten.Ätzend waren zusätzlich die Schwimmkurse, da war ein Nachmittag komplett geblockt, aber das war nötig und das Ende absehbar.
Ich muss viel im Vorrausplanen, z.B. Ferien. Bei 3 verschiedenen Schließteiten habe ich im Januar die Ferienplanung erarbeitet.
Kindern gerecht werden, weiß nicht, das machen wir sehr aus dem Bauch herraus, bisher hab ich ein gutes Gefühl.
Was unbestritten der blanke Horror ist: alle drei gleichzeitig krank oder sogar alle 5 mit Magen Darm
Paarzeit ist ach eher rar, da muss die Beziehung schon strapazierfähig sein.

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19. August 2014 um 15:28


War doch nur eine Frage, wie man das alles unter einen Hut bringt, meine Güte.

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19. August 2014 um 15:32
In Antwort auf choi_12731414

Das Leben von Kindern und Menschen...
Ich frage mich bei dieser Diskussion, ob die Kinder überhaupt noch Kinder sein können und dürfen....

Ganz interessant auch:
http://www.visionen.com/Rubriken/Mit_Kindern_leben/KINDER-KINDER-SEIN-LASSEN

Naja
und was macht man, wenn das Kind trotz kindzentriertem Ansatz gewisse Ambitionen hat?
Wenn es trotz aller naturverbundenheit einen Sportverein besuchen möchte?
Oder sie trotzdem ein Studium absolvieren möchten?

Verbieten, weil "sie ddann nicht mehr Kind sein können"?

Also meine habe ich nie so gedrillt wie in dem Artikel beschrieben und trotzdem kam es irgendwann dazu, dass sie Leistungssport gemacht hat und jetzt studiert...

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19. August 2014 um 15:44

Ach komm
naiv und dumm bin ich nun auch nicht
Nur, hier ist es eben so, dass es keine extra Busse für Sportaktivitäten gibt und viele Sportplätze/Hallen v.a. in der Provinz nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind und ja, da habe ich mich einfach gefragt wie man das macht, wenn man das mit mehreren Kindern schaffen will.
Deshalb finde ich deine Reaktion jetzt ein wenig unfair, aber du kannst ja auch nicht wissen, wie woanders so die gegebenheiten sind.

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