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3 Monate nach der Geburt wieder Vollzeit arbeiten...bitte Erfahrungen

28. Februar 2012 um 15:34

Hallo liebe Muttis!

Wollte bei euch mal nachfragen, wer kurz nach der Geburt wieder arbeiten gehen dürfte, musste, wollte etc. und wie es euch damit ergangen ist.
Ich selber gehe am 11.05. Wieder in Vollzeit arbeiten und der Gedanke daran, lässt mich eigentlich nur heulen...
Würde mich über einen Austausch echt freuen...z.B. wie werden eure Zwerge betreut etc., wie lernt man mit diesem "schlechten" Gefühl und den Kommentaren der anderen (Waaasss du gehst schon wieder arbeiten ???) Umzugehen!?

LG,

Jennifer mit Julian heute 28 Tage alt

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28. Februar 2012 um 16:06


In der Schweiz hast du nur 3 Monate Mutterschutz hier gehen alle Mamis wieder arbeiten geht schon alle meine Freundinen sind danach wieder arbeiten ein paar davon 80% die anderen vollzeit. Betreuung ist hier meist eine Tagesmutter oder die Krippe, ist eher seltenheit das Familie Mitglieder auf die kleinen schauen.

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28. Februar 2012 um 17:11

@schnittiii
Diese Option gibt es für uns leider nicht...

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28. Februar 2012 um 18:56

Hallo...
für mich selbst käme es absolut nicht in Frage so früh wieder arbeiten zu gehen. Selbst wenn es finanziell total furchtbar wäre, würde ich bei meinem Kind bleiben.
Ich kann nur von einer Freundin berichten, die als ihre Tochter 8 Monate war wieder arbeiten ging, das Kind kam dann zur Tagesmutter und die kleine war nur noch am Heulen, hatte unerklärliche Schreianfälle wenn Mama mit ihr allein war und wollte zum Schluss lieber zur Tagesmutter als zu ihrer eigenen. Die Tagesmutter ist irgendwann, nachdem sich die Kleine eingewöhnt hatte, abgesprungen und so wueder oder "musste" sie zu einer neuen.
Meiner Meinung nach bekommen die Kinder einen Schaden, ein gestörtes Urvertrauen, der absolut nicht mehr reparabel ist.
Meine Mutter ist als ich 2 war wieder arbeiten gegangen und ich kann aus Erfahrung sprechen, daß ich mich heute noch daran erinnern kann, wie ich meine Freunde in der Grundschule beneidet habe, die mittags von Mama bekocht wurden, mit Mama Hausaufgaben gemacht haben und mit Mama gespielt haben.

Wenns irgendwie geht, würde ich es sein lassen. Ein Kind sollte wichtiger sein als irgendein Job. Und finanzielle gehts zur Not auch bis zum Kindergarten mit staatlicher Unterstützung wenn alle Stricke reißen.

Ich würde lieber von Hartz 4 leben als mein Kind allein zu lassen.
Und diese Sprüche "möchte meinem Kind was bieten etc". Kinder brauchen vorallem Liebe.
Wenns daran fehlt, das Urvertrauen gestört ist, das wirkt sich aufs ganze Leben aus!

Letzten Endes ist das eine freie Entscheidung. Möchte keine Belehrungen abgeben o.ä.
Ich kann nur meine Meinung sagen...Niemals!

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28. Februar 2012 um 19:54

Kann dir nachfühlen!
hello

als ich erfahren habe das ich schwanger bin, war für mich klar das ich nach dem mutterschaftsurlaub von 14 wochen wieder 100% arbeiten gehe, und unser kleiner 5 Tag in die Kinderkrippe gehen wird. hab mir gedacht das geht ganz locker....

aber: am 2. april hat er den ersten tag eingewöhnung (nur mal gespräch mit der gruppenleiterin) und ich habe jetzt schon angst davor! wir also mein mann und ich haben uns so entschieden dass falls jemand sein arbeitspensum reduzieren würde dann er, aber das irgendwann in der zukunft. die krippe ist ja so extrem teuer da müssen ja fast beide arbeiten

aber gaaar nix easy! ich denke so oft: werden die betreuerinnen meinem kleinen gerecht werden? heute hab ich nochmals mit meinem mann gesprochen und ihm gesagt: ach wenn ich jeden rappen 2 umdrehen muss, er muss auf 60% reduzieren! das unser sohn maximal 3 tage in der krippe ist, nun wird er mal mit seinem chef sprechen...

naja es ist alles anderst wenn man sein erstes eigenes baby in den händen hält

liebe grüsse
trix mit maxi (9 wochen)

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28. Februar 2012 um 20:28


Wollte gerne eure Erfahrungen hören, klar am liebsten mit der Aussage: das wird schon! Aber mir ist natürlich klar, das es dass nicht gibt.
Es war nicht meine Absicht, hier eine Grundsatzdiskussion anzustoßen. Danke euch!

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28. Februar 2012 um 20:33


bei uns genauso, tim ging mit acht monaten in die krippe und ich kann KEINE negative veränderung feststellen. muss doch auch jeder für sich selbst wissen und entscheiden.

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28. Februar 2012 um 20:34


ich hab jetzt nichts gelesen,kann dir aber meine erfahrung berichten.
ich bin zwar nicht vollzeit arbeiten gegangen,aber habe weiter studiert,als mein sohn 4 monate alt war. er ist dann von 9/10 Uhr bis 13 Uhr in die unikrippe gegangen. die ersten wochen und monate waren für mich zugegebeneer maßen furchtbar. ich hab ihn heulend dort abgegeben und bin beim abholen immer schneller gewurden, je näher ich dran war...dennoch war es für mich und uns die richtige entscheidung. er hat trotzdem eine tolle bindung zu mir und ich hatte nie das gefühl das er es mir übel nimmt oder gar schaden davon trägt.mit der zeit wird das schlechte gefühl besser und mittlererweile (der kleine wird im juni 2) habe ich nur noch ein schlechtes gewissen, wenn ich ihn mal länger dalssen muss...

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28. Februar 2012 um 20:34

@Jazz
Jooo!!!

Kinder bekommen einen irreparablen schaden weil die mama nach 3 monaten wieder arbeiten geht!

Mann, dann müsste die Kinder in meinem 2ten Heimatland Kolumbien ALLE einen schaden habe

Die haben da NUR 4wo. Muschu und müssen dann wieder an die schüppe wenn sie keinen reichen mann oder so haben........

Ausserdem wer sagt den das die TS das Kind irgendwelchen fremden abgibt
Vllt. passt ja der papa aufs kleine auf.........oder bekomms vom papa auch nen schaden

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28. Februar 2012 um 22:32

@
wenn ich Kinder will, dann plane ich vorher und kümmere mich dann um mein Kind und geh nicht nach drei Monaten wieder arbeiten. Das ist meine Meinung. Ich will ja auch keinen beleidigen. Kann ja jeder machen, wie er will. Ich würds halt nicht tun.

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28. Februar 2012 um 23:39

Hey Pierrejennifer
Prinzipiell zieh ich den Hut davor- ich hätte es nicht gekonnt. Einerseits wäre mir mein Baby noch zu klein gewesen und andererseits wäre ich noch nicht in der körperlichen Verfassung gewesen.

Aber sag mal, du möchtest es ja scheinbar gar nicht. Darf ich fragen, warum es dann so flott wieder losgehen soll?

Liebe Grüße!

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29. Februar 2012 um 0:05

Also...
Während der Schwangerschaft hatte ich seit der 7. Woche ein BV und bin dadurch schon ein Jahr raus ausm Job. Gut, das ist jetzt nicht der Grund, spielt gesamt aber schon eine Rolle. Warum ich wieder arbeiten gehe, ist schon ganz klar aus finanzieller Sicht. Mein Freund reduziert auf 24 h = 2 Tage zu Hause und den Rest versuchen wir mit unseren 2 Omas zu bewältigen. Grundsätzlich bin ich auch immer gerne arbeiten gegangen aber jetzt blutet halt das Herz...

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29. Februar 2012 um 7:07


Ich musste gott sei dank nicht, wollte aber eingentlich, allerdings 50 %...
es war mir dann aber nicht möglich... Die ersten 4 monate waren für mich (und auch den kleinen) echt"horror"... Blähungen etc....

Lg

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29. Februar 2012 um 8:06


genau! jede 5 rappen umdrehen muss

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29. Februar 2012 um 9:27
In Antwort auf ethna_12299239

Hallo...
für mich selbst käme es absolut nicht in Frage so früh wieder arbeiten zu gehen. Selbst wenn es finanziell total furchtbar wäre, würde ich bei meinem Kind bleiben.
Ich kann nur von einer Freundin berichten, die als ihre Tochter 8 Monate war wieder arbeiten ging, das Kind kam dann zur Tagesmutter und die kleine war nur noch am Heulen, hatte unerklärliche Schreianfälle wenn Mama mit ihr allein war und wollte zum Schluss lieber zur Tagesmutter als zu ihrer eigenen. Die Tagesmutter ist irgendwann, nachdem sich die Kleine eingewöhnt hatte, abgesprungen und so wueder oder "musste" sie zu einer neuen.
Meiner Meinung nach bekommen die Kinder einen Schaden, ein gestörtes Urvertrauen, der absolut nicht mehr reparabel ist.
Meine Mutter ist als ich 2 war wieder arbeiten gegangen und ich kann aus Erfahrung sprechen, daß ich mich heute noch daran erinnern kann, wie ich meine Freunde in der Grundschule beneidet habe, die mittags von Mama bekocht wurden, mit Mama Hausaufgaben gemacht haben und mit Mama gespielt haben.

Wenns irgendwie geht, würde ich es sein lassen. Ein Kind sollte wichtiger sein als irgendein Job. Und finanzielle gehts zur Not auch bis zum Kindergarten mit staatlicher Unterstützung wenn alle Stricke reißen.

Ich würde lieber von Hartz 4 leben als mein Kind allein zu lassen.
Und diese Sprüche "möchte meinem Kind was bieten etc". Kinder brauchen vorallem Liebe.
Wenns daran fehlt, das Urvertrauen gestört ist, das wirkt sich aufs ganze Leben aus!

Letzten Endes ist das eine freie Entscheidung. Möchte keine Belehrungen abgeben o.ä.
Ich kann nur meine Meinung sagen...Niemals!

Aber das es familien gibt...
die arbeiten gehen weil sie das kind versorgen müssen? krankenkasse, essen und wohnung zahlen müssen? nur mit liebe kann leider auch das kind nicht überleben....

in der schweiz ist es halt so das dies nicht so ein kinderfreuntlicher staat ist! es heisst auch nicht das weil ich mein kind in die krippe bringe ich es weniger liebe als jemand der den ganzen tag zuhause ist! dazu kommt das oft mütter welche arbeiten gehen die zeit mit ihren kinder viel intesiver nuzt!

für mich wäre es auch keine option vom staat zu leben! wir haben uns für unser baby entschieden und da sollen nicht andere dafür zahlen!

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29. Februar 2012 um 9:32

Ich kann euch nur mut zusprechen!
klar wird es hart sein aber wir packen das!

auch wenn es nicht einfach ist ein baby abzugeben wird es die möglichkeit haben sich weiter zu entwickeln....

ihr macht das gut !

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29. Februar 2012 um 10:06

In anderen
Laendern ist das gang und gebe bzw. Sind drei monate zuhause schon ein TRAUM! Das wird schon, lass dir nix einreden

LG

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29. Februar 2012 um 10:43

Hör nicht....
.... Auf die DUMMEN Komentare! Ich finds eine Frechheit zu behaupten dass Kinder welche früh fremdbetreut werden, einen Schaden erleiden! Quatsch!
Meine Tochter ging mit acht Monaten in die Kita. Sie ist nun 2,5 Jahre alt und ein super liebes und ausgeglichenes Kind. Die Beziehung zu uns (Mama,Papa) ist sehr intensiv und voller Liebe. Sie ging und geht gerne in die Kita. Da sind viele zum spielen und da wird ihr richtig was geboten.
Zugegebenermassen, war es anfangs für MICH schwierig meine Kleines Würmchen abzugeben, aber zu Hause wäre ICH zugrunde gegangen!
Ich habe dieses Jahr allerdings auf 32 h reduziert (von 40h) und nun ist es für UNS perfekt...
Ihr werdet das schon wuppen Kopf hoch!
Lg

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29. Februar 2012 um 11:17

Danke...
Für die lieben aufmunternden Worte...sowas brauchte ich jetzt!

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29. Februar 2012 um 15:44

Ich...
war nach dem Muschu wieder arbeiten.
Meine Tochter war aber das 1. jahr mit Papa zu Hause.
Im 2. Lj haben wir entgegengesetzt gearbeitet (DAS war der absolute Horror!!!).
Bereue das erste Jahr (mit Papa ) gar nicht, ist aber sicher was gaaanz anderes, ob Fremdbetreuung oder Elternteil zu Hause.
Alles Gute für Euch!

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29. Februar 2012 um 15:50

Ich
denke, da hängt es auch stark von Dir ab, wie Du das abkannst.
Eine Kollegin meines Freundes hat ihre Tochter mit 6 Monaten in Fremdbetreuung gegeben. Das Kind hat heute massive psychische Probleme. Es liegt aber sicherlich nicht an der Fremdbetreuung, sondern an dem permanenten schlechten Gewissen der Mutter, die daraufhin nicht mehr konsequent erziehen konnte, sondern eben aus schlechtem Gewissen alles hat durchgehen lassen. Sowas darf halt nicht einreißen.

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29. Februar 2012 um 19:18

Ich finds
echt traurig... Traurig für die Kleinen, weil Mama weggeht, und traurig für die Mütter, die meinen, daß es peinlich wäre vom Staat zu leben und für das Kind da zu sein... Was ist denn wichtiger???!!!
Wenn man vorher sein Leben nicht soweit auf die Reihe bekommen hat, daß man zu Hause bleiben kann (wenigstens bis zum Kindergarten), warum hat man dann Kinder bekommen? Wenns ungewollt war dann GIBT es nunmal die Möglichkeit, falls es finanziell nicht hinhaut, die ersten 3 Jahre vom Staat zu leben, aber dafür für sein Kind da zu sein.
Ich finds echt krass, daß man sein eigen Fleisch und Blut einfach so "abschiebt". Für mich ist das purer Egoismus.

Ich kanns aber auch nicht nachvollziehen, wenn man sein Kind einfach schreien lässt, weil man "überfordert" ist o.ä. Mir schießen die Tränen in die Augen wenn ich sowas lese.

Ich hab ne FG hinter mir und jetzt wo der Süße endlich da ist, lass ich ihn doch nicht schreien...Wie kann man so scheiße sein???!!! Sorry, aber das geht echt gar nicht!!!
Sowas sind für mich absolute Rabenmütter, die besser die Kinder nicht hätten bekommen sollen!

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29. Februar 2012 um 19:28


na gut, dass mal nicht alle Mütter so denken wie du Jazz.. sonst hätte Deutschland wahrscheinlich noch mehr Milliarden-Schulden.. einfach mal die Füße hochlegen und vom Staat leben, anstatt sein Kind (ich rede von nem 1-Jährigen ) mal n paar Stunden fremd zu betreuen und sein A*** in die Arbeit zu schieben..?? find ich nicht richtig, entweder man kann sichs SELBST leisten 3 Jahre daheim zu sein, oder eben nicht. Mir würde im Traum nicht einfallen dem Staat auf der Tasche zu liegen, weil ich mein Kind nicht "allein" lassen will/kann..
aber das muss jeder für sich entscheiden...

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29. Februar 2012 um 21:12

@jazzmin88
"allein"...allein heisst, mama oder papa sind nicht da. und niemand ist nunmal so wichtig für das kind wie die mama.
ich bin selbst total dagegen, dass leute faul rumsitzen und vom staat leben. aber es gibt einen unterschied zwischen faul rumsitzen und sich um sein kind kümmern. und nur des "ansehens" wegen nicht zu hause beim baby bleiben wollen/können und deswegen lieber arbeiten zu gehen, das kann ich nicht nachvollziehen.
ich denke auch nicht, dass man diese diskussion hier politisch betrachten sollte. das ist schlichtweg kaffee-klatsch-niveau.
es geht darum, ob eine mutter bei ihrem kind bleiben will(!!!) oder nicht.
ich trete lieber etwas kürzer, bin aber dafür da, wenn er nach mir schreit und nicht irgendeine tagesmami oder die omi, opi, wer auch immer. ICH bin da!

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29. Februar 2012 um 21:22

Schon
heftig, wie man versucht ausflüchte zu finden und sich dafür zu rechtfertigen, dass man sein kind allein lässt.

ich klinke mich an dieser stelle aus dieser diskussion aus.

ich wünsche ein reines gewissen

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29. Februar 2012 um 21:38

Hm
die TE hat nicht danach gefragt, wie die Leute über frühe Fremdbetreuung denken. Sie hat nach Erfahrungen gefragt, nach einem Austausch.

Aber es war abzusehen, daß hier sofort ein paar Übermütter den rausholen würden.

Ich bin kein Freund von früher Fremdbetreuung, aber das ist hier nicht die Frage gewesen.

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29. Februar 2012 um 21:47
In Antwort auf cadi78

Hm
die TE hat nicht danach gefragt, wie die Leute über frühe Fremdbetreuung denken. Sie hat nach Erfahrungen gefragt, nach einem Austausch.

Aber es war abzusehen, daß hier sofort ein paar Übermütter den rausholen würden.

Ich bin kein Freund von früher Fremdbetreuung, aber das ist hier nicht die Frage gewesen.

Übermütter
Genau das trifft es. Die armen Kleinen...die haben später nichts zu lachen weil sie nicht von Mama losgelassen werden

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29. Februar 2012 um 22:37


Hier gibts ja vielleicht mal schräge Meinungen....

....Holt die Keule raus.....
Ich gehe GERN arbeiten

Ja, ja ich weiss, Rabenmutter....
Zzzzzzzzz

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29. Februar 2012 um 22:49

....
Stell mich dann mal in die Ecke und schäm mich ne Runde
Aber jetzt mal im ernst: Leben und leben LASSEN.....
(das Wort zum Mittwoch )

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29. Februar 2012 um 22:54

Pssssst
Und soll ich dir mal was verraten?

Das war alles so geplant! Nix mit ungewollte Ss, keine andere Wahl etc..... Nein, nein Es war alles so geplant....

Aber sag's niemandem

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29. Februar 2012 um 22:57
In Antwort auf gelberfleck

Pssssst
Und soll ich dir mal was verraten?

Das war alles so geplant! Nix mit ungewollte Ss, keine andere Wahl etc..... Nein, nein Es war alles so geplant....

Aber sag's niemandem


Kinderverwahranstalt,.... Der ist gut, das muss ich mir merken

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