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4 jahre und immer nich probleme beim trocken werden!

28. Juni 2018 um 22:09

Hallo zusammen.
ich lese meistens nur still mit aber jetzt brauche ich mal einen Rat von euch. 
Mein sohn ist jetzt 4 1/2 jahre und näßt sich immer noch öfters am Tag  ein. Manchmal nur ein paar Tropfen manchmal volle Ladung. Seid etwas über einem Jahr sind wir jetzt dran. Mal klappt es für ein paar Wochen besser aber das war es dann auch schon wieder. Wenn wir nicht sagen das er mal aufs Klo gehen soll geht er nur selten von alleine. Das hatte auch mal besser geklappt mit dem alleine gehen. Bei der letzten U wurde gesagt das noch alles im Rahmen liegt und wir ihn nachmittags öfters mal auf die Toilette schicken sollen damit weniger daneben geht. Aber seid dem geht er kaum noch von alleine. 
Seid circa 1-2 Monaten haben wir auch fast täglich einen großen Unfall. Manchmal sehe ich wie er die köttels aus der Hose fischt und ins Klo wirft. Er hat irgendwie so garkein igitt Gefühl. Veränderungen gab es nicht. Er hat eine zweijährige Schwester. Aber sie war ja auch schon da als er anfangen wollte trocken zu werden. 
Wir hatten wirklich lange Verständnis, haben ihm gut zugeredet das es bald besser klappt. Dann haben wir es mit Belohnung probiert ( war der Tipp einer Kinderärztin), haben es total ignoriert, haben geschimpft. Wir haben alles durch aber ganz ehrlich, nach über einem Jahr ist man einfach genervt. 
Manchmal hat er glaube ich keine Lust zu gehen oder das spielen unterbrechen zu müssen ( das verstehe ich ja auch) aber manchmal hat er auch einfach keine Lust. 
Gestern hat er den Oberhammer gebracht. Er hat draußen in deiner matschecke gespielt und wollte mir was zeigen. Als ich näher kam hatte ich mich nur gewundert warum da so viele Fliegen sind. Da hat er da groß gemacht und freudig weiter gespielt!!!! 
Das ist doch nicht normal oder. Wir sagen ihm auch das es nicht schlimm ist wenn was daneben geht, aber dann nichts sagen geht garnicht.
ich bin kurz davor ihm wieder eine Windel anzuziehen. Mir ist klar das er dann garnicht mehr aufs Klo geht aber so kann man vielleicht den Druck rausnehmen ( der nach einer Zeit einfach entsteht. Ob man will oder nicht) und die Gemüter sich was beruhigen können und es einfach mal kein Thema mehr hier ist für eine Zeitlang. 
Was meint ihr. Irgendwelche Tipps oder gleiche Erfahrungen? 
Sorry für die Rechtschreibfehler. Ist mit dem Handy etwas komisch hier zu schreiben. 
Danke für das viele lesen und einen lieben Gruß 

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28. Juni 2018 um 22:51
In Antwort auf mamavontom

Hallo zusammen.
ich lese meistens nur still mit aber jetzt brauche ich mal einen Rat von euch. 
Mein sohn ist jetzt 4 1/2 jahre und näßt sich immer noch öfters am Tag  ein. Manchmal nur ein paar Tropfen manchmal volle Ladung. Seid etwas über einem Jahr sind wir jetzt dran. Mal klappt es für ein paar Wochen besser aber das war es dann auch schon wieder. Wenn wir nicht sagen das er mal aufs Klo gehen soll geht er nur selten von alleine. Das hatte auch mal besser geklappt mit dem alleine gehen. Bei der letzten U wurde gesagt das noch alles im Rahmen liegt und wir ihn nachmittags öfters mal auf die Toilette schicken sollen damit weniger daneben geht. Aber seid dem geht er kaum noch von alleine. 
Seid circa 1-2 Monaten haben wir auch fast täglich einen großen Unfall. Manchmal sehe ich wie er die köttels aus der Hose fischt und ins Klo wirft. Er hat irgendwie so garkein igitt Gefühl. Veränderungen gab es nicht. Er hat eine zweijährige Schwester. Aber sie war ja auch schon da als er anfangen wollte trocken zu werden. 
Wir hatten wirklich lange Verständnis, haben ihm gut zugeredet das es bald besser klappt. Dann haben wir es mit Belohnung probiert ( war der Tipp einer Kinderärztin), haben es total ignoriert, haben geschimpft. Wir haben alles durch aber ganz ehrlich, nach über einem Jahr ist man einfach genervt. 
Manchmal hat er glaube ich keine Lust zu gehen oder das spielen unterbrechen zu müssen ( das verstehe ich ja auch) aber manchmal hat er auch einfach keine Lust. 
Gestern hat er den Oberhammer gebracht. Er hat draußen in deiner matschecke gespielt und wollte mir was zeigen. Als ich näher kam hatte ich mich nur gewundert warum da so viele Fliegen sind. Da hat er da groß gemacht und freudig weiter gespielt!!!! 
Das ist doch nicht normal oder. Wir sagen ihm auch das es nicht schlimm ist wenn was daneben geht, aber dann nichts sagen geht garnicht.
ich bin kurz davor ihm wieder eine Windel anzuziehen. Mir ist klar das er dann garnicht mehr aufs Klo geht aber so kann man vielleicht den Druck rausnehmen ( der nach einer Zeit einfach entsteht. Ob man will oder nicht) und die Gemüter sich was beruhigen können und es einfach mal kein Thema mehr hier ist für eine Zeitlang. 
Was meint ihr. Irgendwelche Tipps oder gleiche Erfahrungen? 
Sorry für die Rechtschreibfehler. Ist mit dem Handy etwas komisch hier zu schreiben. 
Danke für das viele lesen und einen lieben Gruß 

das kann verschiedene Ursachen haben. Die reichen von normal, das Kind braucht mehr Zeit, bis hin zu Entwicklungsstörungen verschienener Art und mit 4, 5 ist es sicherlich nicht falsch, einmal mehr abklären zu lassen.
Man soll nicht unnötig die Pferde scheu machen,aber es ist auch ratsam in der Hinsicht zumindest zu wissen warum ein Kind damit Probleme hat.
Gibt es keine abgeklärten körperlichen Ursachen dann meldet man sich eben in einer guten Kinderpsychiatrischen Praxis an.

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28. Juni 2018 um 22:56

meine wurde erst mit 4 sauber, richtig trocken aber erst mit 6. Sie hat eine seelische Behinderung und auch unsere Therapeuten hat mit einem Kalender und Belohngssystem gearbeitet. Das geht aber nur,wenn man weiß woran man ist. Im einzelnen sind die  von dir genannten Reaktionen und Bemühungen sicher nicht schlecht,aber es bringt euch offenbar nicht weiter,einmal so und dann einmal so zu reagieren. Und da das Problem immer noch besteht, hat es (noch)nichts gebracht.

Eines meiner anderen Kindern , welches auch unter der gleichen Behinderung leidet, wurde sehr viel früher trocken, kotet aber von Zeit zu Zeit ein. Hier ist die Ursache jedoch ein komplett andere.

Also ganz wichtig, ich sage nicht,dass dein Kind unter so etwas leidet, aber kümmert euch bitte darum.

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29. Juni 2018 um 8:21

Meine wurde erst mit 6,5 richtig trocken/sauber....wir waren deshalb auch 4 Wochen zur Kinderreha...Psychosomatisch....hat uns geholfen....sie hat eine Angst vor der Toilette entwickelt durch ihre chronische Verstopfung....sie hat die Toilette immer mit Schmerz verbunden...jetzt läuft alles super...der Knoten ist geplatzt....

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29. Juni 2018 um 12:14

Danke erstmal für eure Ratschläge. 
Ich rufe mal beim Kinderarzt an um einen Termin zu machen. 
Er war immer mit allem sehr schnell. Mit zwei schon Geschichten erzählt, mit 11 Monaten frei gelaufen und motorisch immer sehr fit. So haben wir halt gedacht, gut das ist halt seine Sache wo er länger braucht. 
Mich vermute nur oft das er einfach „ keinen Bock hat“. Eine Windel würde er sofort wieder anziehen weil es halt bequem ist. 
Er war aber schon immer so das er bei manchen Sachen die gut laufen den nächsten vorschritt nicht gerne möchte. So ist er mit seinem Motorrad ( drei Räder) nur so rumgeflitzt. Erst als wieder es weggetan haben ist er mit seinem Laufrad gefahren. Jetzt ist der Punkt das er keine Lust auf sein Fahrrad hat. Das wird dann auch wieder erst was wenn das Laufrad weg ist. Viele Sachen hat er , trotz das er sehr gut in allem ist, erst spät durch größere gemacht. Zum Beispiel hat er sich erst mit 2 1/2 Jahren geraut eine kleine Rutsche alleine zu rutschen nachdem er an einem Tag immer wieder gesehen hat wie seine Cousinen es immer wieder getan haben. 
Mit einer kleinen Schwester ist das dann nicht so förderlich. 

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29. Juni 2018 um 23:09

Ich denke dass Apolline meint, dass man genauer hinschauen sollte wenn Zeitlimits für bestimmte Entwicklungsschritte überschritten sind. Dann ist es einfach wichtig hinzuschauen ob es dafür eine Ursache gibt oder ob das Kind wirklich einfach nur spät dran ist und in dieser Sache sein eigenes Tempo hat. Im Umfeld und auch besonders hier im forum bekommt man schnell als Antwort "ach lass ihn... Das kommt schon noch... Jedes Kind hat sein Tempo... Das Kind holt schon noch alles auf, wirst sehen". Und sich darauf zu verlassen ist manchmal "gefährlich", wenn es eben eine andere Ursache gibt. Unser Sohn war von Anfang an in der Entwicklung hinterher, wie oft bekam ich diese Sätze zu hören, so als wollten wir unser Kind krankreden und sollten ihn doch einfach nur machen lassen. Dabei hat er alle Zeitlimits überschritten, lief zb erst mit 22 Monaten. Hätten wir uns verlassen auf "er hat nur sein eigenes Tempo" und hätten unseren Arzt nicht genervt, hätten wir heut ein ernsthaftes Problem. Er hat schwere Entwicklungsstörungen und bekommt inzwischen drei Therapien die Woche, der Abstand zu Gleichaltrigen wird immer größer, aber er macht Fortschritte durch die Therapien . Natürlich sind das seltene Einzelfälle , aber sie kommen nunmal vor. 

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29. Juni 2018 um 23:25
In Antwort auf sanne1178

Ich denke dass Apolline meint, dass man genauer hinschauen sollte wenn Zeitlimits für bestimmte Entwicklungsschritte überschritten sind. Dann ist es einfach wichtig hinzuschauen ob es dafür eine Ursache gibt oder ob das Kind wirklich einfach nur spät dran ist und in dieser Sache sein eigenes Tempo hat. Im Umfeld und auch besonders hier im forum bekommt man schnell als Antwort "ach lass ihn... Das kommt schon noch... Jedes Kind hat sein Tempo... Das Kind holt schon noch alles auf, wirst sehen". Und sich darauf zu verlassen ist manchmal "gefährlich", wenn es eben eine andere Ursache gibt. Unser Sohn war von Anfang an in der Entwicklung hinterher, wie oft bekam ich diese Sätze zu hören, so als wollten wir unser Kind krankreden und sollten ihn doch einfach nur machen lassen. Dabei hat er alle Zeitlimits überschritten, lief zb erst mit 22 Monaten. Hätten wir uns verlassen auf "er hat nur sein eigenes Tempo" und hätten unseren Arzt nicht genervt, hätten wir heut ein ernsthaftes Problem. Er hat schwere Entwicklungsstörungen und bekommt inzwischen drei Therapien die Woche, der Abstand zu Gleichaltrigen wird immer größer, aber er macht Fortschritte durch die Therapien . Natürlich sind das seltene Einzelfälle , aber sie kommen nunmal vor. 

Das ist es ja. Bei meiner war das Einnässen Teil ihrer Störung. Bei anderen steht es alleinig, wie zb Anomalien am Urogenitaltrakt.
Manche Dinge sieht als Eltern man auch oder selbst, je nachdem auch erst auf den zweiten Blick.
Vielleicht dreht der Kleine der TE eben seiner Umwelt eine lange Nase damit und er ist total in Ordnung, vielleicht auch nicht. Abklären schadet ja nichts. Mein Sohn wurde dieses Jahr auch auf einen Gendefekt untersucht, nicht weil man unbedingt davon ausging dass er ihn hat, aber um der Fairness und Differentialdiagnostik  halber auch für ihn, ihn im Zweifel nicht für Dinge "herziehen" zu wollen die er nicht leisten hätte können in dem Fall.

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29. Juni 2018 um 23:48
In Antwort auf curro_12727774

Das ist es ja. Bei meiner war das Einnässen Teil ihrer Störung. Bei anderen steht es alleinig, wie zb Anomalien am Urogenitaltrakt.
Manche Dinge sieht als Eltern man auch oder selbst, je nachdem auch erst auf den zweiten Blick.
Vielleicht dreht der Kleine der TE eben seiner Umwelt eine lange Nase damit und er ist total in Ordnung, vielleicht auch nicht. Abklären schadet ja nichts. Mein Sohn wurde dieses Jahr auch auf einen Gendefekt untersucht, nicht weil man unbedingt davon ausging dass er ihn hat, aber um der Fairness und Differentialdiagnostik  halber auch für ihn, ihn im Zweifel nicht für Dinge "herziehen" zu wollen die er nicht leisten hätte können in dem Fall.

Ja genau das ist auch immer meine Sorge das er vielleicht garnichts dafür kann. Ich möchte ihn nicht für was „ bestrafen/ ausschimpfen“ für etwas das er nicht besser kann. 
Habe heute beim Kinderarzt angerufen um einen Termin zu machen. Hatte natürlich zu. Das Glück habe ich irgendwie ständig wenn ich dann was in die Hand nehmen möchte. Rufe am Montag nochmal an. Denke auch das wenn ich weiß das organisch/ körperlich alles okay ist und er es sich doch einfach nur einfach machen möchte, da anders reagieren kann. Also von meinengewissen her. 
Der Vorschlag mit der Windel in den Ferien finde ich ganz gut. Einfach um einmal den Druck raus zu nehmen und quasi bei null anzufangen.
ich danke euch für euere Erfahrungen und Ratschläge. 

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30. Juni 2018 um 20:45
In Antwort auf mamavontom

Hallo zusammen.
ich lese meistens nur still mit aber jetzt brauche ich mal einen Rat von euch. 
Mein sohn ist jetzt 4 1/2 jahre und näßt sich immer noch öfters am Tag  ein. Manchmal nur ein paar Tropfen manchmal volle Ladung. Seid etwas über einem Jahr sind wir jetzt dran. Mal klappt es für ein paar Wochen besser aber das war es dann auch schon wieder. Wenn wir nicht sagen das er mal aufs Klo gehen soll geht er nur selten von alleine. Das hatte auch mal besser geklappt mit dem alleine gehen. Bei der letzten U wurde gesagt das noch alles im Rahmen liegt und wir ihn nachmittags öfters mal auf die Toilette schicken sollen damit weniger daneben geht. Aber seid dem geht er kaum noch von alleine. 
Seid circa 1-2 Monaten haben wir auch fast täglich einen großen Unfall. Manchmal sehe ich wie er die köttels aus der Hose fischt und ins Klo wirft. Er hat irgendwie so garkein igitt Gefühl. Veränderungen gab es nicht. Er hat eine zweijährige Schwester. Aber sie war ja auch schon da als er anfangen wollte trocken zu werden. 
Wir hatten wirklich lange Verständnis, haben ihm gut zugeredet das es bald besser klappt. Dann haben wir es mit Belohnung probiert ( war der Tipp einer Kinderärztin), haben es total ignoriert, haben geschimpft. Wir haben alles durch aber ganz ehrlich, nach über einem Jahr ist man einfach genervt. 
Manchmal hat er glaube ich keine Lust zu gehen oder das spielen unterbrechen zu müssen ( das verstehe ich ja auch) aber manchmal hat er auch einfach keine Lust. 
Gestern hat er den Oberhammer gebracht. Er hat draußen in deiner matschecke gespielt und wollte mir was zeigen. Als ich näher kam hatte ich mich nur gewundert warum da so viele Fliegen sind. Da hat er da groß gemacht und freudig weiter gespielt!!!! 
Das ist doch nicht normal oder. Wir sagen ihm auch das es nicht schlimm ist wenn was daneben geht, aber dann nichts sagen geht garnicht.
ich bin kurz davor ihm wieder eine Windel anzuziehen. Mir ist klar das er dann garnicht mehr aufs Klo geht aber so kann man vielleicht den Druck rausnehmen ( der nach einer Zeit einfach entsteht. Ob man will oder nicht) und die Gemüter sich was beruhigen können und es einfach mal kein Thema mehr hier ist für eine Zeitlang. 
Was meint ihr. Irgendwelche Tipps oder gleiche Erfahrungen? 
Sorry für die Rechtschreibfehler. Ist mit dem Handy etwas komisch hier zu schreiben. 
Danke für das viele lesen und einen lieben Gruß 

Das Kind meiner Cousine hatte Probleme mit öffentlichen Toiletten und hat nicht ausgewogen genug gegessen. 
Mit Flohsamen konnte er regelmäßig zu Hause zur Toilette und die Unfälle waren erledigt...  

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3. Juli 2018 um 20:18
In Antwort auf curro_12727774

meine wurde erst mit 4 sauber, richtig trocken aber erst mit 6. Sie hat eine seelische Behinderung und auch unsere Therapeuten hat mit einem Kalender und Belohngssystem gearbeitet. Das geht aber nur,wenn man weiß woran man ist. Im einzelnen sind die  von dir genannten Reaktionen und Bemühungen sicher nicht schlecht,aber es bringt euch offenbar nicht weiter,einmal so und dann einmal so zu reagieren. Und da das Problem immer noch besteht, hat es (noch)nichts gebracht.

Eines meiner anderen Kindern , welches auch unter der gleichen Behinderung leidet, wurde sehr viel früher trocken, kotet aber von Zeit zu Zeit ein. Hier ist die Ursache jedoch ein komplett andere.

Also ganz wichtig, ich sage nicht,dass dein Kind unter so etwas leidet, aber kümmert euch bitte darum.

Passt zwar nicht zum Thema aber ich muss doch mal blöd fragen: was ist eine seelische Behinderung bei einem Kleinkind???

Soll kein Angriff sein. Bin nur neugierig. 

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3. Juli 2018 um 20:45
In Antwort auf villeneuve78

Passt zwar nicht zum Thema aber ich muss doch mal blöd fragen: was ist eine seelische Behinderung bei einem Kleinkind???

Soll kein Angriff sein. Bin nur neugierig. 

meine haben ADHS in Extremster Extremform mit autist. Zügen, Tics und Zwangshandlungen
Ist mit jeweils 5 Jahren festgestellt worden. Sie sind 9 und 12. Die zwei anderen sind gesund.
Wenn ADHS in einer solchen ausgeprägten Form besteht und auch mit den vorhandenen Therapiemöglichkeiten und anderen Maßnahmen sich nicht wirklich bessert besteht im Prinzip die Tatsache, dass es eine seel. Behinderung ist,wie oft auch Autismus, Mutismus etc...

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3. Juli 2018 um 20:47
In Antwort auf curro_12727774

meine haben ADHS in Extremster Extremform mit autist. Zügen, Tics und Zwangshandlungen
Ist mit jeweils 5 Jahren festgestellt worden. Sie sind 9 und 12. Die zwei anderen sind gesund.
Wenn ADHS in einer solchen ausgeprägten Form besteht und auch mit den vorhandenen Therapiemöglichkeiten und anderen Maßnahmen sich nicht wirklich bessert besteht im Prinzip die Tatsache, dass es eine seel. Behinderung ist,wie oft auch Autismus, Mutismus etc...

klingt zwar nicht toll, aber dadurch können nochmals andere Maßnahmen getroffen werden die zumindest einen Teil verbessern können oder eben immer wieder mal besonders schlimme Zeiten abmildern.

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3. Juli 2018 um 20:56
In Antwort auf villeneuve78

Passt zwar nicht zum Thema aber ich muss doch mal blöd fragen: was ist eine seelische Behinderung bei einem Kleinkind???

Soll kein Angriff sein. Bin nur neugierig. 

???
passt ja zum Thema weil es, hier in meinem Fall, ja als Möglichkeit geäußert wurde! 
Genau kann ich dir die Antwort dazu aber auch nicht sagen. Auch im Internet finde ich dazu keine einfache Erklärung. Es ist wohl, glaube ich, eine „ Schwäche“ die das Kind in der Entwicklung, altersgemäß, stark hinterher hincken läßt und es dadürch im sozialen Leben beeinträchtigt. Also z.B. Auch bei einer Leseschwäche oder bei der Rechtschreibung. 

Ich hatte heute eine längere Unterhaltung mit einer Erzieherin im Kindergarten. 
Heute war wieder der Fall das ein großes Geschäft in der Hose landete. Er hat wieder selber versucht es wegzumachen und hat nicht gesagt. Es würde dann aber bemerkt und ihm wurde ganz ruhig geholfen. 
Sie ist der Meinung ( war auch ein Gefühl von mir) das er quasi dabei ist es zu verlernen. Durch das ständige zur Toilette schicken und der dauernden fragerei ob er mal muss, verläßt er sich auf die Erinnerungen und hat sein eigenes körpergefühl verloren. 
Mein Mann und ich haben heute mit ihm geredet und ihm erklärt das wir ihn nun nicht mehr zur Toilette schicken sondern er es wieder etwas lernen muss und die Signale seines Körpers kennenlernen soll. Das es nicht schlimm ist wenn es in die Hosen geht und es bald bestimmt dann besser klappt. Wir haben einen Ort ausgemacht wo mehrer Anziehsachen liegen und er sich dann einfach was trockenes anzieht wenn er nass ist. 
Zuerst hatte ich etwas die Vermutung das es Aufmerksamkeit haben möchte aber das ist denke ich nicht so. Pipiunfälle sehen wir mehr durch Zufall und auch große Unfälle versucht er heimlich und selber wegzumachen. Ich denke in dem Fall der Aufmerksamkeit würde er sagen das was daneben gegangen ist und es nicht selber wegmachen. Angst vor Ärger hat er nach seinen Angaben auch nicht. Braucht er auch nicht. Weder wir noch der Kindergarten schimpfen ihn aus. 
der Plan ist bis nach den Ferien zu warten. Da kommt meistens, nach aussahen der Erzieherin, etwas Ruhe rein. Sollte es bis nach den Ferien nicht besser sein werden wir ärztliche Schritte gehen. 

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3. Juli 2018 um 21:19
In Antwort auf mamavontom

???
passt ja zum Thema weil es, hier in meinem Fall, ja als Möglichkeit geäußert wurde! 
Genau kann ich dir die Antwort dazu aber auch nicht sagen. Auch im Internet finde ich dazu keine einfache Erklärung. Es ist wohl, glaube ich, eine „ Schwäche“ die das Kind in der Entwicklung, altersgemäß, stark hinterher hincken läßt und es dadürch im sozialen Leben beeinträchtigt. Also z.B. Auch bei einer Leseschwäche oder bei der Rechtschreibung. 

Ich hatte heute eine längere Unterhaltung mit einer Erzieherin im Kindergarten. 
Heute war wieder der Fall das ein großes Geschäft in der Hose landete. Er hat wieder selber versucht es wegzumachen und hat nicht gesagt. Es würde dann aber bemerkt und ihm wurde ganz ruhig geholfen. 
Sie ist der Meinung ( war auch ein Gefühl von mir) das er quasi dabei ist es zu verlernen. Durch das ständige zur Toilette schicken und der dauernden fragerei ob er mal muss, verläßt er sich auf die Erinnerungen und hat sein eigenes körpergefühl verloren. 
Mein Mann und ich haben heute mit ihm geredet und ihm erklärt das wir ihn nun nicht mehr zur Toilette schicken sondern er es wieder etwas lernen muss und die Signale seines Körpers kennenlernen soll. Das es nicht schlimm ist wenn es in die Hosen geht und es bald bestimmt dann besser klappt. Wir haben einen Ort ausgemacht wo mehrer Anziehsachen liegen und er sich dann einfach was trockenes anzieht wenn er nass ist. 
Zuerst hatte ich etwas die Vermutung das es Aufmerksamkeit haben möchte aber das ist denke ich nicht so. Pipiunfälle sehen wir mehr durch Zufall und auch große Unfälle versucht er heimlich und selber wegzumachen. Ich denke in dem Fall der Aufmerksamkeit würde er sagen das was daneben gegangen ist und es nicht selber wegmachen. Angst vor Ärger hat er nach seinen Angaben auch nicht. Braucht er auch nicht. Weder wir noch der Kindergarten schimpfen ihn aus. 
der Plan ist bis nach den Ferien zu warten. Da kommt meistens, nach aussahen der Erzieherin, etwas Ruhe rein. Sollte es bis nach den Ferien nicht besser sein werden wir ärztliche Schritte gehen. 

Habt ihr schon mal an eine „klingelhose“ gedacht? 
Die wird zwar vor allem zur Nacht genutzt, aber dir gibt halt Alarm, sobald der erste Tropfen in die Unterhose geht. 
Das Geräusch was das System von sich gibt, ist allerdings sehr nervig. Daher würde ich das eher in den Ferien ausprobieren. 

Lg... 

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3. Juli 2018 um 21:40
In Antwort auf heuel1

Habt ihr schon mal an eine „klingelhose“ gedacht? 
Die wird zwar vor allem zur Nacht genutzt, aber dir gibt halt Alarm, sobald der erste Tropfen in die Unterhose geht. 
Das Geräusch was das System von sich gibt, ist allerdings sehr nervig. Daher würde ich das eher in den Ferien ausprobieren. 

Lg... 

Ganz kurz einmal. Aber ich möchte ihm natürlich zuerst mal so die Chance nochmal geben das es vielleicht ohne „Hilfe“ klappt. Wenn es nicht klappt alles zuerstmal untersuchen lassen. Dann sehen wir weiter. 

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5. Juli 2018 um 1:15

Was sagt denn Dein Kind zu alledem? Kinder können sich in diesem Alter für gewöhnlich problemlos mitteilen und in der Regel sind sie auch sehr stolz darauf, selbstständig auf die Toilette gehen zu können. 
Sagt er:Mama, ich vergesse es immer. Sagt er: Mama, ich habe keine Lust, auf die Toilette zu gehen. 
Die Tatsache, dass er es versucht heimlich sauberzumachen deutet auf Scham hin, verursacht durch den Druck  und Eure Erwartungen an ihn. Da kannst Du ihm jetzt noch so oft wiedeholen, dass es nicht schlimm ist, wenn es mal daneben geht. Er hat schon längst begriffen, was Sache ist.
Rede mal in Ruhe nochmal mit dem Kinderarzt. 

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5. Juli 2018 um 11:31

..die TE erwähnte zu Anfang gleich mal das jüngere Geschwisterkind - und schob diesen Gedanken gleich wieder beiseite - leider.

Tatsache ist aber auch, dass ältere Geschwister, die es zunächst gewohnt waren überall im Mittelpunkt zu stehen, sehr lange brauchen, von dieser Erfahrung loszukommen, dass man lernen muss mit 4, dass man alles teilen muss.

Da er ja ein sehr kluges Kind zu sein scheint, könnte er meinen, was die Kleine darf, darf er auch - er ist ja schließlich der Ältere (für einen Jungen durchaus verständlich).
Achte mal darauf, ob das Mädchen nicht tatsächlich mehr beachtet wird als der Sohnemann ... und vor allem nun auch ''mehr gelobt''!?

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5. Juli 2018 um 12:00

..und wenn auch noch beide Elternteile gleichzeitig  - wie die Polizei - vor dem kleinen Jungen steht und zusammen auf ihn einredet - wie kommt das erst bei dem Kind rüber?

Stellt Euch nur mal vor, das würde Euch so gehen - zwei wesentlich größere als Ihr selber, stehen vor Euch und halten ihre Predigten als wärt Ihr 3 Jahre alt  ... Na, wie fühlt sich das wohl an?

Es ist sehr wohl angebracht und angemessen, wenn sich die Eltern beide Kinder genau ansehen und vor allem die beiden zusammen auch mal still beobachten, wie sie zusammen spielen, wenn sie denken, es guckt keiner zu. Hinhören und beobachten bringt mehr und man kann verstehen, warum ein Kind ''aufs Wort'' hört - ja wir Erwachsenen sollten verstehen lernen, dass ein Kind bis zu einem gewissen Alter, tatsächlich alles ganz ''wörtlich'' auffasst. Im Moment sieht er nur, wie mit seiner kleinen Schwester umgegangen wird und er HÖRT, welche Reaktionen SIE dafür bekommt !

Hört auch nicht immer auf andere - es geht hier um Euer Kind - nicht um die von  anderen, die Ihr auch nicht kennt und einschätzen könnt.

Und liebe Eltern - gewöhnt es Euch erst mal wieder ab, zu zweit  auf Euer Kind einzureden. In diesem Alter kommt besser an, wenn einer nach dem anderen ungestört und ungeteilt mit dem Kind spricht. So dass der Vater auch mal die Gelegenheit bekommt als männlicher ''Verbündeter'' das Vertrauen seines Sohnes spielerisch zu erwirken - keine Standpauken bitte!

Und es ist ja richtig - der kleine Mann ist der ''Große'' im Vergleich zu seiner Schwester. Nur darf man diesen Hinweis nicht ständig zu einer Vorbildsymbolik instrumentalisieren. Und keinerlei Vergleiche ziehen. Der Junge benötigt gerade jetzt sehr viel Aufmerksamkeit und jedes erdenkliche Lob - egal, ob er in die Hose macht oder nicht.
Besinnt Euch stattdessen mal besser auf Euer eigenes Verhalten gegenüber beiden Kindern. Keiner hat gesagt, dass es möglich ist, die Eifersucht unter Geschwistern zu verhindern.
Aber aufmerksame Eltern verstehen zumindest, liebevoll davon abzulenken ...

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