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4-Jähriger haut und tritt mich und andere Kinder

27. Oktober 2017 um 13:45

Das nimmt gerade immer schlimmer Ausmaße an: Egal was ihm nicht passt, er haut mich direkt oder tritt mich. Neuerdings auch seine kleine Schwester, 5 Monate. Ich glaube da spielt Eifetsucht eine große Rolle.. Gerade holte ich ihn aus dem Kiga da sprach mivh

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27. Oktober 2017 um 13:48
In Antwort auf futschiijama

Das nimmt gerade immer schlimmer Ausmaße an: Egal was ihm nicht passt, er haut mich direkt oder tritt mich. Neuerdings auch seine kleine Schwester, 5 Monate. Ich glaube da spielt Eifetsucht eine große Rolle.. Gerade holte ich ihn aus dem Kiga da sprach mivh

Die  Erzieherin an, er wäre frech geworden und würde, gerade kleinere Kinder, schnell schlagen oder ärgern. ich bin total geschockt, wusste nicht das er im kiga auch so ist. ich hab auch total Verständnis für seine Situation, Trennung vom Papa usw.aber trotzdem kann ich das so nicht dulden. Ich rede mir allerdings den Mund fusselig was kann ich denn noch machen? 

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27. Oktober 2017 um 14:26

Die Situation ist der Knackpunkt...wie du schon sagst. Es ist ja nicht nur die Trennung...auch das Baby, mit dem er dich teilen muss, obwohl der Papa jetzt auch noch weg ist. 
Das ist nicht einfach für ihn.
Hast du deine Eltern als Hilfe und kannst ihm so mehr Zeit mit dir allein schenken? 
Ich würde auch mal mit dem Kinderarzt reden...wegen einer psychologischen Betreuung, damit er das alles psychisch geregelt bekommt. Ich würde es einfach mal versuchen.

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27. Oktober 2017 um 16:10
In Antwort auf carpe3punkt0

Die Situation ist der Knackpunkt...wie du schon sagst. Es ist ja nicht nur die Trennung...auch das Baby, mit dem er dich teilen muss, obwohl der Papa jetzt auch noch weg ist. 
Das ist nicht einfach für ihn.
Hast du deine Eltern als Hilfe und kannst ihm so mehr Zeit mit dir allein schenken? 
Ich würde auch mal mit dem Kinderarzt reden...wegen einer psychologischen Betreuung, damit er das alles psychisch geregelt bekommt. Ich würde es einfach mal versuchen.

Meine Eltern wohnten ja weiter weg, die kommen schon auch mal und da nehme ich mir auch Zeit aber das doch immer nur recht kurz, weil die Kleine auch noch voll gestillt wird. Er ist auch nur so böse zu mir, bei seinem Papa macht er die Dinge nicht. Ich verstehe das auch gar nicht, oder ob er mir die Schuld gibt? Der KH-Aufenthalt hat das ganze jetzt richtig verstärkt, ich hab echt Angst wie das wird wenn ich wieder alleine bin. Ich bin so überfordert in den Situationen  

Kinderpsychologe hatte ich mal überlegt, aber ich dachte wirklich das ich da alles so gemacht hab das er nicht leiden muss bzw.es auf sich überträgt.

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27. Oktober 2017 um 19:10

Ich kann keine logische Konsequenz daraus ziehen. ich weiß ja das es eigentlich ein Hilfeschrei von ihm ist und das es ihm offensichtlich schlecht geht, wenn ich ihn durch sein verhalten jetzt noch bestrafe wird es evtl.nur noch schlimmer. ich hab auch schon versucht zu spiegeln, ihm erklärt es zu verstehen das es ihn weh tut, er wütend auf seine Schwester ist und ihm Alternativen angeboten seine Wut auszuleben (ins kissen hauen z.b.) aber das hat alles gerade so wenig Erfolg. Meine bitte, das der Papa mal mit ihm redet, brachte auch nichts. ich kann mir daher nicht vorstellen das es besser wird wenn ich Konsequenzen draus ziehe, was ja eine Bestrafung mit sich zieht. oder könnt ihr eine logische Konsequenz ableiten? 

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27. Oktober 2017 um 21:54

So in etwa mache ich das! ich schinpfe eigentlich sehr selten, in letzter Zeit kommt es natürlich verstärkt vor weil ich einfach nicht mehr weiter Weiß. das Gespräch im kiga war auch so ein tiefschlag für mich. mich schockt dieses verhalten total. er hat ein inniges Verhältnis zum Papa, im fiel der Auszug auch sehr schwer. Die beideb haben viele Papatage, seit der Trennung noch mehr weil meinen ex das auch noch sehr schwer fällt ihn nimmer so oft zu sehen. ich habe aber das Gefühl je mehr er mit dem Papa macht desto schlimmer wird die Situation. ich versuche mir auch die Zeit zu nehmen für ihn, in 8 von 10 Abenden klappt das gut, sonst spielt Mini nicht mit wahrscheinlich hilft uns nur der gang zum Psychologen ich hab das Gefühl vollkommen versagt zu haben

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27. Oktober 2017 um 22:08

Nein aber das ist ein super Tipp. Danke, werde ich mich gleich bisschen schlau lesen und schauen welche Bücher zu dem Thema empfohlen werden. Vielleicht hat ja juuls sogar eins darüber, den lese ich sehr gerne..

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27. Oktober 2017 um 22:12

Denn du deine Linie beibehält, weil sie ihm aufzeigt, dass schlagen falsch ist und ihm trotzdem Liebe gibst, dann wird diese Phase wieder vergehen. Ihr seid mitten drin und dann hat man oft das Gefühl es ändert sich nix. Aber so ist es nicht. Es dauert nur leider. Es braucht Zeit. Er wird wieder damit aufhören. 
Und für den schlimmsten Fall kannst du dich ja mit dem Kinderarzt absprechen. Eure Situation war und ist schwer. Unterstützung für die Seele tut da so oder so gut. Egal, ob es ausartet oder nicht. 

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27. Oktober 2017 um 23:46
In Antwort auf futschiijama

Das nimmt gerade immer schlimmer Ausmaße an: Egal was ihm nicht passt, er haut mich direkt oder tritt mich. Neuerdings auch seine kleine Schwester, 5 Monate. Ich glaube da spielt Eifetsucht eine große Rolle.. Gerade holte ich ihn aus dem Kiga da sprach mivh

Meine tochter kam erst heute mit einem kratzer im gesicht aus dem Kindergarten!!und nicht das erste mal. Wahrscheinlich auch wegen einem armen kind dass unter der Trennung leidet. Mir reicht's!! Meine Kinder haben auch viel durch gemacht. Die große hatte nie kontakt zum vater, aber Gewalt geht nicht!!!! Und..... Er schlägt ein Baby???? Nur eine frage der Zeit bis was schlimmeres passiert. Unterschätzt seine kraft, trifft die kleine ungünstig und was machst du dann?

hol dir hilfe

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28. Oktober 2017 um 7:10

Ich möchte natürlich nicht das er andere Kinder verletzt, ich weiß auch nicht in wieweit das bisher geschehen ist. Ich möchte ihn aber nun ungern für etwas bestrafen, wofür er nichts dafür kann. Er ist ein Kind, welches mit seinen Gefühlen noch nicht klar kommt- ich will ihn da unterstützen! Ich habe schon versucht ihm andere Möglichkeiten aufzuzeigen, z.b.in ein Kissen schlagen. Die Idee mit dem rausbrüllen werde ich ihm aber ebenfalls mal aufzeichnen, gerne auch mit mir zusammen. Und natürlich werde ich ihm immer und immer wieder sagen das ich sein verhalten so nicht akzeptieren kann, ihn aber natürlich verstehe.

Ich rede später nochmal mit dem Papa, der soll mal mit seiner Therapeutin darüber reden, vielleicht hat die Ideen/Anlaufstellen für uns! Ich bin so Gott froh wenn dieser Alptraum endlich ein Ende hat, jedes mal kommt ein neuer Rückschlag, ich dachte wir sind auf einem guten Weg...

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28. Oktober 2017 um 7:15

Da die ja gerade aktuell mit so einem Fall in Verbindung stehst; was erwartest du von dieser Mutter genau? Oder auch den Erziehern?

Ich hatte mit dem Gedanken gespielt mich bei den Eltern zu melden, welche mein Sohn wohl ärgert. Mich für sein verhalten entschuldigen und offen legen was ihn ihm vorgeht. Ich weiß nur nicht ob das der richtige Weg ist und die Eltern das begreifen? was würdest du dann denken? 

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28. Oktober 2017 um 10:51

Ja, ich sage ihm immer das er zu mir kann wenn es ihm nicht gut geht, das weiß er auch. Er ist da aber vom verhalten ähnlich wie deine mittlere. normal kam er dann immer später zu mir und sagte das er kuscheln will, was ich dann immer gemacht habe. jetzt ist es aber so das er zu mir kommt und mich dann haut oder tritt. ich sag ihm auch immer das mir das weh tut und so nicht mit ihm kuscheln möchte, nehme ihn dann aber natürlich trotzdem in arm nschdem wir darüber gesprochen haben. die Eifersucht auf seine Schwester kam jetzt erst plötzlich, zuvor hat er sie abgöttisch geliebt und mir in allem geholfen. ich hab ihn viel entscheiden lassen z.b.durfte er ihren Kleidung raussuchen, beim Stillen bekam er eine extra Stillkiste usw. hetzt kann ich kaum noch in Ruhe stillen, er macht immer Blödsinn wenn er weiß das ich ans Sofa gebunden bin. Ich fang nun schon an ihm laufen zu stillen damit ich ihn im Auge habe. 

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28. Oktober 2017 um 10:55

Stimmt schon, bin ja aber auch der TypMensch der es gerne allen recht macht. ich habe die Hoffnung das die Eltern dann eher meinen Sohn verstehen. Mir tut das Kind ja auch so leid, seine schläge sind schon sehr fies teilweise. und dem Stress mit den Erziehern kann ich jetzt ja so gar nicht gebrauchen, die eine hat mich eh gefressen seit der eingewöhnung. hach 

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28. Oktober 2017 um 10:56

Msch ich, mim und immer wieder. es bringt gerade nur nichts und wir stehen uns im kreis

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28. Oktober 2017 um 11:05

Was ist dann deine Lösung? Keine Reaktion zeigen und es so lassen, weil es schwer für ihn ist? Solange es nicht dein Kind ist, das geschlagen wird. Man muß ihm trotzdem die Grenze aufzeigen, das es so nicht geht. Mit ihm sprechen, warum er traurig u wütend ist, was in ihm vorgeht, ihm zeigen, das trotz der Trennung ihn alle lieb haben. 

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28. Oktober 2017 um 12:16

Das Kinder beißen , zwicken , kratzen , hauen usw. Ist normal. Manche mehr und manche weniger, da sollte man nicht so ein Aufstand machen. Wichtig ist trotz allem Konsequenzen. Das heißt jetzt nicht anbrüllen oder total bestrafen. Aber man kann ja z.b. in eine Auszeit geben und ihn erklären das dieses verhalten nicht geht. Mein Sohn ging es nach der Trennung auch sehr schlecht. Gut er hat zwar weniger gehauen, aber hat oft nicht gehört und hat viel Blödsinn gemacht. Ich als Mutter wusste natürlich warum er das macht und dadurch ging es mir auch schlecht und habe ihn natürlich auch verstanden. Aber wenn er ein falsches verhalten hatte , habe ich ihn eine Auszeit oder andere Konsequenzen gegeben. Ich habe ihn danach auch immer erklärt , das ich ihn sehr Lieb habe und er ein toller Junge ist, aber sein verhalten war nicht in Ordnung und das darf er nicht machen. Es würde bei ihm immer besser. Man braucht nicht unbedingt professionell Hilfe, man muss einfach den Kindern Sicherheit geben und auch konsequent sein. Ihn zeigen , das man ihn versteht , neue Rituale einbringen, usw. Und wegen der Eifersucht , binde ihn mit ein, kuschel mit den beiden zusammen und lese ein Buch vor, zeige ihn das er jetzt ein großer Bruder ist , der das Baby auch mal auf den schoss nehmen darf. Sag ihn oft das sie beide das wichtigste für dich sind, das du dir beide überalles liebst. Könne dir und dein Sohn auch eine Zeit für euch. Es reicht schon wenn es nur eine kurze Zeit ist, wo du dich nur mit ihn beschäftigst. Und lass dir von niemanden das Gefühl geben , dein Sohn sei nicht normal, das ist er. Er braucht jetzt einfach mehr. Und es ist auch nicht so dramatisch, wenn er mal jemanden Haut oder ähnliches. Wenn man darauf ein riesen Theater macht, denkt das Kind nur , ah so blöd bin ich also und ändert nichts, das er sich noch schlechter fühlt. Klar musst du ihn zeigen , so geht das nicht, aber es nicht dramatisieren. Und nein du brauchst dich nicht für dein Kind entschuldigen. Aber was ich mache , wenn meine Kinder sowas machen oder andere Kinder bei ihnen. Dann gehen wir gemeinsam oder sie alleine zu den Kind und klären das. Gestern kam mir meine Tochter und meine Nichte, gehen beide in die selbe klasse, heulen zu mir gerannt. Und haben mir erzählt , das zwei Jungs sie in den Bauch getreten und von der einen die Brille weggeschmissen haben usw. Da bin ich mit den Mädels rein gegangen und habe ihnen gesagt , da ist die Lehrerin und erzählt es ihr. Die Jungs waren auch noch da. Dann haben sie es mit der Lehrerin geklärt. Ich mache das so auch , das ich selber es klären lasse von den Kindern oder es mit ihnen zusammen kläre. Die Jungs waren deswegen nicht schlecht für mich, hatten aber ein schlechtes verhalten und deswegen ist es sehr wichtig das die Kinder es klären und auch grade stehen für ihr verhalten. 

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28. Oktober 2017 um 13:48

Du kannst auch einen Termin bei der Erziehungsberatungsstelle machen, dort gibt es Sozpäds und Psychologen, die helfen können. Ein externer Blick auf eure Situation kann nicht schaden. Diese Menschen hören sich das an und können neutral Hilfestellung geben. 

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28. Oktober 2017 um 14:43

Das glaub ich jetzt nicht, das es sie als schwach Person sieht. Und ich kann auch deine Schilderung nicht zustimmen, das Kinder sich nach Stärke orientieren. Den oft entstehen Freundschaften zwischen einen starken und selbstbewussten Kind und ein etwas schwächeren und schüchternen Kind. Viele Kinder nehmen die stark sind ,nehmen sich sogar den schwächeren an um ihnen zu helfen. Kinder sind Egoisten und mit der Zeit lernen sie was für soziale Kontakte wichtig ist. Sie lernen sich in andere hineinzuversetzen und Rücksicht auf andere zu nehmen. Manche früher manche später. Der Junge fühlt sich gerade verloren. Wie geht es uns mit Verluste und sorgen. Schlecht, fühlen uns auch oft verloren usw. Aber wir haben das Glück zu wissen , warum wir uns so fühlen . Wir können es benennen. Das Kind kann das nicht. Er braucht jetzt ganz viel Zuneigung und auch Konsequenzen. Und er braucht jetzt Sicherheit. 

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28. Oktober 2017 um 15:13

Ich hatte jetzt nochmal ein Gespräch mit dem Papa des Kleinen, wir wollen ihn jetzt beide in seiner Situation unterstützen. Mein Ex versucht sich jetzt die nächste Woche nochmal Urlaub zu nehmen, er will dann in der Zeit mehr mit der Kleinen machen, sodass ich auf den Großen eingehen kann. Einen Termin beim Kia machen wir natürlich trotzdem, ich denke Hilfe kann uns da nicht schaden. Mein Ex redet aber auch nochmal mit seiner Therapeutin darüber. Und ich versuche ihm klar zu machen das ich seine Schläge mir gegenüber und jedem anderen nicht dulden kann. Ich werde ihn allerdings nicht durch Auszeiten bestraften, das für uns nicht der richtige Weg. Mein Ex möchte auch nochmal mit ihm das Gespräch suchen, vielleicht hilft das ja eher nochmal. 

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28. Oktober 2017 um 15:38

Der Junge braucht jetzt Dich als starke Mama - und der Junge braucht Grenzen! Er muß sie jetzt neu finden, weil alles anders ist. Du tust ihm keinen Gefallen, wenn Du ihn nur "verstehst", weil Du ein schlechtes Gewissen hast.
Damit stiehlst Du Dich zu einem Teil auch aus Deiner Verantwortung als Mutter! 

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28. Oktober 2017 um 15:43
In Antwort auf surandie

Der Junge braucht jetzt Dich als starke Mama - und der Junge braucht Grenzen! Er muß sie jetzt neu finden, weil alles anders ist. Du tust ihm keinen Gefallen, wenn Du ihn nur "verstehst", weil Du ein schlechtes Gewissen hast.
Damit stiehlst Du Dich zu einem Teil auch aus Deiner Verantwortung als Mutter! 

Das weiß ich aber für mich ist es der falsche weg ihn in dem Moment den kärperkontakt verwehre als Konsequenz. für mich ist das Bestrafung und ich will ihn für das verhalten nicht bestrafen, er kann doch nix dafür und er sucht doch unsere Hilfe so. ihm geht es gerade einfach schlecht 

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28. Oktober 2017 um 16:34
In Antwort auf futschiijama

Das weiß ich aber für mich ist es der falsche weg ihn in dem Moment den kärperkontakt verwehre als Konsequenz. für mich ist das Bestrafung und ich will ihn für das verhalten nicht bestrafen, er kann doch nix dafür und er sucht doch unsere Hilfe so. ihm geht es gerade einfach schlecht 

Es muss ja nicht diese Art Konsequenz sein.
Aber ein Kind, das keine Grenzen gesetzt bekommt, ist völlig hilflos.
Es hat keinen Halt, keine Geborgenheit, keine Sicherheit.. die einzige Sicherheit, die es hat, ist dass es Zuwendung bekommt, wenn es sich falsch verhält. 

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28. Oktober 2017 um 16:37
In Antwort auf surandie

Es muss ja nicht diese Art Konsequenz sein.
Aber ein Kind, das keine Grenzen gesetzt bekommt, ist völlig hilflos.
Es hat keinen Halt, keine Geborgenheit, keine Sicherheit.. die einzige Sicherheit, die es hat, ist dass es Zuwendung bekommt, wenn es sich falsch verhält. 

Was würdest du dann genau machen? ich bin gerne bereit meine Maßnahmen zu überdenken, dafür brauche ich aber offensichtlich genaue Beispiele. unter Grenzen setzen verstehe ich etwas falsches...ich meine das auch gar nicht böse, ich bin dankbar für jeden Tipp. Aber das oberflächliche scheint mir nicht zu helfen

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28. Oktober 2017 um 17:07
In Antwort auf futschiijama

Das weiß ich aber für mich ist es der falsche weg ihn in dem Moment den kärperkontakt verwehre als Konsequenz. für mich ist das Bestrafung und ich will ihn für das verhalten nicht bestrafen, er kann doch nix dafür und er sucht doch unsere Hilfe so. ihm geht es gerade einfach schlecht 

Du siehst es falsch. Wenn er  was falsches macht und das vor allem öfter, kannst du ihn doch einfach in einen ruhigen Ton sagen , das du glaubst er braucht jetzt kurz eine Auszeit und er setzt sich jetzt einfach mal hin. Du kannst ihn dann in der ruhige. Minute erklären , das da jetzt ein falsches verhalten war und das du ihn aber trotzdem Lieb hast. Danach kann er ja wieder zum kuscheln kommen. Du sollst ihn ja nicht die liebe verweigern . Aber da haben die vorschreiber schon recht, wenn er gar keine Konsequenzen bekommt , wird er es nicht lernen. Man kann auch mal sauer werden und in schimpfen. Und ihn aber wenn die Situation vorbei ist zeigen , das man ihn gerne hat. Meine Schwester hat einen Sohn und ihn geht es richtig schlecht. Und sie macht aus Mitleid auch das , was du machst. Das Kind kommt mit vielen durch und lernt dadurch das es nicht schlimm ist. Mein Kind hat sich dadurch auch nie nicht geliebt gefühlt und es ist so viel besser geworden. Du kannst dir ja auch andere Konsequenzen ausdenken , die zu seinen Fehlverhalten passen. 

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28. Oktober 2017 um 17:22
In Antwort auf futschiijama

Was würdest du dann genau machen? ich bin gerne bereit meine Maßnahmen zu überdenken, dafür brauche ich aber offensichtlich genaue Beispiele. unter Grenzen setzen verstehe ich etwas falsches...ich meine das auch gar nicht böse, ich bin dankbar für jeden Tipp. Aber das oberflächliche scheint mir nicht zu helfen

Ich kenne Deinen Jungen ja nicht und weiß nicht, was er mag und was nicht. Von Auszeiten halte ich persönlich zB auch nicht viel, weil Kinder in einem Gefühlschaos sich selbst überlassen.. wäre auch nicht meine Variante. 
Aber wenn er das nächste Mal zb schlimm zu seiner Schwester ist, dann würde ich mich EINMAL zu ihm hinunter knien, ihm in die Augen schauen und erklären, dass er weiß, dass das nicht in Ordnung ist, wie er sich verhält. Und wenn es nochmal vorkommt, dann passiert das oder das. Ein Spielzeug kommt weg, eine Lieblingssendung fällt aus.. ich weiß nicht, was er mag. Und in jedem Fall würde ich das dann nur einmal sagen, und beim zweiten Mal - wenn er es dann zum Beispiel grinsend auf die Probe stellt, dann nicht mehr reden - sondern handeln. Wenn er dann abtobt, dann nicht weggehen - in der Nähe bleiben, sich zum Beispiel dem Haushalt oder dem inzwischen auch plärrenden Geschwisterkind widmen, aber sein Gezeter ignorieren, seine körperlichen Angriffe ignorieren.. er wiegt keine 80kg! - und mich ihm erst wieder zuwenden, wenn er richtig Deutsch redet. Und wenn er dann brüllt "Du liebst mich nicht! Du bist so gemein! Ich wünschte, Papa.." - Dann eben wieder ruhig, aber standhaft erklären, dass das nicht wahr ist, dass du aber seine Mama bist und dieses Verhalten nicht mehr erlaubst.
Es ist am Anfang schwer. Ich hatte ein Tageskind, das nichts und niemanden ernst nehmen wollte. Das ging 1 oder 2 Monate so.
Ich kann mir nicht annähernd vorstellen, wie belastend die Situation für Dich im Moment gerade ist! Aber wenn Du eine Schulter zum Anlehnen brauchst, dann geh zu einer Freundin oder eben zu einem Therapeuten. Aber die Kinder müssen sich an DICH anlehnen können! 
 

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28. Oktober 2017 um 18:43

Der arme kleine, er ist 4 und ich denke, sein Verhalten ist ein Schrei nach Hilfe. 
Dasmit den schönen Momenten und exklusiver Mama Zeit finde ich schon eine gute Idee. Wenn es (noch )schwierig ostdeutschen kleine abzugeben kann man auch die Schlafenszeit nutzen. Und dann aber auch klar sagen, dass es schön ist, dass man jetzt mal Zeit hat, was alleine zu machen, vielleicht ein Spiel für große Kinder zusammen spielen, in Ruhe ein Buch lesen etc. es muss nicht immer gleich ein ganzer Tag und ein riesiger Ausflug sein.
ansonsten fällt mir noch ein: positives Verhalten sofort verstärken und zwar mit ernst gemeinten Lob. Nicht pauschal ein super sondern differenzierter. Z.b. Wow, du hast dich alleine angezogen, wie schön dass du schon so groß bist und das selbst machst oder toll dass ich mich in dieser Sache so gut auf dich verlassen kann... dann steht nicht immer das negative Verhalten im Fokus. Er braucht Aufmerksamkeit und es ist besser, er bekommt sie für Dinge die er gut macht als für das Fehlverhalten.
ich wünsche dir viel Kraft, das ganze ist für dich ja sich keine einfache Situation! 

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28. Oktober 2017 um 20:38
In Antwort auf iiserl

Der arme kleine, er ist 4 und ich denke, sein Verhalten ist ein Schrei nach Hilfe. 
Dasmit den schönen Momenten und exklusiver Mama Zeit finde ich schon eine gute Idee. Wenn es (noch )schwierig ostdeutschen kleine abzugeben kann man auch die Schlafenszeit nutzen. Und dann aber auch klar sagen, dass es schön ist, dass man jetzt mal Zeit hat, was alleine zu machen, vielleicht ein Spiel für große Kinder zusammen spielen, in Ruhe ein Buch lesen etc. es muss nicht immer gleich ein ganzer Tag und ein riesiger Ausflug sein.
ansonsten fällt mir noch ein: positives Verhalten sofort verstärken und zwar mit ernst gemeinten Lob. Nicht pauschal ein super sondern differenzierter. Z.b. Wow, du hast dich alleine angezogen, wie schön dass du schon so groß bist und das selbst machst oder toll dass ich mich in dieser Sache so gut auf dich verlassen kann... dann steht nicht immer das negative Verhalten im Fokus. Er braucht Aufmerksamkeit und es ist besser, er bekommt sie für Dinge die er gut macht als für das Fehlverhalten.
ich wünsche dir viel Kraft, das ganze ist für dich ja sich keine einfache Situation! 

Das sind gute Ansätze dabei, danke! Ich werden ihn versuchen mehr zu loben und mehr darauf achten ob er kooperiert und ihm das auch mitteilen. Das wird ihm dann bestimmt auch zu verstehen geben das ich seine positiven Seiten auch sehe und schätze.

Gerade hab ich ihn ins Bett gebracht und mir 30min nur für ihn genommen, das tat ihm total gut. Er hat mir gesagt das er mich liebt und ihm leid tut das er seiner Schwester so wehgetan hat. Er macht das nicht mit böser Absicht, da bin ich mir sicher...

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28. Oktober 2017 um 21:27
In Antwort auf futschiijama

Das sind gute Ansätze dabei, danke! Ich werden ihn versuchen mehr zu loben und mehr darauf achten ob er kooperiert und ihm das auch mitteilen. Das wird ihm dann bestimmt auch zu verstehen geben das ich seine positiven Seiten auch sehe und schätze.

Gerade hab ich ihn ins Bett gebracht und mir 30min nur für ihn genommen, das tat ihm total gut. Er hat mir gesagt das er mich liebt und ihm leid tut das er seiner Schwester so wehgetan hat. Er macht das nicht mit böser Absicht, da bin ich mir sicher...

Das glaube ich auch und solche Momente sind so wichtig für euch beide. Das kann man hinbekommen! Mein Sohn ist nach der Geburt seiner Schwester auch etwas ausgetickt, ich habe regelmäßig Spielplätze oder dergleichen mit einem brüllendem Kind frühzeitig verlassen müssen, weil es mit ihm gar nicht ging. Und bei ihm kam nur ein Umzug oben drauf, keine Trennung. Gib euch etwas Zeit. 

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29. Oktober 2017 um 8:12

Das Problem dabei ist: Man erzieht seine Kinder, dass sie nicht schlagen, treten und was weiß ich nicht alles machen sollen. Dann kommen die lieben kleinen in eine kita, und sind ständig kindern ausgesetzt, die es anscheinend nie gelernt haben sich zu benehmen.... Und das war nicht der erste kratzer. Letztens einer direkt am Auge der sich entzündet hat. Blaue flecken natürlich auch. Und ich packe meine Kinder sicher nicht in watte......aber es sind komischerweise immer sie Schlägertypen die armen!!!

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29. Oktober 2017 um 8:34

Liebe futji, ich weiß nicht, es alles schon gesagt wurde, habe nichts gelesen.
Ich kann verstehen, wie es Dir geht. Als mein Ex ausgezogen ist, hat mein Großer, damals 4J und 10 M, angefangen zu schlagen und zu treten. Glücklicherweise nicht andere Kinder, dafür mich. Es war richtig schlimm für 2 Monate, er hat noch richtig angegriffen, la wolle er mich verprügelnd. Das war in so hilflosen Momenten, in denen er vollkommen überrannt war von seinen Gefühlen, er hat dabei geschrien und geweint.
Ich habe ihn dann viel festgehalten, er hat sich erst gewehrt und hat dann einfach geweint. Ich habe ihm angeboten, in ein Kissen zu schlagen, oder in seinem Zimmer rumzuschreien. Habe ihm angeboten, mit ihm zusammen zu schreien. 
Es war eine schlimme Zeit. Er wusste nicht wohin mit seinem Schmerz über den Auszug seines Papas, und hat es gegen mich gerichtet. Ich bin die stärkste Bezugsperson. Und da bist auch Du für Deinen Sohn. Er wird noch viel Wit und Schmerz gggen Dich richten, denn Du bist ja da. Beim Vater war erst mal nur bestes Verhalten. KLar, den hat er ja schon auf eine bestimmte Art verloren, d kann er nicht riskieren, durch schlechtes Verhalten ihn noch mehr zu verlieren.

Ich habe viel mit ihm geredet, das verstehe für ihn ganz wichtig. Dass er jederzeit über seine Gefühle sprechen konnte. Das war für mich manchmal hart, ich Littbarski ja auch aufgrund der Trennung, aber das habe ich nixht gezeig, also dass seine Fragen weh taten. 
Ich denke das ist so wichtig, dass Du ihn jetzt zeigst und sagst, dass Du da bist und nirgends wohin gehen wirst. Dass er, seine kleine Schwester und Du ein Team seid, eine Familie. Dass Du für ihn da bist.

Und plötzlich war das Schlagen und Treten vorbei. 

Ich Euch alles alles Gute!!

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29. Oktober 2017 um 9:58

Ach, herrlich! Wie in unserer Nachbarschaft. Schimpfen, das Fehlverhalten erkennen, Konsequenzen androhen und dann aber nicht durchziehen.
Immer schön nach dem Motto: wasch' mich, aber mach' mich nicht nass!

Macht den kleinen Terroristen halt mal klar, wer der Keks und wer der Krümel ist!
Im weiteren Leben werden sie auch lernen müssen mit Autoritäten umzugehen. Einfach nur unglaublich mit welcher Schlurri-Einstellung heutzutage in der Kindererziehung gearbeitet wird.
Alles sind immer nur Opfer und können eigentlich nix dafür...

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29. Oktober 2017 um 10:00
In Antwort auf herrvorragend78

Ach, herrlich! Wie in unserer Nachbarschaft. Schimpfen, das Fehlverhalten erkennen, Konsequenzen androhen und dann aber nicht durchziehen.
Immer schön nach dem Motto: wasch' mich, aber mach' mich nicht nass!

Macht den kleinen Terroristen halt mal klar, wer der Keks und wer der Krümel ist!
Im weiteren Leben werden sie auch lernen müssen mit Autoritäten umzugehen. Einfach nur unglaublich mit welcher Schlurri-Einstellung heutzutage in der Kindererziehung gearbeitet wird.
Alles sind immer nur Opfer und können eigentlich nix dafür...

Vollkommen unangebracht dieser Kommentar 

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29. Oktober 2017 um 10:37

Mit 16 ist schubsen nicht mehr so lustig!!!
wart mal ab.
ich bin klar gegen Gewalt. Egal wie klein oder groß sind. Sogar als sie ganz klein waren. Habe ich sowas nicht akzeptiert.

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29. Oktober 2017 um 10:42

Ja auch mit drei oder vier Jahren können sich Kinder benehmen. Nur weil sie klein sind ist das kein freifahrtschein für schlechtes benehmen.

​aber ja sollen sich eure Kinder doch untereinander die köpfe einschlagen!

​bei mir würde es sowas nicht geben.

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29. Oktober 2017 um 16:29
In Antwort auf sabanisoha

Das Problem dabei ist: Man erzieht seine Kinder, dass sie nicht schlagen, treten und was weiß ich nicht alles machen sollen. Dann kommen die lieben kleinen in eine kita, und sind ständig kindern ausgesetzt, die es anscheinend nie gelernt haben sich zu benehmen.... Und das war nicht der erste kratzer. Letztens einer direkt am Auge der sich entzündet hat. Blaue flecken natürlich auch. Und ich packe meine Kinder sicher nicht in watte......aber es sind komischerweise immer sie Schlägertypen die armen!!!

Ich denke so gut wie alle Eltern wollen die Kinder so erziehen. Keine will , das sein eigenes Kind Haut oder anders gewalttätig wird. Genauso möchte man seine Kinder auch lernen , keine psychische Gewalt zu machen. Aber das Kinder sich hauen oder kratzen usw. Ist völlig normal und gehört auch zu ihrer Entwicklung. Man muss es ihnen erst beibringen, das sowas nicht in Ordnung ist. Ich arbeite mit Kindern und ich hatte auch solche Eltern, die immer bei jeden Kratzer ein Aufstand gemacht haben. Die dann mit den Eltern vom anderen Kind reden wollten. Ich habe ihn dann erklärt , das auch ihr Kind beteiligt war und nur weil es nicht gekratzt hat , war es nicht unschuldig. Es hat nämlich das andere Kind ständig geärgert und dann hat sich das andere Kind irgendwann keinen anderen weg mehr gefunden. Zum Streit gehören immer zwei. Natürlich gab es für das Kind Konsequenzen von mir und auch dem anderen Kind habe ich klar gemacht , das sein verhalten auch verkehrt war. Und die Kinder haben es dann unter sich geklärt. Manche Eltern ,denken so wie du. Jetzt kommt mein Kind wieder mit einen Kratzer nachhause, das geht so nicht , was sind das für Eltern usw. Es kann an den Eltern liegen , muss es aber nicht. Vor allem wenn die Kinder gerade in so einer Phase sind . Und das um es noch mal zu erwähnen , ist völlig normal. Auch wenn es den Kinder wegen irgendwas nicht gut geht , ist es normal , das sie manchmal einfach nicht wissen , wie sie damit klar kommen. Klar bin ich trotz allem für Konsequenzen. Aber man sollte es nicht immer so dramatisieren. Und die Eltern oder das Kind in einer Schublade stecken. Meistens ist es für die Kinder schon wieder vorbei, jedoch nicht für die Eltern. Ich war auch ein Kind , die sich sprachlich nicht gegen meine Schwester wehren konnte. Ich wusste mir damals einfach nicht anders zu helfen. Also hab ich sie geschubst usw. Aber nie wirklich was schlimmes. Und glaub mir meine Eltern haben keine schuld an meinen verhalten gehabt. Ich tat das aus Hilflosigkeit. Ich musste erst lernen , wie ich mir anders helfen konnte. Und ich glaube nicht, das deine Kinder oder Kind, noch nie gehauen od. Ähnliches gemacht hat. Manche Eltern glauben das wirklich , aber ich arbeite schon sehr lange mit Kindern und es machen alle solche Phasen durch . Manche schlimmer und manche nicht so schlimm. Ich hätte mal eine Kind , das würde ständig geärgert und hat sich nie gewehrt. Und dann auf einmal hat es plötzlich zugehaun. Nicht dramatisch, . Und ich muss sagen auch wenn ich den Kind erklärt habe das es nicht richtig ist zu hauen , war ich stolz auf das Kind. Nicht weil es gehauen hat , sondern weil es sich endlich gewehrt hat. Das ist ein wichtiger Entwicklungsschritte für das Kind gewesen und es hat dadurch gelernt , das es dich nicht mehr alles gefallen lassen muss. Und nein es würde dann kein Schläger oder sowas. 

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29. Oktober 2017 um 17:30

Und ja auch diese Vorgehensweise kann helfen. Wenn es gerade mit seinen Gefühlen nicht klar kommt. Das wird sie bestimmt nicht machen , wenn es jemand anderes gehauen hat. Ich muss mein Sohn manchmal erst beruhigen , damit ich überhaupt zu ihn durchkomme. Da er gerade mit seinen Gefühlen nicht klar kommt. Auch das ist wichtig . 

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29. Oktober 2017 um 17:43
In Antwort auf sabanisoha

Das Problem dabei ist: Man erzieht seine Kinder, dass sie nicht schlagen, treten und was weiß ich nicht alles machen sollen. Dann kommen die lieben kleinen in eine kita, und sind ständig kindern ausgesetzt, die es anscheinend nie gelernt haben sich zu benehmen.... Und das war nicht der erste kratzer. Letztens einer direkt am Auge der sich entzündet hat. Blaue flecken natürlich auch. Und ich packe meine Kinder sicher nicht in watte......aber es sind komischerweise immer sie Schlägertypen die armen!!!

Genau mit so einer Mutter, die so denkt wie du, hatte ich in der Grundschule Probleme. Mein Sohn hat ein Handicap, das man ihm nicht ansieht. Daher galt er als verhaltensauffällig, wenn auch nicht körperlich aggressiv. Diese Mutter meinte, ich sei mit meiner Erziehung Schuld daran, dass ihr Sohn ständig mit meinem Sohn aneinander geriet und ihr Sohn würde ja nieeeeejemand etwas Böses wollen. Mein Sohn stand immer alleine da, es hieß: "Halte dich von ihm fern, er ist aggressiv" obwohl er es laut Lehrerin nie war.
Und, weißt du, wie die Geschichte jetzt weiter geht?
Sie sind zusammen in einer Schule und es wurde vermehrt von den Lehrern, der Schulbegleiterin und älteren Schülern beobachtet, wie besagter angepasster Junge und ein paar andere ehemaligen Klassenkameraden gezielt andere Kinder gegen mein Kind aufbringen wollten und regelrecht versuchten, ihn zu mobben, wie sie es von der Grundschule gewohnt waren. Nach einer saftigen Ansprache der Lehrerin und der Schulbegleiterin an besagte Kinder hat sich das hoffentlich erledigt.
Ganz ehrlich:
Lieber einen kleinen Schubser, bei dem es dem Kind im nachhinein ehrlich leid tut, als so ein gezielter Einsatz von psychsicher Gewalt

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29. Oktober 2017 um 20:40

Puh, ich weiß jetzt nicht so recht was ich dazu sagen soll?! Ich denke jeder hat verschiedene Auffassungen was der Umgang mit seinen Kindern betrifft, gerade im Bezug auf Gewalt. ich bin da ja eigentlich auch dagegen, sehe es aber seitdem ich Mama eines sehr temperamentvollen Jungen bin etwas anderes...er rauft sich z.B.total gerne mit seinen Freunden, da hat er auch schon den ein oder anderen Kratzer und Tränen von getragen, das gehört aber mMn dazu zum Kind-sein! sein aktuelles verhalten und die kraftanwendung mir und anderen gegenüber hat aber einen völlig anderen Hintergrund und das sollte man doch unterscheiden. ich finde das verhalten nicht gut, weiß aber nun mal auch das es ein hilfeschrei seinerseits ist. ich werde mich morgen mit unserem kia sprechen. achso und ihn in arm zu nehmen wenn er es gerade am meisten braucht, sprich bei Gefühlsausbrüchen hat immer gut funktioniert

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31. Oktober 2017 um 14:59

Boah auaaaa  aber sowas ist leider schnell passiert ... 

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31. Oktober 2017 um 17:28

Manche Kinder haben für solche Vorfälle einfach "Talent" ... die Söhne meiner Freundin sind dafür auch prädestiniert ... ständig wegen Cuts oder anderer Unfälle beim Arzt... Sie sagt manchmal, dass sie beim aufstehen schon den Gedanken hat, welcher der beiden heute wohl wieder den Vogel abschießen wird... wir hatten bisher viel Glück mit unserem Kind  *fest auf Holz klopf* 

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31. Oktober 2017 um 20:15

Den Wunsch hatte ich auch schon oft ... 

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31. Oktober 2017 um 20:20

Mein Mann kriegt auch oft nen Herzkasper wenn er Junior beobachtet und atmet tief aus und ein, während ich noch gelassen daneben stehe ... oft hörte ich: "Wie kannst du da nur so ruhig bleiben???"
Schatz unser Sohn schafft das schon!!! Bei mir ist das ja berufsbedingt, dass ich da recht abgestumpft bin 

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