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4 Wochen ohne Kleinkind ins Ausland?

14. Januar 2018 um 13:42

Ich w, 21 habe nun eine Zusage für meinen Wunschausbildungsplatz ab April 2018 im Krankenhaus bekommen! Man hat dort die Möglichkeit im 2. Jahr für 4 Wochen ins Ausland zu gehen, was schon immer ein Traum von mir war eigentlich.. nur mit Kleinkind etwas schwer zu organisieren (betreuung etc.) Grad weil ich da ja auch schichten habe. Meine Eltern, bei denen wir auch im Haus mitleben, würden die kleinen für 4 wochen nehmen, damit ich mir diesen Auslandswunsch erfüllen kann. Wenn ich da im Moment drann denke fühl ich mich schlecht. Wir waren bis auf mal einen Tag ja auch noch nie getrennt, im März hab ich das erste mal ein Kindfreies We.. sie hat ja Oma und Opa auch als starke Bezugsperson? 
wie würdet ihr das machen? Umständlich alles im Ausland regeln oder das Kind (bis dahin ca. 3,5Jahre alt) bei Oma und Opa lassen?
bitte keine fiesen kommentare bezüglich Rabenmutter etc., is ja nich so, dass ich mir die entscheidung leicht machen würde,ganz und garnicht..
mich würde einfach eure sachliche Meinung diesbezüglich intressieren oder ob ihr schon in ähnlichen situationen wart?

lg isa 

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14. Januar 2018 um 13:59

Danke für deine Antwort 
ja also ich könnte das denk ich auch nicht ohne bauchweh 4 wochen.. 
und Betriebskita gibts da meistens nicht.. :/ wenn ich halt MIT kind geh muss ich rechtzeitig alles planen auch was die versicherungen angeht und alles.. normal reicht 6 Monate vorher aber mit Kind denn ich da eben schon lieber sehr früh nach..

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14. Januar 2018 um 14:11

Ja icj kanns mir aussuchen, ich wollt auch nirgendshin, wo der Flug länger als höchstens 3h geht, auch, dass ich sollte irgendwas passieft sein, ich scjnell wieder daheim bin!

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14. Januar 2018 um 16:24

Musst Du Dich denn jetzt schon festlegen? An sich finde ich es keine schlechte Idee, aber wie geschrieben würde ich etwas räumlich Nahes suchen, wo ein Zwischenbesuch möglich ist.

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14. Januar 2018 um 16:48
In Antwort auf waldmeisterin1

Musst Du Dich denn jetzt schon festlegen? An sich finde ich es keine schlechte Idee, aber wie geschrieben würde ich etwas räumlich Nahes suchen, wo ein Zwischenbesuch möglich ist.

Man muss spätestens 6 Monate vorher alles vorlegen können und sofern i h sie mitnejmen würde müsste ich ja allesversicherungstechnisch etc. Für die kleine regeln, da bedarf es ja mehr planung.. eventuell würd ich gern nach irland, vlt würde meine mama für 2 wochen mitfliegen, das wäre optimal, und dann 2 wochen allein, das wär denk ich dann problemlos !

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14. Januar 2018 um 18:00

Ich würde es machen...sie mitnehmen fände ich viel schlimmer fürs Kind...fremde Umgebung, fremde Betreuungspersonen, die die eigene Sprache nicht sprechen. Dagegen hat sie zu Hause ein gewohntes Umfeld...solange sie nicht total an dir klebt halte ich Oma und Opa für die bessere Alternative. Noch schöner wäre natürlich, wenn Oma und Tochter dich mal besuchen.

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14. Januar 2018 um 19:17

Ich würde es machen. Es sind "nur" 4 Wochen - ein kurzer, überschaubarer Zeitraum, der sicherlich schneller rumgeht als gedacht. Für dich ist es ein großer Vorteil und die Kleine wird bei den Großeltern sicher eine schöne Zeit erleben, besser als sich in einem fremden Land in einer fremden Sprache in einen fremden Kindergarten einzugewöhnen. Sie könnten dich ja auch einmal besuchen, ansonsten würde ich den Großeltern Skype o.ä. beibringen und jeden Tag Videoanrufe tätigen

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15. Januar 2018 um 9:32

Das denke ich auch. Nichtsdestoweniger sollte die TE schauen, wieviel Zeit ihre Ausbildung in Anspruch nimmt. Wenn sich schon im ersten Jahr andeutet, dass Mutter und Kind unter der knappen gemeinsamen Zeit leiden, dann ever nicht. Wenn allies tutti ist und die Großeltern auch problemlos länger betreuen können, dann kann sie das ruhig machen. Denn ehrlich gesagt, wann hat sie sonst wieder die Gelegenheit? In ein paar Jahren, wenn das Kind in Kita oder Schule ist? Nein. Mit Ende 30, Kind aus dem Haus, wenn sie evtl. Partner und einen sicheren Festvertrag hier hat? Auch eher nicht. 

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15. Januar 2018 um 9:43

Hier wohnen die Eltern aber im gleichen Haus, sprich es ist eine ähnlich enge Beziehung da wie zu den Eltern. Und was man auch nicht vergessen darf: Sie hat ihr Kind jung bekommen. Kein Vergleich mit "usereiner" die jahrelang Freiheiten hatten und sich austoben konnten. Daher ist das Auslandspraktikum für sie viel mehr ein Lebenstraum. Außerdem hat sie mit Anfang 20 noch ganz andere Kraftreserven, zudem nur 1 Kind. Deine Situation ist also nur bedingt mit ihrer zu vergleichen.

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15. Januar 2018 um 9:47

Also wir hatten mal ne ähnliche Situation. Ich musste 4 Wochen bei einem neuen Standort im Ausland aushelfen ... Da waren die Kinder jünger und waren noch nicht wirklich über Nacht von mir getrennt. Klar, hätte ich nicht machen müssen (müssen muss man nie was...) aber die Chance wollte ich mir auch nicht entgehen lassen. 
Aber es hat mit entsprechender Vorbereitung gut geklappt. Papa und Oma haben das gut hinbekommen. Ich kam einmal zwischendurch übers WE heim und ansonsten haben wir tgl mehrmals (video)telefoniert. So wussten die Kinder: Mama ist nicht ganz weg, sondern einfach nur nicht da. 
ich denke Kinder sind da härter im Nehmen als wir meinen. Am schwersten ist es für uns Mütter.

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15. Januar 2018 um 10:02

Klar muss man das nicht, aber wenn es gut passt, warum dann von vorne herein ablehnen? Ist ja nicht so, dass das Kind 4 Wochen in den Keller gesperrt wird 

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15. Januar 2018 um 10:10

Klar akzeptiere ich das, aber hier gehts ja nicht um dich, das muss man jetzt nicht totdiskutieren wer jetzt was wie machen würde und ob man jetzt Dinge machen muss oder nicht. Die ursprüngliche Frage war auch nicht "Machen oder nicht" sondern "Wie regeln?".

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15. Januar 2018 um 10:14
In Antwort auf swingvelvet

Klar akzeptiere ich das, aber hier gehts ja nicht um dich, das muss man jetzt nicht totdiskutieren wer jetzt was wie machen würde und ob man jetzt Dinge machen muss oder nicht. Die ursprüngliche Frage war auch nicht "Machen oder nicht" sondern "Wie regeln?".

und dass ihr hier jetzt durch die Blume zu unterstellen, der Job sei ihr wichtiger als das Kind, finde ich - sorry - scheiße. Die Verhältnismäßigkeit sollte man schon wahren und wir reden hier immer noch von "nur" 4 Wochen. 4 Wochen in denen sich das Kind in 10 Jahren wahrscheinlich nicht mehr erinnern wird, aber die Mutter immer noch profitieren kann.

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15. Januar 2018 um 11:00

Nee, es gab einen Beitrag dazu. Deshalb reagiere ich da drauf und nicht, weil ich mich angegriffen fühle - dazu braucht es mehr als selbsternannte Foren-Supermuttis, die auch nur mit Wasser kochen
Warum sollte ich mich auch angegriffen fühlen, meinen Kindern gings gut damit und es ist auch schon über 3 Jahre her 🙃 Da sie mich immer noch mögen und noch nicht zu Oma ziehen wollen, kanns so schlimm nicht gewesen sein 

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15. Januar 2018 um 11:08
In Antwort auf sommerliebe11

Ich w, 21 habe nun eine Zusage für meinen Wunschausbildungsplatz ab April 2018 im Krankenhaus bekommen! Man hat dort die Möglichkeit im 2. Jahr für 4 Wochen ins Ausland zu gehen, was schon immer ein Traum von mir war eigentlich.. nur mit Kleinkind etwas schwer zu organisieren (betreuung etc.) Grad weil ich da ja auch schichten habe. Meine Eltern, bei denen wir auch im Haus mitleben, würden die kleinen für 4 wochen nehmen, damit ich mir diesen Auslandswunsch erfüllen kann. Wenn ich da im Moment drann denke fühl ich mich schlecht. Wir waren bis auf mal einen Tag ja auch noch nie getrennt, im März hab ich das erste mal ein Kindfreies We.. sie hat ja Oma und Opa auch als starke Bezugsperson? 
wie würdet ihr das machen? Umständlich alles im Ausland regeln oder das Kind (bis dahin ca. 3,5Jahre alt) bei Oma und Opa lassen?
bitte keine fiesen kommentare bezüglich Rabenmutter etc., is ja nich so, dass ich mir die entscheidung leicht machen würde,ganz und garnicht..
mich würde einfach eure sachliche Meinung diesbezüglich intressieren oder ob ihr schon in ähnlichen situationen wart?

lg isa 

wie kommst du denn dort unter ? kann nicht deine Mama 2 Wochen mitkommen ?? und dann bleibt deine KLeine 2 Wochen mit der Mama im Ausland daheim und 2 Wochen in Deutschland ??

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15. Januar 2018 um 11:31
In Antwort auf waldmeisterin1

Das denke ich auch. Nichtsdestoweniger sollte die TE schauen, wieviel Zeit ihre Ausbildung in Anspruch nimmt. Wenn sich schon im ersten Jahr andeutet, dass Mutter und Kind unter der knappen gemeinsamen Zeit leiden, dann ever nicht. Wenn allies tutti ist und die Großeltern auch problemlos länger betreuen können, dann kann sie das ruhig machen. Denn ehrlich gesagt, wann hat sie sonst wieder die Gelegenheit? In ein paar Jahren, wenn das Kind in Kita oder Schule ist? Nein. Mit Ende 30, Kind aus dem Haus, wenn sie evtl. Partner und einen sicheren Festvertrag hier hat? Auch eher nicht. 

Ich würde versuchen, eine Lösung dort zu finden. 

Am besten die Großeltern / den Papa mitnehmen, damit sie vor Ort babysitten. 

Eine Fremdbetreuung dort würde ich nicht wählen. Dazu käme nämlich noch die fremde Sprache. 

Papa könnte seinen Jahresurlaub entsprechend planen. 

Falls alles nicht klappt, würde ich es nicht machen. Vier Wochen wären mir zu lange!

Und täglich skypen auf keinen Fall! Das erzeugt jedes Mal neues Heimweh beim Kind. 

Kinder reagieren anders als wir. 

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15. Januar 2018 um 11:39

Also erstmal Danke an alle für die ganzen Antworten, ist ja wirklich kein shitstorm ausgebrochen,hab ich nicht damit gerechnet- danke

ich glaube man kann das wirklich so und so sehen und wie gesagt jedes Kind ist anders.. ich bin schon ziemlich zwiegespalten was das thema angeht.. denke mir halt auf der einen Seite: wann hast du wieder die Chance, denn so ist es letztlich denke ich.. 
Meine Kleine ist selbstverständlich das wichtigste für mich, glaube natürlich trotzdem irgendwie, glückliche mutter-glüxklixhes Kind, sprich, dass wenn man sich in allem hinten anstellt, man auch unzufrieden werden kann.. ich bin jung,& stecke ja wie alle mamas viel zurück,geh jetzt ja nich jedes wochenende feiern oder ähnliches.. 

ich werde mir das alles mal durchrechnen und nochmal abwägen, wie mancje schon festgestellt haben: meine tendenz geht schon leicht zum machen. Einfach weil ich im Bekanntenkreis die letzten jahre ein paar mal merken musste: was wenn es kein "das mach ich in paar jahren nach der ausbildung" mehr gibt. Unfälle etc.. klar würde ich mit einem lachenden und einem weinenden Augen diese vier Wochen antreten, allerdings glaube ich, dass ich das Gefühl der "Versäumnis" hättr, wenn ich diese Chance NICHT wahrnehme.. ich habe dafür, nicht großartig hobbys in meiner "freizeit".. ich bin jedenfalls froh zu hören, dass ich wegen solcher gedanken,nicht komplett als schlechte Mutter gesehen werde  
der Vater intressiert sich nicht für die kleine, also meine Eltern sind schon sowas wie "Zweiteltern", sie sehen die kleine von Geburt an täglich und wenn sie mal ne woche im urlaub sind heißts oma oma und opa opa... also sie sind bezugspersonen die vermisst werden, sofern abwesend.. 

und an die die es für sich nicht befürworten: auch verständlich, muss aber dazusagen, wenn mich das wer vor nem jahr gefragt hätte hätte ich never ever gesagt.. für mich hat sich das geändert bzw. Eben angefangen drüber nachzudenken,mit der aussicht auf die Chance

wie gesagt: ihr habt aufjedenfall alle dazu beigetragen, dass es mir leichter fallen wird die entscheidung zu treffen

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15. Januar 2018 um 11:41

Ich war sogar schon mal ein ganzes Semester ohne Kinder im Ausland 🙊 den Goldenen Rabenmuttiaward bitte zu mir 

Aber ich bin mir sicher, dass du nicht die erste und einzige ohne Kind bist - auch dort nicht! - und das mit den Ausbildern bereden. Es lässt sich sicher eine Lösung finden. Einfach so verzichten "weil man nicht muss" würde ich nicht, sondern alle Möglichkeiten abklären und dann entscheiden.

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15. Januar 2018 um 12:42
In Antwort auf sommerliebe11

Also erstmal Danke an alle für die ganzen Antworten, ist ja wirklich kein shitstorm ausgebrochen,hab ich nicht damit gerechnet- danke

ich glaube man kann das wirklich so und so sehen und wie gesagt jedes Kind ist anders.. ich bin schon ziemlich zwiegespalten was das thema angeht.. denke mir halt auf der einen Seite: wann hast du wieder die Chance, denn so ist es letztlich denke ich.. 
Meine Kleine ist selbstverständlich das wichtigste für mich, glaube natürlich trotzdem irgendwie, glückliche mutter-glüxklixhes Kind, sprich, dass wenn man sich in allem hinten anstellt, man auch unzufrieden werden kann.. ich bin jung,& stecke ja wie alle mamas viel zurück,geh jetzt ja nich jedes wochenende feiern oder ähnliches.. 

ich werde mir das alles mal durchrechnen und nochmal abwägen, wie mancje schon festgestellt haben: meine tendenz geht schon leicht zum machen. Einfach weil ich im Bekanntenkreis die letzten jahre ein paar mal merken musste: was wenn es kein "das mach ich in paar jahren nach der ausbildung" mehr gibt. Unfälle etc.. klar würde ich mit einem lachenden und einem weinenden Augen diese vier Wochen antreten, allerdings glaube ich, dass ich das Gefühl der "Versäumnis" hättr, wenn ich diese Chance NICHT wahrnehme.. ich habe dafür, nicht großartig hobbys in meiner "freizeit".. ich bin jedenfalls froh zu hören, dass ich wegen solcher gedanken,nicht komplett als schlechte Mutter gesehen werde  
der Vater intressiert sich nicht für die kleine, also meine Eltern sind schon sowas wie "Zweiteltern", sie sehen die kleine von Geburt an täglich und wenn sie mal ne woche im urlaub sind heißts oma oma und opa opa... also sie sind bezugspersonen die vermisst werden, sofern abwesend.. 

und an die die es für sich nicht befürworten: auch verständlich, muss aber dazusagen, wenn mich das wer vor nem jahr gefragt hätte hätte ich never ever gesagt.. für mich hat sich das geändert bzw. Eben angefangen drüber nachzudenken,mit der aussicht auf die Chance

wie gesagt: ihr habt aufjedenfall alle dazu beigetragen, dass es mir leichter fallen wird die entscheidung zu treffen

So schade, dass sich der „Vater“ nicht für sein Kind interessiert. 

Also baue auf deine Eltern. Bewege die oder einen von ihnen zum Mitkommen. 
Ich verstehe, dass für dich der Aufenthalt sehr wichtig ist, also mach es!

 

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15. Januar 2018 um 12:57

Nicht zu vergessen dass einen so ein Auslandsaufenthalt auch ganz neue Eindrücke geben kann vom Gesundheitssystem anderer Länder, beruflich wie persönlich definitiv eine Bereicherung.
Und nur nebenbei: Würde ein Mann vor der Entscheidung stehen, wäre der Tenor ein ganz anderer.

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15. Januar 2018 um 13:06
In Antwort auf waldmeisterin1

Nicht zu vergessen dass einen so ein Auslandsaufenthalt auch ganz neue Eindrücke geben kann vom Gesundheitssystem anderer Länder, beruflich wie persönlich definitiv eine Bereicherung.
Und nur nebenbei: Würde ein Mann vor der Entscheidung stehen, wäre der Tenor ein ganz anderer.

Bei Männern würde kein Hahn danach krähen und auch nicht so ein Drama draus gemacht mit "Dein Job ist dir wichtiger bla bla und man muss ja nicht alles machen". Das ist es... Für mich gilt dabei gleiches Recht für alle.

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15. Januar 2018 um 13:28

Ich würde es nicht machen, da 1. Kind noch sehr klein (ihr werdet euch sehr vermissen, denk' an die Kleine, das ist es nicht wert) und 2. es ist nicht super notwendig. Die Ausbildung lässt sich auch ohne dieses Auslandsaufenthalt machen.

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15. Januar 2018 um 13:30

Du bist mir eigentlich egal und ich hab doch deine Meinung auch schon längst akzeptiert. Das ich hier dein Argument aufgegriffen habe diente zum allgemeinen Vergleich.
Mach bitte kein Drama wo keines ist, auf Kleinkriege kann ich auch gerne verzichten... Warum muss hier eigentlich immer alles zu so einem Gesinnungskampf ausarten?   ja du hast deine Meinung aber darauf muss man sich auch nichts einbilden und alles auf sich beziehen.

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15. Januar 2018 um 15:30
In Antwort auf sommerliebe11

Also erstmal Danke an alle für die ganzen Antworten, ist ja wirklich kein shitstorm ausgebrochen,hab ich nicht damit gerechnet- danke

ich glaube man kann das wirklich so und so sehen und wie gesagt jedes Kind ist anders.. ich bin schon ziemlich zwiegespalten was das thema angeht.. denke mir halt auf der einen Seite: wann hast du wieder die Chance, denn so ist es letztlich denke ich.. 
Meine Kleine ist selbstverständlich das wichtigste für mich, glaube natürlich trotzdem irgendwie, glückliche mutter-glüxklixhes Kind, sprich, dass wenn man sich in allem hinten anstellt, man auch unzufrieden werden kann.. ich bin jung,& stecke ja wie alle mamas viel zurück,geh jetzt ja nich jedes wochenende feiern oder ähnliches.. 

ich werde mir das alles mal durchrechnen und nochmal abwägen, wie mancje schon festgestellt haben: meine tendenz geht schon leicht zum machen. Einfach weil ich im Bekanntenkreis die letzten jahre ein paar mal merken musste: was wenn es kein "das mach ich in paar jahren nach der ausbildung" mehr gibt. Unfälle etc.. klar würde ich mit einem lachenden und einem weinenden Augen diese vier Wochen antreten, allerdings glaube ich, dass ich das Gefühl der "Versäumnis" hättr, wenn ich diese Chance NICHT wahrnehme.. ich habe dafür, nicht großartig hobbys in meiner "freizeit".. ich bin jedenfalls froh zu hören, dass ich wegen solcher gedanken,nicht komplett als schlechte Mutter gesehen werde  
der Vater intressiert sich nicht für die kleine, also meine Eltern sind schon sowas wie "Zweiteltern", sie sehen die kleine von Geburt an täglich und wenn sie mal ne woche im urlaub sind heißts oma oma und opa opa... also sie sind bezugspersonen die vermisst werden, sofern abwesend.. 

und an die die es für sich nicht befürworten: auch verständlich, muss aber dazusagen, wenn mich das wer vor nem jahr gefragt hätte hätte ich never ever gesagt.. für mich hat sich das geändert bzw. Eben angefangen drüber nachzudenken,mit der aussicht auf die Chance

wie gesagt: ihr habt aufjedenfall alle dazu beigetragen, dass es mir leichter fallen wird die entscheidung zu treffen

Hallo, ich würde es machen. Da du deine Eltern ja kennst und weißt, dass es deiner Kleinen dort gut geht, weiß ich nicht, was dagegen spräche. Klar man hat Sehnsucht vlt. Sogar mehr als das Kind. Aber die ist nach 4 Wochen vorbei. Die Chance, die du hast, wird sich aber eventuell nie wieder ergeben. Klares Votum für Kind bei Großeltern und Chance nutzen 

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15. Januar 2018 um 15:38

Das ist wie wenn Mütter arbeiten wollen und (finanziell) nicht müssen, dafür wird man auch schräg angeschaut und teilweise richtig fies, warum auch immer. 

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15. Januar 2018 um 15:46
In Antwort auf marisol0179

Das ist wie wenn Mütter arbeiten wollen und (finanziell) nicht müssen, dafür wird man auch schräg angeschaut und teilweise richtig fies, warum auch immer. 

Ja das stimmt. Dabei denke ich ist es ja für das kindwichtig, eine zufriedene, glückliche mama zu haben. Und wenn einer frau eben nur die mutter und hausfrauen rolle nicht reicht, dann ist das doch toll,wenn sie arbeitet. Besser als daheim unglücklich sein und den frust an den kids auslassen womöglich

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15. Januar 2018 um 17:53

Ich kenne es zugegebenermaßen auch nur aus Onlinediskussionen  Bei uns arbeitet fast jede Mutter und wenn nicht, hat kleine Kinder daheim hat oder pflegt die Eltern etc

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15. Januar 2018 um 19:16
In Antwort auf sommerliebe11

Man muss spätestens 6 Monate vorher alles vorlegen können und sofern i h sie mitnejmen würde müsste ich ja allesversicherungstechnisch etc. Für die kleine regeln, da bedarf es ja mehr planung.. eventuell würd ich gern nach irland, vlt würde meine mama für 2 wochen mitfliegen, das wäre optimal, und dann 2 wochen allein, das wär denk ich dann problemlos !

Diese Variante finde ich super. Meine Kinder waren beide schon früh mit meinen Eltern im Urlaub. Und das obwohl sie 800 km weg wohnen und nicht so nah an uns dran sind. Die waren immer ne Woche unterwegs. Vielleicht könntet ihr es auch so splitten 1 Woche allein, dann 2 zusammen dann nochmal eine allein. Dann ist für dich die Zeit auch nicht so lang. So schön es auch manchmal ohne sie ist, man vermisst seine Mäuse dann doch schnell 😃

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17. Januar 2018 um 12:35

Ich würde es nicht machen, wenn es noch ein kleines Kind ist. Von der primären Bezugsperson als Kleinkind über 4 Wochen getrennt zu sein, halte ich für nicht sinnvoll. 
Deinen Wunsch ins Ausland zu gehen, kann ich hingegen gut verstehen. Das sind tolle Erfahrungen, die du machen würdest. Für mich aber nur unter der Bedingung, dass eine weitere Bezugsperson dabei ist, die das Kind hüten kann. 
Scheinbar hat der Vater das Kind bereits verlassen. Da muss nicht noch die Mutter für 4 Wochen weg sein. 

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17. Januar 2018 um 16:04

Ich würde mein eigenes Leben sicherlich nicht wegen eigener Kinder aufgeben. 
Ich würde mein Kind nicht 4 Wochen lang verlassen. Das ist meine Meinung. 
Und es ist nicht "ein schlechtes Gewissen einreden". Der Vater scheint sich nicht zu kümmern. Das ist wohl eher Fakt. Dafür braucht sie kein schlechtes Gewissen zu haben, sofern sie ihn nicht daran hindert, seine Vaterrolle auszuüben. Nur finde ich das schon für ein kleines Kind schlimm genug. 

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17. Januar 2018 um 16:13
In Antwort auf orchideenblatt

Ich würde mein eigenes Leben sicherlich nicht wegen eigener Kinder aufgeben. 
Ich würde mein Kind nicht 4 Wochen lang verlassen. Das ist meine Meinung. 
Und es ist nicht "ein schlechtes Gewissen einreden". Der Vater scheint sich nicht zu kümmern. Das ist wohl eher Fakt. Dafür braucht sie kein schlechtes Gewissen zu haben, sofern sie ihn nicht daran hindert, seine Vaterrolle auszuüben. Nur finde ich das schon für ein kleines Kind schlimm genug. 

Klar ist es taurig, jedoch kann sie das noch nicht verstehen bzw. Er war niemals eine bezugsperson für sie die plötzlich weg war.. (: also ist diese tatsache da sag ich mal eher nebensächlich für die entscheidung..

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19. Januar 2018 um 13:14

Hallo Rebecca, SO hat es orchideenblatt eben NICHT geschrieben. Die Oma ist offensichtlich nicht bezugsperson genug. Es wurde ausdrücklich DIE MUTTER geschrieben, wenn schon der Vater es nicht übernehmen kann. Ich hatte das nun wieder so interpretiert, dass einzig und allein überhaupt die Eltern in Frage kämen und niemand sonst. 

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19. Januar 2018 um 14:05
In Antwort auf flyingkat

Hallo Rebecca, SO hat es orchideenblatt eben NICHT geschrieben. Die Oma ist offensichtlich nicht bezugsperson genug. Es wurde ausdrücklich DIE MUTTER geschrieben, wenn schon der Vater es nicht übernehmen kann. Ich hatte das nun wieder so interpretiert, dass einzig und allein überhaupt die Eltern in Frage kämen und niemand sonst. 

Genau genommen habe ich das geschrieben: "Für mich aber nur unter der Bedingung, dass eine weitere Bezugsperson dabei ist, die das Kind hüten kann." Damit meine ich jemanden, der dem Kind eben eine Bezugsperson ist. Ob die Bezugsperson sich jetzt Oma oder Tante oder wie auch immer nennt, finde ich dabei nebensächlich. Der Vater klingt eher nach reinem Erzeuger und nicht nach Bezugsperson. Von daher käme wohl tatsächlich am ehesten die Oma in Frage (zumindest nach meinem Geschmack). 
Im Prinzip wäre es dann ja nichts anderes als: Mama ist tagsüber arbeiten und Nachwuchs wird tagsüber von der Bezugsperson (z.B. Oma betreut). Das fände ich recht problemlos. Außerdem scheint es so jetzt ja auch shcon zu gehen. 
Problematisch sehe ich aber, das Kind 4 Wochen lang (und das ist für ein Kleinkind verdammt lange) bei der Oma zu lassen, während man selber sich in einem anderen Land aufhält und man erst nach 4 Wochen zurück kehrt. Das ist halt schon was anderes als wenn man jeden Abend da ist (oder tagsüber, je nach Schicht) und auch mal freie Tage hat. 

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19. September 2018 um 14:30

Hey
zur Entscheidung: mein aufenthalt im ausland ist in den ferien im august nächsted jahr möglich (mein papa also ihr opa ist lehrer & mutter hat da auch frei) so fahren wir nach frankreich, meine eltern machen dort mit ihr urlaub und ich arbeite in einer klinik und sehe sie mind. Immer an meinen freien Tagen  
Ist finde ich ein super kompromiss u d alle sind glücklich
danke für alle eure ehrlichen Gedanken zu dem Thema ☺

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19. September 2018 um 16:47

Ja ich für mich habe auch gemerkt, dass ICH es wohl garnicht so lang aushalten würde ohne meine maus

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19. September 2018 um 20:46
In Antwort auf sommerliebe11

Hey
zur Entscheidung: mein aufenthalt im ausland ist in den ferien im august nächsted jahr möglich (mein papa also ihr opa ist lehrer & mutter hat da auch frei) so fahren wir nach frankreich, meine eltern machen dort mit ihr urlaub und ich arbeite in einer klinik und sehe sie mind. Immer an meinen freien Tagen  
Ist finde ich ein super kompromiss u d alle sind glücklich
danke für alle eure ehrlichen Gedanken zu dem Thema ☺

Super Lösung!!!

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20. September 2018 um 9:09
In Antwort auf sommerliebe11

Ich w, 21 habe nun eine Zusage für meinen Wunschausbildungsplatz ab April 2018 im Krankenhaus bekommen! Man hat dort die Möglichkeit im 2. Jahr für 4 Wochen ins Ausland zu gehen, was schon immer ein Traum von mir war eigentlich.. nur mit Kleinkind etwas schwer zu organisieren (betreuung etc.) Grad weil ich da ja auch schichten habe. Meine Eltern, bei denen wir auch im Haus mitleben, würden die kleinen für 4 wochen nehmen, damit ich mir diesen Auslandswunsch erfüllen kann. Wenn ich da im Moment drann denke fühl ich mich schlecht. Wir waren bis auf mal einen Tag ja auch noch nie getrennt, im März hab ich das erste mal ein Kindfreies We.. sie hat ja Oma und Opa auch als starke Bezugsperson? 
wie würdet ihr das machen? Umständlich alles im Ausland regeln oder das Kind (bis dahin ca. 3,5Jahre alt) bei Oma und Opa lassen?
bitte keine fiesen kommentare bezüglich Rabenmutter etc., is ja nich so, dass ich mir die entscheidung leicht machen würde,ganz und garnicht..
mich würde einfach eure sachliche Meinung diesbezüglich intressieren oder ob ihr schon in ähnlichen situationen wart?

lg isa 

Ich glaube, dass die Trennung für dich wahrscheinlich schlimmer wird als für dein Kind. Wenn deine Tochter im gewohnten Umfeld bleiben kann mit zwei starken Bezugspersonen, dann würde ich sie nicht mitnehmen. Ergreif diese Chance und erfüll dir deinen Traum!

Meine Kinder hätten auch kein Problem damit, mehrere Wochen am Stück bei Oma und Opa zu bleiben. Besonders dem Kleinen (4) würde das sehr gefallen. Der liebt seine Oma abgöttisch.

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20. September 2018 um 15:23
In Antwort auf alissa08

Ich würde es nicht machen, da 1. Kind noch sehr klein (ihr werdet euch sehr vermissen, denk' an die Kleine, das ist es nicht wert) und 2. es ist nicht super notwendig. Die Ausbildung lässt sich auch ohne dieses Auslandsaufenthalt machen.

das Kind wird dann schon 3,5 Jahre alt sein

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