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6-fach-Impfung Ja...Nein...Alternativen

19. September 2013 um 9:46

Mein kleiner Mann ist nun 9 Wochen alt und die Ärztin meinte, dass man nun beginnen sollte mit dem Impfen.... die 6-fach-Impfung wäre also dran, die sie dringend empfiehlt.

Jetzt habe ich mich natürlich etwas belesen und finde dazu Fälle, wo im Anschluss scheinbar schwere Impfschäden und Behinderungen die Folge waren
Angeblich soll der Impfstoff selbst etwas umstritten sein - allerdings beruht diese Aussage nicht auf einer wissenschaftlichen bzw. neutralen Aussage.

Die KiÄ vertritt natürlich die Meinung, dass es unbedingt notwendig ist und ob die Schäden tatsächlich auf die Impfung zurückzuführen ist, ist ja immer fraglich und schlecht nachweisbar.

Nun würde mich interessieren wie ihr es gehandhabt habt....
wurden eure dagegen geimpft?
Wie ging es Ihnen im Nachhinein?
Gibt es Alternativen zur 6-fachen? Vertragen Sie evtl. Einzel-Impfungen besser?

Hach, ich bin so unsicher....will doch nur das Beste für meinen kleinen Spatz

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19. September 2013 um 9:50

Nein, Einzelimpfungen sind nicht besser.
Mehr Stress für das Kind und die Kombipräprate werden in der Regel besser vertragen; sind auch besser getestet.
Ich kann dir nur raten dich an den Rat deiner Ärztin zu halten und impfen zu lassen.
Momentan ist es wahnsinnig in Impfgegner zu sein und die Flogen werden in Großstädten wie z.B. Köln langsam sichtbar.
Krankkeiten, die ausgerottet waren treten wieder so massiv auf, dass Kindergärten etc. geschlossen werden müssen.

Das Risiko eines Impfschadens ist verschwindend gering im Vergleich zu der Gefahr der Krankheiten, die du deinem Kind ungeschützt aussetzen würdest.


LG
Pupsigel

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19. September 2013 um 10:03

6fach Impfung
wurde bei uns nach Plan durchgeführt und super vertragen ich werde es beim zweiten Kind auch wieder so machen. Ein Rutsch und durch.

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19. September 2013 um 10:08

Immer
alles nach Plan impfen lassen ist für mich am besten. Bei der letzten Impfung sind die Kleinen dann schon fast 1,5 Jahre alt und bekommen den Pieks schon bewusst mit. DAS war für mich das Schlimmste. Ich habe mich gefühlt wie ein Verräter, während sie als Babys meist den Einstich kaum gemerkt haben. Das Impfen sein muss, brauchen wir hoffentlich nicht diskutieren. Nebenwirkungen hatten meine zwei Kinder übrigens nie. Meine Kleine (9 Wochen jung) wird daher genauso durchgeimpft. In ca. 6 Wochen geht es los.

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19. September 2013 um 10:47

Ich hab vor kurzem angefangen,
mein Baby impfen zu lassen. Er ist jetzt 13 Monate alt und hat gestern seine 2. 6-fach Impfung bekommen. Bisher verträgt er es gut.

Bei seinem großen Bruder gab es damals nur Probleme, er hat die Impfungen nicht vertragen, hatte viele Probleme und Nebenwirkungen.
Daher habe ich beim Kleinen später angefangen, und ich habe meine Entscheidung nicht bereut.

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19. September 2013 um 10:50
In Antwort auf kruemel0910

Immer
alles nach Plan impfen lassen ist für mich am besten. Bei der letzten Impfung sind die Kleinen dann schon fast 1,5 Jahre alt und bekommen den Pieks schon bewusst mit. DAS war für mich das Schlimmste. Ich habe mich gefühlt wie ein Verräter, während sie als Babys meist den Einstich kaum gemerkt haben. Das Impfen sein muss, brauchen wir hoffentlich nicht diskutieren. Nebenwirkungen hatten meine zwei Kinder übrigens nie. Meine Kleine (9 Wochen jung) wird daher genauso durchgeimpft. In ca. 6 Wochen geht es los.

Aha
Babys merken nicht wenn sie gespritzt werden...

Die kleinen Mäuse von 2 Monaten bekommen den Einstich der Nadel genauso mit wie ein dreijähriges Kleinkind.

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19. September 2013 um 12:31
In Antwort auf toya_12273485

Aha
Babys merken nicht wenn sie gespritzt werden...

Die kleinen Mäuse von 2 Monaten bekommen den Einstich der Nadel genauso mit wie ein dreijähriges Kleinkind.

Du
willst mir allen Ernstes weißmachen, dass ein 2 Monate altes Baby eine Spritze sieht, wahrnimmt und sich daraufhin verkrampft so wie es ein Kind von 1,5 Jahren oder älter tut? Du hast noch keine Kinder oder

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19. September 2013 um 12:46


Die 6-fach-Impfung wird i.d.R. sehr gut vertragen, deutlich besser, als jeder Impfstoff einzeln. Daher gibt es ja auch eben diese Kombination .
Ganz ehrlich? Impfschäden gibt es, ja, aber die Gefahren für dein und für andere Kinder, wenn nicht geimpft wird, sind erheblich größer.

Natürlich wurden meine beiden Kinder nach Plan geimpft!!! Etwas anderes käme für mich niemals in Frage. Ich möchte meine Kinder geschützt wissen und vor allem auch kleinere Kinder, die diesen Impfschutz noch nicht haben (weil zu jung). Erst gestern habe ich bei SternTV gesehen, was passieren kann, wenn Kinder sich mit Masern infizieren...

Ich verstehe einfach nicht, weshalb in Deutschland, einem, so sollte man meinen, aufgeklärten Industriestaat, hartnäckig diese Skepsis in Bezug auf Impfen im Allgemeinen hält. In anderen Ländern ist die Durchimpfungsquote bei über 95 % und die "Kinder"-Krankheiten gelten dort als ausgerottet. Nur bei uns gibt es immer noch unglaublich viele Masernfälle (ich wieß, hat mit der 6-fach-Impfung nix zu tun), sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen.

Ich komm' nicht drüber weg... Warum gibt es denn immer wieder diese Fragen/Diskussionen?
Ist das, weil die Deutschen generell eher Skeptiker sind? Oder "Nein-Sager"??? Oder weil man sich als besonders gute Mutter fühlt, weil man sein Kind vor dem bösen Impfstoff und der bösen Spritze schützt?

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19. September 2013 um 12:49


Ich habe meinen Sohn auch alle Impfungen in der jeweiligen Zeitspanne geben lassen.

Es wurden hier ja schon austeichend gute Gründe für die 6-fach Impfung genannt.

Er hat alle Impfungen immer sehr gut vertragen, gab nicht einmal erhöhte Temperatur o.ä.

Ich würde es beim nächsten Kind auch wieder so machen.

Leider hört man in den Medien ja ständig das sogenannte Kinderkrankheiten wieder vermehrt auftreten. Die Impfmüdigkeit macht sich langsam bemerkbar.

Mein Mann und ich haben unsere Impfungen auch nochmal komplett auffrischen lassen.

Lg

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19. September 2013 um 12:53
In Antwort auf sima_984172


Die 6-fach-Impfung wird i.d.R. sehr gut vertragen, deutlich besser, als jeder Impfstoff einzeln. Daher gibt es ja auch eben diese Kombination .
Ganz ehrlich? Impfschäden gibt es, ja, aber die Gefahren für dein und für andere Kinder, wenn nicht geimpft wird, sind erheblich größer.

Natürlich wurden meine beiden Kinder nach Plan geimpft!!! Etwas anderes käme für mich niemals in Frage. Ich möchte meine Kinder geschützt wissen und vor allem auch kleinere Kinder, die diesen Impfschutz noch nicht haben (weil zu jung). Erst gestern habe ich bei SternTV gesehen, was passieren kann, wenn Kinder sich mit Masern infizieren...

Ich verstehe einfach nicht, weshalb in Deutschland, einem, so sollte man meinen, aufgeklärten Industriestaat, hartnäckig diese Skepsis in Bezug auf Impfen im Allgemeinen hält. In anderen Ländern ist die Durchimpfungsquote bei über 95 % und die "Kinder"-Krankheiten gelten dort als ausgerottet. Nur bei uns gibt es immer noch unglaublich viele Masernfälle (ich wieß, hat mit der 6-fach-Impfung nix zu tun), sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen.

Ich komm' nicht drüber weg... Warum gibt es denn immer wieder diese Fragen/Diskussionen?
Ist das, weil die Deutschen generell eher Skeptiker sind? Oder "Nein-Sager"??? Oder weil man sich als besonders gute Mutter fühlt, weil man sein Kind vor dem bösen Impfstoff und der bösen Spritze schützt?

Ich
denke, diese Skepsis tritt auf, wenn es den Menschen zu gut geht. Als der Impfstoff eingeführt wurde, waren die Zeiten noch nicht so rosig, die meisten ließen sich impfen und Masern galten als praktisch ausgerottet. Nur so kann ich es mir erklären.

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19. September 2013 um 13:17

Ok,
der Arzt ist nun nicht gerade ein Paradebeispiel an Einfühlungsvermögen und vertrauenserweckendem Verhalten, keine Frage. Aber dennoch, man muss doch selbstständig nachdenken! Klar haben Ärzte und auch Pharmaunternehmen was davon, wenn möglichst viele Kinder geimpft werden, aber man kann den Teufel auch an jeder Hausecke sehen...

Impfschäden sind sooooo selten! Viel, viel häufiger treten gerade Masern auf und nicht selten verlaufen sie sehr schwer und Spätfolgen sind nie ausgeschlossen. Man kann noch Jahre später daran sterben...

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22. September 2013 um 13:06
In Antwort auf sima_984172


Die 6-fach-Impfung wird i.d.R. sehr gut vertragen, deutlich besser, als jeder Impfstoff einzeln. Daher gibt es ja auch eben diese Kombination .
Ganz ehrlich? Impfschäden gibt es, ja, aber die Gefahren für dein und für andere Kinder, wenn nicht geimpft wird, sind erheblich größer.

Natürlich wurden meine beiden Kinder nach Plan geimpft!!! Etwas anderes käme für mich niemals in Frage. Ich möchte meine Kinder geschützt wissen und vor allem auch kleinere Kinder, die diesen Impfschutz noch nicht haben (weil zu jung). Erst gestern habe ich bei SternTV gesehen, was passieren kann, wenn Kinder sich mit Masern infizieren...

Ich verstehe einfach nicht, weshalb in Deutschland, einem, so sollte man meinen, aufgeklärten Industriestaat, hartnäckig diese Skepsis in Bezug auf Impfen im Allgemeinen hält. In anderen Ländern ist die Durchimpfungsquote bei über 95 % und die "Kinder"-Krankheiten gelten dort als ausgerottet. Nur bei uns gibt es immer noch unglaublich viele Masernfälle (ich wieß, hat mit der 6-fach-Impfung nix zu tun), sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen.

Ich komm' nicht drüber weg... Warum gibt es denn immer wieder diese Fragen/Diskussionen?
Ist das, weil die Deutschen generell eher Skeptiker sind? Oder "Nein-Sager"??? Oder weil man sich als besonders gute Mutter fühlt, weil man sein Kind vor dem bösen Impfstoff und der bösen Spritze schützt?

Leider an der Frage vorbei begründet
Die Frage war ja eigentlich, ob die 6-fach Impfung nach Stiko zu empfehlen ist. Dies zu "bejaen" und aussschließlich mit Masern und anderen Krankheiten zu argumentieren ist unzulässig, denn es wird bei den 6-fach Impfungen nicht gegen Masern geimpft. Ich bin Mathematiker und habe einige wissenschaftliche Artikel auch mit Medizinern veröffentlicht.

An Hand der Daten des RKI, den Sterbestatistiken des GBE und anderen aktuellen Arbeiten, die sich darauf berufen geht hervor, dass ein ungeimpftes Kind im ersten Lebensjahr (das keiner Risikogruppe angehört) ein erhöhtes Risiko von etwa 1:10000 für eine Infektion (Tetanus, Diphterie, Polio, Hep B, Hib, Keuchhusten) trägt und ein erhöhtes Risiko von etwa 1:250000 von schweren Folgeschäden. Wer also das Kind erst ab 1 Jahr impft, der kann ja selbst das Risiko abwägen. Als Einschätzung der größen: Nebenwirkungen gelten als sehr selten, wenn Sie höchstens in 1:10000 Fällen auftreten, das Risiko 1 Mal im Leben in Deutschland von einem Blitz getroffen zu werden beträgt etwa 1:250000.

Das Lebensrisiko für ein Kind kann erheblich deutlicher durch die Verwendung von Reboard-Kindesitzen zwischen 9 und 36 Monaten verhindert werden. Seltsamerweise sind die weniger verbreitet.

Leider sind die Kinderärzte so von den Ärzterundbriefen und Empfehlungen des Gesundheitsministeriums under STIKO beeinflusst, dass sich kaum ein Arzt mit den wirklichen Risiken einer späteren Impfung (ab 1 Jahr) auseinandersetzt. Die Argumentation der Anti-6fach-impfkritikern bestehen fast immer aus nicht zulässigen Begründungen und falschen Behauptugnen wie z.B. vom User boode.

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7. August 2017 um 12:03

Mein Sohn ist Autist. Ich beschäftige mich mit dem Thema seit über 15 Jahren.
Zu dem Mathematiker: Folgeschäden von Impfungen werden zu einem Großteil gar nicht als solche verbucht, daher hakt es an Statistiken vollkommen.

Es galt lange die Annahme, der Autismus meines Sohnes sei auf den geringen Quecksilbergehalt der Impfstoffe zurückzuführen. Bis heute gibt es weder einen handfesten Beweis noch einen Gegenbeweis.

Und für diejenigen, die behaupten, ihr Kind habe die Impfung gut vertragen:
Die Langzeitschäden des Nervensystem zeigen sich erst deutlich später.

Glaubt nicht blind, was die Ärzte euch vorgaukeln. Ebense sind die Statistiken rund um das Thema nicht zulässig, da zu viele unerforschte Komponenten dranhängen.

Ihr habt die Möglichkeit, homäopathisch z.B. Aluminium und Quecksilber aus dem Körper nach einer Impfung abzuführen.

Glaubt man anderen Statistiken Herr Kairo42, so ist das Impfen an sich eine der größten Lügen in unserer Gesellschaft.
Aber soweit möchte ich genauso wenig gehen, wie die aufgestellten gegenteiligen Behauptungen zu untermauern mit Statistiken, die kein sind.

Liebe Eltern, informiert euch an mehreren Stellen, und sprecht nicht nur mit dem schulmedizinischen Kinderarzt, lasst euch aber nicht verrückt machen. Alles leichter gesagt als getan, aber eine bessere Antwort kann ich nicht liefern.

 

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7. August 2017 um 12:07

Und noch was zu meinem Sohn und Autismus: 2 Jahre nach dem Impfen zeigte sich erst der Autismus. Das Kind wird nicht autistisch geboren. Er entwickelte sich prächtig, nach 2 Jahrem plötzlich mental wieder rückwärts. Es besteht eine hohe Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen geschädigten Nerven und Impfen, und mögen diese gering sein, doch evetuell höher, als ernsthaft an einer Krankheit zu sterben, die durch Impfstoffe gedämpft wird.

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7. August 2017 um 20:14
In Antwort auf xiang_12739609

Mein kleiner Mann ist nun 9 Wochen alt und die Ärztin meinte, dass man nun beginnen sollte mit dem Impfen.... die 6-fach-Impfung wäre also dran, die sie dringend empfiehlt.

Jetzt habe ich mich natürlich etwas belesen und finde dazu Fälle, wo im Anschluss scheinbar schwere Impfschäden und Behinderungen die Folge waren
Angeblich soll der Impfstoff selbst etwas umstritten sein - allerdings beruht diese Aussage nicht auf einer wissenschaftlichen bzw. neutralen Aussage.

Die KiÄ vertritt natürlich die Meinung, dass es unbedingt notwendig ist und ob die Schäden tatsächlich auf die Impfung zurückzuführen ist, ist ja immer fraglich und schlecht nachweisbar.

Nun würde mich interessieren wie ihr es gehandhabt habt....
wurden eure dagegen geimpft?
Wie ging es Ihnen im Nachhinein?
Gibt es Alternativen zur 6-fachen? Vertragen Sie evtl. Einzel-Impfungen besser?

Hach, ich bin so unsicher....will doch nur das Beste für meinen kleinen Spatz

Wir haben angefangen mit den impfungen zwischen 6 und 8 monaten und haben die 5fach impfung verwendet.

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7. August 2017 um 21:28
In Antwort auf uwespucky

Wir haben angefangen mit den impfungen zwischen 6 und 8 monaten und haben die 5fach impfung verwendet.

Haben wir genauso gemacht und alle 3 gut vertragen 👍

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7. August 2017 um 22:33
In Antwort auf xiang_12739609

Mein kleiner Mann ist nun 9 Wochen alt und die Ärztin meinte, dass man nun beginnen sollte mit dem Impfen.... die 6-fach-Impfung wäre also dran, die sie dringend empfiehlt.

Jetzt habe ich mich natürlich etwas belesen und finde dazu Fälle, wo im Anschluss scheinbar schwere Impfschäden und Behinderungen die Folge waren
Angeblich soll der Impfstoff selbst etwas umstritten sein - allerdings beruht diese Aussage nicht auf einer wissenschaftlichen bzw. neutralen Aussage.

Die KiÄ vertritt natürlich die Meinung, dass es unbedingt notwendig ist und ob die Schäden tatsächlich auf die Impfung zurückzuführen ist, ist ja immer fraglich und schlecht nachweisbar.

Nun würde mich interessieren wie ihr es gehandhabt habt....
wurden eure dagegen geimpft?
Wie ging es Ihnen im Nachhinein?
Gibt es Alternativen zur 6-fachen? Vertragen Sie evtl. Einzel-Impfungen besser?

Hach, ich bin so unsicher....will doch nur das Beste für meinen kleinen Spatz

Wir haben etwas später mit der ersten Impfung angefangen . Sie war mir einfach noch zu klein. Ich glaube, bei der ersten Impfung war sie etwa 4 Monate alt und wir haben die 5 fach Impfung machen lassen . Hep B dann im zweiten LJ. nachgeholt . Ob nun wirklich ein Zusammenhang mit 6 fach Impfung und SIDS besteht? Keine Ahnung. Aber ich hab mich mit dieser Variate wohl gefühlt und die KiÄ hattte auch nichts einzuwenden . 

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