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9 Monate, stündlich wach

17. September 2017 um 20:01

Hey,

Meine Tochter ist 9 Monate alt und wird seit 23 Wochen stündlich wach.
Tagsüber isst sie sehr gut, macht etwa 1,5 Bis 2 Stunden Mittagsschlaf, was ohne stillen, aber nur mit Weinen klappt.
Abends haben wir ein festes Ritual (ca 1 stunde in ruhe und mit dämmelicht), sie bekommt dann die flasche, weil ich dachte, dass sie evtl nicht mehr satt wird und danach lese ich ihr vor. Seit einigen tagen schläft sie dabei jedoch nicht mehr ein und ich muss stillen. Ab da kommt sie stündlich und lässt sich nur mit stillen beruhigen. Auch wenn sie bei mir schläft.
Schreienlassen kam bisher nicht in frage, aber langsam bin ich mit den nerven am ende und der arbeitsbeginn im Dezember ist auch im Kopf.
Ich wäre schon froh, wenn ich nachts nur 3 mal raus muss.

Könnt ihr mir mit euren erfahrungen helfen?
Hilfe

Lg, petra

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17. September 2017 um 20:37

Komm den Bedürfnissen deines Babys nach!
Es wird einen Grund haben wieso das so ist und es wird besser werden.

Sie ist ERST 9 Monate!!

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17. September 2017 um 20:48
In Antwort auf die2tekekslosekeksdose

Komm den Bedürfnissen deines Babys nach!
Es wird einen Grund haben wieso das so ist und es wird besser werden.

Sie ist ERST 9 Monate!!

So sehe ich das ja auch. Ich denke mir, wenn sie so oft wach Wird, wird sie ein Bedürfnis Haben, also lege ich sie an. Leider habe ich das Gefühl, dass ich ihr dadurch beigebracht habe, dass einschlafen nur mit Brust geht.

Ich bin absolut dafür die Bedürfnisse zu erfüllen und habe auch schon den "plan" aus dem Buch "schlafen statt schreien" versucht, aber leider ohne Erfolg und langsam bin ich auch am Ende meiner Kräfte.
Wenn mein mann versucht sie zu beruhigen, funktioniert es übrigens auch nicht.

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18. September 2017 um 17:25
In Antwort auf petra060988

Hey,

Meine Tochter ist 9 Monate alt und wird seit 23 Wochen stündlich wach.
Tagsüber isst sie sehr gut, macht etwa 1,5 Bis 2 Stunden Mittagsschlaf, was ohne stillen, aber nur mit Weinen klappt.
Abends haben wir ein festes Ritual (ca 1 stunde in ruhe und mit dämmelicht), sie bekommt dann die flasche, weil ich dachte, dass sie evtl nicht mehr satt wird und danach lese ich ihr vor. Seit einigen tagen schläft sie dabei jedoch nicht mehr ein und ich muss stillen. Ab da kommt sie stündlich und lässt sich nur mit stillen beruhigen.  Auch wenn sie bei mir schläft. 
Schreienlassen kam bisher nicht in frage, aber langsam bin ich mit den nerven am ende und der arbeitsbeginn im Dezember ist auch im Kopf.
Ich wäre schon froh, wenn ich nachts nur 3 mal raus muss.

Könnt ihr mir mit euren erfahrungen helfen?
Hilfe

Lg, petra

Schlaft ihr denn gemeinsam? 
Das fand ich sehr viel entspannter und das Stillen läuft so im Halbschlaf ab. Ich hatte zwei so "schlechte Schläfer" (schlecht in Anführungszeichen, weil ich eher glaube, dass es ein normales Schlafverhalten ist, so oft wach zu werden)
Bei uns ging es so mit 3/ 4 Monaten los mit stündlich bis 2 stündlich wach. Bei der Großen wurde es kurz nach dem zweiten Geburtstag besser (6-9 h Schlafphasen) , bei der Kleinen wurde es auch um den zweiten Geburtstag leicht besser , deutlich besser mit 2,5 Jahren.
Ab  3 , 5 Jahren schliefen meine
Beiden wie ein Stein.

Mein Rat- akzeptiere es, mach es dir so gemütlich wie möglich und schau nicht auf die Uhr. Schon alleine damit ging es MIR deutlich besser. Ändern kann man immer wieder mal probieren. Bei uns hat aber nichts funktioniert ( Homöopathie, Osteopathie, Ratgeber, ...) Schreien lassen kam für mich nicht in Frage. 

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18. September 2017 um 19:48

Hast du mal versucht, ihr anstelle von Brust Wasser zu geben? Ich bin teilweise so beim Abstillen vorgegangen. Meine Tochter verlangte dann sehr schnell weniger. Es war also mehr eine Gewohnheit als tiefes Bedürfnis. Das war auch ohne Weinen. Aber gut, da war sie erst 11 Monate alt.

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18. September 2017 um 19:49
In Antwort auf schmetterlingaufreisen

Hast du mal versucht, ihr anstelle von Brust Wasser zu geben? Ich bin teilweise so beim Abstillen vorgegangen. Meine Tochter verlangte dann sehr schnell weniger. Es war also mehr eine Gewohnheit als tiefes Bedürfnis. Das war auch ohne Weinen. Aber gut, da war sie erst 11 Monate alt.

*schon 11 Monate alt. Sogar 11,5

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18. September 2017 um 20:16

Das hilft mir sehr

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18. September 2017 um 20:17

Oh Gott, du arme.
Ich hoffe jeden abend auf ein wunder 

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18. September 2017 um 20:20
In Antwort auf elisabennet

Schlaft ihr denn gemeinsam? 
Das fand ich sehr viel entspannter und das Stillen läuft so im Halbschlaf ab. Ich hatte zwei so "schlechte Schläfer" (schlecht in Anführungszeichen, weil ich eher glaube, dass es ein normales Schlafverhalten ist, so oft wach zu werden)
Bei uns ging es so mit 3/ 4 Monaten los mit stündlich bis 2 stündlich wach. Bei der Großen wurde es kurz nach dem zweiten Geburtstag besser (6-9 h Schlafphasen) , bei der Kleinen wurde es auch um den zweiten Geburtstag leicht besser , deutlich besser mit 2,5 Jahren.
Ab  3 , 5 Jahren schliefen meine
Beiden wie ein Stein.

Mein Rat- akzeptiere es, mach es dir so gemütlich wie möglich und schau nicht auf die Uhr. Schon alleine damit ging es MIR deutlich besser. Ändern kann man immer wieder mal probieren. Bei uns hat aber nichts funktioniert ( Homöopathie, Osteopathie, Ratgeber, ...) Schreien lassen kam für mich nicht in Frage. 

Ich hole sie meistens zu mir, wenn ich ins Bett gehe und sie dann wach wird.
Allerdings nuckelt sie dann fast die ganze Nacht und sie hat mittlerweile schon 8 Zähne 

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18. September 2017 um 20:21
In Antwort auf schmetterlingaufreisen

Hast du mal versucht, ihr anstelle von Brust Wasser zu geben? Ich bin teilweise so beim Abstillen vorgegangen. Meine Tochter verlangte dann sehr schnell weniger. Es war also mehr eine Gewohnheit als tiefes Bedürfnis. Das war auch ohne Weinen. Aber gut, da war sie erst 11 Monate alt.

Wenn ich mit Wasser komme, werde ich nur angeschrien 

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19. September 2017 um 10:06

Das denke ich ja auch, weshalb ich nach Erfahrungen und alternativen Frage.
Ich habe kein problem damit, sie nachts bei evtl Hunger zu stillen, aber da es ja stündlich ist, kann es nicht mit Hunger oder Durst zusammen hängen.

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20. September 2017 um 11:54

Mittags lass ich sie Max 3 Minuten Weinen.wenn es dann nicht geht, stille ich. Sie ist ab November zur eingewöhnung in der kita und da muss sie es ja auch ohne schaffen, deshalb versuche ich es immer wieder. Gerade ist sie ohne murren allein eingeschlafen. 

Sie isst: morgens eine halbe schnitte, gegen 10 hirsekringel oder obst, mittags ein 3/4 glas brei, nachmittags obst und abends eine Schnitte plus 230 ml Milch.

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20. September 2017 um 11:58

Ich lasse sie mittags Max 3 Minuten Weinen.  Wenn es dann nicht geht, stille ich. Ab November ist eingewöhnung in der kita und da muss sie es ja auch ohne schaffen.  Deshalb versuch ich es immer wieder. Gerade ist sie ohne murren allein eingeschlafen. 

Sie isst: morgens eine halbe schnitte, gegen 10 hirsekringel oder obst, mittags 3/4 glas brei, nachmittags obst und abends eineabends eine Schnitte plusSchnitte plus 230 ml Milch 

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20. September 2017 um 19:49

Das möchte ich mir nicht vorstellen. 
Hut ab, dass du das geschafft hast, aber ich denke, dass sich bei uns was ändern muss. Ich bin zwar vor allem mama, aber auch Arbeitnehmerin, Ehefrau und eine eigenständige Person und denke, dass ich auch ein recht auf mehr Schlaf habe (Wenn man das so sagen kann).
Ich spreche nicht von schreien lassen und durchschlafen, aber etwas länger wäre schon schön um das alles zu stemmen. Wenn man nicht mehr kann, ist damit auch keinem geholfen, besonders nicht meiner Tochter.

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20. September 2017 um 20:46

Wahnsinn, mit so viel rechnet man gar nicht.
Wäre natürlich eine Möglichkeit, dass es daran liegt. Danke für die Antwort

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20. September 2017 um 20:49

Genau das ist nämlich das Problem: Bei manchen Berufen, als Arzt, Fluglotse, Sprengmeister, oder in der Personenbeförderung, kann man es sich schlichtweg nicht erlauben, sich 100% nach dem Kind zu richten, dadurch selbst übermüdet zu sein, nur fahrige Bewegungen ausführen zu können, und das Wohl der Anvertrauten (Fahrgäste & Co) zu gefährden. Wer würde sich gerne und guten Gewissens von einer Chirurgin am Herzen operieren lassen, die in der Nacht 8x aufstehen musste? Wobei gerade Krankenhausärzte ja in der Hinsicht durch lange Dienstzeiten "getrimmt" sind, mit wenig Schlaf auszukommen. Eine Lösung habe ich aber auch nicht.

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20. September 2017 um 21:01

Absolut.  Es tut immer gut zu wissen, dass man nicht alleine damit ist.
Ich habe gelesen, dass es ganz normal ist, dass man (sowohl Kinder als auch erwachsene) stündlich wach wird, es aber manche Kinder einfach nicht schaffen, wieder allein einzuschlafen. Das hat mir auch etwas geholfen.

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14. Dezember 2017 um 14:40

18 Monate war das bei meinen Sohn so. Teilweise nachher alle 1/2 Stunde wach. Dann abgestillt und er hat  11 Stunden durchgeschlafen. Würde aber wenn es geht noch mit dem Abstillen warten wenn es geht. Ich wollte mit 12 Monaten abstillen, habe es nicht geschafft. Mit 18 Monaten ging es von ganz alllein ohne weinen 

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14. Dezember 2017 um 22:02

Ja so kann man es echt sagen „ ausgehalten“. Ich war nach 18 Monaten richtig am Ende, was sich bei mir auch gleich mit Übelkeit bemerkbar machte. Da wusste ich , ICH muss aufhören . Und es war letztlich genau die richtige Entscheidung. Bei jedem ist es ja anders, aber mein Sohn hat dann durchgeschlafen am 2 Tag. Ich hätte im Nachhinein viel eher damit beginnen sollen. Es war nur noch Gewohnheit und ich denke mal er dachte es sei normal, wenn man aufwacht Milch trinken. Ich habe ihm erklärt Ich habe „Aua „ an der Brust und deswegen geht das mit dem Milch trinken nicht mehr. Immer wieder gesagt und er hat immer mit dem Kopf genickt und gesagt“ Mama aua da“ . War ganz niedlich. IN der ersten Nacht alle 2 Stunden weiterhin aufgewacht ,Brust nicht mehr gegeben , hat ohne Probleme weitergeschlafen. Papa war erste 3 Nächte  auch bei ihm. Aber wie gesagt ab 2 Nacht durchgeschlafen. Ich sag dir ich kannte das gar nicht mehr. Mir geht es heute wo er 2 Jahre ist wieder richtig gu

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16. Dezember 2017 um 19:30

Ja genau er konnte mich gut verstehen, vielleicht klappte es deswegen so gut. Aber mir ging es auch zu diesem Zeitpunkt extrem schlecht durch die Stillerei. Ich fühlte mich wie in einem Kreislauf aus dem ich nicht herauskam. Ich hatte halt auch immer so Sorge, das wenn ich es durchziehe mit dem Abstillen er dann stundenlang schreit und das konnte ich einfach nicht aushalten. Als es mir dann richtig schlecht ging, musste ich ja und es klappte gut. Immerhin 6 weitere Monate durchgehalten, wollte ja mit 12 Monaten abstillen. Ich hatte extra meine Elterzeit von 12 Monaten auf 18 Monate verlängert, weil ich einfach nach 12 Monaten nicht hätte arbeiten können. Aber mit 18 Monaten hatte ich auch dadurch den Druck mit dem Stillen aufzuhören. Und es war letztlich für mich und meinen Sohn ein guter Zeitpunkt. 

Ich kann dich sooooo gut verstehen und wenn du wirklich arbeiten musst dann still ab mit 12 Monaten. 

Ich bekomme im April 18 mein 2. Kind  und bin gespannt wie es dieses Mal wird. Auf jeden Fall werde ich nicht mehr bis an meine Grenze gehe. Das war wirklich hart. 

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