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A.lochkinder oder A.locheltern?

27. September 2016 um 12:15

Ich habe jetzt in einigen Threads beobachtet, dass sich über das Verhalten einiger "Mistkäfer", "A.lochkinder" usw. ausgetauscht wurde. Ich finde es wirklich nachvollziehbar, dass man Wut auf das andere Kind entwickelt, besonders dann wenn das eigene Kind schlecht behandelt wird. Hab mich sogar schon selbst dabei erwischt - und das bei Babys (und in meinem Fall wirklich "Pillepalle").

Aber: Bei Kindern, die aggressiv, handgreiflich oder generell übergriffig sind: Leute, das sind doch nicht die Kinder, denen das Entsetzen gelten muss. Es sind die Eltern!!! Zumindest in dem Alter, von dem hier die Rede ist. Seid doch bitte mal auf diesem Auge nicht so blind. Gerade wenn es Kinder von Freunden oder guten Bekannten sind. Redet bitte nicht den Kindern ins Gewissen, sondern den Eltern. Die Kinder können da am wenigsten dafür und eine "Ansage" von Dritten kann sicher mal ein guter Dämpfer sein, aber bei "A.lochkindern" eh zwecklos. Mir tat es in einigen Beiträgen regelrecht weh, wie abwertend da über die Kinder geschrieben wurde und teilweise Konsequenzen wie "ich treffe mich mit Mutter, aber ohne Kind" gezogen werden.

Würde mich über eine sachbezogene Diskussion freuen, inwieweit "wir" selbst Anteil an den Verhaltensweisen unserer Kinder haben. Für mich sind Charakter und Verhalten zwei paar Schuhe. Ich kann ein aufbrausendes und willensstarkes Kind haben, das muss aber noch lange nicht zu einem A.lochverhalten führen.

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27. September 2016 um 12:15

Ich habe jetzt in einigen Threads beobachtet, dass sich über das Verhalten einiger "Mistkäfer", "A.lochkinder" usw. ausgetauscht wurde. Ich finde es wirklich nachvollziehbar, dass man Wut auf das andere Kind entwickelt, besonders dann wenn das eigene Kind schlecht behandelt wird. Hab mich sogar schon selbst dabei erwischt - und das bei Babys (und in meinem Fall wirklich "Pillepalle").

Aber: Bei Kindern, die aggressiv, handgreiflich oder generell übergriffig sind: Leute, das sind doch nicht die Kinder, denen das Entsetzen gelten muss. Es sind die Eltern!!! Zumindest in dem Alter, von dem hier die Rede ist. Seid doch bitte mal auf diesem Auge nicht so blind. Gerade wenn es Kinder von Freunden oder guten Bekannten sind. Redet bitte nicht den Kindern ins Gewissen, sondern den Eltern. Die Kinder können da am wenigsten dafür und eine "Ansage" von Dritten kann sicher mal ein guter Dämpfer sein, aber bei "A.lochkindern" eh zwecklos. Mir tat es in einigen Beiträgen regelrecht weh, wie abwertend da über die Kinder geschrieben wurde und teilweise Konsequenzen wie "ich treffe mich mit Mutter, aber ohne Kind" gezogen werden.

Würde mich über eine sachbezogene Diskussion freuen, inwieweit "wir" selbst Anteil an den Verhaltensweisen unserer Kinder haben. Für mich sind Charakter und Verhalten zwei paar Schuhe. Ich kann ein aufbrausendes und willensstarkes Kind haben, das muss aber noch lange nicht zu einem A.lochverhalten führen.

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27. September 2016 um 12:27

Das Eine...
folgert freilich aus dem Anderen - genau so setzt sich nämlich 'A.lochkind' zusammen; das Kind eines ...

Es gibt Kinder, die mag ich nicht sonderlich, das ergibt aus aus verschiedenen Faktoren; das ist dann noch lange kein...

Aber wenn ich sehe, dass mein Kind geschubst und geschlagen wird, ich dann sehe, dass die Mutter ihr Kind am Arm wegreißt und rumbrüllt, dann ist das das Kind eines ...
Mittlerweile ist mein Helfersyndrom allerdings nicht mehr so ausgeprägt, dass ich glaube, mich da persönlich einsetzen zu müssen; ich habe genug Familie, Verwand-, Nachbarschaft, und Freunde, die meine Hilfe benötigen. Insofern sehe ich es als richtiger und wichtiger, Erzieher oder Lehrer auf die Situation und meinen Unmut darüber aufmerksam zu machen.
Ist mein Kind direkt betroffen, mische ich mich natürlich ein.

Allerding würde ich mich nicht mit einer Mutter allein treffen wollen, deren Kind ich nicht mag - aus welchen Gründen auch immer.
Enweder wäre die Freundschaft so dicke, dass ich mich auch trauen würde, zu kritisieren, oder die Freundschaft wäre nicht wichtig.

Meer!

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27. September 2016 um 12:38

Klar
sind immer die Eltern schuld.
Es gibt aber auch andere Faktoren, die anscheinend irrelevant sind:
Kind wird gemobbt, da es "anders" ist, Behinderung (ist bei meinem Sohn der Fall)
Nur als Beispiel:
Er kaspert sehr viel im Sport, wird dann rausgetzt und die Kinder erzählen es daheim, wie furchtbar er wieder war.
Letzte Woche wurde ihm von mehreren Kindern die Hose runtergezogen, sein Kopf wurde in den Abfalleimer gesteckt und ihm wurde in den Bauch geboxt. Wohlgemerkt von Kindern, die eher als pflegeleicht gelten und wo die Eltern angesehen sind.
Wer sind da bei dir bitte die A.l...?

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27. September 2016 um 12:55

In meinem Fall raffen es die Eltern nicht....
meine Tochter hat eine Großkotz-Freundin. Gaaaaaaaaanz fürchterlich. Der Vater denkt, er wäre der Mittelpunkt der Welt! Ach was vom Universum. Er ist völlig resistent gegen Hinweisen und Ratschlägen! Die Mutter ist blind vor Liebe und vergöttert ihren Göttergatten.

Mir platzt regelmäßig der Poppes wenn dieses Mädchen da ist. Sie bekommt dann auch contra von mir. Natürlich auf eine nette Art.

Mittlerweile ist es so, dass dieses Mädchen kaum zu jemanden eingeladen wird. Nicht zum Geburtstag oder nur zum Spielen! Darüber hat sie sich bei mir ausgejammert....tja...da muss man hier halt mal stecken, woran das liegt....dass dieses Angeben und Hervortun andere Kinder abschreckt und auch teilweise ärgert.

Nichts was andere Kinder haben ist gut genug für sie! Ihre gesamte Welt, Hab und Gut ist immer viiiiiiiel besser als das der anderen Kinder.

Und ich denke in erster Linie an mein Kind. Wenn das nämlich traurig ist, weil sie zu hören bekommt, was sie hat und kann ist Mist, dann nehm ich sie in Schutz und "belehre" das andere Kind!!!

Vielleicht sehen es die Eltern ja mal, wenn das Kind allein und verhärmt im Kinderzimmer sitzt, was sie angerichtet haben!

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27. September 2016 um 13:15

Der Ausdruck Mistkäfer
ist gar nicht Stein meines Anstoßes. War nur das letzte, das ich gerade gelesen hatte

Wie meinst du das mit der Goldwaage?

Ja klar liegt es auf der Hand, dass die Kinder ein Produkt ihrer Eltern sind - aber das ist ja gerade der Punkt, der mich aufregt. Gerade im Bekannten- oder Freundeskreis nicht zu reagieren, sondern sich über das Kind aufzuregen...

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27. September 2016 um 13:32

Ich habe nur den schaukelthread
gelesen, aber finde deine These zu pauschal und nicht wirklich reflektiert.
Ja, Eltern erziehen ihre Kinder. Das unterschreibe ich so. Jedes Kind bringt aber ein eigenes Paket an Charaktereigenschaften und Wesenszügen mit, die nur bedingt beeinflussbar sind.
Nehmen wir exemplarisch den schaukelthread: das Kind, das das andere runterschubst hat, kann sich offensichtlich schlecht regulieren und nicht damit umgehen, wenn es seinen Willen nicht bekommt. Dafür, dass das Kind willensstark ist und schlecht mit seinen Emotionen umgehen kann, können die Eltern nur bedingt etwas.
Mein Sohn ist zwei Jahre alt geworden und auch unglaublich willensstark (dazu noch körperlich deutlich aufgrund von Größe und Gewicht) überlegen. Er holt sich das was er möchte und kann sich auch nur bedingt regulieren. Wenn er etwas tatsächlich nicht bekommt, dann wird er extrem wütend. Der Großteil der Mütter hier würde ihn als arschlochkind wahrnehmen (obwohl er natürlich das liebenswerteste kleine Menschlein der Welt ist ).
Summa summarum: manche Kinder reagieren nicht adäquat und können sich schlecht regulieren.
Wichtig finde ich, dass die Eltern (besser natürlich davor, aber man sieht eben nicht alles) im Nachhinein eingreifen und mit dem Kind durchgehen, warum etwas falsch lief. Natürlich sollte man auch im Alltag üben, mit Emotionen besser umzugehen.
Nichtsdestotrotz ist es zu einfach, dass Kinder das Verhalten ihrer Eltern widerspiegeln.

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27. September 2016 um 13:55

Na dann bin ich sicher eine
Arschlochmama. Ich weiß nicht wenn du dir eine sachliche Diskussion wünschst dann schreib auch anders wie in deinem Eingangspost.

Ich hab drei Kinder und zwei davon haben ADHS und autist. Züge.
ADHS zeigt sich in vielen Dingen über das Verhalten, das Verhalten ist nicht immer optimal.
Wer das nicht weiß und oder sich lieber schwammig über seltsame Portale informiert oder lieber der Freundin der Nachbarin der ihre Frisörin zuhört, der urteilt dann meist auch ziemlich negativ.
Dann sagt es sich leicht Arschlocherltern/Arschlokinder.

Weißt du von wem z.B meine Tochte rin hübschen regelmäßigen Abständen gemobbt wird, als Behinderte Spastensau die gleich abgestochen, ausgegrenzt und ausgenutzt wird?

Nicht von Kindern die aus sozial schwachen Verhältnissen kommen oder keine Erziehung haben sondern ausschlißelich von Eltern die nicht wissen,wie sie ihr heiliges weihwasserbrunsendes Engelein noch Mittags fördern und beschäftigen sollen.

Kinder die eigentlich eine gute Erziehung genossen haben und aus sehr guten Häusern kommen,wie man das immer so schön sagt. Die ärgern und schikanieren meine Tochter.
Da können sie ihren ganzen Druck ablassen den ihnen die Eltern aufladen.

Wem das jetzt nicht nett erscheint was ich schreibe, nun es ist leider so.

Ich kenne mittlerweile viele Eltern deren Kinder Autismus und ADHS haben und diese Eltern erziehen ihre Kinder besser wie die Eltern der normalen und gesunden Kinder.

Ja das war vielleicht nun keine Antwort auf deine Frage aber man solle sich erst mal überlegen warum ein Kind so handeln könnte bevor man es verurteilt oder am besten gleich noch den Eltern den Stempel "Versagt" aufdrückt.

Mag sein,dass ich deine Frage in den falschen Hals bekommen habe, es gibt Kinder da sind die Eltern daran mitbeteiligt,dass das Kind so ist, da kenne ich auch so ein Schätzchen,darf alles, muss nichts, aber trotzdem lässt sich das erst mal nicht so einfach sagen, vorallem,wenn man die Eltern gar nicht kennt. Und das ist spätestens in der Schule der Fall. Da sieht man sich auf Elternabenden und auf Festen und da ist eh immer alles gestelzt.

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27. September 2016 um 13:56
In Antwort auf sisasausemaus

Klar
sind immer die Eltern schuld.
Es gibt aber auch andere Faktoren, die anscheinend irrelevant sind:
Kind wird gemobbt, da es "anders" ist, Behinderung (ist bei meinem Sohn der Fall)
Nur als Beispiel:
Er kaspert sehr viel im Sport, wird dann rausgetzt und die Kinder erzählen es daheim, wie furchtbar er wieder war.
Letzte Woche wurde ihm von mehreren Kindern die Hose runtergezogen, sein Kopf wurde in den Abfalleimer gesteckt und ihm wurde in den Bauch geboxt. Wohlgemerkt von Kindern, die eher als pflegeleicht gelten und wo die Eltern angesehen sind.
Wer sind da bei dir bitte die A.l...?

Wie ekelhaft
wie regelt ihr sowas in der Schule? Welche Konsequenzen gibt es für die Kinder?Habt ihre ne Schulsozialarbeiterin?

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27. September 2016 um 13:58

Ich denke, nicht immer
stehen hinter A.lochkindern auch die entsprechenden Eltern. Es gibt schwierige Phasen und dominante Kinder, die lernen müssen, Kompromisse zu machen. Das dauert eben alles seine Zeit. Manchmal ist man auch ein bisschen betriebsblind oder wird ständig angegangen wegen des Verhalten des Nachwuchses und reagiert dann mitunter etwas dünnhäutig. Manche wollen auch ganz viel richtig machen, sind dann aber so extrem streng, dass die Kinder total austicken, wenn sie irgendwo ausser Haus sind.

Ein Kind ist keine Verlängerung deiner selbst.

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27. September 2016 um 14:04
In Antwort auf sisasausemaus

Klar
sind immer die Eltern schuld.
Es gibt aber auch andere Faktoren, die anscheinend irrelevant sind:
Kind wird gemobbt, da es "anders" ist, Behinderung (ist bei meinem Sohn der Fall)
Nur als Beispiel:
Er kaspert sehr viel im Sport, wird dann rausgetzt und die Kinder erzählen es daheim, wie furchtbar er wieder war.
Letzte Woche wurde ihm von mehreren Kindern die Hose runtergezogen, sein Kopf wurde in den Abfalleimer gesteckt und ihm wurde in den Bauch geboxt. Wohlgemerkt von Kindern, die eher als pflegeleicht gelten und wo die Eltern angesehen sind.
Wer sind da bei dir bitte die A.l...?

Das wollte ich auch fragen
bei uns gab es gerade auch so einen Fall.

Die "Schuld" des Jungen war einfach, dass er kleiner ist als die anderen. In der Mittagspause. Die Schule hat die Eltern nicht informiert, die haben es nur über andere Eltern erfahren. Die Schule hat dann gesagt, sie wären schliesslich nicht verantwortlich, weil in der Mittagspause die Stadt verantwortlich ist für die Aufsicht der Kinder. Die Aufsicht bestand aus einer Person für ca. 60 Kinder. Diese Person wurde dann entlassen, aber die Frage, ob es realistisch ist, bei so einem Zahlenverhältnis wirklich jeden im Blick zu haben, wurde nie gestellt. Und die Abläufe wurden natürlich auch nicht geändert. Die Jungs, die das gemacht haben, wurden zum Direktor zitiert und ausgeschimpft. Ich glaube nicht, dass es was geholfen hat.

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27. September 2016 um 14:07

Sowohl als auch
Also ich glaube nicht, dass jedes schlimme Kind auch einem solchen Elternhaus entspringt, noch, dass jedes tolle Kind einem tollen Elternhaus entspringt. Ich muss auch nicht mit jeder Erziehungsmethode konform gehen. Aber wenn mich jemand nervt, dann treffe ich mich mit diesem Menschen nicht mehr. Sei es Kind oder Mutter oder Vater. Ich würde da auch keine sippenhaft erzwingen.

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27. September 2016 um 14:08
In Antwort auf xxomandragoraoxx

Wie ekelhaft
wie regelt ihr sowas in der Schule? Welche Konsequenzen gibt es für die Kinder?Habt ihre ne Schulsozialarbeiterin?

Es gibt dann Strafarbeiten..
und Pausenverbot.
Allerdings wird mein Sohn nicht als Opfer gesehen, da er selber gut austeilt und mit der Diagnose Asperger Autismus können die meisten Eltern nicht wirklich etwas anfangen. Kindern ist so etwas eh egal.
Er hat schon ein, zwei Freunde, eckt aber durch seine zugegeben nervige Art einfach immer wieder an

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27. September 2016 um 14:15
In Antwort auf sisasausemaus

Es gibt dann Strafarbeiten..
und Pausenverbot.
Allerdings wird mein Sohn nicht als Opfer gesehen, da er selber gut austeilt und mit der Diagnose Asperger Autismus können die meisten Eltern nicht wirklich etwas anfangen. Kindern ist so etwas eh egal.
Er hat schon ein, zwei Freunde, eckt aber durch seine zugegeben nervige Art einfach immer wieder an

Okay wenigstens wird ein bissel was gemacht
ich meine ich erwart keine Sonderbehandlung die nur meinen Kindern zugute kommt und sie als arme Hascherl gesehen werden,denn das sind sie nicht.
Aber ich wünsche mir,dass man zumindest versucht anderen Kindern zu erklären warum A und B manchmal so reagieren.
Und dass Kinder wie meine oder deine in jedem Fall lernen müssen wie das Leben ist,aber die Art es zu lernen, kann nicht immer die gleiche sein, wie für Kinder die keine Probleme haben.

Im Nachhinein bin ich sehr froh,dass mein Sohn auf eine andere Schule geht und er dort mit den anderen Kindern besser wahrgenommen werden kann,denn dort haben sie mehr oder weniger die selben Probleme und man geht entsprechend mit ihnen um. Puderzucker wird dort keinem in A....geblasen,aber sie werden auch nicht auf ihre Krankheit/Störung reduziert und als Mensch selbst angenommen.
Und das ist gut so.

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27. September 2016 um 14:19
In Antwort auf somasu

Ich denke, nicht immer
stehen hinter A.lochkindern auch die entsprechenden Eltern. Es gibt schwierige Phasen und dominante Kinder, die lernen müssen, Kompromisse zu machen. Das dauert eben alles seine Zeit. Manchmal ist man auch ein bisschen betriebsblind oder wird ständig angegangen wegen des Verhalten des Nachwuchses und reagiert dann mitunter etwas dünnhäutig. Manche wollen auch ganz viel richtig machen, sind dann aber so extrem streng, dass die Kinder total austicken, wenn sie irgendwo ausser Haus sind.

Ein Kind ist keine Verlängerung deiner selbst.

Dein letzter Satz ist
so wahr.
Ich muss gerade viel an den Vorfall in Euskirchen denken. Wie kommt ein Kind dazu so eine brutale Tat zu begehen?
Wir wissen aber nichts, vielleicht auch besser so.

Ich hoffe dass der Junge überlebt. Damit der Täter nicht noch zum "Mörder" wird, seine Eltern vielleicht mit ihm die Kurve kriegen und die Eltern des verletzen Jungen hoffentlich ein halbwegs gesundes Kind wieder bekommen.

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27. September 2016 um 14:37

Teilweise, nicht immer
Es gibt beide Seiten: Kinder, die sich sehr schwer erziehen lassen und Kinder, die einfach verzogen, also schlecht erzogen sind. Beides kann man nicht in einen Topf werfen. An einem sind die Eltern schuld, an dem anderen nicht.

Bei schwer erziehbaren Kindern mit beispielsweise seelischen und geistigen Behinderungen können sich die Eltern ein Bein ausreißen und vorbildlich (versuchen zu) erziehen. Es misslingt häufig, das Kind lässt sich einfach schlecht oder gar nicht erziehen, hat seine teilweise sehr negativen Eigenarten und Verhaltensweisen, die man kaum in den Griff bekommt. Bei gesunden Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten sind häufig tatsächlich die Eltern schuld - sie haben ihr Kind zu stark verwöhnt, es in Watte gepackt, ihm kein Sozialverhalten beigebracht und sich schlicht einen Tyrannen heran gezogen.

Aber es ist eben von außen nicht zu erkennen, welches Kind eine wie auch immer geartete Behinderung hat und welches nicht.

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27. September 2016 um 18:05

Naja, so einfach ist es nicht
Ich würde weder mich als A.lochmama noch mein Kind als A.lochkind betiteln. Und dennoch verhält sich meine Tochter einer Bekannten von mir gegenüber total unmöglich. Warum weiß sie selbst nicht. Aber besagte Freundin, eine erwachsene Frau, wird gebissen und gezwickt, das ist echt furchtbar!

Oft stecken natürlich die Eltern dahinter, aber es gibt halt echt auch andere Fälle.

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27. September 2016 um 18:54

Ein kleinkind
Reagiert meist sozial, wenn sein Bedürfnis nach Nähe erfüllt ist, wenn es ihm gut geht.
LG

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27. September 2016 um 19:34

Da hast du recht
ich behaupte auch gar nicht, dass ich jedes Kleinkind oder Baby leiden kann bzw dass ich mich nicht auch erstmal über das Kind ärgere.

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27. September 2016 um 19:47

Ich finde es toll, dass
hier so viel unterschiedlicher Input gekommen ist, regt (mich) sehr zum nachdenken an.

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27. September 2016 um 20:40

Mich würde mal interessieren,
wie es sich beurteilen lässt, dass "Zuhause einiges schief läuft"
Wer ist der Maßstab? Du? und hast du einen Röntgenblick, dass du das als Außenstehende immer beurteilen kannst?
Sorry, aber oft ist es nach außen hin hui, aber innen pfui.
Man kann nie wirklich hinter die Fassade blicken, aber ich habe schon oft erlebt, dass gerade bei Leuten, die sich toll geben, einiges im Argen liegt.
Streit kommt übrigens in nahezu allen Familien vor

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27. September 2016 um 20:49

Also
wenn mir hinter meinem Rücken erzählt wird, ich hätte eine A.lochtochter weil:...., würde ich zu den Besagten gehen, sie fragen, ob sie nicht eigene Probleme hätten, dass sie mein Kind aus aller Munde lassen sollen, würde mich umdrehen und gehen. Mobbereien gab und gibt es überall. Aber sich auf dieses Minimum an Respekt zu begeben und andere Kinder und Erwachsene so zu betiteln, nur weil die eigene Wertvorstellungen auf einer anderen Etage hängen, finde ich am allerschlimmsten. Menschen sind Individuen und jeder ist verschiedener als der andere. Und wer sich das Maul drüber zerreißt....ja DER ist für mich die A.lochperson. Also: kehret immer stets vor der eigenen Türe und werfet dann den ersten Stein.

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27. September 2016 um 21:27

Sieht man auch in der Kirche
Oder es wird geredet wenn geschwiegen werden soll, Fotos gemacht wenn eigentlich gebeten wurde es nicht zu tun.
Ich verstehe das auch nicht.Ist aber irgendwie cool oder so.
Aber wehe es geht mal an das eigene Egoisten Dasein.
Dann will man natürlich,dass man beachtet wird.

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27. September 2016 um 21:33

Das Thema ist schwierig
Meine Tochter benimmt sich manchmal zu Hause so, dass wahrscheinlich viele hier über sie sagen würden, Gott, was ein schreckliches Kind.
Zum Glück besitzt sie aber den Anstand, bei anderen und auch in der Schule sich ordentlich zu benehmen....
Also es gibt durchaus Kinder die sind auch mir ein Dorn im Auge und da bin ich dann auch froh wenn ich die nicht täglich ertragen muss oder meine Tochter nur Dinge aus der Schule erzählt.
Die meisten kommen aber augenscheinlich aus stinknormalen Familien. Ein Mädchen gibt es, wo die Eltern darauf bedacht sind das jeder weiß was sie alles haben und was man alles für das Kind macht usw....
Von diesem Kind hör ich täglich irgendwas. Sie verbessert andere ständig, ist am meckern und heulen. Eben die sprichwörtliche Prinzessinn auf der Erbse, die selbst bei Kindergeburtstagen immer im Mittelpunkt stehen will. Genau wie die Eltern.....
Früher gab es im Kindergarten einen Jungen der ist überall negativ aufgefallen. Ich hatte von Anfang an einen guten Draht zu ihm.
Heute geht er auf die gleiche Schule wie meine Tochter und ist immer hilfsbereit zu den kleineren, schlichtet und kümmert sich um andere... Ein ganz toller junge.
Er würde bei euch wohl in die Kategorie A..... Kinder fallen so wie er früher war.
Mein Cousin ist auch ein gutes Beispiel. Er war früher als kleiner Junge wirklich furchtbar. Hat geschlagen, gekreischt, getreten.... Hatte teilweise furchtbare Aussetzer. Niemand wollte mehr so richtig mit ihm spielen. Er hat alle genervt. Meine Tante hat nix falsch gemacht. Sie haben sich Hilfe Gesucht und heute ist er erwachsen und so ein super junger Mann geworden der im sozialen Bereich arbeitet.....
Also man kann nicht immer den Eltern Schuld geben und auch den Kindern nicht.

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27. September 2016 um 21:38

......
ach Vorhangstange nimm doch einfach mal DEINEN ... Rezept-Chip aus deinem Gehirn und dann kannst du hier wieder mitschreiben.

Man soll nicht immer von sich auf andere schließen,vorallem,wenn das Kind von Sisa im Gegensatz zu dir, mehr Hirn und Herz besitzt wie du jämmerliches Tröllchen jemals besitzen wirst.

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27. September 2016 um 21:39
In Antwort auf xxomandragoraoxx

......
ach Vorhangstange nimm doch einfach mal DEINEN ... Rezept-Chip aus deinem Gehirn und dann kannst du hier wieder mitschreiben.

Man soll nicht immer von sich auf andere schließen,vorallem,wenn das Kind von Sisa im Gegensatz zu dir, mehr Hirn und Herz besitzt wie du jämmerliches Tröllchen jemals besitzen wirst.

Vor Rezept Chip sollte
... stehen.

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27. September 2016 um 21:39
In Antwort auf xxomandragoraoxx

Vor Rezept Chip sollte
... stehen.

Das Wort aus dem Titel

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27. September 2016 um 23:07

Gofem oder der Charme von Nord Korea
...warum löschen die dich,statt es bei diesem Vorwerkflitscherl zu machen?

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28. September 2016 um 6:42

Hier
wurde ja ganz schön wild durchgelöscht... Wenigstens ist die Hippe wech...

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28. September 2016 um 8:21

Und solche
A.lochleute wie du du einer bist, sollten aus unserem System genommen werden. Wer so viel Mist erzählt.....

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28. September 2016 um 8:40

Trollerei
ist auch so eine neumodische Krankheit. Solltest dich also in entsprechende Foren verziehen. Meine Güte, an dir sieht man, wie Frust und Hass einen Menschen einfach kaputt machen...

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28. September 2016 um 8:57

Ui
Da hab ich ja gestern noch einiges verpasst

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28. September 2016 um 9:01

...
wenn er gekaspert hat, wurde er rausgesetzt und hat den Unterricht nicht mehr gestört. War übrigens bei anderen Kindern auch der Fall.
Schön, dass du es in Ordnung findest, wenn ein Kind, das zu seinem Freund möchte, ein Bein gestellt bekommt. Nur, weil das eine Kind unbeliebter ist und das andere der Klassenliebling (war gestern der Fall)

Aber bei dir scheint eh alles verloren, also kann man sich die Auseinandersetzung mit dir sparen

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28. September 2016 um 10:38

Wurde
Der beitrag von hippie gelöscht?! Habe nur ihren letzten gelesen und ganz ehrlich, wenn das ihre Meinung ist dann ist das so. Denn Beitrag zu löschen ist doch genauso Selektion! Ihr macht damit nix anderes als das , was sie für A. Kinder vorschlägt....

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