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Aaalso das regt mich so auf!!

3. Januar 2011 um 22:28

ich habe bei meinvz ein bild reingestellt wo mein sohn in einem gehfrei sizt (natürlich nie länger wie 20 min)

meine cousine (ihr schwestern hat ein kind 1 jahr) ist total gegen gehfreis und was die blöd findet muss man auch blöd finden

da macht sie mir als kommentar
Die BAG macht mobil gegen Lauflernhilfen

Bonn. Lauflernhilfen gefährden Kleinkinder mehr, als dass sie ihnen nützen. Die unter den Namen Gehfrei, Babywalker, Lauflernschule oder Lauflernhilfe im Handel erhältlichen Geräte können Unfälle verursachen, bei denen Kinder zum Teil schwere Kopfverletzungen erleiden. Darauf weisen die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJD) hin. Ihr Rat: Hände weg von Lauflernhilfen als Weihnachtsgeschenk!

Eltern und Großeltern, die glauben, sie tun ihrem Nachwuchs etwas Gutes, wenn sie ihnen derartige Geräte schenken, täuschen sich, betont Dr. Jörg Schriever vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, jedes Kind lernt laufen. Dazu benötigt es seine ganz persönliche, individuelle motorische Entwicklungszeit. Der Glaube, die Bewegungsentwicklung durch die fälschlicherweise so genannten Lauflernhilfen zu fördern oder zu beschleunigen, ist ein Irrtum. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Lauflernschulen Vorteile bieten. Im Gegenteil, der Gehfrei ist das gefährlichste Verwahrgerät im Säuglingsalter.

Untersuchungen der Stiftung Warentest zufolge wird etwa die Hälfte der Kleinkinder ab dem Alter von sechs Monaten die geräderten Plastikgestelle gesetzt, in denen sie sich halb sitzend strampelnd fortbewegen können und dabei kurzfristig Geschwindigkeiten von bis zu zehn km/h erreichen. Die netten gut ausgestatteten Geräte mit Spielbrett, Rassel und Figuren behindern eher die motorische altersentsprechende Entwicklung der Kleinen. Sie bieten ihnen Bewegungsmöglichkeiten, die zwar ihren Bewegungsradius erweitern, aber natürliche Bewegungsabläufe stark einschränken, weiß BAG Geschäftsführerin Martina Abel. Außerdem unterschätzen erwachsene Aufsichtspersonen mögliche Gefahrenquellen, die durch den erweiterten Spielraum der Kleinkinder entstehen.
6000 Unfälle pro Jahr

Nach Angaben des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte erleiden etwa 6000 Kinder pro Jahr einen Unfall, der auf das Konto der Babywalker geht. Kopfverletzungen - von Schürfwunden bis zu Schädelbrüchen - sind dabei die häufigste Verletzungsart. Oft stürzen die Kleinen mitsamt Lauflernhilfe über Türschwellen oder sogar Treppen hinunter. In anderen Fällen erleiden sie Verbrühungen, da sie durch die größere Reichweite im Babywalker Tassen oder Schüsseln mit heißer Flüssigkeit vom Tisch herunter reißen. Auch Fälle von Vergiftungen sind dokumentiert, bei denen Kinder über die Lauflernhilfe mit Medikamenten oder Zigaretten in Kontakt kamen.

Insgesamt, so die BAG, stellen die Lauflernhilfen für Kleinkinder eine der häufigsten Unfallursachen im elterlichen Heim dar. Jeder dieser Unfälle wäre vermeidbar, betont Abel. Aufgrund von wissenschaftlichen Untersuchungen aus dem In- und Ausland kommt sie zu dem Ergebnis, dass die Geräte nicht als sicher einzustufen sind. Zwar gibt es seit 2001 eine europäische Norm (DIN EN 1273), die der technischen Sicherheit der Geräte dient, doch reicht dies nach Ansicht der BAG nicht aus. Das Gefährdungspotenzial liegt jenseits technischer Funktionssicherheit. In Kanada hat der Gesetzgeber dies bereits erkannt. Dort ist der Verkauf von Lauflernhilfen seit Anfang 2004 landesweit verboten.





sooooooo ok kleiner klugscheisser bei denen zu hause wird geraucht und zwar keine zigaretten!!! soll ich der jetzt auch öffentlich unter nem bild nen beitrag zu kiffen und kinder schreiben??? echt oar hat mich das jetzt aufgeregt

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3. Januar 2011 um 22:34


ich hätte ihr so einen beitrag unters bild gesetzt...

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3. Januar 2011 um 22:37

Naja schonwas abreagiert
ja ich such grad was raus aber find nix zu rauchen im haushalt und kinder

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3. Januar 2011 um 22:40


da müsste es doch umzählige artikel geben
normales rauchen oder pot rauchen

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3. Januar 2011 um 22:44


ja gibt viles forum zeugs.. abetr das muss auch so nen profi text sein
und mit kindern zusammenhängen damit di edas auch checken

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3. Januar 2011 um 22:45

Genau
ja das hört sich gut an

ja ich hatte auch ein gehfrei und bin fast nur drin rumgeweztz mir gehts supi und ich setzt den kleinen ja eh net den ganzen tag da rein da hätte er ja auch keine lust drauf

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3. Januar 2011 um 22:48

Weder das eine noch das andere ist super für ein kind
das eine schädigt eher den körper und das andere den geist.
ihr nehmt euch beide nicht wirklich was.

und allein "nur" 20 minuten pro tag...

und übers kiffen braucht man auch nicht wirklich große worte verlieren.

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3. Januar 2011 um 22:49


jo XD

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3. Januar 2011 um 22:50


hahahahaha der ist gut, aber würden die vermutlich nicht kapieren

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3. Januar 2011 um 22:54

Hey
kann es sein das deine Cousine nicht ganz dichtz ist?

Ich halte zwar auch absolut nix von Gehfrei, und wenn es nur 2 Minuten sind. Aber dies ist meine Meinung und jeder muss selber wissen was er tut.

Finds total daneben von deiner Cousine das unter das Bild zu setzen, hätte doch gereicht dir das per Mail zu senden, wenn überhaupt.

Mach dir nix draus, lösch ihr Kommi und gut ist Links rein und rechts direkt wieder raus.

LG Geli

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3. Januar 2011 um 22:54

Ja
sie hat es mir ja gesagt aber ich sehe es nicht ein das wenn die was nicht mögen ich es auch nicht machen darf!
sie hat es mir gesagt warum schreibt sie es dann öffentlich nochmal?
dieses hinterrücks klugscheisser getuhe ist einfach gemein

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3. Januar 2011 um 23:00
In Antwort auf diekleine2490

Ja
sie hat es mir ja gesagt aber ich sehe es nicht ein das wenn die was nicht mögen ich es auch nicht machen darf!
sie hat es mir gesagt warum schreibt sie es dann öffentlich nochmal?
dieses hinterrücks klugscheisser getuhe ist einfach gemein

Du bist aber grad auch nicht besser
beschwerst dich bei GOFEM, was sie bei VZ macht.
also du machst es auch grad öffentlich was sie falsch machst, regst dich aber auf, das sie DICH anprangert, verstehe ich grad nicht so ganz.

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3. Januar 2011 um 23:03

Soo
habe mich einigermaßen abreagiert aber werde ihr mal etwas schreiben das lass ich so net auf mir sitzen.

zum thema gehfrei :mein sohn steht nicht auf den zehnspitzen und auch nicht an treppen oder anderen abgründen ich witme mich ganz meinem kind und passe immer gut auf ihn auf NIEMALS (naja sagen wir bis er 16 jahre ist ) wird ihm was passieren!!

so ich googel nochwas und dann gehe ich ins bett

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3. Januar 2011 um 23:05
In Antwort auf leni03111984

Du bist aber grad auch nicht besser
beschwerst dich bei GOFEM, was sie bei VZ macht.
also du machst es auch grad öffentlich was sie falsch machst, regst dich aber auf, das sie DICH anprangert, verstehe ich grad nicht so ganz.


ist auch nicht schlimm

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3. Januar 2011 um 23:16

Hab das perfekte gefunden
schreibs irh aber per PN

Bei passiv eingeatmetem Rauch ist zwar die Konzentration an THC nicht so hoch, dafür ist ein kindliches Gehirn aber viel empfindlicher.

Das liegt daran, dass das Hirn sich noch im Wachstum befindet und noch große Veränderungen stattfinden, vor allem werden neue Verbindungen zwischen Nervenzellen auf- und abgebaut (was bei Erwachsenen nicht mehr in dem Maße passiert)
Dieser Prozess wird durch viele verschiedene Botenstoffe gesteuert und ist ziemlich empfindlich für Störungen. Speziell was THC betrifft wurde das genauer an Mäusen untersucht.

Kiffer werden das jetzt sicher nicht gerne hören, aber bei dieser Studie hat sich gezeigt, dass THC das Gehirn von jungen Mäusen deutlich beeinflusst und sich dieser Effekt auch nicht mehr rückgängig machen lässt. Die Mäuse schnitten als Erwachsene in Lern- und Gedächtnistests (z.B wo im Irrgarten liegt immer das Futter?) deutlich schlechter ab, wenn sie als Kind THC ausgesetzt wurden.
Die Gedächtnisstörungen im Erwachsenenalter waren umso größer, je jünger die Mäuse waren als sie mit THC in Kontakt kamen. Nur wenn sie erst nach der Pubertät (also wenn das Hirn ausgewachsen war) der Droge ausgesetzt wurden, war dieser Effekt nicht mehr so groß.

Menschen- und Mäusehirne funktionieren prinzipiell ähnlich und werden auch größtenteils durch die gleichen Botenstoffe reguliert, daher kann man davon ausgehen, dass THC einem Kind in der Entwicklung einen ähnlichen Schaden zufügt, der sich möglicherweise auch nie wieder beheben lässt, vor allem wenn ein Kleinkind dem Rauch regelmäßig ausgesetzt wird.

Am Menschen wurde das selbstverständlich nicht getestet, aber aufgrund der Versuche an Mäusen sollte man trotzdem sicherheitshalber daran denken, dass man seinem Kind damit vielleicht dauerhaft schadet und es nicht dem Passivrauch aussetzen, der ebenfalls THC enthält.

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3. Januar 2011 um 23:16
In Antwort auf leni03111984

Du bist aber grad auch nicht besser
beschwerst dich bei GOFEM, was sie bei VZ macht.
also du machst es auch grad öffentlich was sie falsch machst, regst dich aber auf, das sie DICH anprangert, verstehe ich grad nicht so ganz.

Der Unterschied ist
dass sie hier keinen Namen dazu sagt und auch kein Bild dazu macht von der Cousine....
das ist ein riesen Unterschied!!

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3. Januar 2011 um 23:22
In Antwort auf diekleine2490

Hab das perfekte gefunden
schreibs irh aber per PN

Bei passiv eingeatmetem Rauch ist zwar die Konzentration an THC nicht so hoch, dafür ist ein kindliches Gehirn aber viel empfindlicher.

Das liegt daran, dass das Hirn sich noch im Wachstum befindet und noch große Veränderungen stattfinden, vor allem werden neue Verbindungen zwischen Nervenzellen auf- und abgebaut (was bei Erwachsenen nicht mehr in dem Maße passiert)
Dieser Prozess wird durch viele verschiedene Botenstoffe gesteuert und ist ziemlich empfindlich für Störungen. Speziell was THC betrifft wurde das genauer an Mäusen untersucht.

Kiffer werden das jetzt sicher nicht gerne hören, aber bei dieser Studie hat sich gezeigt, dass THC das Gehirn von jungen Mäusen deutlich beeinflusst und sich dieser Effekt auch nicht mehr rückgängig machen lässt. Die Mäuse schnitten als Erwachsene in Lern- und Gedächtnistests (z.B wo im Irrgarten liegt immer das Futter?) deutlich schlechter ab, wenn sie als Kind THC ausgesetzt wurden.
Die Gedächtnisstörungen im Erwachsenenalter waren umso größer, je jünger die Mäuse waren als sie mit THC in Kontakt kamen. Nur wenn sie erst nach der Pubertät (also wenn das Hirn ausgewachsen war) der Droge ausgesetzt wurden, war dieser Effekt nicht mehr so groß.

Menschen- und Mäusehirne funktionieren prinzipiell ähnlich und werden auch größtenteils durch die gleichen Botenstoffe reguliert, daher kann man davon ausgehen, dass THC einem Kind in der Entwicklung einen ähnlichen Schaden zufügt, der sich möglicherweise auch nie wieder beheben lässt, vor allem wenn ein Kleinkind dem Rauch regelmäßig ausgesetzt wird.

Am Menschen wurde das selbstverständlich nicht getestet, aber aufgrund der Versuche an Mäusen sollte man trotzdem sicherheitshalber daran denken, dass man seinem Kind damit vielleicht dauerhaft schadet und es nicht dem Passivrauch aussetzen, der ebenfalls THC enthält.

Sehr gut!
Kann man nur hoffen dass es auch was bringt, das ist ja echt nicht schön, so verantwortungslos!

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3. Januar 2011 um 23:23

Ja ich finde das passt
also ich weis ja das die nicht vor dem kind da rauchen aber so ist schon ok...

ich achte da auf jeden fall drauf könnte mir nie verzeiehen wenn ihm wass passiert

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3. Januar 2011 um 23:25

Mal gesdpannt
ob sie sauer sein werden?normal müssten sie die kritik ja genauso gut vertragen (ich bin natürlich gaaaanz coool ) aber so wie ich sie kenne "schlängeln" sie sich daraus und sagen ne das is net so bla bla bla...

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