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AB MORGEN: neuer Beschluss...Tiere in der Mietswohnung..ja oder nein?

19. März 2013 um 18:03 Letzte Antwort: 20. März 2013 um 14:27

Morgen wird es einen neuen beschluss geben, ob Mieter sich haustiere in die wohnung holen können, ohne einverständnis des vermieters!!

was denkt ihr darüber...als mieter, sowohl auch vermieter!! bin schon gespannt auf eure meinungen...

(und es geht jetzt nicht um hase, hamster oder ratte!!)

lg

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19. März 2013 um 18:06

Hallo
dann fang ich mal an.

ich finde man sollte sich immer eine bestädigung vom vermieter holen egal welches haustier.

und ich finde es ne frechheit wenn man z.b. einen hund hält ohne zu fragen egal welche größe.

lg

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19. März 2013 um 18:15

Ich selbst
Bin noch mieter, bald eigentümer
Wir haben 2 Katzen und es war nicht einfach eine wohnung zu finden, in der unsere tiger willkommen sind ABER ich kann es verstehen.

Bei katzen find ich es nicht ganz so schlimm,da sie in der regel nicht zu hören sind, aber hunde...
Gegenüber wohnt eine frau mit 2 grossen hunden und jedes mal wenn jemand am garten vorbei geht (und das müssen so einige, weil der garten zu unseren haustüren hin liegt) schlägt einer dieser hunde an und hört nicht wieder auf zu bellen. Und unser schlafzimmer zeigt auch zu dieser seite... Ihr könnt euch vorstellen, wie genervt ich bin,wenn ich abends gerade eingeschlafen bin und wieder wach gebellt werde...

Hunde in mehrfamilienhäusern finde ich schwierig, katzen sind ansichtssache, auch unter denen gibts laute die stören können, oder welche die den fussboden, die türen und die wände kaputt machen und nicht jeder mieter sieht sich in der pflicht die schäden zu beseitigen.
Dem vermieter bleibt nur, die kaution einzubehalten, was die kosten für die sanierung vielleicht nicht deckt, eine klage lohnt sich dann aber wohl auch nicht weil der streitwert zu gering ist.

Ich finde hunde und katzen sollten genehmigungspflichtig bleiben.

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19. März 2013 um 18:23


Ich finde die Vorstellung, dass in einem Mietshaus jeder der z.b. 12 Mietwohnungen eine große Bulldogge haben schon ziemlich (nur mal als Beispiel)

Ich finde, wenn das erlaubt wird, dann wird der Hauseigentümer auf die eine Art "enteignet". Denn wenn es mein Haus ist, dann sollte ich das bestimmten können. Und ich glaube auch, dass es manchmal besser ist, wenn ein Vermieter z.b. nur 2 Hunde in einem Mehrfamilienhaus erlaubt, anstatt 12.

Wenn das durchgesetzt wird, sollte es der fairnesshalber auch erlaubt sein, die Kaution für die Wohnung zu erhöhen, denn wenn ich an unseren Hund denke, dann nutzt er so ein Laminat schon mächtig mehr ab als wir Menschen.

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19. März 2013 um 20:04

Nunja
Wenn ich das mal mit meinem juristischen verständnis zerlege:

Der Vermieter ist der Eigentümer der Sache, ihm gehört die Bude also auf dem Papier.

Der Mieter ist aber Besitzer der Wohnung, er bezahlt dem Eigentümer Geld dafür und hat auch das Hausrecht.

Ich darf also entscheiden wen ich in meine Wohnung lasse, aber mein Vermieter soll entscheiden dürfen das ich einen Hund z.b. nicht reinlassen darf? Find ich ehrlich daneben!

Mal ganz abgesehen davon. Nehmen wir jetzt mal meine eigene Situation:

Ich habe einen Hund. Das seit fast 7 Jahren.
Allein schon deshalb ist es schwer eine Wohnung zu finden. mindestens die Hälfte der Wohnung werden direkt mit dem Vermerk "keine Hunde" angeboten...

Jetzt hab ich ein Kind bekommen. Als ich damals auf Wohnungssuche war und angegeben habe das ich eines habe wurde mir von über einem Drittel der potentiellen Vermieter schon deswegen abgesagt.

So, nun stehste da, mit Kind und Hund. Zwei ausschlusskriterien wegen denen dir 95% der Vermieter keine Wohnung geben wollen - Kind könnte ja weinen oder Hund bellen!
Soll ich jetzt meinen Hund ins Tierheim bringen damit ich ÜBERHAUPT noch eine Chance habe eine Wohnung zu finden ohne mindestens 2 Jahre suchen zu müssen und wirklich alles zu nehmen was man mir anbieten würde?!

Ich sollte echt kräftig anfangen fürs Eigenheim zu sparen. Wenn jetzt auch noch das 2. Kind kommt kann ichs ja wirklich knicken überhaupt noch eine annehmbare Mietwohnung zu bekommen...

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19. März 2013 um 20:32
In Antwort auf lela_12725663

Nunja
Wenn ich das mal mit meinem juristischen verständnis zerlege:

Der Vermieter ist der Eigentümer der Sache, ihm gehört die Bude also auf dem Papier.

Der Mieter ist aber Besitzer der Wohnung, er bezahlt dem Eigentümer Geld dafür und hat auch das Hausrecht.

Ich darf also entscheiden wen ich in meine Wohnung lasse, aber mein Vermieter soll entscheiden dürfen das ich einen Hund z.b. nicht reinlassen darf? Find ich ehrlich daneben!

Mal ganz abgesehen davon. Nehmen wir jetzt mal meine eigene Situation:

Ich habe einen Hund. Das seit fast 7 Jahren.
Allein schon deshalb ist es schwer eine Wohnung zu finden. mindestens die Hälfte der Wohnung werden direkt mit dem Vermerk "keine Hunde" angeboten...

Jetzt hab ich ein Kind bekommen. Als ich damals auf Wohnungssuche war und angegeben habe das ich eines habe wurde mir von über einem Drittel der potentiellen Vermieter schon deswegen abgesagt.

So, nun stehste da, mit Kind und Hund. Zwei ausschlusskriterien wegen denen dir 95% der Vermieter keine Wohnung geben wollen - Kind könnte ja weinen oder Hund bellen!
Soll ich jetzt meinen Hund ins Tierheim bringen damit ich ÜBERHAUPT noch eine Chance habe eine Wohnung zu finden ohne mindestens 2 Jahre suchen zu müssen und wirklich alles zu nehmen was man mir anbieten würde?!

Ich sollte echt kräftig anfangen fürs Eigenheim zu sparen. Wenn jetzt auch noch das 2. Kind kommt kann ichs ja wirklich knicken überhaupt noch eine annehmbare Mietwohnung zu bekommen...

Naja
So einfach ist es aber nicht.
Du nutzt ja gegen entgeld das eigentum anderer.
Dann darf der dir auch die nutzungsbedingungen vorgeben.

Wenn du dir ein auto bei der autobermietung leihst,darfste ja z.b auch nicht drin rauchen.
Und das macht ja auch sinn,denn damit würdest du den wert der sache mindern.

Und so ist es bei wohnungen auch...

Würde ich vermieten, ich würde ganz sicher 3 mal hinschaun und möglichst viele risikofaktoren ausschalten wollen,denn wenn ich an jemanden gerate, der mir mein eigentum verwohnt, würde das für mich finanzielle einbußen bedeuten.

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19. März 2013 um 20:35
In Antwort auf jenny_11883676

Naja
So einfach ist es aber nicht.
Du nutzt ja gegen entgeld das eigentum anderer.
Dann darf der dir auch die nutzungsbedingungen vorgeben.

Wenn du dir ein auto bei der autobermietung leihst,darfste ja z.b auch nicht drin rauchen.
Und das macht ja auch sinn,denn damit würdest du den wert der sache mindern.

Und so ist es bei wohnungen auch...

Würde ich vermieten, ich würde ganz sicher 3 mal hinschaun und möglichst viele risikofaktoren ausschalten wollen,denn wenn ich an jemanden gerate, der mir mein eigentum verwohnt, würde das für mich finanzielle einbußen bedeuten.

Tippelditippelditip
Nur machts (in meinen Augen jedefalls) schon nen ziemlichen Unterschied ob ich mir für 50,- einen Tag lang nen Wagen miete den morgen schon der nächste Mieter bekommt (klar, für den wäre z.b. rauchgeruch vll. wirklich störend) oder ob ich mir über Jahre eine Mietwohnung miete und da zigtausende Euros für zahle. Denn wenn ich dann wieder gehe nehm ich den Hund ja normalerweise mit, den rauchgeruch im Auto aber ned...

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19. März 2013 um 20:49

Find ich total bescheuert !
ich besitze eigentum und sollten wir irgendwann vermieten, kommt kein tier ins haus. sollte so ein schwachsinn vom gericht erlaubt werden, gehts echt den bach runter.
wo leben wir denn, das der besitzer nicht entscheiden darf, was mit seinem hab und gut geschieht.

ich hab nichts gegen tiere..aber ich weiß was tiere anrichten können.

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19. März 2013 um 21:21
In Antwort auf lela_12725663

Tippelditippelditip
Nur machts (in meinen Augen jedefalls) schon nen ziemlichen Unterschied ob ich mir für 50,- einen Tag lang nen Wagen miete den morgen schon der nächste Mieter bekommt (klar, für den wäre z.b. rauchgeruch vll. wirklich störend) oder ob ich mir über Jahre eine Mietwohnung miete und da zigtausende Euros für zahle. Denn wenn ich dann wieder gehe nehm ich den Hund ja normalerweise mit, den rauchgeruch im Auto aber ned...

Den hund schon
Und DU beseitigst vielleicht auch die schäden die er hinterlässt. Das tut aber leider längst nicht jeder!

Mal davon ab, fühlt sich beim mietwagen der nächste vielleicht vom rauchgeruch belästigt, in der wohnung der du wohnst, fühlen sich aber vielleicht die anderen mieter durch deinen hubd gestört.
Sei es, das ein hund nunmal an und an bellt, tagsüber jault,weil keiner da ist (viele berufstätige hundehalter lassen den hund ja während sie arbeiten allein zu hause) oder der strenge geruch,den so mancher (nicht jeder,ist mir wohl klar) hund im treppenhaus hinterlässt wenn er nass von draussen rein kommt.

Bei katzen gibt es ja ähnliche probleme, die katze darf raus und verrichtet ihr geschäft in nachbars garten, das katzenklo wird gereinigt und der müll inklisive inhalt des katzenklos steht ewig im hausflur bis sich jemand bequemt zum müll zu gehen etc.

Im schlimmsten fall kürzen andere mieter deshalb die miete und dann? Kommt dafür der tierhalter auf?wohl eher nicht...

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20. März 2013 um 0:10

Ich finde man sollte mehr hirn für hundebesitzer suchen
nartürlich diejenigen hundebesitzer ausgeschlossen die eine artgerechte haltung für wuffi bello u co haben und genügend zeit . wir haben keine whg sonndern ein haus . nachbarshund fehla ( der hund heisst wirklich so ) hat beschlossen unsere haustürmatte inkl manchmal autostellplätze u hof von uns als hundeklo zu benutzen . der hund klar macht fehler ist ja ein hund doch der besitzer trägt die verantwortung und wenn der hund dauernd kläfft u sich die halbe nachbarschaft drüber aufregt dann sollte der besitzer eine lösung finden gassi gehen what ever . schade ist nur dass verantwortungsvolle hundebsitzer jetzt vllt auch noch drunter leiden müssen . lg von nicki mit lumpi

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20. März 2013 um 7:41

Ich bin der Meinung der Wohnungseigentümer sollte
selber entscheiden dürfen ob sein Mieter Tiere halten darf oder nicht!!

Es ist immerhin sein Besitz!!!! Und wenn er es nicht möchte, dann sollte man das respektieren...dann muß der Tierbesitzer eben suchen bis er was passendes findet...es geht um Wohnraum für Menschen...nicht für Tiere!!

Ich liebe Tiere, aber nicht in Wohnungen!!!

Ganz schrecklich finde ich Hunde in so kleinen Mietwohnungen!!! Da tut man dem Hund auch keinen Gefallen mit....ein Hund braucht Auslauf und Freiheit...

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20. März 2013 um 7:58

Ich
habe auch eine Wohnung vermietet und sollte das durchgehen, dass man kein Einverständnis vom Vermieter mehr braucht dann werde ich die Wohnung verkaufen.
Mir kommt kein Hund oder Katze in die Wohnung, finds einfach nur ekelhaft

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20. März 2013 um 8:14

Wo
Hast du das denn gelesen? ich finde leider im Netz nichts

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20. März 2013 um 13:38

Bgh
hat entschieden dass generelles Katzen und Hundeverbot im Mietvertrag nicht rechtens ist also für die zukünftigen Mietverträge muss es heißen: Eine Tierhaltung bedarf der vorherigen Rücksprache mit dem Vermieter....

ich lass mir doch als Vermieter und hochgradiger Tierhaarallergiker keine Hunde und Katzen andrehen damit ich dann Dauerasthma hab in meinem eigenen Haus...tsss

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20. März 2013 um 14:00


Aber wenn das Verbot nun nicht rechtens ist muss doch in den neuen Verträgen nicht stehen, dass die Tierhaltung mit dem Vermieter abgesprochen werden muss!?
So kann das doch der Mieter nun selbst entscheiden!?
Ich als Mieter find das ntürlich toll aber aus Vermietersicht find ich das auch nicht so prickelnd.

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20. März 2013 um 14:27
In Antwort auf kara_12074834


Aber wenn das Verbot nun nicht rechtens ist muss doch in den neuen Verträgen nicht stehen, dass die Tierhaltung mit dem Vermieter abgesprochen werden muss!?
So kann das doch der Mieter nun selbst entscheiden!?
Ich als Mieter find das ntürlich toll aber aus Vermietersicht find ich das auch nicht so prickelnd.

Das kann er eben nicht
Hat der BGH auch klargestellt. Es kommt auf den Einzelfall an. Nur das pauschale Hunde und Katzenverbot in Mietverträgen ist unwirksam.

Ist wie damals mit den Renovierungsklauseln...die müssen sich ja jetzt auch nach aktuellem Zustand richten...

Also: nach Absprache

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