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Ab wann lasst ihr eure Babys (be/) Sitten?

13. September um 9:31 Letzte Antwort: 29. September um 0:07

Also . Mein kleiner Sonnenschein ist nun knapp 4 Monate alt . Ich muss dazu sagen das ich teilweise alleinerziehend bin , da mein Mann oftmals drei Wochen und mehr auf Montage ist . Ich bin bis 2 Wochen vor Entbindung geritten und habe vor 4 Wochen wieder angefangen . Ich pumpe dazu Milch ab und meine Schwester kommt dann für 2 Stunden und bespasst den kleinen . Diese Woche kann Sie leider nicht , so dass ich meine Schrwiegermutter gefragt habe. Nun durfte ich mir von einer Freundin anhören das sei egoistisch dem kleinen gegenüber . Ich meine es geht um einen Tag unter der Woche für 2 Stunden.... ansonsten kommt der kleine immer mit an den Stall und ich bin sonst pausenlos für ihn da ( wie gesagt , oft alleine ) . Ist das bisschen Seelenhygiene wirklich egoistisch ? Wie seht ihr das ? Ich muss dazu sagen bei meiner Schwester habe ich null Bedenken . Mit der Schwiegermutter muss man gucken , da ich das noch nie gemacht habe . Sie kommt dann hierhin , dann ist der kleine auch in seiner Umgebung . Wie seht ihr das ? Bin für ( konstruktive ) Kritik offen . Lg 

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13. September um 10:01

Ich finde dich kein bisschen egoistisch!! Deine Freundin sollte mal darüber nachdenken, was sie da von sich gibt  Andere Mütter lassen ihre Babys viel häufiger und/oder länger als 2 Std von einem Babysitter betreuen. 

Deine Situation kann ich gut nachvollziehen. Meine Tochter ist 7 Monate alt und mein Mann ist auch beruflich viel unterwegs, auch wenn er "nur" maximal 2 Wochen am Stück weg ist. Wenn ich könnte, würde ich meine Tochter gerne 2 - 3 wöchentlich für ein paar Stunden betreuen lassen, um Sport zu machen oder einfach mal etwas ohne sie zu machen (Frisör, Nagelstudio etc.). Leider habe ich niemanden, der auf sie aufpassen kann. Meine Familie wohnt weit weg. Außerdem fremdelt sie gerade sehr und weint sogar, wenn sie mit ihrem Papa alleine ist  

Genieß du deine Auszeit ohne schlechtes Gewissen und lass dir nichts einreden! Es ist auch gut, wenn der Kleine von Anfang an daran gewöhnt wird Zeit mit anderen zu verbringen. Dann wird die Fremdelphase wahrscheinlich nicht so heftig ausfallen und später die Eingewöhnung in der Kita leichter.   

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13. September um 19:40
In Antwort auf user845360649

Also . Mein kleiner Sonnenschein ist nun knapp 4 Monate alt . Ich muss dazu sagen das ich teilweise alleinerziehend bin , da mein Mann oftmals drei Wochen und mehr auf Montage ist . Ich bin bis 2 Wochen vor Entbindung geritten und habe vor 4 Wochen wieder angefangen . Ich pumpe dazu Milch ab und meine Schwester kommt dann für 2 Stunden und bespasst den kleinen . Diese Woche kann Sie leider nicht , so dass ich meine Schrwiegermutter gefragt habe. Nun durfte ich mir von einer Freundin anhören das sei egoistisch dem kleinen gegenüber . Ich meine es geht um einen Tag unter der Woche für 2 Stunden.... ansonsten kommt der kleine immer mit an den Stall und ich bin sonst pausenlos für ihn da ( wie gesagt , oft alleine ) . Ist das bisschen Seelenhygiene wirklich egoistisch ? Wie seht ihr das ? Ich muss dazu sagen bei meiner Schwester habe ich null Bedenken . Mit der Schwiegermutter muss man gucken , da ich das noch nie gemacht habe . Sie kommt dann hierhin , dann ist der kleine auch in seiner Umgebung . Wie seht ihr das ? Bin für ( konstruktive ) Kritik offen . Lg 

Alles gut, das ist absolut nicht egoistisch und selbst wenn, ron bisschen gesünder Egoismus schadet keinem!

Geh nur weiter 1x die Woche reiten.

Bin in und kurz nach den Schwangerschaften 1x die Woche zum Aquajoggen gefahren und hab mich zeitig 1x die Woche im Wechsel mit meiner Schwester und einer Freundin getroffen. Du musst auch mal was anderes sehen und kurz mal abschalten dürfen und können. Zumal du die meiste Zeit alleine bist, wenn dein Mann auf Montage ist!

Weiterhin viel Spaß beim Reiten (perfekt für den Beckenboden 😊)

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13. September um 19:45

Diese Übermütter, die sich komplett fürs Kind aufopfernd und sich selbst vergessen, wirst du immer wieder finden. 
Ein glückliches Baby braucht eine glückliche Mutter und die braucht auch mal etwas Zeit für sich.
Als mein kleiner so alt war, hat auch die Schwiegermutter einmal die Woche aufgepasst, damit ich mit dem großen zum Musikkurs konnte. 

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13. September um 20:52
In Antwort auf user845360649

Also . Mein kleiner Sonnenschein ist nun knapp 4 Monate alt . Ich muss dazu sagen das ich teilweise alleinerziehend bin , da mein Mann oftmals drei Wochen und mehr auf Montage ist . Ich bin bis 2 Wochen vor Entbindung geritten und habe vor 4 Wochen wieder angefangen . Ich pumpe dazu Milch ab und meine Schwester kommt dann für 2 Stunden und bespasst den kleinen . Diese Woche kann Sie leider nicht , so dass ich meine Schrwiegermutter gefragt habe. Nun durfte ich mir von einer Freundin anhören das sei egoistisch dem kleinen gegenüber . Ich meine es geht um einen Tag unter der Woche für 2 Stunden.... ansonsten kommt der kleine immer mit an den Stall und ich bin sonst pausenlos für ihn da ( wie gesagt , oft alleine ) . Ist das bisschen Seelenhygiene wirklich egoistisch ? Wie seht ihr das ? Ich muss dazu sagen bei meiner Schwester habe ich null Bedenken . Mit der Schwiegermutter muss man gucken , da ich das noch nie gemacht habe . Sie kommt dann hierhin , dann ist der kleine auch in seiner Umgebung . Wie seht ihr das ? Bin für ( konstruktive ) Kritik offen . Lg 

Da ist absolut nichts Verwerfliches dran. Ich habe meine Tochter bereits mit 6 Wochen für 1-2h 1x pro Woche zur Oma gebracht, als ich zum Rückbildungskurs gegangen bin. Als sie 5 Monate alt war, habe ich eine Weiterbildung angefangen und war 1 Tag pro Woche 8h in der Schule. Da musste meine Tochter auch von der Oma betreut werden. Sie hat es überlebt und wir haben -oh Wunder- trotzdem eine super Beziehung zueinander. Ich bin außerdem davon überzeugt, dass dieses zeitige Abgeben uns die Eingewöhnungszeit bei der Tagesmutter massiv erleichtert und verkürzt hat

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14. September um 10:15
In Antwort auf jennisil

Diese Übermütter, die sich komplett fürs Kind aufopfernd und sich selbst vergessen, wirst du immer wieder finden. 
Ein glückliches Baby braucht eine glückliche Mutter und die braucht auch mal etwas Zeit für sich.
Als mein kleiner so alt war, hat auch die Schwiegermutter einmal die Woche aufgepasst, damit ich mit dem großen zum Musikkurs konnte. 

Naja... 
es gibt Mütter, die die Möglichkeit des Abgebens und folglich Zeit für sich haben, nicht haben. 
Wir haben zum Beispiel keine Verwandtschaft in der Nähe, mein Mann hat keine 40-Std. Woche, weil das in seiner Branche schlicht nicht möglich ist.
ich war tatsächlich eine 24/7 -Mom.
bin ich eine Übermutter, weil ich die Möglichkeit nicht hab / hatte?
Ich denke nicht.

Ich finde aber, dass es der Freundin der TE nicht zusteht, dies zu beurteilen oder zu bewerten.
auszeiten sind wichtig und die sollte man sich nehmen, wenn man die Möglichkeit dazu hat und beide, Mutter und Kind, damit glücklich sind.

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15. September um 16:58
In Antwort auf heuel1

Naja... 
es gibt Mütter, die die Möglichkeit des Abgebens und folglich Zeit für sich haben, nicht haben. 
Wir haben zum Beispiel keine Verwandtschaft in der Nähe, mein Mann hat keine 40-Std. Woche, weil das in seiner Branche schlicht nicht möglich ist.
ich war tatsächlich eine 24/7 -Mom.
bin ich eine Übermutter, weil ich die Möglichkeit nicht hab / hatte?
Ich denke nicht.

Ich finde aber, dass es der Freundin der TE nicht zusteht, dies zu beurteilen oder zu bewerten.
auszeiten sind wichtig und die sollte man sich nehmen, wenn man die Möglichkeit dazu hat und beide, Mutter und Kind, damit glücklich sind.

Ich war zwar nicht gemeint aber sage auch was dazu.
Nein, ich denke es ist was anderes, wenn man keine Möglichkeiten hat. Ich kann mir vorstellen, du hättest dich auch über etwas mehr Luft mal zwischendurch gefreut, wenn du jemanden gehabt hättest. Höhere Gewalt sozusagen. 

Aber, eben, der "Freundin" steht nicht zu, zu sagen, was IHR bzw dem Baby gut tut und was nicht.
 

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17. September um 12:05

Ohmann, lass dich nicht beirren.

Demnach müsste ich -und bin es sicherlich für viele auch, aber das ist mir herzlich egal!- eine totale Rabenmutter sein, denn ich lass meinen Kleinen (5 Monate) drei Tage die Woche von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr von meiner Mutter betreuen, da ich berufstätig bin...

Mach, was du für richtig hältst und was du mit dir vereinbaren kannst und hör nicht auf das Gerede anderer selbsternannten Mütter des Jahres

Genauso könnte man entgegen, dass Frauen, die ihre Kinder gott weiß wie lange 24/7 nur an sich kleben haben wollen, damit die Kinder fremdscheu machen und die dann später nirgends als nur bei Mami bleiben wollen.

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24. September um 8:12

Das ist überhaupt nich nachlässig oder egoistisch von dir. Wie du schon sagst es sind nur 2h einmal in der Woche, was ist daran verwerflich. Wenn es der Mama gut geht, dann geht es auch dem Kind gut, deshalb braucht jede Mama auch mal eine kleine Auszeit wenn sie kann. Das hat nichts mit Vernachlässigung zu tun. Ich finde es immer schrecklich, wenn sich andere in die Angelegenheiten einer Mutter einmischen, nur weil sie selbst ein Kind haben und glauben zu wissen was das beste ist auch für andere Kinder. Noch schlimmer finde ich es wenn die Freunde selbst überhaupt keine Kinder haben, aber dann trotzdem so eine Aussage treffen.
Eine Freundin von mir ist alleinerziehend (der Vater ist gegangen) und berufstätig. Sie hatte leider keine Verwandschaft in der Nähe. Die ersten 4 Monate ist sie noch Zuhause geblieben, doch dann musste sie einfach wieder arbeiten, damit genug Geld da ist, auch wenn sie Unterhalt bekommt. Daher hat sie schweren Herzens ihren Sohn in einer Kindergrippe in München in einer Vormittagsgruppe untergebracht. Dort ist er zwischen 5 und 6 Stunden geblieben bis sie ihn wieder abgeholt hat. Anfangs hatte sie bedenken, dass es dem Kind in irgendeiner Weise schaden könnte, aber das war unbegründet. Mittlerweile ist ihr Sohn 3 Jahre alt und die beiden haben eine hervorragende Beziehung. Sie hat mir dann auch erzählt, das in der Gruppe sogar noch jüngere Babys waren und das die Kindergrippe Babys schon ab 9 Wochen aufnimmt. 

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28. September um 21:40

Klar könnte man sagen es ist "egoistisch", weil natürlich machst du es für dich.. aber sieh es Mal so, dein Kleiner hat auch viel mehr davon, wenn Mama ausgeglichen und entspannt ist und Sport macht glücklich und reiten ist nunmal nix, was man mit Baby machen kann...
Du gibst dein Kind ja auch nicht jede Woche jemand anderem zur Betreuung.. es ist die Tante.. und jetzt halt Mal die Oma, weil die Tante nicht kann. Ich wette Oma freut sich wie Bolle .
Ich bin so eine "Übermutti" die ihr Kind nicht weggeben wollte...meine Große war zweimal mit Oma spazieren, beide Male wurde es nach 15 Minuten abgebrochen, weil es einfach nicht ging und sie nur brüllte wie am Spieß und auch danach brauchte sich wieder zu beruhigen.. das haben wir dann wieder getestet da war meine Maus schon 14 Monate alt. Da klappte es dann gut^^.
Bei meinem Sohn wollte ich einfach nicht weg von ihm.. da war ich als er sechs oder acht Wochen alt war Mal abends mit einer Freundin was Essen.. nach einer Stunde hatte ich so eine Sehnsucht, dass ich gesagt hab "Sorry aber ich bin noch nicht so weit, ich möchte jetzt wieder nach Hause". Wurde mir zg nicht verübelt..
Beim 3. Zwerg jetzt Mal sehen was kommt^^. ABER bei mir hat zb immer der Papa aufgepasst, wenn ich zur Rückbildung bin, da ich die ordentlich machen können wollte kam für mich nur ein Kurs ohne Baby in Frage und das war auch schön. Da standen dann auch öfter Mal verzweifelt Papas oder Omas vor der Tür, weil es Mal nicht so gut lief, war auch kein Weltuntergang^^.
Ich denke man sollte gucken, dass es einem gut geht, klar dem Kind auch, aber deinem Kind geht es ja gut und ich Wette du würdest umdrehen würde deine Schwester oder deine Oma anrufen...
Bei mir war es der Papa der beim Baby blieb, bei dir ist es eben die Tante oder die Oma, weil Papa einfach nicht da ist.. ich wette würde dein Mann aufpassen während du zwei Stunden reiten gehst hätte deine Freundin kein Wort gesagt.
Sei einfach froh, dass du die Möglichkeit hast, dass dein Zwerg es gut mitmacht und genieß es . Ich finde solange man die Wahl hat, hat man es gut, denn man kann überlegen was will ich, was brauche ich, was tut mir und am Ende auch meinem Kind gut .
Viel Spaß beim Reiten! ☺️
 

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29. September um 0:01
In Antwort auf user845360649

Also . Mein kleiner Sonnenschein ist nun knapp 4 Monate alt . Ich muss dazu sagen das ich teilweise alleinerziehend bin , da mein Mann oftmals drei Wochen und mehr auf Montage ist . Ich bin bis 2 Wochen vor Entbindung geritten und habe vor 4 Wochen wieder angefangen . Ich pumpe dazu Milch ab und meine Schwester kommt dann für 2 Stunden und bespasst den kleinen . Diese Woche kann Sie leider nicht , so dass ich meine Schrwiegermutter gefragt habe. Nun durfte ich mir von einer Freundin anhören das sei egoistisch dem kleinen gegenüber . Ich meine es geht um einen Tag unter der Woche für 2 Stunden.... ansonsten kommt der kleine immer mit an den Stall und ich bin sonst pausenlos für ihn da ( wie gesagt , oft alleine ) . Ist das bisschen Seelenhygiene wirklich egoistisch ? Wie seht ihr das ? Ich muss dazu sagen bei meiner Schwester habe ich null Bedenken . Mit der Schwiegermutter muss man gucken , da ich das noch nie gemacht habe . Sie kommt dann hierhin , dann ist der kleine auch in seiner Umgebung . Wie seht ihr das ? Bin für ( konstruktive ) Kritik offen . Lg 

Ich finde die 2 Stunden stehen dir zu. Aber wie man es macht ist es eh falsch - Ist man nur zuhause kommt "Schau dir die blöde Glucke an", gehst du zb. alle paar Monate mal auf eine Party und die falschen Leute sehen dich, kommt "Schau mal die Rabenmutter, jedes Wochenende feiern gehen, das arme Kind".

Lasse reden.

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29. September um 0:07
In Antwort auf heuel1

Naja... 
es gibt Mütter, die die Möglichkeit des Abgebens und folglich Zeit für sich haben, nicht haben. 
Wir haben zum Beispiel keine Verwandtschaft in der Nähe, mein Mann hat keine 40-Std. Woche, weil das in seiner Branche schlicht nicht möglich ist.
ich war tatsächlich eine 24/7 -Mom.
bin ich eine Übermutter, weil ich die Möglichkeit nicht hab / hatte?
Ich denke nicht.

Ich finde aber, dass es der Freundin der TE nicht zusteht, dies zu beurteilen oder zu bewerten.
auszeiten sind wichtig und die sollte man sich nehmen, wenn man die Möglichkeit dazu hat und beide, Mutter und Kind, damit glücklich sind.

Das ist doch etwas komplett anderes wenn man den Luxus einfach nicht hat.

Aber wenn du ihn hättest, würdest du nicht auch hin und wieder mal 1-2 Stündchen oder mal einen Abend für dich oder als Paarzeit nehmen? Du bist doch neben der Mutterschaft auch noch Mensch mit Bedürfnissen.

Ich finde solange alles ein bestimmtes Maß nicht überschreitet und das Baby nicht ständig rum gereicht wird, weil man nur sein Ding durchzieht, ist alles in Ordnung.

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