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Abendliches schreien, brüllen

21. Februar 2016 um 19:20

hallo! 3 tage hintereinander gab es jetzt 1,5-2h theater. das baby (7wochen) brüllt regelrecht und lässt sich nicht mehr beruhigen. und dann ist es so wie es kam auch wieder vorbei. beim anschl. stillen wird dann kräftig geschluchzt! ahja, beim brüllen wird auch die brust verweigert bzw. angebrüllt.
habt ihr das auch? wie geht man damit um?

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21. Februar 2016 um 19:52

Abendl. Schreiphasen
kommen und gehen. Viell. der 8-Wochen-Schub? Zuviele Eindrücke tagsüber, die abends mal rausgebrüllt werden müssen? Viel mehr als tagsüber nen Ruhigen machen und abends für ihn da sein kannst du halt in dem Alter leider nicht, er kann ja noch nicht anders kommunizieren, aber ich hoffe für euch, es get so schnell wieder wie es kam ...

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21. Februar 2016 um 20:10

Ja
das ist leider normal. Bei uns konnte man die Uhr nach stellen und es dauerte meist so 45min- 1 Std. Bei uns half sich mit Baby aufs Sofa setzen und ganz eng am Körper halten. Das beruhigte nach ner Zeit. Ist ätzend diese Phase, geht aber wieder vorbei.
Sollte es Blähungen haben, kannst du versuchen diese zu bessern. Aber meist hat das Schreien denke ich andere Gründe.

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21. Februar 2016 um 20:16

Hatten wir auch
Bis zu 3 Stunden. Uns hat ein Ostheopat geholfen. Sie hatte von der Geburt Blockaden in den Halswirbeln oder sonst wo. Auf jeden Fall würde es deutlich besser. Manche Krankenkassen zahlen bei Babys die vollen Behandlungskosten. Ansonsten haben wir alles durchprobiert. Fönen bzw. nur Föngeräusche haben ihr sehr geholfen. manchmal auch ein warmes Bad. warmes Körnerkissen und Bauchmassagen weniger, aber eigentlich ja logisch wenn der Grund wo anders lag. Naja, sie brüllt immernoch vor dem Schlafen, aber nur noch ein paar Minuten. Scheinbar braucht sie es so als Abschluss des Tages. Im Tragetuch geht es auch manchmal ohne Geschrei

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21. Februar 2016 um 22:24

Ganz ganz
fest halten, also Halt geben. Arme, Beine, Köpfchen fest an dich drücken und immer wieder gut zuflüstern, dass es in Ordnung ist, dass sie weint. Bei uns war der Spuk dann meist innerhalb von 10-15min vorbei. Ich habe diesen Tipp damals im Netz gelesen, nachdem ich weder ein noch aus wusste, weil unsere Tochter bis zu 3 Stunden durchbrüllte. Nichts half. Außer dann das festhalten! Sie wehren sich enorm dagegen und schreien ganz ganz schlimm. Aber dann überfällt sie so eine beruhigende Erschöpfung und schlafen meist ein. Ich hab sie dann weiter im Arm gehalten und gekuschelt und beim Aufwachen direkt gestillt. Die Brüllanfälle werden dadurch immer kürzer. Mit 11 Wochen war bei uns der Spuk dann vorbei.

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21. Februar 2016 um 23:10
In Antwort auf sveta_12540128

Ganz ganz
fest halten, also Halt geben. Arme, Beine, Köpfchen fest an dich drücken und immer wieder gut zuflüstern, dass es in Ordnung ist, dass sie weint. Bei uns war der Spuk dann meist innerhalb von 10-15min vorbei. Ich habe diesen Tipp damals im Netz gelesen, nachdem ich weder ein noch aus wusste, weil unsere Tochter bis zu 3 Stunden durchbrüllte. Nichts half. Außer dann das festhalten! Sie wehren sich enorm dagegen und schreien ganz ganz schlimm. Aber dann überfällt sie so eine beruhigende Erschöpfung und schlafen meist ein. Ich hab sie dann weiter im Arm gehalten und gekuschelt und beim Aufwachen direkt gestillt. Die Brüllanfälle werden dadurch immer kürzer. Mit 11 Wochen war bei uns der Spuk dann vorbei.

Das hat
bei meinem Großen super geholfen.
Ich empfehle dazu den Artikel ,,Tränenreiche Babyzeit". Einfach mal googeln.
Beim Kleinen hat das leider nicht funktioniert.
Das abendliche Schreien ist meist irgendwann ganz plötzlich vorbei. Der große hat genau mit 12 Wochen, der kleine mit 16 Wochen aufgehört. Stattdessen haben sie dann geschlafen. Das war so eine Erleichterung!

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21. Februar 2016 um 23:17

Kenn ich
Mein Baby hatte das damals auch. Jeden Sbebd hat es zwei Stunden gebrüllt - ohne erkennbaren Grund. Ich konnte machen was ich wollte, es wurde nicht besser. Ich hab sie dann immer rumgetragen und sie im Arm weinen lassen. Es half ja nix! Irgendwann hörte das abendliche Gebrüll von ganz allein auf. Soweit ich mich erinnerte ging das zwei, drei Wochen lang.

Ich hab inzwischen unterschiedliche Ideen dazu gehört: Einige sagen es sind Reizüberflutungen, andere sagen die Babys verarbeiten so ihre Geburt.

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22. Februar 2016 um 10:14
In Antwort auf sveta_12540128

Ganz ganz
fest halten, also Halt geben. Arme, Beine, Köpfchen fest an dich drücken und immer wieder gut zuflüstern, dass es in Ordnung ist, dass sie weint. Bei uns war der Spuk dann meist innerhalb von 10-15min vorbei. Ich habe diesen Tipp damals im Netz gelesen, nachdem ich weder ein noch aus wusste, weil unsere Tochter bis zu 3 Stunden durchbrüllte. Nichts half. Außer dann das festhalten! Sie wehren sich enorm dagegen und schreien ganz ganz schlimm. Aber dann überfällt sie so eine beruhigende Erschöpfung und schlafen meist ein. Ich hab sie dann weiter im Arm gehalten und gekuschelt und beim Aufwachen direkt gestillt. Die Brüllanfälle werden dadurch immer kürzer. Mit 11 Wochen war bei uns der Spuk dann vorbei.

Hab
ich auch so gemacht und half bei uns auch. Anfangs wehrte sie sich dagegen aber dann merkte man richtig wie der Körper entspannte, locker wurde und es war dann nur noch ein schluchzen und meckern, dann kurz eindösen und bin dann mit ihr so sitzen geblieben. Nach ca 45 min war sie wieder gut gelaunt.

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22. Februar 2016 um 11:54

Huhu
War bei uns nicht anders. Meine Tochter hat ab der 2. Woche bis zum 3. Monat jeden abend geschrien 1 bis 2 stunden. An aufregenden Tagen sogar mal 3 stunden.

Bei ihr wars das sie üüberreizt war. Sie war sehr empfindlich. Dann kam abends noch Bauchweh hin zu und somit ergab es sich dann.

Einfach die beste beruhigungsmethode suchen.

Bei uns hat die manduca unsere nerven gerettet. Gab zwar auch noch bisschen Theater aber sie konnte sich so am besten beruhigen.

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22. Februar 2016 um 12:03

Oh ja
Dein Baby ist fast spät dran damit. Die meisten fangen so um die 3 Wochen alt damit an. Meine Jungs hatten das beide, der Zweite ganz schlimm, wochenlang. Manche machen es nur ein paar Tage. Aber es ist ganz normal.
Babys haben keine Möglichkeit, sich auszudrücken, können nicht sagen: puh, das war aber viel heute. Oder: ich erlebe so viel, lerne so viel. Und dann wird halt geschrien.
Mache Dir also keine Sorgen, der Spuk geht so schnell wieder vorbei, wie er angefangen hat. Sei einfach für Dein Kind da, halte es, wiege es vielleicht, was es halt mag. Mein Kleiner liebte den Fliegergriff. Oder wenn meine Mutter für ihn gesungen hat. Leider wohnt sie weit weg und war nur für 10 Tage hier, haha.
Einfach da sein.
Alles Gute Euch

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22. Februar 2016 um 18:00

Danke
für eure hilfe und tipps, gut, dass wir nicht allein sind!

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