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Aber sie ist doch meine Tochter

7. August 2013 um 15:14

Ich weiß nicht was ich mir durch den post erhoffe... ich schreibe es einfach mal nieder

Kurz zur Vorgeschichte!
Aufgrund von starken Differenzen zog ich bei meinem Freund und unserer gemeinsamen Tochter (2) bei seinen Eltern aus.

Seinen Eltern die, die kleine nicht mehr jeden tag sehen konnten waren natürlich nicht begeistert. Und jetzt hassen sie mich. Schon als ich beschloss auszuziehen redeten sie kein Wort mehr mit mir. (Wir hatten vor der Geburt, ein super verhältniss). Ich wollte aber ein wenig mehr Privatsphäre, wir mussten uns einen Eingang, Küche und Bad teilen mussten.
Mein Freund wollte nicht mitziehen. Schläft aber oft bei mir.


Da ich in der Stadt meines Freundes derzeit keine Stelle fand, pendelte und pendle ich im Schichtdienst auf 30 h über 2 Stunden hin und her.

Da ich 12,5 Stunden dienste habe, übernachtete ich bei doppeldiensten in meiner damaligen Wohnung, welche ich wegen der arbeit noch nicht aufgab.


In dieser Zeit passten mein Freund bzw. seine Eltern auf die kleine auf. Oft ging das ganz gut, da ich ja oft wieder 4-5 Tage dazwischen frei hatte.

Ich wollte nicht das sich für die kleine allzu viel ändern würde, deswegen. ließ ich es so wie es war. Mit dem unterschied das mein Freund sie mir halt in die Wohnung brachte.

Doch jetzt war ich die letzte im Dienstplan und hatte sehr viele einzeldienst, sprich ich musste oft pendeln.
D.h. seine Eltern sahen die kleine das Monat davon fast mehr als sie mich.

Ich dachte mir ok, sie ist ja die zeit auch bei ihrem Papa und da ich sowieso 4 Wochen Urlaub habe, können wir das Monat nachholen.

Wollte aber auch nicht den kontakt zu Oma und Opa verwehren. Deswegen machten mein freund und ich aus das sie 2 mal die Woche für ein paar stunden zu ihnen kommen kann.

Doch ich merke halt, das ich gerne die Zeit mit meiner Tochter gerade wo es so schön ist nutzen möchte, um auch an unserer Beziehung wieder zu arbeiten. Und bat um einen Tag. Da sie im September die kleine eh wieder sehr oft sehen.
Mein freund lässt überhaupt nicht mit sich reden, nur das ich mich an die Vereinbarung halten sollte. Er selbst arbeitet zu der Zeit.

Was mich noch mehr kränkt als ich ihr mal die kleine brachte ignorierte seine Mutter mich total. Schaute provokativ an mir vorbei. sie hasst mich seit ich dort gewohnt habe so sehr.


Dazu kommt noch das sie eine Hemiparese hat und wir auch viel zeit bei Physio und ergo verbringen.

Klingt vielleicht komisch ich habe irgendwie total angst die kleine zu verlieren. Das sie mich nicht mehr lieb hat.


Lg
























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7. August 2013 um 15:23

Ich würde da garnicht lang rumdiskutieren.
Ich versteh dich total.Bring die kleine 1 mal hin und fertig.

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7. August 2013 um 16:26

Danke für eure Antworten! Das macht mir Mut!


Nein, ich bin nicht auf sie angewiesen. Die Situation ergab sich daraus, das wir ja im gleichen haus wohnten und es so einfacher war. Hatten ja eben davor ein super Verhältnis.
Wollte es eigentlich nur beibehalten, wegen der kleinen, weil sie es ja so gewohnt war.

Aber angewiesen bin ich nicht auf sie.


Ja, laut meines freundes ist seine mutter der Meinung das sie nicht einsieht, nach all dem was passiert ist noch zu grüßen.

Wobei es mir auf der staße egal wäre, aber so direkt vor meiner tochter ignorieren. Machte ich umgekehrt ja auch nicht.

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