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Abpumprhythmus

6. Oktober 2005 um 12:36

Mein Sohn ist jetzt fast drei Monate alt und ich pumpe seit seiner Geburt, da es mit dem STillen nicht geklappt hat.

Ich pumpe tagsüber alle drei bis vier STunden, nachts seit einigen Tagen nicht mehr, da er jetzt durchschläft.

Mir ist aufgefallen, dass wenn ich tagsüber einen "Abpumptermin" auslasse, also alle sechs bis acht STunden abpumpe, beim nächsten mal annähernd die doppelte Menge kommt; ist ja auch halbwegs logisch.

Wie schaut das auf Dauer aus? Bekomme ich die täglich notwendige Menge auch bei einem Rhythmus von sechs bis acht STunden zusammen und ist das schon der Beginn des Abstillens und es wird auf Dauer weniger werden?

Gruß
kratzamkopp

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6. November 2005 um 13:06

Das frage ich mich auch
Hallo kratzamkopp,

ich pumpe auch ab, weil mein Kleiner anfangs zu schwach zum richtigen Saugen war und sich nun mehr oder weniger an die Flasche gewöhnt hat (so nach dem Motto: erst ein bißchen nuckeln an Mamas Brust und dann die Milch aus der Flasche).

Im Moment pumpe ich auch nachts, bloß pumpe ich mindestens 40-60 Minuten und nachts ist das ganz schön lange

Kann mir gut vorstellen, dass wenn du dauerhaft nur aller 6 bis 8 Stunden abpumpst, dass das der Anfang vom Abstillen ist.

Liebe Grüße
Wonky

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7. November 2005 um 13:46
In Antwort auf marina_12638015

Das frage ich mich auch
Hallo kratzamkopp,

ich pumpe auch ab, weil mein Kleiner anfangs zu schwach zum richtigen Saugen war und sich nun mehr oder weniger an die Flasche gewöhnt hat (so nach dem Motto: erst ein bißchen nuckeln an Mamas Brust und dann die Milch aus der Flasche).

Im Moment pumpe ich auch nachts, bloß pumpe ich mindestens 40-60 Minuten und nachts ist das ganz schön lange

Kann mir gut vorstellen, dass wenn du dauerhaft nur aller 6 bis 8 Stunden abpumpst, dass das der Anfang vom Abstillen ist.

Liebe Grüße
Wonky

Uihh...doch noch jemand
40-60 Minuten in der Nacht??? Wieviel pumst du denn? Wahnsinn...

Ich habe mich mit der Frage an die LaLecheLiga gewandt, hier die Antwort:

"Das Abpumpen folgt dem gleichen Prinzip wie beim Stillen: die Nachfrage bestimmt das Angebot. Das heißt, je öfter abgepumpt wird, umso mehr Milch wird auch gebildet, wobei häufigeres und kürzeres Abpumpen die Milchproduktion besser anregt als längeres Abpumpen bei größeren Pausen. Verlängerst du die Abstände zwischen den Pumpvorgängen, so wird auch die Milchmenge zurückgehen, weil die Milchproduktion weniger angeregt wird. Ich möchte dir daher empfehlen, weiterhin alle drei bis vier Stunden abzupumpen, wenn du dein Baby ausschließlich mit Muttermilch ernähren willst. Ich wünsche euch alles Gute!"

Liebe Grüße
kratzamkopp

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8. November 2005 um 16:16
In Antwort auf runa_12850644

Uihh...doch noch jemand
40-60 Minuten in der Nacht??? Wieviel pumst du denn? Wahnsinn...

Ich habe mich mit der Frage an die LaLecheLiga gewandt, hier die Antwort:

"Das Abpumpen folgt dem gleichen Prinzip wie beim Stillen: die Nachfrage bestimmt das Angebot. Das heißt, je öfter abgepumpt wird, umso mehr Milch wird auch gebildet, wobei häufigeres und kürzeres Abpumpen die Milchproduktion besser anregt als längeres Abpumpen bei größeren Pausen. Verlängerst du die Abstände zwischen den Pumpvorgängen, so wird auch die Milchmenge zurückgehen, weil die Milchproduktion weniger angeregt wird. Ich möchte dir daher empfehlen, weiterhin alle drei bis vier Stunden abzupumpen, wenn du dein Baby ausschließlich mit Muttermilch ernähren willst. Ich wünsche euch alles Gute!"

Liebe Grüße
kratzamkopp


Das lange Pumpen hab ich mittlerweile wieder aufgegeben, weil die Milch jetzt wieder besser fließt. Aber so 15 bis 20 Minuten auf jeder Seite sind es trotzdem. So um die 100 bis 110/120 ml. Wieviel pumpst du?

Heute war meine Hebi da und meinte, dass es durchaus möglich ist, in der Nacht nicht mehr abzupumpen. Und wenn ich dann merke, dass die Milch weniger wird, dann einfach wieder mehr pumpen bzw. den Rhythmus verkürzen.

Also müßte es doch auch ohne pumpen gehen. Vielleicht solltest du erst einmal testen mit einmal auslassen, wie sich der Milchfluß so entwickelt.

Liebe grüße
Wonky

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8. November 2005 um 19:56
In Antwort auf marina_12638015


Das lange Pumpen hab ich mittlerweile wieder aufgegeben, weil die Milch jetzt wieder besser fließt. Aber so 15 bis 20 Minuten auf jeder Seite sind es trotzdem. So um die 100 bis 110/120 ml. Wieviel pumpst du?

Heute war meine Hebi da und meinte, dass es durchaus möglich ist, in der Nacht nicht mehr abzupumpen. Und wenn ich dann merke, dass die Milch weniger wird, dann einfach wieder mehr pumpen bzw. den Rhythmus verkürzen.

Also müßte es doch auch ohne pumpen gehen. Vielleicht solltest du erst einmal testen mit einmal auslassen, wie sich der Milchfluß so entwickelt.

Liebe grüße
Wonky

Hallo wonky
Nachts pumpe ich mittlerweile gar nicht mehr, da er durchschläft und deshalb extra aufstehen, mache ich ganz bestimmt nicht

Ich bin jetzt mittlerweile dabei zuzufüttern, weil die Menge einfach nicht mehr gereicht hat und ich irgendwann total eingeschränkt war. Hatte keine Lust mehr, mich nur für kurze Zeit verabreden zu können, weil ich wieder abpumpen musste.

Mein Kleiner hatte vor ca. 1,5 Monaten einen Wachstumschub, wo er ziemlich viel getrunken hat. Glücklicherweise war ich da gerade für eine Woche bei meinen Eltern, so dass meine Mutter ihn mir abnehmen konnte. Aber wenn man allein zu Hause ist, und dann alle ein bis anderthalb Stunden abpumpen muss...das geht einfach nicht! Wie regelst du das so?

Als ich dann irgendwann gesagt habe "so, jetzt reichts, jetzt wird zugefüttert" hat es plötzlich doch wieder gepasst und ich habe lediglich ein bis zwei Fläschchen pro Woche geben müssen. War vielleicht einfach eine Kopfsache. So langsam möchte ich aber doch abstillen, mir reicht es einfach.

Langes Abpumpen hat bei mir auch nichts gebracht, geschweige denn irgendwelche Stilltees oder viel Trinken. Das einzige, was wirklich hilft, ist öfter pumpen.

Wenn ich alle drei STunden pumpe, bekomme ich auch so um die 120ml zusammen.

Ich benutze übrigens das Abpumpsystem von Ameda. Hier kannst beide Seiten gleichzeitig abpumpen und das geht natürlich schneller. Allerdings hast du keine Hand mehr frei und wenn die Kleinen wach sind, ist das ganz schön anstrengend.

Liebe Grüße
kratzamkopp

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10. November 2005 um 17:17
In Antwort auf runa_12850644

Hallo wonky
Nachts pumpe ich mittlerweile gar nicht mehr, da er durchschläft und deshalb extra aufstehen, mache ich ganz bestimmt nicht

Ich bin jetzt mittlerweile dabei zuzufüttern, weil die Menge einfach nicht mehr gereicht hat und ich irgendwann total eingeschränkt war. Hatte keine Lust mehr, mich nur für kurze Zeit verabreden zu können, weil ich wieder abpumpen musste.

Mein Kleiner hatte vor ca. 1,5 Monaten einen Wachstumschub, wo er ziemlich viel getrunken hat. Glücklicherweise war ich da gerade für eine Woche bei meinen Eltern, so dass meine Mutter ihn mir abnehmen konnte. Aber wenn man allein zu Hause ist, und dann alle ein bis anderthalb Stunden abpumpen muss...das geht einfach nicht! Wie regelst du das so?

Als ich dann irgendwann gesagt habe "so, jetzt reichts, jetzt wird zugefüttert" hat es plötzlich doch wieder gepasst und ich habe lediglich ein bis zwei Fläschchen pro Woche geben müssen. War vielleicht einfach eine Kopfsache. So langsam möchte ich aber doch abstillen, mir reicht es einfach.

Langes Abpumpen hat bei mir auch nichts gebracht, geschweige denn irgendwelche Stilltees oder viel Trinken. Das einzige, was wirklich hilft, ist öfter pumpen.

Wenn ich alle drei STunden pumpe, bekomme ich auch so um die 120ml zusammen.

Ich benutze übrigens das Abpumpsystem von Ameda. Hier kannst beide Seiten gleichzeitig abpumpen und das geht natürlich schneller. Allerdings hast du keine Hand mehr frei und wenn die Kleinen wach sind, ist das ganz schön anstrengend.

Liebe Grüße
kratzamkopp

Hallo Kratzamkopp,
hab jetzt zwei Nächte lang jeweils einmal pumpen ausgelassen und festgestellt, dass ich damit total durcheinander komme. Das eine Mal bin ich wach geworden, weil meine Brüste einfach zu voll waren...
Bei mir geht es gerade noch mit dem Pumpen. Mein Kleiner ist noch keine 3 Wochen alt und mein Mann ist im Moment auch zu Hause. So hab ich am Anfang gepumpt, mein Mann hat gefüttert... Aber schon so stört mich das manchmal mit dem Pumpen, und wenn man dann auch noch alleine ist...
Hab die Medela Pumpe. Hab bisher aber nur den Aufsatz für eine Seite. Werd mal hoffen, dass der Kinderarzt mir wieder ein Rezept für die Pumpe ausstellt... und dann mir sicherlich noch ein zweites Pumpsystem dazukaufen.
120 ml haben bei deinem Kleinen noch gereicht? Meiner nimmt jetzt so um die 80 bis 120 ml. Ist meiner ein Vielfraß????

Liebe Grüße
Wonky

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11. November 2005 um 12:43
In Antwort auf marina_12638015

Hallo Kratzamkopp,
hab jetzt zwei Nächte lang jeweils einmal pumpen ausgelassen und festgestellt, dass ich damit total durcheinander komme. Das eine Mal bin ich wach geworden, weil meine Brüste einfach zu voll waren...
Bei mir geht es gerade noch mit dem Pumpen. Mein Kleiner ist noch keine 3 Wochen alt und mein Mann ist im Moment auch zu Hause. So hab ich am Anfang gepumpt, mein Mann hat gefüttert... Aber schon so stört mich das manchmal mit dem Pumpen, und wenn man dann auch noch alleine ist...
Hab die Medela Pumpe. Hab bisher aber nur den Aufsatz für eine Seite. Werd mal hoffen, dass der Kinderarzt mir wieder ein Rezept für die Pumpe ausstellt... und dann mir sicherlich noch ein zweites Pumpsystem dazukaufen.
120 ml haben bei deinem Kleinen noch gereicht? Meiner nimmt jetzt so um die 80 bis 120 ml. Ist meiner ein Vielfraß????

Liebe Grüße
Wonky

Mist
jetzt hatte ich grad so viel geschrieben...und nun ist alles weg

Mit drei Wochen schon 80 bis 120ml zu trinken ist nicht schlecht, hast wohl einen kleinen Vielfraß

Man kann ja auf Vorrat pumpen (morgens sind es um die 340ml), so dass es kein Problem ist. Er trinkt pro Mahlzeit um die 220 ml.

Ich würde dir raten, so oft abzupumpen wie dein Kleiner nachts wach wird. Habe zu Anfang auch mal versucht, in der Nacht nicht zu pumpen, aber die Brüste taten dann extrem weh und irgendwann hatte ich dann einen Milchstau. Da er mit der Zeit immer seltener nachts wach geworden ist, ist es jetzt kein Problem mehr. Pumpe abends um 22 Uhr und dann erst morgens um 8 Uhr.

Versuchst du es weiter mit dem Stillen? Ich war irgendwann froh, dass ich damit abgeschlossen hatte. Ständig dieses Anlegen, ohne dass es dann geklappt hat...das war ganz schön zermürbend.

Wir haben es am Anfang auch so gemacht wie ihr, indem mein Freund gefüttert hat, während ich gepumpt habe. Als ich dann alleine war, war mein Kleiner sehr begeistert von dem Spieltrapez von Chicco, so dass ich ihn gefüttert und ihn anschließend unter das Trapez gelegt habe, so konnte ich dann in Ruhe abpumpen. Das ging eine ganze Zeit lang sehr gut. Allerdings war das Interesse plötzlich dahin und dann war guter Rat teuer. Pumpe jetzt nur noch, wenn er schläft.

Ich hätte noch ein Frage. Weißt du, wie lange es dauert, bis die Nahrung in die Milch gelangt? Hast du da mal was gelesen? Trinke morgens vor dem Pumpen immer Kaffee und ich bin mir nicht sicher, ob ich das nicht besser lassen sollte. Generell wird zwar gesagt, dass Kaffee in Maßen nicht ungesund ist, aber vielleicht wäre es doch besser, wenn ich ihn nach dem pumpen zu mir nehmen würde.

Liebe Grüße
kratzamkopp

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11. November 2005 um 15:31
In Antwort auf runa_12850644

Mist
jetzt hatte ich grad so viel geschrieben...und nun ist alles weg

Mit drei Wochen schon 80 bis 120ml zu trinken ist nicht schlecht, hast wohl einen kleinen Vielfraß

Man kann ja auf Vorrat pumpen (morgens sind es um die 340ml), so dass es kein Problem ist. Er trinkt pro Mahlzeit um die 220 ml.

Ich würde dir raten, so oft abzupumpen wie dein Kleiner nachts wach wird. Habe zu Anfang auch mal versucht, in der Nacht nicht zu pumpen, aber die Brüste taten dann extrem weh und irgendwann hatte ich dann einen Milchstau. Da er mit der Zeit immer seltener nachts wach geworden ist, ist es jetzt kein Problem mehr. Pumpe abends um 22 Uhr und dann erst morgens um 8 Uhr.

Versuchst du es weiter mit dem Stillen? Ich war irgendwann froh, dass ich damit abgeschlossen hatte. Ständig dieses Anlegen, ohne dass es dann geklappt hat...das war ganz schön zermürbend.

Wir haben es am Anfang auch so gemacht wie ihr, indem mein Freund gefüttert hat, während ich gepumpt habe. Als ich dann alleine war, war mein Kleiner sehr begeistert von dem Spieltrapez von Chicco, so dass ich ihn gefüttert und ihn anschließend unter das Trapez gelegt habe, so konnte ich dann in Ruhe abpumpen. Das ging eine ganze Zeit lang sehr gut. Allerdings war das Interesse plötzlich dahin und dann war guter Rat teuer. Pumpe jetzt nur noch, wenn er schläft.

Ich hätte noch ein Frage. Weißt du, wie lange es dauert, bis die Nahrung in die Milch gelangt? Hast du da mal was gelesen? Trinke morgens vor dem Pumpen immer Kaffee und ich bin mir nicht sicher, ob ich das nicht besser lassen sollte. Generell wird zwar gesagt, dass Kaffee in Maßen nicht ungesund ist, aber vielleicht wäre es doch besser, wenn ich ihn nach dem pumpen zu mir nehmen würde.

Liebe Grüße
kratzamkopp

Vielfraß? Oje
Aber man kann die Kleinen mit Muttermilch doch nicht überfüttern, oder? Hm, gerstern hat er über den Tag verteilt mehr als 600 ml geschafft, aber über 500 ml sind es schon ein paar Tage...
Ich pumpe jetzt auch wieder nachts. Zum Glück füttert da mein Mann...
Ursprünglich wollten wir es mit dem Stillen nochmal versuchen. Aber wie es aussieht, werden wir es lassen. Ich bin mittlerweile schon froh, nicht immer die Enttäuschung zu erleben, dass mein Kleiner mehr nuckelt... Anfangs war es aber schlimm für mich, weil ich unbedingt stillen wollte. Dafür hat mein Kleiner aber so einen 4-Stunden-Rhythmus, beim Stillen wäre dem wohl nicht so gewesen.
Weiß nicht, wie lange es dauert, bis die nahrung in die Milch gelangt. Aber ich kann meine Hebi am Montag fragen. Wie viel trinkst du denn an Kaffee? Aber ich denke, wenn du genau vor dem Pumpen den Kaffee trinkst, dann ist er nicht sofort in der Milch (dauert ja sein Weilchen, bis die Milch gebildet wird).

Liebe grüße
Wonky

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13. November 2005 um 10:17
In Antwort auf marina_12638015

Vielfraß? Oje
Aber man kann die Kleinen mit Muttermilch doch nicht überfüttern, oder? Hm, gerstern hat er über den Tag verteilt mehr als 600 ml geschafft, aber über 500 ml sind es schon ein paar Tage...
Ich pumpe jetzt auch wieder nachts. Zum Glück füttert da mein Mann...
Ursprünglich wollten wir es mit dem Stillen nochmal versuchen. Aber wie es aussieht, werden wir es lassen. Ich bin mittlerweile schon froh, nicht immer die Enttäuschung zu erleben, dass mein Kleiner mehr nuckelt... Anfangs war es aber schlimm für mich, weil ich unbedingt stillen wollte. Dafür hat mein Kleiner aber so einen 4-Stunden-Rhythmus, beim Stillen wäre dem wohl nicht so gewesen.
Weiß nicht, wie lange es dauert, bis die nahrung in die Milch gelangt. Aber ich kann meine Hebi am Montag fragen. Wie viel trinkst du denn an Kaffee? Aber ich denke, wenn du genau vor dem Pumpen den Kaffee trinkst, dann ist er nicht sofort in der Milch (dauert ja sein Weilchen, bis die Milch gebildet wird).

Liebe grüße
Wonky

Guten Morgen
Dass es mit dem Stillen nicht geklappt hat, hat mir auch ganz schön zugesetzt; ich hatte alles erwartet, aber nicht das! Zwar hört man es ja häufer, aber ich hätte es einfach nicht gedacht. Ich würde dir natürlich empfehlen, es noch einmal zu versuchen, aber ich kenne diese Enttäuschung nur zu gut. Irgendwann muss einfach schluss sein! Danach ging es mich auch wirklich besser.

Wie lang willst du denn noch pumpen? Hatte eigentlich gedacht, ich mache es nur drei Monate, aber letztlich habe ich mich dran gewöhnt, bin jetzt aber am Abstillen.

Noch einmal zum Abpumprhythmus: Meiner Erfahrung nach, ist es schon möglich, ein paar Tage lang weniger häufig zu pumpen, ohne dass die Milch gleich weniger wird. Allerdings sollte man zwischendurch mal wieder etwas häufiger pumpen (je nachdem wie man Zeit hat). Hast du dir schon überlegt, wie du es in der Zeit machst, wenn dein Mann wieder arbeitet?

Wäre nett, wenn du deine Hebamme mal fragen würdest. Es würde mich generell interessieren, auch um mal zu schauen, auf welche Lebensmittel er nicht so gut reagiert (sprich Blähungen). Ich trinke morgens eine Tasse Kaffee, nachmittags machmal noch mal eine. Allerdings ist es auch nur die "deutsche Variante" , sprich, eher die "wässrige" Version. Hier in Österreich wird er viel stärker getrunken. War total überrascht, wie stark er im Krankenhaus war. Die Hebammen meinten, ich könne ihn ohne weiteres trinken, denn er sei doch so lasch. Dabei war ich schon völlig überdreht, weil er so stark war

Es heißt immer, dass man Kinder mit Muttermilch nicht überfüttern kann. Allerdings bin ich der Meinung, dass man etwas aufpassen sollte, da es ja doch Flaschenkinder sind. Ich habe z.B. den Fehler gemacht, dass ich nicht so auf die Menge geachtet habe und ihm in den letzten Wochen viel zu wenig gegeben habe, er dafür aber wesentlich häufiger hungrig war, und somit sehr oft gefüttert wurde. Man trainiert ihnen damit aber ein ständiges füttern an.

Liebe Grüße
kratzamkopp

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13. November 2005 um 13:38
In Antwort auf runa_12850644

Guten Morgen
Dass es mit dem Stillen nicht geklappt hat, hat mir auch ganz schön zugesetzt; ich hatte alles erwartet, aber nicht das! Zwar hört man es ja häufer, aber ich hätte es einfach nicht gedacht. Ich würde dir natürlich empfehlen, es noch einmal zu versuchen, aber ich kenne diese Enttäuschung nur zu gut. Irgendwann muss einfach schluss sein! Danach ging es mich auch wirklich besser.

Wie lang willst du denn noch pumpen? Hatte eigentlich gedacht, ich mache es nur drei Monate, aber letztlich habe ich mich dran gewöhnt, bin jetzt aber am Abstillen.

Noch einmal zum Abpumprhythmus: Meiner Erfahrung nach, ist es schon möglich, ein paar Tage lang weniger häufig zu pumpen, ohne dass die Milch gleich weniger wird. Allerdings sollte man zwischendurch mal wieder etwas häufiger pumpen (je nachdem wie man Zeit hat). Hast du dir schon überlegt, wie du es in der Zeit machst, wenn dein Mann wieder arbeitet?

Wäre nett, wenn du deine Hebamme mal fragen würdest. Es würde mich generell interessieren, auch um mal zu schauen, auf welche Lebensmittel er nicht so gut reagiert (sprich Blähungen). Ich trinke morgens eine Tasse Kaffee, nachmittags machmal noch mal eine. Allerdings ist es auch nur die "deutsche Variante" , sprich, eher die "wässrige" Version. Hier in Österreich wird er viel stärker getrunken. War total überrascht, wie stark er im Krankenhaus war. Die Hebammen meinten, ich könne ihn ohne weiteres trinken, denn er sei doch so lasch. Dabei war ich schon völlig überdreht, weil er so stark war

Es heißt immer, dass man Kinder mit Muttermilch nicht überfüttern kann. Allerdings bin ich der Meinung, dass man etwas aufpassen sollte, da es ja doch Flaschenkinder sind. Ich habe z.B. den Fehler gemacht, dass ich nicht so auf die Menge geachtet habe und ihm in den letzten Wochen viel zu wenig gegeben habe, er dafür aber wesentlich häufiger hungrig war, und somit sehr oft gefüttert wurde. Man trainiert ihnen damit aber ein ständiges füttern an.

Liebe Grüße
kratzamkopp

Huhu nach Österreich
Ich werde das mit dem Stillen lassen. Hab mittlerweile auch Angst, dass er mich beißen könnte (hat er einmal gemacht, und es tat gut weh!). Und so sehe ich halt, was er an Nahrung zu sich nimmt.
Hab mir noch keine Gedanken gemacht, wie lange ich abpumpen möchte. Eigentlich ursprünglich, so lange wie möglich. Hab ein paar Tage versucht, meinen eigenen Rhythmus zu finden und mich nicht nach Felix zu richten. Aber dadurch war erst vollkommen der Wurm drin und ich hatte den Eindruck weniger Milch zu haben. Jetzt pumpe ich wieder zu den Fütterzeiten und es geht besser (bloß nachts ist es eben grausam).
Mehr oder weniger zum Glück ist mein Mann ja arbeitslos und es steht fest, dass er sich ab Februar oder März selbständig macht. Und bis dahin werde ich wohl abgestillt haben.
Hab mich auch schon gefragt, ob es möglich ist festzustellen, ob der Kleine was an der Milch nicht verträgt wenn ich etwas bestimmtes esse. Hab manchmal den Eindruck, dass er wegen dem Geschmack der Milch weniger trinkt und dann mal wieder richtig viel.
Hab auch mal im Netz gekuckt hinsichtlich der Trinkmenge. Danach liegt mein Kleiner voll im Normalbereich mit seinen ml. Es heißt 1/7 bis 1/6 des Körpergewichts darf getrunken werden, max. ein Liter. Gut, meistens kommt mein Kleiner wirklich so aller 3 1/2 bis 4 1/2 Stunden, öfter wirklich selten. Wird wohl von der Anzahl der Mahlzeiten nicht zuviel sein. Klingt aber irgendwie schlüssig, was du mit dem ständigen Füttern schreibst...
Was gibst du deinem Kleinen denn jetzt zusätzlich? Und wie schnell bzw. langsam sollte man die Nahrung auf Fertignahrung umstellen?
So, werd dann mal morgen wegen dem Kaffee fragen.

Liebe Grüße
Wonky

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14. November 2005 um 19:46
In Antwort auf marina_12638015

Huhu nach Österreich
Ich werde das mit dem Stillen lassen. Hab mittlerweile auch Angst, dass er mich beißen könnte (hat er einmal gemacht, und es tat gut weh!). Und so sehe ich halt, was er an Nahrung zu sich nimmt.
Hab mir noch keine Gedanken gemacht, wie lange ich abpumpen möchte. Eigentlich ursprünglich, so lange wie möglich. Hab ein paar Tage versucht, meinen eigenen Rhythmus zu finden und mich nicht nach Felix zu richten. Aber dadurch war erst vollkommen der Wurm drin und ich hatte den Eindruck weniger Milch zu haben. Jetzt pumpe ich wieder zu den Fütterzeiten und es geht besser (bloß nachts ist es eben grausam).
Mehr oder weniger zum Glück ist mein Mann ja arbeitslos und es steht fest, dass er sich ab Februar oder März selbständig macht. Und bis dahin werde ich wohl abgestillt haben.
Hab mich auch schon gefragt, ob es möglich ist festzustellen, ob der Kleine was an der Milch nicht verträgt wenn ich etwas bestimmtes esse. Hab manchmal den Eindruck, dass er wegen dem Geschmack der Milch weniger trinkt und dann mal wieder richtig viel.
Hab auch mal im Netz gekuckt hinsichtlich der Trinkmenge. Danach liegt mein Kleiner voll im Normalbereich mit seinen ml. Es heißt 1/7 bis 1/6 des Körpergewichts darf getrunken werden, max. ein Liter. Gut, meistens kommt mein Kleiner wirklich so aller 3 1/2 bis 4 1/2 Stunden, öfter wirklich selten. Wird wohl von der Anzahl der Mahlzeiten nicht zuviel sein. Klingt aber irgendwie schlüssig, was du mit dem ständigen Füttern schreibst...
Was gibst du deinem Kleinen denn jetzt zusätzlich? Und wie schnell bzw. langsam sollte man die Nahrung auf Fertignahrung umstellen?
So, werd dann mal morgen wegen dem Kaffee fragen.

Liebe Grüße
Wonky

News von der Hebi
Hallo Kratzamkopp,

aaalso, das mit dem Kaffee ist so eine Sache. Wegen dem Koffein. Das geht, gleichsam wie Teein und Alkohol, recht schnell ins Blut. Und wenn man z.B. eine Stunde vorm Stillen bzw. Abpumpen Kaffee trinkt, dann ist das in dieser Milch schon drin. Drum lieber nach dem Abpumpen trinken. Oder auf entkoffeinierten umsteigen
"Normales" Essen braucht ca. einen halben Tag, um in die Milch zu gelangen.

Liebe Grüße
Wonky

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14. November 2005 um 19:58
In Antwort auf marina_12638015

Huhu nach Österreich
Ich werde das mit dem Stillen lassen. Hab mittlerweile auch Angst, dass er mich beißen könnte (hat er einmal gemacht, und es tat gut weh!). Und so sehe ich halt, was er an Nahrung zu sich nimmt.
Hab mir noch keine Gedanken gemacht, wie lange ich abpumpen möchte. Eigentlich ursprünglich, so lange wie möglich. Hab ein paar Tage versucht, meinen eigenen Rhythmus zu finden und mich nicht nach Felix zu richten. Aber dadurch war erst vollkommen der Wurm drin und ich hatte den Eindruck weniger Milch zu haben. Jetzt pumpe ich wieder zu den Fütterzeiten und es geht besser (bloß nachts ist es eben grausam).
Mehr oder weniger zum Glück ist mein Mann ja arbeitslos und es steht fest, dass er sich ab Februar oder März selbständig macht. Und bis dahin werde ich wohl abgestillt haben.
Hab mich auch schon gefragt, ob es möglich ist festzustellen, ob der Kleine was an der Milch nicht verträgt wenn ich etwas bestimmtes esse. Hab manchmal den Eindruck, dass er wegen dem Geschmack der Milch weniger trinkt und dann mal wieder richtig viel.
Hab auch mal im Netz gekuckt hinsichtlich der Trinkmenge. Danach liegt mein Kleiner voll im Normalbereich mit seinen ml. Es heißt 1/7 bis 1/6 des Körpergewichts darf getrunken werden, max. ein Liter. Gut, meistens kommt mein Kleiner wirklich so aller 3 1/2 bis 4 1/2 Stunden, öfter wirklich selten. Wird wohl von der Anzahl der Mahlzeiten nicht zuviel sein. Klingt aber irgendwie schlüssig, was du mit dem ständigen Füttern schreibst...
Was gibst du deinem Kleinen denn jetzt zusätzlich? Und wie schnell bzw. langsam sollte man die Nahrung auf Fertignahrung umstellen?
So, werd dann mal morgen wegen dem Kaffee fragen.

Liebe Grüße
Wonky

N'Abend
Na da hat die Arbeitslosigkeit ja wenigstens mal etwas positives Hoffentlich wirds mit der Selbständigkeit nicht all zu stressig. Gerade die erste Zeit kann ja schon ganz schön hart sein, habe das zumindest bei meiner Schwester so erlebt.

Was meinst du mit "eigenen Rhythmus" finden? Wir haben es übrigens anfangs auch so gemacht, dass ich gepumpt habe und mein Freund gefüttert hat, allerdings wäre er nie auf die Idee gekommen, mit mir nachts aufzustehen...sehr löblich von deinem Mann . Welche Milch gibst du ihm dann? Wir haben meist eine geringe Menge aus dem Kühlschrank erwärmt, und während er gefüttert hat, konnte ich abpumpen und ihm dann die frische Milch geben.

Nachts abzupumpen fand ich auch immer grausam. Gerade in der ersten Zeit nach der Geburt ging es mir psychisch nicht so gut und da sind solche Aktionen in der Nacht wirklich schlimm! Hab irgendwann damit angefangen immer fern zu sehen und das hat geholfen. Hat auch dazu beigetragen, dass ich wieder müde wurde und anschließend gut einschlafen konnte.

Ich habe meine Milch immer vorher probiert. Manche mögen das vielleicht eklig finden, aber ich denke, da ist nichts dabei. Ich konnte nie feststellen, dass sie irgendwie anders schmeckte, wenn ich etwas besonderes gegessen hatte.
Sei übrigens vorsichtig mit dem Einfrieren. Zwar heißt es, dass dies kein Problem sei, aber ich habe bei zwei von drei Portionen feststellen müssen, dass sie nicht mehr gut war (schmeckt eben nach verdorbener Milch; das merkt man). Schon allein deshalb würde ich dir empfehlen, die Milch vorher zu testen.

So, werd mich mal vors TIWI hauen.

Liebe Grüße nach...wohin überhaupt?
kratzamkopp

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16. November 2005 um 9:36

Nachfrage regelt das Angebot !
Das ist tatsächlich so, und da mein Kleiner am Anfang so zierlich war, sollte er ordentlich gefüttert werden, d.h. an meiner Brust trinken. Mein Rhytmus war tagsüber: naja so alle 3 Stunden - das war anstrengend , gedauert hat das Stillen jedesmal 3/4 Stunde, mit Wickeln 1 Stunde ungefähr (das legt sich aber mit der Zeit).
Anstrengend: alle 3 Stunden. Dies habe ich 1 Monat/2 Monate (ich weiss nicht mehr) gemacht, dann regelte sich alles von selbst.
Nachts kannst du durchschlafen, wie's der Kleine will - du brauchst nicht unbedingt abpumpen, wenn er schläft, vor allen Dingen: gönne dir die Zeit zum Krafttanken!
Nur: alle 3 Stunden tagsüber regelt deinen Vorrat: du produzierst mehr Milch , andere/ergiebigere Milch, dies führt dazu , dass der Stillvorgang/Flasche mit MM ergiebiger wird und das Kind bis zu 4 Stunden gesättigt ist.

Alle s Gute und viel Erfolg!

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16. November 2005 um 10:20
In Antwort auf marina_12638015

News von der Hebi
Hallo Kratzamkopp,

aaalso, das mit dem Kaffee ist so eine Sache. Wegen dem Koffein. Das geht, gleichsam wie Teein und Alkohol, recht schnell ins Blut. Und wenn man z.B. eine Stunde vorm Stillen bzw. Abpumpen Kaffee trinkt, dann ist das in dieser Milch schon drin. Drum lieber nach dem Abpumpen trinken. Oder auf entkoffeinierten umsteigen
"Normales" Essen braucht ca. einen halben Tag, um in die Milch zu gelangen.

Liebe Grüße
Wonky

Danke!
Habs jetzt die letzten zwei Tage geschafft den Kaffee erst nach dem Pumpen zu trinken. Ernest war die letzten drei Wochen ziemlich anstrengend, hat total gefremdelt, wollte immer beschäftigt werden und war sehr unzufrieden. Nebenbei pumpen war echt nicht drin. Jetzt ist es aber - von einem Tag auf den anderen - besser geworden. Nun kann ich wenigstens mal wieder den Raum verlassen, ohne dass gleich das große Geschrei ausbricht.

Das Abstillen geht übrigens ziemlich schnell. Pumpe jetzt nur noch morgens um ca. 8 Uhr und dann noch mal um 22 Uhr. Mal schauen, vielleicht werde ich das noch ein wenig beibehalten. Allerdings fliege ich am 10 Dezember zu meinen Eltern und ich möchte einfach nicht den ganzen Kram wieder mitschleppen. Woanders zu pumpen fand ich eh immer recht stressig.

Ich habe übrigens vor einiger Zeit mal zu einem Beitrag von taja zum Thema Einfrieren und Apumpen geschrieben, vielleicht interessiert es dich ja und du kannst etwas davon gebrauchen.

Sonst alles klar?

Liebe Grüße
kratzamkopp

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16. November 2005 um 16:56
In Antwort auf runa_12850644

Danke!
Habs jetzt die letzten zwei Tage geschafft den Kaffee erst nach dem Pumpen zu trinken. Ernest war die letzten drei Wochen ziemlich anstrengend, hat total gefremdelt, wollte immer beschäftigt werden und war sehr unzufrieden. Nebenbei pumpen war echt nicht drin. Jetzt ist es aber - von einem Tag auf den anderen - besser geworden. Nun kann ich wenigstens mal wieder den Raum verlassen, ohne dass gleich das große Geschrei ausbricht.

Das Abstillen geht übrigens ziemlich schnell. Pumpe jetzt nur noch morgens um ca. 8 Uhr und dann noch mal um 22 Uhr. Mal schauen, vielleicht werde ich das noch ein wenig beibehalten. Allerdings fliege ich am 10 Dezember zu meinen Eltern und ich möchte einfach nicht den ganzen Kram wieder mitschleppen. Woanders zu pumpen fand ich eh immer recht stressig.

Ich habe übrigens vor einiger Zeit mal zu einem Beitrag von taja zum Thema Einfrieren und Apumpen geschrieben, vielleicht interessiert es dich ja und du kannst etwas davon gebrauchen.

Sonst alles klar?

Liebe Grüße
kratzamkopp

Hallöchen aus Thüringen
Oh, das mit der Selbständigkeit wird stressig. Und es sind auch keine üblichen Arbeitszeiten (wochentags von 18-24 Uhr). Ist der Notdienst einer Autovermietung. Aber so hoffe ich, schneller wieder was in meinem Beruf zu finden, da tagsüber erstmal die betreuung des Kleinen abgesichert ist. Und KiGa-Platz ist eh nicht so einfach hier.
Dein Mann ist nachts nicht mit aufgestanden? Das ist für meinen zum Glück selbstverständlich. Mit eigenen Rhythmus meinte ich, nicht zu den Fütterungszeiten pumpen sondern eben getrennt davon. Hab immer einen Vorrat an Milch im Kühlschrank, der dann verfüttert wird. Sind im Moment so zwei Mahlzeiten im Vorraus. Hast du bei der gekühlten Milch auch festgestellt, dass sie schnell sauer wird?
Hm, hab gerade gestern mal zwei Portionen Milch eingefroren. Hab meine Milch bisher aber noch nicht probiert. Riecht verdorbene Milch auch verdorben?
Dein Kleiner hatte bestimmt gerade einen Entwicklungsschub, so wie es sich anhört.
Stimmt schon, woanders zu pumpen ist echt nervig. Und es ist auch blöd, dass ganze Inventar mitschleppen zu müssen. Bloß genauso blöd ist es außer haus zu sein und die Abpumpzeit zu verpassen (haben gestern das erste Mal jemanden besucht, und irgendwann taten meine Brüste so weh dass wir fahren mußten).
Wieviel trinkt dein Kleiner jetzt so am Tag?
So, werd jetzt mal schnell deinen Beitrag zum Einfrieren suchen.

Liebe Grüße
Wonky

P.S. Wo wohnen deine Eltern, wenn du hinfliegen mußt?

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17. November 2005 um 10:08
In Antwort auf marina_12638015

Hallöchen aus Thüringen
Oh, das mit der Selbständigkeit wird stressig. Und es sind auch keine üblichen Arbeitszeiten (wochentags von 18-24 Uhr). Ist der Notdienst einer Autovermietung. Aber so hoffe ich, schneller wieder was in meinem Beruf zu finden, da tagsüber erstmal die betreuung des Kleinen abgesichert ist. Und KiGa-Platz ist eh nicht so einfach hier.
Dein Mann ist nachts nicht mit aufgestanden? Das ist für meinen zum Glück selbstverständlich. Mit eigenen Rhythmus meinte ich, nicht zu den Fütterungszeiten pumpen sondern eben getrennt davon. Hab immer einen Vorrat an Milch im Kühlschrank, der dann verfüttert wird. Sind im Moment so zwei Mahlzeiten im Vorraus. Hast du bei der gekühlten Milch auch festgestellt, dass sie schnell sauer wird?
Hm, hab gerade gestern mal zwei Portionen Milch eingefroren. Hab meine Milch bisher aber noch nicht probiert. Riecht verdorbene Milch auch verdorben?
Dein Kleiner hatte bestimmt gerade einen Entwicklungsschub, so wie es sich anhört.
Stimmt schon, woanders zu pumpen ist echt nervig. Und es ist auch blöd, dass ganze Inventar mitschleppen zu müssen. Bloß genauso blöd ist es außer haus zu sein und die Abpumpzeit zu verpassen (haben gestern das erste Mal jemanden besucht, und irgendwann taten meine Brüste so weh dass wir fahren mußten).
Wieviel trinkt dein Kleiner jetzt so am Tag?
So, werd jetzt mal schnell deinen Beitrag zum Einfrieren suchen.

Liebe Grüße
Wonky

P.S. Wo wohnen deine Eltern, wenn du hinfliegen mußt?

Morgäään
Ich kann nicht sagen, ob die Milch auch verdorben gerochen hat, aber irgendwie sah sie so komisch aus, ziemlich gelb. Man hat es also auch gesehen. Ich muss allerdings zugeben, dass die eine Portion wohl nicht richtig verschlossen war, denn ich hatte den falschen Verschluss verwendet. Bei der anderen kann ich es mir allerdings nicht erklären. Sei halt vielleicht etwas vorsichtig. Die gekühlte Milch war immer absolut in Ordnung und ich habe auch keinen Unterschied gemerkt zur frischen.

Dass es ein Entwicklungsschub ist, hatte ich zwar auch gedacht, aber es hat über drei Wochen gedauert und irgenwann wird man dann doch stutzig.

Mein Freund hatte damals nach der Geburt nur eine Woche Urlaub und wenn er arbeitet, möchte ich es ihm auch nicht zumuten. Er ist ein ziemlicher Nachtmensch und das hatte (und hat) den Vorteil, dass wenn der Kleine mal nicht durchschläft und so gegen 2 Uhr noch mal wach wird, er das Füttern übernimmt. Es hat aber auch den Nachteil, dass er morgens ziemlich lange schläft; egal ob er arbeiten muss oder nicht. Wenn er frei hat, liegt er auch bis mittags um 12 im Bett. Wenn man dann schon seit 6 Stunden mit dem Kleinen rumhampelt ist das ganz schön nervig. Das macht mir letztlich auch am meisten zu schaffen: Diese absolute Stille in der Wohnung! Fühl mich immer ganz einsam und allein. Radio ist nicht so meines und so habe ich sehr häufig den Fernseher laufen, einfach nur um ein paar "Stimmen" zu hören. Bin in einer Großfamilie aufgewachsen und wahrscheinlich liegt es daran.

Ich komme eigentlich aus Deutschland (NRW - nähe Münster), bin aber vor drei Jahren beruflich nach Wien gegangen. Habe hier dann auch meinen Freund kennen gelernt.

Dass die Brüste spannen legt sich mit der Zeit. Irgendwie sind sie ziemlich anpassungsfähig. Vielleicht solltest du sie diesbezüglich mal ein wenig "trainieren", also mal eine STunde später als normal pumpen usw., dafür pumpst du dann halt ein andermal etwas häufiger. Ich habe immer morgens recht häufig gepumpt (alle 2 Stunden), dafür nachmittags, wenn ich unterwegs war, nur alle 4-6 Stunden. Dadurch stillst du auch nicht ab (um mal wieder zu meinem Ausgangssthread zurück zu kommen )

Apropos Abstillen: Es hat bislang ziemlich gut geklappt und selbst bei den zwei Malen die ich jetzt nur noch pumpe, spannen meine Brüste kaum noch. Aber wie stillt man komplett ab? Pumpt man einfach irgendwann nicht mehr? Hätte immer den Eindruck, da ist noch Milch drin, die raus muss. Hast du da mal was gehört?

Liebe Grüße
kratzamkopp

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17. November 2005 um 17:48
In Antwort auf runa_12850644

Morgäään
Ich kann nicht sagen, ob die Milch auch verdorben gerochen hat, aber irgendwie sah sie so komisch aus, ziemlich gelb. Man hat es also auch gesehen. Ich muss allerdings zugeben, dass die eine Portion wohl nicht richtig verschlossen war, denn ich hatte den falschen Verschluss verwendet. Bei der anderen kann ich es mir allerdings nicht erklären. Sei halt vielleicht etwas vorsichtig. Die gekühlte Milch war immer absolut in Ordnung und ich habe auch keinen Unterschied gemerkt zur frischen.

Dass es ein Entwicklungsschub ist, hatte ich zwar auch gedacht, aber es hat über drei Wochen gedauert und irgenwann wird man dann doch stutzig.

Mein Freund hatte damals nach der Geburt nur eine Woche Urlaub und wenn er arbeitet, möchte ich es ihm auch nicht zumuten. Er ist ein ziemlicher Nachtmensch und das hatte (und hat) den Vorteil, dass wenn der Kleine mal nicht durchschläft und so gegen 2 Uhr noch mal wach wird, er das Füttern übernimmt. Es hat aber auch den Nachteil, dass er morgens ziemlich lange schläft; egal ob er arbeiten muss oder nicht. Wenn er frei hat, liegt er auch bis mittags um 12 im Bett. Wenn man dann schon seit 6 Stunden mit dem Kleinen rumhampelt ist das ganz schön nervig. Das macht mir letztlich auch am meisten zu schaffen: Diese absolute Stille in der Wohnung! Fühl mich immer ganz einsam und allein. Radio ist nicht so meines und so habe ich sehr häufig den Fernseher laufen, einfach nur um ein paar "Stimmen" zu hören. Bin in einer Großfamilie aufgewachsen und wahrscheinlich liegt es daran.

Ich komme eigentlich aus Deutschland (NRW - nähe Münster), bin aber vor drei Jahren beruflich nach Wien gegangen. Habe hier dann auch meinen Freund kennen gelernt.

Dass die Brüste spannen legt sich mit der Zeit. Irgendwie sind sie ziemlich anpassungsfähig. Vielleicht solltest du sie diesbezüglich mal ein wenig "trainieren", also mal eine STunde später als normal pumpen usw., dafür pumpst du dann halt ein andermal etwas häufiger. Ich habe immer morgens recht häufig gepumpt (alle 2 Stunden), dafür nachmittags, wenn ich unterwegs war, nur alle 4-6 Stunden. Dadurch stillst du auch nicht ab (um mal wieder zu meinem Ausgangssthread zurück zu kommen )

Apropos Abstillen: Es hat bislang ziemlich gut geklappt und selbst bei den zwei Malen die ich jetzt nur noch pumpe, spannen meine Brüste kaum noch. Aber wie stillt man komplett ab? Pumpt man einfach irgendwann nicht mehr? Hätte immer den Eindruck, da ist noch Milch drin, die raus muss. Hast du da mal was gehört?

Liebe Grüße
kratzamkopp

Das mit der Milch beruhigt mich jetzt
meine sah bisher immer weißlich-gelb aus.
So regelmäßig hab ich nicht immer gepumpt. Hab auch teilweise gar keine Probleme gehabt mit schweren Brüsten. Bloß natürlich genau dann, wenn es gerade total ungünstig ist
Aber wie ist das mit den Brustwarzen? Gerade die eine ist furchtbar empfindlich geworden. Beim Duschen muss ich aufpassen, den Wasserstrahl nicht zu sehr aufzudrehen. Gewöhnen die sich irgendwann an das Pumpen???
Komplett abstillen ist eine gute Frage. Ich stell mir mal so vor, wie Stillkinder abgestillt werden: ich denke nicht, dass die Stillende am Ende irgendwie abpumpt. Vielleicht solltest du jetzt auch die Pumpzeit verkürzen und so müßte die Milchproduktion ja auch eingestellt werden. Hab aber bisher noch nix drüber gelesen. Würde zum Nachfrage-Angebot-Prinzip passen.

Liebe Grüße
Wonky

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20. November 2005 um 10:39
In Antwort auf marina_12638015

Das mit der Milch beruhigt mich jetzt
meine sah bisher immer weißlich-gelb aus.
So regelmäßig hab ich nicht immer gepumpt. Hab auch teilweise gar keine Probleme gehabt mit schweren Brüsten. Bloß natürlich genau dann, wenn es gerade total ungünstig ist
Aber wie ist das mit den Brustwarzen? Gerade die eine ist furchtbar empfindlich geworden. Beim Duschen muss ich aufpassen, den Wasserstrahl nicht zu sehr aufzudrehen. Gewöhnen die sich irgendwann an das Pumpen???
Komplett abstillen ist eine gute Frage. Ich stell mir mal so vor, wie Stillkinder abgestillt werden: ich denke nicht, dass die Stillende am Ende irgendwie abpumpt. Vielleicht solltest du jetzt auch die Pumpzeit verkürzen und so müßte die Milchproduktion ja auch eingestellt werden. Hab aber bisher noch nix drüber gelesen. Würde zum Nachfrage-Angebot-Prinzip passen.

Liebe Grüße
Wonky

Die Farbe
war wirklich sehr gelb, und eben nicht weißlich-gelb. Ich hatte zuvor gelesen, dass eine Frau über dasselbe Problem klagte. Sie arbeitete und gab ihrem Kind somit häufiger die eingefrorene Milch. Bei einigen Fläschen wollte das Kind allerdings nicht trinken und somit testete sie den Geschmack, wobei sofort klar war, dass die Milch verdorben war. Die Kleinen trinken sie also auch gar nicht (ist auch wirklich ekelig!). Ach ja, und falls die Milch mal weißlich-grün ist, hast du vielleicht sehr viel Petersilie gegessen. Sieht wirklich merkwürdig aus.

Ich habe jetzt den Abendtermin auch weggelassen. Heute morgen hatte ich zwar das Gefühl, meine Brüste platzen mir gleich, aber es ging. Habe jetzt gelesen, dass man einfach irgendwann aufhört und der Körper die noch vorhandene Milch irgendwie absorbiert.

Mit den Brustwarzen hatte ich nie Probleme. Es gab mal ein paar Tage, da tat es ein wenig weh, aber das war eigentlich kein Problem. Das legt sich bei dir sicher bald.

Vielleicht noch ein Tipp, wenn du mal unterwegs bist. Ich habe immer eine Portion mitgenommen und diese in einer Wärmetasche (von Avent) transportiert. Zuvor habe ich sie gut erwärmt und zusätzlich während des Transports einen Wärmepad reingelegt. Dadurch behält sie für ein/zwei Stunden die perfekte Temperatur. Ich weiß zwar, dass man die Milch nicht zu lange warm halten soll, aber manchmal ging es einfach nicht anders und eine STunde ist auf jeden Fall okay. Habe auch nie einen Unterschied geschmeckt und irgendwann will man ja auch mal das Haus verlassen.

Liebe Grüße
kratzamkopp

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22. November 2005 um 20:32
In Antwort auf runa_12850644

Die Farbe
war wirklich sehr gelb, und eben nicht weißlich-gelb. Ich hatte zuvor gelesen, dass eine Frau über dasselbe Problem klagte. Sie arbeitete und gab ihrem Kind somit häufiger die eingefrorene Milch. Bei einigen Fläschen wollte das Kind allerdings nicht trinken und somit testete sie den Geschmack, wobei sofort klar war, dass die Milch verdorben war. Die Kleinen trinken sie also auch gar nicht (ist auch wirklich ekelig!). Ach ja, und falls die Milch mal weißlich-grün ist, hast du vielleicht sehr viel Petersilie gegessen. Sieht wirklich merkwürdig aus.

Ich habe jetzt den Abendtermin auch weggelassen. Heute morgen hatte ich zwar das Gefühl, meine Brüste platzen mir gleich, aber es ging. Habe jetzt gelesen, dass man einfach irgendwann aufhört und der Körper die noch vorhandene Milch irgendwie absorbiert.

Mit den Brustwarzen hatte ich nie Probleme. Es gab mal ein paar Tage, da tat es ein wenig weh, aber das war eigentlich kein Problem. Das legt sich bei dir sicher bald.

Vielleicht noch ein Tipp, wenn du mal unterwegs bist. Ich habe immer eine Portion mitgenommen und diese in einer Wärmetasche (von Avent) transportiert. Zuvor habe ich sie gut erwärmt und zusätzlich während des Transports einen Wärmepad reingelegt. Dadurch behält sie für ein/zwei Stunden die perfekte Temperatur. Ich weiß zwar, dass man die Milch nicht zu lange warm halten soll, aber manchmal ging es einfach nicht anders und eine STunde ist auf jeden Fall okay. Habe auch nie einen Unterschied geschmeckt und irgendwann will man ja auch mal das Haus verlassen.

Liebe Grüße
kratzamkopp

Ist ja beruhigend
zu wissen, dass Babys dann doch einen so guten Geschmack haben und die schlechte Milch nicht nehmen.
Irgendwie muß der Körper ja restliche Milch "entfernen", weil alles raus bekommt man ja nicht ohne wieder anzuregen. Und richtig Stillende können ja auch nicht mehr machen als ihr Kind nicht mehr anzulegen...
Tja, das mit dem Haus verlassen ist beim Pumpen echt ein Nachteil. Im Moment hält sich dieses Problem bei mir noch in Grenzen, weil ich zu den Fütterungszeiten schon zu Hause sein möchte. Aber ewig geht das auch nicht.
Sehen deine Brustwarzen auch so weißlich aus durch die feuchtigkeit? Was machst du dagegen bzw. welche Pflege nimmst du? Ich nehm Lanolin, aber es riecht halt ein wenig unangenehm.

Liebe Grüße
Wonky

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24. November 2005 um 9:37
In Antwort auf marina_12638015

Ist ja beruhigend
zu wissen, dass Babys dann doch einen so guten Geschmack haben und die schlechte Milch nicht nehmen.
Irgendwie muß der Körper ja restliche Milch "entfernen", weil alles raus bekommt man ja nicht ohne wieder anzuregen. Und richtig Stillende können ja auch nicht mehr machen als ihr Kind nicht mehr anzulegen...
Tja, das mit dem Haus verlassen ist beim Pumpen echt ein Nachteil. Im Moment hält sich dieses Problem bei mir noch in Grenzen, weil ich zu den Fütterungszeiten schon zu Hause sein möchte. Aber ewig geht das auch nicht.
Sehen deine Brustwarzen auch so weißlich aus durch die feuchtigkeit? Was machst du dagegen bzw. welche Pflege nimmst du? Ich nehm Lanolin, aber es riecht halt ein wenig unangenehm.

Liebe Grüße
Wonky

Eine Pflege
habe ich eigentlich nicht benutzt, meine Brustwarzen sehen auch noch ganz normal aus.

Jetzt im Winter ist es ja eh nicht so toll, das Haus zu verlassen, aber da mein Kleiner im Sommer geboren wurde, war das schon mühsamer. Ich würde dir empfehlen, einen eigenen Rhythmus zu finden, dann kannst du nämlich dahingehend planen. Ich verlasse meistens nachmittags (ab 14 Uhr) das Haus und danach habe ich auch das Pumpen ausgelegt. Ist es mit dem Spannen etwas besser geworden?

Habe jetzt einen ganzen Tag nicht gepumpt und das ging ganz gut. Allerdings habe ich dann am nächsten Tag erneut eine "Sitzung" eingelegt, da mir die Brüste doch etwas voll erschienen. Werd jetzt einfach mal zwei Tage abwarten und dann mal kurz pumpen. Insgesamt klappt es aber sehr gut.

Schön ist auch, dass ich nicht ständig das Pumpsystem säubern muss...der Vaporisator lief ja teilweise im Stundentakt! Übrigens hatte ich (leider erst nach einiger Zeit) bei meinem System bei Ameda gelesen, dass man sie gar nicht immer auskochen muss, sondern dass säubern mit Spülmittel reicht und man sie nur einmal am Tag für 10 Minuten auskochen soll. Das hat auch etwas Erleichterterung gebracht.

Ich hatte in einem anderen Thread von dir gelesen, dass man Muttermilch zwei mal erwärmen kann. Woher hast du die Info? Alles, was ich zu diesem Thema im Netz gefunden habe, hat eindeutig gesagt, dass man bereits erwärmte Milch wegschütten soll. Muss gestehen, dass ich das nicht immer gemacht habe (es tut in der Seele weh, die hart erkämpfte Milch wegzuschütten ).

Liebe Grüße
kratzamkopp

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24. November 2005 um 14:12
In Antwort auf runa_12850644

Eine Pflege
habe ich eigentlich nicht benutzt, meine Brustwarzen sehen auch noch ganz normal aus.

Jetzt im Winter ist es ja eh nicht so toll, das Haus zu verlassen, aber da mein Kleiner im Sommer geboren wurde, war das schon mühsamer. Ich würde dir empfehlen, einen eigenen Rhythmus zu finden, dann kannst du nämlich dahingehend planen. Ich verlasse meistens nachmittags (ab 14 Uhr) das Haus und danach habe ich auch das Pumpen ausgelegt. Ist es mit dem Spannen etwas besser geworden?

Habe jetzt einen ganzen Tag nicht gepumpt und das ging ganz gut. Allerdings habe ich dann am nächsten Tag erneut eine "Sitzung" eingelegt, da mir die Brüste doch etwas voll erschienen. Werd jetzt einfach mal zwei Tage abwarten und dann mal kurz pumpen. Insgesamt klappt es aber sehr gut.

Schön ist auch, dass ich nicht ständig das Pumpsystem säubern muss...der Vaporisator lief ja teilweise im Stundentakt! Übrigens hatte ich (leider erst nach einiger Zeit) bei meinem System bei Ameda gelesen, dass man sie gar nicht immer auskochen muss, sondern dass säubern mit Spülmittel reicht und man sie nur einmal am Tag für 10 Minuten auskochen soll. Das hat auch etwas Erleichterterung gebracht.

Ich hatte in einem anderen Thread von dir gelesen, dass man Muttermilch zwei mal erwärmen kann. Woher hast du die Info? Alles, was ich zu diesem Thema im Netz gefunden habe, hat eindeutig gesagt, dass man bereits erwärmte Milch wegschütten soll. Muss gestehen, dass ich das nicht immer gemacht habe (es tut in der Seele weh, die hart erkämpfte Milch wegzuschütten ).

Liebe Grüße
kratzamkopp

Von meiner Hebi
hab ich die Info, dass man MuMi zweimal erwärmen kann. Hab ich auch schon öfters gemacht und die Milch sah nie anders aus und mein Kleiner hat sich auch nie gesträubt, diese Milch zu nehmen. Aber mehr als zweimal sollte man es dann auch nicht machen. Übrigens hab ich die Milch, die nicht mehr zu gebrauchen war (also entweder zu alt oder zweimal erwärmt) eingefroren als Badezusatz. Ist allerdings eher was, wenn der Kleine in einer Babywanne gebadet wird (mein Mann war neulich mit dem Kleinen baden, da war die Milch in der großen Wanne wie ein Tropfen auf den heißen Stein).
Mein Pumpgerät säuber ich auch immer mit Spülmittel und heißem Wasser. Und mindestens einmal am Tag im Vaporisator, außer, dass Teil ist öfter an, weil keine sauberen Flaschen mehr da sind.
Hab gestern einmal pumpen ausgelassen (schlichtweg vergessen, da auch mein Kleiner gestern leicht aus dem Takt gekommen ist). Dann hatte ich ganz schön zu tun mit pumpen... Mal wieder nachts! Hat schon gespannt, aber nicht so sehr doll.
Das mit meinem Pumprythmus ist noch etwas schwierig. Hab irgendwie noch keinen geregelten Tagesablauf. Richtet sich alles noch nach dem vom Kleinen. Weiß irgendwie nicht, wo ich am besten anfangen soll, an diesem Rhythmus etwas zu verändern. Jetzt wollen wir auch versuchen, dass der Kleine in der Nacht einmal nicht kommt (also mehr oder weniger durchschlafen), erscheint mir aber auch irgendwie schwierig, weil es nie so klappt wie geplant.

Liebe Grüße
Wonky

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24. November 2005 um 19:49
In Antwort auf marina_12638015

Von meiner Hebi
hab ich die Info, dass man MuMi zweimal erwärmen kann. Hab ich auch schon öfters gemacht und die Milch sah nie anders aus und mein Kleiner hat sich auch nie gesträubt, diese Milch zu nehmen. Aber mehr als zweimal sollte man es dann auch nicht machen. Übrigens hab ich die Milch, die nicht mehr zu gebrauchen war (also entweder zu alt oder zweimal erwärmt) eingefroren als Badezusatz. Ist allerdings eher was, wenn der Kleine in einer Babywanne gebadet wird (mein Mann war neulich mit dem Kleinen baden, da war die Milch in der großen Wanne wie ein Tropfen auf den heißen Stein).
Mein Pumpgerät säuber ich auch immer mit Spülmittel und heißem Wasser. Und mindestens einmal am Tag im Vaporisator, außer, dass Teil ist öfter an, weil keine sauberen Flaschen mehr da sind.
Hab gestern einmal pumpen ausgelassen (schlichtweg vergessen, da auch mein Kleiner gestern leicht aus dem Takt gekommen ist). Dann hatte ich ganz schön zu tun mit pumpen... Mal wieder nachts! Hat schon gespannt, aber nicht so sehr doll.
Das mit meinem Pumprythmus ist noch etwas schwierig. Hab irgendwie noch keinen geregelten Tagesablauf. Richtet sich alles noch nach dem vom Kleinen. Weiß irgendwie nicht, wo ich am besten anfangen soll, an diesem Rhythmus etwas zu verändern. Jetzt wollen wir auch versuchen, dass der Kleine in der Nacht einmal nicht kommt (also mehr oder weniger durchschlafen), erscheint mir aber auch irgendwie schwierig, weil es nie so klappt wie geplant.

Liebe Grüße
Wonky

Wie
wollt ihr das denn machen mit dem Schlafen? Habt ihr da irgendeine Vorgehensweise oder einen Geheimtipp ? Wie oft kommt er denn in der Nacht? Habt ihr schon eine Art Rhythmus? Ich hatte das Glück, dass mein Kleiner schon mit zweieinhalb Monaten durchgeschlafen hat, aber irgendwie ist das halt so gekommen. Bei seiner Taufe hat er das erste mal durchgeschlafen, vielleicht hat das an dem guten seelischen Einfluss gelegen *mensch bin ich heut wieder witzig*

Mist, habe heute eine gefrorene Flasche aufgetaut und die war wieder schlecht! Ich weiß echt nicht, was ich da falsch gemacht habe. Allerdings hatten wir gestern Stromausfall (weiß jedoch nicht wie lange, da ich nicht zu hause war) und vielleicht lag es ja daran.

Die Idee mit dem Badezusatz ist echt klasse. Schade, dass es dafür jetzt zu spät ist.

Warum pumpst du denn nicht einfach wie du magst? Alle drei bis vier Stunden? Das müsste eigentlich reichen.

Liebe Grüße
kratzamkopp

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25. November 2005 um 10:00
In Antwort auf runa_12850644

Wie
wollt ihr das denn machen mit dem Schlafen? Habt ihr da irgendeine Vorgehensweise oder einen Geheimtipp ? Wie oft kommt er denn in der Nacht? Habt ihr schon eine Art Rhythmus? Ich hatte das Glück, dass mein Kleiner schon mit zweieinhalb Monaten durchgeschlafen hat, aber irgendwie ist das halt so gekommen. Bei seiner Taufe hat er das erste mal durchgeschlafen, vielleicht hat das an dem guten seelischen Einfluss gelegen *mensch bin ich heut wieder witzig*

Mist, habe heute eine gefrorene Flasche aufgetaut und die war wieder schlecht! Ich weiß echt nicht, was ich da falsch gemacht habe. Allerdings hatten wir gestern Stromausfall (weiß jedoch nicht wie lange, da ich nicht zu hause war) und vielleicht lag es ja daran.

Die Idee mit dem Badezusatz ist echt klasse. Schade, dass es dafür jetzt zu spät ist.

Warum pumpst du denn nicht einfach wie du magst? Alle drei bis vier Stunden? Das müsste eigentlich reichen.

Liebe Grüße
kratzamkopp

Vielleicht war es Zufall
aber diese Nacht hat es geklappt mit dem Schlafen! Die letzte Mahlzeit hat Felix 22 Uhr bekommen (er wurde schon vor dem Füttern gewickelt) und hat bis 5.30 geschlafen. Dafür hat er am Abend wieder ein Höllentheater veranstaltet. Ich hoffe, das liegt wirklich am Entwicklungsschub und ist bald vorbei. Ansonsten hat er auch in der Nacht aller 4 Stunden was haben wollen.
So wirklich haben wir noch keinen Rhythmus, haben aber anvisiert, dass es die Abendflasche gegen 22 Uhr gibt. Ab wann hattest du einen richtigen Tagesrhythmus? Ich hab das gefühl, da ist bei uns noch ein bißchen der Wurm drin.

Kann schon am Sromausfall gelegen haben, dass die Milch schlecht war. Du nimmst ja bestimmt immer auch sterilisierte Behälter?

Hab gestern wirr gepumpt, da Felix nur aller 5 Stunden Hunger hatte. Bei mir waren dann teilweise 6 Stunden Abstand zum nächsten Pumpen. Heute hab ich aller drei Stunden gepumpt. Hab dadurch (und sicherlich durch gestern) relativ wenig Milch gepumpt (bloß um die 90 ml). Und es stehen dann wieder so viele Flaschen im Kühlschrank. Aber irritiert das die Brust nicht, wenn ich nur pumpe wann ich mag? Kann mir irgendwie nur schwer vorstellen, dass es reicht, vormittags öfters zu pumpen und dafür nachmittags seltener. Hat deine Milchmenge dadurch nicht abgenommen?

Liebe Grüße
Wonky

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26. November 2005 um 9:46
In Antwort auf marina_12638015

Vielleicht war es Zufall
aber diese Nacht hat es geklappt mit dem Schlafen! Die letzte Mahlzeit hat Felix 22 Uhr bekommen (er wurde schon vor dem Füttern gewickelt) und hat bis 5.30 geschlafen. Dafür hat er am Abend wieder ein Höllentheater veranstaltet. Ich hoffe, das liegt wirklich am Entwicklungsschub und ist bald vorbei. Ansonsten hat er auch in der Nacht aller 4 Stunden was haben wollen.
So wirklich haben wir noch keinen Rhythmus, haben aber anvisiert, dass es die Abendflasche gegen 22 Uhr gibt. Ab wann hattest du einen richtigen Tagesrhythmus? Ich hab das gefühl, da ist bei uns noch ein bißchen der Wurm drin.

Kann schon am Sromausfall gelegen haben, dass die Milch schlecht war. Du nimmst ja bestimmt immer auch sterilisierte Behälter?

Hab gestern wirr gepumpt, da Felix nur aller 5 Stunden Hunger hatte. Bei mir waren dann teilweise 6 Stunden Abstand zum nächsten Pumpen. Heute hab ich aller drei Stunden gepumpt. Hab dadurch (und sicherlich durch gestern) relativ wenig Milch gepumpt (bloß um die 90 ml). Und es stehen dann wieder so viele Flaschen im Kühlschrank. Aber irritiert das die Brust nicht, wenn ich nur pumpe wann ich mag? Kann mir irgendwie nur schwer vorstellen, dass es reicht, vormittags öfters zu pumpen und dafür nachmittags seltener. Hat deine Milchmenge dadurch nicht abgenommen?

Liebe Grüße
Wonky

Das hört sich doch super an!
Also eine Tendenz zum Durchschlafen ist bei Felix doch eindeutig zu erkennen und ich bin der festen Meinung, dass es insgesamt immer besser wird. Natürlich hast du immer mal wieder mehrere Tage, an denen er häufiger wach wird (haben wir auch, obschon er "offiziell" schon seit 2 Monaten durchschläft), aber die Tendenz ist wichtig. Es wird immer besser werden!

Ach ja und noch was: Ich war immer krampfhaft auf der Suche nach Gründen, warum er jetzt so gut bzw. so schlecht geschlafen hat, aber nichts...weder zu warm, zu kalt, zu laut, zu leise, zu hell, zu dunkel, satt, hungrig...sie schlafen einfach wie sie wollen!

Wickelst du ihn sonst nach dem Trinken? Unser Kleiner ist immer beim Trinken eingeschlafen und da wäre das Wickeln wahrscheinlich eine Katastrophe gewesen. Dass sie vor dem Schlafengehen, also am Abend, einen Höllenlärm machen, ist total normal. Hatte mal gelesen, dass das eine Art Vorbereitung auf die Nacht ist. Und wenn er dann durchschläft...mir soll's recht sein.

Lachen musste ich immer, wenn ich hier im Forum gelesen habe "bloß nicht schreien lassen...". Wenn ich das beherzigt hätte, hätte ich ihm den Mund zukleben müssen Ab wann gehts denn bei euch so los? Bei uns war das große Geschrei anfänglich von 18 bis 20 Uhr, bis er dann eingeschlafen ist. Mittlerweile ist er abends sogar ganz gut drauf.

Einen Tagesrhythmus haben wir eigentlich immer noch nicht. Ist auch nicht so einfach, da er tagsüber extrem unterschiedlich lang schläft. Manchmal ist es morgens nur eine STunde, manchmal drei oder sogar vier.
Nimm dir am besten nachmittags ein wenig vor, z.B. mit Freunden treffen, kleinere Erledigungen oder einkaufen, morgens vielleicht der Haushalt. Gib dir erst einmal einen eigenen Rhythmus, dann fällt es den Kleinen auch leichter.

Ich habe meistens Fläschchen genommen, die ich zuvor zwar benutzt hatte, aber ausgewaschen und im Vaporisator sterilisiert hatte. Reichte das nicht?

Wenn du z.B. nachmittags um ca. 13/14 Uhr pumpst und dann erst wieder am Abend gegen 18 Uhr (guter Zeiraum um das Haus zu verlassen!), dann hat das keinen negativen Einfluss auf die Menge. Du wirst erst Schwierigkeiten bekommen, wenn du diesen 4-6 Stundenrhythmus immer machst; deshalb auch mein Tip morgens alle zwei bis drei Stunden zu pumpen. Musst du die Menge insgesamt erhöhen, dann pumpe alle 1 bis 2 Stunden, das hilft wirklich.
Ich hatte übrigens auch immer mal Tage, an denen ich den Eindruck hatte, ich hätte weniger Milch. Das ist wahrscheinlich einfach so und hat nicht immer was mit dem Rhythmus zu tun.

Hab jetzt seit zwei Tagen nicht mehr gepumpt, juchhu! Ging wirklich sehr schnell mit dem Abpumpen (nur als Tip, denn bei dir wird es ja irgendwann auch mal so sein).

Liebe Grüße
kratzamkopp

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29. November 2005 um 10:48
In Antwort auf runa_12850644

Das hört sich doch super an!
Also eine Tendenz zum Durchschlafen ist bei Felix doch eindeutig zu erkennen und ich bin der festen Meinung, dass es insgesamt immer besser wird. Natürlich hast du immer mal wieder mehrere Tage, an denen er häufiger wach wird (haben wir auch, obschon er "offiziell" schon seit 2 Monaten durchschläft), aber die Tendenz ist wichtig. Es wird immer besser werden!

Ach ja und noch was: Ich war immer krampfhaft auf der Suche nach Gründen, warum er jetzt so gut bzw. so schlecht geschlafen hat, aber nichts...weder zu warm, zu kalt, zu laut, zu leise, zu hell, zu dunkel, satt, hungrig...sie schlafen einfach wie sie wollen!

Wickelst du ihn sonst nach dem Trinken? Unser Kleiner ist immer beim Trinken eingeschlafen und da wäre das Wickeln wahrscheinlich eine Katastrophe gewesen. Dass sie vor dem Schlafengehen, also am Abend, einen Höllenlärm machen, ist total normal. Hatte mal gelesen, dass das eine Art Vorbereitung auf die Nacht ist. Und wenn er dann durchschläft...mir soll's recht sein.

Lachen musste ich immer, wenn ich hier im Forum gelesen habe "bloß nicht schreien lassen...". Wenn ich das beherzigt hätte, hätte ich ihm den Mund zukleben müssen Ab wann gehts denn bei euch so los? Bei uns war das große Geschrei anfänglich von 18 bis 20 Uhr, bis er dann eingeschlafen ist. Mittlerweile ist er abends sogar ganz gut drauf.

Einen Tagesrhythmus haben wir eigentlich immer noch nicht. Ist auch nicht so einfach, da er tagsüber extrem unterschiedlich lang schläft. Manchmal ist es morgens nur eine STunde, manchmal drei oder sogar vier.
Nimm dir am besten nachmittags ein wenig vor, z.B. mit Freunden treffen, kleinere Erledigungen oder einkaufen, morgens vielleicht der Haushalt. Gib dir erst einmal einen eigenen Rhythmus, dann fällt es den Kleinen auch leichter.

Ich habe meistens Fläschchen genommen, die ich zuvor zwar benutzt hatte, aber ausgewaschen und im Vaporisator sterilisiert hatte. Reichte das nicht?

Wenn du z.B. nachmittags um ca. 13/14 Uhr pumpst und dann erst wieder am Abend gegen 18 Uhr (guter Zeiraum um das Haus zu verlassen!), dann hat das keinen negativen Einfluss auf die Menge. Du wirst erst Schwierigkeiten bekommen, wenn du diesen 4-6 Stundenrhythmus immer machst; deshalb auch mein Tip morgens alle zwei bis drei Stunden zu pumpen. Musst du die Menge insgesamt erhöhen, dann pumpe alle 1 bis 2 Stunden, das hilft wirklich.
Ich hatte übrigens auch immer mal Tage, an denen ich den Eindruck hatte, ich hätte weniger Milch. Das ist wahrscheinlich einfach so und hat nicht immer was mit dem Rhythmus zu tun.

Hab jetzt seit zwei Tagen nicht mehr gepumpt, juchhu! Ging wirklich sehr schnell mit dem Abpumpen (nur als Tip, denn bei dir wird es ja irgendwann auch mal so sein).

Liebe Grüße
kratzamkopp

War wohl doch Zufall mit dem Durchschlafen
hat nämlich nur die eine Nacht funktioniert. Selbst nach dem Baden (er war nicht mal knülle) hat er wieder nur 4 Stunden geschafft. Aber gestern waren es 6. Felix schreit nicht jeden Abend. Oft ist er eigentlich relativ ruhig. Manchmal verteilt es sich auch auf den ganzen Tag, manchmal nur vormittags. So wie heute. War eigentlich nicht geschrei, nur Genörgele. Ist bloß nicht toll, wenn ich allein zu Haus bin und auch noch Abpumpen muß.
Wegen dem Einfrieren: ich habe mir Beutel gekauft. Und die waren extra noch mal verschweißt und sterilisiert. Also nehme ich an, dass nur ganz saubere Gefäße zum Einfrieren benutzt werden sollten. Hast du jetzt gar keine Milch mehr?

Wie machst du das eigentlich? Wenn dein Süßer schreit, versuchst du jedes Mal, ihn zu beruhigen, zu beschäftigen (auch wenn du nicht weißt, warum er schreit und nix funktionieren will?)? Einerseits möchte ich ihn beruhigen, ihn knuddeln bis es ihm wieder gut geht. Andererseits möchte ich mich aber nicht zum Sklaven machen. Und dabei hab ich wieder ein schlechtes Gewissen.

Liebe Grüße
Wonky

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29. November 2005 um 13:28
In Antwort auf marina_12638015

War wohl doch Zufall mit dem Durchschlafen
hat nämlich nur die eine Nacht funktioniert. Selbst nach dem Baden (er war nicht mal knülle) hat er wieder nur 4 Stunden geschafft. Aber gestern waren es 6. Felix schreit nicht jeden Abend. Oft ist er eigentlich relativ ruhig. Manchmal verteilt es sich auch auf den ganzen Tag, manchmal nur vormittags. So wie heute. War eigentlich nicht geschrei, nur Genörgele. Ist bloß nicht toll, wenn ich allein zu Haus bin und auch noch Abpumpen muß.
Wegen dem Einfrieren: ich habe mir Beutel gekauft. Und die waren extra noch mal verschweißt und sterilisiert. Also nehme ich an, dass nur ganz saubere Gefäße zum Einfrieren benutzt werden sollten. Hast du jetzt gar keine Milch mehr?

Wie machst du das eigentlich? Wenn dein Süßer schreit, versuchst du jedes Mal, ihn zu beruhigen, zu beschäftigen (auch wenn du nicht weißt, warum er schreit und nix funktionieren will?)? Einerseits möchte ich ihn beruhigen, ihn knuddeln bis es ihm wieder gut geht. Andererseits möchte ich mich aber nicht zum Sklaven machen. Und dabei hab ich wieder ein schlechtes Gewissen.

Liebe Grüße
Wonky

Schwierige Frage
Hier im Forum wir ja auch immer diskutiert, ob man das Kind schreien lassen soll oder nicht. Ich denke, das lässt sich nicht so leicht beantworten. Zunächst einmal sollte man klarstellen, was überhaupt "schreien lassen" heißt. Redet man da von einer Minute oder von einer Stunde? Eine Stunde würde ich nie machen, würds wohl auch nicht schaffen Ich versuche aber, nicht immer auf alles zu reagieren. Mein Eindruck ist, dass die zweiten Kinder innerhalb einer Familie, wesentlich ruhiger und ausgeglichener sind. Ich vermute, dass es u.a. damit zusammenhängt, dass nun einmal nicht mehr so viel tamtam gemacht wird bzw. gemacht werden kann! Es ist einer Mutter mit zwei Kleinen Kindern nun einmal nicht möglich, sofort und zu jeder Zeit zur Stelle zu sein.

Unser Kleiner schreit eigentlich nicht sehr oft, so dass ich diesbezüglich recht selten entscheiden muss. Allerdings nörgelt er momentan extrem viel und das ist wirklich zermürbend! Habe mir jetzt vorgenommen, diejenigen Dinge, die ich grad angefangen habe (z.B. Spülmaschine ausräumen) auch zu Ende zu erledigen, ohne direkt zu springen, wenn ihm anscheinend was nicht passt. Mal schauen. Vorher hatt ich versucht mir einzureden, dass er vielleicht nur brabbelt und ich deshalb nicht immer reagieren sollte, aber das hat nicht geklappt.

Insgesamt denke ich, dass man sich seiner Konsequenzen bewusst sein sollte. Ich habe es z.B. immer und strikt vermieden ihn rumzutragen, um ihn zu beruhigen. Auf dem Boden, im Bett, auf dem Sofa kuscheln, reden, streicheln, ja, aber rumtragen nur, wenn er von einem Ort zum anderen sollte. Er kennt es also gar nicht.

Eine "Falle" in die ich getappt bin: Er wollte irgendwann nicht mehr in den BabyBjörn und so habe ich ihn umgedreht, also mit dem Gesicht nach vorn. Das hat ihm super gefallen, allerdings will er nun nicht mehr in den Kinderwagen. Ich weiß natürlich nicht genau, ob es wirklich daran liegt, aber ich vermute es sehr stark.

Ich hoffe, du verstehst, was ich mit "Konsequenzen" meine.

Mir würde es im Traum nicht einfallen, mein Kind nachts stundenlang im Auto rumzukutschieren (ganz davon abgesehen, dass wir keines haben ), nur damit es Ruhe gibt. Nenn mich egoistisch, aber so viel Egoismus muss sein.

Hast du noch irgendwelche Tips und Tricks, wie man die Kleinen beschäftigen kann? Bin langsam echt ratlos...

Liebe Grüße
kratzamkopp

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7. Dezember 2005 um 9:55
In Antwort auf runa_12850644

Schwierige Frage
Hier im Forum wir ja auch immer diskutiert, ob man das Kind schreien lassen soll oder nicht. Ich denke, das lässt sich nicht so leicht beantworten. Zunächst einmal sollte man klarstellen, was überhaupt "schreien lassen" heißt. Redet man da von einer Minute oder von einer Stunde? Eine Stunde würde ich nie machen, würds wohl auch nicht schaffen Ich versuche aber, nicht immer auf alles zu reagieren. Mein Eindruck ist, dass die zweiten Kinder innerhalb einer Familie, wesentlich ruhiger und ausgeglichener sind. Ich vermute, dass es u.a. damit zusammenhängt, dass nun einmal nicht mehr so viel tamtam gemacht wird bzw. gemacht werden kann! Es ist einer Mutter mit zwei Kleinen Kindern nun einmal nicht möglich, sofort und zu jeder Zeit zur Stelle zu sein.

Unser Kleiner schreit eigentlich nicht sehr oft, so dass ich diesbezüglich recht selten entscheiden muss. Allerdings nörgelt er momentan extrem viel und das ist wirklich zermürbend! Habe mir jetzt vorgenommen, diejenigen Dinge, die ich grad angefangen habe (z.B. Spülmaschine ausräumen) auch zu Ende zu erledigen, ohne direkt zu springen, wenn ihm anscheinend was nicht passt. Mal schauen. Vorher hatt ich versucht mir einzureden, dass er vielleicht nur brabbelt und ich deshalb nicht immer reagieren sollte, aber das hat nicht geklappt.

Insgesamt denke ich, dass man sich seiner Konsequenzen bewusst sein sollte. Ich habe es z.B. immer und strikt vermieden ihn rumzutragen, um ihn zu beruhigen. Auf dem Boden, im Bett, auf dem Sofa kuscheln, reden, streicheln, ja, aber rumtragen nur, wenn er von einem Ort zum anderen sollte. Er kennt es also gar nicht.

Eine "Falle" in die ich getappt bin: Er wollte irgendwann nicht mehr in den BabyBjörn und so habe ich ihn umgedreht, also mit dem Gesicht nach vorn. Das hat ihm super gefallen, allerdings will er nun nicht mehr in den Kinderwagen. Ich weiß natürlich nicht genau, ob es wirklich daran liegt, aber ich vermute es sehr stark.

Ich hoffe, du verstehst, was ich mit "Konsequenzen" meine.

Mir würde es im Traum nicht einfallen, mein Kind nachts stundenlang im Auto rumzukutschieren (ganz davon abgesehen, dass wir keines haben ), nur damit es Ruhe gibt. Nenn mich egoistisch, aber so viel Egoismus muss sein.

Hast du noch irgendwelche Tips und Tricks, wie man die Kleinen beschäftigen kann? Bin langsam echt ratlos...

Liebe Grüße
kratzamkopp

Frech, mein beitrag ist einfach weg
hallo kratzamkopp,

hab mich nach zwei tagen allein zu meinen eltern geflüchtet weil ich am ende war. bin mit dem pumpen nicht hinterhergekommen, felix hat nicht geschlaffen, ich hatte nicht mal zeit zum essen.
bin jetzt also so weit, das pumpen langsam sein zu lassen. wie hast du das nur allein geschafft???
Schreien: mittlerweile kann ich das schreien besser deuten und renne nicht mehr andauernd. meine mutter hat mich allerdings auch auf dinge gebracht, auf die ich nie gekommen wäre.
wie alt ist dein kleiner jetzt? hab neulich gelesen, dass babys ihre füsse und hände interessant finden und das man ein buntes band mit glöckchen dranhängen soll. das finden sie dann noch schöner. oder sport in bauchlage machen? oder fingerspiele?
gehst du zu babyschwimmen oder massage? oder in eine krabbelgruppe?

liebe grüße
wonky

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7. Dezember 2005 um 13:17
In Antwort auf marina_12638015

Frech, mein beitrag ist einfach weg
hallo kratzamkopp,

hab mich nach zwei tagen allein zu meinen eltern geflüchtet weil ich am ende war. bin mit dem pumpen nicht hinterhergekommen, felix hat nicht geschlaffen, ich hatte nicht mal zeit zum essen.
bin jetzt also so weit, das pumpen langsam sein zu lassen. wie hast du das nur allein geschafft???
Schreien: mittlerweile kann ich das schreien besser deuten und renne nicht mehr andauernd. meine mutter hat mich allerdings auch auf dinge gebracht, auf die ich nie gekommen wäre.
wie alt ist dein kleiner jetzt? hab neulich gelesen, dass babys ihre füsse und hände interessant finden und das man ein buntes band mit glöckchen dranhängen soll. das finden sie dann noch schöner. oder sport in bauchlage machen? oder fingerspiele?
gehst du zu babyschwimmen oder massage? oder in eine krabbelgruppe?

liebe grüße
wonky

Verschollen
Hach, dachte schon, du seist verschwunden.

Was klappt denn momentan mit dem Pumpen nicht?
Ich habe es am Anfang so gemacht, dass ich ihn, nachdem er wach wurde, gefüttert habe und ihn dann unter das Spieltrapez von Chicco gelegt habe. Das hat ihm immer super gefallen und ich konnte halbwegs in Ruhe abpumpen. Ich hatte ja auch dieses Doppelpumpsystem und da ging es etwas schneller.
Als er später von dem Trapez nicht mehr so begeistert war, habe ich die Pumpzeiten in seine Schlafenszeit gelegt. Da er recht viel schläft, ging das halbwegs. Allerdings waren natürlich auch Zeitpunkte dabei, an denen ich pumpen musste, obschon er wach war. Vielleicht setzt du ihn einfach mal in den Maxi Cosi neben dich und lenkst ihn ein wenig ab (Plastiktüte? Die hat unser Kleiner immer geliebt). Da ich keine Hand frei hatte, habe ich ihn in den Maxi Cosi auf den Tisch gestellt und mit den Füßen geschaukelt. Meine Güte, wenn ich das jetzt so lese, ist das schon Wahnsinn, was man sich da alles aufhalst.

Dass dir die Umstellung schwer fällt, kann ich absolut verstehen. Als ich bei meinen Eltern war, hat meine Mutter mir auch immer geholfen. Als ich dann später wieder alleine war, fand ich es wesentlich schwieriger als vorher. Sei also beruhigt, du schaffst das schon!

Willst du mit dem Zufüttern beginnen? Es ist eine Erleichterung, das muss ich gestehen. Allerdings hatte ich damals einen kleinen inneren Kampf auzutragen, weil ich partout nicht zufüttern wollte! Wenn es dir auch so geht, dann pumpe was das Zeug hält , dann kommst du auch wieder mit der Menge hinterher. Teilweise habe ich alle 45 Minuten gepumpt, und war sehr überrascht, wieviel dennoch raus kam. Wenn ich so 125ml in 2 - 2,5 STundne hatte, dann waren es nach 45 Minuten oftmals schon 100ml!
Du hast ja auch noch viel eingefroren, nimm einfach eine Portion um eine gewisse Zeit zu überbrücken.

Wenn du nicht mehr pumpen willst, dann lass es! Es bringt nichts, sich da wochenlang zu quälen, nur denke ich, dass man innerlich dazu bereit sein sollte. Ich war es erst nach 4 Monaten und ab da war es dann wirklich eine Erleichterung ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Ich habe viel Zuspruch von anderen Personen bekommen und das hat sehr gut getan. Es ist wirklich anstrengend und wenn Andere dies teilweise mit Bewunderung zur Kenntnis nehmen, dann tat das der Seele ganz gut.

Das mit den Glöckchen ist ne super Idee! Werds gleich mal ausprobieren. Die letzten drei Tage war er wieder besser drauf, aber ich habe langsam das Gefühl, dass nicht die nörgeligen Zeiten die Phasen sind, sondern die guten

Was hat deine Mutter dir denn noch für Tipps gegeben? Meine konnte mir in vielen Situationen auch gut helfen und ich bin für jede "Deutung" dankbar.

Schreibst du mir mal auf, wie euer Tagesablauf so ungefähr ausschaut? Dann kann ich die Probleme vielleicht besser verstehen.

Liebe Grüße
kratzamkopp

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9. Dezember 2005 um 15:45
In Antwort auf marina_12638015

Frech, mein beitrag ist einfach weg
hallo kratzamkopp,

hab mich nach zwei tagen allein zu meinen eltern geflüchtet weil ich am ende war. bin mit dem pumpen nicht hinterhergekommen, felix hat nicht geschlaffen, ich hatte nicht mal zeit zum essen.
bin jetzt also so weit, das pumpen langsam sein zu lassen. wie hast du das nur allein geschafft???
Schreien: mittlerweile kann ich das schreien besser deuten und renne nicht mehr andauernd. meine mutter hat mich allerdings auch auf dinge gebracht, auf die ich nie gekommen wäre.
wie alt ist dein kleiner jetzt? hab neulich gelesen, dass babys ihre füsse und hände interessant finden und das man ein buntes band mit glöckchen dranhängen soll. das finden sie dann noch schöner. oder sport in bauchlage machen? oder fingerspiele?
gehst du zu babyschwimmen oder massage? oder in eine krabbelgruppe?

liebe grüße
wonky

Frohe Weihnachten schon mal vorab
Hallo Wonky,

ich fliege morgen zu meinen Eltern und werde wohl bis ins neue Jahr nicht mehr online sein. Also, würd mich freuen im neuen Jahr von dir zu lesen und lass dich nicht unterkriegen was das Pumpen betrifft.

Alles Liebe
kratzamkopp

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5. Januar 2006 um 12:04
In Antwort auf runa_12850644

Verschollen
Hach, dachte schon, du seist verschwunden.

Was klappt denn momentan mit dem Pumpen nicht?
Ich habe es am Anfang so gemacht, dass ich ihn, nachdem er wach wurde, gefüttert habe und ihn dann unter das Spieltrapez von Chicco gelegt habe. Das hat ihm immer super gefallen und ich konnte halbwegs in Ruhe abpumpen. Ich hatte ja auch dieses Doppelpumpsystem und da ging es etwas schneller.
Als er später von dem Trapez nicht mehr so begeistert war, habe ich die Pumpzeiten in seine Schlafenszeit gelegt. Da er recht viel schläft, ging das halbwegs. Allerdings waren natürlich auch Zeitpunkte dabei, an denen ich pumpen musste, obschon er wach war. Vielleicht setzt du ihn einfach mal in den Maxi Cosi neben dich und lenkst ihn ein wenig ab (Plastiktüte? Die hat unser Kleiner immer geliebt). Da ich keine Hand frei hatte, habe ich ihn in den Maxi Cosi auf den Tisch gestellt und mit den Füßen geschaukelt. Meine Güte, wenn ich das jetzt so lese, ist das schon Wahnsinn, was man sich da alles aufhalst.

Dass dir die Umstellung schwer fällt, kann ich absolut verstehen. Als ich bei meinen Eltern war, hat meine Mutter mir auch immer geholfen. Als ich dann später wieder alleine war, fand ich es wesentlich schwieriger als vorher. Sei also beruhigt, du schaffst das schon!

Willst du mit dem Zufüttern beginnen? Es ist eine Erleichterung, das muss ich gestehen. Allerdings hatte ich damals einen kleinen inneren Kampf auzutragen, weil ich partout nicht zufüttern wollte! Wenn es dir auch so geht, dann pumpe was das Zeug hält , dann kommst du auch wieder mit der Menge hinterher. Teilweise habe ich alle 45 Minuten gepumpt, und war sehr überrascht, wieviel dennoch raus kam. Wenn ich so 125ml in 2 - 2,5 STundne hatte, dann waren es nach 45 Minuten oftmals schon 100ml!
Du hast ja auch noch viel eingefroren, nimm einfach eine Portion um eine gewisse Zeit zu überbrücken.

Wenn du nicht mehr pumpen willst, dann lass es! Es bringt nichts, sich da wochenlang zu quälen, nur denke ich, dass man innerlich dazu bereit sein sollte. Ich war es erst nach 4 Monaten und ab da war es dann wirklich eine Erleichterung ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Ich habe viel Zuspruch von anderen Personen bekommen und das hat sehr gut getan. Es ist wirklich anstrengend und wenn Andere dies teilweise mit Bewunderung zur Kenntnis nehmen, dann tat das der Seele ganz gut.

Das mit den Glöckchen ist ne super Idee! Werds gleich mal ausprobieren. Die letzten drei Tage war er wieder besser drauf, aber ich habe langsam das Gefühl, dass nicht die nörgeligen Zeiten die Phasen sind, sondern die guten

Was hat deine Mutter dir denn noch für Tipps gegeben? Meine konnte mir in vielen Situationen auch gut helfen und ich bin für jede "Deutung" dankbar.

Schreibst du mir mal auf, wie euer Tagesablauf so ungefähr ausschaut? Dann kann ich die Probleme vielleicht besser verstehen.

Liebe Grüße
kratzamkopp

Hallo Kratzamkopp
wir wünschen euch ein schönes, gesundes und fröhliches Neues Jahr!!!
Bin nun endlich auch mal wieder online. Wir waren auch zwei Wochen weg über Weihnachten und Neujahr.

Hab inzwischen abgestillt. Woran es nun gelegen hat, dass das mit dem Pumpen nicht mehr geklappt hat, weiß ich auch nicht genau. Auf jeden Fall waren diese zwei Stresstage der Anfang. Dadurch, dass ich da nicht gegessen habe, ist meine Milch dünner geworden. Und auch als ich dann bei meinen Ellies wieder gut beköstigt wurde, ist sie nicht mehr dicker geworden. Felix hat da locker über 200 ml getrunken (mit ca. 6 Wochen!). Und ich hab mich auch sehr unter Druck gesetzt (du mußt Milch haben, damit Felix satt wird).
Hab übrigens auch einmal gefrorene Milch nehmen wollen. Hab es dann aber gelassen, weil sie komisch aussah und meiner Meinung nach auch komisch geschmekct hat. Und das mit Milchgefrierbeuteln! Und so im Nachhinein betrachtet, sind wohl an diesen zwei Tagen allein sein mit Felix einfach zu viele Dinge zusammengekommen. Felix brauchte nämlich auch eine Stunde für die Flasche, hat nicht geschlafen, obwohl er hundemüde war (demzufolge extrem quengelig), ich brauchte eine Stunde zum Pumpen, hab auf jedes Piepselchen von Felix reagiert...
Inzwischen geht es aber recht gut.
So richtig einen Rhythmus haben wir noch nicht. Aber er ist jetzt eigentlich recht friedlich und kann sich für seine Finger und sein Mobile begeistern. Und allein erzählen.... Vielleicht hab ich ihn anfangs überfordert, weil ich ihn nicht hab machen lassen...
Tipps meiner Mutter: hm, muß jetzt überlegen. Wir haben noch ein zweites Loch in den Sauger gemacht, damit das trinken schneller ging. Damit ist er wieder zu Kräften gekommen und konnte dann auch wieder schlafen. Dann hat sie mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass Felix meist eine bestimmt Zeit schafft wach zu bleiben und dann Ruhe braucht zum Einschlafen. Dass es im Kühlen besser schläft als im Warmen. Und sie meinte, dass, wenn er die Arme oben neben dem Kopf hat, es ihm gut geht und wenn sie runterhängen, es ihm nicht gut geht. Aber hundertprozentig scheint das nicht zu stimmen.
Hast du das mit den Glöckchen schon probiert? Wann hat dein Kleiner denn seine Hände entdeckt? Wie gesagt, Felix fängt jetzt an, seine Hände in den Mund zu stecken.

muß jetzt aufhören...

Liebe Grüße
Wonky

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6. Januar 2006 um 12:07
In Antwort auf marina_12638015

Hallo Kratzamkopp
wir wünschen euch ein schönes, gesundes und fröhliches Neues Jahr!!!
Bin nun endlich auch mal wieder online. Wir waren auch zwei Wochen weg über Weihnachten und Neujahr.

Hab inzwischen abgestillt. Woran es nun gelegen hat, dass das mit dem Pumpen nicht mehr geklappt hat, weiß ich auch nicht genau. Auf jeden Fall waren diese zwei Stresstage der Anfang. Dadurch, dass ich da nicht gegessen habe, ist meine Milch dünner geworden. Und auch als ich dann bei meinen Ellies wieder gut beköstigt wurde, ist sie nicht mehr dicker geworden. Felix hat da locker über 200 ml getrunken (mit ca. 6 Wochen!). Und ich hab mich auch sehr unter Druck gesetzt (du mußt Milch haben, damit Felix satt wird).
Hab übrigens auch einmal gefrorene Milch nehmen wollen. Hab es dann aber gelassen, weil sie komisch aussah und meiner Meinung nach auch komisch geschmekct hat. Und das mit Milchgefrierbeuteln! Und so im Nachhinein betrachtet, sind wohl an diesen zwei Tagen allein sein mit Felix einfach zu viele Dinge zusammengekommen. Felix brauchte nämlich auch eine Stunde für die Flasche, hat nicht geschlafen, obwohl er hundemüde war (demzufolge extrem quengelig), ich brauchte eine Stunde zum Pumpen, hab auf jedes Piepselchen von Felix reagiert...
Inzwischen geht es aber recht gut.
So richtig einen Rhythmus haben wir noch nicht. Aber er ist jetzt eigentlich recht friedlich und kann sich für seine Finger und sein Mobile begeistern. Und allein erzählen.... Vielleicht hab ich ihn anfangs überfordert, weil ich ihn nicht hab machen lassen...
Tipps meiner Mutter: hm, muß jetzt überlegen. Wir haben noch ein zweites Loch in den Sauger gemacht, damit das trinken schneller ging. Damit ist er wieder zu Kräften gekommen und konnte dann auch wieder schlafen. Dann hat sie mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass Felix meist eine bestimmt Zeit schafft wach zu bleiben und dann Ruhe braucht zum Einschlafen. Dass es im Kühlen besser schläft als im Warmen. Und sie meinte, dass, wenn er die Arme oben neben dem Kopf hat, es ihm gut geht und wenn sie runterhängen, es ihm nicht gut geht. Aber hundertprozentig scheint das nicht zu stimmen.
Hast du das mit den Glöckchen schon probiert? Wann hat dein Kleiner denn seine Hände entdeckt? Wie gesagt, Felix fängt jetzt an, seine Hände in den Mund zu stecken.

muß jetzt aufhören...

Liebe Grüße
Wonky

Euch auch
ein frohes neues Jahr!!

Dass du abgestillt hast, kann ich gut verstehen. Ist eine Erleichterung, oder? Ich bin mehr als froh, dass ich damit nun keine Probleme mehr habe. Merkwürdigerweise hat mich das Pumpen an sich gar nicht mal so gestresst, sondern eher das ewige spülen und sterilisieren der Fläschchen und des Pumpsystems. Teilweise hatte ich den Eindruck, ich bin nur noch am pumpen, füttern und spülen. Mittlerweile sterilisier ich die Fläschchen nicht mehr und es ist echt eine Erleichterung. Die Kleinen nehmen ja irgendwann eh alles in den Mund und da bringt es auch nichts mehr, wenn man die Fläschchen sterilisiert. Welche Fertigmilch nimmst du? Ich nehme Beba von Nestle und bin ganz zufrieden. Mittlerweile füttere ich auch Gläschen zu, aber irgendwie finde ich es einfacher die Flasche zu geben. Mal schauen..

Das mit den Glöckchen war eigentlich super, allerdings ist unser Kleiner schon recht pummelig und damit er mit den Glöckchen an seinen Füßen spielen konnte, musste ich ihn immer unten ausziehen. Liegt er allerdings nackt herum, ist er eh ziemlich zufrieden.

Insgesamt ist es wieder etwas besser geworden. Endlich hat auch das SChreien im Kinderwagen aufgehört. War insgesamt schon recht stressig die letzte Zeit.

Wahnsinn, dass deine Milch ebenfalls schlecht war. Bist du dir da sicher oder hast du sie nur vorsichtshalber nicht gegeben? Was machst du jetzt mit dem Rest? Du müsstest doch noch ziemlich viel haben.

Wie habt ihr Weihnachten verbracht? Fand's irgendwie komisch...war das erste mal nicht bei meinen Eltern und irgendwie hätte ich nur heulen können. Lag sicherlich auch daran, dass man nun nicht mehr "Kind" ist, sondern "Eltern"...

Alles Liebe
kratzamkopp

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8. Januar 2006 um 18:23
In Antwort auf runa_12850644

Euch auch
ein frohes neues Jahr!!

Dass du abgestillt hast, kann ich gut verstehen. Ist eine Erleichterung, oder? Ich bin mehr als froh, dass ich damit nun keine Probleme mehr habe. Merkwürdigerweise hat mich das Pumpen an sich gar nicht mal so gestresst, sondern eher das ewige spülen und sterilisieren der Fläschchen und des Pumpsystems. Teilweise hatte ich den Eindruck, ich bin nur noch am pumpen, füttern und spülen. Mittlerweile sterilisier ich die Fläschchen nicht mehr und es ist echt eine Erleichterung. Die Kleinen nehmen ja irgendwann eh alles in den Mund und da bringt es auch nichts mehr, wenn man die Fläschchen sterilisiert. Welche Fertigmilch nimmst du? Ich nehme Beba von Nestle und bin ganz zufrieden. Mittlerweile füttere ich auch Gläschen zu, aber irgendwie finde ich es einfacher die Flasche zu geben. Mal schauen..

Das mit den Glöckchen war eigentlich super, allerdings ist unser Kleiner schon recht pummelig und damit er mit den Glöckchen an seinen Füßen spielen konnte, musste ich ihn immer unten ausziehen. Liegt er allerdings nackt herum, ist er eh ziemlich zufrieden.

Insgesamt ist es wieder etwas besser geworden. Endlich hat auch das SChreien im Kinderwagen aufgehört. War insgesamt schon recht stressig die letzte Zeit.

Wahnsinn, dass deine Milch ebenfalls schlecht war. Bist du dir da sicher oder hast du sie nur vorsichtshalber nicht gegeben? Was machst du jetzt mit dem Rest? Du müsstest doch noch ziemlich viel haben.

Wie habt ihr Weihnachten verbracht? Fand's irgendwie komisch...war das erste mal nicht bei meinen Eltern und irgendwie hätte ich nur heulen können. Lag sicherlich auch daran, dass man nun nicht mehr "Kind" ist, sondern "Eltern"...

Alles Liebe
kratzamkopp

Oh ja
das Abstillen war eine große Erleichterung.
Ich nehme die HA Nahrung von Milasan. Ab wann hast du Gläschen gefüttert?

Hm, wollte das auch mit den Glöckchen machen. Aber irgendwie muß ich mir wohl richtige besorgen (die von den Lindt-Weihnachtsmännern klingeln ja nicht gerade doll). Und so interessant waren die Hände und Füße für Felix bisher nicht. Aber gerade vorhin hat er mit der rechten seine linke Hand befühlt!!! War echt schön zu sehen. Wann ging denn das Entdecken bei deinem Kleinen los?
Ich sage mal, zu 90% war ich mir sicher, dass die Milch schlecht war. Hatte auch nicht viel eingefroren. Und angesichts der schlechten Milch hab ich mich auch entschieden, die 2 Portionen, die ich noch habe, als bademilch zu verwenden. Bademilch ansich hab ich aber noch Einiges.
Wir waren zu Weihnachten auch bei unseren Eltern. Erst Schwiegereltern bis zum 25. nachmittag, und dann zu meinen Eltern. Und Silvester zu unseren Trauzeugen. Aber schön, endlich wieder zu Hause zu sein.
Aber stimmt schon, ist komisch, selbst auf einmal Kind zu haben.. Wie alt bist du eigentlich?

Liebe Grüße
Wonky

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