Home / Forum / Mein Baby / Abschied vom eigenen Baby

Abschied vom eigenen Baby

29. September 2006 um 15:44

Hallo liebe Leserinnen,

ich werde einfach nicht schwanger und bin nicht so sehr darauf fixiert, dass ich mich unbedingt biologisch fortpflanzen muss.
Vielleicht verstehen das nicht alle, aber eine IVF lehnen mein Mann und ich ab. Dieses Auf und Ab will ich nicht mehr.
Wie gesagt, diese "Blut- und Boden- Ideologie", dass ein Kind unbedingt die eigenen Gene haben muss, die ist nicht unsere.
Wer hat Erfahrungen mit Pflegekindern und wie muss ich vorgehen?
Die Sache hat insofern Zeit, als dass ich vielleicht noch ein halbes Jahr meiner Trauer Raum geben möchte/muss. Aber ich freue mich schon jetzt auf ein Pflegekind, das es bei uns, finanziell abgesichert und sicher voller Liebe gut versorgt, sehr gut haben wird.

Danke für Antworten.
Trulla

Mehr lesen

1. Oktober 2006 um 14:47

Sorry für dich.
Das Leben ist ein komisch Ding. Es werden jährlich über 1000 Kinder abgetrieben und dann gibt es Frauen, die sich von ganzen Herzen ein Kind wünschen und keins bekommen können. Ich verstehe eure Entscheidung, dass ihr keine künstliche Befruchtung haben möchtet, würd ich auch nicht wollen. Aber warum wollt ihr nicht adoptieren? Pflegekinder muss man nach einer Zeit oft wieder abgeben. Da ist alles viel schwiriger, weil man da auch in Kontakt mit den Eltern und dem Jungendamt ist. Und bei einer Adoption gehört das Baby dann euch.
Wollt ihr das nicht?
Dann wollte ich noch fragen, wie lange versucht ihr schon ein Baby zu bekommen? Ich kenne Frauen, die über 6 Jahre versuchen und es auch nicht klappt. Aber von einer Familie habe ich gehört, die haben über 11 Jahre keine Kinder bekommen können und dann wurde sie doch schwanger. Es ist nichts unmöglich!
Wünsch dir noch was!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Oktober 2006 um 22:29
In Antwort auf olwen_12264768

Sorry für dich.
Das Leben ist ein komisch Ding. Es werden jährlich über 1000 Kinder abgetrieben und dann gibt es Frauen, die sich von ganzen Herzen ein Kind wünschen und keins bekommen können. Ich verstehe eure Entscheidung, dass ihr keine künstliche Befruchtung haben möchtet, würd ich auch nicht wollen. Aber warum wollt ihr nicht adoptieren? Pflegekinder muss man nach einer Zeit oft wieder abgeben. Da ist alles viel schwiriger, weil man da auch in Kontakt mit den Eltern und dem Jungendamt ist. Und bei einer Adoption gehört das Baby dann euch.
Wollt ihr das nicht?
Dann wollte ich noch fragen, wie lange versucht ihr schon ein Baby zu bekommen? Ich kenne Frauen, die über 6 Jahre versuchen und es auch nicht klappt. Aber von einer Familie habe ich gehört, die haben über 11 Jahre keine Kinder bekommen können und dann wurde sie doch schwanger. Es ist nichts unmöglich!
Wünsch dir noch was!

@eversmile777
"Und bei Adoption gehört das Baby dann Euch" ?????????

Ein Kind gehört Niemanden! Eltern dürfen ein Kind auf dem Lebensweg begleiten! Aber es gehört nur sich selbst!
Oder gehörst Du Deinen Eltern?

Was ist übrigens so schrecklich an dem Kontakt zu den leiblichen Eltern oder dem Jugendamt???

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Oktober 2006 um 17:56
In Antwort auf bibiblockstein

@eversmile777
"Und bei Adoption gehört das Baby dann Euch" ?????????

Ein Kind gehört Niemanden! Eltern dürfen ein Kind auf dem Lebensweg begleiten! Aber es gehört nur sich selbst!
Oder gehörst Du Deinen Eltern?

Was ist übrigens so schrecklich an dem Kontakt zu den leiblichen Eltern oder dem Jugendamt???

Na na
WEr wird denn gleich so hochgehen? Sie hat es doch nur gut mit mir gemeint, da musst DU dich doch nicht aufregen.

Aber eine Frage hab ich bzgl. Pflegekindern noch: Dürfen die Kinder "Mama" und "Papa" zu uns sagen?

LG,
Trulla

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. Oktober 2006 um 10:32

Adoption
Hallo, liebe Trulla,

ich kann Dir Hoffnung machen. Ich wurde zwar schwanger, hatte aber vorab mehrere Fehlgeburten, alles war sehr schwierig, aber mitlerweile bin ich glückliche Mama von drei eigenen leiblichen Kindern. Nachdem mein Mann und ich uns entschlossen hatten, Kinder zu adoptieren, klappte es plötzlich mit den eigenen Kindern. Wir bekamen dann in Abständen von 2 bis 3 Jahren drei gesunde Kinder und sind sehr stolz, froh und glücklich darüber. Wir entschlossen uns trotzdem, noch ein Pflegekind in unserer Familie aufzuznehmen, aber es ist in der Tat so, dass ein Pflegeverhältnis sehr schwierig sein kann, da vieles auf die Familie zukommt, das man vorher nicht gewusst hatte. Wir bekamen ein Pflegekind im Alter von knapp 3 Monaten und mussten, als es 18 Monate war, wieder Abschied nehmen von ihm, da es zu den leiblichen Eltern zurückgeführt wurde. Das war für den Kleinen und auch für uns sehr, sehr schmerzhaft. Die Rückführung hat uns alle sehr, sehr belastet. Einmal hat auch die leibliche Mutter vor unserem Haus herumgeschrien: "Ihr wollt doch nur mein Kind." Der Kindsvater war empört, als der Kleine zu uns Mama und Papa zu sagen begann usw. Bei einer Inpflegenahme
ist viel Arbeit mit Behörden (JA) oder Gerichten. Glaub mir, es ist keine leichte Aufgabe, ein Pflegekind zu beheimaten, da so vieles mitspielt (Herkunftsfamilie, Behörden, Gerichte etc. etc.). Aus unserer Erfahrung aus denke ich, dass es für Euch besser wäre, ein Kind zu adoptieren, da dann die rechtliche Seite geklärt ist und das Kind zu Eurer Familie gehört und es nicht mehr in seine leibliche Familie zurückgeführt werden kann. Beim Jugendamt kannst Du aber evtl. auch sagen, dass für Euch nur eine Dauerpflege (bis 18 Jahre) in Betracht kommt, doch ich kenne Pflegefamilien, wo die Kinder nach 6 und 8 Jahren wieder zu ihren leiblichen Eltern zurückgingen, das gibt es auch, obwohl Dauerpflege vereinbart wurde. Es gibt auch eine gute Stelle, wo Du im Vorfeld Kurse besuchen kannst und Kontakte zu anderen Pflegeeltern bekommst, diese Stelle, die ich kenne, ist in Baden-Württemberg (Pflegeelternschule in Stuttgart, Pflegeelternschule-bawue.de). Diese Schule bietet sehr hilfreiche Kurse an für Pflegeeltern. Fordere dort mal eine aktuelle Broschüre über das Jahresprogramm an.

Ich hätte im Vorfeld auch nicht gedacht, dass ein Pflegekind zu beheimaten, eine so große Herausforderung an eine Familie stellt, aber es ist so, denn der ganze "Behördenkram" usw. ist teilweise sehr belastend. Überlegt es Euch gut, was Ihr wollt, Pflege- oder Adoptivkind. Falls Du ein Pflegekind aufnimmst und Du weißt nicht mehr weiter, ruf dringend die Pflegeelternschule an.


Alles Gute für die Zukunft!!

Gruß Laudi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

3. Januar 2007 um 7:31
In Antwort auf sue_12337994

Na na
WEr wird denn gleich so hochgehen? Sie hat es doch nur gut mit mir gemeint, da musst DU dich doch nicht aufregen.

Aber eine Frage hab ich bzgl. Pflegekindern noch: Dürfen die Kinder "Mama" und "Papa" zu uns sagen?

LG,
Trulla

Pflegekinder usw.
Hallo Trulla,

auch wir haben die med. "Nachhilfe" zu Gunsten eines Adoptiv- und eines Pflegekindes vollkommen abgelehnt und sind heute froh, dass wir genau diesen Weg eingeschlagen haben .
Es gibt verschiedene Arten von Pflege: Bereitschaftspflege, Kurzzeitpflege und Dauerpflege. Unsere Pflegetochter lebt in Dauerpflege bei uns, das Pflegeverhältnis ist bis zum 18. Geburtstag festgelegt.
Du kannst mit mir gerne Kontakt aufnehmen!

LG
Claudia

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

10. Januar 2007 um 11:05

PK-Industrie
Trulla, wie gut es ein Kind, egal ob biologisch-genetisch eingepflanzt oder aus der PK-Industrie erworben, bei dir haben wird, ist bereits aus deiner Freudensbeschreibung und der Darlegung deiner Prioritäten erkennbar.

Deine Chancen, ein PK zu erwerben stehen sicher ganz gut. Aber wie ein anderer Schreiber bereits erwähnte: zieh eine Adoption nach Möglichkeit vor. Denn dann "gehört" dir das Kind.

Ein PK ist nämlich niemals sicher.

Ob dich das Adoptivkind jedoch respektieren und lieben wird, und ob es später auch DAS Vorzeigekind sein wird, wie DU es dir erhoffst, bezweifle ich sehr stark. Denn menschliche Werte, die du einem Kind, egal, woher du es bekommst, mit auf denn Weg gibst, wird man sicher genauso in deiner künftigen Erziehung vermissen können, ebenso wie in deinem Beitrag.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

10. Januar 2007 um 11:12
In Antwort auf bibiblockstein

@eversmile777
"Und bei Adoption gehört das Baby dann Euch" ?????????

Ein Kind gehört Niemanden! Eltern dürfen ein Kind auf dem Lebensweg begleiten! Aber es gehört nur sich selbst!
Oder gehörst Du Deinen Eltern?

Was ist übrigens so schrecklich an dem Kontakt zu den leiblichen Eltern oder dem Jugendamt???

@bibiblockstein
Ich kenne dich.

Lass dich hier nicht von den gezielt provozierenden Threaderöffnern und Beitragsschreibern aus der PK-Industrie anstacheln.

Menschliche Intelligenz darf man da nicht erwarten.

Und im Grunde vermitteln solche Äußerungen aus der PK-Industrie nur die Angst, weil sie das vor sich haben, was entsorgte Eltern bereits hinter sich haben. Nämlich die Angst, das KEIN PK sicher ist. Erst recht nicht, wenn international involvierte Entscheidungsträger solche Beiträge wie hier lesen.



Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Februar 2007 um 0:01
In Antwort auf sue_12337994

Na na
WEr wird denn gleich so hochgehen? Sie hat es doch nur gut mit mir gemeint, da musst DU dich doch nicht aufregen.

Aber eine Frage hab ich bzgl. Pflegekindern noch: Dürfen die Kinder "Mama" und "Papa" zu uns sagen?

LG,
Trulla

Mama Papa
Eine Freundin von mir hat 2 Pflegekinder die im alter von 5 und 8 zu Ihr kamen die zwei haben nach 2 1/2 Wochen Mama bzw Papa gesagt als Sie dann bei der leiblichen Mutter anrief und fragte ob des in Ordnung sei freute sich die Mutter das sich die Kinder so schnell 'eingewöhnt' haben
Fand ich schon n bischen krass aber es kommt halt au auf die leiblichen Eltern an und wie oft die Kinder bei Ihnen sind
Bei meiner Freundin sind die leiblichen Eltern der PK getrennt
des heißt die Kinder sind jedes 2. Wochenende weg abwechselnd bei Mutter und Vater was die dort erlernten schlechten Angewohnheiten auch noch fordert und wenig zeit für Unternehmungen lässt
Ich find des schon recht schwierig
ich würde eher noch Auslandsadoption vorziehen wenn des mit der Adoption in Deutschland net klappt

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Februar 2007 um 16:14
In Antwort auf pflegemutter

Adoption
Hallo, liebe Trulla,

ich kann Dir Hoffnung machen. Ich wurde zwar schwanger, hatte aber vorab mehrere Fehlgeburten, alles war sehr schwierig, aber mitlerweile bin ich glückliche Mama von drei eigenen leiblichen Kindern. Nachdem mein Mann und ich uns entschlossen hatten, Kinder zu adoptieren, klappte es plötzlich mit den eigenen Kindern. Wir bekamen dann in Abständen von 2 bis 3 Jahren drei gesunde Kinder und sind sehr stolz, froh und glücklich darüber. Wir entschlossen uns trotzdem, noch ein Pflegekind in unserer Familie aufzuznehmen, aber es ist in der Tat so, dass ein Pflegeverhältnis sehr schwierig sein kann, da vieles auf die Familie zukommt, das man vorher nicht gewusst hatte. Wir bekamen ein Pflegekind im Alter von knapp 3 Monaten und mussten, als es 18 Monate war, wieder Abschied nehmen von ihm, da es zu den leiblichen Eltern zurückgeführt wurde. Das war für den Kleinen und auch für uns sehr, sehr schmerzhaft. Die Rückführung hat uns alle sehr, sehr belastet. Einmal hat auch die leibliche Mutter vor unserem Haus herumgeschrien: "Ihr wollt doch nur mein Kind." Der Kindsvater war empört, als der Kleine zu uns Mama und Papa zu sagen begann usw. Bei einer Inpflegenahme
ist viel Arbeit mit Behörden (JA) oder Gerichten. Glaub mir, es ist keine leichte Aufgabe, ein Pflegekind zu beheimaten, da so vieles mitspielt (Herkunftsfamilie, Behörden, Gerichte etc. etc.). Aus unserer Erfahrung aus denke ich, dass es für Euch besser wäre, ein Kind zu adoptieren, da dann die rechtliche Seite geklärt ist und das Kind zu Eurer Familie gehört und es nicht mehr in seine leibliche Familie zurückgeführt werden kann. Beim Jugendamt kannst Du aber evtl. auch sagen, dass für Euch nur eine Dauerpflege (bis 18 Jahre) in Betracht kommt, doch ich kenne Pflegefamilien, wo die Kinder nach 6 und 8 Jahren wieder zu ihren leiblichen Eltern zurückgingen, das gibt es auch, obwohl Dauerpflege vereinbart wurde. Es gibt auch eine gute Stelle, wo Du im Vorfeld Kurse besuchen kannst und Kontakte zu anderen Pflegeeltern bekommst, diese Stelle, die ich kenne, ist in Baden-Württemberg (Pflegeelternschule in Stuttgart, Pflegeelternschule-bawue.de). Diese Schule bietet sehr hilfreiche Kurse an für Pflegeeltern. Fordere dort mal eine aktuelle Broschüre über das Jahresprogramm an.

Ich hätte im Vorfeld auch nicht gedacht, dass ein Pflegekind zu beheimaten, eine so große Herausforderung an eine Familie stellt, aber es ist so, denn der ganze "Behördenkram" usw. ist teilweise sehr belastend. Überlegt es Euch gut, was Ihr wollt, Pflege- oder Adoptivkind. Falls Du ein Pflegekind aufnimmst und Du weißt nicht mehr weiter, ruf dringend die Pflegeelternschule an.


Alles Gute für die Zukunft!!

Gruß Laudi

Nicht schwanger werden
also wir haben es auch 3 jahre lang versucht und es hat nie geklappt bis mir die ärzte gesagt haben sie können keine kinder bekommen, und bumms nach einem jahr aufeinmal bin ich schwanger. und was hab ich jetzt davon, ich bekomme ein kind und mein mann hat mich verlassen weil er doch keine kinder mehr will.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. März 2007 um 15:03

Hey trulla
Ich bin adoptiert worden mit 2 Tagen..
Jetzt bin ich 21.. und ich muss als betroffenes Kind sagen dass es dasss beste war was mir passieren konnte. Ich hatte liebevolle Eltern und hab sie noch... ohne die wär mein Leben sicher anders verlaufen mit all den höhen und tiefen..hab im letzten Jahr meine Tochter an den Kindstod verloren und meinen Mann daraufhin geheiratet und bin nun wieder glücklich schwanger in der 26 woche..
Jedenfalls glaub ich dass ich nur durch meine adopt. Eltern zu ndem Menschen geworden bin der ich bin.. Wahrscheinlich wär ich gar nicht dazu in der Lage eine vernünftige Beziehung zu führen wenn meien Eltern mir diese nicht vorgelrbt hätten..
Lg julie

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. März 2007 um 20:11
In Antwort auf hind_12327817

Nicht schwanger werden
also wir haben es auch 3 jahre lang versucht und es hat nie geklappt bis mir die ärzte gesagt haben sie können keine kinder bekommen, und bumms nach einem jahr aufeinmal bin ich schwanger. und was hab ich jetzt davon, ich bekomme ein kind und mein mann hat mich verlassen weil er doch keine kinder mehr will.

Antwort
Hi,
ich hab auch noch kein Kind und die Ärzte haben immer gesagt es liegt an mir gestern haben wir jedoch erfahren das mein Mann eine entzündung in seinem Hoden hat. Ganz ehrlich ich bin voll am Ende obwohl ich seit 1 1/2 Jahre versuche schwanger zu werden. Es gibt kein Tag an dem ich nicht kaputt gehe und heule mir tut es sogar weh wenn ich Leute auf der Straße mit ihren Kindern sehe!!!
Ich weiß nicht weiter...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. März 2007 um 20:28
In Antwort auf olwen_12264768

Sorry für dich.
Das Leben ist ein komisch Ding. Es werden jährlich über 1000 Kinder abgetrieben und dann gibt es Frauen, die sich von ganzen Herzen ein Kind wünschen und keins bekommen können. Ich verstehe eure Entscheidung, dass ihr keine künstliche Befruchtung haben möchtet, würd ich auch nicht wollen. Aber warum wollt ihr nicht adoptieren? Pflegekinder muss man nach einer Zeit oft wieder abgeben. Da ist alles viel schwiriger, weil man da auch in Kontakt mit den Eltern und dem Jungendamt ist. Und bei einer Adoption gehört das Baby dann euch.
Wollt ihr das nicht?
Dann wollte ich noch fragen, wie lange versucht ihr schon ein Baby zu bekommen? Ich kenne Frauen, die über 6 Jahre versuchen und es auch nicht klappt. Aber von einer Familie habe ich gehört, die haben über 11 Jahre keine Kinder bekommen können und dann wurde sie doch schwanger. Es ist nichts unmöglich!
Wünsch dir noch was!

Antwort
Hi,
ich persönlich habe auch nach 1 !/2 Jahren keine Kinder bekommen.Aber eine freundin von mir hat 8 jahre lang keine kinder bekommen und sieh mal jetzt sie ist schwanger mit zwillingen sogar. Aber wenn ein mensch das auf sich selbst beziehen soll und an sich selbst glauben soll ist das schwer. Man gibt immer auf wie ich glaube nicht mehr an mich. Für mich hab ich in diesem leben versagt!!!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook