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Abschiedsfest Kindergarten, Schulanfänger, bin sauer

30. Mai 2018 um 21:59

Hallo liebe Mamas und Papas,

bin gerade echt sauer! Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist. Es geht um folgendes:
Mein Sohn kommt diesen Sommer in die Schule und nun wird ein Abschiedsfest geplant welches die Eltern organisieren müssen. Jedem ist es irgendwie egal, kaum einer interessiert sich dafür. Nun habe ich einiges vorgeschlagen was ich alles machen könnte, womit auch jeder zufrieden war, aber dran beteiligen will sich auch keiner.
Habe meinen Mann überredet das er ja in den Kindergarten gehen könnte um Fotos zu machen für verschiedene Abschiedsgeschenke, zB gemeinsames Abschiedsfoto und einzelne Fotos für eine Tasse u.ä.
Als ich dies nun mitgeteilt habe wollten nun die Eltern doch GARKEINE Fotos.
Außerdem ist es bei uns im Kindergarten üblich, schon seit Jahren das kein Fotograf mehr kommen DARF laut Kita-Leitung.
Ich finde das ehrlich gesagt alles sehr traurig und frage mich gerade in welcher Welt wir nun leben? Denken diese Eltern ernsthaft mein Mann wäre an anderem interessiert als tatsächlich Fotos für Abschiedgeschenke zu machen oder sogar der Fotograf??
Stellen diese Eltern ihre Angst über die Freude ihrer Kinder?
Oder ist es nicht das? An was liegt das denn?
Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist mit den Fotos?
Und mit dem Desinteresse?

Viele Grüße

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2. Juni 2018 um 9:48
In Antwort auf carpe3punkt0

Hier ist das leider gar nicht so.

Kuchenbasar organisieren...der absolute Horror für mich als tern Vertreter. 2 Mütter haben sich gemeldet, weil sie vor der Spätschicht auch ne Stunde Kuchen verkaufen können. 
Dienstag das Sportfest.. 1,5 Stunden Aufsicht...dafür hat sich sogar eine Mutter frei genommen, weil es sonst für unsere Klasse ins Wasser gefallen wäre. Eine Mutter hat sich ne Spätschicht gelegt.
Es ist ja nicht so, dass alle so sind, aber ich finde es erschreckend, dass bei 22 Kindern 9 in den Hort gehen (und damit berufstätige Eltern haben) und bei 13 Kindern wenigstens ein Elternteil daheim ist und nicht 1x sich zu irgendwas aufraffen kann. Da dreht sich dann auch bei der Lehrerin der Magen um...die Einträge im Hausaufgabenheft werden direkter und die Zurückhaltung mit Kritik beim Elternabend geringer, wenn genau diese Kinder weder das Hausaufgabenheft vorgetragen haben noch das Schulzeug oder die Hausaufgaben vollständig haben.

Ich sehe meinen Sohn nicht jeden Tag spätestens um 12 Uhr und trotzdem kriegen wir es hin, dass überwiegend das Zeug vollständig ist und Gedichte pünktlich gelernt wurden. 
Auch ist es auffällig, dass die arbeitenden Familien überwiegend nochmal in der Schule aufkreuzen, wenn die Kinder Material oder Pausenbrot vergessen haben.

Das ist alles kein Hexenwerk, aber bei vielen schon zu viel. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass man so ein Desinteresse hat, was das Kind betrifft. Mein Sohn ist immer so stolz, wenn wir was beisteuern oder bei Aktivitäten dabei sind. Das machen wir nicht um vor anderen Eltern oder der Schule toll dazustehen...Das machen wir für unser Kind. Das scheinen viele zu vergessen und das finde ich so traurig an der Sache. 

Kuchenbasar finde ich aber auch etwas absolut schreckliches.

Meine Mutter hasste es schon. Und ich als Kind auch - Gefühlt hat meine Mutter viel mehr für so blöde Veranstaltungen gebacken als für uns zu Hause.

Und dann wird immer alles schön auf die Frauen abgewälzt, denn auch heute, backen doch meistens die Frauen, dann verkaufen sie es noch. Die Männer stellen vielleicht mal Bänke auf, um sich dann niederzulassen und bei Kaffee und Kuchen zu tratschen.

Meine Mutter weigert sich inzwischen endlich vehement, dass sie eingeteilt wird, denn da wird so lästig nach Kuchen gefragt und am Ende noch gelästert und geschimpft, was man bringt (Keksverkauf - und eine Frau brauchte "nur" selbstgemacht Schokocrossies, das wurde als absolute Frechheit gesehen, statt dass man froh ist, dass jemand etwas bringt, der evt. nicht mehr Zeit hat).



Mal einen Kuchen ja, wenn ich Zeit habe... aber nicht diese Zwangsverpflichtungen, die auch irgendwie aus der Zeit gefallen sind.
Ansonsten trage ich mich lieber bei Sachen wie Obst, Käsestücke ein, oder ich trage meinen Mann beim Punkt "Brötchen schmieren" ein.

Man sollte es wirklich so halten, dass für jeden je nach Zeit etwas dabei ist.


Ich würde lieber einen Geldschein rausrücken, als diese doofen Kuchen. Für so etwas ist mir meine Freizeit auch zu schade. Und jetzt schimpft auf mich "als desinteressierte Mutter",
Ich würde auch der Lehrerin innerlich den Vogel zeigen, wenn sie wegen so etwas banalen wie "nicht gespitzte Stifte" (eine Aufgabe von 5s im Unterricht) eine Mitteilung macht. Also, ich habe echt wichtigere Probleme...

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30. Mai 2018 um 22:25
In Antwort auf lalaaa2

Hallo liebe Mamas und Papas,

bin gerade echt sauer! Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist. Es geht um folgendes: 
Mein Sohn kommt diesen Sommer in die Schule und nun wird ein Abschiedsfest geplant welches die Eltern organisieren müssen. Jedem ist es irgendwie egal, kaum einer interessiert sich dafür. Nun habe ich einiges vorgeschlagen was ich alles machen könnte, womit auch jeder zufrieden war, aber dran beteiligen will sich auch keiner. 
Habe meinen Mann überredet das er ja in den Kindergarten gehen könnte um Fotos zu machen für verschiedene Abschiedsgeschenke, zB gemeinsames Abschiedsfoto und einzelne Fotos für eine Tasse u.ä.
Als ich dies nun mitgeteilt habe wollten nun die Eltern doch GARKEINE Fotos. 
Außerdem ist es bei uns im Kindergarten üblich, schon seit Jahren das kein Fotograf mehr kommen DARF laut Kita-Leitung.
Ich finde das ehrlich gesagt alles sehr traurig und frage mich gerade in welcher Welt wir nun leben? Denken diese Eltern ernsthaft mein Mann wäre an anderem interessiert als tatsächlich Fotos für Abschiedgeschenke zu machen oder sogar der Fotograf?? 
Stellen diese Eltern ihre Angst über die Freude ihrer Kinder?
Oder ist es nicht das? An was liegt das denn?
Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist mit den Fotos?
Und mit dem Desinteresse? 

Viele Grüße

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nicht die Angst ist...es ist Desinteresse. 
Das kenne ich aus der Kita und jetzt aus der Schule. Es sind immer die selben Eltern, die sich ins Zeug legen und das sind nicht nur die, die so viel Zeit haben, weil sie Zuhause sind.

Die Erzieher aus der Kita/Schule wussten/Wissen das und nehmen es deswegen in die Hand. Es werden sonst nur die Kinder enttäuscht und das wissen die Erzieher.

Bei dem Abschiedsgeschenk waren wir 3 Mütter. Ich hatte die Idee für ein Geschenk von 2 Geschenken und habe das auch besorgt. Eine hat aktuelle Bilder von den Kindern organisiert und das Geld für die Geschenke eingerieben. Eine hatte die Idee für das 2. Geschenk und hat es auch besorgt. Die Feier etc...das haben alles die Erzieher organisiert. 

Mit Bilder hatte nie einer ein Problem.

In der Schule geht das natürlich weiter. Keiner hat Bock mal bisschen interesse zu zeigen. 
Das liegt aber nicht an den Aktivitäten sondern an den Eltern...die Interessieren sich nicht für das Thema Schule. Fast wöchentlich bringt mein Sohn Zettel mit nach Hause, weil die Stifte Montag früh nicht gespitzt und das die Hausaufgaben für den nächsten Tag ist oder das Gedicht nicht gelernt wurde von der Hälfte der Klasse. Am Dienstag war Sportfest...ein Drittel war pünktlich zur vereinbarten Zeit an der Schule. 9 von 22 Kinder wurde ohne Sportzeug gebracht. Das Sportfest wurde gross angekündigt inklusive Eintrag im Hausaufgabenheft. Montag wurde nochmal daran erinnert.. Neeeee... Klappt einfach nicht. Die meisten Eltern unterschreiben nicht mal Einträge im Hausaufgabenheft geschweige denn unterschreiben die LK's. Und das in der ersten Klasse. Keine Ahnung wie man sich so wenig für das eigene Kind interessieren kann. 

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30. Mai 2018 um 22:25
In Antwort auf lalaaa2

Hallo liebe Mamas und Papas,

bin gerade echt sauer! Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist. Es geht um folgendes: 
Mein Sohn kommt diesen Sommer in die Schule und nun wird ein Abschiedsfest geplant welches die Eltern organisieren müssen. Jedem ist es irgendwie egal, kaum einer interessiert sich dafür. Nun habe ich einiges vorgeschlagen was ich alles machen könnte, womit auch jeder zufrieden war, aber dran beteiligen will sich auch keiner. 
Habe meinen Mann überredet das er ja in den Kindergarten gehen könnte um Fotos zu machen für verschiedene Abschiedsgeschenke, zB gemeinsames Abschiedsfoto und einzelne Fotos für eine Tasse u.ä.
Als ich dies nun mitgeteilt habe wollten nun die Eltern doch GARKEINE Fotos. 
Außerdem ist es bei uns im Kindergarten üblich, schon seit Jahren das kein Fotograf mehr kommen DARF laut Kita-Leitung.
Ich finde das ehrlich gesagt alles sehr traurig und frage mich gerade in welcher Welt wir nun leben? Denken diese Eltern ernsthaft mein Mann wäre an anderem interessiert als tatsächlich Fotos für Abschiedgeschenke zu machen oder sogar der Fotograf?? 
Stellen diese Eltern ihre Angst über die Freude ihrer Kinder?
Oder ist es nicht das? An was liegt das denn?
Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist mit den Fotos?
Und mit dem Desinteresse? 

Viele Grüße

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nicht die Angst ist...es ist Desinteresse. 
Das kenne ich aus der Kita und jetzt aus der Schule. Es sind immer die selben Eltern, die sich ins Zeug legen und das sind nicht nur die, die so viel Zeit haben, weil sie Zuhause sind.

Die Erzieher aus der Kita/Schule wussten/Wissen das und nehmen es deswegen in die Hand. Es werden sonst nur die Kinder enttäuscht und das wissen die Erzieher.

Bei dem Abschiedsgeschenk waren wir 3 Mütter. Ich hatte die Idee für ein Geschenk von 2 Geschenken und habe das auch besorgt. Eine hat aktuelle Bilder von den Kindern organisiert und das Geld für die Geschenke eingerieben. Eine hatte die Idee für das 2. Geschenk und hat es auch besorgt. Die Feier etc...das haben alles die Erzieher organisiert. 

Mit Bilder hatte nie einer ein Problem.

In der Schule geht das natürlich weiter. Keiner hat Bock mal bisschen interesse zu zeigen. 
Das liegt aber nicht an den Aktivitäten sondern an den Eltern...die Interessieren sich nicht für das Thema Schule. Fast wöchentlich bringt mein Sohn Zettel mit nach Hause, weil die Stifte Montag früh nicht gespitzt und das die Hausaufgaben für den nächsten Tag ist oder das Gedicht nicht gelernt wurde von der Hälfte der Klasse. Am Dienstag war Sportfest...ein Drittel war pünktlich zur vereinbarten Zeit an der Schule. 9 von 22 Kinder wurde ohne Sportzeug gebracht. Das Sportfest wurde gross angekündigt inklusive Eintrag im Hausaufgabenheft. Montag wurde nochmal daran erinnert.. Neeeee... Klappt einfach nicht. Die meisten Eltern unterschreiben nicht mal Einträge im Hausaufgabenheft geschweige denn unterschreiben die LK's. Und das in der ersten Klasse. Keine Ahnung wie man sich so wenig für das eigene Kind interessieren kann. 

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31. Mai 2018 um 7:23
In Antwort auf lalaaa2

Hallo liebe Mamas und Papas,

bin gerade echt sauer! Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist. Es geht um folgendes: 
Mein Sohn kommt diesen Sommer in die Schule und nun wird ein Abschiedsfest geplant welches die Eltern organisieren müssen. Jedem ist es irgendwie egal, kaum einer interessiert sich dafür. Nun habe ich einiges vorgeschlagen was ich alles machen könnte, womit auch jeder zufrieden war, aber dran beteiligen will sich auch keiner. 
Habe meinen Mann überredet das er ja in den Kindergarten gehen könnte um Fotos zu machen für verschiedene Abschiedsgeschenke, zB gemeinsames Abschiedsfoto und einzelne Fotos für eine Tasse u.ä.
Als ich dies nun mitgeteilt habe wollten nun die Eltern doch GARKEINE Fotos. 
Außerdem ist es bei uns im Kindergarten üblich, schon seit Jahren das kein Fotograf mehr kommen DARF laut Kita-Leitung.
Ich finde das ehrlich gesagt alles sehr traurig und frage mich gerade in welcher Welt wir nun leben? Denken diese Eltern ernsthaft mein Mann wäre an anderem interessiert als tatsächlich Fotos für Abschiedgeschenke zu machen oder sogar der Fotograf?? 
Stellen diese Eltern ihre Angst über die Freude ihrer Kinder?
Oder ist es nicht das? An was liegt das denn?
Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist mit den Fotos?
Und mit dem Desinteresse? 

Viele Grüße

ja, leider. Das Desinteresse nimmt - so meine Beobachtung- immer mehr zu. Und auch das "ich bin bei allem dabei, aber mache nichts dafür". Es sind immer die gleichen, die tun und machen und null Unterstützung bekommen. Ist traurig, ist aber so. Und ich kann Dir sagen, in der Schule wird es noch schlimmer, je nachdem - beides kenne ich, nehmen die NullBock Eltern zu und es kommen noch die ""ich bin bei allem dabei, aber mache nichts dafür, und nöle hinterher" Eltern dazu. Traurig, Traurig. Und trotzdem mache ich es gerne, für meine Kinder und für die Kinder der Nullbock-Eltern, weil die ja schließlich nichts für Ihre Eltern können.
Und jetzt warte ich auf die Kommentare "ich würde ja sooooooooo gerne, aber genau zu DIEEESEN Zeiten habe ich gerade soooooooo viel anderes zu tun."

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31. Mai 2018 um 7:33

Das hab ich gerade in ähnlicher Form in der Grundschule....es gibt ein Sommerfest....nur die Beteiligung der Eltern lässt zu wünschen übrig...helfen will kaum jemand, aber meckern können sie, weil es nicht so gemacht wird, wie sie es gern hätten...tja...wer nicht mit plant und hilft, hat auch nichts zu wollen!! Ganz einfache Geschichte...bei Bildern sieht es anders aus...da kommt noch immer eine Fotografin....da stellen sie sich nicht so an.

Was auch wieder eindeutig zu erkennen ist, dass Eltern, besonders Mütter, die berufstätig sind, sich den Arsch aufreissen...und einige nicht arbeitende Mütter nichts machen....wobei es doch nicht schwer sein kann, mal einen Kuchen zu backen o.ä.!!!! Bei sowas könnte ich im Strahl kotzen!!!

Ich werde mal wieder nach der Arbeit nach Hause hetzen, duschen, umziehen und meinen selbstgebackenen Kuchen hinbringen und beim Verkauf von Getränken usw helfen....das mach ich nur der Kinder wegen...ich werde auch mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg halten!!! Sollten Sprüche kommen, gibt es Kontra!!!

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31. Mai 2018 um 10:32

Hier eine superehrliche Antwort:

Halte doch alles ganz klein, aber schön.
Mache eine Liste, was gebraucht wird . Hauptsächlich Essen (Kuchen, Obst, Brötchen,  Aufstriche, Getränke,...) und ein wenig Mitarbeit (Brötchen schmieren...) - solche Aktionen sollten da aufgedröselt sein. Vorher möglichst selber konkret überlegen, was gebraucht wird und wieviel. Also 2l Orangensaft, 2l Apfelsaft... etc. Da soll sich jeder mit Unterschrift eintragen.

Wegen Foto: Nichts für ungut, aber wenn dann soll bitte ein gelernter Fotograf kommen.   Dein Mann kann sicher fotografieren, aber ich wäre auch seeeehr skeptisch... Was ich in letzter Zeit miese Fotos von Hobbyfotografen erlebt habe (die teilweise meine Anlässe dauerhaft ruiniert haben ). Es meint doch jeder, der heute, den Auslöser findet, dass er fotografieren kann. Am Ende sind die Fotos nicht richtig belichtet, unscharf und viele haben auch kein Gefühl für's Motiv. Also, ich wäre auch nicht erbaut von der Sparvariante...

Abgesehen davon, wenn es kein Foto gibt, mache dir nicht zu sehr den Kopf. Ich habe nie mehr seit meiner Kindheit die Kindergartenfotos angeschaut. Wüsste nicht mal mehr, wer da drauf ist. Gut, wenn man sehr ländlich wohnt, sein ganzes Leben mit den gleichen LEuten verbringt ist das anders... aber wer tut das heute noch? Und selbst wenn, interessiert es wie der Unterhuber Sepp mit 6 aussah?

Ansonsten ist ein Abschlussfoto vom Fotografen ein schönes Geschenk.
Aber bitte keine Tasse, denn Tassen würde ich nicht wollen. Wer benutzt so etwas denn? Und ich finde das auch einfallslos - sorry. Erinnert mich an das Shirt mit Abschlussklassenfoto meiner Schwester, das sie bekam. Das war nur für den Schrank - nette Idee, aber nicht durchdacht.

Wenn es ein Geschenk werden soll, dann irgendwas a la Regenbogenstift für Kinder, oder so ein Kleinkram. Der ausgebraucht werden kann und nicht zu viel kostet


Wenn es konkret ist und gut durchdacht, machen vielleicht eher Eltern mit. Es sollte außerdem mit dem KiGa abgesprochen sein und der sollte es dann noch bestätigen, dass alle aufgefordert sind mitzumachen.

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31. Mai 2018 um 10:41

Achso wegen Fotos: Unser KiGa ist da zum Glück sehr strikt und man unterschreibt, was man möchte und was nicht.

Vor jeder Veranstaltung werden die Eltern hingewiesen, dass die Fotos nicht im Netz veröffentlicht werden dürfen, wenn andere Kinder, als die eigenen drauf sind - Ja, heute muss man das dazu sagen, denn viele denken, einfach nicht selber weiter...
Und ich finde das bei uns gut, dass jeder als Eltern selber entscheiden kann, über Bilder seiner Kinder!

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31. Mai 2018 um 17:41

du solltest das sinnerfassende Lesen noch mal üben.

Und wie Mütter ticken - dafür bist du ja die Oberexpertin. Bei so vielen KiGa Elternabenden, wie du schon dabei warst

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31. Mai 2018 um 17:41

du solltest das sinnerfassende Lesen noch mal üben.

Und wie Mütter ticken - dafür bist du ja die Oberexpertin. Bei so vielen KiGa Elternabenden, wie du schon dabei warst

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31. Mai 2018 um 18:22
In Antwort auf lalaaa2

Hallo liebe Mamas und Papas,

bin gerade echt sauer! Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist. Es geht um folgendes: 
Mein Sohn kommt diesen Sommer in die Schule und nun wird ein Abschiedsfest geplant welches die Eltern organisieren müssen. Jedem ist es irgendwie egal, kaum einer interessiert sich dafür. Nun habe ich einiges vorgeschlagen was ich alles machen könnte, womit auch jeder zufrieden war, aber dran beteiligen will sich auch keiner. 
Habe meinen Mann überredet das er ja in den Kindergarten gehen könnte um Fotos zu machen für verschiedene Abschiedsgeschenke, zB gemeinsames Abschiedsfoto und einzelne Fotos für eine Tasse u.ä.
Als ich dies nun mitgeteilt habe wollten nun die Eltern doch GARKEINE Fotos. 
Außerdem ist es bei uns im Kindergarten üblich, schon seit Jahren das kein Fotograf mehr kommen DARF laut Kita-Leitung.
Ich finde das ehrlich gesagt alles sehr traurig und frage mich gerade in welcher Welt wir nun leben? Denken diese Eltern ernsthaft mein Mann wäre an anderem interessiert als tatsächlich Fotos für Abschiedgeschenke zu machen oder sogar der Fotograf?? 
Stellen diese Eltern ihre Angst über die Freude ihrer Kinder?
Oder ist es nicht das? An was liegt das denn?
Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist mit den Fotos?
Und mit dem Desinteresse? 

Viele Grüße

Das mit den Fotos kann sich tatsächlich zu einem rechtlichen Problem entwickeln. Ich glaube nicht, dass man deinem Mann etwas unterstellen möchte.

Als meine Tochter in die Vorschule kam, haben wir einen Zettel erhalten. Wir mussten unser Einverständnis geben, dass Fotos von Ereignissen auf die Schulhomepage gestellt werden dürfen. Ich habe dann "Nein" angekreuzt und hab prompt  Tage später einen Anruf bekommen

Sicherlich ist es Desinteresse, aber ich hab auch Verständnis für die Eltern. Heute, wo die meisten Mütter einer Arbeit nachgehen, hat man einfach keine Lust, sich noch überall einzubringen. Jemand müsste halt eine Liste erstellen, was man alles benötigt und die Eltern können sich was rauspicken.

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1. Juni 2018 um 18:23

Also ich kann das nicht bestätigen. Die wenigen (aber doch einige) Mütter, die nicht arbeiten, drängend sich bei immer regelrecht auf bei solchen Anlässen. Für die Schule ist das natürlich toll.

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1. Juni 2018 um 19:56
In Antwort auf lalaaa2

Hallo liebe Mamas und Papas,

bin gerade echt sauer! Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist. Es geht um folgendes: 
Mein Sohn kommt diesen Sommer in die Schule und nun wird ein Abschiedsfest geplant welches die Eltern organisieren müssen. Jedem ist es irgendwie egal, kaum einer interessiert sich dafür. Nun habe ich einiges vorgeschlagen was ich alles machen könnte, womit auch jeder zufrieden war, aber dran beteiligen will sich auch keiner. 
Habe meinen Mann überredet das er ja in den Kindergarten gehen könnte um Fotos zu machen für verschiedene Abschiedsgeschenke, zB gemeinsames Abschiedsfoto und einzelne Fotos für eine Tasse u.ä.
Als ich dies nun mitgeteilt habe wollten nun die Eltern doch GARKEINE Fotos. 
Außerdem ist es bei uns im Kindergarten üblich, schon seit Jahren das kein Fotograf mehr kommen DARF laut Kita-Leitung.
Ich finde das ehrlich gesagt alles sehr traurig und frage mich gerade in welcher Welt wir nun leben? Denken diese Eltern ernsthaft mein Mann wäre an anderem interessiert als tatsächlich Fotos für Abschiedgeschenke zu machen oder sogar der Fotograf?? 
Stellen diese Eltern ihre Angst über die Freude ihrer Kinder?
Oder ist es nicht das? An was liegt das denn?
Würde gerne mal von euch wissen ob das bei euch auch so ist mit den Fotos?
Und mit dem Desinteresse? 

Viele Grüße

Ganz ehrlich... heutzutage wird um Foto's entweder viel zu viel Geschiß gemacht oder aber das genaue Gegenteil ist der Fall und es wird viel zu sorglos damit umgegangen. So eine gesund denkende Mitte, gibt es doch kaum noch...

Was das Mitorganisieren betrifft. Ich bin da ganz ehrlich: Ich schaffe das einfach nicht mehr! Es ist ja nicht nur Schule und Kindergarten, es zieht sich auch durch sämtliche Hobbies der Kinder usw. Unser Fußballverein möchte z.B. zu jedem Heimspiel was haben (Kuchen, Snacks etc.). Dann gesundes Frühstück in der Schule, was immer jemand vorbereiten muss und und und. Ich KANN einfach nicht bei allem dabei sein bzw. was beisteuern. Zumal das quasi alles an mir alleine hängen bleibt, da der GöGa lange Arbeits- bzw. Fahrtzeiten hat, ich aber auch fast Vollzeit arbeite, mit Hund, Kindern, Haushalt, Hobbies der Kinder und und und. Es gibt sicher Mütter, die das trotzdem schaffen. ICH NICHT! Und das ist kein Desinteresse. Ich schaffe es einfach nicht. Nicht JEDES MAL.

Allerdings ist das von dir beschriebene Ereignis ein einmaliges und sehr wichtiges Ding. Immerhin der Abschied vom Kindergarten. Das wär für mich wieder etwas, was ich unbedingt irgendwie reinquetschen würde.

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1. Juni 2018 um 20:32
In Antwort auf alphabetiker

Ganz ehrlich... heutzutage wird um Foto's entweder viel zu viel Geschiß gemacht oder aber das genaue Gegenteil ist der Fall und es wird viel zu sorglos damit umgegangen. So eine gesund denkende Mitte, gibt es doch kaum noch...

Was das Mitorganisieren betrifft. Ich bin da ganz ehrlich: Ich schaffe das einfach nicht mehr! Es ist ja nicht nur Schule und Kindergarten, es zieht sich auch durch sämtliche Hobbies der Kinder usw. Unser Fußballverein möchte z.B. zu jedem Heimspiel was haben (Kuchen, Snacks etc.). Dann gesundes Frühstück in der Schule, was immer jemand vorbereiten muss und und und. Ich KANN einfach nicht bei allem dabei sein bzw. was beisteuern. Zumal das quasi alles an mir alleine hängen bleibt, da der GöGa lange Arbeits- bzw. Fahrtzeiten hat, ich aber auch fast Vollzeit arbeite, mit Hund, Kindern, Haushalt, Hobbies der Kinder und und und. Es gibt sicher Mütter, die das trotzdem schaffen. ICH NICHT! Und das ist kein Desinteresse. Ich schaffe es einfach nicht. Nicht JEDES MAL.

Allerdings ist das von dir beschriebene Ereignis ein einmaliges und sehr wichtiges Ding. Immerhin der Abschied vom Kindergarten. Das wär für mich wieder etwas, was ich unbedingt irgendwie reinquetschen würde.

Es geht nicht darum, dass man es nicht kammer schafft, aber es gibt Menschen, die machen NIE etwas, und nörgeln dann auch noch. DU musst dir den Schuh nicht anziehen. 

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1. Juni 2018 um 23:05
In Antwort auf lori1223

Also ich kann das nicht bestätigen. Die wenigen (aber doch einige) Mütter, die nicht arbeiten, drängend sich bei immer regelrecht auf bei solchen Anlässen. Für die Schule ist das natürlich toll.

Hier ist das leider gar nicht so.

Kuchenbasar organisieren...der absolute Horror für mich als tern Vertreter. 2 Mütter haben sich gemeldet, weil sie vor der Spätschicht auch ne Stunde Kuchen verkaufen können. 
Dienstag das Sportfest.. 1,5 Stunden Aufsicht...dafür hat sich sogar eine Mutter frei genommen, weil es sonst für unsere Klasse ins Wasser gefallen wäre. Eine Mutter hat sich ne Spätschicht gelegt.
Es ist ja nicht so, dass alle so sind, aber ich finde es erschreckend, dass bei 22 Kindern 9 in den Hort gehen (und damit berufstätige Eltern haben) und bei 13 Kindern wenigstens ein Elternteil daheim ist und nicht 1x sich zu irgendwas aufraffen kann. Da dreht sich dann auch bei der Lehrerin der Magen um...die Einträge im Hausaufgabenheft werden direkter und die Zurückhaltung mit Kritik beim Elternabend geringer, wenn genau diese Kinder weder das Hausaufgabenheft vorgetragen haben noch das Schulzeug oder die Hausaufgaben vollständig haben.

Ich sehe meinen Sohn nicht jeden Tag spätestens um 12 Uhr und trotzdem kriegen wir es hin, dass überwiegend das Zeug vollständig ist und Gedichte pünktlich gelernt wurden. 
Auch ist es auffällig, dass die arbeitenden Familien überwiegend nochmal in der Schule aufkreuzen, wenn die Kinder Material oder Pausenbrot vergessen haben.

Das ist alles kein Hexenwerk, aber bei vielen schon zu viel. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass man so ein Desinteresse hat, was das Kind betrifft. Mein Sohn ist immer so stolz, wenn wir was beisteuern oder bei Aktivitäten dabei sind. Das machen wir nicht um vor anderen Eltern oder der Schule toll dazustehen...Das machen wir für unser Kind. Das scheinen viele zu vergessen und das finde ich so traurig an der Sache. 

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1. Juni 2018 um 23:47
In Antwort auf kreuzunge

Hier eine superehrliche Antwort:

Halte doch alles ganz klein, aber schön.
Mache eine Liste, was gebraucht wird . Hauptsächlich Essen (Kuchen, Obst, Brötchen,  Aufstriche, Getränke,...) und ein wenig Mitarbeit (Brötchen schmieren...) - solche Aktionen sollten da aufgedröselt sein. Vorher möglichst selber konkret überlegen, was gebraucht wird und wieviel. Also 2l Orangensaft, 2l Apfelsaft... etc. Da soll sich jeder mit Unterschrift eintragen.

Wegen Foto: Nichts für ungut, aber wenn dann soll bitte ein gelernter Fotograf kommen.   Dein Mann kann sicher fotografieren, aber ich wäre auch seeeehr skeptisch... Was ich in letzter Zeit miese Fotos von Hobbyfotografen erlebt habe (die teilweise meine Anlässe dauerhaft ruiniert haben ). Es meint doch jeder, der heute, den Auslöser findet, dass er fotografieren kann. Am Ende sind die Fotos nicht richtig belichtet, unscharf und viele haben auch kein Gefühl für's Motiv. Also, ich wäre auch nicht erbaut von der Sparvariante...

Abgesehen davon, wenn es kein Foto gibt, mache dir nicht zu sehr den Kopf. Ich habe nie mehr seit meiner Kindheit die Kindergartenfotos angeschaut. Wüsste nicht mal mehr, wer da drauf ist. Gut, wenn man sehr ländlich wohnt, sein ganzes Leben mit den gleichen LEuten verbringt ist das anders... aber wer tut das heute noch? Und selbst wenn, interessiert es wie der Unterhuber Sepp mit 6 aussah?

Ansonsten ist ein Abschlussfoto vom Fotografen ein schönes Geschenk.
Aber bitte keine Tasse, denn Tassen würde ich nicht wollen. Wer benutzt so etwas denn? Und ich finde das auch einfallslos - sorry. Erinnert mich an das Shirt mit Abschlussklassenfoto meiner Schwester, das sie bekam. Das war nur für den Schrank - nette Idee, aber nicht durchdacht.

Wenn es ein Geschenk werden soll, dann irgendwas a la Regenbogenstift für Kinder, oder so ein Kleinkram. Der ausgebraucht werden kann und nicht zu viel kostet


Wenn es konkret ist und gut durchdacht, machen vielleicht eher Eltern mit. Es sollte außerdem mit dem KiGa abgesprochen sein und der sollte es dann noch bestätigen, dass alle aufgefordert sind mitzumachen.

Das mit den konkreten Mitbringsachen finde ich einen guten Vorschlag!

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1. Juni 2018 um 23:52
In Antwort auf alphabetiker

Ganz ehrlich... heutzutage wird um Foto's entweder viel zu viel Geschiß gemacht oder aber das genaue Gegenteil ist der Fall und es wird viel zu sorglos damit umgegangen. So eine gesund denkende Mitte, gibt es doch kaum noch...

Was das Mitorganisieren betrifft. Ich bin da ganz ehrlich: Ich schaffe das einfach nicht mehr! Es ist ja nicht nur Schule und Kindergarten, es zieht sich auch durch sämtliche Hobbies der Kinder usw. Unser Fußballverein möchte z.B. zu jedem Heimspiel was haben (Kuchen, Snacks etc.). Dann gesundes Frühstück in der Schule, was immer jemand vorbereiten muss und und und. Ich KANN einfach nicht bei allem dabei sein bzw. was beisteuern. Zumal das quasi alles an mir alleine hängen bleibt, da der GöGa lange Arbeits- bzw. Fahrtzeiten hat, ich aber auch fast Vollzeit arbeite, mit Hund, Kindern, Haushalt, Hobbies der Kinder und und und. Es gibt sicher Mütter, die das trotzdem schaffen. ICH NICHT! Und das ist kein Desinteresse. Ich schaffe es einfach nicht. Nicht JEDES MAL.

Allerdings ist das von dir beschriebene Ereignis ein einmaliges und sehr wichtiges Ding. Immerhin der Abschied vom Kindergarten. Das wär für mich wieder etwas, was ich unbedingt irgendwie reinquetschen würde.

In dem Fall plädiere ich für weniger aufwändiges. Gurkenscheiben statt Gurkenkrokodil. Marmorkuchen oder abgepackter Kuchen statt Fondanttorte. Oder eine Packung mit Eis am Stil. Bestellung einer Obst/Gemüsekistenlieferung in die Kita.

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2. Juni 2018 um 8:59
In Antwort auf waldmeisterin1

In dem Fall plädiere ich für weniger aufwändiges. Gurkenscheiben statt Gurkenkrokodil. Marmorkuchen oder abgepackter Kuchen statt Fondanttorte. Oder eine Packung mit Eis am Stil. Bestellung einer Obst/Gemüsekistenlieferung in die Kita.

Vermutlich wäre das sowieso am einfachsten. Es müsste halt jemand die Liste erstellen und dann kann man sich eintragen. Ich persönlich mag das auch.

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2. Juni 2018 um 9:48
In Antwort auf carpe3punkt0

Hier ist das leider gar nicht so.

Kuchenbasar organisieren...der absolute Horror für mich als tern Vertreter. 2 Mütter haben sich gemeldet, weil sie vor der Spätschicht auch ne Stunde Kuchen verkaufen können. 
Dienstag das Sportfest.. 1,5 Stunden Aufsicht...dafür hat sich sogar eine Mutter frei genommen, weil es sonst für unsere Klasse ins Wasser gefallen wäre. Eine Mutter hat sich ne Spätschicht gelegt.
Es ist ja nicht so, dass alle so sind, aber ich finde es erschreckend, dass bei 22 Kindern 9 in den Hort gehen (und damit berufstätige Eltern haben) und bei 13 Kindern wenigstens ein Elternteil daheim ist und nicht 1x sich zu irgendwas aufraffen kann. Da dreht sich dann auch bei der Lehrerin der Magen um...die Einträge im Hausaufgabenheft werden direkter und die Zurückhaltung mit Kritik beim Elternabend geringer, wenn genau diese Kinder weder das Hausaufgabenheft vorgetragen haben noch das Schulzeug oder die Hausaufgaben vollständig haben.

Ich sehe meinen Sohn nicht jeden Tag spätestens um 12 Uhr und trotzdem kriegen wir es hin, dass überwiegend das Zeug vollständig ist und Gedichte pünktlich gelernt wurden. 
Auch ist es auffällig, dass die arbeitenden Familien überwiegend nochmal in der Schule aufkreuzen, wenn die Kinder Material oder Pausenbrot vergessen haben.

Das ist alles kein Hexenwerk, aber bei vielen schon zu viel. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass man so ein Desinteresse hat, was das Kind betrifft. Mein Sohn ist immer so stolz, wenn wir was beisteuern oder bei Aktivitäten dabei sind. Das machen wir nicht um vor anderen Eltern oder der Schule toll dazustehen...Das machen wir für unser Kind. Das scheinen viele zu vergessen und das finde ich so traurig an der Sache. 

Kuchenbasar finde ich aber auch etwas absolut schreckliches.

Meine Mutter hasste es schon. Und ich als Kind auch - Gefühlt hat meine Mutter viel mehr für so blöde Veranstaltungen gebacken als für uns zu Hause.

Und dann wird immer alles schön auf die Frauen abgewälzt, denn auch heute, backen doch meistens die Frauen, dann verkaufen sie es noch. Die Männer stellen vielleicht mal Bänke auf, um sich dann niederzulassen und bei Kaffee und Kuchen zu tratschen.

Meine Mutter weigert sich inzwischen endlich vehement, dass sie eingeteilt wird, denn da wird so lästig nach Kuchen gefragt und am Ende noch gelästert und geschimpft, was man bringt (Keksverkauf - und eine Frau brauchte "nur" selbstgemacht Schokocrossies, das wurde als absolute Frechheit gesehen, statt dass man froh ist, dass jemand etwas bringt, der evt. nicht mehr Zeit hat).



Mal einen Kuchen ja, wenn ich Zeit habe... aber nicht diese Zwangsverpflichtungen, die auch irgendwie aus der Zeit gefallen sind.
Ansonsten trage ich mich lieber bei Sachen wie Obst, Käsestücke ein, oder ich trage meinen Mann beim Punkt "Brötchen schmieren" ein.

Man sollte es wirklich so halten, dass für jeden je nach Zeit etwas dabei ist.


Ich würde lieber einen Geldschein rausrücken, als diese doofen Kuchen. Für so etwas ist mir meine Freizeit auch zu schade. Und jetzt schimpft auf mich "als desinteressierte Mutter",
Ich würde auch der Lehrerin innerlich den Vogel zeigen, wenn sie wegen so etwas banalen wie "nicht gespitzte Stifte" (eine Aufgabe von 5s im Unterricht) eine Mitteilung macht. Also, ich habe echt wichtigere Probleme...

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2. Juni 2018 um 16:09
In Antwort auf kreuzunge

Kuchenbasar finde ich aber auch etwas absolut schreckliches.

Meine Mutter hasste es schon. Und ich als Kind auch - Gefühlt hat meine Mutter viel mehr für so blöde Veranstaltungen gebacken als für uns zu Hause.

Und dann wird immer alles schön auf die Frauen abgewälzt, denn auch heute, backen doch meistens die Frauen, dann verkaufen sie es noch. Die Männer stellen vielleicht mal Bänke auf, um sich dann niederzulassen und bei Kaffee und Kuchen zu tratschen.

Meine Mutter weigert sich inzwischen endlich vehement, dass sie eingeteilt wird, denn da wird so lästig nach Kuchen gefragt und am Ende noch gelästert und geschimpft, was man bringt (Keksverkauf - und eine Frau brauchte "nur" selbstgemacht Schokocrossies, das wurde als absolute Frechheit gesehen, statt dass man froh ist, dass jemand etwas bringt, der evt. nicht mehr Zeit hat).



Mal einen Kuchen ja, wenn ich Zeit habe... aber nicht diese Zwangsverpflichtungen, die auch irgendwie aus der Zeit gefallen sind.
Ansonsten trage ich mich lieber bei Sachen wie Obst, Käsestücke ein, oder ich trage meinen Mann beim Punkt "Brötchen schmieren" ein.

Man sollte es wirklich so halten, dass für jeden je nach Zeit etwas dabei ist.


Ich würde lieber einen Geldschein rausrücken, als diese doofen Kuchen. Für so etwas ist mir meine Freizeit auch zu schade. Und jetzt schimpft auf mich "als desinteressierte Mutter",
Ich würde auch der Lehrerin innerlich den Vogel zeigen, wenn sie wegen so etwas banalen wie "nicht gespitzte Stifte" (eine Aufgabe von 5s im Unterricht) eine Mitteilung macht. Also, ich habe echt wichtigere Probleme...

Ich oute mich jetzt mal: Ich hab keine Lust auf sowas. Meistens. In der Regel sehe ich Abends vorher das morgen ja Heinzelmännchentag ist und ich einen Kuchen backen soll aber keine Eier mehr zuhause habe. Oder es ist Donnerstag abend und ich möchte zum Sport, Freitag muss da aber irgend so ein bekloppter Igel im Kiga sein. Nee sorry, ich bin ein Mensch, ich hab irgendwann auch keinen Bock mehr jeden Mist zu feiern und für alles zu Backen oder sonstwas. Und ja ich finde es zwar schön das viel gemacht wird im Kiga und freue mich auch für mein Kind aber ich habe teilweise einfach wichtigere Sachen zutun als zu Backen. Und das ich irgendwann auch mal Todmüde bin und mich nicht für den Ichliebebäume-Tag backen will, dafür schäme ich mich nicht. Ich mache viel für mein Kind und unternehme auch viel mit ihm. Aber irgendwo ist auch mal schluss und ich möchte Bella sein, nicht Mama oder As Mama. 
Und das mit den Stifte nicht angespitzt ist echt lächerlich. Das würde ich nichtmal ernst nehmen. Die Lehrerin könnte froh sein wenn ich sie nicht auslache. Im ernst, dann bringt man den Kindern selbst bei ihre Stifte im Unterricht zu spitzen. Und wer jetzt rumheult: "Ja aber dann stehen 20 Kinder am Mülleimer und spitzen" Es gibt Anspitzer die man ausleeren kann. Kosten nicht die Welt und Kinder werdens auch mal überleben wenn man keine Skalpellartigen Stifte bereit hat. Wir sind nicht im OP und auch nicht beim Militär. 

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2. Juni 2018 um 20:44
In Antwort auf flyingkat

Es geht nicht darum, dass man es nicht kammer schafft, aber es gibt Menschen, die machen NIE etwas, und nörgeln dann auch noch. DU musst dir den Schuh nicht anziehen. 

Richtig, aber.... vielleicht geht es einigen anderen ja auch so, denen Desinteresse unterstellt wird.

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2. Juni 2018 um 21:39
In Antwort auf alphabetiker

Richtig, aber.... vielleicht geht es einigen anderen ja auch so, denen Desinteresse unterstellt wird.

Es geht um NIE ETWAS MACHEN. Und das ist Desinteresse. Habe ich mehrfach betont. 

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3. Juni 2018 um 8:37

Das was du aufzählst, was Kinder beim Einschulen können sollten, sind aber auch Sachen, die der KiGa vermitteln soll.
Und einen solchen besuchen Kinder immer länger. Also wenn so etwas auffällt, wird auch dort versagt.

Wegen dem Gemecker: Das gab es immer und wird es immer geben - die menschliche Natur. Man muss erkennen, wann man darauf eingehen soll. Nicht immer gleich rumändern...


Das mit dem am Handy hängen ist krass. Das gibt es zum Glück bei uns nicht.

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3. Juni 2018 um 10:31
In Antwort auf kreuzunge

Das was du aufzählst, was Kinder beim Einschulen können sollten, sind aber auch Sachen, die der KiGa vermitteln soll.
Und einen solchen besuchen Kinder immer länger. Also wenn so etwas auffällt, wird auch dort versagt.

Wegen dem Gemecker: Das gab es immer und wird es immer geben - die menschliche Natur. Man muss erkennen, wann man darauf eingehen soll. Nicht immer gleich rumändern...


Das mit dem am Handy hängen ist krass. Das gibt es zum Glück bei uns nicht.

Es gibt in Deutschland aber keine Kindergartenpflicht oder?

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3. Juni 2018 um 11:01
In Antwort auf lori1223

Es gibt in Deutschland aber keine Kindergartenpflicht oder?

Aber ich vermute, dass nur wenige Kinder nicht wenigstens 1 Jahr gehen.
Insoferne wenn es so stark zugenommen hat...
Dazu möchte ich erwähnen, dass ich einen Sohn habe, der absolut nicht gerne malt und bastelt. Ich ging mit sehr viel Freude und Optimusmus ran und irgendwann endete es in Resignation meinerseits.
Jetzt wird er bald 5 und plötzlich malte er jeden Tag ein Bild im KiGa in tollen passenden Farben aus und schneidet Konturen. Einfach weil er es auch bei den anderen Kindern sieht.

Ich persönlich sehe es aber auch so, dass die Hausaufgaben nicht Pflicht der Eltern sind. Die Lehrer sollten Kinder da schon sehr zur Eigenverantwortung (!) erziehen.
Abgesehen davon wäre ich ohnehin für die Abschaffung der "Haus-"aufgaben. Besser die Kinder länger in der Schule und erledigen vor Ort die Übungen... Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.

Das soll jetzt nicht heißen, dass ich dafür bin, dass Eltern sich nicht um die schulischen Belange der Kinder kümmern.
Nur alles mit Augenmaß.

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3. Juni 2018 um 11:22
In Antwort auf kreuzunge

Aber ich vermute, dass nur wenige Kinder nicht wenigstens 1 Jahr gehen.
Insoferne wenn es so stark zugenommen hat...
Dazu möchte ich erwähnen, dass ich einen Sohn habe, der absolut nicht gerne malt und bastelt. Ich ging mit sehr viel Freude und Optimusmus ran und irgendwann endete es in Resignation meinerseits.
Jetzt wird er bald 5 und plötzlich malte er jeden Tag ein Bild im KiGa in tollen passenden Farben aus und schneidet Konturen. Einfach weil er es auch bei den anderen Kindern sieht.

Ich persönlich sehe es aber auch so, dass die Hausaufgaben nicht Pflicht der Eltern sind. Die Lehrer sollten Kinder da schon sehr zur Eigenverantwortung (!) erziehen.
Abgesehen davon wäre ich ohnehin für die Abschaffung der "Haus-"aufgaben. Besser die Kinder länger in der Schule und erledigen vor Ort die Übungen... Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.

Das soll jetzt nicht heißen, dass ich dafür bin, dass Eltern sich nicht um die schulischen Belange der Kinder kümmern.
Nur alles mit Augenmaß.

Hausaufgaben sollten allg. abgeschafft werden. Sie mindern in meinen Augen sogar die Chancengleichheit.

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3. Juni 2018 um 11:36

Naja, ich finde sie ehrlich gesagt nur unnötig. In meiner Schulzeit haben sie mir nie etwas gebracht.

Ich lernte eher immer für mich und war damit erfolgreich. Hausaufgaben waren immer eine total unnötige Pflicht.
Ich fände es schon gut Aufgaben zu geben, aber die Kinder sollen selbst entscheiden, ob und wann sie diese machen.
Schlechte Schüler muss man ohnehin ganz anders und besser fördern.

z.B. habe ich in Mathematik dann eben vor einer Prüfung die Hausaufgaben gemacht - davor meistens einfach nicht. Das war meine Vorbereitung dann und reichte immer.


Nur Vokabel lernen, Grammatik lernen, -> dann immer direkt abgeprüft, statt abhaken, ob da etwas im Heft steht.
Leseaufgaben -> auch wichtig in den ersten Klassen
Ja, auch mal Gedichte auswendig lernen - so etwas ist wichtig.

Was aber gut ist: Anscheinend wird endlich mehr Wert auf Referate/Präsentationen gelegt. Das braucht man später in jedem Beruf!

Man sollte auch nicht vergessen, ob ein Kind einen Kreis malen kann (dabei ist für mich natürlich unbestritten, wie wichtig Feinmotorikschulung für die Gehirnentwicklung ist!) ist am Ende des Tages egal, denn in kaum einem Beruf braucht man heute Handschrift. Ob man Reden kann ist aber fast überall wichtig - auch privat!
Die Kinder brauchen heute wichtigere Kompetenzen.

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3. Juni 2018 um 11:53
In Antwort auf flyingkat

Es geht um NIE ETWAS MACHEN. Und das ist Desinteresse. Habe ich mehrfach betont. 

Dann musst auch du dich nicht persönlich angesprochen fühlen. Auch wenn ich jetzt auf dich direkt geantwortet habe, habe ich dir das damit nicht unterstellt.

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3. Juni 2018 um 12:30

Hmmm... bei uns laufen Hausaufgaben tatsächlich recht eigenverantwortlich. Die Kinder sind selber dafür zuständig ihre Hausaufgaben aufzuschreiben und sie sind dafür verantwortlich diese auch zu machen. Eltern müssen das nicht kontrollieren. Wobei ich persönlich gerne weiß was mein Kind macht und ob's das auch verstanden hat. Aber man soll als Elternteil bspw. auch nicht generell berichtigen lassen, denn die Lehrer sollen auch sehen können (anhand der Hausaufgaben) was die Kinder noch nicht verstanden haben, wo Nachholbedarf ist. Bei Flüchtigkeitsfehlern mache ich mein Kind trotzdem drauf aufmerksam und sage: Schau nochmal hier... fällt dir etwas auf?

Mein Kind ist insofern eigenverantwortlich für seine Hausaufgaben, dass es selber schauen kann: Wann mache ich die am besten? Vor dem schlafen gehen sollten sie erledigt sein. Aber so wie bei mir früher: Nach der Schule Mittagessen und dann direkt Hausaufgaben machen... das gibt es bei uns nicht.

Es kommt da wahrscheinlich auch auf das Kind an. Meines versucht immer möglichst Ärger zu vermeiden und es nicht darauf ankommen zu lassen. Er ist da nicht so auf Konfrontation aus und ihm ist auch selber wichtig, alles dabei und gemacht zu haben. Das liegt nicht an meiner Erziehung. Er ist einfach so. Vielleicht kann ich deshalb auch nicht so groß mitreden... ich weiß nicht, wie das sonst bei den Kindern so läuft...
Aber manchmal haben Lehrer doch schon eine größere Handhabe als die Eltern, wenn Kinder ihre Hausaufgaben einfach nicht machen. Und ich sehe da schon auch tatsächlich etwas mehr Verantwortung in der Schule. Einfach deshalb, weil Hausaufgaben ein Teil der Schule SIND und der Auftraggeber sozusagen der Lehrer ist. Deshalb darf und sollte dieser auch derjenige sein, der den Kindern die Konsequenzen des Nicht-machens aufzeigt. Einfach weil es sinnvoller und nachvollziehbarer für die Kinder ist.

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3. Juni 2018 um 13:55
In Antwort auf kreuzunge

Kuchenbasar finde ich aber auch etwas absolut schreckliches.

Meine Mutter hasste es schon. Und ich als Kind auch - Gefühlt hat meine Mutter viel mehr für so blöde Veranstaltungen gebacken als für uns zu Hause.

Und dann wird immer alles schön auf die Frauen abgewälzt, denn auch heute, backen doch meistens die Frauen, dann verkaufen sie es noch. Die Männer stellen vielleicht mal Bänke auf, um sich dann niederzulassen und bei Kaffee und Kuchen zu tratschen.

Meine Mutter weigert sich inzwischen endlich vehement, dass sie eingeteilt wird, denn da wird so lästig nach Kuchen gefragt und am Ende noch gelästert und geschimpft, was man bringt (Keksverkauf - und eine Frau brauchte "nur" selbstgemacht Schokocrossies, das wurde als absolute Frechheit gesehen, statt dass man froh ist, dass jemand etwas bringt, der evt. nicht mehr Zeit hat).



Mal einen Kuchen ja, wenn ich Zeit habe... aber nicht diese Zwangsverpflichtungen, die auch irgendwie aus der Zeit gefallen sind.
Ansonsten trage ich mich lieber bei Sachen wie Obst, Käsestücke ein, oder ich trage meinen Mann beim Punkt "Brötchen schmieren" ein.

Man sollte es wirklich so halten, dass für jeden je nach Zeit etwas dabei ist.


Ich würde lieber einen Geldschein rausrücken, als diese doofen Kuchen. Für so etwas ist mir meine Freizeit auch zu schade. Und jetzt schimpft auf mich "als desinteressierte Mutter",
Ich würde auch der Lehrerin innerlich den Vogel zeigen, wenn sie wegen so etwas banalen wie "nicht gespitzte Stifte" (eine Aufgabe von 5s im Unterricht) eine Mitteilung macht. Also, ich habe echt wichtigere Probleme...

Das ist ja das Problem. Sie wollen/können keinen Geldschein rausrücken...deswegen wird das ja gemacht. Es wird ständig diskutiert wegen dem Geld und es heisst "Kann man das nicht von der Klassekasse bezahlen? Wir haben es nicht so dicke.". Da wird wegen 3-4 Euro diskutiert, weil die Busfahrt 1,10und der Tierparkeintritt 1,40 kostet.
Na wie soll man das von der Klassekasse bezahlen, wenn sie weder Bock haben Anfang des Jahres 10 Euro in die Kassenkasse zu geben noch Altpapier zu sammeln (oder wenn nicht gesammelt wird einen Geldschein zu zücken) oder eben den Kuchenbasar zu machen.
Wie lange die Klassenlehrerin den 10 Euro am Anfang des Jahren nachgerannt ist und selbst heute hat das noch nicht jeder bezahlt. Aber alles soll von der Klassekasse bezahlt werden.
Unsere Lehrerin möchte gern alles aus der Klassenkasse bezahlen, damit man finanziell entlastet wird, aber sie sieht es eben nicht ein, dass die Kosten nur ein Teil der Eltern tragen. 

Wenn jeder einfach mal 5 Euro geben würde, weil er kein Bock hat nen Kuchen zu backen oder wenigstens den üblichen Betrag in die Klassenkasse geben würde, dann hätte auch keiner ein Problem.

Vor 3 Wochen ist die Hortgruppe ins Kino gegangen Kostenpunkt mit Getränk und Popcorn 4,50. Das war für alle kein Problem. 10.30Uhr war Schulschluss. Da haben sich die Eltern der Hauskinder eingeschalten. "Können unsere Kinder mit?". Kein Problem.. 4,50 Euro bitte.  "Können wir das nicht von der Klassenkasse nehmen?"Warum? Erst kein Geld in die Klassenkasse geben und dann daraus auch noch Geld verlangen, obwohl es keine schulische Veranstaltung ist? Die Eltern von den Hortkindern haben doch auch ohne zu diskutieren aus eigener Tasche bezahlt.

Wir sind aus dem Osten. Wenn hier ein Elternteil Zuhause ist, dann zu 95 Prozent wegen Arbeitslosigkeit. Dass da nicht der Geldbeutel besonders locker hängt, sollte klar sein. Deswegen werden ja z.B. der Kuchenbasar angeboten. Das ist schnell verdientes Geld für die Klassenkasse, die die Eltern finanziell entlasten sollen. Machen wollen sie das nicht, aber Einzahlen auch nicht und für die Aktivitäten, die Geld kosten, wollen sie die Klassenkasse nutzen, in die sie weder einzahlen noch was dafür machen wollen. Von dieses Eltern wird ja nicht mal verlangt einen Kuchen zu backen...sie sollen sich aber mal ne Stunde hinstellen und den Kuchen verkaufen. Das ist ja nun kein Vollzeitjob. 

So zieht sich das durch den gesamten Schulalltag. Unterschrift unter der Klassenarbeit und Leistungskontrolle ist Pflicht. Die Lehrerin achtet darauf, dass es im Hausaufgabenheft steht. Trotzdem wird keine Unterschrift geleistet. Am Ende der Woche bekommt jedes Kind einen Fleiss-Verhalten-Stempel ins Hausaufgabenheft. Unterschrift? Nö, warum denn? Wen interessiert es denn, was die Kinder in den Leistungskontrollen machen? Diese Eltern jedenfalls nicht. Es sind eben immer die selben Eltern die weder Zahlen noch machen...von selbstverständliche schulischen Dingen ganz zu schweigen. 

Bei uns ist es Pflicht, dass die Eltern auch Zuhause lesen und rechnen üben, damit es sich festigt. Auch in der ersten Klasse ist es so, dass es Kinder gibt, denen nicht alles zufliegt. Wegen 3-4 Kinder kann die Lehrerin aber nicht ewig den Stoff durchkauen und schon gar nicht, wenn die Kinder nicht aufpassen wollen. Da sehe ich mich als Elternteil in der Pflicht. Es sehen aber viele Eltern so, dass die Schule das allein Wuppen muss und da bleiben dieses Jahr eben 3 Kinder bei uns hängen. Ist dann halt so. Wenn das die Einstellung der Eltern ist, dann müssen sie eben auch damit leben, dass die Kinder noch ne Runde drehen. 
Mein gesunder Menschenverstand sagt mir aber, dass ich mich mit meinem Kind lieber hinsetze als es nochmal ne Runde drehen zu lassen. 

Mir wäre es zu einfach die gesamte Verantwortung für mein Kind komplett der Schule zu überlassen. Dafür ist die Schule, meiner Meinung nach, nicht da.
Hausaufgaben werden im Hort gemacht, aber ich schauen mir trotzdem die Sachen nochmal an und wenn er etwas nicht verstanden hat, dann erkläre ich es ihm und sage nicht "Lass dir das morgen nochmal von Frau W. erklären.". Es ist doch mein Kind und mir liegt doch etwas an seiner schulischen Leistung. Sind dann auch die Lehrer Schuld, wenn das Kind "nur" auf der Oberschule angenommen wurde statt auf dem Gymnasium? Wir hatten vor 2 Wochen einige Sitzungen deswegen im Schulrat, weil Eltern die Schule dafür verantwortlich machen, dass "die Zukunft des Kindes versaut würde, weil die Noten zu schlecht für das Gym waren.". Ich sass kopfschüttelnd vor diesen Eltern. Bei uns ist es nunmal so, dass man sich für das Gymnasium bewerben muss und die Plätze rar sind. 

Ich sehe das so: Wenn ich möchte, dass mein Kind gute Noten hat und die Unterricht dafür nicht ausreicht, dann muss ich mich entweder mit meinem Kind hinsetzen und lernen oder das Kind in eine Schule bringen, wo die Klassen kleiner sind. 
Wenn ich kein Geld in die Klassenkasse geben will, dann ich anders meinen Teil dazu beitragen. Aber sich vor allem drücken und die Kinder bleiben deswegen auf der Strecke? Nein, das geht für mich nach nicht. 

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3. Juni 2018 um 14:37

Die Eltern können das Geforderte aber ggf. nicht leisten. Etwa nicht-Muttersprachler, die sind mit Rechtschreibkontrollen und Grammatik überfordert. Ähnliches gilt für Kinder von Arbeitereltern, die keine fundierten Fremdsprachenkenntnisse in der Schule hatten.

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3. Juni 2018 um 15:08

Ja, diesen Kalender haben wir auch. Es wird die Seite der Fibel von der Lehrerin aufgeschrieben und Eltern/ältere Geschwister/Großeltern müssen unterschreiben, wenn das Kind vorgelesen hat. Es geht ja insbesondere um das laute Vorlesen und verstehen. Wenn das 23 Kinder in der 45-Minuten Deutschstunde machen, dann sind sie 2 Tage damit beschäftigt in der Fibel zu lesen. Das geht einfach nicht.
Wenn im Kalender die Unterschrift gar nicht oder ohne zu lesen eingetragen wird, dann ist das so. Die Lehrerin macht Stichproben. Wenn die Leistung dann nicht reicht, dann gehen die Kinder 1x in der Woche zum Förder. Wenn das auch nicht reicht, dann ist die Konsequenz dann eben die schlechtere Beurteilung oder eben auch die Extrarunde.

Unsere Kinder werden übrigens in der 2. Klasse auf LRS getestet. Alle Kinder aus dem Umkreis müssen in der Grundschule von meinem Sohn zum Test. Unsere Schule hat 3 LRS-Klassen. Es gibt Logopädie-Stunden und und und. Wenn es da Probleme gibt, dann wird da auch den Kindern geholfen, aber wenn die Eltern die Verantwortung komplett abgeben wollen, dann sind sie in dieser Schule falsch und bekommen die Quittung.
Es ist eine Ganztagsschuleund das macht unsere Schule auch wirklich super, aber trotzdem werden die Eltern in die Pflicht genommen und das finde ich gut so, weil das für mich selbstverständlich ist. 

Ich kann mich darüber die Art und Weise nicht beklagen.
Ausgebessert wird nicht Zuhause. Wobei das nicht mal ein Problem wäre, weil die Klassenlehrin wirklich toll ist und auch die Schwächen ihrer Schüler kennt.
Ich finde es so schon schwer den Überblick zu behalten, weil die Kinder das ganze Zeug in der Schule lassen. Sie bringen nur das Hausaufgabenheft und die Fibel jeden Tag mit nach Hause. Mein Sohn hat sich angewöhnt die gemachten Hausaufgaben mitzubringen. Er hat auch schon mal das Heft in der Schule vergessen, wenn er mal Mittag nach Hause kam. Da hatte er am nächsten Tag keine Hausaufgaben. Das ist dann seine Schuld und er muss das am nächsten Tag ausbaden. Wenn die Lehrerin dann aber weiss, dass es sonst funktioniert, dann gibt es auch keinen Eintrag im Hausaufgabenheft...auch nicht, wenn mal der Füller daheim vergessen wird. Nur müssen die Hausaufgaben daheim nachgeholt werden. Die werden in der regulären Hausaufgabenzeit im Hort nicht mit erledigt. 

Bei uns ist es übrigens auch so. Wir müssen auch täglich das Hausaufgabenheft kontrollieren, weil der Hort oder die Schule immer irgendeinen Zettel mitgeben und darauf auch die Unterschrift von den Eltern stehen muss. Wenn das natürlich nicht gemacht wird, dann wird Schule und der Hort pissig. 
 

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3. Juni 2018 um 15:12

Ja, absolut!

Bei deinem einen Satz allerdings: "Aber du gehts doch zB nicht hin wenn die Hausis vor dem Zubettgehen nicht erledigt sind und schickst dein Kind ohne weil du denkst dass es eigentlich eher Aufgabe der Schulen ist sich darum zu kümmern oder?"

Doch, das würde ich bei meinem Kind tatsächlich machen. Natürlich nur, weil ich weiß, dass ihn die Erfahrung lehren wird zukünftig besser daran zu denken und darauf zu achten. Das geht bei meinem Kind definitiv. Bei anderen vielleicht nicht.
Aber manchmal macht es Sinn die Kinder auch mal auflaufen zu lassen. Muss ich jetzt nicht im ersten Schuljahr machen, aber danach erwartete ich eigentlich schon auch, dass er allein an seine Hausaufgaben denkt. Also trete ich schon irgendwie dann etwas an die Schule ab. Nicht die Verantwortung, weil ich finde, dass die in 1. Linie bei meinem Kind liegt (und ich finde das für die Kinder auch nicht zu viel verlangt), aber die sich daraus ergebenden Konsequenzen.
Aber wie gesagt... ja, ich gucke die mir jeden Tag an. Da müsste es dann schon entweder ein Riesen-Drama vorher drum gegeben haben oder aber ich habe es wegen irgendwas auch mal schlichtweg nicht geschafft.

 

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3. Juni 2018 um 15:31
In Antwort auf waldmeisterin1

Die Eltern können das Geforderte aber ggf. nicht leisten. Etwa nicht-Muttersprachler, die sind mit Rechtschreibkontrollen und Grammatik überfordert. Ähnliches gilt für Kinder von Arbeitereltern, die keine fundierten Fremdsprachenkenntnisse in der Schule hatten.

Dafür gibt es Förderung bei uns. Wir haben 3 Kinder aus Syrien in der Klasse. Die 3 haben nicht ein Wort am Anfang des Schuljahres verstanden. Die 3 bekommen zusätzlichen Unterricht mit einer bestimmten Lehrerin und einer Sozialpädagogin und das funktioniert super.
Ab der 1. Klasse haben unsere Kinder Tschechisch. Ich spreche nicht fließend Tschechisch und könnte ihm diesbezüglich nur wenig helfen, aber auch da gibt es Förderung, wenn es Probleme gibt.

Ich rede auch nicht von unseren 3 Kindern in der Klasse, die in den letzten 9 Monaten Deutsch gelernt haben oder dem Fremdspracheunterricht, sondern von Ben, Sophie und Laura, deren Eltern durch und durch Deutsch sind und einfach kein Interesse haben an den schulischen Aktivitäten der Kinder. 
Wenn die Eltern selbst keine Ahnung von der Materie haben, dann ist das auch vollkommen in Ordnung. Dann gibt es andere Stellen, die helfen. Es ging aber um die allgemeine Null-Bock Einstellung der Eltern, die wirklich jeden Furz auf die Schule abwälzen.

Ich bin im Schulrat und bekomme Beschwerden zu Ohren, wo ich mir manchmal denke "Dein Ernst?". Da geht es nicht um die schlechte Sprachkenntnisse der Eltern sondern das allgemeine Desinteresse, das über Jahre durchgezogen wurde und nach 1-4 Jahren wird Anklage gegen die Lehrer erhoben, weil das Kind entweder sitzen bleibt, auf die Förderschule gehen soll oder eben nicht auf dem Gymnasium aufgenommen wird. Dann fragt man mal ganz vorsichtig nach und bekommt zu hören "Die Schule hat zu 100% dafür zu sorgen, dass aus meinem Kind ein verantwortungsvoller und erfolgreicher Mensch wird.". 
Das geht ja schon damit los, dass die meisten Eltern das Thema Aufklärung komplett der Schule überlassen. Das sei Aufgabe des Bio-Lehrers.

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3. Juni 2018 um 15:53
In Antwort auf alphabetiker

Ja, absolut!

Bei deinem einen Satz allerdings: "Aber du gehts doch zB nicht hin wenn die Hausis vor dem Zubettgehen nicht erledigt sind und schickst dein Kind ohne weil du denkst dass es eigentlich eher Aufgabe der Schulen ist sich darum zu kümmern oder?"

Doch, das würde ich bei meinem Kind tatsächlich machen. Natürlich nur, weil ich weiß, dass ihn die Erfahrung lehren wird zukünftig besser daran zu denken und darauf zu achten. Das geht bei meinem Kind definitiv. Bei anderen vielleicht nicht.
Aber manchmal macht es Sinn die Kinder auch mal auflaufen zu lassen. Muss ich jetzt nicht im ersten Schuljahr machen, aber danach erwartete ich eigentlich schon auch, dass er allein an seine Hausaufgaben denkt. Also trete ich schon irgendwie dann etwas an die Schule ab. Nicht die Verantwortung, weil ich finde, dass die in 1. Linie bei meinem Kind liegt (und ich finde das für die Kinder auch nicht zu viel verlangt), aber die sich daraus ergebenden Konsequenzen.
Aber wie gesagt... ja, ich gucke die mir jeden Tag an. Da müsste es dann schon entweder ein Riesen-Drama vorher drum gegeben haben oder aber ich habe es wegen irgendwas auch mal schlichtweg nicht geschafft.

 

Das ist vollkommen richtig. Du erwartest es von deinem Kind und so sollte es auch sein. Wie hat es denn dein Kind gelernt selbst an die Hausaufgaben zu denken? Durch deinen Einfluss. Du erwartest das von deinem Kind und trichterst ihm das dann auch ein. Wenn das Kind dann trotzdem keine Hausaufgaben macht, dann muss es dafür gerade stehen. Ich würde meinen Sohn auch nicht aus dem Bett holen oder 10 Minuten vor dem ins Bett gehen die Hausaufgaben machen lassen. Aus dem Fehler muss er selbst lernen.

Das passiert ja aber nicht ständig. Darum geht es ja und da würde unsere Lehrerin auch nie was sagen. Es geht um den Dauerzustand. Wenn dein Kind ständig keine Hausaufgaben macht oder ständig die Materialien vergisst oder in der Schule schlechte Noten schreiben würde, weil es quatscht oder mit anderen Dingen beschäftigt ist, dann würdest du als Mutter doch eingreifen und mit deinem Kind reden. 

Das ist bei vielen Eltern nicht der Fall. Das interessiert sie nicht. 
 Unsere Lehrer sind da mittlerweile schmerzfrei. Stört ein Kind ununterbrochen, dann wird es verwarnt, hilft das nicht, dann wird es in eine andere Klasse gesetzt, damit es die Mitschüler nicht weiter stört. Wenn es in der anderen Klasse so weiter geht, dann wird das Kind aus dem Unterricht genommen. Die Eltern werden angerufen und müssen das Kind holen. Eine absolut gängige Strafe bei uns. 
Es gab deswegen schon die ein oder andere Anhörung. Die Eltern haben auf die Schulpflicht gepocht. Die Lehrer sind aber absolut im Recht, weil sie an die gesamte Klasse denken müssen und der Unterricht gestört wird. Eine Strafe die nicht nur den Schüler betrifft sondern auch die Eltern. Klare Ansage an die Eltern: Zeigt Interesse und erzieht eure Kinder. Ist ja auch ne Art Erziehung für die Eltern. Mir wäre es furchtbar unangenehm, wenn ich meinem Chef sagen müsste, dass ich Feierabend machen muss, weil mein Kind aus dem Unterricht geschmissen wurde. 
 

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3. Juni 2018 um 16:06
In Antwort auf carpe3punkt0

Das ist vollkommen richtig. Du erwartest es von deinem Kind und so sollte es auch sein. Wie hat es denn dein Kind gelernt selbst an die Hausaufgaben zu denken? Durch deinen Einfluss. Du erwartest das von deinem Kind und trichterst ihm das dann auch ein. Wenn das Kind dann trotzdem keine Hausaufgaben macht, dann muss es dafür gerade stehen. Ich würde meinen Sohn auch nicht aus dem Bett holen oder 10 Minuten vor dem ins Bett gehen die Hausaufgaben machen lassen. Aus dem Fehler muss er selbst lernen.

Das passiert ja aber nicht ständig. Darum geht es ja und da würde unsere Lehrerin auch nie was sagen. Es geht um den Dauerzustand. Wenn dein Kind ständig keine Hausaufgaben macht oder ständig die Materialien vergisst oder in der Schule schlechte Noten schreiben würde, weil es quatscht oder mit anderen Dingen beschäftigt ist, dann würdest du als Mutter doch eingreifen und mit deinem Kind reden. 

Das ist bei vielen Eltern nicht der Fall. Das interessiert sie nicht. 
 Unsere Lehrer sind da mittlerweile schmerzfrei. Stört ein Kind ununterbrochen, dann wird es verwarnt, hilft das nicht, dann wird es in eine andere Klasse gesetzt, damit es die Mitschüler nicht weiter stört. Wenn es in der anderen Klasse so weiter geht, dann wird das Kind aus dem Unterricht genommen. Die Eltern werden angerufen und müssen das Kind holen. Eine absolut gängige Strafe bei uns. 
Es gab deswegen schon die ein oder andere Anhörung. Die Eltern haben auf die Schulpflicht gepocht. Die Lehrer sind aber absolut im Recht, weil sie an die gesamte Klasse denken müssen und der Unterricht gestört wird. Eine Strafe die nicht nur den Schüler betrifft sondern auch die Eltern. Klare Ansage an die Eltern: Zeigt Interesse und erzieht eure Kinder. Ist ja auch ne Art Erziehung für die Eltern. Mir wäre es furchtbar unangenehm, wenn ich meinem Chef sagen müsste, dass ich Feierabend machen muss, weil mein Kind aus dem Unterricht geschmissen wurde. 
 

Ja, da hast du wohl recht...

Ich kann mir immer schwer vorstellen, dass das so komplett anders läuft. Also so wirklich völliges Desinteresse da ist. Aber klar, wenn ich darüber nachdenke, fällt mir da auch das ein oder andere Kind aus der Klasse meines Sohnes ein. Eines musste auch schon abgeholt werden. Das fand ich schon heftig. Aber ich denke da an erster Linie immer an andere Schwierigkeiten, die das Kind vielleicht haben könnte. Mir fehlt da vielleicht auch der Blick auf andere Kinder. Meines ist so leicht zu erziehen gewesen, weil er immer schon so viel Verständnis mitbrachte. Ich musste da nie groß was machen. Oder aber es kommt mir zumindest so vor.
 

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3. Juni 2018 um 16:08
In Antwort auf waldmeisterin1

Die Eltern können das Geforderte aber ggf. nicht leisten. Etwa nicht-Muttersprachler, die sind mit Rechtschreibkontrollen und Grammatik überfordert. Ähnliches gilt für Kinder von Arbeitereltern, die keine fundierten Fremdsprachenkenntnisse in der Schule hatten.

Sprachkenntnisse aus der Schulzeit sind längs vergessen, bis das eigene Kind mal Englisch oder was auch immer lernt.

Ausserdem hat das nichts mit dem Bildungsniveau der Eltern zu tun. Wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten und Karriere machen wollen (wird ja hier gerne erwähnt, dass Mutti dieses Recht auch hat), nutzt alles Wissen nichts, weil die Eltern schlichtweg keine Zeit haben, mit ihren Kindern zu lernen.

Hingegen kenne ich Vollzeitmütter, die sich jeden Tag mit den Kindern hinsetzen und z. B. gleich mit dem Kind die eingerosteten Fremdsprachkenntnisse auffrischen.

Genau deswegen sollten Hausaufgaben meiner Meinung nach auch abgeschafft werden. Weil einfach nicht alle Kinder dieselben Voraussetzungen haben.

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3. Juni 2018 um 16:38

Naja, wenn die Lehrerin den Kindern in's Mitteilungsheft sinngemäß diktiert: "Liebe Eltern, ihr Kind hat die Stifte nicht gespitzt, bitte kontrollieren sie das nächste mal"
Was denkst du kommt da beim Kind an? 
Ich sage dir: "ah, meine Eltern hätten mich doch erinnern müssen..." 

​Kinder schieben schon gerne Sachen auf die Eltern - normal. Das sollten die Lehrer schon im Kopfe nicht unterstützen. 

​Hat das Kind die Hausübung nicht gemacht - Wer ist dann schuld? Wer bekommt denn die Note? Du sagst die Eltern. Ich sage das Kind. Und das sollte die Lehrerin dem Kind vermitteln. Und ja, das gehört für mich auch zum Lehrberuf - Motivieren, Fordern und Fördern. Gute Lehrkräfte in meiner eigenen Schulzeit konnten das auch und sahen das wohl als ihren Job.


​Wie ich dann mein Kind erziehe ist noch eine andere Sache. Rate mal wozu ich mein Kind erziehe? 

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3. Juni 2018 um 16:56

Hört mal, eine Schule wo ich jeden Tag unterschreiben muss, dass mein Kind alles getan hat. Also die käme NIE für mich in Frage.

​Ich bin nicht die Sekretärin meiner Kinder. Ich bin die Mutter und mir ist Selbstständigkeit echt sehr wichtig in der Erziehung. So wie bei alphabetiker klingt es für mich richtig und ideal.

​Wie soll ein Kind Eigenständigkeit lernen, wenn es immer kontrollier und erinnert wird.

​Und ja, ich wüde mein Kind ohne Hausaufgabe schicken. Dann ist es an der Lehrerin dem Kind klar zu machen, dass sich das auf die Leistung des Kindes auswirkt. Denn nicht ich werde benotet, sondern mein Kind!


​Übrigens war meine Mutter da immer sehr übereifrig und ich hatte die ersten Schuljahre echt Stress mit ihr, der mir heute noch nachhängt. So will ich das nie handhaben.
Meine Geschwister hatten es da viel besser, weil die Mutter nachließ und die taten sich dann auch viel leichter.


​Was manche hier teilweise auch rauslesen. Ich bin wirklich keine Mutter, die die Erziehung der Lehrerin aufhalst. Aber seinen Mindset in Richtung Verantwortung der Kinder statt auf "Eltern sind die Hilfslehrer zu Hause" zu switchen kostet nicht mal Zeit. 
​Und wie gesagt, ich kann sowieso viel leisten und werde das auch. Viele Eltern können das nicht mal.

Und ja, Lesen fängt beim Vorlesen an und so weiter - ich mache mir bei meinen Kindern ehrlich gesagt gar keine Sorgen bis zum Uniabschluss. 

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3. Juni 2018 um 17:00

Du schreibst manchmal Unsinn.

​Es gibt sogar nicht gerade wenig (verkappte) Analphabetiker - übrigens sehr viele Einheimische! 
​Und versteht man die Sprache nicht, dann viel Spaß bei einer Textaufgabe (!) in Mathe. 

​Und generell beim Lesen: Da würde ich dich mal gerne dabei sehen, so ganz nebenbei bemerkt. Denn das sinnerfassende Lesen ist auch wichtig und genau da haben sehr viele Menschen Probleme... 

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3. Juni 2018 um 17:02
In Antwort auf kreuzunge

Naja, wenn die Lehrerin den Kindern in's Mitteilungsheft sinngemäß diktiert: "Liebe Eltern, ihr Kind hat die Stifte nicht gespitzt, bitte kontrollieren sie das nächste mal"
Was denkst du kommt da beim Kind an? 
Ich sage dir: "ah, meine Eltern hätten mich doch erinnern müssen..." 

​Kinder schieben schon gerne Sachen auf die Eltern - normal. Das sollten die Lehrer schon im Kopfe nicht unterstützen. 

​Hat das Kind die Hausübung nicht gemacht - Wer ist dann schuld? Wer bekommt denn die Note? Du sagst die Eltern. Ich sage das Kind. Und das sollte die Lehrerin dem Kind vermitteln. Und ja, das gehört für mich auch zum Lehrberuf - Motivieren, Fordern und Fördern. Gute Lehrkräfte in meiner eigenen Schulzeit konnten das auch und sahen das wohl als ihren Job.


​Wie ich dann mein Kind erziehe ist noch eine andere Sache. Rate mal wozu ich mein Kind erziehe? 

So ein Blödsinn. 
Für Hausaufgaben sind die Eltern zuständig, wenn die Kinder nicht in den Hort gehen. Stifte spitzen war dann dementsprechend eine Hausaufgabe, wenn man es nicht als Selbstverständlichkeit sieht. Peinlich genug, dass man sowas anordnen muss und Eltern in der 1. Klasse nicht allein darauf achten. Wer die Hausaufgabe nicht hatte, der wurde heim geschickt, weil ein arbeiten nicht möglich war unter diesen Umständen. Das dürfen die Lehrer und das hat auch gefruchtet. 

Wie machst du es dann allgemein? Ordungssinn wird vorausgesetzt? Das haben deine Kinder mit der Muttermilch aufgesogen? Hast du deine Kinder nie daran erinnert das Zimmer aufzuräumen? Mit dieser Erinnerung läufst du auch Gefahr, dass sie dir blöde kommen und dir sagen, dass du sie doch daran erinnern musst. Zumal mir mein Sohn nur 1x so einen dämlichen Spruch sagen würde. 

Warum muss man darum so ein Geschiss machen und so differenzieren? Schule ist Schule und damit ist das nicht mein Problem? Die Ordnung in der Federmappe ist für mich selbstverständlich und das hat er so selbstverständlich zu machen wie die Hausaufgaben, den Tisch decken und das Zimmer aufzuräumen. Das habe ich ihm beigebracht mit Worten und er hat mir nie gesagt, dass ich ihn daran erinnern muss. 

Entschuldige bitte, aber ich finde es lächerlich zu sagen "Federmappe? Das ist Schulkram und damit nicht mein Problem.". 
Wie ist es dann, wenn dein Kind gemobbt wird? Geht dich das dann auch nichts an, weil das in der Schule passiert? 

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3. Juni 2018 um 17:21
In Antwort auf kreuzunge

Hört mal, eine Schule wo ich jeden Tag unterschreiben muss, dass mein Kind alles getan hat. Also die käme NIE für mich in Frage.

​Ich bin nicht die Sekretärin meiner Kinder. Ich bin die Mutter und mir ist Selbstständigkeit echt sehr wichtig in der Erziehung. So wie bei alphabetiker klingt es für mich richtig und ideal.

​Wie soll ein Kind Eigenständigkeit lernen, wenn es immer kontrollier und erinnert wird.

​Und ja, ich wüde mein Kind ohne Hausaufgabe schicken. Dann ist es an der Lehrerin dem Kind klar zu machen, dass sich das auf die Leistung des Kindes auswirkt. Denn nicht ich werde benotet, sondern mein Kind!


​Übrigens war meine Mutter da immer sehr übereifrig und ich hatte die ersten Schuljahre echt Stress mit ihr, der mir heute noch nachhängt. So will ich das nie handhaben.
Meine Geschwister hatten es da viel besser, weil die Mutter nachließ und die taten sich dann auch viel leichter.


​Was manche hier teilweise auch rauslesen. Ich bin wirklich keine Mutter, die die Erziehung der Lehrerin aufhalst. Aber seinen Mindset in Richtung Verantwortung der Kinder statt auf "Eltern sind die Hilfslehrer zu Hause" zu switchen kostet nicht mal Zeit. 
​Und wie gesagt, ich kann sowieso viel leisten und werde das auch. Viele Eltern können das nicht mal.

Und ja, Lesen fängt beim Vorlesen an und so weiter - ich mache mir bei meinen Kindern ehrlich gesagt gar keine Sorgen bis zum Uniabschluss. 

Wieso "was meine Kinder täglich getan haben"? Du beschwerst dich darüber, dass andere deine Texte nicht verstehen, aber du scheinst das auch nicht auf Tasche zu haben. Wer hat das denn bitte geschrieben?

Mein Sohn bekommt alle paar Tage Zettel ins Hausaufgabenheft geklebt, weil er auf einer Ganztagsschule ist inklusive Hort. Die Kinder sind in AG's, die Informationen an die Eltern weiterleiten z.b. Umstrukturierung, Ausfall etc., dann organisatorisches der Schule, Informationen vom Hort. Mein Sohn ist in 2 AG's, geht zum Schwimmen im Sportunterricht und bekommt in der Schule Klavierstunden. Jeder Lehrer/Erzieher hat Infos, weil etwas benötigt wird, etwas ausfällt oder die Ferien vor der Tür stehen und sie wissen wollen wann das Kind den Hortplatz benötigt oder es wird daran erinnert, dass in den Ferien eine Hortzeitverlängerung nötig ist. Das muss man alles mit der Unterschrift zur Kenntnis genommen werden, weil es oft genug vorgekommen ist, dass die Eltern es nicht hinbekommen haben und damit die Kinder unabgeholt dastehen oder die Eltern Stress machen, weil sie den Platz unbedingt brauchen von 7-16 Uhr. Dann hat die Schule/der Hort das Problem und deswegen sichern sie sich mit der Unterschrift ab. Das würde gar nicht anders gehen bei fast 490 Schulkinder. 

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3. Juni 2018 um 18:59
In Antwort auf kreuzunge

Naja, wenn die Lehrerin den Kindern in's Mitteilungsheft sinngemäß diktiert: "Liebe Eltern, ihr Kind hat die Stifte nicht gespitzt, bitte kontrollieren sie das nächste mal"
Was denkst du kommt da beim Kind an? 
Ich sage dir: "ah, meine Eltern hätten mich doch erinnern müssen..." 

​Kinder schieben schon gerne Sachen auf die Eltern - normal. Das sollten die Lehrer schon im Kopfe nicht unterstützen. 

​Hat das Kind die Hausübung nicht gemacht - Wer ist dann schuld? Wer bekommt denn die Note? Du sagst die Eltern. Ich sage das Kind. Und das sollte die Lehrerin dem Kind vermitteln. Und ja, das gehört für mich auch zum Lehrberuf - Motivieren, Fordern und Fördern. Gute Lehrkräfte in meiner eigenen Schulzeit konnten das auch und sahen das wohl als ihren Job.


​Wie ich dann mein Kind erziehe ist noch eine andere Sache. Rate mal wozu ich mein Kind erziehe? 

Ähm, da wird doch nicht rein geschrieben "... Bitte kontrollieren sie das..." sondern als Hinweis Klaus hat zum dritten Mal in Mathematik keine Hausaufgaben /Unterrichtsmaterial etc. Pp. Das ist als dafür gedacht, dass man evtl. Positiv auf das Kind einwirken kann oder sich am Jahresende sich nicht wundert, wie Noten oder Kreuzchen zu stande kommen. 

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3. Juni 2018 um 19:06
In Antwort auf lori1223

Sprachkenntnisse aus der Schulzeit sind längs vergessen, bis das eigene Kind mal Englisch oder was auch immer lernt.

Ausserdem hat das nichts mit dem Bildungsniveau der Eltern zu tun. Wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten und Karriere machen wollen (wird ja hier gerne erwähnt, dass Mutti dieses Recht auch hat), nutzt alles Wissen nichts, weil die Eltern schlichtweg keine Zeit haben, mit ihren Kindern zu lernen.

Hingegen kenne ich Vollzeitmütter, die sich jeden Tag mit den Kindern hinsetzen und z. B. gleich mit dem Kind die eingerosteten Fremdsprachkenntnisse auffrischen.

Genau deswegen sollten Hausaufgaben meiner Meinung nach auch abgeschafft werden. Weil einfach nicht alle Kinder dieselben Voraussetzungen haben.

Also ja, diese vollzeitmuttis kenne ich auch, es geht sogar soweit, dass die teilweise die Hausaufgaben für die Kinder machen. Ich, als Mutti, die sich das Recht herausnimmt, vollzeit zu arbeiten, hat Kinder, die ihre Hausaufgaben selbständig erledigen. Gibt es dabei Probleme, versuche ich es zu erklären. Im Zweifelsfall muss in der schule nachgefragt werden. DAS ist der Sinn der Hausaufgaben, wiederholen, vertiefen, Probleme und Fragen klären. 

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3. Juni 2018 um 20:04
In Antwort auf carpe3punkt0

So ein Blödsinn. 
Für Hausaufgaben sind die Eltern zuständig, wenn die Kinder nicht in den Hort gehen. Stifte spitzen war dann dementsprechend eine Hausaufgabe, wenn man es nicht als Selbstverständlichkeit sieht. Peinlich genug, dass man sowas anordnen muss und Eltern in der 1. Klasse nicht allein darauf achten. Wer die Hausaufgabe nicht hatte, der wurde heim geschickt, weil ein arbeiten nicht möglich war unter diesen Umständen. Das dürfen die Lehrer und das hat auch gefruchtet. 

Wie machst du es dann allgemein? Ordungssinn wird vorausgesetzt? Das haben deine Kinder mit der Muttermilch aufgesogen? Hast du deine Kinder nie daran erinnert das Zimmer aufzuräumen? Mit dieser Erinnerung läufst du auch Gefahr, dass sie dir blöde kommen und dir sagen, dass du sie doch daran erinnern musst. Zumal mir mein Sohn nur 1x so einen dämlichen Spruch sagen würde. 

Warum muss man darum so ein Geschiss machen und so differenzieren? Schule ist Schule und damit ist das nicht mein Problem? Die Ordnung in der Federmappe ist für mich selbstverständlich und das hat er so selbstverständlich zu machen wie die Hausaufgaben, den Tisch decken und das Zimmer aufzuräumen. Das habe ich ihm beigebracht mit Worten und er hat mir nie gesagt, dass ich ihn daran erinnern muss. 

Entschuldige bitte, aber ich finde es lächerlich zu sagen "Federmappe? Das ist Schulkram und damit nicht mein Problem.". 
Wie ist es dann, wenn dein Kind gemobbt wird? Geht dich das dann auch nichts an, weil das in der Schule passiert? 

Ich sehe Hausaufgaben eben nicht als meine Aufgabe. Warum auch? Ich gehe nicht mehr in die Schule.
Zum Glück hatte ich aber auch nie Lehrer, die als Hausaufgabe so etwas wie "Buntstifte spitzen" aufgaben. So etwas höre ich echt zum ersten mal. In meiner Schulzeit habe ich die Stifte im Unterricht gespitzt, wenn es notwendig war.

Und ja, meine Kinder fordere ich zum Aufräumen auf. Aber das werde ich nicht mehr, wenn es Teenager sind. Dann ist ihr Zimmer deren Bier, wenn sie ein Chaos bevorzugen... Solange sie mir die Wäsche rausrücken und nichts drin schimmelt...t

Das heißt aber nicht, dass ich meinem Kind helfe. Auch nicht, dass ich den schulischen Erfolg nicht verfolge. Das schrieb ich ja nirgends.


Das mit dem "Hausaufgabenheft" habe ich echt missverstanden. Ich dachte, da stehen die Hausaufgaben drin und die soll man unterschreiben.

 

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3. Juni 2018 um 20:06

Das heißt aber nicht, dass ich meinem Kind nicht helfe

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3. Juni 2018 um 20:34

Da ich nicht in D wohne, kann ich die Diskussion um G8 nicht nachvollziehen. Hierzulande war das eben schon immer die Realität.

Für mich ist eben ein ganz wichtiger Softskill die Eigenverantwortlichkeit. Neben einigen anderen, die ich den Kindern versuche von kleinauf beizubringen.

... nebenbei bemerkt, es gibt Leute, denen kann man Ordnung nicht beibringen. Liebenswerte Chaoten, die einfach andere Stärken haben. Nicht immer sind gespitzte nach Farben sortierte Buntstifte das wichtigste im Leben. Darum muss es auch solche Leute geben. Genauso wie Odnungsfanatiker

Abgesehen davon - es ist ohnehin schon fast lächerlich im nachinein mit welch heiligem Ernst uns in der Grundschule das verwenden genau dieses Stiftes und jeder Farbe nahegelegt wurde. Als wäre das echt das wichtigste.
Ich sage nicht, dass Inhalt immer komplett vor Form geht, aber etwas mit Maß und Ziel.

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3. Juni 2018 um 20:36

Achso und im Gymnasium wird man mit der Einstellung: Eltern verantwortlich für Kontrolle der Hausaufgaben imo auch nicht so wirklich weiter kommen und wenn dann nur schwer... Abgesehen davon, dass man mit einem Abi ja oft ein Studium anstrebt.

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3. Juni 2018 um 20:53

Inwiefern?

Ich meine damit, dass ich aufgrund meiner eigenen Bildung dem Kind helfen kann - das können nicht alle Eltern. (was ich nebenbei auch nicht fair finde am System)
Ansonsten kann ich mir Nachhilfe leisten (wieder unfair...)
In unserem Haushalt stehen Bücher nicht nur zur Deko rum. Und das ist schon ein gewaltiger Grundpfeiler in der Vorschulzeit.
Die Kinder gehen auch in einen absolut guten KiGa, wo sie wirklich in jeder Hinsicht gefördert werden. Auch ein gewisser Luxus.

Dann habe ich vor, meine Kinder soweit es eben geht, ihre Sache machen zu lassen. Das heißt nicht, verwahrlosen. Man muss erst mal fähig sein, seinem Kind das Rüstzeug zur Eigenverantwortung mitzugeben. Ich finde das ehrlich gesagt oft schwerer, als das Kind unter der eigenen Kontrolle zu haben...


Insoferne mache ich mir keine Sorgen.

Wenn du noch nicht gemerkt hast, dass meine Kinder wirklich absolut nicht diejenigen sind, wo man sich Sorgen muss...
Denen, wo man sich Sorgen muss, hilft man ohnehin wenig mit einer Unterschrift im Heft. Da bleibe ich dabei. Die bräuchten andere Hilfe...

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3. Juni 2018 um 20:53

Wie war das eigentlich früher? Ich kann mich gar nicht erinnern, dass Lehrer ein Hausaufgabenbuch geführt haben. Irgendwie haben wir Grundschüler es trotzdem recht gut hin bekommen, unsere Hausaufgaben zu erledigen. Jetzt wo ich nachdenke, ich glaube die Hausaufgaben waren in den Schulbüchern angekreuzt.

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3. Juni 2018 um 21:04
In Antwort auf waldmeisterin1

Wie war das eigentlich früher? Ich kann mich gar nicht erinnern, dass Lehrer ein Hausaufgabenbuch geführt haben. Irgendwie haben wir Grundschüler es trotzdem recht gut hin bekommen, unsere Hausaufgaben zu erledigen. Jetzt wo ich nachdenke, ich glaube die Hausaufgaben waren in den Schulbüchern angekreuzt.

Genau darum habe ich mich gewundert, dass man das heute als Eltern wohl teilweise gegenzeichnet?

Wir haben als Kinder das ab erster Klasse im Hausaufgabenheft notiert, was zu machen ist oder eben ein Blatt bekommen oder eben wohl auch mal im Buch notiert.

Die Eltern haben nur große Prüfungsarbeiten unterschrieben.

 

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3. Juni 2018 um 22:37

Oh nein, da muss ich mal widersprechen, ich habe hier ein Kind mit Dyskalkulie... Frag mal nach. Eine Stunde kostet 45euro. Zweimal die Woche. Da muss man schon arg tief in die Tasche greifen. Für viele auch nicht machbar, wenn man da rauchen aufgibt. 

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