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Abschlussarbeit mit Baby auf dem Schoß

24. April 2017 um 9:39

Hallo

ich hoffe ihr habt ein paar Tipps für mich, da ich gerade echt nicht weiter weiß

Es wird ja immer gesagt, dass es am einfachsten ist ein Kind im Studium zu bekommen, aber ich frage mich wie man das schafft... Ich habe einen 5 Monate alten Sohn und derzeit schreibe ich an meiner Abschlussarbeit bzw versuche es. Meine Schwiegereltern kommen einmal in der Woche vorbei und bespaßen den Kleinen. Solange ich mit im Raum bin ist er auch ganz gechillt und ich kann arbeiten. Alle 2-3 Stunden füttere ich ihn und nehme ihn, wenn er etwas Mama braucht. Aber schon das schlaucht total. Jedes Quängeln bringt mich raus und auch sein Lachen beim Spielen lenkt mich ab (auch wenn ich das echt gerne höre ). Sie sind auch ein paar mal mit ihm spazieren gegangen, aber das geht ja auch nur bei gutem Wetter und nur für 1-2 Stunden.

Einmal die Woche mit so viel Ablenkung ist natürlich nicht so produktiv. Manchmal schaffe ich es auch daran zu arbeiten, wenn er gerade schläft, aber in der halben Stunde bekomme ich kaum etwas hin. Abends habe ich auch schon versucht etwas zu machen, aber da bin ich vom Tag mit Kind und Haushalt einfach viel zu müde um noch programmieren zu können... Ich hab auch versucht am Wochenende etwas zu machen, wenn mein Mann da ist, aber der ist einen Tag davon meist unterwegs und ist nicht so ausdauernd, was Babybetreuung angeht. Da bekomme ich den Kleinen nach ner halben Stunde wieder in die Arme gedrückt

Habt ihr vielleicht Tipps, wie es bei euch geklappt hat?

Liebe Grüße
Annika

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24. April 2017 um 9:46

Bei mir hat es erst geklappt, als ich konsequent nicht daheim war. Also, ich habe meinen Sohn beim Papa oder der Oma gelassen und bin in die Bibliothek und habe da konzentriert mein Pensum abgearbeitet. So war ich natürlich auch mal 6-8 Stunden tgl außer Haus, aber anders ging es nicht. Daheim wurde ich einfach ständig von allem abgelenkt. Mein Mann musste diesbezüglich einfach in den sauren Apfel beißen

Einfach fand ich es übrigens überhaupt nicht, dass Kind im Studium bekommen zu haben. Unter anderem deswegen

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24. April 2017 um 9:52

Achja, und wenn dich vor allem die Geräusche ablenken, dann versuche es mal mit noice cancelling-Kopfhörern. Mit denen hört man aber wirklich nichts mehr 🤔

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24. April 2017 um 9:54

Hmm...schwierig. Ich würde an deiner Stelle trotzdem den Mann aufpassen lassen. Es ist auch sein Kind und "nicht so ausdauernd" hört sich für mich an wie "ich mag meine Komfortzone nicht verlassen." 
5 Monate alte Babys wollen eben viel bespaßt werden, dann muss er sich eben was überlegen. Du bekommst das ja auch länger als 30 min hin, wenn er nicht da ist. Wenn er dich unterstützen möchte, dann muss er eben da durch. Oder du gehst in der Zeit in die Bibo oder so, um deine Ruhe zu haben. 

Ich muss 3 Abende die Woche zu Vorlesungen und mein Mann passt hier auf unsere Große (3) und die Kleine (1 Monat) auf. Natürlich ist das stressig und anstrengend, aber er hat gesagt, er unterstützt mich, also muss er auch mal richtig ran. Ich muss auch mit beiden Kindern "klar kommen" (mache ich natürlich auch gerne und liebe meine Mädchen über alles), wenn er auf Geschäftsreise ist. 

Rede mal mit ihm und stellt eine vernünftige Regelung auf. Es wird sich doch eine Regelung finden lassen für die Zeit des Schreibens. 

Toi toi tou 

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24. April 2017 um 10:30

Also ich kenne deine Situation. Was mir sehr geholfen hat ist, das Arbeiten extrem zu strukturieren. Ich habe qualitativ geforscht (Interviews). Habe mir einen Plan gemacht indem ich alles in winzige Teilschritte zerlegt habe. So in der Art: Interview 1: 5 min transkribieren. usw.
Habe mir dann so Arbeitspläne geschrieben und die abgearbeitet. Dadurch habe ich es geschafft den Überblick zu behalten und auch produktiv zu arbeiten wenn mal nur wenig Zeit war.
Zur praktischen Umsetzung mit der Kinderbetreuung kann ich mich vielem nur anschließen. Alle einspannen und versuchen sich zu konzentrieren. Wenn du Oropax dafür brauchst dann nimm sie.
Und dein Partner sollte dich unterstützen, einen ganzen Wochenendtag unterwegs sein und das jede Woche finde ich ehrlich gesagt ziemlich heftig. Es kann nicht sein, dass nur ein Elternteil Opfer bringt. Ist ja auch nur eine vorübergehene Phase denn irgendwann ist die Arbeit fertig.

Aber ja es ist extrem schwer sich zu motivieren u zu konzentrieren.
Ich drück dir die Daumen und schicke dir viele Kraft deine Lieben zu zwingen dir die Unterstützung zukommen zu lassen die du verdienst.

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24. April 2017 um 13:56

@santigoldi: Hm.. das geht leider bei uns nicht, weil er keine Flasche nimmt (nichtmal mit MuMi ). Aber ich werd einfach versuchen mehr im Arbeitszimmer zu arbeiten statt im Wohnzimmer. Er lässt sich ja auch schon deutlich besser abgeben als zu Beginn noch Ich dachte die Kopfhörer gehen nur bei halbwegs gleichbleibenden Geräuschen wie Motorengeräusche oder so. Wenns nicht klappen sollte mit der Arbeit vom Zimmer nebenan, werd ich mir mal näher ansehen. Danke für den Tipp

@roteflocke: Mit dem Kleinen längere Zeit von mir weg geht leider nicht, aber das mit dem Urlaub ist ne super Idee. Ich werde ihn nachher mal drauf ansprechen.

@schlafschnuffel: Danke für deine Antwort Ja, ich werd ihn nachher nochmal drauf ansprechen, ob wir da nicht eine gute Regelung finden. Früher hatten wir mal abgemacht, dass er einen Tag vom Wochenende den Kleinen hat und ich einen, damit wir beide mal nen freien Tag haben. Aber irgendwie ist das im Sande verlaufen, weil der Kleine ja keine Flasche nimmt und ich so trotzdem ständig in seiner Nähe bleiben muss

@rememberremember511: Er ist ein super Vater für den Kleinen Vielleicht ist das auch eher meine Schuld, weil ich ihm ja dann wirklich den Kleinen abnehme. Ich versuche mal mehr drauf zu bestehen. Mittlerweile kann man ja auch ein bischen mehr mit ihm machen, sadass meinem Mann da sicher auch nicht mehr so schnell langweilig bei wird.

@tullnermami: Das ist ein super Vorschlag mit dem Dokumentieren und Planen  Ich glaube anders geht es kaum. Ich merke ja jetzt schon, dass ich nach ner Woche immer vergessen habe, was ich bereits getan habe und wo ich noch dran arbeiten musste.

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24. April 2017 um 14:21

Ich muss ja ehrlich sagen, den Mann kannste ja in der Pfeife rauchen. Du hast wichtige Dinge zu tun, und er ist nicht mal in der Lage sein eigenes Kind zu bespaßen? Was für eine Lusche. Echt. Solche Männer regen mich einfah auf. Drück ihm gefälligst das Kind auf und hau ab für 2-3 Stunden. Sonst kannst du dich doch nie konzentrieren! Wie willst du jemals fertig werden? Tut mir leid, diese Nichtväter machen mich rasend, Nichtsnutze sind das für mich.

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24. April 2017 um 14:59
In Antwort auf veilchen2011

Ich muss ja ehrlich sagen, den Mann kannste ja in der Pfeife rauchen. Du hast wichtige Dinge zu tun, und er ist nicht mal in der Lage sein eigenes Kind zu bespaßen? Was für eine Lusche. Echt. Solche Männer regen mich einfah auf. Drück ihm gefälligst das Kind auf und hau ab für 2-3 Stunden. Sonst kannst du dich doch nie konzentrieren! Wie willst du jemals fertig werden? Tut mir leid, diese Nichtväter machen mich rasend, Nichtsnutze sind das für mich.

Ich habe einen tollen Mann und er ist auch ein toller Vater. Er arbeitet sehr viel und muss viele Überstunden machen. Da kann ich gut verstehen, dass er wenigstens ein bischen Zeit für sich möchte. Es ist halt nicht jeder ein Babymensch, den es glücklich macht einfach den ganzen Tag mit nem kleinen Wurm zu verbringen. Deswegen ist er noch lange keine Lusche, Nichtsnutz oder sonst etwas!

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24. April 2017 um 17:04

Die Idee mit der Liste ist gut. Ich muss beim nächsten mal einfach mal schauen, ob ich dann aufschreibe oder eben die Betreuungsperson. Kennst das ja sicher auch, dass Babys immer alles sofort haben wollen und gerade beim Essen verstehen die keinen Spaß

Am Wochenende nimmt er mir entweder samstags oder sonntags (kommt drauf an was am Abend zuvor war und was noch ansteht) den Kleinen nach dem letzten Stillen nachts ab sobald er wieder wach ist, damit ich noch bis 7 oder 8 Uhr schlafen kann. Da klappt es auch, dass er sich um den Kleinen kümmert. Vermutlich fühlt er sich einfach nur unwohl, wenn ich ihm ständig auf die Finger schaue Er macht in der Zeit auch etwas Haushalt und auch so hilft er mir dabei am Wochenende.

Abends haben wir beide babyfrei. Er übernimmt da auch oft die Babyphone-Wache. Für gewöhnlich bringe ich den Kleinen um 19 Uhr ins Bett und ab 20 Uhr schläft er auch tief und fest bis 22/23 Uhr. Mein Mann verlässt das Haus um 8 Uhr und kommt gegen 18.30/19 Uhr wieder. Je nachdem wie stressig mein Tag war bespaßt er auch ab da den Kleinen bis er müde wird. Er macht schon so viel er kann.

Ich hab auch schon überlegt den Haushalt auf den Abend zu verlegen, aber dann fallen meine 2 Stunden für mich komplett weg und einige Arbeiten gehen ja auch nur tagsüber (saugen, Schlafzimmer putzen, Fenster putzen, Spülmaschine ausräumen (außer man lässt das Geschirr bis zum Abend drin), genauso die Wäsche). Aber vielleicht finde ich da ja ne gute Lösung.

Und ja, der Kleine mag auch keine abgepumpte Milch. Er nimmt die Flasche kaum an, zieht ein paar mal dran und bricht dann alles wieder aus... Ich weiß nicht ob wir damit einfach zu spät angefangen haben. Er war etwa 10 Wochen alt als wir es das erste mal versucht haben und haben nach ein paar solcher Versuche es sein gelassen.

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24. April 2017 um 18:17

Ich würde zunächst definitiv meinen Mann mehr einspannen!
Völlig egal ob er möchte, oder ob es ihm Spaß macht, wenn Du fertig werden möchtest, wird er mit ran MÜSSEN!

Und ich würde den Haushalt auch mal Haushalt sein lassen! Dann wird halt mal 2 Wochen nur von Plastiktellern (auch wenn es mir auch umwelttechnischen Gründen echt davor graut, das zu schreiben!) und -besteck gegessen, mal nicht gesaugt und gewischt. Ein so kleines Bany macht ja noch nicht so viel Dreck!

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24. April 2017 um 19:08

Ich muss doch gar nicht mehr lernen, sondern programmieren und eine Arbeit schreiben. Es ist also zeitlich nicht sooo eng, außer dass ich gerne irgendwann mal fertig sein würde. Um wirklich effektiv arbeiten zu können müssten es schon mehr als nur ein paar Stunden sein, daher wäre es schon eher ein ganzer Tag. Und auch so - es wären ja "nur" 1 oder 2 Tage wo er überhaupt helfen könnte, weil er sonst arbeiten ist, daher ging es mir auch eher um das Management unter der Woche. Hab mich da vermutlich ungeschickt ausgedrückt. Spazieren kann er natürlich mit dem Kleinen, aber mit dem Baby etwas erledigen geht eher schwer, weil er nach 2 Stunden ja wieder Hunger bekommt 

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24. April 2017 um 19:16
In Antwort auf pepsimann

Ich würde zunächst definitiv meinen Mann mehr einspannen!
Völlig egal ob er möchte, oder ob es ihm Spaß macht, wenn Du fertig werden möchtest, wird er mit ran MÜSSEN!

Und ich würde den Haushalt auch mal Haushalt sein lassen! Dann wird halt mal 2 Wochen nur von Plastiktellern (auch wenn es mir auch umwelttechnischen Gründen echt davor graut, das zu schreiben!) und -besteck gegessen, mal nicht gesaugt und gewischt. Ein so kleines Bany macht ja noch nicht so viel Dreck!

Ich kann nicht arbeiten, wenn die Wohnung unordentlich ist.. Das wäre ja eine noch größere Ablenkung als der Kleine  Ich mag auch nicht, wenn er auf dreckigem Boden rumrobben muss.. Aber das ist vielleicht auch meine Schuld, dass ich da zu pingelig bin. Und es geht auch nicht um 2 Wochen. So ne Arbeit dauert 6 Monate Vollzeit... 

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24. April 2017 um 19:48

Ich möchte nochmal etwas klar stellen, weil das wohl irgendwie falsch rüber kam: mein Mann ist ein toller Vater. Er geht so liebevoll mit dem Kleinen um und die beiden lieben sich so sehr. Ich kann mir keinen besseren Vater für meinen Sohn vorstellen. Er kümmert sich auch mal länger um den Kleinen, aber es geht einfach nicht regelmäßig jeden freien Tag, daher suche ich nach einer Alternative wie ich das selber besser managen kann. 

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24. April 2017 um 20:56

a) Irgendwoher muss ja das Geld kommen. Dazu geht man für gewöhnlich arbeiten. b) Kinder sind nicht immer Babys. 

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24. April 2017 um 22:08

Für mich besteht eine Partnerschaft aus völliger Gleichberechtigung. Und das gilt sowohl für die Hege des Nachwuchses, als auch für den Haushalt.

Aber gerade beim Nachwuchs bin ich der Meinung, dass man alles teilen sollte, wickeln, zu Bett bringen, bespaßen, trösten, versorgen- bis auf das Stillen natürlich. Aber dein Kind ist 5 Monate alt und die Beikost höchstwahrscheinlich nicht mehr in ganz so weiter Ferner. 

Und wenn ich als Frau eine Abschlussarbeit zu schreiben habe, welche meine Zukunft betrifft und somit auch seine, kann Mann mal in den sauren Apfel beissen und seinen Samen 2 Stunden mit dem Kinderwagen ausführen- die Stillabstände dürften ja auch nicht mehr so nah bei einander liegen. Und dass der Mann seinen freien Tag opfert, um ihn mit seinem Sohn zu verbringen, ist wohl mehr recht als billig- schliesslich hat dessen Produktion auch Freude gemacht. Da muss man kein "Babymensch" sein, sondern ein loyaler Partner und Vater! 
 

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24. April 2017 um 22:50
In Antwort auf annika293

Ich kann nicht arbeiten, wenn die Wohnung unordentlich ist.. Das wäre ja eine noch größere Ablenkung als der Kleine  Ich mag auch nicht, wenn er auf dreckigem Boden rumrobben muss.. Aber das ist vielleicht auch meine Schuld, dass ich da zu pingelig bin. Und es geht auch nicht um 2 Wochen. So ne Arbeit dauert 6 Monate Vollzeit... 

Ich schrieb nix von "dreckig", sondern von "einfach mal liegen lassen". Das Gröbste kann der Mann machen, oder Du zwischendurch. Irgendwo muss man Abstriche machen und wenn man für alles 'ne gewisseGrundordnung hat, sollte das eigentlich auch kein Problem sein. 
Und "2 Wochen und dann bist Du fertig" schrieb ich auch nicht. 

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24. April 2017 um 22:51
In Antwort auf veilchen2011

Für mich besteht eine Partnerschaft aus völliger Gleichberechtigung. Und das gilt sowohl für die Hege des Nachwuchses, als auch für den Haushalt.

Aber gerade beim Nachwuchs bin ich der Meinung, dass man alles teilen sollte, wickeln, zu Bett bringen, bespaßen, trösten, versorgen- bis auf das Stillen natürlich. Aber dein Kind ist 5 Monate alt und die Beikost höchstwahrscheinlich nicht mehr in ganz so weiter Ferner. 

Und wenn ich als Frau eine Abschlussarbeit zu schreiben habe, welche meine Zukunft betrifft und somit auch seine, kann Mann mal in den sauren Apfel beissen und seinen Samen 2 Stunden mit dem Kinderwagen ausführen- die Stillabstände dürften ja auch nicht mehr so nah bei einander liegen. Und dass der Mann seinen freien Tag opfert, um ihn mit seinem Sohn zu verbringen, ist wohl mehr recht als billig- schliesslich hat dessen Produktion auch Freude gemacht. Da muss man kein "Babymensch" sein, sondern ein loyaler Partner und Vater! 
 

Wie soll jemand den halben Haushalt und die halbe "Samenpflege" übernehmen, wenn er Vollzeit arbeitet? Ich hab nochmal mit ihm geredet und wir werden das jetzt am Wochenende probieren, dass er den Kleinen länger nimmt.

Beikost nimmt er noch nicht richtig. Und nein, er hat immernoch alle 2 Stunden Hunger. Das die Abstände größer werden ist leider nicht bei allen der Fall. 

Auch wenn du nur provozieren möchtest finde ich deine Art zu schreiben schon sehr krass... Du hast keine Kinder nehme ich mal an? 

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24. April 2017 um 23:03
In Antwort auf pepsimann

Ich schrieb nix von "dreckig", sondern von "einfach mal liegen lassen". Das Gröbste kann der Mann machen, oder Du zwischendurch. Irgendwo muss man Abstriche machen und wenn man für alles 'ne gewisseGrundordnung hat, sollte das eigentlich auch kein Problem sein. 
Und "2 Wochen und dann bist Du fertig" schrieb ich auch nicht. 

Ja, aber ich mach schon nur das Gröbste.. Das beschäftigt mich etwa 2 Stunden vom Tag. Das mache ich meist auch nur während der Kleine wach ist, damit ich seine Schlafenszeiten nutzen kann um etwas zu essen, auf Toilette zu gehen, mich nen Moment auszuruhen oder eben (wenn die Nächte gut waren indem ich nur 2-3 mal aufstehen musste und bis halb sieben schlafen durfte) für die Masterarbeit. Wenn der Kleine wach ist kann ich eh nicht arbeiten, daher ist das mit dem Haushalt schon ok so denke ich und aufs mindestens einmal am Tag die Wohnung fegen könnte ich nicht verzichten. Auf unserem Boden sieht man einfach alles Sry wenn ich etwas pampig rüber gekommen bin. Das war nicht meine Absicht  

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24. April 2017 um 23:12
In Antwort auf annika293

Ja, aber ich mach schon nur das Gröbste.. Das beschäftigt mich etwa 2 Stunden vom Tag. Das mache ich meist auch nur während der Kleine wach ist, damit ich seine Schlafenszeiten nutzen kann um etwas zu essen, auf Toilette zu gehen, mich nen Moment auszuruhen oder eben (wenn die Nächte gut waren indem ich nur 2-3 mal aufstehen musste und bis halb sieben schlafen durfte) für die Masterarbeit. Wenn der Kleine wach ist kann ich eh nicht arbeiten, daher ist das mit dem Haushalt schon ok so denke ich und aufs mindestens einmal am Tag die Wohnung fegen könnte ich nicht verzichten. Auf unserem Boden sieht man einfach alles Sry wenn ich etwas pampig rüber gekommen bin. Das war nicht meine Absicht  

Nein alles gut, ich auch nicht! 

Kann mir vorstellen, dass es schwierig ist, auch für deinen Mann. Ich weiß, denke ich, auch was Du mit "Babytyp" meinst! Habe so jemanden im Freundeskreis. Er wusste schlicht nicht, was er mit der Kleinen machen sollte, kam sich "doof" vor, weil das Baby noch gar nicht so reagieren konnte und wenn sie weinte, fühlte er sich ohnehin überfordert und es tat ihm leid. Jetzt, wo die Kleine älter ist und auch mit ihm agieren kann, ist er echt ein toller Papa und unternimmt auch viel mit ihr. 
Aber in einer Familie muss man eben mit ran.
Da Du aber noch alle zwei Stunden stillst, stelle ich mir das echt schwierig vor. 
Wie ist/wäre es im Tragetuch? Er wäre immer bei Dir und stillen geht auch in dem Ding. 

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24. April 2017 um 23:29
In Antwort auf pepsimann

Nein alles gut, ich auch nicht! 

Kann mir vorstellen, dass es schwierig ist, auch für deinen Mann. Ich weiß, denke ich, auch was Du mit "Babytyp" meinst! Habe so jemanden im Freundeskreis. Er wusste schlicht nicht, was er mit der Kleinen machen sollte, kam sich "doof" vor, weil das Baby noch gar nicht so reagieren konnte und wenn sie weinte, fühlte er sich ohnehin überfordert und es tat ihm leid. Jetzt, wo die Kleine älter ist und auch mit ihm agieren kann, ist er echt ein toller Papa und unternimmt auch viel mit ihr. 
Aber in einer Familie muss man eben mit ran.
Da Du aber noch alle zwei Stunden stillst, stelle ich mir das echt schwierig vor. 
Wie ist/wäre es im Tragetuch? Er wäre immer bei Dir und stillen geht auch in dem Ding. 

Er hat leider von Anfang an Tragetücher gehasst und schreit darin wie am Spieß. Haben es immer wieder versucht. Auch mit Hilfe meiner Hebamme. Ist er mit seinen fast 9kg nicht auch schon zu schwer für ein normales Tragetuch? 

Ich kann mir das mit nem Tragetuch immer kaum vorstellen: tut man da das Kind rein und es ist glücklich und zufrieden bis es man gefüttert oder gewickelt werden muss? 

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24. April 2017 um 23:55
In Antwort auf annika293

Wie soll jemand den halben Haushalt und die halbe "Samenpflege" übernehmen, wenn er Vollzeit arbeitet? Ich hab nochmal mit ihm geredet und wir werden das jetzt am Wochenende probieren, dass er den Kleinen länger nimmt.

Beikost nimmt er noch nicht richtig. Und nein, er hat immernoch alle 2 Stunden Hunger. Das die Abstände größer werden ist leider nicht bei allen der Fall. 

Auch wenn du nur provozieren möchtest finde ich deine Art zu schreiben schon sehr krass... Du hast keine Kinder nehme ich mal an? 

Nee, mich regt einfach auf, wenn der Mann sich nicht kümmern kann, weil er kein "Babymensch" ist. Und vor allem, wenn es sich nur um ein paar Stunden am Wochenende handelt.

Und ja, mein Mann hat das gemacht, weil es selbstverständlich für ihn war und immer noch ist. Gemeinsam schafft man einiges!

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25. April 2017 um 6:31
In Antwort auf veilchen2011

Nee, mich regt einfach auf, wenn der Mann sich nicht kümmern kann, weil er kein "Babymensch" ist. Und vor allem, wenn es sich nur um ein paar Stunden am Wochenende handelt.

Und ja, mein Mann hat das gemacht, weil es selbstverständlich für ihn war und immer noch ist. Gemeinsam schafft man einiges!

Aber das tut er doch.. Dann war das echt nur ein Missverständnis. Er nimmt ihn am Wochenende für mehrere Stunden. Nur eben bisher nicht am Stück. Er gibt sich große Mühe und es wird auch immer besser umso mehr man mit dem Kleinen machen kann. Wenn der Kleine weint ist er einfach überfordert und sowas merken Babys und lassen sich dann noch schlechter von der Person beruhigen. 

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25. April 2017 um 6:39

Natürlich weiß ich, dass auch andere Kinder und Haushalt haben Vielleicht bin ich da auch zu altmodisch eingestellt, aber unter der Woche ist sein Job die Arbeit und wenn er abends eher kommt mir den Kleinen abzunehmen und später meist die Babyphone-Wache. Meiner Haushalt und Kind bis zum Abend und dann habe ich frei. Und am Wochenende teilen wir uns Haushalt und Kind. Ich versteh daher einfach nicht, warum alle so gegen ihn wettern. Er tut doch schon sehr viel. 

Das was mir helfen würde wäre wie ich lerne mich unter der Woche besser zu strukturieren. Und da kam dann oft nur "da muss dein Mann eben helfen". Das geht unter der Woche nicht und dann wird er kritisiert... Das verstehe ich einfach nicht..

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25. April 2017 um 6:54
In Antwort auf annika293

Natürlich weiß ich, dass auch andere Kinder und Haushalt haben Vielleicht bin ich da auch zu altmodisch eingestellt, aber unter der Woche ist sein Job die Arbeit und wenn er abends eher kommt mir den Kleinen abzunehmen und später meist die Babyphone-Wache. Meiner Haushalt und Kind bis zum Abend und dann habe ich frei. Und am Wochenende teilen wir uns Haushalt und Kind. Ich versteh daher einfach nicht, warum alle so gegen ihn wettern. Er tut doch schon sehr viel. 

Das was mir helfen würde wäre wie ich lerne mich unter der Woche besser zu strukturieren. Und da kam dann oft nur "da muss dein Mann eben helfen". Das geht unter der Woche nicht und dann wird er kritisiert... Das verstehe ich einfach nicht..

"Ich hab auch versucht am Wochenende etwas zu machen, wenn mein Mann da ist, aber der ist einen Tag davon meist unterwegs und ist nicht so ausdauernd, was Babybetreuung angeht. Da bekomme ich den Kleinen nach ner halben Stunde wieder in die Arme gedrückt Habt ihr vielleicht Tipps, wie es bei euch geklappt hat?"

Entschuldige, das klingt einfach nicht danach, dass er eine große Hilfe ist am Wochenende- und das hat mich sauer gemacht, du hast schliesslich nicht vor zum Nagelstudio zu gehen (was auch legitim wäre), sondern schreibst an deinem Abschluss, der dir einen späteren Job verschafft, was ihn auch betrifft. Verstehst du, was ich meine? 
Jetzt ruderst du zurück und sagst, er kümmert sich ganz toll.
 
Und auch was den Haushalt anbelangt, ja, er geht arbeiten, dennoch kann er kleine Sachen erledigen, auch mal saugen, Spülmaschine einräumen, hinter sich aufräumen- das ist nicht zu viel verlangt, irgendwann wirst du selbst wieder arbeiten und er hat sich an das komfortable Leben gewöhnt, nichts im Haushalt machen zu müssen, das ist schwer wieder zurück zu drehen und hat hohes Konfliktpontenzial! 

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25. April 2017 um 7:08

Er nimmt ihn für ne halbe Stunde und gibt ihn mir dann wieder für ne halbe Stunde und nimmt ihn dann wieder. Das widerspricht dem doch nicht. So bin ich entlastet, aber kann eben nicht gescheit an der Arbeit arbeiten. 

Den Tag wo er weg ist übernimmt er den Kleinen vormittags bis es los geht und je nachdem wann er abends kommt auch dann wieder. 

Ja, das war vielleicht nicht geschickt ausgedrückt, aber ich wollte damit nur sagen, dass es am Wochenende bisher nicht möglich war. Aber warum dann gleich vom schlimmsten Szenario ausgegangen und beleidigt wurde ist mir dennoch nicht klar, weil es überhaupt nicht zum Sachverhalt beiträgt.. 

So oder so werde ich zwangsläufig mindestens alle 2 Stunden abgelenkt. So fand ich die Antworten gut, die sich ernsthaft damit beschäftigt haben und gesagt haben wie sie sich selbst besser strukturieren konnten. Sowas hilft und keine Beleidigungen 

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25. April 2017 um 7:30

Habt Ihr Verwandte, die Euch mal ne Woche unterstützen könnten mit Hausarbeit und Kinderbetreuung, zur Not bei Euch einquartieren? Mit Halbstundenabständen kommst Du doch auch nicht richtig weiter.

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25. April 2017 um 7:36
In Antwort auf waldmeisterin1

Habt Ihr Verwandte, die Euch mal ne Woche unterstützen könnten mit Hausarbeit und Kinderbetreuung, zur Not bei Euch einquartieren? Mit Halbstundenabständen kommst Du doch auch nicht richtig weiter.

Meine Schwiegereltern kommen bereits einmal die Woche. Sie opfert dafür Ihren freien Tag und er arbeitet dann von hier aus. 

Irgendwie wird das schon Ich hab nochmal mit meinem Mann geredet und er will sich jetzt Urlaub nehmen, damit ich gut was schaffe und nur noch aufschreiben brauche. Am Wochenende wollen wir es so versuchen, dass ich in der Nähe aber nicht im gleichen Raum bin. Dann fühlt er sich nicht so auf die Finger geguckt  

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25. April 2017 um 7:36

Sorry, aber ich musste meinem Unmut darüber Luft machen, dass er dich nicht mit allen Kräften unterstützt.
Und Männer, die sich nicht um ihren Nachwuchs kümmern und einen auf hilflos machen, um die Arbeit von sich abzuwälzen (es gibt nämlich ziemlich viele, die sich dumm stellen, damit die Frau das dann selbst macht), sind für mich Nichtsnutze. Die sind wie ein zweites oder drittes Kind und kein starker Partner.

Ich weiß, wie das ist, wenn man schreiben muss, und da braucht man Ruhe, damit man einen klaren Gedanken fassen kann- was schafft man schon effektiv in einer halben Stunde, wenn man weiß, jederzeit kommt der Mann und bringt einem das Baby zurück. Um wirklich was zu schaffen, braucht man 2-3 Stunden am Stück, um in Fluss zu kommen und auch sowas wie "flow" zu entwickeln. Später bei der Korrektur kann man 15 Minuten Takte einrichten. Immer mal wieder eine halbe Seite lesen und Fehler ausmerzen.

Ich finde den Tipp mit dem Stückeln ganz hilfreich, eine Liste machen, was ansteht, Punkte, die man abarbeiten kann. Damit man sofort klar weiß, wo man gerade ist und wie es weitergehen muss. Literaturverzeichnis/Quellen gleich mitmachen, damit das nicht noch nachträglich gemacht werden muss- falls du eins machen musst. 

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25. April 2017 um 9:09

Erst einmal: Kompliment, liebe Antworterinnen! Das sind viele gute Tipps!
Ich selber bin alleinerziehend mit 2 Kindern und habe viele Jahre zuhause gearbeitet mit teils engen Terminen und neben meinem Beruf noch eine Staatsprüfung abgelegt bzw. dafür gelernt.
Das habe ich konsequent jeden Abend gemacht, 2 Stunden wenn die Kinder schlafen. Damit ich fit bin, habe ich am Nachmittag eine halbe Stunde geschlafen mit der Kleinen und nach dem Abendessen einen Kaffee getrunken. 
Bei dir könnte sogar dein Mann die Kinderzimmer Bereitschaft machen.
Und wenn du tagsüber noch eine halbe Stunde Ruhe findest, dann bereite schon etwas vor und erstelle einen Arbeitsplan.
Alles Gute!

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25. April 2017 um 11:54

Hallo.

Ich würde dir gerne auch Tipps geben, tlw schon erwähnt:

1. Arbeite abends. Feierabend hin oder her und klar willst du deine zeit abends genießen aber das Leben ist kein ponyhof.  Also setz dich abends hin und gut und am besten auch während des mittagsschlaf. Nutz konsequent jede zeit.  Da musst du durch. Du hast dich ja dafür entschieden das zu machen.  Also los. 

2. Lass dir das Kind am Wochenende wenn dein mann auf ihn aufpasst wirklich nur zum Stillen geben. Also stillen  (davor Notizen machen wo du warst) und dann gleich weiter.

3. Sprich Tacheles mit deinem Mann.  Arbeiten hin oder her, er muss dich einfach komplett unterstützen und gut.

4. Ganz nebenbei... 2 h Haushalt für das nötigste? Fegen, ein bissl aufräumen und grob sauber machen dauert bei mir halbe Stunde.  saugen muss man mit wachen Kind, ja.  Den Rest kann man unabhängig machen.  spüler kann man auch abends ausräumen.  Das tut dem nicht weh. Wäsche aufhängen is in 10 min gemacht.  Man muss halt ein bissl den Finger ziehen und nicht Trödeln

Schlussendlich... Du wolltest das dann beißt jetzt die Zähne zusammen. Freizeit kannst du auch noch haben wenn die Arbeit fertig is, da muss man Prioritäten setzen

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25. April 2017 um 12:01
In Antwort auf lilly080510

Hallo.

Ich würde dir gerne auch Tipps geben, tlw schon erwähnt:

1. Arbeite abends. Feierabend hin oder her und klar willst du deine zeit abends genießen aber das Leben ist kein ponyhof.  Also setz dich abends hin und gut und am besten auch während des mittagsschlaf. Nutz konsequent jede zeit.  Da musst du durch. Du hast dich ja dafür entschieden das zu machen.  Also los. 

2. Lass dir das Kind am Wochenende wenn dein mann auf ihn aufpasst wirklich nur zum Stillen geben. Also stillen  (davor Notizen machen wo du warst) und dann gleich weiter.

3. Sprich Tacheles mit deinem Mann.  Arbeiten hin oder her, er muss dich einfach komplett unterstützen und gut.

4. Ganz nebenbei... 2 h Haushalt für das nötigste? Fegen, ein bissl aufräumen und grob sauber machen dauert bei mir halbe Stunde.  saugen muss man mit wachen Kind, ja.  Den Rest kann man unabhängig machen.  spüler kann man auch abends ausräumen.  Das tut dem nicht weh. Wäsche aufhängen is in 10 min gemacht.  Man muss halt ein bissl den Finger ziehen und nicht Trödeln

Schlussendlich... Du wolltest das dann beißt jetzt die Zähne zusammen. Freizeit kannst du auch noch haben wenn die Arbeit fertig is, da muss man Prioritäten setzen

Hallo Annika, ich finde, trotz der etwas ausufernden Diskussion sind da sehr gute praktische Tipps dabei. Welche für dich geeignet sind musst du wissen und dann umsetzen. Auf jeden Fall solltest du Organisation und Zusammenarbeit mit Mann und Babysittern etc. Ueberlegen und ein wenig strategischer denken und planen, dann klappt das schon. 

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25. April 2017 um 12:48
In Antwort auf annika293

Ich kann nicht arbeiten, wenn die Wohnung unordentlich ist.. Das wäre ja eine noch größere Ablenkung als der Kleine  Ich mag auch nicht, wenn er auf dreckigem Boden rumrobben muss.. Aber das ist vielleicht auch meine Schuld, dass ich da zu pingelig bin. Und es geht auch nicht um 2 Wochen. So ne Arbeit dauert 6 Monate Vollzeit... 

Daran könntest du auch arbeiten.  Nur um dich herum Ordnung schaffen, wo du arbeitest und das Kind nur in einem Zimmer robben lassen. Der Rest der Wohnung muss warten wenn du arbeitest bis danach.

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25. April 2017 um 13:03

Vielen Dank für die vielen Tipps und Antworten noch 

Ich hab noch etwas drüber nachgedacht und hab mir ein paar Dinge überlegt, die ich ändern will. Erstmal will ich wirklich nicht mehr so viel meckern, wenn mein Mann den Kleinen hat. Der macht das ja auch schon ganz gut nur eben anders  Dann werde ich abends und während der Schläfchen tagsüber arbeiten. Programmieren mache ich dann wenn mein Mann Urlaub hat (das geht wirklich nur wenn ich top fit bin, da ich mir da noch schwer tue) und bis dahin werden Paper gelesen und schonmal etwas geschrieben. Ich habe mir nun einen Plan erstellt was getan werden soll (ist ja auch immer gut um dem Betreuer zu zeigen, dass man sich Gedanken macht ). Die kleinere Unterteilung kommt dann machen ich die Literatur durch habe. Wenn meine Schwiegereltern da sind werde ich vom Arbeitszimmer aus arbeiten. 

Wegen der Nuckelflasche, dass es ihm evtl einfach nur zu schnell in den Mund fließt - da hab ich noch gar nicht dran gedacht.. Das würde auch erklären warum er es nicht mag und sich wieder erbricht. Vielleicht besteht da ja Hoffnung  

Haushalt werde ich so beibehalten denke ich. Mache den ja auch nur wenn der Kleine wach ist und ich eh nicht arbeiten könnte. Ich mache wahrscheinlich nicht mehr als andere auch und bin einfach nur tierisch langsam  Aber so ists auch nicht so kräfteraubend als wenn ich mich beeilen würde 

Danke nochmal an alle 

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25. April 2017 um 18:27

In so einer Situation kann man das doch erwarten... ist ja nicht so, dass die TE faul auf der Couch hängt.

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25. April 2017 um 19:00

Ja genau

Und ich wette, sie hat brutal viel Erfahrung in "Abschlussarbeit schreiben mit Kind"

Ich mein... jetzt in meiner Elternzeit muss mein Mann auch nicht viel machen, ich bin daheim und bekomme das schon geregelt. Aber wenn ich jetzt nebenher nochmals ne Arbeit schreiben müsste, dann müsste er mithelfen, ganz einfach. Anders gehts nicht und seinen Abschluss riskieren nur damit der Kerl sich nicht überarbeitet? Sicher nicht
 

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25. April 2017 um 19:03
In Antwort auf mojito01

Ja genau

Und ich wette, sie hat brutal viel Erfahrung in "Abschlussarbeit schreiben mit Kind"

Ich mein... jetzt in meiner Elternzeit muss mein Mann auch nicht viel machen, ich bin daheim und bekomme das schon geregelt. Aber wenn ich jetzt nebenher nochmals ne Arbeit schreiben müsste, dann müsste er mithelfen, ganz einfach. Anders gehts nicht und seinen Abschluss riskieren nur damit der Kerl sich nicht überarbeitet? Sicher nicht
 

Aber hheeey... wozu einen Abschluss... das lenkt nur von der Haushalts- und Männerpflege ab 

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25. April 2017 um 19:25

Gääääähhhnnnn... Lana, leg mal ne neue Platte auf. Auch ein Forentroll sollte mit der Zeit ein wenig kreativer werden.

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26. April 2017 um 11:32

Nach der Arbeit oder davor ist mir eigentlich egal, das kann er sich aussuchen!  

Erstmal handelt es sich um eine begrenzte Zeit, zweitens um eine Familie, da greift man sich unter die Arme und unterstützt den jeweils anderen! Und bestenfalls profitiert der Mann der TE auch bald davon, dann kann er auch mit daran arbeiten! 

Und wie Rebecca schon schrieb: Das "Gröbste" ist nicht der "Großteil"! 

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26. April 2017 um 11:43
In Antwort auf pepsimann

Nach der Arbeit oder davor ist mir eigentlich egal, das kann er sich aussuchen!  

Erstmal handelt es sich um eine begrenzte Zeit, zweitens um eine Familie, da greift man sich unter die Arme und unterstützt den jeweils anderen! Und bestenfalls profitiert der Mann der TE auch bald davon, dann kann er auch mit daran arbeiten! 

Und wie Rebecca schon schrieb: Das "Gröbste" ist nicht der "Großteil"! 

Und wenn meiner deshalb "abhauen" würde, dann würde ich ihm gerne die Tür aufhalten! Jemanden der mir nicht helfen will, mir sogar noch Arbeit macht, den möchte ich nicht. Ich bin alt genug um mich um meine Orgasmen selbst zu kümmern. 

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26. April 2017 um 12:06

Na eben!
Das ist das Familienleben/Zusammenleben! Ich meine, in einer WG läuft es ja ähnlich. Da gibt es einen Plan und jeder leistet das Gleiche, egal wie viele Jobs jeder hat. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

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26. April 2017 um 13:48

Ich denke so viele Kerle gibt es genug. Die sind schon von Mutti verwöhnt worden, ziehen nie alleine aus, sondern gleich zur Freundin und die soll dann eben so weiter machen
Wenn man das so machen will, okay. Aber andere doof anzumachen, nur weil es bei denen nicht so läuft, ist echt komisch... 

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26. April 2017 um 13:53

Ich bekomme ja beruflich echt viel mit, aber ich habe noch nie gehört, dass sich einer trennt wegen "Ich musste zu viel im Haushalt machen" und im Ernst, eig. völlig unlogisch so ein Trennungsgrund. Danach wird die Arbeit im Haushalt nicht weniger 

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26. April 2017 um 15:41

Ich geh direkt nach der Elternzeit arbeiten. Da ist es doch fast egal, ob ich nun vorher oder währenddessen den Abschluss mache. Es ist so nur stressiger für mich. Und "abrackern" müsste er auch ja auch so. Den Job hätte er so oder so, auch ohne mich. Sollte für ihn daher keinen Unterschied machen. Er arbeitet ja nicht für uns mehr, sondern hat nen normalen Job. 

"aber Zeit hat er dann trotzdem nicht "

Darf ich fragen was du damit meinst? Er macht den Kleinen ab November morgens fertig und bringt ihn zur Tagesmutter, da ich früher los muss. Nach der Arbeit hat er dann noch 2-3 Stunden bis unser Sohn ins Bett geht und am Wochenende muss er ja nicht arbeiten. Das ist nicht anders als bei anderen Familien. 

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26. April 2017 um 15:53

Naja aber es gibt sicherlich mehr haushaltsfaule Männer als Frauen. Es gab doch erst letztens eine Studie, die zum Ergebnis kam, dass Frauen immer noch 60 Prozent sog. Care-Arbeit machen... 

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26. April 2017 um 16:08

Stimmt. Daher wusste ich das. Aber die Stilldemenz wieder

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26. April 2017 um 16:47

Huiuiui, und ich lasse meinen Mann bis zur Erschöpfung schuften, was sonst

Schade, dass es so spezifisch wird. ich dachte, die Diskussion ist eher allgemein

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26. April 2017 um 18:25

Habe mich erst an der Diskussion beteiligt, als es allgemein darum ging, ob und wie man Männer beteiligen darf oder nicht und wie es in einem Sonderfall wie bei der TE aussieht.
Es ging mir hier nie spezifisch um irgendwelche bestimmten Partner, das hast du aufgebracht, und ich habe auch nix lächerlich gemacht geschweige denn irgendwas unterstellt.
Aber ist okay...

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26. April 2017 um 18:42

Ich finde es legitim, dass man in einer Partnerschaft als Team fungiert. Fertig. Aus. Ende.

Und da kann sich einer kaputt buckeln im Job oder auch 8 Stunden in der Nase bohren. Hier muss keiner die Welt retten, aber eine Tasse in die Spülmaschine räumen, kann Ehen retten!

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26. April 2017 um 18:47
In Antwort auf veilchen2011

Ich finde es legitim, dass man in einer Partnerschaft als Team fungiert. Fertig. Aus. Ende.

Und da kann sich einer kaputt buckeln im Job oder auch 8 Stunden in der Nase bohren. Hier muss keiner die Welt retten, aber eine Tasse in die Spülmaschine räumen, kann Ehen retten!

... und so sehe ich das auch. Ende 😁

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26. April 2017 um 20:12

Man könnte auch vor der Anmeldung in einem Muttiforum Kinder in die Welt setzen

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