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Abstillen nach Abpumpen

13. Dezember 2011 um 13:13

Hallo,

hat jemand erfahrung mit dem Abstillen nachdem voll abgepumpt wurde?

Mein Zwergi ist ungefähr 4,5 Monate alt, und ich pumpe seit ca. 2 Monaten nur noch ab. Zuerst war es gut, aber dann vor 2 Wochen waren es nur noch 20 ml pro Tag, was ja nicht mehr viel bringt... habe dann immer seltener abgepumpt und hatte jetzt 4 Tage Pause gemacht. Dann gestern mal wieder versucht abzupumpen. Da kamen nur noch ein paar Tropfen, also der Flaschenboden war nicht mehr bedeckt.

Ist das ein Zeichen, dass man einfach ganz aufhören kann, oder wie funktioniert das? Ich müsste die Pumpe auch in 1,5 Wochen abgeben. Wenn ich das erst einmal gemacht habe, dann bekomm ich die Milch auch anders nicht mehr raus. Naja... wenn man so ein paar Tropfen noch Milch nennen kann.

Kurzum: Wie merke ich, dass ich ganz aufhören kann? Ist das jetzt schon der Punkt?

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13. Dezember 2011 um 13:59

Die frage ist eher...
willst du abstillen?
und warum hast du die letzten zwei monate nur gepumpt und nicht gestillt?

wenn man immer seltener pumpt/stillt, ist es normal, dass dann auch weniger wird. die richtet sich immer nach dem bedarf und den "weiß" die brust nur, wenn nach bedarf angelegt wird. da eine pumpe leider nicht so gut saugen kann, wie ein baby, wird dabei auch nicht so effektiv milch gewonnen werden können, es sei denn man pumpt noch öfter um so wieder die milchproduktion anzukurbeln.

lg, amily

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13. Dezember 2011 um 19:46

Ja, ich möchte abstillen.
Weiß jemand die Antwort auf meine Frage?

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13. Dezember 2011 um 20:18
In Antwort auf qamar_12348664

Ja, ich möchte abstillen.
Weiß jemand die Antwort auf meine Frage?

Dann tu das einfach
(ich kann es zwar nicht verstehen, warum du das willst)
es ist allerdings ganz einfach und du scheinst dich schon auf dem besten weg dahin zu befinden. ich zitiere mal aus der still-brochüre vom BZGA:

Für das praktische Vorgehen ist es wichtig zu wissen, dass die Stauungsinvo-
lution (Zugrundegehen der Milchdrüsen bei anhaltendem Stau) eintritt, wenn
die Brust nicht mehr entleert wird. Eine Infektionsgefahr ohne Anlegen des
Kindes muss nicht befürchtet werden! Es ist daher für das plötzliche Abstil-
len am wichtigsten, die Brust nicht mehr zur Milchbildung zu stimulieren,
d.h. sie nicht mehr zu entleeren! Unterstützend können Kälte bzw. Kohlblät-
3.1 Stillen bei Erkrankung der Mutter aus frauenärztlicher Sicht 109ter angewendet werden (siehe Milchstau). Das Hochbinden der Brust
sollte nicht zu schmerzhaften Einziehungen führen! In der Homöopathie wird
Phytolacca D2 zum Abstillen empfohlen (3 x tägl. 5 Tropfen). Unterstützend
kann Pfefferminz- oder Salbeitee getrunken werden. Eine Einschränkung der
Flüssigkeitsaufnahme der Mutter ist nicht notwendig und unwirksam, da sie
eine eingeschränkte Urinproduktion, jedoch keine Verminderung der Milch-
produktion zur Folge hat! Die bis hierher genannten Maßnahmen zum Abstillen reichen im Allgemeinen aus!

quelle:
http://www.bzga.de/infomaterialien/?sid=-1&idx=628

lg, amily

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13. Dezember 2011 um 23:05

Danke!
Ok, dann verstehe ich das so, dass man - solange nichts spannt etc. - die Milch nicht unbedingt herausbekommen muss, falls sich noch ein bisschen gebildet hat, ja?

Reduziert hat sich die Milch ja so ziemlich von alleine... nur dieser allerletzte Endpunkt war mir nicht so klar. Aber anscheinend kann man -wenn eh kaum noch was kommt - einfach aufhören...


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