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Achtung an mamis die stillen

6. Juli 2010 um 11:02

habe gerade eine neue studie gelesen, welche besagt, dass viele stillbabys später (mit 7 monaten und weiter) eisendefizite haben.... stimmt das? und die flaschenkinder weniger (da in der milch großer anteil eisen ist)? hat jemand die erfahrung tatsächlich gemacht? ausserdem steht, dass es bei stillkindern gerade aus diesen grund besser wäre mit dem brei schon nach dem 4. monat anzufangen... spätestens jedoch mit 6 monaten! wer lesen mag, schreibt, ich schicke ihm den link....

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6. Juli 2010 um 11:18

Ja..
unser kinderarzt hat uns das auch bestätigt!

vor 3 jahren bei meiner tochter hiess es noch so spät wie möglich mit beikost anfangen zwecks allergien etc. bei meinem sohn sagte er auf einmal "fangen sie nach dem 4. monat an" ich "häää????"

JETZT gibt es nämlich neue studien, die sagen es ist egal wann man anfängt.. mit allergien hat das nix zu tun

auch sollte man unbedingt nach dem 6 monat spätestens anfangen, da die nährstoffe der muttermilch nicht mehr aussreichen.. hab ein kinderkochbuch in welchem das steht, unser kinderarzt hat uns das gesagt und von felicitas gibt es auch ein buch "babys erstes jahr" in dem steht es auch!

habe bei meinem sohn mit 4 monaten angefangen mit beikost... nach dem mittagessen bekommt er auch immer ein bisschen obst, da das vitamin c hilft das eisen besser zu transportieren! (gestillt wird er aber auch noch)

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6. Juli 2010 um 11:20


ja, ich habe mir eigentlich auch gedacht, dass eben die flaschenkinder früher damit anfangen sollten und die stillbabys eher später weil sie mit der muttermilch alles bekommen... eigenartig... hm...

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6. Juli 2010 um 11:23

Das
ist wieder eines dieser Ammenmärchen. Muttermilch enthält weniger Eisen als bspw. Fleischbrei. Das stimmt. ABER, das Eisen aus der Muttermilch wird vom Körper wesentlich besser aufgenommen (nämlich zu 50%) als von Kuhmilch (10%) oder Säuglingsmilch (4%). (Quelle: Rabeneltern.org)

Ich kenne einige Mütter die selbst 10 Monate voll gestillt haben, da das Kind jeglichen Brei oder andere feste Nahrung verweigerte. Geschadet hat das auf keinen Fall. Die Kleinen haben keine Mangelerscheinungen.

Ich selbst habe 6 Monate vollgestillt und dann mit Brei angefangen. Das hat auch super geklappt ohne dass ich nur einmal vorher dachte, ihr könnte was fehlen oder sie wird nicht mehr richtig satt.

lg trini

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6. Juli 2010 um 11:26
In Antwort auf skadi05

Ja..
unser kinderarzt hat uns das auch bestätigt!

vor 3 jahren bei meiner tochter hiess es noch so spät wie möglich mit beikost anfangen zwecks allergien etc. bei meinem sohn sagte er auf einmal "fangen sie nach dem 4. monat an" ich "häää????"

JETZT gibt es nämlich neue studien, die sagen es ist egal wann man anfängt.. mit allergien hat das nix zu tun

auch sollte man unbedingt nach dem 6 monat spätestens anfangen, da die nährstoffe der muttermilch nicht mehr aussreichen.. hab ein kinderkochbuch in welchem das steht, unser kinderarzt hat uns das gesagt und von felicitas gibt es auch ein buch "babys erstes jahr" in dem steht es auch!

habe bei meinem sohn mit 4 monaten angefangen mit beikost... nach dem mittagessen bekommt er auch immer ein bisschen obst, da das vitamin c hilft das eisen besser zu transportieren! (gestillt wird er aber auch noch)

Man
sollte mal recherchieren von wem die Studie gesponsort wurde

Und Muttermilch enthält soviel Vitamin C, dass man eigentlich noch kein Obst geben muss. Sofern man halt nach dem Mittagessen noch stillt. Ansonsten machen wir das auch mit dem Obst nach dem Essen. Aber unsere Kleine ist ja auch schon fast ein Jahr alt...

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6. Juli 2010 um 11:27

Welche
meinst du denn?

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6. Juli 2010 um 11:41

...
also ich habe 8 Monate voll gestillt, da der junge Mann nichts anderes wollte und ihm hat ganz sicher nichts gefehlt!

Ich hab das allerdings früher auch schon mal gehört und meinen KIA daraufhin zur U5 angesprochen, da ich mir mit meinem Beikostverweigerer doch etwas unsicher war und der meinte, dass das überhaupt kein Problem sei, da die Nährstoffe in der MuMi (wie hier schon gesagt wurde) viel besser von den Zwergen aufgenommen werden können.

Und dann schaute er meinen Sohn nochmal an uns sagte "na er schaut jetzt auch nicht gerade so aus als würde es ihm an IRGENDWAS mangeln, gell?!"

So denn...

LG Pasta und Stöpsel 13 Monate

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6. Juli 2010 um 12:03

Naja
irgendwann wird sicher empfohlen nur noch 4 Wochen oder gar nicht mehr zu stillen. Dann stimmt der Calcium-, Magnesium-, kaliumspiegel usw. auch nicht mehr. Denn im Lehrbuch steht ja, der soll so und so hoch sein. Dann werden die Kleinen mit Fläschchen gefüttert und auf dem Tisch liegt die Tablettendose von Oma - Morgens, mittags, abends - nur dass es hier für das Baby ist. Weil es sonst nicht genug Fluor, Vitamin D und was weiß ich noch für Nährstoffe nicht mehr bekommt.

Dass ein Baby mehr Eisen im Blut hat wenn es angereicherte Nahrung kriegt als ein gestilltes Baby mag ja sein. ABER, wer sagt denn, dass dieser höher liegende Eisenwert dann der Richtwert ist. Müssen die Babys denn überhaupt einen so hohen Eisenwert haben? Warum haben vollgestillte Kinder trotz "Eisenmangels" trotzdem keine Mangelerscheinungen und ihr Gehirn entwickelt sich trotzdem optimal?! Komisch, komisch. Vielleicht sollte man mal darüber eine Studie bringen, ob so ein hoher Eisenwert überhaupt notwendig ist.

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6. Juli 2010 um 12:10

Wieso
meine Kristallkugel sagt mir das aber!

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6. Juli 2010 um 13:19

Ich habs genau andersrum gelesen!
Und dass kommt - ACHTUNG - von den "Beikostfirmen" - die sagen dass Kinder die 12 Monate voll gestillt werden noch höhere Eisenspeicher haben als Kinder die von Anfang an die Flasche bekommen und dann Beikost - egal ob ab dem 4. oder dem 6. Monat! Und da Hipp & Co. damit ja nicht wirklich Kohle machen find ich das schon sehr glaubhaft...

Da aber sowieso alle Nase lang ne neue Studie rauskommt ist es mir wurscht. Ich stille und mein Keks bekommt seit der 16. Woche Mittags selbstgekochten Brei. Solange er das mag und er gesund ist können mir alle mit ihren Studein den Buckel runter rutschen

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6. Juli 2010 um 16:37

Ne so war das nicht gemeint!
Die Beikostfirma hat in ihrer Broschüre klar geschrieben dass auch Kinder die 12 Monate voll gestillt werden höhere Eisenspeicher haben als Kinder die Fläschchen bekommen und ganz regulär Beikost - haben also das Stillen ganz klar als besser dargestellt!

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6. Juli 2010 um 18:22

tanjaswiss
Stillbabys sind viiiel weniger krank?
Könnte man auch sagen Flaschenbabys sind vieel weniger krank. Also dass ist schwachsinn!

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6. Juli 2010 um 18:50


was soll ich jetzt mit deinem link anfangen?

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6. Juli 2010 um 20:38

Dubdidu...
.. ich stille meinen Sohn nun schon fast 9 Monate voll. Wieso? Er will nichts anderes. Ihm gehts prächtig, er hat ein stattliches Gewicht, ist munter & fit, wunderbar entwickelt, ohne Mangelerscheinungen.

Laut meiner Hebamme ist das absoluter Humbug, der schon in den 60ern verbreitet wurde.

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