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ADHS

13. Mai 2005 um 10:29 Letzte Antwort: 3. Februar 2014 um 19:27

Hallo Ihr,

laßt euch bitte nicht verrückt machen vonwegen eure Kinder wären krank. Es gibt sie eben die lebhaften und ruhigen Kinder. Mein Sohn ist 4 Jahre ,und er sollte getestet werden. Nur komisch ich komm mit ihm sehr gut klar.Ich bin der meinung das die Erzieherinnen einfach überfordert sind. Die könnten allesamt mal vielleicht etwas Ritalin gebrauchen.Die sind in meinen Augen krank.Habe mich viel mit dem Thema auseiandergesetzt.Heute in dieser Gesellschaft müssen Kinder einfach funktionieren und das kann nicht angehen. Sie werden alle zu mitläufer erzogen. Im Kindergarten ist es so die sollen die Kinder beschäftigen und nicht studieren. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke ich war auch sehr sehr lebhaft wirklich. Nur da hat keiner danach gefragt. Und was bin ich heute ? "normal" . Man könnte sich ja auch mal überlegen frühmorgens den Kindern mit einem Prügel auf dem Kopf schlagen, damit sie erstmal ruhig gestellt sind.

Ich kann euch nur eines raten STEHT HINTER EUREN KINDERN.

zu Thema Ritalin

Ritalin ist eine extreme Droge, die den normalen Bewegnungsablauf und auch den Spieltrieb des Kindes einschränkt.

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24. Mai 2005 um 17:59

Du hast völlig Recht...
...wenn du meinst, dass Kinder heute pflegeleicht sein müssen. Meine Tochter ist erst 16 Monate alt, mitten im Entdeckerdrang und kann keine Minute lang still sitzen. Meine Mutter und sogar mein Mann meinen, ich würde ihr zuwenig Ruhe geben, denn sie sei so ein Zappelphilipp. Sicher wäre es mir manchmal auch lieber, wenn sie brav in der Ecke mit ihrem Spielzeug sitzen würde, aber ich bin glücklich, dass sie so einen ausgeprägten Bewegungsdrang hat und nicht zu bändigen ist. Jetzt kann sie sich austoben, irgendwann muss sie ohnehin angepaßt auf der Schulbank sitzen. Ja, du hast Recht, hinter den Kindern stehen, das ist das Wichtigste! Jedes Kind ist anders und das ist gut so!!!
Lg, ULLI

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2. Juni 2005 um 19:18

Apropo KINDERGARTEN...........
ja, ja da kann ich ein Liedchen von Singen............ich dachte, das ich mein Kind dahin gebe zum Spielen. Doch weit gefehlt.........hatte ich doch vergessen, dass die "modernen" Kindergärtnerinnen pädagogische Sonderausbildungen genossen haben und statt zu spielen nur beobachten, welches Kind, welche Defizite aufweist und wo man die Eltern denn noch hinschicken könnte.................ne, ne ich reg mich über die 7 mal klugen Damen vom Fach nichmehr auf.

Es vergeht doch fast kein Monat ohne das nicht irgendeine "Puppe" vom Gesundheitsamt vorbeischaut um zu gucken, dass die Eltern ja alles richtig machen. Und wenn nicht dann gibts halt einen Zettel "in der Schule nennen die wohl sowas blauen Brief"

Komisch......gehe ich doch schon seit 2 Jahren mit meinem Kleenen zur Ergo.....und die Dame meinte ich solle mal die Bewegungsabläufe kontrollieren lassen.........(nur nich aufregen.........!!!)

Ich kann den Müttern nur raten sich wieder mehr auf ihr Gefühl zu verlassen und sich nicht von der "MÖCHTEGERN" Pädagogen verrückt machen zu lassen.............so mach ich es jedenfalls. Falls mir ein Verdacht auf irgendwas kommt, geh ich direkt zu den Spezialisten und lass die Damen sich den Mund fusselig reden..................

Aber das stimmt überfordert sindse am liebsten wäre denen wenn alle 22 Kinder still in der Ecke sitzen und vor lauter Klugheit und motorischer Unauffälligkeit und Angepasstheit keine Arbeit mehr machen.

So bevor sich jetzt all die guten Kindergärtnerinnen aufregen..............ich weiß das es auch gute gibt......habe bis jetzt allerdings noch keine gefunden.

Gruß

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2. Juni 2005 um 19:35
In Antwort auf mde_12278244

Du hast völlig Recht...
...wenn du meinst, dass Kinder heute pflegeleicht sein müssen. Meine Tochter ist erst 16 Monate alt, mitten im Entdeckerdrang und kann keine Minute lang still sitzen. Meine Mutter und sogar mein Mann meinen, ich würde ihr zuwenig Ruhe geben, denn sie sei so ein Zappelphilipp. Sicher wäre es mir manchmal auch lieber, wenn sie brav in der Ecke mit ihrem Spielzeug sitzen würde, aber ich bin glücklich, dass sie so einen ausgeprägten Bewegungsdrang hat und nicht zu bändigen ist. Jetzt kann sie sich austoben, irgendwann muss sie ohnehin angepaßt auf der Schulbank sitzen. Ja, du hast Recht, hinter den Kindern stehen, das ist das Wichtigste! Jedes Kind ist anders und das ist gut so!!!
Lg, ULLI

Ich kann das nicht mehr hören ADS...
Hallo
Bei uns im Bekannten Kreis haben wir auch Kinder die darunter leiden sollen.Bei ein junge von uns hat man eine Lebensmittel allergie festgestellt.Dadurch hatte er Wutattacken die nicht mehr schön waren.Aber mit einer strengen Diät war alles oki.Ich sage wenn man keine Konsequenzen, Regeln, den Kindern bei bringt wie sollen die das dann umsetzen.Meine tochter(9)hatte auch schwierigkeiten in der Schule weil sie halt eine Zappelmaus ist.Aber da kann ich nur sagen das sie das von mir hat.Ich war früher auch so.Habe auch kein anderen Weg gesehen und habe sie testen lassen.Und man fragte mich ob ich Ritalin ihr geben möchte.HALLO ich will ein Kind was die Welt entdeckt und nicht ein ruhig gestelltes Kind.
Nach langen hin und her mit der Lehrerin hat sie sich damit abgefunden das meine Maus öfters mal mit den Stuhl wackelt und es auch nicht immer gut geht...Ich finde alle Kinder die aus irgentein Grund auf fallen haben was.Und das kann es doch nicht sein.Ich finde man sollte sein Kind stärken und zeigen wie lieb man es hat das andere kommt von alleine.

gruß vacp

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5. Februar 2006 um 5:06

Es gibt andere Moeglichkeiten
Ich hatte das selbe Problem mit meinem Sohn, ich hatte eigentlich auch keine Probleme mit ihm, aber die Lehrerinnen. Ich bin gegen Ritalin, aber ich habe beim surfen im Internet eine Alternative gefunden, www.adhs-ganzheitlich.de
muesst ihr mal anschauen!
gruesse
ps:meinem Sohn gehts seitdem in der Schule viel besser!!

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22. Februar 2006 um 11:12

ADHS
Hallo saralopez1,
ich finde Deine Ansicht zum Thema ADHS im Grunde genommen super, aber ich bin nicht ganz Deiner Meinung zum Thema Ritalin. Meine Tochter ist jetzt 11 Jahre und vor gut 2 Jahren wurde festgestellt das sie ADHS hat. Ich habe mich mit Händen und Füßen gewehrt ihr irgendwelche Medikamente zu geben. Mittlerweile nimmt sie für die Schule Medikenet retard und es klappt wirklich besser. Ihre Bewegungsabläufe und ihr Spieltrieb werden keineswegs eingeschränkt, sogar im Gegenteil.Ihr hat das sehr geholfen und ihre Noten haben sich sehr deutlich verbessert.Natürlich bin und bleibe ich kein freund dieser Medikamente aber es gibt Ausnahmefälle wo es doch besser ist sie zu nehmen.Man sollte nicht jedes ADHS Kind über einen Kamm scheren. Viele Grüße minu30

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28. September 2006 um 15:50

ADHS ist keine Krankheit
Ich kann zu diesen Worten von saralopez1 nur noch eines sagen: Bravo! Endlich mal eine Frau welche logisch denken kann!

Geht auf die Seite von www.adhs-schweiz.ch. Dort findet Ihr Antworten auf all Eure Fragen.

Hier kurzer Inhalt:


Eine zweifelhafte Diagnose mit einer fast epidemieartigen Zunahme ist heute in aller Munde: die Diagnose 'ADHS'(Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung).

Behauptungen die Ursache der ADHS sei eine genetisch bedingte, chronische Krankheit, eine nicht heilbare Hirnstoffwechselstörung werden verbreitet und fest in das öffentliche Bewusstsein verankert; Medikamente werden mehrheitlich als das Mittel der Wahl zur Behandlung dieser Symptomatik empfohlen. Folge: Eine exorbitante Erhöhung (in der Schweiz 690% innerhalb von 4 Jahren) der Verabreichung von Psychopharmaka bei KINDERN!

Aber bei Durchsicht der wissenschaftlichen Faktenlage lässt sich festhalten: Es gibt KEINE gesicherten Belege, das die Ursache der 'ADHS' Symptomatik in einer hirnorganischen Erkrankung liegt. Somit sind Eltern, Lehrer, Ärzte, Pädagogen und Psychologen aufgefordert, sich mit den eigentlichen psychosozialen Ursachen dieser Symptomatik vertraut zu machen.


Schütz Eure Kinder vor Ritalin!!

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8. Dezember 2006 um 9:37
In Antwort auf heaven_12511004

Apropo KINDERGARTEN...........
ja, ja da kann ich ein Liedchen von Singen............ich dachte, das ich mein Kind dahin gebe zum Spielen. Doch weit gefehlt.........hatte ich doch vergessen, dass die "modernen" Kindergärtnerinnen pädagogische Sonderausbildungen genossen haben und statt zu spielen nur beobachten, welches Kind, welche Defizite aufweist und wo man die Eltern denn noch hinschicken könnte.................ne, ne ich reg mich über die 7 mal klugen Damen vom Fach nichmehr auf.

Es vergeht doch fast kein Monat ohne das nicht irgendeine "Puppe" vom Gesundheitsamt vorbeischaut um zu gucken, dass die Eltern ja alles richtig machen. Und wenn nicht dann gibts halt einen Zettel "in der Schule nennen die wohl sowas blauen Brief"

Komisch......gehe ich doch schon seit 2 Jahren mit meinem Kleenen zur Ergo.....und die Dame meinte ich solle mal die Bewegungsabläufe kontrollieren lassen.........(nur nich aufregen.........!!!)

Ich kann den Müttern nur raten sich wieder mehr auf ihr Gefühl zu verlassen und sich nicht von der "MÖCHTEGERN" Pädagogen verrückt machen zu lassen.............so mach ich es jedenfalls. Falls mir ein Verdacht auf irgendwas kommt, geh ich direkt zu den Spezialisten und lass die Damen sich den Mund fusselig reden..................

Aber das stimmt überfordert sindse am liebsten wäre denen wenn alle 22 Kinder still in der Ecke sitzen und vor lauter Klugheit und motorischer Unauffälligkeit und Angepasstheit keine Arbeit mehr machen.

So bevor sich jetzt all die guten Kindergärtnerinnen aufregen..............ich weiß das es auch gute gibt......habe bis jetzt allerdings noch keine gefunden.

Gruß

Hallo Julia626
Ich gebe Dir vollkommen Recht,mein Kinderarzt sagte,die Kinder entsprechen nicht der norm und werden deswegen "aussortiert".Bei uns fing es im Kiga an.Ich war fix und fertig.Zuhause war er auch wohl lebhaft aber mein Gott das sind Kinder.Wäre wohl allen lieber diese Kinder könnte man wie ein Gerät einfach an und ausstellen,dann wären alle beruhigt.Nur wissen wir ja alle,das die einen in der Hand haben.Wenn nämlich diese Kinder nicht "funktionieren"werden sie einfach von der Schule verwiesen.Unser Sohn geht seit September zur Schule und ständig haben die Lehrer etwas neues,ab und zu könnte ich heulen.Und was noch viel schlimmer ist,ist wenn ein Elternteil von einem"normalen"Kind ein Eltern-Lehrer gespräch mitbekommt hat man verschissen,auf einmal kennen alle dein Kind und wissen wie schlimm es ist.Auch die Leute die das Kind eigentlich nicht kennen,und dann kommt des liegt alles an den Eltern,schlechte Erziehung und so.Wann sind diese Menschen denn zufrieden?Es ist doch wohl so,das diese kinder gar keine chanzen haben.Sind sie auffällig werden sie von der Allgemeinheit ausgestoßen und die Eltern dazu!Ich liebe mein Kind und werde in jeder Situation zu ihm stehen.Egal was andere sagen.
Gruß Loona888

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19. Mai 2007 um 0:04

Adhs
Hallo,
bin einfach schockiert über soviel Unsinn den einige hier ablassen!!!Ihr solltet euch erstmal über die Erkrankung infomieren bevor ihr solche diskrimienierenden Unverschämtheiten verbreitet.Ihr müsst nicht das Leben eines ADSlers leben.Zur eurer Information ist Ritalin kein Beruhigungsmittel sonder ein Stimulanz und würd eure Therorie stimmen würden die Kinder nach der Einahme erst richtig aufdrehen aber oh Wunder es passiert genau das gegenteil!!!Hmm woran das wohl liegt???Also ein Tip an euch (bevor ihr euch eine Meinung über ein Thema bildet:erst Informieren dann sich aufregen.A

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29. August 2007 um 21:00

Ritalin Alternativen
Hallo,

auf meiner web-side findet man einen Erfahrungsbericht von mir, über meinen mittlerweile 14 Jahre jungen Sohn, über Alternativen zur medikamentösen Behandlung .................unbedingt lesen!!!!!!!http://www.sabineherzer.de/html/ritali-n_alternative.html

Liebe Grüsse Sabine

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27. September 2010 um 23:15
In Antwort auf darina_12723555

Ritalin Alternativen
Hallo,

auf meiner web-side findet man einen Erfahrungsbericht von mir, über meinen mittlerweile 14 Jahre jungen Sohn, über Alternativen zur medikamentösen Behandlung .................unbedingt lesen!!!!!!!http://www.sabineherzer.de/html/ritali-n_alternative.html

Liebe Grüsse Sabine

Zu lustig
omg ihr tut so als wehren eure kinder geistig behindert schämt ihr euch garnicht sie jedes mal mit medikamenten voll zu stopfen nur damit sie sich ändern als weren sie versuchskaninchen. oke bei manchen kindern ist es vieleicht nicht so schlecht und hilft auch ,aber manchmal sollten die eltern auch einfch mal was an sich selber ändern und nicht immer nur sagen mit mein kind ist was nicht richtig.

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3. Februar 2014 um 19:27

Erfundene Krankheiten + hochtoxische Substanzen
Hallo,

sämtliche psychiatrischen Krankheitsbilder, gerade jene aus den letzten Jahrzehnten, wurden von einer sich selbst verselbstständigten Marketingmaschine aus unseriösen Psychiatern und Pharmaunternehmen nur per Handabstimmung erfunden!
Danach wurde das entsprechende Psychopharmakon zu dieser neuen Pseudo-Erkrankung kreiert.
Zu solchen nie wissenschaftlich verifizierten Erkrankungen gehören auch die Hypes um bipolare Störung (schon Zweijährige wurden in diesem Wahn und der unermesslichen Geldgier der Psychiater so diagnostiziert), AD(H)S, Depression (auch wenn es diese wissenschaftlich nicht nachgewiesen wohl doch gibt), manisch-depressiv, Schizophrenie, etc.

Was das bei Kindern anrichtet, das kommt auch in dem unten angegebenen Video weiter hinten vor.
Jährlich 42.000 Todesopfer durch Psychodrogen allein in den USA, um den Pharmakonzernen mehrere 100 Milliarden $ Einnahmen zu bescheren, sprechen eine eindeutige Sprache.

Auch das sogenannte chemische Ungleichgewicht ist aufgrund einer völlig veralteten und nie bewiesenen Theorie nur den Hirngespinsten, natürlich eines Psychiaters, entsprungen und später durch die Marketingabteilung eines Pharmakonzerns neu erfunden worden.
Den Psychiatern diente dieser bis heute niemals seriös wissenschaftlich nachgewiesene Blödsinn vom chemischen Ungleichgewicht im Gehirn dazu, endlich wissenschaftlich zu erscheinen, um die Anerkennung als "richtige" Ärzte zu erhalten.

Studien werden in diesem Bereich vorgeprägt, von Ghost-Writern aus diesen Reihen vorgeschrieben, und gut geschmierte Psychiater geben dann dazu ihren Namen her.
In den USA, woher wir diesen Irrsinn blind und nicht hinterfragt übernahmen, gab es mittlerweile mehrere Strafurteile gegen solche kriminellen Möchtegern-Mediziner, eben gegen Psychiater.
In anderen Studien wird den Probanden, die bereits von einem zu prüfenden Pharmakon abhängig sind, diesen jenes vor der Studie entzogen, Entzugsproblematik soll sich einstellen und dann wirkt das Teufelszeugs natürlich wieder selektiv.
Das waren nur wenige Beispiele der üblichen mittlerweile öffentlich gemachten Praxis aus diesem Bereich.

Im neuen DSM 5, das sogenannte Diagnostische und Statistische Handbuch der "psychischen Störungen", die Grundlage für den Irrsinn der ICD 10-F-Gruppe, die ich gerne selbst schon seit über zehn Jahren als die billige F-Entsorgungsdiagnostik eines noch so unfähigen Mediziners benenne, wird es so abstrus, dass ohne Ausnahme jeder gleich mehrfach psychisch krank ist, wobei das mit dem aktuellen DSM 4 ja auch schon so ist.

Die chemische Grundlage zu vielen dieser bis heute auch noch immer wieder als neu und jetzt endlich durchschlagend angepriesen wirkenden, gefährlichen hochtoxischen Substanzen, die nur Nebenwirkungen haben, keine Heilerfolge erzielen, darüber ist zumindest seriös wissenschaftlich weltweit gar nichts publiziert, besteht nach den jeweils abgelaufenen Patenten immer noch aus den Ursprüngen, wie diese mal z.B. in der Farbenindustrie oder Schweinemast Anwendung fanden.

Ich frage mich allen Ernstes, warum unsere Ärzte diesen Schwindel mitmachen und deren Patienten in große und unabschätzbare Gefahren hinterlassen.

Ein sehr weites Thema und ich nur empfehlen kann, die Finger von solchen Substanzen zu lassen.
Ich könnte nun noch lange referieren, könnte viele Verknüpfungen ausbringen.
Aber der in Suchmaschinen eingegebene Begriff "Erfundene Krankheiten" bringt dabei sehr viel zu Tage.
Für einen unterhaltsamen Abend empfehle ich schon einmal eine der Produktionen mit dem Titel Diagnostisches und Statistisches Manual - Tödliches Blendwerk der Psychiatrie unter http://www.youtube.com/watch?v=UHZo9a2Pc2A

Und dort kommen neben richtigen Medizinern, Juristen und anderem Fachpersonal auch genügend Psychiater selbst zur Aussprache, die dort ungeniert immer wieder zugeben, dass alles Quatsch ist...

Schöne Grüße

Robert

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