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Adoption: Die 8 Wochen Frist und ihre Folgen - TV Produktion sucht Gesprächspartner

26. Januar 2011 um 10:58 Letzte Antwort: 20. Februar 2011 um 20:14

Eine Adoption ist unwiderruflich. Diese Information stimmt insoweit nicht, dass nach der (zunächst nicht rechtlich bindenden) Entscheidung für die Freigabe zur Adoption und der Geburt des Kindes eine achtwöchige Frist besteht, in der die leiblichen Eltern ihre Entscheidung überdenken und ggf. rückgängig machen können tritt so ein Fall ein sind alle Seiten enormen seelischen Belastungen ausgesetzt. Ist Ihnen nach der zugesagten Adoption das Kind wieder genommen worden? Haben Sie sich, nachdem Sie ihr Kind zur Adoption freigegeben haben, doch anders entschieden? Wie hat sich dies auf das Leben aller Betroffenen ausgewirkt? Überlegen Sie in diesem Moment ihr Kind zu behalten?

Wir, die ECO Media TV-Produktion, suchen für eine Sendung der Reihe 37 Grad im ZDF Gesprächspartner, die ähnliches erlebt und bereit wären ihre Geschichte zu erzählen sowie von der Kamera begleitet zu werden. Die Sendung 37 Grad ist bekannt für die Sensibilität und Objektivität, mit der sie sich schwierigen Themen nähert. Unsere Firma produziert seit 1996 hochwertige Dokumentationen und Reportagen; mehr Informationen zu uns finden Sie auf unserer Webseite.

Wir stehen gerne für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung:

Dr. Thomas Schuhbauer (-510)
Marie Hartmann (-500)

ECO Media TV-Produktion GmbH
Vorsetzen 53
20459 Hamburg
Deutschland

fon ++49 (0)40 / 31790 - 500
fax ++49 (0)40 / 31790 505

recherche@ecomediatv.de

Gerne beantworten wir weitere Fragen zu dem Filmprojekt.

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20. Februar 2011 um 20:14

"Adoption: Die 8 Wochen Frist und ihre Folgen - TV Produktion sucht Gesprächspartner"
Hallo
naja ich möchte jetzt nicht unbedingt ins Fehrnseh aber icn würde Ihnen ganz gerne mitteilen was ich den seit der Adoption meines Sohnes durch mache.
Also als ich letztes Jahr erfahren habe dass ich Schwanger bin wusste ich nicht mehr was ich tun soll ich bin selbst bereits schon 2 fache mutter und einer meiner Kinder hat ADHS und eine geistige Behinderung, und ich selbst bin gesundheitlich sehr angesclagen ich war diese komplette Schwangerschaft in Psychiatrischer Behandlung in der Zeit wurde mir klar ich kann den kleinen nicht behalten Aber diese Entscheidung hat mich Monate lang gequält ich wusste nie wirklich ist es der Richige Weg? HAb ich ein Recht mein Kind einfach so abzugeben? als ich dann schlieslich am 20.12.2010 unter Vollnarkose den Kaiserschnitt hatte und ich danach aufgwacht bin war meine erste Frage "Wo ist mein Kind" Ich war total am Verzweifeln ich habe nur noch geweint aber ich wusste der kleine hat es verdiehnt aufzuwachsen mit Eltern die ihm was bieten können die ihm einen guten Start ermöglichen können all das würde ich nicht schaffen als die 8 Wochenfrist abgelaufen ist und ich auf das Notar musste um die Unterschrift zu leisten zerris es mir das Herz aber ich habe es getan weil ich weis er hat es verdiehnt . Meine Hoffnung ist nur dass er mich verstehen wird warum ich es getan habe

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