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Adoption in der Ukraine! Illegal???

9. März 2007 um 13:10

Hallo und guten Abend
so, nun ist es soweit, ich kann auch nicht mehr, es muss nun raus da ich nicht mehr weiß was ich noch tun soll. Ich sehe nun schon hier seid einiger Zeit herein um ein paar Infos zu bekommen doch leider gab es bisher nichts in dieser Art, was mir widerfahren ist. Ich will auch nicht zu viel darüber erzählen da ich auch nicht weiß in wie fern diese ganze Sache - für mich jedenfalls- ja wie soll ich es sagen- ja ich meine in welchen Ausmaß ich mich strafbar mache. Andererseids jedenfalls hab ich ja noch gar nichts getan. Und deshalb bin ich nun auch hier.
Erst einmal zu meiner Vorgeschichte: Ich habe mit 17 Jahren angefangen ein Kind haben zu wollen, über etliche Fehlgeburten- wenn ich dann schwanger wurde!!!!! (ich weiß heute gar nicht mehr wie viele es waren, habe irgendwann aufgehört zu zählen)Kinderwunschbehandlung Jahrelang ohne Erfolg- Totgeburt usw. Bin heute 43 Jahre und hatte es eigentlich aufgegeben.
Bis mein Mann und ich uns im letzten Jahres entschlossen haben ein Kind zu Adoptieren. Ich war überglücklich so sind wir Dezember 2006 in die Ukraine wegen einer Adoption, da wir u.a. auch erfahren hatten das es im Ausland in diesem Alter auch einfacher sein solle. Ist es auch, jedoch hat man auch Wartezeiten , Papierkram, usw. Sicherlich geht das nicht von heut auf morgen. Wir waren insgesamt eine Woche dort und in dieser Zeit, kurz vor unserer Abreise lernten wir jemanden kennen der von heute auf morgen mein ganzes Leben veränderte. Ich kann nicht aufhören daran zu denken, jeden und jeden Tag, und jeder Tag der vergeht so habe ich das Gefühl das es mir morgen nicht mehr möglich sei mir diesen Traum zu erfüllen. Mein Mann steht dem ganzen etwas skeptisch gegenüber jedoch ist er auch nicht abgeneigt er will es einfach auch nicht überstürzen da dies ja auch nicht ganz legal ist. Ja , ok mag sein, doch wir haben dort auch so viel über die normalen Adoptionen gehört das ich fast keine Skrupel mehr habe dies zu tun, da dies auch nichts anderers ist. Zudem hat man uns 100%tige Anonymität, und ja wie soll ich das ausdrücken ich sag es einfach mal so es soll 100% sicher sein mit allem drum und dran d.h. was Behörden usw angeht ist alles geregelt, und das in kürzester Zeit. Sehr viele Paare sollen das wohl auch so schon gemacht haben und auch immer noch machen nur leider kenn ich niemanden und man erfährt es dort auch nicht . Ich kann es nicht vergessen das ist die letzte und einmalige Chance. Es ist nun fast drei Monate her ich weiß nicht wie ich es bisher geschafft habe keinen Kontakt aufgenommen zu haben. Ich denke es liegt daran, nicht das ich Angst habe vor der Strafe die ich bekommen könnte sollte es mal raus kommen, nein ich hab Angst das man es mir wieder wegnehmen könnte. Aber es soll nichts passieren, das einzige was das Paar selber machen muss ist die Erklärung bei Freunden, Familie etc. Es geht mir nicht mehr aus dem Kopf- was soll ich tun- was würdet ihr tun??? Soll ich diesen Mann Anrufen?? Wenn ich denke diesen kleinen Wurm nächste oder vielleicht übernächste Woche schon im Arm zu haben. Und wenn ich es nicht tue?? Wenn ich dann irgendwann ganz alt bin. Ich werd das nie vergessen können. Dann werd ich es bereuen. Was würdet ihr tun? Was soll ich machen??? Bitte ,bitte schreibt mir, vielleicht kennt sich ja jemand damit aus, der mir helfen kann. So habe jetzt doch mehr geschrieben als ich eigentlich wollte, nun gut in zwei Sätzen ist das ja auch nicht erklärt. Freue mich auf eure Antworten
Gruß
Kathi

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10. März 2007 um 10:03

Adoption aus der Ukraine
Hallo Kathi,
als ich deinen Beitrag gelesen habe, lief es mir kalt den Rücken runter. Das klingt ja wie ein Sechser im Lotto. Gleich vorneweg:
Ich habe leider keinerlei ERfahrung und Wissen in Sachen Adoption, es hat mich nur sehr angesprochen, da mein Mann und ich selber grad am Überlegen sind wegen Auslandsadoption. Er ist zeugungsunfähig und ich bin auch schon 41. Künstliche Maßnahmen haben auch nichts bewirkt.
Aber zurück zu Dir: Die Frage, ob es illegal ist, könnte Dir vermutlich nur jemand vom Familienministerium beantworten. Vielleicht kennst Du jemanden, der sich an deiner Stelle dort erkundigen kann, damit Du anonym bleiben kannst. Eine gute Freundin, die sich "dumm" stellt, so nach dem Motto: "Ich hab da mal was gehört, wie ist denn das..." Ich denke, es gibt sicherlich Absprachen zwischen den Regierungen in Adoptionsfragen. Und es wäre wichtig zu wissen, ob die ukrainischen Behörden unter bestimmten Voraussetzungen (welchen?) das Recht hätten, ein auf diese Weise vermitteltes Kind zurückzufordern. Spontan würde ich vermuten, dass sich in erster Linie der ukrainische Vermittler strafbar macht. Aber: Wo kein Kläger, da ist auch kein Richter. Nur solltest Du im Bekanntenkreis vorsichtig sein, man weiß nie. So, ich hoffe, das hilft ein wenig, und ich freue mich auf deine Antwort,
Iris

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13. März 2007 um 11:32

Adoption Ukraine
Hallo Kathi441, 13.03.07

ich habe heute versucht Ihnen zum o.g. Thema eine private Nachricht zu senden, ist aber anscheinend irgendwie nicht gelungen, wahrscheinlich war der Text der Nachricht zu lang. Es wäre sehr nett, wenn Sie mich über eine private Nachricht kontaktieren könnten unter iris1009, dann könnten wir uns gerne austauschen. Sehe dem gerne entgegen und bis bald.

Grüße,
iris1009

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19. März 2007 um 9:08

Adoption in der Ukraine. Illegal?
Hallo kathi441!

Melde Dich doch bitte noch einmal bei mir. Wäre echt nett. Grüße,

iris1009

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19. März 2007 um 20:14

Ukraine
Ich würde mich nochmal erkundigen direkt über den Mann von dem sie die nummer haben googeln sie ihn doch mal es gibt in der Ukraine schon die gefahr das man auf Kinderhändler stößt allerdings mus man ja auch nicht imer das schlimste anehmen
ch würde auch mal beim Familienministerium oder so anrufen allerdings selber mit ausgedachten Namenvon einer Telefonzelle oder einem Telefon das die Nummer nicht sendet (mit Handy ausprobieren)
Probieren sie es er sollte darauf bestehen das sie 2-3 Wochen in die Ukraine kommen und das kind kennenlernen achten Sie auf die Abwicklung wenn Ihnen etwas komisch vorkommt fragen sie nach wenn Sie es nicht tun würden Sie es später glaub ich bereuen und einen versuch ist es wert wenn Sie aufmerksam sind und nichts feststellen das komisch oder unsauber wirkt werden sie später auch vor Gericht falls etwas sein sollte nicht zur Verantwortung gezogenwerden können
Ich hab außerdem in Stern TV eine Reportage gesehen Dort wurde allerdings von weiterher ich weiß nich mehr genau woher adoptiert es wurde gesagt das vor allem Kinder mit Allergien o. ä. gerne ins Ausland vermittelt werden weil dort die Medizinische Versorgerung besser ist.
Ich wünsche Ihnen (und vielleicht bald auch IhremKind) viel Glück

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19. März 2007 um 20:22

Das hab ich grad noch gefunden in Adoptionsinfo.de
Die Anerkennung einer ausländischen Adoptionsentscheidung kann nur dann versagt werden, wenn auf Grund einer am Kindeswohl orientierten konkreten Betrachtungsweise feststeht, dass die Anerkennung zu einem, nach deutschen Rechtsvorstellungen untragbaren Ergebnis führt. Ein solches Ergebnis ist dann gegeben, wenn im ausländischen Adoptionsverfahren eine Kindeswohlprüfung ersichtlich überhaupt nicht stattgefunden hat. Falsche Angaben des Adoptionsbewerbers gegenüber den zur Prüfung seiner Eignung eingeschalteten Stellen schließen nicht zwangsläufig aus, dass die Adoption dem Wohl des Kindes diente.

(KG, Beschluss vom 04.04.2006, Az. 1 W 369/05)


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19. März 2007 um 20:34

Das hab ich grad noch gefunden in Adoptionsinfo.de
Die Anerkennung einer ausländischen Adoptionsentscheidung kann nur dann versagt werden, wenn auf Grund einer am Kindeswohl orientierten konkreten Betrachtungsweise feststeht, dass die Anerkennung zu einem, nach deutschen Rechtsvorstellungen untragbaren Ergebnis führt. Ein solches Ergebnis ist dann gegeben, wenn im ausländischen Adoptionsverfahren eine Kindeswohlprüfung ersichtlich überhaupt nicht stattgefunden hat. Falsche Angaben des Adoptionsbewerbers gegenüber den zur Prüfung seiner Eignung eingeschalteten Stellen schließen nicht zwangsläufig aus, dass die Adoption dem Wohl des Kindes diente.

(KG, Beschluss vom 04.04.2006, Az. 1 W 369/05)

Die Adoption eines ausländischen Kindes muss entweder über eine der staatlich anerkannten Adoptionsvermittlungsstellen oder über das jeweilige Landesjugendamt laufen. Der erste Weg ist der einfachste. Die Vermittlungsstelle hilft bei der Erstellung der notwendigen Papiere und organisiert den Ablauf im Herkunftsland. Mit dieser im Rücken kann nichts schief gehen. Die einzelnen Vermittlungsstellen haben Zulassungen für jeweils unterschiedliche Länder. Sie geben Auskunft über die Bedingungen für die Bewerber in den jeweiligen Ländern und die Umstände, unter denen die Kinder in den Heimen leben.

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9. April 2007 um 23:34

Illegal
Hallo, Kathi !

Habe Deinen Bericht gelesen und bin sehr enttäuscht, nein verärgert. Dies ist nicht illegal, sondern wäre kriminell

Habe selbst 2 Kinder aus der Ukraine adoptiert, aber alles lief legal ab. Überprüfung durch Jugendamt und Verein. Seminare besucht. Ja, den
ganzen Papierkram haben wir erledigt. Nicht nur einmal mehrmals, da sich die Ado verzögerte. Ja, dies gehört auch dazu, zu kämpfen nicht aufzugeben und immer weiter zumachen, Nervenaufreibend. Es war ein langer Weg.

Warum geht Ihr nicht über einen Verein oder auf das Jugendamt zu ? Habt Ihr Angst abgelehnt zu werden ?

Hast Du mögliche Risiken bedacht ? Hast Du schon mal über FAS nachgedacht ? Was ist das, wirst Du Dich fragen ? Google mal. Auch das kann Dir passieren. Wie sieht es mit HIV aus ? Die Rate in der Ukraine ist mit einer der höchsten ! Ich nehme an, Ihr wollt ein Baby, so jung wie möglich oder ? Weißt Du ab wann HIV nachweisbar ist ? Die meisten Babys sind erst einmal HIV positiv bei Geburt. ICh weiß, ab welchem Monat der Test 100 % sicher ist - Ihr auch ?

So wie Du Deinen Bericht geschrieben hast, hattet Ihr schon vorher Kontakt zu den entsprechenden Personen und seid nicht erst in der Ukraine angesprochen worden.Ihr seid bewußt in die Ukraine gereist mit dem Gedanken, illegal zu adoptieren.

Was ist, wenn Ihr später erpresst werdet, hast Du dies auch einmal bedacht. Weißt du wie korrupt es dort teilweise zugehen kann ? Ich glaube Ihr habt Euch überhaupt keine Gedanken gemacht ?

Wollt Ihr daran teilhaben ? Hier ein Link

http://www.kinderohnerechte.org/web/themen-inuack.-php

Was wollt Ihr Eurem Kind später sagen ? Was ist mit seiner Identität ? Was ist wenn es später aufgrund evtl. Problemen das Jugendamt
auftaucht ? Ihr nicht nachweisen könnt, dass kein Sozialbericht vorliegt, keine Eignungsprüfung stattgefunden hat ! Dann kommt alles ans Licht. Was dann ? Ihr wandert beide ins Gefängnis ? Und dann, was passiert mit dem Kind, betrogen, betrogen vielleicht seine Kindheit doch bei seinen leiblichen Eltern verbringen zu dürfen. Es wird es Euch nie verzeihen !!!

Und Ihr werdet nie die anderen Kinderaugen in den Heimen sehen, die Euch ein Lebenlang vor Augen sein werden Ihr werdet nie die Verhältnisse dort kennenlernen, Ihr werdet einfach nie auf Fragen "Eures" Kindes ehrlich antworten können. Warum es weggegeben wurde ? Wo es die erste Zeit verbracht hat ? Ihr werdet ein für immer mit einer Lüge leben.

Wie funktioniert es eigentlich mit den Pässen ? Wie ist es mit der Einreise ? Bestecht Ihr dann auch die Ausländerbehörde in Deutschland ? Ihr braucht ein Visum zur Einreise ? Oder bestecht Ihr auch in der Ukrainischen Botschaft ? Was ist mit den jährlichen Berichten an die ukrainische Botschaft ? Braucht Ihr ja nicht ! Wäre ja auch zu viel Aufwand für Euch. Ja, ja der ganze Papierkram !

Zu Beginn des Beitrages, war ich entsetzt, jetzt bin ich einfach nur wütend.

Aber vermutlich habt Ihr auch einen großen Geldbeutel, denn ganz billig kann das wohl auch nicht sein.

Vereinbart es mit Eurem Gewissen. Manchmal ist der beschwerliche Weg der Bessere.

Trotz allem

liebe Grüße

Felsenkicker






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29. Mai 2007 um 10:38
In Antwort auf stina_12251882

Adoption aus der Ukraine
Hallo Kathi,
als ich deinen Beitrag gelesen habe, lief es mir kalt den Rücken runter. Das klingt ja wie ein Sechser im Lotto. Gleich vorneweg:
Ich habe leider keinerlei ERfahrung und Wissen in Sachen Adoption, es hat mich nur sehr angesprochen, da mein Mann und ich selber grad am Überlegen sind wegen Auslandsadoption. Er ist zeugungsunfähig und ich bin auch schon 41. Künstliche Maßnahmen haben auch nichts bewirkt.
Aber zurück zu Dir: Die Frage, ob es illegal ist, könnte Dir vermutlich nur jemand vom Familienministerium beantworten. Vielleicht kennst Du jemanden, der sich an deiner Stelle dort erkundigen kann, damit Du anonym bleiben kannst. Eine gute Freundin, die sich "dumm" stellt, so nach dem Motto: "Ich hab da mal was gehört, wie ist denn das..." Ich denke, es gibt sicherlich Absprachen zwischen den Regierungen in Adoptionsfragen. Und es wäre wichtig zu wissen, ob die ukrainischen Behörden unter bestimmten Voraussetzungen (welchen?) das Recht hätten, ein auf diese Weise vermitteltes Kind zurückzufordern. Spontan würde ich vermuten, dass sich in erster Linie der ukrainische Vermittler strafbar macht. Aber: Wo kein Kläger, da ist auch kein Richter. Nur solltest Du im Bekanntenkreis vorsichtig sein, man weiß nie. So, ich hoffe, das hilft ein wenig, und ich freue mich auf deine Antwort,
Iris

Adoption in der Ukraine
Liebe Teilnehmer/innen an der Diskussion über Adoption in der Ukraine,

ich habe gerade eine absolut legale Adoption in der Ukraine hinter mir und kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass so etwas illegal geht. Mal ganz davon abgesehen, ob man so etwas machen sollte, sind die bürokratischen Wege zu einer Adoption in der Ukraine und in Deutschland derart kompliziert, dass ich das für fast unmöglich halte. Es gibt in der Ukraine zu fast jedem Amt noch ein "Ober-Amt", welches das "Unter-Amt" kontrolliert. In Deutschland müssen das Ausländeramt und das Jugendamt beteiligt sein, sonst bekommt man ein Kind gar nicht hier ins Land. Also ich halte das aus meiner Erfahrung für ein Hirngespinst. Es ist auch nicht notwendig, da es legal geht. Es ist zwar eine Tortur und man muss sich in jeder Hinsicht "warm anziehen", aber es geht. Es gibt staatlich anerkannte Adoptionsvermittlungsstellen die das organisieren. Über die kann man sich auch ärgern, weil sie einen nicht gut unterstützen, aber irgendwie gehts schon.

Ich wünsche Kathi viel Erfolg. Wir haben es nicht bereut.

Heinz48

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21. Mai 2010 um 16:38

Ukraine
Hallo Kathi,

ich weiss, Dein beitrag liegt lange zurück, aber ich will trotzdem versuchen, Dich zu kontaktieren - Deine Geschichte finde ich sehr interessant, weil Du sehr persönlich schreibst, wie Du mit Dir haderst... Ich glaube, dass das, was in Dir vorgegangen ist repräsentativ ist für eine Menge Frauen, Männer und Paare in einer ähnlichen Situation. Ich bin Journalistin und recherchiere gerade zum Thema Adoption im Ausland. Hättest Du Interesse, mit mir über Deine Geschichte zu sprechen? Wie es genau war, wie es weiter gegangen ist - Deinen echten Namen brauchst Du natürlich nicht nennen. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen - dies ist meine Emailadresse: nadjalange77@googlemail.com

Viele Grüße

Disconin

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5. Mai 2011 um 1:22
In Antwort auf rylan_12349593

Adoption in der Ukraine
Liebe Teilnehmer/innen an der Diskussion über Adoption in der Ukraine,

ich habe gerade eine absolut legale Adoption in der Ukraine hinter mir und kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass so etwas illegal geht. Mal ganz davon abgesehen, ob man so etwas machen sollte, sind die bürokratischen Wege zu einer Adoption in der Ukraine und in Deutschland derart kompliziert, dass ich das für fast unmöglich halte. Es gibt in der Ukraine zu fast jedem Amt noch ein "Ober-Amt", welches das "Unter-Amt" kontrolliert. In Deutschland müssen das Ausländeramt und das Jugendamt beteiligt sein, sonst bekommt man ein Kind gar nicht hier ins Land. Also ich halte das aus meiner Erfahrung für ein Hirngespinst. Es ist auch nicht notwendig, da es legal geht. Es ist zwar eine Tortur und man muss sich in jeder Hinsicht "warm anziehen", aber es geht. Es gibt staatlich anerkannte Adoptionsvermittlungsstellen die das organisieren. Über die kann man sich auch ärgern, weil sie einen nicht gut unterstützen, aber irgendwie gehts schon.

Ich wünsche Kathi viel Erfolg. Wir haben es nicht bereut.

Heinz48

Hallo
lieber heinz48 diesen brief schreibe ich den ich brauche dringend hilfe ich lebe zurzeit in saudiarabien und hir gibt nimand mir unterschtuzung beim tema kinderadoption in der ukraine die haben kein interesse dadran ich war fruher in deutschland in einem heim und jezt bin ich verheiratet und habe zwei jungs doch ich fuhle mich betroffen wen ich solche temen hore ich will auch ein kind adoptiren und im die schanks geben in einer richtigen familie gross zu werden und zu lernen ich will ihm die liebe geben die mir im heim fehlte mutterliebe und naturlich will mein mann das kind auch als sein eigenes anerkennen da wir finanziel keine probleme haben wo ist das problem?ich habe hir in saudiarabien keine unterschtuzung und in deutschland geben die mir keine auskumpfte was soll ich jezt machen???????were nett wen du mir zuruck schreibst schone grusse sarah bernd

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10. Dezember 2012 um 0:12

Auslandadoption
Hallo Kathi würde mich intressieren was du gemacht hast weil ich ne freundin habe die genau die gleiche Situation hat Bitte Bitte antworten

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