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Alleinerziehend mit Mann

13. Dezember 2019 um 1:47 Letzte Antwort: 15. Dezember 2019 um 22:54

Hallo ihr Lieben Ich muss einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. Mein Partner und ich sind seit fast 9 Jahren ein paar. Ich werde nächstes Jahr 26 und er wird 30 Jahre alt. Wir haben einen Sohn der vor kurzem ein Jahr alt geworden ist. Unser Sohn war nicht geplant und mein Partner war zu Anfang überhaupt nicht glücklich mit der Schwangerschaft. Mittlerweile ist es aber so, dass wir Ende nächsten Jahres nochmal versuchen wollen schwanger zu werden.

Allerdings bin ich allein verantwortlich für den kleinen. Da ich noch bis Anfang Mai nächsten Jahres in Elternzeit bin ist es für mich auch selbstverständlich einen Großteil im Haushalt und auch in der Kkndererziehung zu übernehmen. Mein Partner ist nämlich selbstständig und kommt teilweise erst nach Hause wenn der kleine schon schläft. Dennoch wünsche ich mir mehr Unterstützung. In seiner Freizeit macht mein Partner am liebsten was an seinen Autos - das ist sein Hobby. Ist auch okay, aber eben nicht nur. Ich wünsche mir, dass er mehr Zeit mit seinen Sohn verbringt. Es tut mir sehr weh da der Kleine ihn anhimmelt. Manchmal guckt mein Partner fernsehen und reagiert nicht auf die Annäherungsversuche unseres Sohnes. Das tut mir so leid für den kleinen.

Gemeinsame Familienaktivitäten sind ebenfalls selten drin. Im Moment ist es so, dass ich meinen Partner dazu verdonnert habe jeden Sonntag Vormittag komplett mit unseren Sohn zu verbringen. Unser Kind genießt diese Zeit- mein Partner in dem Moment auch. Er ist aber froh wenn er den kleinen dann wieder abgeben kann. Man muss dazu sagen, dass mein Partner immer mehr mit dem kleinen anfangen kann je älter dieser wird. Aber im moment stört mich das einfach. Ich kümmer mich um alles. Mein Freund hat noch nie eine Windel gewechselt oder den kleinen allein gebadet. Allein spazieren gehen oder etwas mit dem kleinen unternehmen ist auch nicht drin. Ins Bett bringen ist geht auch nicht, wobei ich im Moment noch einschlafstille. Mal allein in die kita bringen oder abholen auch nicht. Da sagte er mir er findet das sei meine Aufgabe. Ich finde wenn er Zeit hat kann er sich die doch nehmen. Der kleine würde sich so freuen wenn Papa ihn abholt.

vor kurzem war unser Sohn krank, er hatte starken Ausschlag und schrie nachts stundenlang weil es so juckte und schmerzte. Hand-Mund-Fuß nennt sich die Krankheit. Sein kleiner Körper war übersät von Bläschen. Mein Partner war mir keine Hilfe, da er selbst Angst hatte sich anzustecken. Nicht einmal hat er beim Eincremen geholfen oder mir wenigstens im Haushalt was abgenommen.

Ich weiß auch nicht was ich jetzt hier eigentlich hören will. Ich bin einfach nur gefrustet. So geht das nicht weiter. Ich möchte einen Vater der mit Herz dabei ist und keiner der nur zusieht schnellstmöglich zu seinen Autos zu kommen.

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Beste hilfreiche Antwort

13. Dezember 2019 um 10:41
In Antwort auf j1994

Ich wünsche mir sehnlichst ein zweites Baby. Auch wenn ich weiß, dass ich die erste Zeit viel Stress haben werde. Wenn aber alles nach Plan läuft ist unser ältester Sohn 3 Jahre alt wenn das nächste Kind zur Welt kommt. Ich hoffe, dass mein Partner bis dahin mehr in seine Rolle schlüpft.

Wenn er das bis jetzt nicht getan hat, wird e das auch beim zweiten Kind nicht machen.

Was gibt es denn für Möglichkeiten?


Du kannst ihm  knallhart sagen was du geändert haben willst, da du ja schließlich nicht alleine das erste Kind bekommen hast, sondern er beteiligt war.
Er soll sich um seinen Sohn kümmern, falls nicht, darf er auch nicht meckern oder jammern wenn der Junge sich mal nicht für ihn interessiert oder später Schulnoten etc nicht zufriedenstellend für ihn ist.Auch wenn bis dahin noch viel Zeit ist.

Entweder schnallt er es dann und ändert ein bisschen was und ihr könnt ein zweites bekommen.

Oder es juckt ihn weiterhin nicht und du bekommst trotzdem ein zweites in der Hoffnung ein kleines süßesBaby könnte ihn umstimmen.
Dann bist du noch mehr alleine mit allem. Warum sollte er dir dann helfen?


Es  auch muss aufhören, dass Frauen beim Beschreiben ihres Alltags, immer extra erwähnen, dass der Herr und Meister arbeiten geht und mental mit sämtlichen Hausarbeiten und Kindererziehung unterfordert wäre und darum dies ihm nicht zugemutet werden kann.

Jeder Mensch muss schauen wo er sein Geld her bekommt und arbeiten gehen.
Bis die Kinder groß sind, ist es eben nicht immer möglich dass beide voll arbeiten.
Kommt wieder.
Warum muss man das immer berücksichtigen?
Wer sich einen Partner sucht, Kinder bekommt und im Vollbesitz seiner körperlichen uund geistigen Kräfte ist, kann auch nach der Arbeit seinen verdammten Arsch bewegen und mithelfen.
Männer haben abends ja SCHON gearbeitet und Frauen NUR den Haushalt, den Teilzeitjob, die Kinderversorgung inklusive Einkaufen, Termine ausmachen und einhalten gemacht.
Meine Güte.
Wenn man das als Kerl so belastend empfindet etwas zu tun, dann lässt man es lieber bleiben.

Ich will dich nicht damit angreifen oder dir wehtun, aber es stimmt doch auch. Man muss sich doch nicht kleiner machen wie man ist und immer noch fast entschuldigend darum bitten, das man Unterstützung bekommt.

Deinen Wunsch nach einem zweiten Kind kann ich verstehen, aber mach dir nicht zu viel Hoffnung, er denkt sicher, wenn sie ein zweites hat, dann ist erst mal Ruhe und da du ja bis jetzt noch nicht die Faust auf den Tisch gehauen hast,sieht er keinen Grund sich zu ändern.
 

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13. Dezember 2019 um 7:23

ich nehme an das mit der weiteren KinderPlanung ist nicht wirklich dein ernst oder? 

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13. Dezember 2019 um 7:28

Ich wünsche mir sehnlichst ein zweites Baby. Auch wenn ich weiß, dass ich die erste Zeit viel Stress haben werde. Wenn aber alles nach Plan läuft ist unser ältester Sohn 3 Jahre alt wenn das nächste Kind zur Welt kommt. Ich hoffe, dass mein Partner bis dahin mehr in seine Rolle schlüpft.

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13. Dezember 2019 um 10:41
In Antwort auf j1994

Ich wünsche mir sehnlichst ein zweites Baby. Auch wenn ich weiß, dass ich die erste Zeit viel Stress haben werde. Wenn aber alles nach Plan läuft ist unser ältester Sohn 3 Jahre alt wenn das nächste Kind zur Welt kommt. Ich hoffe, dass mein Partner bis dahin mehr in seine Rolle schlüpft.

Wenn er das bis jetzt nicht getan hat, wird e das auch beim zweiten Kind nicht machen.

Was gibt es denn für Möglichkeiten?


Du kannst ihm  knallhart sagen was du geändert haben willst, da du ja schließlich nicht alleine das erste Kind bekommen hast, sondern er beteiligt war.
Er soll sich um seinen Sohn kümmern, falls nicht, darf er auch nicht meckern oder jammern wenn der Junge sich mal nicht für ihn interessiert oder später Schulnoten etc nicht zufriedenstellend für ihn ist.Auch wenn bis dahin noch viel Zeit ist.

Entweder schnallt er es dann und ändert ein bisschen was und ihr könnt ein zweites bekommen.

Oder es juckt ihn weiterhin nicht und du bekommst trotzdem ein zweites in der Hoffnung ein kleines süßesBaby könnte ihn umstimmen.
Dann bist du noch mehr alleine mit allem. Warum sollte er dir dann helfen?


Es  auch muss aufhören, dass Frauen beim Beschreiben ihres Alltags, immer extra erwähnen, dass der Herr und Meister arbeiten geht und mental mit sämtlichen Hausarbeiten und Kindererziehung unterfordert wäre und darum dies ihm nicht zugemutet werden kann.

Jeder Mensch muss schauen wo er sein Geld her bekommt und arbeiten gehen.
Bis die Kinder groß sind, ist es eben nicht immer möglich dass beide voll arbeiten.
Kommt wieder.
Warum muss man das immer berücksichtigen?
Wer sich einen Partner sucht, Kinder bekommt und im Vollbesitz seiner körperlichen uund geistigen Kräfte ist, kann auch nach der Arbeit seinen verdammten Arsch bewegen und mithelfen.
Männer haben abends ja SCHON gearbeitet und Frauen NUR den Haushalt, den Teilzeitjob, die Kinderversorgung inklusive Einkaufen, Termine ausmachen und einhalten gemacht.
Meine Güte.
Wenn man das als Kerl so belastend empfindet etwas zu tun, dann lässt man es lieber bleiben.

Ich will dich nicht damit angreifen oder dir wehtun, aber es stimmt doch auch. Man muss sich doch nicht kleiner machen wie man ist und immer noch fast entschuldigend darum bitten, das man Unterstützung bekommt.

Deinen Wunsch nach einem zweiten Kind kann ich verstehen, aber mach dir nicht zu viel Hoffnung, er denkt sicher, wenn sie ein zweites hat, dann ist erst mal Ruhe und da du ja bis jetzt noch nicht die Faust auf den Tisch gehauen hast,sieht er keinen Grund sich zu ändern.
 

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13. Dezember 2019 um 11:20
In Antwort auf j1994

Hallo ihr Lieben Ich muss einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. Mein Partner und ich sind seit fast 9 Jahren ein paar. Ich werde nächstes Jahr 26 und er wird 30 Jahre alt. Wir haben einen Sohn der vor kurzem ein Jahr alt geworden ist. Unser Sohn war nicht geplant und mein Partner war zu Anfang überhaupt nicht glücklich mit der Schwangerschaft. Mittlerweile ist es aber so, dass wir Ende nächsten Jahres nochmal versuchen wollen schwanger zu werden.

Allerdings bin ich allein verantwortlich für den kleinen. Da ich noch bis Anfang Mai nächsten Jahres in Elternzeit bin ist es für mich auch selbstverständlich einen Großteil im Haushalt und auch in der Kkndererziehung zu übernehmen. Mein Partner ist nämlich selbstständig und kommt teilweise erst nach Hause wenn der kleine schon schläft. Dennoch wünsche ich mir mehr Unterstützung. In seiner Freizeit macht mein Partner am liebsten was an seinen Autos - das ist sein Hobby. Ist auch okay, aber eben nicht nur. Ich wünsche mir, dass er mehr Zeit mit seinen Sohn verbringt. Es tut mir sehr weh da der Kleine ihn anhimmelt. Manchmal guckt mein Partner fernsehen und reagiert nicht auf die Annäherungsversuche unseres Sohnes. Das tut mir so leid für den kleinen.

Gemeinsame Familienaktivitäten sind ebenfalls selten drin. Im Moment ist es so, dass ich meinen Partner dazu verdonnert habe jeden Sonntag Vormittag komplett mit unseren Sohn zu verbringen. Unser Kind genießt diese Zeit- mein Partner in dem Moment auch. Er ist aber froh wenn er den kleinen dann wieder abgeben kann. Man muss dazu sagen, dass mein Partner immer mehr mit dem kleinen anfangen kann je älter dieser wird. Aber im moment stört mich das einfach. Ich kümmer mich um alles. Mein Freund hat noch nie eine Windel gewechselt oder den kleinen allein gebadet. Allein spazieren gehen oder etwas mit dem kleinen unternehmen ist auch nicht drin. Ins Bett bringen ist geht auch nicht, wobei ich im Moment noch einschlafstille. Mal allein in die kita bringen oder abholen auch nicht. Da sagte er mir er findet das sei meine Aufgabe. Ich finde wenn er Zeit hat kann er sich die doch nehmen. Der kleine würde sich so freuen wenn Papa ihn abholt.

vor kurzem war unser Sohn krank, er hatte starken Ausschlag und schrie nachts stundenlang weil es so juckte und schmerzte. Hand-Mund-Fuß nennt sich die Krankheit. Sein kleiner Körper war übersät von Bläschen. Mein Partner war mir keine Hilfe, da er selbst Angst hatte sich anzustecken. Nicht einmal hat er beim Eincremen geholfen oder mir wenigstens im Haushalt was abgenommen.

Ich weiß auch nicht was ich jetzt hier eigentlich hören will. Ich bin einfach nur gefrustet. So geht das nicht weiter. Ich möchte einen Vater der mit Herz dabei ist und keiner der nur zusieht schnellstmöglich zu seinen Autos zu kommen.

Der wird sich nicht ändern. Aber wenn es dich tröstet: Es sind schon viele Kinder quasi ohne Vater aufgewachsen.

Ich persönlich könnte niemals mit so einem Mann zusammen sein. Und dein Sohn tut mir so leid.

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13. Dezember 2019 um 15:08

Ich gebe Brombeerstrauch zu großen Teilen recht. Finde es immer wieder erstaunlich, wie es als "normal" empfunden wird, dass die Männer nix machen, weil sie ja arbeiten gehen. Also, mein Mann arbeitet auch Vollzeit und ich nicht, trotzdem kümmert er sich viel, bringt die Kleine  ins Bett und macht auch unaufgefordert im Haushalt mit. Wenn er von der Arbeit nach Hause kommt, will er meist sofort was mit unserer Tochter machen, wenn ich gekocht habe, räumt er die Küche auf.

So, bevor Lana nun einen Herzinfarkt bekommt, lasse ich weitere Ausführungen lieber.

Jedenfalls: Richtige "Freizeit", also Freizeit ohne usnere Tochter (wobei wir beide die Zeit mit ihr auch irgendwo als Freizeit empfinden) haben wir beide erst abends, wenn sie schläft. So ist das halt.

@TE: Du kannst versuchen, ihn zu ändern, aber ich denke, dass es schwer ist, jemanden zu ändern. Du solltest nicht hoffen, dass es mit einem zweiten Kind besser wird. Ich verstehe aber Deinen Kinderwunsch. Auch, wenn das einigen hier nicht gefallen wird: Du hast ihn Dir ausgesucht, Ihr seid lange zusammen und werdet Euch wegen sowas sicher nicht trennen wollen. Entweder, er schafft es, sich zu ändern (das muss er aber selber wollen) oder Du findest Dich damit ab, dass Du allein für alles verantwortlich bist. Im Grunde gibt es ja nur diese drei Möglichkeiten: Entweder, Du findest Dich ab (spart möglicherweise Nerven), oder Ihr trennt Euch (würde ich persönlich jetzt nicht machen), oder er ändert sich (liegt leider nur bedingt in Deiner Hand).

So traurig das klingt und ich verstehe, dass es Dir leid tut, aber Dein Kind wird es auch überleben, es gibt Schlimmeres. Nur muss Dein Mann wahrscheinlich irgendwann damit leben, dass sein Sohn kein Interesse mehr an ihm hat.

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13. Dezember 2019 um 23:11
In Antwort auf j1994

Hallo ihr Lieben Ich muss einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. Mein Partner und ich sind seit fast 9 Jahren ein paar. Ich werde nächstes Jahr 26 und er wird 30 Jahre alt. Wir haben einen Sohn der vor kurzem ein Jahr alt geworden ist. Unser Sohn war nicht geplant und mein Partner war zu Anfang überhaupt nicht glücklich mit der Schwangerschaft. Mittlerweile ist es aber so, dass wir Ende nächsten Jahres nochmal versuchen wollen schwanger zu werden.

Allerdings bin ich allein verantwortlich für den kleinen. Da ich noch bis Anfang Mai nächsten Jahres in Elternzeit bin ist es für mich auch selbstverständlich einen Großteil im Haushalt und auch in der Kkndererziehung zu übernehmen. Mein Partner ist nämlich selbstständig und kommt teilweise erst nach Hause wenn der kleine schon schläft. Dennoch wünsche ich mir mehr Unterstützung. In seiner Freizeit macht mein Partner am liebsten was an seinen Autos - das ist sein Hobby. Ist auch okay, aber eben nicht nur. Ich wünsche mir, dass er mehr Zeit mit seinen Sohn verbringt. Es tut mir sehr weh da der Kleine ihn anhimmelt. Manchmal guckt mein Partner fernsehen und reagiert nicht auf die Annäherungsversuche unseres Sohnes. Das tut mir so leid für den kleinen.

Gemeinsame Familienaktivitäten sind ebenfalls selten drin. Im Moment ist es so, dass ich meinen Partner dazu verdonnert habe jeden Sonntag Vormittag komplett mit unseren Sohn zu verbringen. Unser Kind genießt diese Zeit- mein Partner in dem Moment auch. Er ist aber froh wenn er den kleinen dann wieder abgeben kann. Man muss dazu sagen, dass mein Partner immer mehr mit dem kleinen anfangen kann je älter dieser wird. Aber im moment stört mich das einfach. Ich kümmer mich um alles. Mein Freund hat noch nie eine Windel gewechselt oder den kleinen allein gebadet. Allein spazieren gehen oder etwas mit dem kleinen unternehmen ist auch nicht drin. Ins Bett bringen ist geht auch nicht, wobei ich im Moment noch einschlafstille. Mal allein in die kita bringen oder abholen auch nicht. Da sagte er mir er findet das sei meine Aufgabe. Ich finde wenn er Zeit hat kann er sich die doch nehmen. Der kleine würde sich so freuen wenn Papa ihn abholt.

vor kurzem war unser Sohn krank, er hatte starken Ausschlag und schrie nachts stundenlang weil es so juckte und schmerzte. Hand-Mund-Fuß nennt sich die Krankheit. Sein kleiner Körper war übersät von Bläschen. Mein Partner war mir keine Hilfe, da er selbst Angst hatte sich anzustecken. Nicht einmal hat er beim Eincremen geholfen oder mir wenigstens im Haushalt was abgenommen.

Ich weiß auch nicht was ich jetzt hier eigentlich hören will. Ich bin einfach nur gefrustet. So geht das nicht weiter. Ich möchte einen Vater der mit Herz dabei ist und keiner der nur zusieht schnellstmöglich zu seinen Autos zu kommen.

Hallo, 

Ich bin erstaunt, dass du bei so einer faulen Socke von Mann, was kind und Haushalt betrifft, noch ernsthaft ein zweites Kind haben möchtest?!? 

Den hätte ich schon hochkant raus geschmissen und mich getrennt. Macht ja keinen Unterschied mehr, denn allein erziehend bist du ja auch mit ihm. 

Hast du keine Hobbys oder mal das Bedürfnis nur Zeit für dich zu haben? Ich könnte so niemals leben und hab Gott sei Dank auch nicht so nen Partner. 

 

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14. Dezember 2019 um 1:28
In Antwort auf j1994

Hallo ihr Lieben Ich muss einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. Mein Partner und ich sind seit fast 9 Jahren ein paar. Ich werde nächstes Jahr 26 und er wird 30 Jahre alt. Wir haben einen Sohn der vor kurzem ein Jahr alt geworden ist. Unser Sohn war nicht geplant und mein Partner war zu Anfang überhaupt nicht glücklich mit der Schwangerschaft. Mittlerweile ist es aber so, dass wir Ende nächsten Jahres nochmal versuchen wollen schwanger zu werden.

Allerdings bin ich allein verantwortlich für den kleinen. Da ich noch bis Anfang Mai nächsten Jahres in Elternzeit bin ist es für mich auch selbstverständlich einen Großteil im Haushalt und auch in der Kkndererziehung zu übernehmen. Mein Partner ist nämlich selbstständig und kommt teilweise erst nach Hause wenn der kleine schon schläft. Dennoch wünsche ich mir mehr Unterstützung. In seiner Freizeit macht mein Partner am liebsten was an seinen Autos - das ist sein Hobby. Ist auch okay, aber eben nicht nur. Ich wünsche mir, dass er mehr Zeit mit seinen Sohn verbringt. Es tut mir sehr weh da der Kleine ihn anhimmelt. Manchmal guckt mein Partner fernsehen und reagiert nicht auf die Annäherungsversuche unseres Sohnes. Das tut mir so leid für den kleinen.

Gemeinsame Familienaktivitäten sind ebenfalls selten drin. Im Moment ist es so, dass ich meinen Partner dazu verdonnert habe jeden Sonntag Vormittag komplett mit unseren Sohn zu verbringen. Unser Kind genießt diese Zeit- mein Partner in dem Moment auch. Er ist aber froh wenn er den kleinen dann wieder abgeben kann. Man muss dazu sagen, dass mein Partner immer mehr mit dem kleinen anfangen kann je älter dieser wird. Aber im moment stört mich das einfach. Ich kümmer mich um alles. Mein Freund hat noch nie eine Windel gewechselt oder den kleinen allein gebadet. Allein spazieren gehen oder etwas mit dem kleinen unternehmen ist auch nicht drin. Ins Bett bringen ist geht auch nicht, wobei ich im Moment noch einschlafstille. Mal allein in die kita bringen oder abholen auch nicht. Da sagte er mir er findet das sei meine Aufgabe. Ich finde wenn er Zeit hat kann er sich die doch nehmen. Der kleine würde sich so freuen wenn Papa ihn abholt.

vor kurzem war unser Sohn krank, er hatte starken Ausschlag und schrie nachts stundenlang weil es so juckte und schmerzte. Hand-Mund-Fuß nennt sich die Krankheit. Sein kleiner Körper war übersät von Bläschen. Mein Partner war mir keine Hilfe, da er selbst Angst hatte sich anzustecken. Nicht einmal hat er beim Eincremen geholfen oder mir wenigstens im Haushalt was abgenommen.

Ich weiß auch nicht was ich jetzt hier eigentlich hören will. Ich bin einfach nur gefrustet. So geht das nicht weiter. Ich möchte einen Vater der mit Herz dabei ist und keiner der nur zusieht schnellstmöglich zu seinen Autos zu kommen.

Unser Sohn war nicht geplant und mein Partner war zu Anfang überhaupt nicht glücklich mit der Schwangerschaft. Mittlerweile ist es aber so, dass wir Ende nächsten Jahres nochmal versuchen wollen schwanger zu werden.

Das verstehe ich mal wieder nicht...
Es klappt noch schon mit nur einem Kind nicht.

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14. Dezember 2019 um 10:54
In Antwort auf j1994

Ich wünsche mir sehnlichst ein zweites Baby. Auch wenn ich weiß, dass ich die erste Zeit viel Stress haben werde. Wenn aber alles nach Plan läuft ist unser ältester Sohn 3 Jahre alt wenn das nächste Kind zur Welt kommt. Ich hoffe, dass mein Partner bis dahin mehr in seine Rolle schlüpft.

ernsthaft? du weißt dass er das nicht wird....  und dann mit 2 Kindern alles alleine machen... na viel Spaß.

aber du weißt immerhin schon jetzt wie es sein wird!  

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14. Dezember 2019 um 11:06
Beste Antwort

Da steht doch nicht, dass es nicht klappt? Sie kommt doch allein gut zurecht, wünscht sich halt, dass er sich mehr einbringt.

Verstehe ich nicht, warum jetzt alle auf ihrem Kinderwunsch rumhacken. Ich kann das verstehen. Wie viele Leute wünschen sich Kinder und haben nicht den passenden Partner dazu? Ganz ehrlich, ich würde auch alles dafür tun, mir meine sehnlichsten Wünsche zu erfüllen, finde das nicht verwerflich. Nicht jeder hat das Glück, den richtigen Partner zu finden und irgendwann läuft einem als Frau halt auch die Zeit davon. Stelle es mir schrecklich vor, irgendwann alt zu sein und bereuen zu müssen, dass man auf seine Träume verzichtet hat, nur weil der Mann nicht mitspielt.

Nur, die Hoffnung, dass sich das dann ändern wird, die sollte man halt nicht haben. An Stelle der TE würde ich den Mann da gar nicht weiter mit einplanen (außer halt als Samenspender, sofern er da mitmacht), so hart das klingt. (Wobei ich mich gerade frage, warum ER noch ein Kind will?)

@TE, mach Dir mal Gedanken, was Du am meisten willst und bleib realistisch dabei. Willst Du unbedingt noch ein Kind und wärst Du denn glücklich mit zwei Kindern und einem Mann, der sich nicht kümmert? (Kann man ja durchaus sein). Oder geht es Dir eher darum, dass Du Dir ein besseres Familienleben und mehr Zusammenhalt wünscht? Daran wird ein weiteres Kind eher nix ändern. Alternativ kannst Du natürlich weiterhin versuchen, Deinen Mann dazu zu bringen, sich mehr einzubringen, BEVOR Du wieder schwanger wirst (stelle ich mir schwierig vor) oder Dich zu trennen und einen anderen zu suchen, mit dem es besser klappt.

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14. Dezember 2019 um 14:40
In Antwort auf j1994

Hallo ihr Lieben Ich muss einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. Mein Partner und ich sind seit fast 9 Jahren ein paar. Ich werde nächstes Jahr 26 und er wird 30 Jahre alt. Wir haben einen Sohn der vor kurzem ein Jahr alt geworden ist. Unser Sohn war nicht geplant und mein Partner war zu Anfang überhaupt nicht glücklich mit der Schwangerschaft. Mittlerweile ist es aber so, dass wir Ende nächsten Jahres nochmal versuchen wollen schwanger zu werden.

Allerdings bin ich allein verantwortlich für den kleinen. Da ich noch bis Anfang Mai nächsten Jahres in Elternzeit bin ist es für mich auch selbstverständlich einen Großteil im Haushalt und auch in der Kkndererziehung zu übernehmen. Mein Partner ist nämlich selbstständig und kommt teilweise erst nach Hause wenn der kleine schon schläft. Dennoch wünsche ich mir mehr Unterstützung. In seiner Freizeit macht mein Partner am liebsten was an seinen Autos - das ist sein Hobby. Ist auch okay, aber eben nicht nur. Ich wünsche mir, dass er mehr Zeit mit seinen Sohn verbringt. Es tut mir sehr weh da der Kleine ihn anhimmelt. Manchmal guckt mein Partner fernsehen und reagiert nicht auf die Annäherungsversuche unseres Sohnes. Das tut mir so leid für den kleinen.

Gemeinsame Familienaktivitäten sind ebenfalls selten drin. Im Moment ist es so, dass ich meinen Partner dazu verdonnert habe jeden Sonntag Vormittag komplett mit unseren Sohn zu verbringen. Unser Kind genießt diese Zeit- mein Partner in dem Moment auch. Er ist aber froh wenn er den kleinen dann wieder abgeben kann. Man muss dazu sagen, dass mein Partner immer mehr mit dem kleinen anfangen kann je älter dieser wird. Aber im moment stört mich das einfach. Ich kümmer mich um alles. Mein Freund hat noch nie eine Windel gewechselt oder den kleinen allein gebadet. Allein spazieren gehen oder etwas mit dem kleinen unternehmen ist auch nicht drin. Ins Bett bringen ist geht auch nicht, wobei ich im Moment noch einschlafstille. Mal allein in die kita bringen oder abholen auch nicht. Da sagte er mir er findet das sei meine Aufgabe. Ich finde wenn er Zeit hat kann er sich die doch nehmen. Der kleine würde sich so freuen wenn Papa ihn abholt.

vor kurzem war unser Sohn krank, er hatte starken Ausschlag und schrie nachts stundenlang weil es so juckte und schmerzte. Hand-Mund-Fuß nennt sich die Krankheit. Sein kleiner Körper war übersät von Bläschen. Mein Partner war mir keine Hilfe, da er selbst Angst hatte sich anzustecken. Nicht einmal hat er beim Eincremen geholfen oder mir wenigstens im Haushalt was abgenommen.

Ich weiß auch nicht was ich jetzt hier eigentlich hören will. Ich bin einfach nur gefrustet. So geht das nicht weiter. Ich möchte einen Vater der mit Herz dabei ist und keiner der nur zusieht schnellstmöglich zu seinen Autos zu kommen.

Natürlich ist es in manchen Berufen nicht drin dass Papa abends das Kind ins Bett bringt dennoch wird es deinen Mann nicht umbringen wenn er es in seiner Freizeit macht.
Ich bin von Anfang an sehr viel alleine mit der jüngsten.
Das bringt nunmal der Nachteil Gastronomie mit sich.
Dennoch teilen wir uns den Haushalt komplett, ausser dass ich halt ab Nachmittags 15 Uhr bis abends 23 Uhr alleine fürs Kind zuständig bin.
Das war halt in der Babyzeit zusätzlich mit Teenie im Haus anstrengend.
Mittlerweile lasse ich auch abends viel liegen weil ich es einfach nicht schaffe.
So nen Faulpelz würde ich aber nicht an meiner Seite wollen.
Zu deinem Kinderwunsch: der ist legitim, wenn du die Kraft hast das mit 2 Kindern alleine zu packen dann ja, ansonsten nicht.
Trennen würde ich mich wegen sowas nicht.
Dann müssten ganz viele Dienstleister etc....single sein.
Lg

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14. Dezember 2019 um 15:22
In Antwort auf j1994

Hallo ihr Lieben Ich muss einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. Mein Partner und ich sind seit fast 9 Jahren ein paar. Ich werde nächstes Jahr 26 und er wird 30 Jahre alt. Wir haben einen Sohn der vor kurzem ein Jahr alt geworden ist. Unser Sohn war nicht geplant und mein Partner war zu Anfang überhaupt nicht glücklich mit der Schwangerschaft. Mittlerweile ist es aber so, dass wir Ende nächsten Jahres nochmal versuchen wollen schwanger zu werden.

Allerdings bin ich allein verantwortlich für den kleinen. Da ich noch bis Anfang Mai nächsten Jahres in Elternzeit bin ist es für mich auch selbstverständlich einen Großteil im Haushalt und auch in der Kkndererziehung zu übernehmen. Mein Partner ist nämlich selbstständig und kommt teilweise erst nach Hause wenn der kleine schon schläft. Dennoch wünsche ich mir mehr Unterstützung. In seiner Freizeit macht mein Partner am liebsten was an seinen Autos - das ist sein Hobby. Ist auch okay, aber eben nicht nur. Ich wünsche mir, dass er mehr Zeit mit seinen Sohn verbringt. Es tut mir sehr weh da der Kleine ihn anhimmelt. Manchmal guckt mein Partner fernsehen und reagiert nicht auf die Annäherungsversuche unseres Sohnes. Das tut mir so leid für den kleinen.

Gemeinsame Familienaktivitäten sind ebenfalls selten drin. Im Moment ist es so, dass ich meinen Partner dazu verdonnert habe jeden Sonntag Vormittag komplett mit unseren Sohn zu verbringen. Unser Kind genießt diese Zeit- mein Partner in dem Moment auch. Er ist aber froh wenn er den kleinen dann wieder abgeben kann. Man muss dazu sagen, dass mein Partner immer mehr mit dem kleinen anfangen kann je älter dieser wird. Aber im moment stört mich das einfach. Ich kümmer mich um alles. Mein Freund hat noch nie eine Windel gewechselt oder den kleinen allein gebadet. Allein spazieren gehen oder etwas mit dem kleinen unternehmen ist auch nicht drin. Ins Bett bringen ist geht auch nicht, wobei ich im Moment noch einschlafstille. Mal allein in die kita bringen oder abholen auch nicht. Da sagte er mir er findet das sei meine Aufgabe. Ich finde wenn er Zeit hat kann er sich die doch nehmen. Der kleine würde sich so freuen wenn Papa ihn abholt.

vor kurzem war unser Sohn krank, er hatte starken Ausschlag und schrie nachts stundenlang weil es so juckte und schmerzte. Hand-Mund-Fuß nennt sich die Krankheit. Sein kleiner Körper war übersät von Bläschen. Mein Partner war mir keine Hilfe, da er selbst Angst hatte sich anzustecken. Nicht einmal hat er beim Eincremen geholfen oder mir wenigstens im Haushalt was abgenommen.

Ich weiß auch nicht was ich jetzt hier eigentlich hören will. Ich bin einfach nur gefrustet. So geht das nicht weiter. Ich möchte einen Vater der mit Herz dabei ist und keiner der nur zusieht schnellstmöglich zu seinen Autos zu kommen.

Wenn dein Kinderwunsch so stark ist, dann nimm seine Samenspende und trenne dich danach. Dann hast du wenigstens nicht gleich 3 Kinder um die du dich kümmern musst, sondern nur 2.

Ehrlich, such dir eine eigene Wohnung und am Sonntag Vormittag kann er seine Kinder besuchen kommen, mehr Zeit will er doch anscheinend mit seinem Fleisch und Blut eh nicht verbringen. 

Haarsträubende ist eure Situation schon, ich glaube nicht, dass sich dieser desinteressierte Faulpelz ändern kann aber du scheinst auch noch nicht wirklich auf den Tisch gehauen und gefordert zu haben. 

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14. Dezember 2019 um 19:41

Du bist nicht alleinerziehend, sindern dein Mann ist einfach faul und egoistisch. TV und Auros sind wichtiger als der eigene Sohn - das spricht Bände. Ich finde auch, dass Arbeiten keine Ausrede für dieses Desinteresse ist. Als Mutter kann man sich auch so aus der Verantwortung ziehen. Unter deinen Unständen würde ich auch kein zweites Kind bekommen, das würde dir das Genick brechen und du beförderst dich direkt in ein Burn out.

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15. Dezember 2019 um 8:10
In Antwort auf j1994

Hallo ihr Lieben Ich muss einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. Mein Partner und ich sind seit fast 9 Jahren ein paar. Ich werde nächstes Jahr 26 und er wird 30 Jahre alt. Wir haben einen Sohn der vor kurzem ein Jahr alt geworden ist. Unser Sohn war nicht geplant und mein Partner war zu Anfang überhaupt nicht glücklich mit der Schwangerschaft. Mittlerweile ist es aber so, dass wir Ende nächsten Jahres nochmal versuchen wollen schwanger zu werden.

Allerdings bin ich allein verantwortlich für den kleinen. Da ich noch bis Anfang Mai nächsten Jahres in Elternzeit bin ist es für mich auch selbstverständlich einen Großteil im Haushalt und auch in der Kkndererziehung zu übernehmen. Mein Partner ist nämlich selbstständig und kommt teilweise erst nach Hause wenn der kleine schon schläft. Dennoch wünsche ich mir mehr Unterstützung. In seiner Freizeit macht mein Partner am liebsten was an seinen Autos - das ist sein Hobby. Ist auch okay, aber eben nicht nur. Ich wünsche mir, dass er mehr Zeit mit seinen Sohn verbringt. Es tut mir sehr weh da der Kleine ihn anhimmelt. Manchmal guckt mein Partner fernsehen und reagiert nicht auf die Annäherungsversuche unseres Sohnes. Das tut mir so leid für den kleinen.

Gemeinsame Familienaktivitäten sind ebenfalls selten drin. Im Moment ist es so, dass ich meinen Partner dazu verdonnert habe jeden Sonntag Vormittag komplett mit unseren Sohn zu verbringen. Unser Kind genießt diese Zeit- mein Partner in dem Moment auch. Er ist aber froh wenn er den kleinen dann wieder abgeben kann. Man muss dazu sagen, dass mein Partner immer mehr mit dem kleinen anfangen kann je älter dieser wird. Aber im moment stört mich das einfach. Ich kümmer mich um alles. Mein Freund hat noch nie eine Windel gewechselt oder den kleinen allein gebadet. Allein spazieren gehen oder etwas mit dem kleinen unternehmen ist auch nicht drin. Ins Bett bringen ist geht auch nicht, wobei ich im Moment noch einschlafstille. Mal allein in die kita bringen oder abholen auch nicht. Da sagte er mir er findet das sei meine Aufgabe. Ich finde wenn er Zeit hat kann er sich die doch nehmen. Der kleine würde sich so freuen wenn Papa ihn abholt.

vor kurzem war unser Sohn krank, er hatte starken Ausschlag und schrie nachts stundenlang weil es so juckte und schmerzte. Hand-Mund-Fuß nennt sich die Krankheit. Sein kleiner Körper war übersät von Bläschen. Mein Partner war mir keine Hilfe, da er selbst Angst hatte sich anzustecken. Nicht einmal hat er beim Eincremen geholfen oder mir wenigstens im Haushalt was abgenommen.

Ich weiß auch nicht was ich jetzt hier eigentlich hören will. Ich bin einfach nur gefrustet. So geht das nicht weiter. Ich möchte einen Vater der mit Herz dabei ist und keiner der nur zusieht schnellstmöglich zu seinen Autos zu kommen.

Also ich kann die anderen Meinungen von den Anderen so gar nicht teilen von wegen kein zweites Kind oder Trennung.

Ich finde die Dinge, die du leistest, jetzt kein Hexenwerk. Das sind ganz normale Tätigkeiten für eine Vollzeithausfrau. Noch dazu ist dein Mann selbst und ständig. 

Aber was hier fehlt, ist ein bisschen Anerkennung für dich. Er müsste dir ein bisschen mehr deinen Hintern pudern und nicht immer als selbstverständlich hinnehmen.

Und das ist dein Part. Du musst ihm einfach sagen, was du willst. Wie der Vormittag mit seinem Sohn. Klappt ja auch. Reden ist hier der Schlüssel 

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15. Dezember 2019 um 8:54
In Antwort auf lebkuacha

Also ich kann die anderen Meinungen von den Anderen so gar nicht teilen von wegen kein zweites Kind oder Trennung.

Ich finde die Dinge, die du leistest, jetzt kein Hexenwerk. Das sind ganz normale Tätigkeiten für eine Vollzeithausfrau. Noch dazu ist dein Mann selbst und ständig. 

Aber was hier fehlt, ist ein bisschen Anerkennung für dich. Er müsste dir ein bisschen mehr deinen Hintern pudern und nicht immer als selbstverständlich hinnehmen.

Und das ist dein Part. Du musst ihm einfach sagen, was du willst. Wie der Vormittag mit seinem Sohn. Klappt ja auch. Reden ist hier der Schlüssel 

Also findest du es auch normal, dass der Mann praktisch so gut wie keine Zeit mit der Familie verbringen will und man ihn quasi fast schon dazu zwingen muss? Vom Rest mag man halten was man will, auch dass er sich nicht mal richtig um das Kind kümmern kann, nicht mal ne Windel gewechselt hat.

Aber, dass er nicht mal freiwillig mit dem Kind Zeit verbringen will ist ein absolutes no-go, das würde mich schlussendlich als Mutter sehr enttäuschen und mich dazu bewegen, kein zweites Kind mit dem zu bekommen. 

Das Kind himmelt ihn an und er ignoriert das, na da sind spätere Daddy Issue's ja schon vorprogrammiert, schade und traurig finde ich das. Der Kleine kann ja wohl wirklich nix dafür, wird aber im Jahr 2019 mit einem sehr verqueren Rollenbild aufwachsen, Mama in der Küche und Papa mag Autos mehr als mich. 

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15. Dezember 2019 um 9:33
In Antwort auf smitee2

Also findest du es auch normal, dass der Mann praktisch so gut wie keine Zeit mit der Familie verbringen will und man ihn quasi fast schon dazu zwingen muss? Vom Rest mag man halten was man will, auch dass er sich nicht mal richtig um das Kind kümmern kann, nicht mal ne Windel gewechselt hat.

Aber, dass er nicht mal freiwillig mit dem Kind Zeit verbringen will ist ein absolutes no-go, das würde mich schlussendlich als Mutter sehr enttäuschen und mich dazu bewegen, kein zweites Kind mit dem zu bekommen. 

Das Kind himmelt ihn an und er ignoriert das, na da sind spätere Daddy Issue's ja schon vorprogrammiert, schade und traurig finde ich das. Der Kleine kann ja wohl wirklich nix dafür, wird aber im Jahr 2019 mit einem sehr verqueren Rollenbild aufwachsen, Mama in der Küche und Papa mag Autos mehr als mich. 

Du darfst aber auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen von der TE. Wir haben nur eine Seite gehört und sie schrieb diesen Text mit Wut im Bauch. Man muss nicht alles wörtlich nehmen. 

Wenn er in einem Jahr noch nie ne Windel gewechselt hat, tja dann hat sie das schon selbst verkackt bzw. übersehen. Man muss dem Mann auch mal was zutrauen und ihn mal machen lassen. 

Woher willst du denn wissen, ob er die ganze Zeit das Kind ignoriert? Leitest du das aus einer Momentaufnahme ab, die du gelesen hast?
 

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15. Dezember 2019 um 9:42
In Antwort auf lebkuacha

Also ich kann die anderen Meinungen von den Anderen so gar nicht teilen von wegen kein zweites Kind oder Trennung.

Ich finde die Dinge, die du leistest, jetzt kein Hexenwerk. Das sind ganz normale Tätigkeiten für eine Vollzeithausfrau. Noch dazu ist dein Mann selbst und ständig. 

Aber was hier fehlt, ist ein bisschen Anerkennung für dich. Er müsste dir ein bisschen mehr deinen Hintern pudern und nicht immer als selbstverständlich hinnehmen.

Und das ist dein Part. Du musst ihm einfach sagen, was du willst. Wie der Vormittag mit seinem Sohn. Klappt ja auch. Reden ist hier der Schlüssel 

Sie ist derzeit Hausfrau, da in Elternzeit. Ab Kitaplatz kann sie wieder arbeiten und spätestens da reibt sie sich auf, wenn dann aus Gewohnheit der ganze Haushalt weiterhin an ihr hängenbleibt. Der Mann hingegen hat es ja derzeit saubequem: Hobbies, Kumpelstreffen und gemachter Haushalt auf dem Silbertablett. So möcht ich auch nochmal leben.

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15. Dezember 2019 um 9:50
In Antwort auf lebkuacha

Du darfst aber auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen von der TE. Wir haben nur eine Seite gehört und sie schrieb diesen Text mit Wut im Bauch. Man muss nicht alles wörtlich nehmen. 

Wenn er in einem Jahr noch nie ne Windel gewechselt hat, tja dann hat sie das schon selbst verkackt bzw. übersehen. Man muss dem Mann auch mal was zutrauen und ihn mal machen lassen. 

Woher willst du denn wissen, ob er die ganze Zeit das Kind ignoriert? Leitest du das aus einer Momentaufnahme ab, die du gelesen hast?
 

Ja klar ich kann natürlich den Wahrheitsgehalt von allem anzweifeln. Dann brauche hier aber gar nicht mehr schreiben.

Ich gehe meist davon aus, dass das was Thread Ersteller schreiben der Wahrheit entspricht, die TE liefert keinen Verdacht warum das nicht stimmen sollte. Die andere Seite kann man hier im Forum nie befragen, zweifelst du dadurch jeden Thread an? 

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15. Dezember 2019 um 10:47

Ich bin auch selbstständig und kümmere mich mit darum, dass der Laden zu Hause läuft. (Und selbst in dieser Konstellation, in der ich der Hauptverdiener bin, gibt es noch Leute, die blöd gucken, weil der Mann trotz Arbeit zu Hause seinen Kram erledigt und ich nicht alles mache 🤪) 

Das nennt sich Leben und beinhaltet, dass man seinen eigenen Dreck hinter sich beseitigt (was arbeitende Singles auch ganz selbstverständlich tun), oder sich um die kleinen Menschen kümmert, die man produziert hat.
Das gleiche gilt auch für meinen Mann, der selbstverständlich auch Zeit mit seinen Kindern verbringen möchte.
Es handelt sich schließlich um seine Kinder und nicht um ein unliebsames Haustier, welches nur da ist, weil die Frau es unbedingt wollte.

Ich glaube auch nicht, dass das für das Kind besonders schön ist. 
Natürlich wird es auch so groß. 
Das heißt aber nicht, dass es langfristig nicht emotional belastet wird. 

Ich würde den Gatten mal ins Gebet nehmen und zwar klar und deutlich. 
Trägt er außer Geld irgendwas zum Familienleben bei? 
Ist er irgendwie nützlich, oder nur ein zusätzlicher Aufgabenbereich? 

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15. Dezember 2019 um 20:41
In Antwort auf j1994

Ich wünsche mir sehnlichst ein zweites Baby. Auch wenn ich weiß, dass ich die erste Zeit viel Stress haben werde. Wenn aber alles nach Plan läuft ist unser ältester Sohn 3 Jahre alt wenn das nächste Kind zur Welt kommt. Ich hoffe, dass mein Partner bis dahin mehr in seine Rolle schlüpft.

Ja genau, DU wünschst dir ein 2. Kind, nicht er. Das finde ich auch ok. aber glaub mir, er wird nicht plötzlich der Papa sein, den du dir vorstellst. Es kann sein, dass er dann mit dem 1. Kind mehr macht, weil es älter ist, klar.

Man kann Kinderwünsche nicht so einfach verdrängen. Aber dann beklag dich bitte nicht über ihn. Auch jetzt nicht. Du kannst mit ihm sprechen, wenn er es nicht umsetzt, DANN WILL ER NICHT.

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15. Dezember 2019 um 22:54
In Antwort auf adenin

Ich bin auch selbstständig und kümmere mich mit darum, dass der Laden zu Hause läuft. (Und selbst in dieser Konstellation, in der ich der Hauptverdiener bin, gibt es noch Leute, die blöd gucken, weil der Mann trotz Arbeit zu Hause seinen Kram erledigt und ich nicht alles mache 🤪) 

Das nennt sich Leben und beinhaltet, dass man seinen eigenen Dreck hinter sich beseitigt (was arbeitende Singles auch ganz selbstverständlich tun), oder sich um die kleinen Menschen kümmert, die man produziert hat.
Das gleiche gilt auch für meinen Mann, der selbstverständlich auch Zeit mit seinen Kindern verbringen möchte.
Es handelt sich schließlich um seine Kinder und nicht um ein unliebsames Haustier, welches nur da ist, weil die Frau es unbedingt wollte.

Ich glaube auch nicht, dass das für das Kind besonders schön ist. 
Natürlich wird es auch so groß. 
Das heißt aber nicht, dass es langfristig nicht emotional belastet wird. 

Ich würde den Gatten mal ins Gebet nehmen und zwar klar und deutlich. 
Trägt er außer Geld irgendwas zum Familienleben bei? 
Ist er irgendwie nützlich, oder nur ein zusätzlicher Aufgabenbereich? 

Es handelt sich schließlich um seine Kinder und nicht um ein unliebsames Haustier, welches nur da ist, weil die Frau es unbedingt wollte.

Eben, und auch kein WG Mitbewohner der sich immer wieder ums Klo putzen drückt, weil da Kaka rein kommt.

Mensch es ist doch auch der eigene Dreck der da entsteht.
Schon klar, dass der Part der zu Hause ist, mehr Unordnung macht bzw nicht wartet bis der Mann abends nach Hause kommt, die Wäsche vor die Füße knallt und sagt:" da nimm mal die Heulboje, gehe mit Nina ins Fitnessstudio, weiß nicht genau,wann ich wieder da bin."


Aber er wohnt, isst, schläft und wäscht sich in der gleichen Wohnung. Es ist sein Kind, da kann man mitanpacken.

Ob das nun eine intellektuelle Hochleistung ist oder nicht.
Wenn keine ist, warum müssen oder wollen immer noch genug Kerle nicht helfen? Irgendwie unlogisch.
Zu leicht um es als Arbeit anzuerkennen, zu mühselig um zu helfen.

Was für ein trauriges Argument, dass nur die Arbeit außerhalb von Kind und Küche etwas wert ist und als Leistung gezählt wird.
Gründet man eine Familie etwa aus dem Grund? Damit der Mann gehuldigt werden kann und die Frauchen buckelt?
Was wäre das andersrum für ein Aufschrei wenn sich das eine Frau erlauben würde.

Die sehen das schon,dass so etwas Arbeit macht, aber so lange der Laden läuft und die Frau höchstens mal meckert, lässt man es dabei.


Liebe TE, warte nicht bis dich dein Mann Ernst nimmt und es alleine erkennt dass er auch etwas zu tun hat. Warte auch nicht, dass das jemand anders übernimmt, es gibt genug Frauen, die immer noch an einem tradionellen Bild festhalten oder aus anderen Gründen Giftpfeile abschießen, weil sie in dir einen Schwachpunkt finden.

Du musst dir das ganz alleine Wert sein und es für dich auf den Tisch bringen.
Das Resultat ist zweitrangig, denn entweder versteht es dein Partner und ändert sich oder eben nicht, aber dann hast du es gesagt und nimmst keine Rücksicht mehr auf ihn. Das trifft ähnlich auf dein Kind zu .

Im Moment hat dein Sohn so oder so nicht viel von seinem Vater.
Und den Schuh würde ich mir nicht auch noch anziehen. Das ist nämlich die Sache deines Partners wie er mal damit zurecht kommen muss, wenn sein Sohn nicht viel von ihm wissen will, ob ihr dazu irgendann getrennt seid oder nicht.Wenn einer schlechtes Gewissen haben sollte,dann er.
Du kümmerst dich gut um ihn und würdest das auch sicher noch mit einem zweiten Kind schaffen, das ist genug Verantwortung, für seine ist er zuständig.


Nur wie gesagt, erwarte nicht zuviel. Es ist leider oft so,dass der eine immer mehr gibt, wie der andere. Mehr liebt, mehr tut, mehr versucht.
Nicht immer sind die Kinder der Grund, es fällt einem nur dann eher auf, weil man sich eben einschränken muss.
Deinem Partner scheint es an Wertschätzung zu liegen. Warum das so ist, weiß ich nicht, aber bitte schätze dich selbst mehr.

Wenn du böse sein willst, dann wasche einfach seine Sachen nicht mehr, stell ihm Pappteller hin und schaufel seinen Kram in der Wohnung in einen Karton oder Sack, bring nichts zur Reinigung, mache keine Termine aus, falls du das tust.
Wenn er motzt, dann soll er dir halt helfen. Ist er fertig,dann darf er rausgehen und  mit seinen Autos spielen.
 

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