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Alleinerziehend,wohin wenden und was steht mir zu?

18. Mai 2017 um 18:46

Hallo!

Lange war ich nicht mehr hier,doch nun brauche ich eure Hilfe.

Mein Freund hat sich nach 6 Jahren von mir getrennt.
Wir haben eine gemeinsame Tochter die im Juni 6 Jahre alt wird aber durch körperliche und geistige Störungen in der Entwicklung etwas zurück liegt.

Getrennt hat er sich schon im Januar von mir.
Ich fiel in ein tiefes Loch, habe nur für das Kind gelebt damit es ihr gut geht.

Ich wohne derzeit noch bei meinen Exfreund mit meiner kleinen Lady im Kinderzimmer.
DieWohnung ist seine eigene. (Haben ihn seine Eltern bezahlt )

Wir streiten nicht, kommen soweit gut klar.

Ich habe es jetzt (erst)geschafft mich aus meinen schwarzen düsteren Gedanken zu befreien. Komme jetzt gut klar alleine.

Ich bin von Vollzeit in Teilzeit gegangen, habe so mehr Zeit für meine Kurze, ihren Therapien und Arztermine, da er ,der Vater das psychisch wohl nicht schafft (laut seiner Aussage )
. Unerwartet ist der Nachbar ausgezogen und ich habe vielleicht Chance auf die Wohnung.
Ich komme aus Stuttgart und die Mieten sind sehr hoch. Ich verdiene knapp zwischen 800 - 1000 Euro. Die Mieten liegen immer ab 600 Euro und aufwärts.
Mein Gehalt ist je nach Monatslänge und wie er fällt mal mehr mal weniger da bei und auf 25 h / die Woche abgerechnet wird.

Unterhalt kann der Vater des Kindes nicht zahlen. Er ist Frührentner und verdient sich ca.250 Euro im Monat dazu und hat keine 500 Euro für sich.

Sorgerecht haben wir beide und das bleibt auch so. Wir haben eine Lösung gefunden ohne JugendAmt oder Gericht, worüber ich froh bin.

Das sind jetzt die Fakten und Tatsachen.

Aber was steht uns zu? Wohngeld? Geld für Einrichtung? Kaution?
Geld für das Kind?

Wir ziehen quasi mit nichts ausser Kleidung und Spielzeug aus.

Ich möchte aber auch Hartz 4 vermeiden, was für Möglichkeiten gibt es da?

Vielen Dank für eure Antworten im voraus.

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18. Mai 2017 um 19:41
In Antwort auf mamavonkleinelady

Hallo! 

Lange war ich nicht mehr hier,doch nun brauche ich eure Hilfe. 

Mein Freund hat sich nach 6 Jahren von mir getrennt. 
Wir haben eine gemeinsame Tochter die im Juni 6 Jahre alt wird aber durch körperliche und geistige Störungen in der Entwicklung etwas zurück liegt. 

Getrennt hat er sich schon im Januar von mir. 
Ich fiel in ein tiefes Loch, habe nur für das Kind gelebt damit es ihr gut geht. 

Ich wohne derzeit noch bei meinen Exfreund mit meiner kleinen Lady im Kinderzimmer. 
DieWohnung ist seine eigene. (Haben ihn seine Eltern bezahlt )

Wir streiten nicht, kommen soweit gut klar. 

Ich habe es jetzt  (erst)geschafft mich aus meinen schwarzen düsteren Gedanken zu befreien. Komme jetzt gut klar alleine. 

Ich bin von Vollzeit in Teilzeit gegangen, habe so mehr Zeit für meine Kurze, ihren Therapien und Arztermine, da er ,der Vater das psychisch wohl nicht schafft (laut seiner Aussage )
. Unerwartet ist der Nachbar ausgezogen und ich habe vielleicht Chance auf die Wohnung.
Ich komme aus Stuttgart und die Mieten sind sehr hoch. Ich verdiene knapp zwischen 800 - 1000 Euro. Die Mieten liegen immer ab 600 Euro und aufwärts. 
Mein Gehalt ist je nach Monatslänge und wie er fällt mal mehr mal weniger da bei und auf 25 h / die Woche abgerechnet wird. 

Unterhalt kann der Vater des Kindes nicht zahlen. Er ist Frührentner und verdient sich ca.250 Euro im Monat dazu und hat keine 500 Euro für sich. 

Sorgerecht haben wir beide und das bleibt auch so. Wir haben eine Lösung gefunden ohne JugendAmt oder Gericht, worüber ich froh bin. 

Das sind jetzt die Fakten und Tatsachen. 

Aber was steht uns zu? Wohngeld? Geld für Einrichtung? Kaution? 
Geld für das Kind? 

Wir ziehen quasi mit nichts ausser Kleidung und Spielzeug aus. 

Ich möchte aber auch Hartz 4 vermeiden, was für Möglichkeiten gibt es da?

Vielen Dank für eure Antworten im voraus. 
 

Ich würde eher versuchen, die Stundenzahl wieder aufzustocken um die Miete leisten zu können, und den Papa zu den Arztterminen zu verdonnern.

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18. Mai 2017 um 20:57
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich würde eher versuchen, die Stundenzahl wieder aufzustocken um die Miete leisten zu können, und den Papa zu den Arztterminen zu verdonnern.

Das geht nicht. Ich arbeite schon an 3 Tagen,die Woche von 04:30 bis 13:30 Uhr. Da hat er sie und bringt sie in Kiga. Wir haben leider nur ein Kigaplatz von 07:30-13:30 uhr. Als ich Vollzeit war musste ich für jeden Arzt und Krankenhaus Termin Urlaub nehmen. Jetzt mache ich das an freien Tagen.
Teilweise fahren wir oder ich  (je nachdem was es ist fahren wir zusammen, meistens ich alleine ) bis zu 2h und sind den ganzen Tag im KKH.
Kleine Termine beim Kinderarzt macht er aber da muss ich dann Abends nochmal mit den Arzt telefonieren, weil es mein Ex überfordert mit den ganzen Therapie und FachärzteKram. Hinzu kommt eine frühkindliche Depression zu den ganzen anderen Einschränkungen und seit ich Teilzeitkräfte bin und nicht mehr so gestresst blüht meine Kleine auch richtig auf.
Ich werde eh schon wie ein exotischeexotisches Tierchen angeschaut weil ich mit behinderten Kind arbeiten gehe. 

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19. Mai 2017 um 22:40
In Antwort auf mamavonkleinelady

Hallo! 

Lange war ich nicht mehr hier,doch nun brauche ich eure Hilfe. 

Mein Freund hat sich nach 6 Jahren von mir getrennt. 
Wir haben eine gemeinsame Tochter die im Juni 6 Jahre alt wird aber durch körperliche und geistige Störungen in der Entwicklung etwas zurück liegt. 

Getrennt hat er sich schon im Januar von mir. 
Ich fiel in ein tiefes Loch, habe nur für das Kind gelebt damit es ihr gut geht. 

Ich wohne derzeit noch bei meinen Exfreund mit meiner kleinen Lady im Kinderzimmer. 
DieWohnung ist seine eigene. (Haben ihn seine Eltern bezahlt )

Wir streiten nicht, kommen soweit gut klar. 

Ich habe es jetzt  (erst)geschafft mich aus meinen schwarzen düsteren Gedanken zu befreien. Komme jetzt gut klar alleine. 

Ich bin von Vollzeit in Teilzeit gegangen, habe so mehr Zeit für meine Kurze, ihren Therapien und Arztermine, da er ,der Vater das psychisch wohl nicht schafft (laut seiner Aussage )
. Unerwartet ist der Nachbar ausgezogen und ich habe vielleicht Chance auf die Wohnung.
Ich komme aus Stuttgart und die Mieten sind sehr hoch. Ich verdiene knapp zwischen 800 - 1000 Euro. Die Mieten liegen immer ab 600 Euro und aufwärts. 
Mein Gehalt ist je nach Monatslänge und wie er fällt mal mehr mal weniger da bei und auf 25 h / die Woche abgerechnet wird. 

Unterhalt kann der Vater des Kindes nicht zahlen. Er ist Frührentner und verdient sich ca.250 Euro im Monat dazu und hat keine 500 Euro für sich. 

Sorgerecht haben wir beide und das bleibt auch so. Wir haben eine Lösung gefunden ohne JugendAmt oder Gericht, worüber ich froh bin. 

Das sind jetzt die Fakten und Tatsachen. 

Aber was steht uns zu? Wohngeld? Geld für Einrichtung? Kaution? 
Geld für das Kind? 

Wir ziehen quasi mit nichts ausser Kleidung und Spielzeug aus. 

Ich möchte aber auch Hartz 4 vermeiden, was für Möglichkeiten gibt es da?

Vielen Dank für eure Antworten im voraus. 
 

Ich bin selbst alleinerziehend und habe zwei Söhne, mein großer (5) ist Asperger Autist. Der Kleine wird nächsten Monat 2 Jahre alt. Ich arbeite ebenfalls derzeit 25h aber verdiene etwas mehr als 1000 Euro. Bis ich wieder mehr arbeiten gehe, was in etwa 6 Monaten der Fall sein wird, bekomme ich aufgestockt Hartz 4, ich kann dir nur ans Herz legen, das zu beantragen. Peinlich muss dir das nicht sein! Alterbativ könntest du den Kinderzuschlag beantragen. Auch dazu berät das Jobcenter. Des weiteren bekomme ich für die Kinder das Kindergeld und Unterhaltsvorschuss, da der Vater der Kinder noch studiert, auch bei uns ist es so das wir uns noch gut verstehen. Des weiteren gehe ich davon aus das deine Tochter einen pflegegrad hat? Wenn nicht, beantragen! Mein Sohn hat den pflegegrad 1 problemlos bekommen, und das ohne das er momentan Therapien bekommt, aber so ist es möglich noch etwas länger so kurz zu arbeiten. Dann könnte sie zum Beispiel aber auch Fahrdienste etc. in Anspruch nehmen.  Wir würden auch ohne dieses Geld klarkommen aber es ist natürlich sehr hilfreich! 

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19. Mai 2017 um 22:47

Wenn er psychisch Krank ist, dann wird er das, sie hängen lassen. Der Vater meiner Kinder ist ebenfalls psychisch Krank (Depressionen, Panikattacken) und das eigentlich schon seit seiner Jugend, er wollte es nur nie wahrhaben, und ich während unserer Beziehung auch nicht. Er war lange Zeit nicht in der Lage, mir irgendetwas abzunehmen. Ende letztes Jahr war er stationär in Behandlung, totalzusammenbruch, uns eine Stunde besuchen war eine Höchstleistung, das kann man sich kaum vorstellen wenn man es nicht hautnah miterlebt. Mittlerweile wirkt die Therapie und die Medikamente, es ist viel viel besser geworden, aber es ist harte Arbeit. 

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20. Mai 2017 um 0:05
In Antwort auf 000ashni000

Ich bin selbst alleinerziehend und habe zwei Söhne, mein großer (5) ist Asperger Autist. Der Kleine wird nächsten Monat 2 Jahre alt. Ich arbeite ebenfalls derzeit 25h aber verdiene etwas mehr als 1000 Euro. Bis ich wieder mehr arbeiten gehe, was in etwa 6 Monaten der Fall sein wird, bekomme ich aufgestockt Hartz 4, ich kann dir nur ans Herz legen, das zu beantragen. Peinlich muss dir das nicht sein! Alterbativ könntest du den Kinderzuschlag beantragen. Auch dazu berät das Jobcenter. Des weiteren bekomme ich für die Kinder das Kindergeld und Unterhaltsvorschuss, da der Vater der Kinder noch studiert, auch bei uns ist es so das wir uns noch gut verstehen. Des weiteren gehe ich davon aus das deine Tochter einen pflegegrad hat? Wenn nicht, beantragen! Mein Sohn hat den pflegegrad 1 problemlos bekommen, und das ohne das er momentan Therapien bekommt, aber so ist es möglich noch etwas länger so kurz zu arbeiten. Dann könnte sie zum Beispiel aber auch Fahrdienste etc. in Anspruch nehmen.  Wir würden auch ohne dieses Geld klarkommen aber es ist natürlich sehr hilfreich! 

Danke! An Pflegegrad bin ich noch immer dran. Ich muss um alles kämpfen. Sogar um Windeln, da braucht sie bis zu 6 - 8 Stück am Tag. 

Hartz 4 möchte ich nicht ,das hat den Grund das beide Großeltern für sie Geld angelegt haben was jetzt schon über den Satz ist was man haben darf. Sowie sehr viele Geldgeschenke und ein Erbe. 
Mir wurde deutlich gesagt das ich das auflösen müsste.
Es ist aber ihrs für später. Niemand weiß wie sie sich entwickelt. Ich möchte das sie abgesichert ist und das Geld hilft dabei.

Bei den anderen Sachen werde ich mich erkundigen. Vielen Dank 

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20. Mai 2017 um 0:11
In Antwort auf 000ashni000

Wenn er psychisch Krank ist, dann wird er das, sie hängen lassen. Der Vater meiner Kinder ist ebenfalls psychisch Krank (Depressionen, Panikattacken) und das eigentlich schon seit seiner Jugend, er wollte es nur nie wahrhaben, und ich während unserer Beziehung auch nicht. Er war lange Zeit nicht in der Lage, mir irgendetwas abzunehmen. Ende letztes Jahr war er stationär in Behandlung, totalzusammenbruch, uns eine Stunde besuchen war eine Höchstleistung, das kann man sich kaum vorstellen wenn man es nicht hautnah miterlebt. Mittlerweile wirkt die Therapie und die Medikamente, es ist viel viel besser geworden, aber es ist harte Arbeit. 

Ja so ähnlich ist es. Er schaffte sie in kiga zu bringen und kümmert sich auch wenn es sein muss aber es strengt und stresst ihn so sehr das er dann teilweise tagelang nicht ansprechbar ist und er beim Therapeuten anruft. 

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