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Amerikanische Vornamen zu deutschen Nachnamen

21. Mai 2005 um 19:05

Hallo,

da ich namenverrückt bin, achte ich immer auf neue und ausgefallene Namen oder merke mir Namen in meinen Bekanntenkreis sehr gut.

Die Tante von einer Freundin nannte ihr beiden Kinder Bennet und Chimberley. Das sind zwer schöne Namen aber mit dem Nachnamen Stuck? Und die Eltern hiessen Petra und Jens.

Eine andere Frau, die ich kenne, nannte ihre Mädchen Hayley und Megan. Die Namen finde ich total süß aber sie heissen mit Nachnamen Wagner. Ausserdem wird die Große ab und zu im Kindergarten verarscht: Die Kinder sagen Renau Megan zu ihr.

Wie findet ihr amerikanische Vornamen zu deutschen Nachnamen? Ich finde die Namen sind zwar schön, sollte aber vielleicht den Amis vorbehalten sein, was meint ihr?

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22. Mai 2005 um 12:21

Also...
ich bin da nicht ganz Eurer Meinung....ich war über 4 Jahre in den Staaten und wirklich extrem viele Amerikaner tragen durch ihre deutschen Vorfahren dort deutsche Nachnamen wie Zimmermann, Meyr, Hocke, Bloch, Hoffmann, Pflug, Killat, Streubel, Miller, Giebler usw....jediglich Smith hat sich sehr angepaßt..eine meiner Profs. hieß Barbara Zimmermann, mein Boß beim Praktika hieß Chandler Meyr und eine meiner besten Freundinnin dort heißt Brenda Hoffmann. Ihr Bruder Dean und ihre Mum und ihr Dad heißen Beverly und Barry. Also das ist ehr Gewohnheitssache würde ich sagen....
Ich finde Bennet Stuck und auch Hayley Wagner klingen beide sehr gut.

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22. Mai 2005 um 14:46

Warum denn nicht
Meine 1. Tochter hat einen italienischen Namen: GIULIA
Meine 2. Tochter hat eine irischen Namen: SALLY
Und bis jetzt gab es damit noch nie Probleme
Ich denkeaber, man kann sich da schon Probleme machen...
Ach, und was ist, wenn die Mädelsmal heiraten und ihren Namen dann nicht behalten?
Der Name soll zum Kind passen, sich gut mit dem Nachnamen zusammen anhören. Ich denke diese Kriterien sind doch immernoch die wichtigsten.

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23. Mai 2005 um 5:21

Bin auch absolut Deiner Meinung...
deutsche Kinder, mit deutschem Nahnamen sollten keine amerikanischen Vornamen haben, finde ich furchtbar!

Ich bin mit einem Amerikaner verheiratet und finde es eher schade, dass wir auf Grund unseres Nachnamens gerade das umgekehrte Problem haben. Unser Kind sollte besser keinen deutschen Vornamen bekommen....obwohl ich gerade die meist schöner finde... aber Chimberley Stuck, oder wie ja heute auch viele in deutschland genannt werden "Marvin Schneider, Cheyenne Müller..." grrrrr, furchtbar, das ist wie eine schlimme Modewelle...

sorry, aber ich mags nicht...hier in Amerika nennt ja auch keiner (zumindest keine 100% amerikanische Familie) sein Neugeborenes "Hannelore Smith o.ä...."

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23. Mai 2005 um 13:10

Schließe mich an...
...finde ich auch wirklich gruselig.
Ich finde, man sollte auf jeden Fall darauf achten, wie der "Gesamtklang" des Namens ist. Ich habe beispielsweise einen sehr südländisch klingenden Dreifachnachnamen und dazu würden sich nordische Namen, die ich eigentlich total schön finde, einfach bekloppt anhören.

Viele amerikanische Vornamen, die hier genannt werden (Marvin/Justin/Jason/Marlon etc.), sind zu amerikanischen Nachnamen überhaupt nicht schlimm - da finde ich sie teilweise sogar schön, auch wenn ich eine totale Antipathie gegen diese pseudocoolen Marvin-Müller-Kombinationen habe. Ich habe auch den Eindruck, daß viele "ich hole mir die Supernanny"-Kandidaten eher zu solchen Namen tendieren..

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23. Mai 2005 um 19:17

Aber,
da liegt doch meist der Hase begraben...

die Leute, die in Deutschland ihren Kindern amerikanische Vornamen geben, sind meist die, die sie dann nicht aussprechen können.... die rufen ihre Kinder dann "Briiiiittäännieee oder Maaaaawin....," man muss im Sommer nur ins Freibad gehen, wenn man das anhören will...

und das in Amerika viele deutsche Nachnamen haben, ist ja auf die Geschichte zurückzuführen, das hat sich ja hier keiner freiwillig ausgesucht. Aber warum haben die deutschen so den Drang, nach Namen aus anderen Ländern zu greifen?
Finde ich echt schade!

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31. Mai 2005 um 14:51


Französische Vornamen zu deutschen Nachnamen sind übrigens genauso schlimm finde ich.

Celine Müller und Geraldine Schulze lassen grüßen..nee sowas geht auch überhaupt nicht.

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31. Mai 2005 um 14:57
In Antwort auf rhonda_12689168


Französische Vornamen zu deutschen Nachnamen sind übrigens genauso schlimm finde ich.

Celine Müller und Geraldine Schulze lassen grüßen..nee sowas geht auch überhaupt nicht.

Zum Glück heisst nicht jeder Müller,Maier oder Schmitz
daher bringt es wenig alle über einen Kamm zu scheren. Liebe Naninja, in Deutschland gibt es auch fremde Kulturen und ausländische Mitbürger die nicht Meier oder Schmitt heissen



Grüße

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31. Mai 2005 um 15:09
In Antwort auf haylie_12673227

Zum Glück heisst nicht jeder Müller,Maier oder Schmitz
daher bringt es wenig alle über einen Kamm zu scheren. Liebe Naninja, in Deutschland gibt es auch fremde Kulturen und ausländische Mitbürger die nicht Meier oder Schmitt heissen



Grüße

Ich..
..habe selbst einen ausländischen Nachnamen, würde auch meinem Kind deshalb nie einen nordischen Vornamen geben, auch wenn ich nordische Vornamen teilweise sehr schön finde. Das meine ich - Vorname muß zum Nachnamen passen. Ich habe da auch keine freie Wahl, zu meinem Nachnamen würden z.B. Namen wie "Emilia" oder "Giulia" hervorragend passen, während Namen wie Eva oder sonstiges blöd klingen würden.
Und darauf sollte man achten...deshalb...Celine Jones würde sich übrigens auch beknackt anhören

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31. Mai 2005 um 17:14

Ich finde das auch schlimm
Ihr habt recht. Ich habe mal eine gekannt, die hieß Nancy Hilpert oder auch Britney Freuler. Ich bitte euch. Das Kind wird ja eh Prittneh gerufen und nicht Britney.

Und ich war mal im Freibad, da hat eine Mutter ihren Sohn anstatt Marcel immer Mahrssl gerufen. Oh nee, ha ich gedacht.

Sowas geht einfach mal nicht. Ich habe einen Namen, den man in alle Sprachen übernehmen kann, so wie Paul zum Beispiel. Natürlich heiß ich nicht Paul. Und meinen Nachnahem kann man als Amerikaner auch gut aussprechen. Also ich bin gesegnet,

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31. Mai 2005 um 18:20

Naja,
bei uns gibt's eine Carol-Ann mit urdeutschem Nachnamen, die wurde früher von den anderen Kindern immer "Kelleränn" genannt, weil sie's nicht aussprechen konnten.
Und im Bekanntenkreis gibt's eine Kimberly, die von einem süddeutschen Kind (damals 5 Jahre alt) auch mangels fundierter Englischkenntnisse 'Bimberle' genannt wurde.

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4. Juni 2005 um 5:31

Vornamen in amerika
dass die amis ihren kindern keine unpassenden vornamen geben stimmt ueberhaupt nicht. sie sind wohl die einfallsreichsten menschen wenn es um namen geht. fuer brittany gibt es zum beispiel schon mal ungefaehr 5 schreibweisen (britney, brittney...) auch deutsche namen gibt es: Alfred Charles? Heidi ist auch beliebter als in deutschland oder Gretchen. und dann wirklich originale namen wie Shauquana Johnson.... soviel nur zu deren nachnamen.
ich finde persoenlich dass wenn eltern ihren kinder die namen geben sollten die sie selbst fuer schoen halten. wenn die deutschen namen nicht genug sind dann eben aus dem ausland. die deutschen aussprachen schmerzen allerdings und ich hoffe keine weissen kinder mit klar afrikanischen namen sehen zu muessen...

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4. Juni 2005 um 11:00


schön und normal. Zumindest in Grosstädten,weiss nicht was die Eltern ihren Kindern auf dem Land für Namen geben. Bei uns in Frankfurt alltäglich.


Vivian

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4. Juni 2005 um 14:50
In Antwort auf tamsin_12546559

Vornamen in amerika
dass die amis ihren kindern keine unpassenden vornamen geben stimmt ueberhaupt nicht. sie sind wohl die einfallsreichsten menschen wenn es um namen geht. fuer brittany gibt es zum beispiel schon mal ungefaehr 5 schreibweisen (britney, brittney...) auch deutsche namen gibt es: Alfred Charles? Heidi ist auch beliebter als in deutschland oder Gretchen. und dann wirklich originale namen wie Shauquana Johnson.... soviel nur zu deren nachnamen.
ich finde persoenlich dass wenn eltern ihren kinder die namen geben sollten die sie selbst fuer schoen halten. wenn die deutschen namen nicht genug sind dann eben aus dem ausland. die deutschen aussprachen schmerzen allerdings und ich hoffe keine weissen kinder mit klar afrikanischen namen sehen zu muessen...

Ja...
...es mag ja sein, daß Amerikaner ihren Kindern abgefahrene Vornamen geben. Aber Shauquana Johnson spricht man dann auch im Ganzen eben amerikanisch aus (wir lassen mal die Heidi- und Gretchennenner beiseite, es gibt ja auch in Amerika unbelehrbare Menschen ).
Das Ding ist, daß Du Dein Kind, wenn Du es John oder Justin oder wie auch immer nennst, auch amerikanisch bzw. englisch aussprechen mußt - und in Kombination mit deutscher Nachnamenlautmalerei hört sich das in meinen Ohren ziemlich beschissen an

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4. Juni 2005 um 14:51
In Antwort auf dua_12700853


schön und normal. Zumindest in Grosstädten,weiss nicht was die Eltern ihren Kindern auf dem Land für Namen geben. Bei uns in Frankfurt alltäglich.


Vivian

Ich finde..
..daß es eher andersrum ist und Leute aus Kleinstädten sich mit Vorliebe besagte Namen aussuchen. In Großstädten (ich wohne selbst in einer) finde ich das Phänomen jetzt nicht so gravierend.

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5. Juli 2005 um 0:42
In Antwort auf dua_12700853


schön und normal. Zumindest in Grosstädten,weiss nicht was die Eltern ihren Kindern auf dem Land für Namen geben. Bei uns in Frankfurt alltäglich.


Vivian

Ich
weiß nicht was diese Diskussion soll.
Jeder soll selber den Namen seines Kindes selber aussuchen.Und muß mit der Aussprache zurecht kommen.Ich habe einen amerik.Mann,und unsere Tochter heißt Chelsey Ailena Mann(unsere Familienname!!)Das ist eine gute Mischung finde ich.Mein Mann heißt Justin und ich habe einen typischen Anfang 70er Jahre Namen.und wir wohnen in einer gr.Ruhrgebietsstadt.
unser 2.Kind soll auch einen schönen Namen bekommen den nicht jedes Kindergartenkind hat welches ich kenne da ich Erzieherin bin.Denn man verbindet mit sehhhr vielen Namen ein Kind.z.B.Philip--brrrrrr ein Hans Dampf in allen Gassen umd ein Zappelphilip wie er im Buche steht!!!usw.......Nie würde ich einen allerweltsnamen nehmen.Meinen Namen finde ich übrigens absolut blöd!!Schon immer!!
Grüße 2002super

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5. Juli 2005 um 9:25
In Antwort auf regena_12186712

Ich
weiß nicht was diese Diskussion soll.
Jeder soll selber den Namen seines Kindes selber aussuchen.Und muß mit der Aussprache zurecht kommen.Ich habe einen amerik.Mann,und unsere Tochter heißt Chelsey Ailena Mann(unsere Familienname!!)Das ist eine gute Mischung finde ich.Mein Mann heißt Justin und ich habe einen typischen Anfang 70er Jahre Namen.und wir wohnen in einer gr.Ruhrgebietsstadt.
unser 2.Kind soll auch einen schönen Namen bekommen den nicht jedes Kindergartenkind hat welches ich kenne da ich Erzieherin bin.Denn man verbindet mit sehhhr vielen Namen ein Kind.z.B.Philip--brrrrrr ein Hans Dampf in allen Gassen umd ein Zappelphilip wie er im Buche steht!!!usw.......Nie würde ich einen allerweltsnamen nehmen.Meinen Namen finde ich übrigens absolut blöd!!Schon immer!!
Grüße 2002super


Es ist was anderes finde ich, wenn ein Elternteil die Nationalität des Kindsnamen besitzt.

Wovon ich (und ich denke viele andere hier auch) reden, sind Herr René Schulze-Erdmann und Frau Mandy Schulze-Erdmann aus Hintertupfingen, die meinen, exotisch sein zu müssen

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13. Juli 2005 um 19:29
In Antwort auf ama_11930488

Ich finde das auch schlimm
Ihr habt recht. Ich habe mal eine gekannt, die hieß Nancy Hilpert oder auch Britney Freuler. Ich bitte euch. Das Kind wird ja eh Prittneh gerufen und nicht Britney.

Und ich war mal im Freibad, da hat eine Mutter ihren Sohn anstatt Marcel immer Mahrssl gerufen. Oh nee, ha ich gedacht.

Sowas geht einfach mal nicht. Ich habe einen Namen, den man in alle Sprachen übernehmen kann, so wie Paul zum Beispiel. Natürlich heiß ich nicht Paul. Und meinen Nachnahem kann man als Amerikaner auch gut aussprechen. Also ich bin gesegnet,

Ich bin da ganz anderer Meinung
Hallo, also ich finde es total übertrieben denn ich heisse selber alissa (yussif) diesen namen hat mir mein amerikanischer vater gegeben worauf ich auch sehr stolz bin. Ich wurde noch nie gehänselt, auch mit einem deutschen namen passiert das denn kinder sind manchmal echt grausam. Ich selbst möchte wenn ich mal Kinder bekomme ihnen auch amerikanische namen geben wie brain oder kate der nachname spielt da im großen nicht so eine rolle denn hauptsache der vorname passt.

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13. Juli 2005 um 20:08

"Amerikanische Vornamen zu deutschen Nachnamen"
Hallo,

welchen Vornamen sollte denn Deiner Meinung nach ein Kind bekommen, dass 2 Staatsangehoerigkeiten hat? Also zum Beispiel Deutsch-Amerikanisch.

Liebe Gruesse

amy365

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13. Juli 2005 um 22:43
In Antwort auf elva_12520118

"Amerikanische Vornamen zu deutschen Nachnamen"
Hallo,

welchen Vornamen sollte denn Deiner Meinung nach ein Kind bekommen, dass 2 Staatsangehoerigkeiten hat? Also zum Beispiel Deutsch-Amerikanisch.

Liebe Gruesse

amy365

Ich würde sagen...
man muss erst mal einen unterschied machen: zwischen den eltern, die verschiedene nationalitäten haben und denen, die ihrem kind einfach nur einen möglichst hippen, coolen, ausgefallenen namen geben wollen (das sind nämlich meiner meinung nach die schlimmsten!)

ich habe da mal ein paar plumpe beispiele für "coole" kinder cooler eltern aus meinem umfeld:

Mandy Stimper
Jason Schmidt
Justin Stötzer
Phönix (!!!) Schwarze
Stacy Volker
Sindy Schwartzkopf

und sowas finde ich - entschuldigung - einfach nur pervers! man sollte sich schon überlegen, dass das kind dann mehr oder weniger sein ganzes leben damit gestraft ist. und grade bei jungen eltern ist das ja sehr beliebt, amerikanische vornamen einfach nur nach dem coolen klang aus zu suchen.
klar macht letzten endes jeder das, was er für sein kind für richtig hält, aber mein fall sind amerikanische vornamen zu ur-deutschen nachnamen echt nicht!

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13. Juli 2005 um 23:02

Kommt auf den Nachnamen an
hi,

also ich finde amerikanische Vornamen auch total cool und fesh. mir gefallen z.B Louis oder Becky...
Natürlich kommt es auf den Nachnamen an. Es gibt ja deutsche Namen, die sich aber etwas amerikanisch anhören sowie es amerikanische Nachnamen gibt die aus dem deutschen sind.da habe ich schon viele Beispiele gesehen.
ich würde meinem Kind denke ich auch einen amerikanischen Namen geben. Es gibt einfach schon zuviele Stefans, Thomas oder Roberts...

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27. Juli 2005 um 12:09

Mach Dich nicht verrückt!
Grüßle erstmal,
wie ich finde ist das jedem selbst überlassen. Meine Oma würde sogar sagen: Was ist aus den Walburga`s, Otto`s, Anton`s u.s.w. geworden?
Das ist der lauf der Dinge. Meine Generation von Martina`s, Markus`s, Andrea`s u.s.w. ist auch vorbei. Jetzt beginnt eine neue Zeit.
Heute, wo wir aus den Medien mit so vielen neuen Namen überflutet werden, ist es doch unabdingbar das wir uns dem annehmen. Auch wenn ein vermeindlich "deutscher" Name im Ammiland auch schon normal ist. Vor meiner Ehe hatte ich einen urtypischen Namen Hammer, aber sorry, drüber gibts den auch. Jetzt heisst mein Sohn Justin Jeremy Mayer.
Das ist keine Sache von coolnes nee, das ist der Lauf der Zeit. Für mich währe es auch dämlich mein Spross Günther zu nennen, hilfe, meine Freunde würden sich für mich schämen. Echt wahr! Und er würde ein leben lang auf mich sauer sein, allein schon in der Schule. Dann könnt ich ihn auch gleich Gottlieb taufen. *grusel* (alle mit dem Namen mögen mir verzeihen).
Ich bin jedenfalls total stolz auf den Namen meines Sohnes und habe NUR positive Resonanz bekommen.
Meine Tochter (22.SSW) bekommt auch keinen urtypischen deutschen Namen. Das ist eins was sicher ist!

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15. Dezember 2005 um 7:35
In Antwort auf leilah_12176386

Ich bin da ganz anderer Meinung
Hallo, also ich finde es total übertrieben denn ich heisse selber alissa (yussif) diesen namen hat mir mein amerikanischer vater gegeben worauf ich auch sehr stolz bin. Ich wurde noch nie gehänselt, auch mit einem deutschen namen passiert das denn kinder sind manchmal echt grausam. Ich selbst möchte wenn ich mal Kinder bekomme ihnen auch amerikanische namen geben wie brain oder kate der nachname spielt da im großen nicht so eine rolle denn hauptsache der vorname passt.

Da schliess ich mich an...
Da wir grad selber nach Namen suchen bin ich auf euer Forum gestossen.
Ich finds immer wieder witzig wie heiss diskutiert wird, über das zusammenpassen von vor+zunamen.
Ich meine wie oft wird denn der Vor- u. Zuname gemeinsam ausgesprochen? So gut wie nie, oder? Oder ruft ihr eure Kinder jedesmal mit "Kate Maier"? oder nur mit Kate? )))
Man sollte das alles ein wenig relativieren.
Ausserdem würd ich es nicht einsehen dass man zu einem nicht soo schönen Vornamen greift nur weil er besser zum Nachnamen passt. Is doch Humbuk.
Ausserdem is das ganze wirklich relativ, denn seht euch mal die versch. Kulturen an, wie witzig da manche Namen klingen, aber für die ists normal. Also seht das nicht so eng, ja?

So und nun möcht ich ein paar Vorschläge zu Jungennamen.
lg

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16. Dezember 2005 um 19:21

Jason Hoppenstedt
Hallöchen,
zugegeben, einige Verbindungen von englischen oder amerikanischen Vornamen mit urdeutschen Nachnamen hören sich schon ganz schön komisch an
Ich komme selbst aus einer deutsch-britischen Family und meine Eltern haben darauf geachtet, dass meine Geschwister und ich einen Vornamen bekommen, den es in beiden Sprachen gibt.
Grundsätzlich finde ich es absolut okay, wenn deutsche Eltern ihren Kindern englische oder Amivornamen geben, sofern sie einen Bezug zu den Ländern haben (z.B. einfach die Sprache gern mögen, dort schon oft hingereist sind oder vielleicht schöne Erfahrungen dort gemacht haben). Ganz schlimm: wenn die Eltern ihren Kiddies nur Amivornamen geben, weil irgendein Star oder Sternchen so heißt und sie den in der Bild gelesen haben und nun so passend für ihr armes Baby finden
Noch viel schlimmer: wenn die Eltern in der Schule kein Englisch gelernt haben (was bei älteren Ostdeutschen z.B. generell der Fall war, wofür sie natürlich nichts können) und den Namen dann vollkommen falsch oder übertrieben aussprechen oder sogar eindeutschenDann wird nämlich aus dem little Justin ganz schnell der lütte Dchuuuuustiiiin
lg PennyLane

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17. Dezember 2005 um 13:32
In Antwort auf rhonda_12689168

Ich..
..habe selbst einen ausländischen Nachnamen, würde auch meinem Kind deshalb nie einen nordischen Vornamen geben, auch wenn ich nordische Vornamen teilweise sehr schön finde. Das meine ich - Vorname muß zum Nachnamen passen. Ich habe da auch keine freie Wahl, zu meinem Nachnamen würden z.B. Namen wie "Emilia" oder "Giulia" hervorragend passen, während Namen wie Eva oder sonstiges blöd klingen würden.
Und darauf sollte man achten...deshalb...Celine Jones würde sich übrigens auch beknackt anhören

Eva
den namen eva gibt es übrigens in so gut wie ALLEN europäischen ländern, (den romanischsprachigen, den slawischsprachigen, den englischsprachigen...) es ist kein nordischer name sondern kommt aus dem hebräischen.

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21. Dezember 2005 um 6:58
In Antwort auf haylie_12673227

Zum Glück heisst nicht jeder Müller,Maier oder Schmitz
daher bringt es wenig alle über einen Kamm zu scheren. Liebe Naninja, in Deutschland gibt es auch fremde Kulturen und ausländische Mitbürger die nicht Meier oder Schmitt heissen



Grüße

Autsch!
Nennen die "fremden Kulturen" ihre Kinder Wilhelmine und Gustav?

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29. Juli 2006 um 10:31
In Antwort auf tinasbaby

Mach Dich nicht verrückt!
Grüßle erstmal,
wie ich finde ist das jedem selbst überlassen. Meine Oma würde sogar sagen: Was ist aus den Walburga`s, Otto`s, Anton`s u.s.w. geworden?
Das ist der lauf der Dinge. Meine Generation von Martina`s, Markus`s, Andrea`s u.s.w. ist auch vorbei. Jetzt beginnt eine neue Zeit.
Heute, wo wir aus den Medien mit so vielen neuen Namen überflutet werden, ist es doch unabdingbar das wir uns dem annehmen. Auch wenn ein vermeindlich "deutscher" Name im Ammiland auch schon normal ist. Vor meiner Ehe hatte ich einen urtypischen Namen Hammer, aber sorry, drüber gibts den auch. Jetzt heisst mein Sohn Justin Jeremy Mayer.
Das ist keine Sache von coolnes nee, das ist der Lauf der Zeit. Für mich währe es auch dämlich mein Spross Günther zu nennen, hilfe, meine Freunde würden sich für mich schämen. Echt wahr! Und er würde ein leben lang auf mich sauer sein, allein schon in der Schule. Dann könnt ich ihn auch gleich Gottlieb taufen. *grusel* (alle mit dem Namen mögen mir verzeihen).
Ich bin jedenfalls total stolz auf den Namen meines Sohnes und habe NUR positive Resonanz bekommen.
Meine Tochter (22.SSW) bekommt auch keinen urtypischen deutschen Namen. Das ist eins was sicher ist!

Das stimmt
ich würde es auch ganz schlimm finden, ein Kind Günter oder Josef usw. zu nennen.

Mir ist es schon immer egal gewesen was andere denken. Daher sollte man schauen, dass man sein Kind so nennt wie man es möchte und auch überlegen sollte, ob der Name dem Kind auch gefällt wenn es mal älter ist.

Hat man so altdeutsche schlimme Namen, kannst du davon ausgehen, dass dein Kind immer ein Mitläufer sein wird und seinen Namen irgendwann mal verfluchen wird.

Und der Nachname? Den sucht man sich leider selten aus. Und angesprochen wird man entweder mit Vor oder Nachnamen, daher warum die Aufregung?

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29. Juli 2006 um 14:41

Ich kann mich an ein mädl erinnern
hi

also ich kannte ein Mädl das hieß "Karen Baker Bennfield"

ich fand das passte prima ...

es ist wirklich ein auswiegen vom klang her ...

lg.
hexi

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30. Juli 2006 um 19:41
In Antwort auf haylie_12673227

Das stimmt
ich würde es auch ganz schlimm finden, ein Kind Günter oder Josef usw. zu nennen.

Mir ist es schon immer egal gewesen was andere denken. Daher sollte man schauen, dass man sein Kind so nennt wie man es möchte und auch überlegen sollte, ob der Name dem Kind auch gefällt wenn es mal älter ist.

Hat man so altdeutsche schlimme Namen, kannst du davon ausgehen, dass dein Kind immer ein Mitläufer sein wird und seinen Namen irgendwann mal verfluchen wird.

Und der Nachname? Den sucht man sich leider selten aus. Und angesprochen wird man entweder mit Vor oder Nachnamen, daher warum die Aufregung?

@ zuaberperle
"Hat man so altdeutsche schlimme Namen, kannst du davon ausgehen, dass dein Kind immer ein Mitläufer sein wird und seinen Namen irgendwann mal verfluchen wird."

So ein Bullshit!!!!!!! Warum sollte das Kind zum Mitläufer werden, nur weil es einen altdeutschen Namen trät???

Werden denn dann auch alle Justins, Jeremys, Brandons usw. obercool???

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2. August 2006 um 13:39
In Antwort auf irmina_11909213

Ich kann mich an ein mädl erinnern
hi

also ich kannte ein Mädl das hieß "Karen Baker Bennfield"

ich fand das passte prima ...

es ist wirklich ein auswiegen vom klang her ...

lg.
hexi

Einfach spitze!
Hi Alle

Also ich selbst heiße Samantha Schmidt und fand den Namen schon immer toll. Der Vorname amerikanisch und der Nachname Deutsch. So Kinder sind keinesfalls gestraft oder sonst was. Ich find es schöner so zu heißen als Julia, Sandra, Sabrina oder Melanie..
So Namen sind doch in Mittlerweile langweilig.
Meine Eltern sind beide Deutsche und haben auch keine direkte Beziehung zu Amerika. Sie haben mir den Namen einfach so gegeben.
Ich selbst werde meine Kinder mal Tyler-James oder Aaliyah-Joana nennen.
Find es jedenfalls schön und auf keinen Fall eine Strafe für das Kind!

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2. August 2006 um 14:21
In Antwort auf nosara_12735807

Einfach spitze!
Hi Alle

Also ich selbst heiße Samantha Schmidt und fand den Namen schon immer toll. Der Vorname amerikanisch und der Nachname Deutsch. So Kinder sind keinesfalls gestraft oder sonst was. Ich find es schöner so zu heißen als Julia, Sandra, Sabrina oder Melanie..
So Namen sind doch in Mittlerweile langweilig.
Meine Eltern sind beide Deutsche und haben auch keine direkte Beziehung zu Amerika. Sie haben mir den Namen einfach so gegeben.
Ich selbst werde meine Kinder mal Tyler-James oder Aaliyah-Joana nennen.
Find es jedenfalls schön und auf keinen Fall eine Strafe für das Kind!

Also ohne dir zu nahe treten zu wollen....
finde ich Samantha Schmidt jetzt nicht gerade gelungen. In der Kombi, aber Samantha finde ich schon schön. Wirst du denn Sami oder Semi oder so genannt? Ich finde ja auch einen Namen total super

Flynn Louis Wagner

Auch nicht jedermanns Geschmack))

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2. August 2006 um 17:11
In Antwort auf ramiye_12576718

Jason Hoppenstedt
Hallöchen,
zugegeben, einige Verbindungen von englischen oder amerikanischen Vornamen mit urdeutschen Nachnamen hören sich schon ganz schön komisch an
Ich komme selbst aus einer deutsch-britischen Family und meine Eltern haben darauf geachtet, dass meine Geschwister und ich einen Vornamen bekommen, den es in beiden Sprachen gibt.
Grundsätzlich finde ich es absolut okay, wenn deutsche Eltern ihren Kindern englische oder Amivornamen geben, sofern sie einen Bezug zu den Ländern haben (z.B. einfach die Sprache gern mögen, dort schon oft hingereist sind oder vielleicht schöne Erfahrungen dort gemacht haben). Ganz schlimm: wenn die Eltern ihren Kiddies nur Amivornamen geben, weil irgendein Star oder Sternchen so heißt und sie den in der Bild gelesen haben und nun so passend für ihr armes Baby finden
Noch viel schlimmer: wenn die Eltern in der Schule kein Englisch gelernt haben (was bei älteren Ostdeutschen z.B. generell der Fall war, wofür sie natürlich nichts können) und den Namen dann vollkommen falsch oder übertrieben aussprechen oder sogar eindeutschenDann wird nämlich aus dem little Justin ganz schnell der lütte Dchuuuuustiiiin
lg PennyLane

Guten Tag
Woher nimmst du den dein Halbwissen über Justins in Ostdeutschland? - Aufreg!

L. (aus Ostdeutschland)

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3. August 2006 um 15:07
In Antwort auf elba_11867912

Also ohne dir zu nahe treten zu wollen....
finde ich Samantha Schmidt jetzt nicht gerade gelungen. In der Kombi, aber Samantha finde ich schon schön. Wirst du denn Sami oder Semi oder so genannt? Ich finde ja auch einen Namen total super

Flynn Louis Wagner

Auch nicht jedermanns Geschmack))

Mhmm
Die Hauptsache ist, dass er mir gefällt *gg*
Ich werd seit ich ein Kleinkind war, Sammy oder Sam genannt. Doch viele nennen mich auch Samantha - gerade im Berufsleben.

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3. August 2006 um 15:28
In Antwort auf littlevoleur

Ich würde sagen...
man muss erst mal einen unterschied machen: zwischen den eltern, die verschiedene nationalitäten haben und denen, die ihrem kind einfach nur einen möglichst hippen, coolen, ausgefallenen namen geben wollen (das sind nämlich meiner meinung nach die schlimmsten!)

ich habe da mal ein paar plumpe beispiele für "coole" kinder cooler eltern aus meinem umfeld:

Mandy Stimper
Jason Schmidt
Justin Stötzer
Phönix (!!!) Schwarze
Stacy Volker
Sindy Schwartzkopf

und sowas finde ich - entschuldigung - einfach nur pervers! man sollte sich schon überlegen, dass das kind dann mehr oder weniger sein ganzes leben damit gestraft ist. und grade bei jungen eltern ist das ja sehr beliebt, amerikanische vornamen einfach nur nach dem coolen klang aus zu suchen.
klar macht letzten endes jeder das, was er für sein kind für richtig hält, aber mein fall sind amerikanische vornamen zu ur-deutschen nachnamen echt nicht!

Hallo
Ich wollte mal fragen ob das beispiele für aminamen sein sollen, weil wenn ja muss ich dir sagen jason kommt aus dem grischischen!Aber auch sonst finde ich ist es doch eigentlich egal aus welchem land der name kommt und obs so super toll passt hauptsache die kinder bekommen nich so namen wie hans wurst oder so denn eigentlich gibt es nur noch die geburtsländer der namen aber sie sind schon überall verteilt und es gibt ja auch fast keine reinen familien mehr also ich mein die nur mit leute gleicher nationalität kinder haben!

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3. August 2006 um 15:45
In Antwort auf tamsin_12546559

Vornamen in amerika
dass die amis ihren kindern keine unpassenden vornamen geben stimmt ueberhaupt nicht. sie sind wohl die einfallsreichsten menschen wenn es um namen geht. fuer brittany gibt es zum beispiel schon mal ungefaehr 5 schreibweisen (britney, brittney...) auch deutsche namen gibt es: Alfred Charles? Heidi ist auch beliebter als in deutschland oder Gretchen. und dann wirklich originale namen wie Shauquana Johnson.... soviel nur zu deren nachnamen.
ich finde persoenlich dass wenn eltern ihren kinder die namen geben sollten die sie selbst fuer schoen halten. wenn die deutschen namen nicht genug sind dann eben aus dem ausland. die deutschen aussprachen schmerzen allerdings und ich hoffe keine weissen kinder mit klar afrikanischen namen sehen zu muessen...

Hallo
Ich finde es nicht gut das man,ich greife dein beispiel auf "ich hoffe keine weissen kinder mit klar afrikanischen namen sehen zu muessen..." mit einem namen sofort an ein bestimmtes land denken muss!so wie du es geschrieben hast hört sich das sehr schlimm an wenn jemand mit heller haut einen namen bekommt der auf einen dunkelhäutigen schliessen lässt!emfpindest du das so??denn ich finde warum sollen namen bestimmten ländern "gehören" und andre sogar in vielen nationen typisch sein??es ist doch egal wie jemand heisst na gut so sachen die man mit beleidigungen oder mit gebrauchs gegeständen verbindet sind natürlich was andres denn damit gibt man schon eine mobbing grund lage und keiner wird glücklich!mir fällt leider gerade kein beispiel ein nur für nachnamen aber da kann man ja nix machen den hat man einfach!!

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5. August 2006 um 15:27

Hallo...
Also ich finde es in den meisten fällen ziemlich schrecklich, wenn Kinder hier in Deutschland einen amerikanischen Namen bekommen. Ausnahmen sind natürlich die fälle, in denen eine Bindung zu Amerika besteht (Vater oder Mutter amerikanisch).

Ich weiß, ich bekomme hierfür garantiert einen auf den Deckel- aber oft sind es gerade die Paare, die kaum Englisch können, die sich die kompliziertesten englischen Namen aussuchen. Vielleicht, um damit cooler zu wirken und mangelnde Englischkenntnisse zu kompensieren .

Ich finde, ein Name sollte eindeutig sein und nicht jedes Mal komplett buchstabiert werden müssen, weil kein MEnsch weiß, wie er geschrieben wird. Einige amerikanische Namen sind schon quasi eingedeutscht und völlig in Ordnung, wie Emily zum Beispiel...

Aber jeder hat ja seine eigene Meinung und das ist wohl auch gut so.

LG

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17. September 2006 um 12:30

Also ich finde
bei dem Nachnamen Meyer passt ein amerikanischer Vorname.

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17. September 2006 um 12:46
In Antwort auf jordyn_12839584

Also ich finde
bei dem Nachnamen Meyer passt ein amerikanischer Vorname.

Also ich habe einen Nachnemen
der zwar deutschstämmig - aber auch in den USA oft vertreten ist. Somit fällt bei mir dieses Problem weg. Ich stehe aber nicht zwangsläufig auf Englischsprachifge Namen. Mir würde nie im Sinn kommen mein Kind Morgan oder Ryan zu nennen und vorallem Namen mit englischen r, wären in meinen ständigen Sprachgebrauch eher nervig, wenn es mit deutschen Wörtern verbunden wird, da man sich jedesmal komplett umstellen muss: Z.B Mary komm mal her...
Allerdings stehe ich auf Namen die mit scharfen j (also sch) ausgesprochen werden. das gibt es in einigen hebräischen Namen, in Französischen und Englischen- nur nicht in deutschen Meine Tochter hat einen französischen Namen. Eine zweite Tochter würde ich wohl Joanna (engl ausgesprochen) nennen, mit deutschen ZN...
Aber: Ein Hoch auf die Vielfalt!
Lg

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17. September 2006 um 17:15

Vorname sollte zum Nachnamen passen
Also ich finde auch, das der Vorname zum Nachnamen passen sollte. Finde es auch ganz schrecklich, wenn ich auf dem Spielplatz höre wie eine Mutter ruft: Suleika kommst du wir wollen nach Hause!! Und dann kommt ein blondgelocktes Mädchen angelaufen. Also mit diesem Namen assoziere ich eher ein orientalisch ausschauendes Mädel. Aber das ist meine Meinung, das der Name nicht ganz passend ist. Ich habe in der SS in der Eltern.de Vornamensdatenbank geschaut, welche Vornamen zu unserem Nachnamen passt. Und da war auch Soraya bei. Nun war mir aber klar, das ich das meiner Tochter nicht antun könne, weil sie definitiv blonde Haare und blaue Augen bekäme und da finde ich passt der Name nicht. Ich habe nun einen Sohn bekommen und zu dem passt der Name super gut.

Ich finde jeder sollte seinen Kindern den Namen geben den er für richtig hält. Aber ich finde der Vorname sollte zum Nachnamen passen.

LG Maja und Niklas

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