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An alle die nach der Elternzeit zuhause geblieben sind, oder etwas von der Rente verstehen

5. April 2018 um 14:18

Es geht um Folgendes
Ich habe wohl noch 1Jahr Elternzeit, überlege aber gerade wie es danach weitergeht.
zu meinen alten Arbeitgeber kann ich wohl wieder zurück, möchte ich aber nicht so gerne da die Arbeitszeiten mit den Betreungszeiten nicht ganz konform sind.
Man liebsten würde ich mir eine Minijob suchen, finianzel wäre es auch ok. Nur dann Zahl ich ja nicht in die Rentenkasse ein. Und darauf zu hoffen das ich vor meinen Mann ins Gras.... naja, ist etwas naiv
klar sorge ich auch privat vor (Lebensversicherung und Sparrate)
Aber ich möchte schon was für die Gesetzliche tun und nicht im Alter dem Staat zur Last fallen.
80€ (etwas drüber) ist der Mindestsatz.
Was zahlt ihr so ein?
wie sorgt ihr vor?
Vielleicht kennt sich da ja auch jemand aus und kann was empfehlen

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10. April 2018 um 7:57
In Antwort auf friesenherz

Es geht um Folgendes 
Ich habe wohl noch 1Jahr Elternzeit, überlege aber gerade wie es danach weitergeht.
zu meinen alten Arbeitgeber kann ich wohl wieder zurück, möchte ich aber nicht so gerne da die Arbeitszeiten mit den Betreungszeiten nicht ganz konform sind.  
Man liebsten würde ich mir eine Minijob suchen, finianzel wäre es auch ok. Nur dann Zahl ich ja nicht in die Rentenkasse ein. Und darauf zu hoffen das ich vor meinen Mann ins Gras.... naja, ist etwas naiv 
klar sorge ich auch privat vor (Lebensversicherung und Sparrate)
Aber ich möchte schon was für die Gesetzliche tun und nicht im Alter dem Staat zur Last fallen.
80€ (etwas drüber) ist der Mindestsatz.
Was zahlt ihr so ein?
wie sorgt ihr vor?
Vielleicht kennt sich da ja auch jemand aus und kann was empfehlen 

sorry das ich das so sagen muss, aber ich finde diese ganze denkweise "naiv"...
du bist dann x-jahre aus deinem beruf raus und wirst wahrscheinlich nie/ schwer zurückfinden. was ist wenn die kinder mal groß/ aus dem haus sind? willst du dann nicht wieder arbeiten? was wenn dein mann dich schon vorher hängen lässt (scheidung etc.)? dann sieht es finanziell super knapp aus und rente dürfte dein geringstes problem sein, dann bist du von ihm und diversen launen (evtl. neuen partnerin launen) abhängig.....mir wäre das nichts...kinder gut und schön, auch sich dafür aufopfern und mehr zu hause zu sein, aber so wäre mir zu naiv, sorry...meine meinung

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10. April 2018 um 12:20
In Antwort auf regenbogenfreundin

sorry das ich das so sagen muss, aber ich finde diese ganze denkweise "naiv"...
du bist dann x-jahre aus deinem beruf raus und wirst wahrscheinlich nie/ schwer zurückfinden. was ist wenn die kinder mal groß/ aus dem haus sind? willst du dann nicht wieder arbeiten? was wenn dein mann dich schon vorher hängen lässt (scheidung etc.)? dann sieht es finanziell super knapp aus und rente dürfte dein geringstes problem sein, dann bist du von ihm und diversen launen (evtl. neuen partnerin launen) abhängig.....mir wäre das nichts...kinder gut und schön, auch sich dafür aufopfern und mehr zu hause zu sein, aber so wäre mir zu naiv, sorry...meine meinung

Sehe ich genau so. Ich kann so viele Frauen nicht verstehen, die so 450 EUR-Jobs machen. Klar ist es besser als nichts und Übergangsweiße für ein paar Monate auch mal ok aber über einem längeren Zeitraum rate ich davon ab.
Im Falle einer Trennung etc. ist man dann am A... Ehegattenunterhalt gibt es nicht mehr und die Rente sieht später mal sehr mau aus.
Mich wundert es da nicht, dass so viele Frauen von Altersarmut betroffen sind.

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10. April 2018 um 22:24
In Antwort auf regenbogenfreundin

sorry das ich das so sagen muss, aber ich finde diese ganze denkweise "naiv"...
du bist dann x-jahre aus deinem beruf raus und wirst wahrscheinlich nie/ schwer zurückfinden. was ist wenn die kinder mal groß/ aus dem haus sind? willst du dann nicht wieder arbeiten? was wenn dein mann dich schon vorher hängen lässt (scheidung etc.)? dann sieht es finanziell super knapp aus und rente dürfte dein geringstes problem sein, dann bist du von ihm und diversen launen (evtl. neuen partnerin launen) abhängig.....mir wäre das nichts...kinder gut und schön, auch sich dafür aufopfern und mehr zu hause zu sein, aber so wäre mir zu naiv, sorry...meine meinung

Bist du selbst geschieden oder AE?

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11. April 2018 um 11:22

Sehe ich genauso!

Wenn ich immer das Argument Rente höre, muss ich lachen. Wer weiß ob wir überhaupt in den Genuss kommen noch staatliche Rente zu erhalten. Oder ob man das Rentenalter überhaupt erreicht. Zudem sollte es selbstverständlich sein, privat vorzusorgen. 

Und was spricht dagegen im Falle einer Trennung vom €450 Job zu Teil- oder Vollzeit aufzustocken? Ich bräuchte in diesem Fall meinen Mann ganz sicher nicht.

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11. April 2018 um 15:28

Es ist schon klar, dass man nicht heiratet um sich wieder scheiden zu lassen ABER es kann nunmal trotzdem passieren. Ich finde es einfach naiv zu denken, dass man immer durch den Partner abgesichert ist.  Ich finde es auch nicht schlimm wenn jemand einen Minijob macht aber man muss sich gegebenenfalls auch den Konsequenzen bewusst sein, wenn es nicht so gut läuft wie geplant.
Nur alleine mit einer privaten Vorsorge kann man mit keiner vernünfitgen Rente rechnen ... ich selber zahle auch in eine private Rente ein und das sind später mal gerade so 200 EUR im Monat die da rauskommen... das ist zwar eine schöne ZUSATZRente aber davon leben kan nkeiner.

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11. April 2018 um 15:34
In Antwort auf missesq

Sehe ich genauso!

Wenn ich immer das Argument Rente höre, muss ich lachen. Wer weiß ob wir überhaupt in den Genuss kommen noch staatliche Rente zu erhalten. Oder ob man das Rentenalter überhaupt erreicht. Zudem sollte es selbstverständlich sein, privat vorzusorgen. 

Und was spricht dagegen im Falle einer Trennung vom €450 Job zu Teil- oder Vollzeit aufzustocken? Ich bräuchte in diesem Fall meinen Mann ganz sicher nicht.

Es kommt darauf an wie lange man einen 450 EUR Job gemacht hat und ob der Minijob überhaupt etwas mit dem ursprünglich erlernten Beruf zu tun hat.
Wenn ich jetzt z.B. 10 Jahre lang Regale einräume und später wieder wie in meinem Fall in den Finanzstektor zurück will, dann wird mich da keiner mehr nehmen, weil ich zu lange aus dem Beruf raus bin.
Ob man überhaupt mal Rente bekommt weiß keiner das stimmt aber trotzdem ist ein gutes eigenes Einkommen meiner Meinung nach in der heutigen Zeit unverzichtbar. Man weiß eben nie was kommt.
 

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11. April 2018 um 15:40
In Antwort auf goldschatz89

Es ist schon klar, dass man nicht heiratet um sich wieder scheiden zu lassen ABER es kann nunmal trotzdem passieren. Ich finde es einfach naiv zu denken, dass man immer durch den Partner abgesichert ist.  Ich finde es auch nicht schlimm wenn jemand einen Minijob macht aber man muss sich gegebenenfalls auch den Konsequenzen bewusst sein, wenn es nicht so gut läuft wie geplant.
Nur alleine mit einer privaten Vorsorge kann man mit keiner vernünfitgen Rente rechnen ... ich selber zahle auch in eine private Rente ein und das sind später mal gerade so 200 EUR im Monat die da rauskommen... das ist zwar eine schöne ZUSATZRente aber davon leben kan nkeiner.

Ps. Ich müsste alleine jeden Monat locker an die 900 EUR "privat" einzahlen, damit da eine ansatzweiße vernünftige Rente rauskommt.

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12. April 2018 um 13:48
In Antwort auf friesenherz

Es geht um Folgendes 
Ich habe wohl noch 1Jahr Elternzeit, überlege aber gerade wie es danach weitergeht.
zu meinen alten Arbeitgeber kann ich wohl wieder zurück, möchte ich aber nicht so gerne da die Arbeitszeiten mit den Betreungszeiten nicht ganz konform sind.  
Man liebsten würde ich mir eine Minijob suchen, finianzel wäre es auch ok. Nur dann Zahl ich ja nicht in die Rentenkasse ein. Und darauf zu hoffen das ich vor meinen Mann ins Gras.... naja, ist etwas naiv 
klar sorge ich auch privat vor (Lebensversicherung und Sparrate)
Aber ich möchte schon was für die Gesetzliche tun und nicht im Alter dem Staat zur Last fallen.
80€ (etwas drüber) ist der Mindestsatz.
Was zahlt ihr so ein?
wie sorgt ihr vor?
Vielleicht kennt sich da ja auch jemand aus und kann was empfehlen 

So ich antworte mal hier oben
das gut ist ich habe 2erlernet Jobs und der wo ich zuletzt tätig war ist im Möbelhandel.
Dort kann ich auch wenn ich 10,15 Jahre raus bin immer wieder rein.
Nur ist es sinnig für die Kita Beiträge und Rente arbeiten zu gehen?
Ich bin definitiv nicht naiv und weiß das Ehen in die Brüche gehen könnten. darum und auch wegen einem anderen Grund (will ich nicht weiter erklären)
Wird bei mir auf dem Konto gespart.

Nur mal ehrlich soviel Jobs im 10—15 STD Bereich vormittags von 7:45—12:15 gibt es nicht. Oder ehr gesagt sind sie sofort weg. Wenigstens bei uns auf dem Land 

 

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12. April 2018 um 13:55
In Antwort auf regenbogenfreundin

sorry das ich das so sagen muss, aber ich finde diese ganze denkweise "naiv"...
du bist dann x-jahre aus deinem beruf raus und wirst wahrscheinlich nie/ schwer zurückfinden. was ist wenn die kinder mal groß/ aus dem haus sind? willst du dann nicht wieder arbeiten? was wenn dein mann dich schon vorher hängen lässt (scheidung etc.)? dann sieht es finanziell super knapp aus und rente dürfte dein geringstes problem sein, dann bist du von ihm und diversen launen (evtl. neuen partnerin launen) abhängig.....mir wäre das nichts...kinder gut und schön, auch sich dafür aufopfern und mehr zu hause zu sein, aber so wäre mir zu naiv, sorry...meine meinung

Es ist nicht naiv 
Wenn das drum herum stimmt bestimmt nicht
1. Ja ich kann jederzeit zurück in einen meiner Berufe (beim ersten abgewandelt)
2. ich will schon arbeiten ,nur ist es so das sogar unser Steuerberater selber sagt bei den Abzügen müsste ich eine Summe x verdienen das es sich lohnt und im Verkauf wären das 32 STD und nein das will ich nicht. Arbeiten ja aber nicht mit zwei Kindern,  die STD Zahl wo es finanziell nicht sein muß.
der Grund für diese Ausage
ich habe in den letzten 1,5 Jahren durch Tot, schlimme Erkrankungen im Freundes und Familienkreis erfahren wie wichtig die Zeit zusammen ist.


 

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14. April 2018 um 10:34
In Antwort auf lori1223

Bist du selbst geschieden oder AE?

wüsste nicht was das zu sache tut...es ist doch fakt, das wieviele ehen geschieden werden? 50%? egal...es kann ja nicht immer nur scheidung sein, auch tod oder erwerbsunfähigkeit oder oder oder...ich finde es naiv sich auf den partner zu verlassen!

und nein, ich bin seit 10 jahren verheiratet ohne seitensprünge oder ähnliches was mir anlass gäbe "verbittert" zu sein, aber ich laufe nicht mit scheuklappen rum und denke das jede ehe 100 jahre hält!

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14. April 2018 um 10:34

genau...hauptsache verheiratet, dann hat man ausgesorgt* ironie ende!

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14. April 2018 um 10:38
In Antwort auf friesenherz

Es ist nicht naiv 
Wenn das drum herum stimmt bestimmt nicht
1. Ja ich kann jederzeit zurück in einen meiner Berufe (beim ersten abgewandelt)
2. ich will schon arbeiten ,nur ist es so das sogar unser Steuerberater selber sagt bei den Abzügen müsste ich eine Summe x verdienen das es sich lohnt und im Verkauf wären das 32 STD und nein das will ich nicht. Arbeiten ja aber nicht mit zwei Kindern,  die STD Zahl wo es finanziell nicht sein muß.
der Grund für diese Ausage
ich habe in den letzten 1,5 Jahren durch Tot, schlimme Erkrankungen im Freundes und Familienkreis erfahren wie wichtig die Zeit zusammen ist.


 

sterulich nach abzüge lohnen hat aber nichts mit einzahlung in die rente und erhalt der "vermittelbarkeit", im sinne von nicht ewig aus dem beruf raus zu sein, zu tun...da finde ich dich schlecht beraten!
auch ich habe besagte erffahrungen gemacht und weiß das zeit in der familie unersetzlich ist, aber nachher im alter nutzen die bunte gedanken daran herzlich wenig....so meine meinung. in enddefekt muss jeder machen wie er denkt, ob gestzlic und/oder privat vorsorgen oder oder oder...fakt ist, das hier nicht der aktuelle status und befinden entscheident ist, sondern das was am ende unterm strich rauskommt...

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14. April 2018 um 20:19

Wenn du nichts einzahlst bekommst du auch keine Rente. Sie siehts aus. Ich glaube jeder bekommt eine Mindestrente (?) aber man kann sich ja denken das es auch die wahrscheinlich irgendwann nicht mehr geben wird. 
An deiner Stelle würde ich mehr arbeiten gehen, das wenigstens ein bisschen Rente rumkommt oder du immerhin ein bisschen zurück legen kannst. 

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14. April 2018 um 21:16
In Antwort auf regenbogenfreundin

wüsste nicht was das zu sache tut...es ist doch fakt, das wieviele ehen geschieden werden? 50%? egal...es kann ja nicht immer nur scheidung sein, auch tod oder erwerbsunfähigkeit oder oder oder...ich finde es naiv sich auf den partner zu verlassen!

und nein, ich bin seit 10 jahren verheiratet ohne seitensprünge oder ähnliches was mir anlass gäbe "verbittert" zu sein, aber ich laufe nicht mit scheuklappen rum und denke das jede ehe 100 jahre hält!

Nein das denke ich auch nicht. Aber sein Leben darauf auszurichten, dass die Ehe in die Brüche gehen könnte, ist doch auch unschön. Und genau das lese ich hier im Forum halt immer wieder und zwar von Frauen, die halt selber geschrieben, AE sind oder waren.

Ich habe vor ein paar Monaten zum Thema Rente in einer seriösen Zeitung einen guten Artikel gelesen. Titel: Ein Ehemann ist keine Altersvorsorge.

Fand ich gut und sollte sich viele zu Herzen nehmen. Privat vorsorgen ist auch eine feine Sache, aber wenn die Frau nicht arbeitet, ist ja meist nicht das grosse Geld vorhanden. Trotzdem sollten ein paar Jahre Teilzeit der Kinder wegen durchaus drinliegen.

Wer aber immer nur die Schlagwörter "Scheidung" und "Altersarmut" im Hinterkopf hat, sollte das Thema Familie vielleicht ganz lassen.

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15. April 2018 um 13:32
In Antwort auf lori1223

Nein das denke ich auch nicht. Aber sein Leben darauf auszurichten, dass die Ehe in die Brüche gehen könnte, ist doch auch unschön. Und genau das lese ich hier im Forum halt immer wieder und zwar von Frauen, die halt selber geschrieben, AE sind oder waren.

Ich habe vor ein paar Monaten zum Thema Rente in einer seriösen Zeitung einen guten Artikel gelesen. Titel: Ein Ehemann ist keine Altersvorsorge.

Fand ich gut und sollte sich viele zu Herzen nehmen. Privat vorsorgen ist auch eine feine Sache, aber wenn die Frau nicht arbeitet, ist ja meist nicht das grosse Geld vorhanden. Trotzdem sollten ein paar Jahre Teilzeit der Kinder wegen durchaus drinliegen.

Wer aber immer nur die Schlagwörter "Scheidung" und "Altersarmut" im Hinterkopf hat, sollte das Thema Familie vielleicht ganz lassen.

wer sagt den, nur weil man alle risiken (ja auch scheidung ist ein zu kalkulierendes und mögliches risko) bedenk, gleich ganz auf familie verzichten solle. da müsste ich auch aufs auto verzichten, da die gefahr besteht einen unfall zu haben?!
ich finde lediglich, das sich auf den mann als einzigste vorsorge zu verlassen naiv ist! man sollte zusehen, das man als frau auch selber mit den popo an die wand kommt wenns hart auf hart kommt. dafür haben wir jaherelang als emanzipation gekämpft oder nicht? sicher kann man ein oder zwei jahr kürzer tretten für kinder, aber ich wage mal zu bezweifeln, dass diese das einem später dann danken und vor allem das man immer und überall unproblematisch wieder in den job findet...elternzeit jetzt mal außen vorgelassen....vorsorge und eignes tun sollten hier im vordergrund stehen und sich nicht auf andere verlassen!

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16. April 2018 um 9:13
In Antwort auf lori1223

Nein das denke ich auch nicht. Aber sein Leben darauf auszurichten, dass die Ehe in die Brüche gehen könnte, ist doch auch unschön. Und genau das lese ich hier im Forum halt immer wieder und zwar von Frauen, die halt selber geschrieben, AE sind oder waren.

Ich habe vor ein paar Monaten zum Thema Rente in einer seriösen Zeitung einen guten Artikel gelesen. Titel: Ein Ehemann ist keine Altersvorsorge.

Fand ich gut und sollte sich viele zu Herzen nehmen. Privat vorsorgen ist auch eine feine Sache, aber wenn die Frau nicht arbeitet, ist ja meist nicht das grosse Geld vorhanden. Trotzdem sollten ein paar Jahre Teilzeit der Kinder wegen durchaus drinliegen.

Wer aber immer nur die Schlagwörter "Scheidung" und "Altersarmut" im Hinterkopf hat, sollte das Thema Familie vielleicht ganz lassen.

Ich bin übrigens weder geschieden noch alleinerziehend und lebe in einer sehr glücklichen Beziehung. Trotz alledem finde ich es nicht naiv mal daran zu denken, falls was schief läuft. Es geht nicht darum jemanden zu Misstrauen oder sonstiges. Es geht lediglich darum, dass ich und meine Familie (finanziell) abgesichert sind EGAL was kommt.
Natürlich kann man nicht alles planen aber ich möchte mir da später mal keine Vorwürfe machen.
Ein paar Jahre in Teilzeit sehe ich auch nicht als Problem aber sind wir doch mal ehrlich,  viele Frauen kehren nach den Kindern auch nicht mehr in den Vollzeitjob zurück.
Bei uns hat kaum eine Mutter nachdem die Kinder groß waren wieder Vollzeit gearbeitet. Es ist ja auch nicht schlimm, wenn sie so finanziell um die Runden kommen aber sie verlassen sich hierzu auf den gutverdienenden Ehemann... ich möchte aber nicht wissen wie sie dastehen würde, wenn was nicht nach Plan läuft.
Und einfach so aufstocken funktioniert meist auch nicht so einfach.
 

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16. April 2018 um 10:51
In Antwort auf goldschatz89

Ich bin übrigens weder geschieden noch alleinerziehend und lebe in einer sehr glücklichen Beziehung. Trotz alledem finde ich es nicht naiv mal daran zu denken, falls was schief läuft. Es geht nicht darum jemanden zu Misstrauen oder sonstiges. Es geht lediglich darum, dass ich und meine Familie (finanziell) abgesichert sind EGAL was kommt.
Natürlich kann man nicht alles planen aber ich möchte mir da später mal keine Vorwürfe machen.
Ein paar Jahre in Teilzeit sehe ich auch nicht als Problem aber sind wir doch mal ehrlich,  viele Frauen kehren nach den Kindern auch nicht mehr in den Vollzeitjob zurück.
Bei uns hat kaum eine Mutter nachdem die Kinder groß waren wieder Vollzeit gearbeitet. Es ist ja auch nicht schlimm, wenn sie so finanziell um die Runden kommen aber sie verlassen sich hierzu auf den gutverdienenden Ehemann... ich möchte aber nicht wissen wie sie dastehen würde, wenn was nicht nach Plan läuft.
Und einfach so aufstocken funktioniert meist auch nicht so einfach.
 

Das liegt aber vielleicht auch daran, dass es keinen Rechtsanspruch auf Rückkehr in die Vollzeit gibt. Und welche 50-jährige mit Festvertrag, langjähriger Unternehmenszugehörigkeit etc, also gewissen Sicherheiten, bewirbt sich locker-flockig und erfolgreich bei einem neuen AG?

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16. April 2018 um 11:04
In Antwort auf goldschatz89

Ich bin übrigens weder geschieden noch alleinerziehend und lebe in einer sehr glücklichen Beziehung. Trotz alledem finde ich es nicht naiv mal daran zu denken, falls was schief läuft. Es geht nicht darum jemanden zu Misstrauen oder sonstiges. Es geht lediglich darum, dass ich und meine Familie (finanziell) abgesichert sind EGAL was kommt.
Natürlich kann man nicht alles planen aber ich möchte mir da später mal keine Vorwürfe machen.
Ein paar Jahre in Teilzeit sehe ich auch nicht als Problem aber sind wir doch mal ehrlich,  viele Frauen kehren nach den Kindern auch nicht mehr in den Vollzeitjob zurück.
Bei uns hat kaum eine Mutter nachdem die Kinder groß waren wieder Vollzeit gearbeitet. Es ist ja auch nicht schlimm, wenn sie so finanziell um die Runden kommen aber sie verlassen sich hierzu auf den gutverdienenden Ehemann... ich möchte aber nicht wissen wie sie dastehen würde, wenn was nicht nach Plan läuft.
Und einfach so aufstocken funktioniert meist auch nicht so einfach.
 

Ich fange heute in 3 Wochen, nach einem Jahr EZ, wieder mit 35h an. Bei meiner Tochter waren es damals 40h. Für mich käme Teilzeit oder Hausfrau sein gar nicht in Frage. Schließlich möchte ich mit meinem Gehalt auch unabhängig bleiben

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16. April 2018 um 11:42
In Antwort auf waldmeisterin1

Das liegt aber vielleicht auch daran, dass es keinen Rechtsanspruch auf Rückkehr in die Vollzeit gibt. Und welche 50-jährige mit Festvertrag, langjähriger Unternehmenszugehörigkeit etc, also gewissen Sicherheiten, bewirbt sich locker-flockig und erfolgreich bei einem neuen AG?

Ich kann aber die Arbeitgeber da auch verstehen. Natürlich ist es eine schwierige Lage aber man musste ja schließlich für eine Frau um die 50 auch eine Ersatzkraft einstellen und ich fände es auch nicht gerecht, die Ersatzkraft zu kündigen nur weil sich jemand nach langer Zeit (lange Zeit heißt für mich 10 Jahre +) plötzlich entscheidet wieder Vollzeit arbeiten zu gehen.
Bei uns im Betrieb ist es so, dass man sich wärend der Elternzeit überlegen kann wie man danach wieder arbeiten möchte. Die Zeit ist danach fest. Die Aufstockung ist eben nur wenn betrieblich gegeben möglich. Ich finde das aber auch richtig. Wie soll der Arbeitgeber sonst auch planen.
Sollte ggf. wirklich ein Rechtsanpruch kommen, kann ich mir kaum vorstellen, dass der auch noch nach 20 Jahren gilt. Aber wir werden sehen.
Bei uns hatten übrigens die Frauen ALLE die Möglichkeit wieder Vollzeit zu arbeiten. Fast keine wollte und dafür wurden jetzt eben neue Mitarbeiter eingestellt.

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16. April 2018 um 21:08

Freut mich für dich.

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17. April 2018 um 10:34

Wow was gehzt denn hier ab?
​kann jetzt erst antworten da mein handy spinnt.
So
NEIN ICH BIN NICHT NAIV!!!!

​ich weiß das Ehen auseinander gehen können und für den Fall Tot und BU sind wir sehr gut abgesichert.


​Warum ich nicht zu meinen alten Arbeitgeber will. Ich bin Provi-Verkäuferin und mein Festgehalt ist leider nicht so hoch. Das bedeutet MiniJob (nur Samstags arbeiten. 10Std/W) 450€
​16St./W Kita kosten steigen wegen Betreungszeiten, bleiben unterm Strich 400€. Provi ist dann schwer zu bekommen da ich nicht genügend Tage im Betrieb bin.
​Mein Mann kann nicht weniger, arbeiten und ich will es auch nicht. Dann müßte er seinen Job wechseln und sich massiv schlechter stellen nur um mit den Arbeitszeiten runter zu kommen.
​Und bevor hier das Geschrei losgeht. Er hat ein Jahresgehalt was manche Familien mit Doppelverdiener nicht haben. Dafür ist er aber auch von MO.-So. eingespannt. (WE meist homeoffice)

​Ich sage auch nicht das ich nicht fürs alter Vorsorge, ich habe eine recht gute(alte) Lebensversicherung und eine Sparrate nur fürs Alter.
​Ich will auch wieder arbeiten nur muß es von den Betreungszeiten passen und hier geht es meist nur mit einem Minijob, wenn ich die passende Teilzeitstelle im Berreich 15-20Std/w finde bin ich sofort dabei, nur das ist schwierig.
​Darum mach ihr mir jetzt schon Gedanken wie ich noch zusätzlich für später vorsorgen kann. Aber ja ihr habt recht das ist total Naiv.

​Und wenn ich sage das ich jederzeit wieder in meinen Job zurück kann dann ist das wohl eine korrekte Aussage.

​Jedem sein Modell, hier war meine Frage einfach nur wie sich andere weiter abnsichern, mehr nicht.
 

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17. April 2018 um 11:16
In Antwort auf friesenherz

Wow was gehzt denn hier ab?
​kann jetzt erst antworten da mein handy spinnt.
So
NEIN ICH BIN NICHT NAIV!!!!

​ich weiß das Ehen auseinander gehen können und für den Fall Tot und BU sind wir sehr gut abgesichert.


​Warum ich nicht zu meinen alten Arbeitgeber will. Ich bin Provi-Verkäuferin und mein Festgehalt ist leider nicht so hoch. Das bedeutet MiniJob (nur Samstags arbeiten. 10Std/W) 450€
​16St./W Kita kosten steigen wegen Betreungszeiten, bleiben unterm Strich 400€. Provi ist dann schwer zu bekommen da ich nicht genügend Tage im Betrieb bin.
​Mein Mann kann nicht weniger, arbeiten und ich will es auch nicht. Dann müßte er seinen Job wechseln und sich massiv schlechter stellen nur um mit den Arbeitszeiten runter zu kommen.
​Und bevor hier das Geschrei losgeht. Er hat ein Jahresgehalt was manche Familien mit Doppelverdiener nicht haben. Dafür ist er aber auch von MO.-So. eingespannt. (WE meist homeoffice)

​Ich sage auch nicht das ich nicht fürs alter Vorsorge, ich habe eine recht gute(alte) Lebensversicherung und eine Sparrate nur fürs Alter.
​Ich will auch wieder arbeiten nur muß es von den Betreungszeiten passen und hier geht es meist nur mit einem Minijob, wenn ich die passende Teilzeitstelle im Berreich 15-20Std/w finde bin ich sofort dabei, nur das ist schwierig.
​Darum mach ihr mir jetzt schon Gedanken wie ich noch zusätzlich für später vorsorgen kann. Aber ja ihr habt recht das ist total Naiv.

​Und wenn ich sage das ich jederzeit wieder in meinen Job zurück kann dann ist das wohl eine korrekte Aussage.

​Jedem sein Modell, hier war meine Frage einfach nur wie sich andere weiter abnsichern, mehr nicht.
 

Puh, aber 7 Tage die Woche Vollzeit arbeiten ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei, gerade wenn du so viel Wert auf die gemeinsame Zeit legst. Da würde ich eher schauen dass er davon runterkommt und du das ein wenig mit auffängst. Geld ist nicht alles... 

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17. April 2018 um 12:31
In Antwort auf minagold

Puh, aber 7 Tage die Woche Vollzeit arbeiten ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei, gerade wenn du so viel Wert auf die gemeinsame Zeit legst. Da würde ich eher schauen dass er davon runterkommt und du das ein wenig mit auffängst. Geld ist nicht alles... 

Er arbeitet nicht 7 Tage Vollzeit 
Sa. Muß er Vormittags im Home Office gute 3-4 Std und So. 1-2Std
nur die Kinder kann er dabei nicht  aufpassen 
er macht den Job gerne und nimmt sich ZEit fu rUNS
 

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17. April 2018 um 16:36

Da kann ich dir nicht zustimmen. Meine Mama hat trotz drei Kinder Vollzeit gearbeitet und ich liebe sie über alles und habe ein tolles Verhältnis zu ihr.
Ich bin ihr unendlich dankbar, für alles was sie und ermöglicht hat. 
Sie hat sich jeden Nachmittag nach der Arbeit für uns Zeit genommen und war am Wochenende für uns da (Ausflüge etc).
Mir hat es als Kind an nichts gefehlt.
Deshalb möchte ich das auch mal so machen. 

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17. April 2018 um 16:39
In Antwort auf goldschatz89

Da kann ich dir nicht zustimmen. Meine Mama hat trotz drei Kinder Vollzeit gearbeitet und ich liebe sie über alles und habe ein tolles Verhältnis zu ihr.
Ich bin ihr unendlich dankbar, für alles was sie und ermöglicht hat. 
Sie hat sich jeden Nachmittag nach der Arbeit für uns Zeit genommen und war am Wochenende für uns da (Ausflüge etc).
Mir hat es als Kind an nichts gefehlt.
Deshalb möchte ich das auch mal so machen. 

Im übrigen finde ich, dass es auch immer darauf ankommt was man durch den Teizeitjob verdient und wie lange man eben ggf. geringfügig verdient.

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17. April 2018 um 16:43
In Antwort auf friesenherz

Wow was gehzt denn hier ab?
​kann jetzt erst antworten da mein handy spinnt.
So
NEIN ICH BIN NICHT NAIV!!!!

​ich weiß das Ehen auseinander gehen können und für den Fall Tot und BU sind wir sehr gut abgesichert.


​Warum ich nicht zu meinen alten Arbeitgeber will. Ich bin Provi-Verkäuferin und mein Festgehalt ist leider nicht so hoch. Das bedeutet MiniJob (nur Samstags arbeiten. 10Std/W) 450€
​16St./W Kita kosten steigen wegen Betreungszeiten, bleiben unterm Strich 400€. Provi ist dann schwer zu bekommen da ich nicht genügend Tage im Betrieb bin.
​Mein Mann kann nicht weniger, arbeiten und ich will es auch nicht. Dann müßte er seinen Job wechseln und sich massiv schlechter stellen nur um mit den Arbeitszeiten runter zu kommen.
​Und bevor hier das Geschrei losgeht. Er hat ein Jahresgehalt was manche Familien mit Doppelverdiener nicht haben. Dafür ist er aber auch von MO.-So. eingespannt. (WE meist homeoffice)

​Ich sage auch nicht das ich nicht fürs alter Vorsorge, ich habe eine recht gute(alte) Lebensversicherung und eine Sparrate nur fürs Alter.
​Ich will auch wieder arbeiten nur muß es von den Betreungszeiten passen und hier geht es meist nur mit einem Minijob, wenn ich die passende Teilzeitstelle im Berreich 15-20Std/w finde bin ich sofort dabei, nur das ist schwierig.
​Darum mach ihr mir jetzt schon Gedanken wie ich noch zusätzlich für später vorsorgen kann. Aber ja ihr habt recht das ist total Naiv.

​Und wenn ich sage das ich jederzeit wieder in meinen Job zurück kann dann ist das wohl eine korrekte Aussage.

​Jedem sein Modell, hier war meine Frage einfach nur wie sich andere weiter abnsichern, mehr nicht.
 

Du hast ja nicht geschrieben wie lange du einen Minijob etc. machen willst/musst. Vorübergehend finde ich spricht doch da auch nichts dagegen. Es ging nur darum, dass man eben bei einer langen Zeit mit Minijob etc. ggf. nicht gut abgesichert ist.

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17. April 2018 um 20:26

Wenn du mit 70 Jahren nicht in Rente gehen kannst weil deine Rente nicht ausreicht und dein Mann vor dir gestorben ist bzw es nicht geklappt hat bringt dir diese Zeit aber auch kein Essen auf den Tisch oder bezahlt die Stromrechnung. 

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18. April 2018 um 8:01
In Antwort auf bella171903

Wenn du mit 70 Jahren nicht in Rente gehen kannst weil deine Rente nicht ausreicht und dein Mann vor dir gestorben ist bzw es nicht geklappt hat bringt dir diese Zeit aber auch kein Essen auf den Tisch oder bezahlt die Stromrechnung. 

Danke! Ich wollte nur nichts sagen, um hier nicht wieder nen shitstorm auszulösen. Ich finds auch schon fast ne Frechtheit zu behaupten, den voll arbeitenden Eltern einreden zu wollen, wir müssten schon ein schlechtes Gewissen haben, weil wir auch ein Stück weit Werte vermitteln wollen. Ich möchte mal nicht, dass meine Kinder sagen: "wozu sollte ich arbeiten gehen?! Mutti bleibt doch auch zu Hause und bekommt Geld vom Staat." Und muss der Papa dann auch unbedingt in Teilzeit gehen, nur weil er Kinder bekommen hat oder sind die "Naiven" hier noch so hinterwäldlich eingestellt, dass das Frauchen zu Hause bleiben soll und Vatti geht schaffen? Danke, Alice Schwarzer, das wir Frauen auch entscheiden dürfen (voll) arbeiten zu gehen, um de Familie auch was bieten zu können. UND außerdem kommt noch dazu, dass Kinder voll arbeitender Eltern die freie Zeit mit ihnen auch viel mehr schätzen und genießen!! Die, die immer zu Hause sind....ja die sind halt immer zu Hause. Von den staatlichen Geldbeziehern mal ganz zu schweigen. Uns hier also versuchen ein schlechtes Gewissen einzureden ist ne ganz miese Nummer. Ein bisschen mehr Akzeptanz und Tolleranz wäre angebracht.

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18. April 2018 um 8:12

Dann solltest du das aber auch nicht machen...

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18. April 2018 um 8:44

Hallo TE,

also unser momentaner Plan schaut so aus:

Ich würde 2 Jahre in Elternzeit gehen und danach voraussichtlich zu 80% wieder arbeiten. Für die Rente werde ich in den 2 Jahren etwas beiseite legen, anschließend wieder normal einzahlen.

Die 80% sind für mich eine Notlösung, da ich recht lange Fahrzeiten habe. Eventuell lässt sich mehr mit Homeoffice arrangieren, dann könnte ich vielleicht komplett bei 100% wieder einsteigen. Da würde ich mit meinem AG einfach in Verhandlung treten und schauen, was möglich ist.

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18. April 2018 um 8:50

Das habe ich doch auch gar nicht? Ich habe von MIR gesprochen und nicht von anderen.

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18. April 2018 um 8:52

Soll doch jede machen wie sie möchte 🙄

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18. April 2018 um 8:55
In Antwort auf goldschatz89

Das habe ich doch auch gar nicht? Ich habe von MIR gesprochen und nicht von anderen.

PS: Manche MÜSSEN aber auch so ein Konzept fahren weil es finanziell gar nicht anders geht. Ich könnte (bzw. möchte auch nicht) mir in München nicht leisten ein paar Jahre einen 450 Job zu machen. Es kommt auch immer auf die individuelle Situtation an (Wo lebt man, was verdient man, Wohnkosten, Kitakosten, Kitaplätze etc.)

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18. April 2018 um 9:06
In Antwort auf omellala

Danke! Ich wollte nur nichts sagen, um hier nicht wieder nen shitstorm auszulösen. Ich finds auch schon fast ne Frechtheit zu behaupten, den voll arbeitenden Eltern einreden zu wollen, wir müssten schon ein schlechtes Gewissen haben, weil wir auch ein Stück weit Werte vermitteln wollen. Ich möchte mal nicht, dass meine Kinder sagen: "wozu sollte ich arbeiten gehen?! Mutti bleibt doch auch zu Hause und bekommt Geld vom Staat." Und muss der Papa dann auch unbedingt in Teilzeit gehen, nur weil er Kinder bekommen hat oder sind die "Naiven" hier noch so hinterwäldlich eingestellt, dass das Frauchen zu Hause bleiben soll und Vatti geht schaffen? Danke, Alice Schwarzer, das wir Frauen auch entscheiden dürfen (voll) arbeiten zu gehen, um de Familie auch was bieten zu können. UND außerdem kommt noch dazu, dass Kinder voll arbeitender Eltern die freie Zeit mit ihnen auch viel mehr schätzen und genießen!! Die, die immer zu Hause sind....ja die sind halt immer zu Hause. Von den staatlichen Geldbeziehern mal ganz zu schweigen. Uns hier also versuchen ein schlechtes Gewissen einzureden ist ne ganz miese Nummer. Ein bisschen mehr Akzeptanz und Tolleranz wäre angebracht.

Es kommt auch immer darauf an, wo man sozialisiert wurde. Bei mir in der Familie haben immer alle Frauen gearbeitet, miene Mutter, meine Oma... geschadet hat es uns nicht, unsere Beziehungen zueinander und die Familienverhältnisse sind top. Deshalb ist es für mich auch noemal und selbstverständlich, dass ich auch arbeite.
ich bin auch noch so ehrlich, ich hab nicht jahrelang studiert (als erste in der Familie!), um dann jahrelang nur in Minijobs rumzukrebsen, während mein Mann die große Karriere macht und ich möchte auch nicht, dass er alleine fürs Familieneinkommen zuständig ist, sondern es auf mehrere Schultern verteilt wird.

Aber letztendlich: jede wie sie möchte. Ich mag nur diese Urteile nicht. Nein, man ist nicht automatisch die bessere Mutter, nur weil man weniger oder gar nicht arbeitet. Dazu gehört viel mehr

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18. April 2018 um 9:38
In Antwort auf friesenherz

Er arbeitet nicht 7 Tage Vollzeit 
Sa. Muß er Vormittags im Home Office gute 3-4 Std und So. 1-2Std
nur die Kinder kann er dabei nicht  aufpassen 
er macht den Job gerne und nimmt sich ZEit fu rUNS
 

Ja aber dennoch, keinen Tag frei, das ist doch derHorror und so viel Zeit für euch bleibt auch nicht übrig, vielleicht 1,5 Tage pro Woche. Das ist doch kein Gehalt der Welt wert, mal ganz abgesehen vom gesundheitl Aspekt.

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18. April 2018 um 9:46
In Antwort auf omellala

Danke! Ich wollte nur nichts sagen, um hier nicht wieder nen shitstorm auszulösen. Ich finds auch schon fast ne Frechtheit zu behaupten, den voll arbeitenden Eltern einreden zu wollen, wir müssten schon ein schlechtes Gewissen haben, weil wir auch ein Stück weit Werte vermitteln wollen. Ich möchte mal nicht, dass meine Kinder sagen: "wozu sollte ich arbeiten gehen?! Mutti bleibt doch auch zu Hause und bekommt Geld vom Staat." Und muss der Papa dann auch unbedingt in Teilzeit gehen, nur weil er Kinder bekommen hat oder sind die "Naiven" hier noch so hinterwäldlich eingestellt, dass das Frauchen zu Hause bleiben soll und Vatti geht schaffen? Danke, Alice Schwarzer, das wir Frauen auch entscheiden dürfen (voll) arbeiten zu gehen, um de Familie auch was bieten zu können. UND außerdem kommt noch dazu, dass Kinder voll arbeitender Eltern die freie Zeit mit ihnen auch viel mehr schätzen und genießen!! Die, die immer zu Hause sind....ja die sind halt immer zu Hause. Von den staatlichen Geldbeziehern mal ganz zu schweigen. Uns hier also versuchen ein schlechtes Gewissen einzureden ist ne ganz miese Nummer. Ein bisschen mehr Akzeptanz und Tolleranz wäre angebracht.

Aber dieser Nebenkriegsschauplatz wurde ja durch die hintergründige Frage "warum nur Minijob" ausgelöst. Das ist ja eigentlich jedermans eigenes Empfinden, was er machen möchte. FÜR MICH wäre das auch nichts, dennoch ist es nicht meine Aufgabe das zu kritisieren oder zu bewerten. Die Frage war nämliche eine ganz andere. Zumal ich mir von niemanden ein schlechtes Gewissen einreden lasse, weil es da nichts einzureden gibt.
@TE: zu der eigentlich Frage kann ich nix sagen, aber das hin- und hergezicke ist schon wieder typisch. 

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18. April 2018 um 9:52

Sagen und finden darfst du das schon so aber doch bitte auch andere Ansichtem gelten lassen und nicht sofort "ABA DAS KANNST DU NICHT IN EINEN TOPF WERFEN!!!!111" losschreien. Warum darf sie denn nicht sagen, dass sie es anders erlebt hat? Weils dir nicht in den Kram passt?
Deine Erfahrungen sind deine eigenen und nicht allgemeingültig, ganz einfach. Und jetzt hör auf dich hier so zu echauffieren, holla.

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18. April 2018 um 9:53
In Antwort auf swingvelvet

Sagen und finden darfst du das schon so aber doch bitte auch andere Ansichtem gelten lassen und nicht sofort "ABA DAS KANNST DU NICHT IN EINEN TOPF WERFEN!!!!111" losschreien. Warum darf sie denn nicht sagen, dass sie es anders erlebt hat? Weils dir nicht in den Kram passt?
Deine Erfahrungen sind deine eigenen und nicht allgemeingültig, ganz einfach. Und jetzt hör auf dich hier so zu echauffieren, holla.

PS: bin nach einem Klinikaufenthalt immer noch krankgeschrieben. Ich würde liebend gerne arbeiten, aber bis mein Arzt mir das wieder erlaubt, diskutier ich hier mit 😁

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18. April 2018 um 9:54

Ja eben. Aber pscht, anmerken darf man das nicht 😅

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18. April 2018 um 9:59

Aber wenn sie das bei sich selbst erlebt hat, gilt das nicht?

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18. April 2018 um 10:00

Ich hab nur geschrieben dass du dich nicht so aufregen sollst. Deine Schärfe in der Diskussion ist völlig unangebracht und unnötig, tut mir leid...

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18. April 2018 um 10:19

Ähm ich meinte doch jetzt goldschatz und nicht claudi

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18. April 2018 um 10:21

Holla holla heute mit dem falschen Fuß aufgestanden? 😅

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18. April 2018 um 10:25

Ich wollte dich übribens nicht anzicken, nur auf einen Widerspruch hinweisen, aber ist schon gut. Wir hätten das auch normal und sachlich diskutieren können, aber eolltestvdu ja nicht.

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18. April 2018 um 10:34

Ich verstehs auch nicht, warum darf man sagen "Es ist so und so", eine Betroffene darf aber nicht sagen "Aber bei mir war es so und so"? 

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18. April 2018 um 10:56

@Mods
Bitte Topic schließen, hier geht das Niveau mal wieder den Bach runter. 

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18. April 2018 um 11:10

Aber du kannst das 1:1 auf andere Kinder übertragen - so war deine ursprüngl Aussage... Sie darf das aber nicht, warum? Weil es deiner widerspricht?

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18. April 2018 um 11:17
In Antwort auf swingvelvet

Ich hab nur geschrieben dass du dich nicht so aufregen sollst. Deine Schärfe in der Diskussion ist völlig unangebracht und unnötig, tut mir leid...

Nur in dieser Diskussion? Laluftikuss fällt mit in seht vielen Threads mega arrogant und zickig auf. Hier nervt sie natürlich übertrieben und beleigt zusätzlich, was sie bei anderen Usern ja immer häftigst anprangert. Labern um zu labern! 

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18. April 2018 um 18:03

Geld ist natürlich nicht alles und mir wäre auch meine Familie wichtiger als alles andere. Um seine Familie aber ernähren zu können und dafür zu sorgen, dass sie finanziell abgesichert ist muss man eben arbeiten gehen.
Ein Vollzeitjob bedeutet auch nicht automatisch, dass man keine Zeit mehr für die Kinder hat.
Ich könnte theoretisch trotz Vollzeitjob um 14:15 aufhören, wenn ich früh genug anfange. Oft gibt es sogar die Möglichkeit von Homeoffice etc.
 

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