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An arbeitende mütter - kita in arbeitsplatznähe oder

5. Juni 2016 um 20:43

In wohnortnähe?

Folgende Situation: evt steht ein Hauskauf an und der kleine würde ab Februar 17 in die Kita/ zur Tagesmutter gehen. Nun diskutiere ich mit meinem Mann, wo denn oben genanntes besser wäre?
(Man muss dazu sagen, dass ich jeden Tag zur Arbeit muss)
Mich würde interessieren wie ihr es handhabt und warum, und ob es ideal ist oder nicht!

Ich danke euch schonmal

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5. Juni 2016 um 20:51

Ich würde wohnortnähe nehmen
1. ist der Weg fürs Kind kürzer
2. ist es für andere (Papa, Oma, Opa, etc.) einfacher, wenn sie mal beim Bringen oder Holen einspringen müssen. Und es kann immer mal Situationen geben, in denen du ausfällst und jemand anders muss sich darum kümmern. Niemand hat Garantie auf eine ewig anhaltende Gesundheit.
3. hat das Kind dann Freunde in der Nähe und es bedarf weniger Organisation bei Spieleverabredungen (wobei der Punkt, der am wenigsten wichtige für mich wäre)
4. bei Elternabenden bist du schneller dort und auch schneller wieder Daheim

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5. Juni 2016 um 21:03

Das argument
Mit dem ausfallen fällt weg, da meine familie alle nicht im umkreis wohnen, heißt da müsste auch wer 15/20 min fahren zu unserem Wohnort!

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5. Juni 2016 um 21:04

Du meinst
Die viertel Stunde die man alleine im Auto sitzt? sehr wertvoll, eines meiner Argumente!

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5. Juni 2016 um 21:09
In Antwort auf trinchen891

Das argument
Mit dem ausfallen fällt weg, da meine familie alle nicht im umkreis wohnen, heißt da müsste auch wer 15/20 min fahren zu unserem Wohnort!

Es muss ja nicht die verwandtschaft sein
kann ja auch im Krankheitsfall eine Haushaltshilfe sein oder Ehepartner.

Da ich mal in so einer Situation war, dass ich mein Kind lange Zeit nicht selber bringen und holen konnte, ist das für mich das Hauptargument.

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5. Juni 2016 um 21:09

Fahren muss ich,
Das stimmt. Uu könnte es pro Weg eine halbe Stunde sein, die ich spare. Es ist mit der Arbeitszeit grenzwertig, ob wir einen 35 oder (das nächsthöhere) 45std nehmen. Diese müssten wir nicht voll ausschöpfen, aber eine Kita ist da halt nicht so flexibel ..

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5. Juni 2016 um 21:24

Kindergarten
Knapp 200 macht das aus.

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5. Juni 2016 um 21:24

Arbeitsplatznähe...
Damit ich möglichst lange arbeiten kann und meine Kinder trotzdem möglichst früh abholen kann. Morgens ist es ja egal. Früher aufstehen geht immer Bei mir liegen Arbeitsende und Kitaschliesszeit aber auch extrem eng. Tage, an denen ich zu hause bin und die Kinder im Kiga sind sehr selten. Elternabende sind auch nicht täglich

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5. Juni 2016 um 21:31

Ist das viel?
Und in der Stadt sind die Beiträge schon angemessen! Wo wir aktuell leben, wäre der beitrag 300 höher, im Monat! Lebe in nrw in einer nicht gut situierten Stadt ...

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5. Juni 2016 um 21:38

Wohnortnähe
Ich würde immer Wohnortnähe wählen. Denn 1. hast du auch mal frei/Urlaub oder bist krank, 2. kann so auch dein Mann das Kind mal abholen und 3. ist kein Job sicher (sofern nicht verbeamtet).

Ich hatte diese Überlegung mit der Schule und bin heilfroh, dass ich es nicht gemacht habe, denn diesen Job habe ich schon lange nicht mehr.

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5. Juni 2016 um 21:41

...
Hi du,

wenn die Betreuungsmöglichkeiten annähernd gleichwertig sind, würde ich definitiv einen Platz in Wohnortnähe nehmen.
Einige Argumente wurden ja schon genannt - soziale Kontakte entstehen so eher in Wohnortnähe, kürzere Wege zu Veranstaltungen im Kiga etc.
Für mich wäre es zudem gut zu wissen, dass ich nicht ewig fahren muss, wenn Kind in die Betreuung geht und ich nicht arbeite, z.B. weil ich krank bin. Das würde mich nerven...
Oder ich hab nach der Arbeit noch was zu erledigen (Einkaufen, Frisör) und möchte mein Kind nicht unbedingt mitschleppen.
Was passiert wenn du deinen Arbeitsplatz wechselst?

Für mich überwiegen die Vorteile der Betreuung am Wohnort bei weitem. Das einzige Argument wäre für mich, wenn so ein höherer Elternbeitrag für den Kiga anfällt - aber ob das so viel ist, dass es die Vorteile wieder wett macht...?

Tiri

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5. Juni 2016 um 21:43
In Antwort auf fusselbine

Wohnortnähe
Ich würde immer Wohnortnähe wählen. Denn 1. hast du auch mal frei/Urlaub oder bist krank, 2. kann so auch dein Mann das Kind mal abholen und 3. ist kein Job sicher (sofern nicht verbeamtet).

Ich hatte diese Überlegung mit der Schule und bin heilfroh, dass ich es nicht gemacht habe, denn diesen Job habe ich schon lange nicht mehr.

Ach ja
4. kann bei Wohnortnähe auch mal eine Mama aus der Nachbarschaft einspringen, die dein Kind mitnimmt, wenn du es absolut nicht rechtzeitig schaffst.

5. kann dein Kind Freundschaften knüpfen, wo man sich auch mal auf einem Spielplatz um die Ecke trifft.

Macht in Wohnortnähe alles mehr Sinn, also Arbeitsplatz, wo du womöglich durch die halbe Stadt fahren musst.

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5. Juni 2016 um 21:44


Kita ist in Wohnortsnähe.
Ich lebe in Essen, arbeite aber in Bochum.
Und was da sicherlich um ein vielfaches schwer ist, wenn meine Kinder sich nach der Kita verabreden. Weder ich hab mal eben Lust gut 22 km zufahren um das Kind in Bochum abzuholen noch würden es wahrscheinlich andere Eltern machen wollen.
Ebenso, werden meine Kinder, wenn ich arbeiten bin von Oma und Opa betreut und auch die haben keine Lust pro Strecke 22 km zufahren

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5. Juni 2016 um 21:52
In Antwort auf trinchen891

Kindergarten
Knapp 200 macht das aus.

Waaaaaaaas??
Ähem, versteh ich das richtig?
Wenn du die nächsthöhere Buchungskategorie nimmst, zahlst du 200 Euro MEHR an Elternbeitrag??
Oh...
Mein Sohn geht in den Kindergarten hier am Ort (ländlich, Bayern) - 45 Stunden pro Woche kosten 99 Euro monatlich (ohne Essen und Getränke).
Bei einer Tagesmutter sind die Buchungskategorien hier in 5er-Schritten pro Woche aufgeteilt. Eine Kategorie höher heisst 20 Euro mehr im Monat...

Ich wollte dir oben noch raten, auch etwas Pufferzeit einzuplanen (Überstunden, Erledigungen,...) - in der Praxis machen das alle Eltern mit denen ich zu tun habe und ich rate auch dazu.
Angesichts solcher Summen ist das aber wohl keine Option.

Tiri

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6. Juni 2016 um 7:25

Huhu
Wie alt ist deine Tochter denn dann?

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6. Juni 2016 um 7:31

Wohnortnähe!
Aus den bereits genannten gründen:
Kitafreundschaften vor Ort,
Nachbarn können im Notfall mal abholen,
Kind kann einfacher gebracht werden, wenn du mal krank bist,
bei arbeitswechsel oder Umzug der Firma hast du ein Problem

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6. Juni 2016 um 7:35
In Antwort auf trinchen891

Du meinst
Die viertel Stunde die man alleine im Auto sitzt? sehr wertvoll, eines meiner Argumente!

Es sitzt ja nicht jeder...
...nur 15min im auto. ich fahre knapp 1h mit der sbahn. und da bin ich sehr froh diese allein für mich zu haben. kann das Argument also völlig nachvollziehen.

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6. Juni 2016 um 8:01

Meine kleine geht in die Krippe
und das beim Arbeitsplatz (ist ne Einrichtung wo vom Unternehmen unerstützt wird). Derzeit stört es mich gar nicht. Bin sogar froh drum, weil ich dann mit ihr direkt mal zu meinen Eltern fahren kann oder zu Freunden die alle nicht bei meinem Wohnort wohnen und es somit ein Umweg wäre. Aber wir ziehen gegen Ende des Jahres um und so werd ich auch die Kita wechseln wenn sie 3 wird in Wohnortnähe. Mir gehts speziell um die Sozialkontakte. Mit unter 2 haben da Kinder noch kein großes interesse dran aber später sicher.

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6. Juni 2016 um 10:02

Ja
würde auch Wohnortnähe sagen. Zumal ja auch vielleicht andere dein Kind mal bringen/abholen oder du eben auch krank sein kannst oder aber die Firma wechseln magst (weiß man ja nie gaaanz sicher). Und ja, das mit den Freundschaften hatte ich noch gar nicht so bedacht, spielt aber natürlich auch eine große Rolle. Zwar könnte dein Kind auch mit Kindern in der Firmennähe mit heehen, aber umgekehrt ists dann eher schwieriger, nicht?

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6. Juni 2016 um 13:38

Hausnähe
Du hast ja sicher auch mal Urlaub oder frei oder sonst was... Da ist es einfacher das Kind in Wohnortnähe in den KiGa zu bringen als dann vielleicht einige Kilometer entfernt.
Außerdem kann es ja auch sein das der Job gewechselt wird, wie schon weiter unten geschrieben.

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7. Juni 2016 um 9:56

Wohnort nähe
Bei uns gibt es zu wenig kitaplätze. Daher werden gastanträge(kinder aus anderen Wohnorten) nicht genommen. Bei den hortplätzen schaut es noch viel schlimmer aus, daher geht meiner in einen kindergarten wo auch ein hort dabei ist(von unserer Sprengelschule) da die kindergartenkinder auf jedenfall einen hortplatz bekommen und andere haben eigentlich keine gr. Chancen auf einen Hortplatz.
Achja einen anderen hort für diese grundschule gibt es nicht.

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7. Juni 2016 um 17:01

So
Haben lange überlegt und ihr habt echt gute Argumente geliefert! Wir werden am Wohnort suchen.
Familie ist aussen vor, die müssten so oder so 20min zu uns fahren, wenn da mal einer helfen müsste!

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