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AN DIE Einwanderer, Aussiedler, Ausländer unter uns...

2. November 2014 um 15:08

hab da mal ne frage:

kenn ihr das mit der namensänderung bei der Einwanderung nach Deutschland??

Beispiel:
Mein Name wird in meiner Muttersprache mit einem "K" geschrieben, doch als wir nach D eingesiedelt sind, haben die kurzerhand ein "CH" darauß gemacht! Mein Nachbar, heißt eigentlich S.er.gej, doch bei der Umschreibung haben die ihn einfach auf J.an umgeschrieben...Meine kleine Schwester wird in der Muttersprache mit einem "K" im Namen geschrieben...seit der umsiedlung hat sie jetzt ein "C" drin...

wisst ihr was ich meine? Ich verstehe diese Willkür nicht...kann mir das einer erklären?

schönen sonntag...lg

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2. November 2014 um 15:17


das mit der benutzung ist mir schon klar...aber mein name z.B. ist ein weiterbreiteter mädchenname in D...ich kann diesen Buchstabenwechsel nicht begreifen...

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2. November 2014 um 15:24

Aber das wird doch nur auf Wunsch gemacht.
Soweit ich weiß, wird dad nicht einfach so gemacht sondern nur wenn es die betref. Person so wünscht und dt. Abstammung ist

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2. November 2014 um 15:28
In Antwort auf kagiso_12680523

Aber das wird doch nur auf Wunsch gemacht.
Soweit ich weiß, wird dad nicht einfach so gemacht sondern nur wenn es die betref. Person so wünscht und dt. Abstammung ist


also wir sind dt. abstammung...meine mutter sagte mir, als wir wieder eingesiedelt sind (ich war 3,5 jahre), wurde es einfach so ins deutsche übersetzt...es wurde keiner gefragt..und zudem kannten meine eltern den Buchstaben "CH" gar nicht...es sah seltsam aus, auf der übersetzten geburtsurkunde...

bei meinem nachbarn wurde auch nicht gefragt, es wurde einfach gemacht...wobei der "neue" name ja überhaupt keine ähnlichkeit mit dem geburtsnamen hat...ich hab mich gestern mit ihm unterhalten..

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2. November 2014 um 15:31

Habe ich noch nicht gehört
Und ich kenne viele die sehr komisch geschrieben werden.
Hast du mal beim Amt nach gefragt?
Das macht ja ein ganz anderen Namen daraus und man selbst schreibt es ja eigentlich immer anders, oder?
Komisch.

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2. November 2014 um 15:38
In Antwort auf mausihasipupsi

Habe ich noch nicht gehört
Und ich kenne viele die sehr komisch geschrieben werden.
Hast du mal beim Amt nach gefragt?
Das macht ja ein ganz anderen Namen daraus und man selbst schreibt es ja eigentlich immer anders, oder?
Komisch.

Echt nicht?
ich kenne mittlerweile viele, die mir sowas erzählen...wir sind in den 90igern nach D eingesiedelt...ich war 3,5 jahre...da wusste ich noch nicht mal, wie mein name geschrieben wird...lol...

ich finde das thema sehr interessant...naja, mein name wird ja deshalb nicht anders ausgesprochen...ist halt nur ein CH statt n K ...

soll ja leute geben, die SCHEMIE sagen...lol..ich sag KEMIE (Chemie)...grins...

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2. November 2014 um 15:56

Kommt vor...
Ich kenne einen M.ax.im, der in Kasachstan geboren ist und dort ursprünglich Ma.ks.im geschrieben wurde, und einen Vl.a.di.mi.r, den man bei der Einbürgerung kurzerhand zu W.al.de.ma.r umbenannt hat - ein Name, mit dem man natürlich in Deutschland als Mitte 20-Jähriger komische Blicke erntet. Beide sind Anfang der 90er als Kleinkinder mit ihren Familien eingereist.

Früher war das recht üblich, vermutlich weil man dachte, dass die "ausländischen" Namen hierzulande nicht geschrieben & ausgesprochen werden können. Mittlerweile ist das aber etwas lockerer und die betroffenen Einwanderer haben da, glaube ich, jetzt auch ein Wörtchen mitzureden.

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2. November 2014 um 15:59

Nein, es heißt auf Hochdeutsch weder Schemie noch Kemie
sondern Chemie, mit "Ch" (wie in "ich"). Kommt nämlich aus dem Altgriechischen und wird dort mit Chi geschrieben.

Regional, v.a. in Bayern, wird aber auch Kemie gesagt.
*Klugscheißermodus aus*

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2. November 2014 um 16:07
In Antwort auf citharistria

Nein, es heißt auf Hochdeutsch weder Schemie noch Kemie
sondern Chemie, mit "Ch" (wie in "ich"). Kommt nämlich aus dem Altgriechischen und wird dort mit Chi geschrieben.

Regional, v.a. in Bayern, wird aber auch Kemie gesagt.
*Klugscheißermodus aus*

Kommt das vll
daher? ich bin aus bayern... deswegen wahrscheinlich auch das CH

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2. November 2014 um 16:32
In Antwort auf luned_12111910

Kommt das vll
daher? ich bin aus bayern... deswegen wahrscheinlich auch das CH

Joa,
dann hast Du wohl ein bisschen bayrischen Dialekt
Auch bei manchen anderen griechischen Wörtern, die mit Chi beginnen, kannst Du das feststellen, zum Beispiel bei "Chirurg".

Es gibt im Übrigen auch welche, bei denen das Chi beim Eindeutschen grundsätzlich zu /k/ geworden ist - zum Beispiel die Ableitungen von cholé ("Galle"): Melancholie, Choleriker, Cholera etc., oder auch bei Chor, Chrom oder Chronik.
In Wörtern wie Monarchie, Archäologie u.Ä. ist das Chi hingegen erhalten geblieben. Der Laut entwickelt sich bei der Übernahme ins Deutsche unterschiedlich, abhängig von den ihn umgebenden Lauten. Das Englische hat es sich etwas einfacher gemacht, dort wird Chi immer zu /k/.

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2. November 2014 um 16:35
In Antwort auf citharistria

Nein, es heißt auf Hochdeutsch weder Schemie noch Kemie
sondern Chemie, mit "Ch" (wie in "ich"). Kommt nämlich aus dem Altgriechischen und wird dort mit Chi geschrieben.

Regional, v.a. in Bayern, wird aber auch Kemie gesagt.
*Klugscheißermodus aus*

Boah
Das nervt mich persönlich total,wenn jemand kemie oder schemie sagt

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2. November 2014 um 16:46

Kenn ich auch
Kenne eine So.ny.ta, in der ihrer Muttersprache gab es kein "y" und es war auch eine andere Schrift, als sie dann nach Deutschland kam wurde einfach So.ni.ta draus gemacht, so steht das jetzt in ihrem pass aber sie selber schreibt es trotzdem immer noch mit "y".
Verstehe diesen Wechsel auch nicht, ich meine ich kann mein Kind hier ja jetzt auch So.ny.ta nennen und dann würde man es so schreiben und eben nicht mit "i".
Also keine Ahnung warum das gemacht wird ohne zu fragen.

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2. November 2014 um 17:00

Kenn ich auch
Wir sind auch als Spätaussiedler nach Deutschland "zurückgekommen" und unsere Namen wurden auch eingedeutscht. Bei meiner Schwester und mir wurden aus Endbuchstaben A wurde jeweils ein E. Wobei ich auch etliche Leute kenne, die tatsächlich einen ganz anderen Namen bekommen haben.
Ich finde es auch krass, aber was hätten unsere Eltern machen sollen...

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2. November 2014 um 17:10

Wir sind
ebenfalls Spätaussiedlier und haben zwei Andreas/Andre (Onkel und Großonkel) in der Familie. Im russischen heißen beide Andreij.
Als wir nach Deutschland zurückgekehrt sind, wurde einer in Andreas umbenannt und der jüngere heißt nun Heinrich Den Sinn dahinter verstehe ich aber echt absolut nicht. In der Familie werden beide weiterhin Andreij genannt.
Meine Schwester heißt Nat.asch.a und hier im Ausweis steht Nat.a.li.e.
Meine Eltern/die Familie kam hier her. Konnte kein Wort Deutsch und die Behörden haben einfach die Ausweise erstellt und die Namen verändert und angepasst, wie die wollten. Alles sehr schräg.

LG

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2. November 2014 um 18:01

.
Von dieser Praxis habe ich auch schon ein paarmal gehört und finde es einfach ein Unding. Bei unaussprechlichen und nicht-schreibbaren Namen, etwa in dieser afrikanischen Klicksprache, könnte ich es noch verstehen. Aber es ist ja nicht so, dass Vladimir oder Andrej nun vollkommen exotische Namen sind

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2. November 2014 um 18:16

Echt interessant
Sowas wusste ich nicht. Nun bin ich mal wieder klüger.
Ich finde das gehört schleunigst geändert. Ist doch egal wie der Name geschrieben ist. Hier in Deutschland gibt es so viele seltsame Namen und dann machen sie bei Ausländern einen Unterschied. Verstehe ich nicht.
Ich bin deutsche und habe einen seltsamen Namen und muss ihn oft buchstabieren, da istees doch egal woher ich komme.

Na dann auf!!! Wer schreibt die Regierung an?

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2. November 2014 um 18:19

Bislang
dachte ich auch immer, dass das nur auf Wunsch des Antragstellers geht; ich bin ziemlich entsetzt, dass das offenbar willkürlich geschieht! Der Vorname ist doch auch Teil meiner Kultur, mit der ich mich identifiziere; sowas darf man nicht "verhunzen"!

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2. November 2014 um 19:35

Ne kenn ich gar nicht
ich bin aber auch hier geboren. meine eltern sind ja anfang der 70er als gastarbeiter her gekommen, aber denen ist das auch nicht passiert. ich kenn auch keinen dem das passiert ist.
obwohl mein vater hatte einen vornamen , den man schnell mal falsch geschrieben hat...hiess petar, klingt ja wie peter.
klar es gab immer ein paar die unsere namen falsch betonen , aber namen absichtlich abändern/umbennen kenn ich wie gesagt gar nicht.
ist das vielleicht so ne gängige praxis bei deutschstämmigen aussiedlern aus russland, rumänien,polen??

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2. November 2014 um 19:52

Also
Ich kenne mehrere die Tomek heißen und dann als "Thomas" eingedeutscht wurden. So buchstabenwechel, zum Beispiel statt aleksandra zu Alexandra sind auch oft. Aber ich kenne auch Leute die ganz neue Namen bekommen haben, und keiner von denen hat darum gebeten. Ok..kann natürlich sein, dass die Eltern dagegen hatten Vorgehen können bei der Einreise, aber gestaltet sich natürlich schwierig, wenn man gar kein deutsch versteht...

Und ganz ehrlich ich finde das auch ziemlich seltsam...Gott, dann muss das Kind seinen Namen vielleicht ein paar mal öfter buchstabieren, aber der Name ist doch Teil der Persönlichkeit, den kann man dich nicht einfach mal ändern. Mein Name ist auch in vielen Sprachen schlecht zu sprechen, aber wenn ich auswandern wurde, und dann würden die Behörden einfach mal beschließen ich heiße jetzt z.b. in Frankreich Geraldine, weil das für die Franzosen einfacher ist o_O ähm...ja...ne danke!

Ist das verfahrenen denn heute immer noch so? Die Leute die ic kenne sind schon alle zwischen 20-35...könnte mir vorstelle , dass das heute nicht mehr so ist. Würde zumindest immer lächerlicher bei den ganzen internationalen und teils abgefahrenen Namen die hier mittlerweile an der Tagesordnung sind . Da ist ein Heinrich oder Waldemar deutlich gestrafter als andreij oder Wladimir oder sowas

LG, knallhamster

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2. November 2014 um 21:34


Oh ja mein Name wurde zu einen deutschen gemacht. Hatte vor der Hochzeit echt Probleme, musste die Geburtsurkunde erneut übersetzen lassen damit in der heiratsurkunde mein Russischer Vorname steht. Hatte in der übersetzten Geburtsurkunde den eingedeutschten aber im Ausweis meinen echten. Total kompliziert...
Unser Freund wurde hier statt mit iwa.n mit Johanne.s eingebürgert und ein anderer hat vor kurzen seinen richtigen Namen zurückgekauft. Da wurde aus Se.rgej ein Sebastia.n

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2. November 2014 um 21:39


Naja willkürlich wurde das bestimmt nicht gemacht. Es muss ja ein Dokument vorliegen z.B. Eine Geburtsurkunde diese muss ja übersetzt werden. Es muss ja schon eine Grundlage für die Einbürgerung geben. Und Tomek ist ein Spitzname, der eigentliche Name ist Tomasz!
Lg

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2. November 2014 um 21:45
In Antwort auf maiko_11847578


Naja willkürlich wurde das bestimmt nicht gemacht. Es muss ja ein Dokument vorliegen z.B. Eine Geburtsurkunde diese muss ja übersetzt werden. Es muss ja schon eine Grundlage für die Einbürgerung geben. Und Tomek ist ein Spitzname, der eigentliche Name ist Tomasz!
Lg


Vielleicht wurden die Urkunden nur schlecht übersetzt??

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2. November 2014 um 21:55

Namensänderung
also das mit der namensänderung ist mir nicht bekannt, ich komme aus Polen und mein Name wurde ohne Probleme übernommen, wenn dein Name geändert wurde müsstest du dich mal darum kümmern, da es meines her achtens nicht rechtens ist da ja auch in deiner Geburtsurkunde dein Name steht und dieser muss ja übereinstimmen.

lg Vera

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2. November 2014 um 23:07

Rein
Rechtlich ansolut in der grau zone!!
Namen dürfen nicht rimfsch so angeändert werden!
Genausowrnig wie man zb mein machmamen mit ß schreibt,die bank auf meimer karte direkt mal 2 ss draus gemacht hat umd schwupp di wupp weigerte sicj die schufa mir eine auskingt zu semdem.
Denn meim nachmame muss mit ß geschrieben werden umd ich brharre da auch drsuf!
Dad selbige würde ich als einwanderer verlangen!

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3. November 2014 um 0:43

Das ist echt so ein aussiedler ding
diese namensänderung gilt anscheinend nur für aussiedler, ob das jetzt freiwillig oder willkürlich ohne gefragt zu werden, geschah...zumindest hatte man aber das recht dazu.was sonst sicher nicht für ausländer möglich ist.

Namensänderungen:
Namensänderungen für Vertriebene und Spätaussiedler

Beschreibung
Verfahren
Dienststellen

Allgemeines

Namen ändern sich durch die Aufnahme im Bundesgebiet und den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit nicht. Jede Person führt den Namen in der Form weiter, wie sie ihn nach ihrem ursprünglichen Heimatrecht erworben hat.

Die Schreibweise ergibt sich aus der Geburtsurkunde.
Ist die Geburtsurkunde in einer anderen als der lateinischen Schrift erstellt, wird der Name durch eine Übersetzung nach ISO-Norm ermittelt.

Möglichkeit: der ausländische Name kann durch eine öffentlich beglaubigte Erklärung in eine deutsche Form angepasst werden (= Angleichung).


Erklärungsberechtigte

Vertriebene
Spätaussiedler
Deren Ehegatten und Abkömmlinge, die Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sind.


Einzelne Möglichkeiten

Namensbestandteile
Diese kennt das deutsche Namensrecht nicht. Sie können deshalb abgelegt werden.

Beispiel: russische Vatersnamen - Petrovna, Ivanovic

Ursprungsform eines Namens
Oftmals ist ein Familienname nach dem Geschlecht oder dem Verwandtschaftsverhältnis abgewandelt. Hier kann die ursprüngliche Form des Namens angenommen werden.

Beispiel: Bergerova in Berger

Deutschsprachige Form des Vornamens
Es kann die deutschsprachige Form des Vornamens angenommen werden. Gibt es eine solche Form des Vornamens nicht, so können neue (andere) Vornamen gewählt werden.

Beispiel: Petr in Peter, Svetlana in Marion

Deutschsprachige Form des Familiennamens
Es kann die deutschsprachige Form des Familiennamens angenommen werden.

Beispiel: Miller in Müller, German in Herrmann

Übersetzung des Familiennamens
Gibt es für den ausländischen Namen eine Übersetzung, kann diese angenommen werden.

Beispiel: Volk in Wolf, Medved in Bär

Wahl eines neuen Ehenamens
Haben Ehegatten im Ursprungsland den Namen des einen Ehegatten zum Ehenamen bestimmt, können sie durch eine Erklärung den Namen des anderen zum Ehenamen bestimmen.

Wichtiger Hinweis bei Änderung eines Familiennamens
Führen Ehegatten einen Ehenamen (gemeinsamen Familiennamen), so können sie diesen in der bestehenden Ehe nur gemeinsam in die deutsche Form erklären oder neu bestimmen.

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3. November 2014 um 8:12

Das ist keine willkür oder so
ich kenne das auch, dass namen sozusagen "eingedeutscht" werden. ein freund hieß im russischen SLAVA und daraus wurde rene im deutschen.

es ist so, dass es namen in anderen ländern gibt, die hier nicht bekannt sind oder die man aufgrund von schreibweise nicht aussprechen kann oder, dass es keine deutsche entsprechung gibt. die türken hier sind die größte minderheit in deutschland, die sind ausgenommen von diesen regeln. aber oft gibt es dieses eindeutschen bei namen aus dem slavischen raum. vor allem dann, wenn sie auf kyrilisch geschrieben werden. manche buchstabenkombinationen im slavischen können hier einfach nicht übernommen werden, weil wir nur 26 buchstaben haben und es keine entsprechnungen gibt. vor allem bei den ganzen ... , Ts-, Tsch-lauten muss man einfach schauen, dass es hier nicht zum zungenbrecher wird. daher ändert man gerne einfach nur buchstaben.

bei manchen anderen namen wird eingedeutscht:
katarzyna = katharina
bogdan = gottfried (hahahaha ^^)

für solche namen gibt es deutsche entprechnungen.

und normalerweise wird man gefragt, ob man eine eindeutschung wünscht, also den originalnamen durch einen deutschen ersetzen. ich hatte letztes jahr meine eindeutschung, weil die ämter in unserem fall das versäumt haben, als meine eltern geheiratet haben und ich wurde auch gefragt, ob ich meinen polnischen vornamen nicht eindeutschen will. häufig wird von amtesseite auch darauf hingewiesen, dass der name schwer aussprechbar ist oder zum hänseln führen könnte. man kann aber auch ablehnen.

die änderung einiger buchstaben ist eigentlich nur für die ämter wichtig, denn die können dann den namen dann auch auf deutsch schreiben ^^

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