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An die hausfrauen- wie gestaltet ihr euren Alltag?

26. Februar 2016 um 6:35

angelehnt an den thread-wie finanziert ihr ---wollte ich mal wissen, wie ihr euren alltag gestaltet, gerade diejenigen die mehrere Jahre zu hause sind?

ich weiss,dass es immer was zu tun gibt , darauf möchte ich nicht hinaus...
meine frage ist rein aus Neugier, weil ich manchmal nicht weiß, wie ich die tage zu hause gestalten kann? Bekannte von mir sind ja meist arbeiten oder tagsüber unterwegs und in müttertreffs gehe ich nicht so gerne. habs einparmal ausprobiert, aber es hatte bisjetzt nie gefunkt... und hausarbeit ist auch so eine Sache--die wichtigsten sachen werden getan, aber damit bin ich meist in 2 Stunden durch bzw. verteilen sie sich auf den ganzen Tag. Wenn mein großer Zuhause ist, dann passiert es oft, dass wir einfach nur rumlümmeln oder ich sitz vorm Pc, Internet. Oft sind die Tage sehr unstruktiert, faul.

Manche sind ja fast 7 Jahre zu Hause- also wie gestaltet ihr euren Alltag?

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26. Februar 2016 um 7:17

Ich habe tatsächlich
Eigentlich immer was zu tun. Wir haben in der Woche drei feste Termine (turnen, schwimmen und Krabbelgruppe) und dann ist ja noch Haushalt, Freunde treffen, mein Hobby (nähen) usw. Aber was bei uns viel ausmacht, wir sanieren "nebenbei" einen Altbau, machen alles selbst und wohnen z.T. noch auf einer Baustellle. Da gibt es immer was zu tun, aktuell arbeiten wir an einem Bad. Da bleiben immer so kleine Arbeiten wie Fliesen verfugen, Silikonnähte ziehen und so. Außerdem haben wir nen großen Garten, da ist auch immer was zu machen.

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26. Februar 2016 um 8:47

Unter der woche stehen wir
um 7 Uhr auf...sie wäscht sich und dann frühstücken wir. um 8 Uhr geht sie aus dem Haus.....dann Räume ich die Spülmaschine aus und ein, und Wische alles ab. Um 9 Uhr wird mein Sohn wach er wird gewickelt und dann Frühstückt er. Danach gehen wir hoch, ich mache die Betten und lüfte durch. Danach machen wir zusammen die Wäsche. Wenn ich einkaufen gehe ziehen wir uns an und gehen zu Fuss ein Dorf weiter einkaufen. Um 12 Uhr kommt meine Tochter vom Kindergarten und wir essen so um 13 Uhr. Meist danach gehen wir in den Garten oder bei schönen Wetter auch spazieren. Ab und zu besuchen wir auch mal ein Museum oder gehen in einen Park mit grossem Spielplatz

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26. Februar 2016 um 8:52
In Antwort auf mimimalwieder11

Unter der woche stehen wir
um 7 Uhr auf...sie wäscht sich und dann frühstücken wir. um 8 Uhr geht sie aus dem Haus.....dann Räume ich die Spülmaschine aus und ein, und Wische alles ab. Um 9 Uhr wird mein Sohn wach er wird gewickelt und dann Frühstückt er. Danach gehen wir hoch, ich mache die Betten und lüfte durch. Danach machen wir zusammen die Wäsche. Wenn ich einkaufen gehe ziehen wir uns an und gehen zu Fuss ein Dorf weiter einkaufen. Um 12 Uhr kommt meine Tochter vom Kindergarten und wir essen so um 13 Uhr. Meist danach gehen wir in den Garten oder bei schönen Wetter auch spazieren. Ab und zu besuchen wir auch mal ein Museum oder gehen in einen Park mit grossem Spielplatz

Achja
der Ablauf wird nicht immer so eingehalten

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26. Februar 2016 um 9:23

Also
mir wird es manchmal auch was langweilig und mir fällt einfach die decke auf den Kopf .

Ich mache natürlich den Haushalt,koche essen, beschäftige moch mit der Kleinen .

Wir gehen einkaufen ,auf den Spielplatz besuchen meine mutter die in der nähe wohnt.

Manchmal gehen wir in die Stadt oder ich treffe mich mit freundinnen.

Aber ich merke das ich das nicht lange so machen will.
Klar ist es schön bei meiner kleinen zu sein aber mir fehlt es richtig unter Leute zu kommen. Man hat oft nicht mal motivation sich schön fertig zu machen und herzurichten einfach weil man "nur" Zuhause ist und nirgendwo hin muss .

So wie es im Moment ist ist es gut aber ich bin froh mal wieder arbeiten zu gehn

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26. Februar 2016 um 10:49

Einteilen in Einheiten
Mein Tag ist in Einheiten eingeteilt. Frühstück und das dann aufräumen, Vormittagsgestaltung, Mittagessen gegen 12, Nachmittagsgestaltung, Abendessen kochen ab da 16:30, Essen gegen 17:30, das Aufräumen, bisschen Spielen, dann Baby in Pyjama, gegen 19 Uhr Spielzeug aufräumen mit dem Großen, bettfertig machen, Bett...
An 3 Tagen geht der Große in den KiGa, da bringe und hole ich mit Bus, das dauert jeweils 50 min von Tuhause zurück Nachhause. Los um 8:20...
Wenn er im KiGa ist, teile ich mir den Tag ein in bisschen Haushalt, bisschen Zeit für mich und natürlich Zeut mit dem Baby, dass er nicht nur so nebenher läuft. Zum Abholen muss ich um 14:50 los.
Danach wird Zuhause gespielt oder wir gehen zu ner Freundin, due ein Café hat, oder spazieren, ab acht 16:30 dann kochen etc...
An Tagen ohne KiGa versuche ich immer, für den Großen Action einzubauen. Am Besten werden die Tage, wenn wir schon vormittags was machen, also raus gehen. Park, spazieren, oder Spielgruppen, Indoorspielplatz oder so. Mindestens ein Mal pro Woche treffen wir uns mit anderen zum Spielen. Jeden Freitag unternehme ich was mit dem Kleinen mit einer Freundin und ihrem Kleinen, während unsere Großen im KiGa sind.

Haushalt mache ich, während due Jungs spielen. Wenn wir vormittags nicht aus dem Haus kommen, dann nach den Mittagessen. Mein Großer braucht viel Input, Action. Er liebt den KiGa sehr deswegen, würde am liebsten jeden Tag gehen. Ab September wird er das dann auch.

Ich muss zugeben, ich bin nicht so ne Spiele-Mama. Ich habe keine Lust auf Duplo, Eisenbahn, Bagger, Puppe, Puzzlen... Etc den ganzen Tag. Meine Kindrr sollen sich auch ne Weile selbst beschäftigen.

Haushaltsdinge mag ich nicht. Hab halt ne Grundordnung und versuche die einzuhalten. Dusche putzen, wenn ich dusche, etc... Hab faule Phasen und weniger fauLeute...

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26. Februar 2016 um 13:22

Da ich zu Hause bin
Um 6 stehe ich auf trinke einen Kaffee . lass den Hund raus . Um 6:15 richte ich Frühstück für Sandro . Um 7:00 kommt der Bus .
Dann Hunderunde . Irgendwann steht dann auch Männe auf ( er hatte einen Arbeitsunfall an der rechten Hand Kreissäge Ich helfe ihm Frühstück vorrichten anziehen etc . dann Haushalt kochen . Um 13 :30 kommt Sandro heim ( er geht in den heilpädagogischen Kiga und hat 30 min Fahrtzeit )
Dann gehen wir raus . Arbeiten im Garten , gehen zu Freunden , Fahren ins Kh mit seinem Papa etc ..... Um 17 sind wir wieder im Haus . Restliche Hausarbeit machen , Essen kochen etc . Filme gucken tun wir nur am We dafür ist abends dann später..... Joa und Junior geht unter Woche um 19 Uhr ins Bett oder am We variabel . Wir um 22 Uhr . davor massiere ich noch die Hand meines Freundes mache die Narbenpflege . Ich kenn solche Tage wo wir auch nur rumlümmeln ich denk das liegt am Winter

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26. Februar 2016 um 13:35

Ich muss sagen,
wenn ich hier so die Tagesabläufe überfliege...der Alltag unterscheidet sich kaum von meinem, ausser dass ich keine Hausfrau bin und alle haushaltlichen Tätigkeiten, sowie Kinderbespaßungsmaßnahmen entweder in den frühen Morgen oder Nachmittag und Abend fallen.

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26. Februar 2016 um 13:41

.
Zwischen 5 und 7 Uhr wird der Kleine(15 Monate) wach. Ich mache mich und ihn fertig und im Anschluss frühstücken wir beide. Dann wird die Küche aufgeräumt, der Kleine spielt nebenbei.
Gegen 7:30 erwacht der Große (3). Er zieht sich an bzw. Ich helfe ihm und er frühstückt. Zimmer werden nebenbei gelüftet genauso wie Betten machen.
Dann bringe ich den Großen in den Kindergarten.
Der Kleine und ich gehen einkaufen, machen zu Hause Haushalt , gehen zur Spielgruppe, in die Stadt oder oder...
Um 14:30 hole ich den Großen wieder ab. Dann gehen wir viel raus- Spielplätze, Garten, Freunde besuchen, Spazieren gehen usw.
Um 18 Uhr gibt's Abendbrot, meistens kommt mein Mann um den Dreh nach Hause.
Danach wird die Küche aufgeräumt. Mein Mann spielt mit den Kindern.
Gegen 19 Uhr geht der Kleine ins Bett und um 20 Uhr der Große.
Dann haben wir Feierabend und es geht ab auf die Couch!

Ich erledige alles vormittags sodass der Nachmittag den Kindern gehört. Auch versuche ich das Chaos möglichst gering zu halten und den Haushalt so einzuteilen, dass ich nicht jeden Tag ran muss. Klappt bisher gut!

Liebe Grüße und frohes Schaffen allerseits

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26. Februar 2016 um 14:34

Also
Ich arbeite ja, aber hab auch mal unter der Woche frei, darum schreib ich auch mit.
An einem freien Tag sieht es dann wie folgt aus:
Kind (ist ja schon 7) und ich stehen so gegen 7 auf, frühstücken, machen uns fertig (nebenher wird schon gelüftet, Betten gemacht) und sind dann gegen 8.30 Uhr an der Schule.
Dann laufe ich eine groooße Runde mit dem Hund oder geh eine Freundin besuchen, quatschen und die Hunde spielen lassen.
Dann nach Hause und ich räum das grobe weg, staubsaugen, Wäsche etc.... Dann pfeife ich mir was zu essen rein, trinke einen großen Café Latte und Chill mein Leben nebenher surfe ich im Internet oder mach auch gerne mal einen Mittagsschlaf.... Ja ja faul halt.....
Wenn ich die Freundin nicht besuche, geh ich einkaufen wenn es dafür mal wieder Zeit ist, so das wirklich alles fertig ist, wenn ich meine Tochter mittags von der Schule hole.
Sie ist dann meistens bedient vom Tag und wir spielen nur ein paar Spiele zusammen und sie geht mit mir und dem Hund abends noch eine Runde laufen.
Oft möchte sie sich aber auch ein wenig von der Schule ausruhen und bleibt dann in ihrem Zimmer oder sie hat eine Freundin da..... Dann Wurstel ich halt noch im Haushalt rum....
Gegen 17.30 Uhr laufen wir wie gesagt mit dem Hund und danach gibt es Abendessen. Sie macht sich bettfertig und wenn noch Zeit ist spielen wir was, oder sie darf in ihrem Zimmer noch was machen. Dann wird aber aufgeräumt und gegen 20 - 20.30 Uhr ist dann echt Schicht im Schacht.
So läuft im Prinzip jeder Tag. Wenn ich arbeite mach ich den Haushalt halt erst, wenn ich mein Kind abgeholt habe. Manchmal ist sie dann auch bei Oma oder es steht irgendein Kurs an....

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26. Februar 2016 um 17:07

Neid
Ich bin übrigens neidisch auf all die Mams, deren Kinder spät aufstehen. Mein Großer war schon immer ein Frühaufsteher, egal um wieviel Uhr er ins Bett geht, habe da alles probiert. Ich finde früh aufstehen voll heftig... Aber angeblich schlafen Teenager mehr, ich gebe also due Hoffnung nicht auf

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26. Februar 2016 um 17:32
In Antwort auf gruenspan

Neid
Ich bin übrigens neidisch auf all die Mams, deren Kinder spät aufstehen. Mein Großer war schon immer ein Frühaufsteher, egal um wieviel Uhr er ins Bett geht, habe da alles probiert. Ich finde früh aufstehen voll heftig... Aber angeblich schlafen Teenager mehr, ich gebe also due Hoffnung nicht auf

Schlafende teenies
Nerven noch mehr. wenn du das erste mal Samstag um 12 Uhr mittags angemotzt wirst, weil du dir die Frechheit raus nimmst vor der zimmertür zu husten... dann wünschst du dir ein kleines Baby zurück. Pubertät ist ein a.loch

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26. Februar 2016 um 20:09

Moa sorrry
Aber beschreibt euren Alltag mal etwas detaillierter ^^
Wenn das nen Mann liest, ist es kein Wunder das immer wieder Sprüche fallen ala "Du bist doch "nur" Hausfrau

Ehrlich, bei 90% der Texte hab ich das innige Bedürfnis zu kündigen und einfach Hausfrau zu sein.....

Gut das ich weiss das aber von den 90% mit sicherheit 85% das bestimmt ganz toll und engagiert machen..... Nur liest es sich "lasch"

Sorry aber das musste raus, weil ich den thread intetessiert verfolge und das Gefühl immer wieder hoch kommt....

Nichts für ungut....

Lg

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26. Februar 2016 um 20:15
In Antwort auf fussi85

Moa sorrry
Aber beschreibt euren Alltag mal etwas detaillierter ^^
Wenn das nen Mann liest, ist es kein Wunder das immer wieder Sprüche fallen ala "Du bist doch "nur" Hausfrau

Ehrlich, bei 90% der Texte hab ich das innige Bedürfnis zu kündigen und einfach Hausfrau zu sein.....

Gut das ich weiss das aber von den 90% mit sicherheit 85% das bestimmt ganz toll und engagiert machen..... Nur liest es sich "lasch"

Sorry aber das musste raus, weil ich den thread intetessiert verfolge und das Gefühl immer wieder hoch kommt....

Nichts für ungut....

Lg

Was soll man da detaliert schreiben
wie man genau das Klo geputzt hat? Das interessiert doch keinen.

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26. Februar 2016 um 20:23
In Antwort auf fussi85

Moa sorrry
Aber beschreibt euren Alltag mal etwas detaillierter ^^
Wenn das nen Mann liest, ist es kein Wunder das immer wieder Sprüche fallen ala "Du bist doch "nur" Hausfrau

Ehrlich, bei 90% der Texte hab ich das innige Bedürfnis zu kündigen und einfach Hausfrau zu sein.....

Gut das ich weiss das aber von den 90% mit sicherheit 85% das bestimmt ganz toll und engagiert machen..... Nur liest es sich "lasch"

Sorry aber das musste raus, weil ich den thread intetessiert verfolge und das Gefühl immer wieder hoch kommt....

Nichts für ungut....

Lg

Fussi,
da bin ich ganz bei dir. Ich schaffe genau das gleiche Pensum, obwohl ich Vollzeit beschäftigt bin- und das wundert mich. Dieser fehlende Unterschied.
Allerdings sieht es bei mir nicht aus wie geleckt...

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26. Februar 2016 um 21:00

Hmm keine ahnung
Vllt habe/hatte ich auch eine verquere Vortellung davon wie es abläuft wenn man den ganzen Tag daheim ist und eben (noch) nicht beschäftigt ist....


Bin damit raus

Lg

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26. Februar 2016 um 21:37

Ich bin gerade in Elternzeit und deshalb ja auch Hausfrau
Zwischen 6 und 7 erwachen meine Kinder, meist der große (4) zuerst. Er Kommt dann rüber zu Mini (8 Monate) und mir. Wir kuscheln noch kurz und stehen dann auf.

Der große isst Frühstück und währenddessen wickle ich das Baby und ziehe es um. Dann spielt der kleine und ich hab zeit dem großen beim anziehen und Zähne putzen zu helfen. Dann darf auch er noch etwas spielen und der kleine bekommt eine Flasche. Meist trinkt er davon aber nicht alles denn er stillt nachts noch viel

Um etwa acht geht's los zur kita, wir laufen etwa 25 min. Und sind um 8:30-45 dort. Ich gebe ihn ab und mache eventuell noch ne besorgungsrunde. Baby schläft derweil im Kinderwagen oder Trage.

Wenn wir Zuhause sind mache ich Haushalt, koche Gemüse für Brei vor oder ähnliches. Baby spielt derweil und robbt mir hinterher. Irgendwann zwischendurch stille ich ihn. Dann gibt's um 12 mittag für ihn. Danach schläft er meist und ich esse dann auch was.

Danach spielen wir noch etwas oder gehen sofort los zur kita den großen holen. Manchmal nochmal einkaufen teile mir das auf dann ist es weniger Schlepperei. Spätestens 15:30 bin ich an der kita.

Wenn wir zurück sind wird gespielt, weiter Haushalt oder Wäsche gemacht. Irgendwas ist immer zu tun. Baby bekommt nochmal ne Milchflasche oder stillt, je nach Laune.

Dann mache ich Abendbrot, Brei für den kleinen und entweder was warmes oder Brot mit Gemüse aufgeschnitten dazu für den großen und mich. Der große schaut vor dem Abendbrot 30 min. Entweder peppa oder cars.

Dann werden beide Kinder Bettfertig gemacht, der große duscht alle zwei Tage, am Wochenende badet er und das Baby natürlich auch.

Da er in der kita schläft mittags, ist der große noch nicht müde, er darf noch im Schlafanzug ruhig im Bett spielen, nachdem wir mit dem kleinen zusammen ein Buch vorgelesen haben. Er ist dann leise während ich um 19:45 den kleinen ins Bett bringe, er trinkt nich eine Flasche und ich stille ihn in den Schlaf. Danach (etwa 20 Uhr) gehe ich nochmal zum großen rüber. Je nach Laune kuscheln wir noch etwas, er ist ja eigentlich nicht so fürs kuscheln.

Dann ist ab etwa 20:15 Ruhe. Manchmal schläft er erst um 21 Uhr ein, bleibt aber ruhig in seinem Zimmer. Ich hätte sonst wirklich gar keine freie Minute.

Um 21:30, spätestens 22:30 geh ich schlafen. Oft wird der kleine vorher nochmal wach weil er mich im Bett vermisst.

Manchmal lasse ich den großen Zuhause, er genießt das sehr. Etwa einmal in der Woche darf er Zuhause bleiben.

Am Wochenende Unternehmen wir viel mit Freunden (und deren Kindern, sind eine tolle Gemeinschaft) oder meiner Schwester samt meinem Neffen. Oder gehen Omas und Opas besuchen.

Ab nächste Woche gehe ich mit einer Freundin samt unseren babys Vormittags zum krabbelkurs.

Ab September gehe ich zusätzlich wieder arbeiten, da wirds erst richtig lustig

In diesem Sinne, gute Nacht


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26. Februar 2016 um 21:38
In Antwort auf veilchen2011

Fussi,
da bin ich ganz bei dir. Ich schaffe genau das gleiche Pensum, obwohl ich Vollzeit beschäftigt bin- und das wundert mich. Dieser fehlende Unterschied.
Allerdings sieht es bei mir nicht aus wie geleckt...

Hä?
Ich verstehe gerade nicht, was Deine Verwunderung ist. Das ist doch irgendwie klar?

Ein Unterschied ist doch ganz klar, dass in der Zeit, in der Du arbeitest, ich meine Kinder betreue. D.h., sie wollen immer was, brauchen was, ich mache mehrere Mahlzeiten am Tag, das muss gemacht werden, dann verräumt werden, gespült. Weil sie eben nicht sonders essen. Und dann fällt halt mehr an, wenn mehr Zeit Zuhause verbracht wird.
Es wird mehr Zuhause gespielt, also mehr zum Aufräumen.
In der Zeit, in der Du arbeitest, wickeln andere Dein Kind oder helfen auf der Toilette. Das mache ich in der Zeit selbst für meine Kinder. Und auch wenn ich nicht gerne den ganzen Tag Spiele, so tue ich das ja doch auch in der Zeit.

Ja, ich kann mir aussuchen, ob ich die Wäsche am Vormittag oder am Nachmittag aufhängen kann. Aber viel Zeit zum Faulenzen bleibt nicht, denn DIE KINDER sind ja da.

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26. Februar 2016 um 23:56
In Antwort auf gruenspan

Hä?
Ich verstehe gerade nicht, was Deine Verwunderung ist. Das ist doch irgendwie klar?

Ein Unterschied ist doch ganz klar, dass in der Zeit, in der Du arbeitest, ich meine Kinder betreue. D.h., sie wollen immer was, brauchen was, ich mache mehrere Mahlzeiten am Tag, das muss gemacht werden, dann verräumt werden, gespült. Weil sie eben nicht sonders essen. Und dann fällt halt mehr an, wenn mehr Zeit Zuhause verbracht wird.
Es wird mehr Zuhause gespielt, also mehr zum Aufräumen.
In der Zeit, in der Du arbeitest, wickeln andere Dein Kind oder helfen auf der Toilette. Das mache ich in der Zeit selbst für meine Kinder. Und auch wenn ich nicht gerne den ganzen Tag Spiele, so tue ich das ja doch auch in der Zeit.

Ja, ich kann mir aussuchen, ob ich die Wäsche am Vormittag oder am Nachmittag aufhängen kann. Aber viel Zeit zum Faulenzen bleibt nicht, denn DIE KINDER sind ja da.

Hier
sind aber auch Frauen dabei, deren Kinder in den Kindergarten, oder zur Schule gehen.

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27. Februar 2016 um 7:45

Ich bin weder ein
Geier, noch kreise ich.
Ich habe mit Interesse den Thread gelesen und keine Anklageschrift verfasst.

Aber ja, ich wollte wohl genau den Unterschied lesen:
Die Bude sieht aus, wie aus dem Möbelhauskatalog, die Kinder bekommen jeden Tag ihr Programm und der Mann eine warme Mahlzeit auf den Tisch.
Und ich rede nicht von Müttern mit Säuglingen, sondern von Müttern mit Kindergarten-/Schulkindern.

Ach und nur so nebenbei: Ich schätze beide Arten von Arbeit.
Allerdings habe ich den Anspruch an Erzieher/innen, das diese über einen professionellen, fachlich/theoretisch fundierten, praktisch geschulten Hintergrund verfügen.
Ich möchte nicht, dass die Erzieher/Innen meines Kindes nach Bauchgefühl handeln, sondern auf fachpädagogisch basierten Erkenntnissen, gepaart mit Herz und Empathie, mit Wertschätzung und den Blick der individuellen Entwicklung des Kindes (mit dem theoretischen Hintergrundwissen der einzelnen Entwicklungsschritte) agieren.

Wenn der Unterschied von Eltern zu Erzieher/innen nicht offentlich ist, verstehe ich, warum sich so viele über die Kita-Streiks aufgeregt haben, schliesslich macht eine Mutter ja das Gleiche ohne Entgeld- und da liegt meiner Meinung nach die Diskrepanz- gut geschultes pädagogisches Fachpersonal kann fundiert fördern, unterstützen und fordern und sollte dementsprechend bezahlt werden.

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27. Februar 2016 um 9:20

Hausfrau
eigentlich hatte ich mich erst nicht angesprochen gefühlt vom Titel des Threads, schrieb aber dann doch was. Ich war erstaunt, Caputshcino, dass Du dieses Wort wählst. Ich fühle mich nicht als Hausfrau. Denn alle Mütter Regeln ihren Haushalt. Jede Familie muss die Aufgaben erledigen, die im Haus anfallen.
Das ist also nicht der Punkt, an dem ich mich von Müttern unterscheide, die arbeiten gehen, während ich das nicht tue. Nein, der Unterschied ist für mich, dass ich Mutter Zuhause bin. Ich würde mich nie als Hausfrau bezeichnen. Denn wie gesagt, Haushalt machen alle. Aber den Tag mit und nach den Kindern gestalten, weil ich nicht arbeite, DAS ist der Unterschied. Also Mama Zuhause. Oder Mutter Zuhause. Wie man es mag.

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27. Februar 2016 um 9:52

Lana
Weil Du keine Kinder hast, kannst Du nicht wissen, wie viel Arbeit die machen. Also ist Dein Kommentar irgendwie so nix...

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27. Februar 2016 um 12:02

Naja mein Problem ist
dass mir Inspiration fehlt, deswegen frage ich ja.
Wenn Wochenende ist und mein Großer (5) ist da, dann schaue ich schon was wir unternehmen können-
aber unter der woche mit mener Kleinen, die gerade ein Jahr alt ( sie kann noch nicht laufen) fällt mir nicht immer was ein und die tage läppern sich so hin.

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27. Februar 2016 um 12:21

@ Grünspan..ich habe das Wort Hausfrau lediglich benutzt
weil es ein Begriff ist unter dem die meisten was gleiches verstehen... ich hätte auch schreiben können. an die Mamis die zu Hause bleiben...

Ich bewundere, die Frauen die zu Hause sind und dennoch eine Struktur haben, die morgens früh aufstehen und einen "Plan"für den TAg haben.
Deswegen auch meine Frage, wie ihr den Alltag gestaltet -viiellicht hat die eine oder noch ein Hobby (schreiben, nähen, malen usw)- eine feste Aufgabe( wie Hausbau, GArten) oder engagiert sich ehrenamtlich noch irgendwo.
Habe gelesen, einige haben sich ja auch um Tierezukümmern.

Ich wohn in der Stadt, eine kleine Wohnung ( deswegen schnell geputzt ), ich habe hier noch keinen festen Freundeskreis, Verwandschaft ist weit weg und meine Kleine ist gerade mal ein Jahr alt( die sehr pflegeleicht ist). Mein Großer ist im Kindergarten.
zustäzliche Aufgabe hatte ich lediglich meine BAcherloarbeit ( die jetzt nun abgegeben worden ist-juhuuu).

Ich weiss manchmal echt nicht, was ich tun soll und ich freu mich schon wenn ich ne Stelle /Projekt bekomme, weil ich nicht weiss wie ich meine Tage zuhause gut strukturieren kann, ohne dass sie "verlümmelt" werden. Das hat mit Hausfrauensein nichts zu tun, das hat auch viel mit mir zu tun. Bin chaosmensch pur und brauch daher ein wenig struktur.
Deswegen habe ich mich gefragt, wie andere Mütter das machen



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27. Februar 2016 um 12:43
In Antwort auf caputschino

@ Grünspan..ich habe das Wort Hausfrau lediglich benutzt
weil es ein Begriff ist unter dem die meisten was gleiches verstehen... ich hätte auch schreiben können. an die Mamis die zu Hause bleiben...

Ich bewundere, die Frauen die zu Hause sind und dennoch eine Struktur haben, die morgens früh aufstehen und einen "Plan"für den TAg haben.
Deswegen auch meine Frage, wie ihr den Alltag gestaltet -viiellicht hat die eine oder noch ein Hobby (schreiben, nähen, malen usw)- eine feste Aufgabe( wie Hausbau, GArten) oder engagiert sich ehrenamtlich noch irgendwo.
Habe gelesen, einige haben sich ja auch um Tierezukümmern.

Ich wohn in der Stadt, eine kleine Wohnung ( deswegen schnell geputzt ), ich habe hier noch keinen festen Freundeskreis, Verwandschaft ist weit weg und meine Kleine ist gerade mal ein Jahr alt( die sehr pflegeleicht ist). Mein Großer ist im Kindergarten.
zustäzliche Aufgabe hatte ich lediglich meine BAcherloarbeit ( die jetzt nun abgegeben worden ist-juhuuu).

Ich weiss manchmal echt nicht, was ich tun soll und ich freu mich schon wenn ich ne Stelle /Projekt bekomme, weil ich nicht weiss wie ich meine Tage zuhause gut strukturieren kann, ohne dass sie "verlümmelt" werden. Das hat mit Hausfrauensein nichts zu tun, das hat auch viel mit mir zu tun. Bin chaosmensch pur und brauch daher ein wenig struktur.
Deswegen habe ich mich gefragt, wie andere Mütter das machen



Struktur (und Sprache)
Wahrscheinlich gibt es so viele Vorlieben für bestimmte Begriffe wie User hier . Ich erlebe dich halt hier als sehr differenziert denkend, gerade auch was Rollenzuschreibungen betrifft, deswegen war ich verwundert.

Struktur. Ja also, die habe ich quasi für meine Kinder gelernt, weil es ihnen dann besser geht. Und weil es mir einfacher erscheint. Wie gesagt besteht mein Tag aus Einheiten.

Ich weiß nicht, wo Du wohnst, aber da gibt es sicher Dinge, die Du mit Deiner Kleinen Unternehmen kannst? Du sagst Du magst Müttertreffs nicht. Gibt es denn Museen, Ausstellungen? Selbst mein Kleiner, 10 Monate, liebt es, einfach wo zu sein, wo er andere Menschen beobachten kann, neue Dinge sieht. Input halt. Das ist dann auch ein Ausflug.

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27. Februar 2016 um 12:49

Im übrgien find es auch toll
dass die Kitas ermgöglichen Kontakt mit anderen Kindern zu bekommem. Das vergessen wir bei der Diskussion Fremdbetreuung oder nicht, immer. Also mir war es wichtiger, dass mein Sohn in die Einrichtung kommt, weil er dort Kinder/Gleichaltrige sind, die mit ihm spielen! Sie spielen auf eine solche Weise, die ich als Erwachsene verlernt habe bzw. geht mir nach einer Zeit die Ideen und Lust raus. Mein Kind hat dann doch viel mehr, wenn er mit Gleichaltrigen ist.

Klar auf dem Dortf oder früher, als alle Mütter zu hause waren, gab es auch mehr Kinder auf der Straße oder viel mehr Geschwister.
Aber das ist ja heute nicht so. Wenn ich vormittags auf dem Spielplatz bin, dann ist da kein Mensch.

und ganz ehrlich, es ist ein ernormes Ding auf 15kreischende, wilde, spielende, umhertobenende Kinder aufzupassen und dann noch jeden Einzelnen auf seine Weise fördern zu können

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27. Februar 2016 um 20:06

Mein Großer kam
mit 2 Jagren für zwei Vormittage à 2,5 Std in einen KiGa, weil ich den sozialen Aspekt so wichtig finde. Er fragte dann auch nach immer mehr Stunden, als er so 2,5 war. Mit 3 war er dann bei 14 Std pro Woche, auf 3 Tage verteilt.obwohl ich Zuhause bin. Weil es ihm total gut tat. Und mir auch. Wir haben hier keine Familie, keinen Babysitter, niemanden, der uns die Kinder mal abnehmen würde. Das sind also die einzigen Zeiten ohne Kind für mich. Naja, jetzt habe ich ja dem Zweiten dann in der Zeit noch.
Mein Sohn sagte mal, dass er, Papa und sein Bruder meine Arbeit seien, keine Ahnung, wo er das her hatte...

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28. Februar 2016 um 8:21


Genau da liegt der Hund begraben

Es können nicht alle Führungskräfte sein und die Verblödelungstherorie schmeckt mir nicht . Genau so wird Frau ja hingestellt . Nur, wenn das von Frauen passiert - dann stößt es mir sauer auf .

"Ein gelangweiltes Hausmütterchen" oder "unterfordertes Hausmütterchen" ist für mich eine Aussage - die überhaupt nicht geht .

Wer mehr leistet !
Da bekomme ich auch die Krise - weil es offensichtlich Heute nur mehr darum geht - wer mehr Geld verdient . Wir wissen alle - dass nicht jede Leistung gleich belohnt und bezahlt wird .

Wie sollen Männer auf die Idee kommen, dass das Kindererziehen, den Haushalt machen und sich um alles kümmern, AUCH eine Leistung ist - die manche gut und gerne für einen Vollzeitjob abgeben ...

Da braucht sich keiner mehr wundern, wenn die Frauen selbst es schon abwerten .

LG

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28. Februar 2016 um 16:04
In Antwort auf xgusx


Genau da liegt der Hund begraben

Es können nicht alle Führungskräfte sein und die Verblödelungstherorie schmeckt mir nicht . Genau so wird Frau ja hingestellt . Nur, wenn das von Frauen passiert - dann stößt es mir sauer auf .

"Ein gelangweiltes Hausmütterchen" oder "unterfordertes Hausmütterchen" ist für mich eine Aussage - die überhaupt nicht geht .

Wer mehr leistet !
Da bekomme ich auch die Krise - weil es offensichtlich Heute nur mehr darum geht - wer mehr Geld verdient . Wir wissen alle - dass nicht jede Leistung gleich belohnt und bezahlt wird .

Wie sollen Männer auf die Idee kommen, dass das Kindererziehen, den Haushalt machen und sich um alles kümmern, AUCH eine Leistung ist - die manche gut und gerne für einen Vollzeitjob abgeben ...

Da braucht sich keiner mehr wundern, wenn die Frauen selbst es schon abwerten .

LG

Xgusx
Jawoll!

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28. Februar 2016 um 20:30

!
Ich kann nur von mir reden, aber zu Hause sein, fand ich deutlich entspannter, weil man einfach diese Mehrbelastung nicht hat, man hat keinen Zeitdruck und kann sich den Tag so gestalten, wie man möchte.

Dass jetzt, wo ich wieder arbeite weniger im Haushalt anfällt, kann ich nicht behaupten. Meine Tochter spielt vor der Kita auch noch in ihrem Zimmer und schafft es, dieses in 30 min aussehen zu lassen, als wäre ein Wüstensturm durchgetobt. Leider habe ich vor der Arbeit keine Zeit, das Chaos zu beseitigen. Auch mein Kühlschrank füllt sich in der Zeit nicht von alleine, Wäsche fällt genauso an, das Geschirr räumt sich nicht weg und Staub rieselt auch ohne mein Zutun. Klar du kochst vermutlich mittags für deine Kinder; da mein Mann und ich aber auch gerne 1x am Tag warm essen, verschiebt sich das Kochen bei uns nur auf den Abend. Also eine Ersparnis an Hausarbeit sehe ich nicht, im Gegenteil; ich muss das gleiche Pensum in weniger Zeit schaffen.

Da auch ich den Anspruch habe, mit meinem Kind am Nachmittag noch was zu unternehmen, hetze ich nach der Arbeit zur Kita und dann geht's weiter auf den Spielplatz, zum Turnen, in den Wald, zu Freunden oder was auch immer. Zeit zum verschnaufen oder gar Mittagsschlaf habe ich nicht.

Und das Arbeit immer nur ein Ausgleich ist, halte ich für ein Gerücht bzw. kommt es wohl auf den Job an.

Nichtsdestotrotz arbeite ich gerne und möchte auch gar nicht zu 100% zu Hause sein, aber entspannt ist definitiv anders.

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28. Februar 2016 um 21:00

Dein wunderbares Sprichwort
ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Pädagogen, der "deine" Kinder mit Liebe, Empathie und Wertschätzung mit aufs Leben vorbereitet.

Ich hoffe, du gibst deine engstirnige Sichtweise nicht an deine Kinder weiter.
Schliesslich muss sich die Gesellschaft dann mit denen rumschlagen, weil du ihnen dein ganzes Selbst an(v)erzogen hast und sie keine Chance hatten einen weiteren Zugang zur Welt zu bekommen.

Und ich bin durchaus der Meinung, dass es tolle Mütter gibt, aber gewiss nicht prinzipiell jede!

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28. Februar 2016 um 21:36

Arnovica
Ich sehe den Staat bzw die Gesellschaft noch beteiligt an Entwicklungen das Familienleben betreffend. Denn die Frau wurde doch sehr gerne zum Arbeuten gedrängt, da das mehr Steuerzahler bedeutet. Das würde dann als Emazipation verkauft, aber nicht alle meinten es so... Und die höheren Lebenskosten machen es doch heutzutage oft gar nicht möglich, dass Frauen/Familien/Männer eine echte Wahl haben.

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28. Februar 2016 um 22:29

Was sie damit sagen will -
dass auch unterforderte Hausmütterchen einen Job machen, wenn sie zu Hause sind und nur - weil das Taschengeld vom Mann abhängig ist - heißt das nicht - dass ihre Arbeit "weniger" wert ist .

Ich habe mich NIE minder gefühlt als ich jahrelang zu Hause war . Ich war am Abend nicht weniger müde - als andere die den ganzen Tag gearbeitet haben .

Die Emanzipation hat genau das gebracht - die Frauen müssen unabhängig sein und im Prinzip ist das auch eine tolle Sache, wenn ich mir vorstelle, dass meine Mutter als ich geboren wurde - ihren Mann fragen musste, ob sie arbeiten DARF .

ABER - Heute machen es sich die Männer nicht weniger einfach . Sie bleiben auf ihrer Spur und ob die Frau arbeitet neben den Kindern, oder der Haushalt zu machen ist - interessiert die meisten Herren der Schöpfung nicht . Das ist immer noch Angelegenheit der Frau .
Die meisten Frauen sind ja schon dankbar, wenn der Mann mal den Müll rausbringt und wie schon geschrieben heißt es auch - nein, mein Mann der arbeite so viel - der kann nicht zurück schrauben mit den Stunden, um sich um die Kinder zu kümmern .

Die Frau MUSS . Weil es trotz Emanzipation immer noch ihr Part ist - sich um den Nachwuchs und den Rest zu kümmern .

Die Frauen müssen sich bewähren und wollen gleich aufgestellt sein wie ein Mann und das geht nun mal nicht - wenn man Kinder hat bzw. nur in den seltensten Fällen .

Wie ist sie denn die Frau von Heute ?
Immer gestylt, gut aufgelegt, dynamisch, ehrgeizig, mit Super-Anstellung, beste Bezahlung und nebenbei wirft sie noch den Haushalt (nachts nehme ich an) und tagsüber kümmert sie sich noch neben ihrem tollen, zeitaufreibenden Job liebevoll um ihre Kinder und ihren Ehemann - der Abends wenn er von seinem aufreibenden Job nach Hause kommt - die Füße auf der Couch hochlegt .

Geht sie nicht arbeiten und kümmert sich lediglich um den Kleinkram der so anfällt (wobei Kleinkram absolut untertrieben ist), den Haushalt und die Erziehung ihrer Kinder - dann ist sie dumm und blöde, weil sie es offensichtlich nicht schafft - alle Komponenten unter einen Hut zu bringen .

Die Frau von Heute steht massiv unter Druck, weil sich viele von dem Irrglauben leiten lassen, sie wären nichts wert - wenn sie ein paar Jahre aussetzen - um viell. ihren Kindern den Stress zu ersparen (ja, Kinder bemerken, wenn die Eltern unter Druck stehen und es überträgt sich) .

Wenn Frauen dann solche dummen Sprüche ablassen und Frauen die zu Hause sind (aus welchen Gründen auch immer) massiv angreifen mit dummen Sätzen, da kann ich nur lachen - weil ich weiß, dass es die schönste Zeit in meinem Leben war - und die meisten gar nicht so hinter etwas stehen können, dass Vorwürfe und Unterstellungen an ihnen abprallen .

Eine Studie hat übrigens ergeben, dass sich junge Frauen wünschen, dass wenn sie Kinder haben, für diese Zeit haben und mehr als ein Jahr pausieren können - woher kommen denn solche Aussagen von so jungen Menschen ?
Ich gehe davon aus - sie alle waren untergebracht in Krippen, Betreuungseinheiten .

Wenn ich es nicht schaffe in meinen Alltag Struktur und ein gutes Gespür für meine Kinder zu entwickeln und zu wissen, was ich mit ihnen anfangen kann - dann habe ich offensichtlich eine falsche Entscheidung getroffen .



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29. Februar 2016 um 9:50

Es geht hier vor allem wieder in eine Richtung der Wertung
ich glaube manche lesen aus meinen Post ein wenig Sarkasmus raus? Aber das war nicht so gemeint---es sollte keinerlei Kritik an "Zuhause sein" sein. Und keine muss sich auf irgendeine Weise rechtfertigen, ob sie zuhause "ganz viel macht"- kann ja auch sein, dass einige es richtig geniesen mit den Kinder auf dem Sofa zu chillen, Bücher zu lesen, zu spielen usw. das ist doch toll! Es geht doch auch darum das Leben zu geniesen.
Ich wollte nur ein par Anregungen und Tipps bekommen, wie ich das Zuhause sein gestalten kann, wie ihr euren Alltag gestaltet, was ihr noch nebenher so macht usw.

Ich finde Erzieher ein toller Job und ermöglicht uns Frauen ziemlich viel- deswegen muss er auch gut bezahlt werden, damit auch unsere Kinder dementsprechend gut aufgehoben sind. Die Frage, ob sie den besseren Job machen als Mütter ist eine sinnlose Frage und wer kann das beurteilen?
Kinder wachsen auch ohne Kita gut auf und Kinder wachsen auch mit Kita gut auf. Es gibt keine eindeutigen wissenschaftliche Belege, dass das eine besser oder schlechter ist.
Ich finde, für die Kinder zu Hause zu bleiben sollte aus Lust und eine Erfüllung sein und keine Pflicht, weil man sonst ein schlechtes Gewissen hat und Angst vor dem Gerede der Nachbarinnen. Ich dachte beim 2. Kind könnte ich das ganze ruhiger angehen und die Zeit zu Hause geniesen, vllt auch länger zu Hause zu bleiben-- aber ich bin einfach nicht so gestrickt - ich hab seit Monaten Hummeln im Hintern. Andere Mütter sehen das etwas gelassener und gehen in ihrer ROlle auf, das ist doch super! Aber zum Glück leben wir in einer Zeit, in einem Land wo wir selbst entscheiden können und es Alternativwegen gibt.

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29. Februar 2016 um 13:12

Ich sehe das ähnlich wie du
Und bei mir kam dann noch irgendwann hinzu, als ich nur aufs Kind aufgepasst habe ohne zu arbeiten (Ca bis sie zwei Jahre alte war) dass ich mich kaum noch aufraffen konnte irgendwas zu tun.
Weil man so in seinem Trott festhängt.
Also bei mir war es so.....

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