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An die Schulstartermamis

30. Juli 2016 um 20:44

Guten Abend,

sagt mal, wie viel habt ihr für Bücher und Arbeitshefte ausgegeben?

Ich war heute in der Buchhandlung, um die geforderten Lehrmittel zu bestellen und das alles kostet mich stolze 75 Euro.

Ich finde es sehr schade, dass anscheinend das übliche Leihmittelding nicht mehr praktiziert wird? Die Arbeitshefte verstehe ich ja, aber warum die Bücher? Ich meine, es gibt auch Geringverdiener, die jetzt zu der sowieso arschteuren Einschulung auch dies zusätzlich berappen müssen und 75 Euro sind kein Pappenstiel.

Wie läuft das bei euch?

LG

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30. Juli 2016 um 20:58


Wir müssten so was nicht kaufen.
Besorgen müssten wir... Diverse schnellhefter, ein malblock. Block mit linien. Farbe, wachsmalstifte...so was halt.
Arbeitshefte, Bücher und Co. wirden von der schule gestellt. Wobei ich nicht mal weis, ob sie Bücher in den Sinne überhaupt haben. Sie haben viele Arbeitshefte.

Frag doch mal nach, ob es so was wie ein kostenzuschuß gibt.

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30. Juli 2016 um 21:04

Ich bin zwar
noch keine Schulstartermama,aber arbeite viel mit und in Schulen und kann dir daher deine Frage beantworten. Bildung ist in Deutschland Ländersache und so gibt es die Lehrmittelfreiheit, die Bildung unabhängig vom elterlichen Einkommen Chancengleicher gestalten soll, nicht in jedem Bundesland. Ein paar Länder haben das Recht auf freie Lehrmittel in der Landesverfassung verankert, allerdings sind das soweit ich weiss, nicht mehr all zu viele. meist gibt es an Schulen aber Flohmärkte/Tauschbörsen um die Bücher auch gebraucht zu bekommen. eine andere Alternative gibt es leider vielerorts nicht. ..

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30. Juli 2016 um 21:09

Hallo ihr beiden
Nein, für uns ist es mittlerweile kein Problem mehr, für so etwas aufzukommen, aber wahrscheinlich habe ich auch ein anderes Verständnis für Geld, nachdem wir jahrelang mit extrem wenig auskommen mussten

Wir sind jetzt bei mittlerweile über 600 Euro für alles, was mit der Einschulung zu tun hat.. jetzt kommen noch die Bücher und das restliche Material dazu. Hier in Hessen an der Schule hätten wir die Bücher auch ausleihen können, aber in Berlin, wo sie zur Schule gehen wird, muss man so etwas käuflich erwerben. Und sie wollen anderes Material als in hessen, andere Stifte und co. Und das verstehe ich nicht. Ich finde es Schade, dass es mit der Zweiklassengesellschaft schon in der 1. Klasse losgeht, á la du hast gebrauchte Bücher, ich habe sie neu... es ist doch auch nicht wirklich logisch, wenn Schüler jedes Jahr neu mit Büchern ausgestattet werden, wenn man mal die Nachhaltigkeit betrachtet.

Okay, ich mache mir wieder zu viele Gedanken wahrscheinlich

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30. Juli 2016 um 21:11

Hallo
Also bei uns gibt es die Schulbuch ausleihe. Ich bezahle 25 und am Ende des Jahres werden die Bücher, die zurück gegebenen werden müssen, von der Schule eingesammelt.

Ausser die Arbeitshefte. Die kann man behalten.

Bin froh darüber. Schulbücher sind nicht gerade billig.

Lg

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30. Juli 2016 um 21:13
In Antwort auf sunflowerthea

Ich bin zwar
noch keine Schulstartermama,aber arbeite viel mit und in Schulen und kann dir daher deine Frage beantworten. Bildung ist in Deutschland Ländersache und so gibt es die Lehrmittelfreiheit, die Bildung unabhängig vom elterlichen Einkommen Chancengleicher gestalten soll, nicht in jedem Bundesland. Ein paar Länder haben das Recht auf freie Lehrmittel in der Landesverfassung verankert, allerdings sind das soweit ich weiss, nicht mehr all zu viele. meist gibt es an Schulen aber Flohmärkte/Tauschbörsen um die Bücher auch gebraucht zu bekommen. eine andere Alternative gibt es leider vielerorts nicht. ..

...
"allerdings sind das soweit ich weiss, nicht mehr all zu viele"

Daraus entnehme ich mal frech, dass es mal mehr waren? Warum schafft man so etwas Großartiges wie Chancengleichheit ab? haben die Kultusministerien in den Ländern kein Geld mehr für so etwas übrig?

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30. Juli 2016 um 21:18

Okay
das wusste ich nicht, denn wie gesagt hier hätte man die ausleihen können. Die Schulleiterin war auch etwas verplant, die Sekretärin wist auf unbestimmte Zeit krank. Die Materialliste sollen wir uns in der ersten Schulwoche von anderen Eltern erfragen, na vielen Dank

Ja, Ende August, nach Berlin Johannisthal.

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30. Juli 2016 um 21:30

Leute mit
weni Geld und entsprechenden Nachweisen (BaföG, ALG II und Co.) werden mit Lehrmitteln für die Kinder unterstützt. Außerdem haben auch in Berlin viele Schulen einen Bücherfonds, meist über den Förderverein der Schule, wo man pro Jahr einen bestimmten Betrag einzahlt und dafür gebrauchte Bücher und neue Arbeitshefte bekommt. Die Bücher gibt man dann am Ende des Jahres zurück in den Fonds. In der ersten Klasse hat man ja eher wenig Bücher und vor allem Arbeitshefte... Von daher kommt man dann mit 75.- für alles neu gekauft noch relativ günnstig bei weg.... Für die zweite Klasse jetzt haben wir auch wieder etwa diesen Betrag ausgegeben.

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30. Juli 2016 um 21:32
In Antwort auf eddietheheadxxx

Hallo ihr beiden
Nein, für uns ist es mittlerweile kein Problem mehr, für so etwas aufzukommen, aber wahrscheinlich habe ich auch ein anderes Verständnis für Geld, nachdem wir jahrelang mit extrem wenig auskommen mussten

Wir sind jetzt bei mittlerweile über 600 Euro für alles, was mit der Einschulung zu tun hat.. jetzt kommen noch die Bücher und das restliche Material dazu. Hier in Hessen an der Schule hätten wir die Bücher auch ausleihen können, aber in Berlin, wo sie zur Schule gehen wird, muss man so etwas käuflich erwerben. Und sie wollen anderes Material als in hessen, andere Stifte und co. Und das verstehe ich nicht. Ich finde es Schade, dass es mit der Zweiklassengesellschaft schon in der 1. Klasse losgeht, á la du hast gebrauchte Bücher, ich habe sie neu... es ist doch auch nicht wirklich logisch, wenn Schüler jedes Jahr neu mit Büchern ausgestattet werden, wenn man mal die Nachhaltigkeit betrachtet.

Okay, ich mache mir wieder zu viele Gedanken wahrscheinlich

Auch Berlin
wir zahlen jedes Jahr ca 100 Euro für Schulbücher. Seit 6 Jahren, dazu kommen die anderen Dinge wie Hefte, Hefter Stifte und Co. Bei einem so schöampigen Kind wie unserem sind das dann 3-4 Zirkel pro Jahr, unzählige Radiergummis, Lineale, Geodreiecke und Stifte pro Jahr... plus natürlich Klassenkasse, BVG-Klassenticket etc
Wer bedürftig ist, kann den BerlinPass beantragen und ist zuzahlungsbefreit. Wer darüber liegt, hat einfach Pech gehabt. Die Bücherbasare helfen leider nur teilweise, denn manchmal ändert sich die Bücherauswahl oder die Auflagen unterscheiden sich.

Bei meinen Eltern wurde in Berlin sogar noch Papier und Stift gestellt, bei mir waren es wenigstens noch die Bücher... Lehrmittelfreiheit ist hier nicht mehr drin. Eine Lehrerin hat sogar mal 'Kopiergeld' für Arbeitsblätter einsammeln wollen, weil sie nur eine gewisse Anzahl an Kopien von der Schule erlaubt bekommt....

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30. Juli 2016 um 21:36
In Antwort auf whoxknows

Leute mit
weni Geld und entsprechenden Nachweisen (BaföG, ALG II und Co.) werden mit Lehrmitteln für die Kinder unterstützt. Außerdem haben auch in Berlin viele Schulen einen Bücherfonds, meist über den Förderverein der Schule, wo man pro Jahr einen bestimmten Betrag einzahlt und dafür gebrauchte Bücher und neue Arbeitshefte bekommt. Die Bücher gibt man dann am Ende des Jahres zurück in den Fonds. In der ersten Klasse hat man ja eher wenig Bücher und vor allem Arbeitshefte... Von daher kommt man dann mit 75.- für alles neu gekauft noch relativ günnstig bei weg.... Für die zweite Klasse jetzt haben wir auch wieder etwa diesen Betrag ausgegeben.

Na
günstig ist ja subjektiv Wären wir vor einem Jahr in der Situation gewesen, hätte ich ganz schön geschluckt, da eben kein Hartz4, Bafög usw. Und wir wären damit nicht alleine gewesen. Allgemein hätte mir mein Kind schon ein wenig leid getan, dass es dann von allem nur die Sparversion gegeben hätte und das Ganze wäre teuer genug trotzdem.

Das mit den Bücherfonds wusste ich auch noch nicht, unsere Schule bietet das nicht an. Habe aber gerade nachgeschaut, im Juli wäre ein Schulbuchbasar gewesen.

Aber nichtdestotrotz finde ich Ausleihen von Büchern für einen bestimmten betrag x für alle Schüler einfach sinniger. Aber wir sind ja nicht bei wünsch dir was

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30. Juli 2016 um 21:38

Haha
das hat ja mein Mann dort geregelt, ich dachte mir auch so, yeah, wir sind wieder in Berlin

Bei der winzigen Grundschule hier hat die Schulleiterin jeden persönlich angerufen und gequatscht.

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30. Juli 2016 um 21:47
In Antwort auf eddietheheadxxx

Na
günstig ist ja subjektiv Wären wir vor einem Jahr in der Situation gewesen, hätte ich ganz schön geschluckt, da eben kein Hartz4, Bafög usw. Und wir wären damit nicht alleine gewesen. Allgemein hätte mir mein Kind schon ein wenig leid getan, dass es dann von allem nur die Sparversion gegeben hätte und das Ganze wäre teuer genug trotzdem.

Das mit den Bücherfonds wusste ich auch noch nicht, unsere Schule bietet das nicht an. Habe aber gerade nachgeschaut, im Juli wäre ein Schulbuchbasar gewesen.

Aber nichtdestotrotz finde ich Ausleihen von Büchern für einen bestimmten betrag x für alle Schüler einfach sinniger. Aber wir sind ja nicht bei wünsch dir was


Ich meinte, günstig im Vergleich zu höheren Schuljahren, wo man mehr Bücher als Arbeitshefte kaufen muss. Natürlich sind 75.- je nach Einkommen trotzdem eine Menge Geld. Hat denn eure Schule einen Förderverein? Bücherfonds sind eine tolle Sache, aber da diese über die Eltern organsiert werden müssen, ist es gerade bei kleinen Schulen nicht so einfach engagierte Eltern zu finden, die sich darum kümmern. Die meisten Eltern würden es aber sicher begrüßen, wenn es einen gäbe. Es muss sich halt nur jemand finden, der das ins Rollen bringt....
Die Bücher meiner Tochter sehen noch aus wie neu. Es würde total Sinn machen, diese einfach noch ein paar Jahre zu verwenden... Ich finde es auch komplett sinnfrei, dass jeder Jahrgang die neu kaufen muss. Hoffentlich kann unsere jüngere Tochter die in 3 Jahren noch mal verwenden

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30. Juli 2016 um 21:49


Wow. Das finde ich schon krass.
Wir wohnen in Bayern und mein Sohn wird dieses Jahr auch eingeschult. Wir haben auch eine Liste bekommen und müssen aber nur Stifte, Zeichenblock, Knete, usw besorgen. Die Bücher bekommen wir, soweit ich weiß komplett von der Schule gestellt. Und die Lehrerin hat vorgeschlagen, daß sie die Hefte besorgt (die wir dann natürlich auch noch bezahlen müssen).
Zu meiner Schulzeit in BW haben wir auch alle Schulbücher gestellt bekommen.

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30. Juli 2016 um 22:39

Bayern
Hey Eddie
Lu kommt ja auch bald zur Schule.
Ich hab nicht direkt mitgerechnet, was ich schon ausgegeben habe, weil ich immer hier und mal dort was mitnehme.
Aber ich fand es gut, dass sie zB bei uns sagten "sie müssen nicht alles neu holen, wenn sie noch nen angefangen Block oder Malkasten etc. zuhause haben, brauchen wir das erst auf".
Denn auch das hat ja was mit Ökologie zu tun.
Ich komme aber bestimmt auch auf so nen Betrag wie du in etwa und zusätzlich müssen wir noch ca. 50 Euro an die Schule bezahlen für die Arbeitshefte die dort besorgt werden.
Finde es auch viel, aber ich rege mich nicht auf, schließlich war dafür hier das letzte Kindergartenjahr kostenlos und ich habe über 1000 Euro gespart

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30. Juli 2016 um 23:36

Das wird noch teurer
Wir müssen 92 Euro an die Lehrerin überweisen. Die besorgt dann alles. Bücher, hefter und was noch alles gebraucht wird. Er ist jetzt 3 klasse. Die ersten beiden jahre waren auch so 75 Euro

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31. Juli 2016 um 8:17
In Antwort auf eddietheheadxxx

...
"allerdings sind das soweit ich weiss, nicht mehr all zu viele"

Daraus entnehme ich mal frech, dass es mal mehr waren? Warum schafft man so etwas Großartiges wie Chancengleichheit ab? haben die Kultusministerien in den Ländern kein Geld mehr für so etwas übrig?

Ja,
unterm Strich ist es wohl hauptsächlich eine Kostenfrage. aber auch Lagerung und Verwaltung der Bücher Aus- und Rückgabe. für die Lehrenden bedeutet es natürlich auch eine gewisse Freiheit, weil sie nicht Jahre lang mit den selben Materialien arbeiten müssen, bis es wieder Geld für einen neuen Satz Bücher gibt (muss dann ja immer für die gesamte Stufe besorgt werden). aber aus Sicht von Chancengleichheit und Nachhaltigkeit macht es natürlich absolut keinen Sinn. ein Buch mit dem pfleglich umgegangen wird kann von vielen Kids benutzt werden, vorausgesetzt es gab keine großen Änderungen

Viel Erfolg für euren Neustart in Berlin.

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31. Juli 2016 um 8:37

Wir
Mussten in den ganzen Schuljahren vielleicht 2 Bücher kaufen, die anderen wurden von der Schule geliehen, so wie es in meiner Schulzeit auch schon war. Dafür müssen wir nun stets Geld beiseite legen um die ständigen Klassenfahrten zu bezahlen, mein Sohn geht auf ein Europa Gymnasium und die fahren / fliegen jedes Jahr 2-4 mal fort. Da weint schon mal der Geldbeutel. Noch dazu kommt die Ausstattung die sie für viele Fächer brauchen, immer nur das neueste und beste meine Mutter sagte mal das Bildung das teuerste am Kind ist und das stimmt

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31. Juli 2016 um 9:23

Hier kosten die Bücher nichts (Bayern)
Die werden von der Schule ausgeliehen und am Schuljahresende wieder zurückgegeben. Bei Beschädigungen muss man dann etwas zahlen, sonst nicht.
Arbeitshefte kosteten letztes Jahr 25-30 Euro (3. Klasse). Die muss man natürlich selbst kaufen.

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31. Juli 2016 um 13:22

Hallo
Mein Sohn hat nächstes Wochenende Einschulung. Wir leben in Niedersachsen, hier gibt es keine Lernmittelfreiheit.
Für Bücher und Hefte haben wir 86 Euro bezahlt. Wobei da nur ein Buch bei ist, das hätte man leihen können für 12 Euro. Neu kostet es 20 Euro. Def Rest sind Arbeitshefte.
Für sonstige Materialien wie Tuschkasten, Stifte, Knete, Blöcke, Schnellhefter etc haben wir nochmal 42 Euro ausgegeben. Wobei unsere Schule nicht vorschreibt welche Marke die Stifte sein müssen, wichtig War nur dick und dreieckig.
Ist schon ein teures Vergnügen der Schulstraße
Lg

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1. August 2016 um 13:25

......
Wohn in NRW und Bücher brauchten wir nicht kaufen.
Die werden gestellt (leihweise) von der Schule.

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1. August 2016 um 13:25

........
Wohn in NRW und Bücher brauchten wir nicht kaufen.
Die werden gestellt (leihweise) von der Schule.

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1. August 2016 um 14:07

Alle Bücher kostenlos ausgeliehen,
sofern die Schule sie besaß. Es gab sowohl in Deutsch als auch den Fremdsprachen Situationen, dass wir Werke gelesen haben, die die Schule nicht im Bestand hatte. Diese Bücher musste man dann kaufen, es wurde aber zuvor abgestimmt, ob wir dieses Werk oder eben doch den "Standard" lesen wollen....

Ich schwankte jedoch immer zwischen Interesse an den Vorbesitzern meiner Bücher und Ekel über die angeranzten Umschläge und dreckigen Seiten (inklusive alter Blutflecken und Co.... )

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